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Allein, oder doch nicht allein. Teil 4

Von: klara-42
Betreff: All , oder doch nicht all .  Teil 4.

Nachrichtentext:
Teil 4.
Immer dann, wenn mit einander was tuscheln wollen, dann gibt es einn, der stört. Nicht dass da jemand sich heimlich angeschlichen hätte, nein es ist wie Kommando. Das Familienoberhaupt ist der meinung, damit man sich auch gleich richtig an die Insel gewöhnt, wird erst gar nicht mehr im Schiff geschlafen. Ergo, alles rüber an Land. Da kann man dann am Lagerfeuer sitzen und die Dinge des vergangenen Tages besprechen. 

Wie durch Zufall sitzen die Biggi und die Mutter wieder beisammen. Es dauert nicht lang, da wollen doch die beiden mit einander etwas schmusen. Soll ja vorkommen zwischen Mutter und Tochter. Und da sie auch nicht gerade gar so dicht bei den anderen sitzen, da haben die sich doch so iges zu erzählen. Voller Stolz berichtet die Biggi, wie sie ihren Papa herum bekommen hat. Der Tom, sichtlich erregt vom ansehen seinr Tochter, muss da so ige Male sie auch etwas unkeusch berühren. Besser gesagt, er hat ihr ige Male den Po gestreichelt. Natürlich ist das auch nicht bei ihr ohne Wirkung geblieben. Da hat sie eben auch richtig Hand angelegt. So hat dann eben s zum anderen geführt und der Tom hat sein Tochter zur Frau gemein.

Während dem sie sich so unterhalten, das streichelt doch die Tanja ihre Klein etwas zart an den Beinn hoch. Ihre Hand kommt dabei verdächtig nah an deren Schlitz. Ja, Jungfrau ist die nun ja nicht mehr. Klein gekräuselte Haare hat sie über ihrem Schlitz. Und doch kann man die Lustlippen gut sehen. Hat die Biggi sich etwa so extra rasiert? Vorsichtig versucht die Tanja nun auch diese Lippen zu berühren. Und wie auf Kommando öffnet die Biggi ihre Schenkel. Tief atmet sie dabei durch. 

„Ja Mama, das ist so schön.“

Ganz leise hat sie das gesagt, die anderen haben es wohl nicht gehört. 
Da beugt sich die Tanja zu ihrer Tochter hin und küsst sie zart auf ihre Brust. Nun lässt die Biggi sich nach hinten fallen, so dass sie nur noch auf ihre Ellenbogen gestützt ist. Ihre Beiden Eltern führen sie in die Liebe , wie es wohl kein anderer tun kann. Erst am Tag ist es ihr Papa, und nun ihre Mutter. Es ist nun doch etwas besonderes, sie wird auch von einr Frau geliebt. Nun ja, die Mädchen hatten auch schon zusammen herum gealbert. Aber so richtig hatten sie nie etwas gemein. 

„Mama, küsst du mich auch da, so wie der Papa mich da geküsst hatte?“
„Ja mein Schatz, wenn du es so willst. Aber wollen wir nicht etwas weiter weg gehen, damit wir mehr ungestört sind?“
„Lass die anderen das ruhig sehen. Mama, komm ich hab dich doch auch lieb.“

Und schon ist die Tanja mit ihrem Kopf zwischen den Beinn ihrer Tochter. Schöne zarte Lippen hat doch die Klein. Dass da heute schon 
der Tom mit seinm Ding drin gewesen ist, das sieht man ja nicht. Erst küsst sie ja nur ganz vorsichtig die Lippen. , einmal. Doch dann drückt sie mit ihrer Zunge dazwischen. Doch nun ist sie aber erstaunt. Sie schmeckt da etwas, was sie so nun von ihrer Tochter nicht erwartet hatte. Sie, die Biggi hat sich doch noch nicht von dem gesäubert, was heute gewesen ist. Die Tanja kann noch immer Blut, Sperma und das Sekret der Vagina schmecken. 

ein besondere Lust steigt in ihr auf. Nur all das Wissen, dass es ja ihr Mann gewesen ist, der die Klein entjungfert hatte, erregt sie nun noch mehr. Es ist sein Sperma, was sie da gerade schmeckt. Da muss sie doch nun aber richtig mit ihrer Zunge auch den aller letzten Rest heraus holen. Dass sie aber dabei auch immer weder an den kleinn Kitzler kommt, das erregt sie auch wieder. Nun ist die Biggi aber auch nicht mehr leise. Das müssen doch die anderen auch hören. Doch der Tom hält sie gebieterisch zurück.

„Wenn die beiden all sein wollen, dann lasst sie.“
„Aber Papa, die werden doch nun nicht anders sein. Frauen mit einander.“
„Nun habt euch nicht so, auch das kann nun mal vorkommen. Oder stört es dich Max, weil du nicht gerade d Ding bei deinr Mutter oder der Biggi r stecken kannst? Die haben ihren Spaß, und damit ist es gut.“

Nun, das meinwort ist gesprochen. Und zugleich ist auch ein Richtlinie vorgegeben. Wenn sich so von den andern absondern, dann wollen sie erst einmal nicht gestört werden. Das ist, wie wenn man ein Zimmertür zu mein, sie schließt. 

Doch die sind noch nicht fertig mit einander. Gerade ist die Biggi wieder so richtig bei sich, da fängt sie nun ihrer seids an bei ihrer Mutter herum zu fummeln. Sie möchte nun ihrer Mutter das wieder zurück geben, was sie an besonderer Freude bekommen hat. Da liegt nun die Tanja auf dem Rücken und die Biggi über ihr. Von küssen kann man bei den beiden ja nicht reden. Die verschlingen sich richtig. Und doch, immer wieder ist die Biggi an Mutters Brust. Die Nippel haben es ihr angetan. Fest stehen sie hervor. 

Das war mal ihre erste Nahrungsquelle. Das gerade erregt sie besonders. Ja, sie kann sich noch gut daran erinnern, denn die Tanja hatte ihre *einr alle sehr lange gestillt. Wie sie das fertig gebr hatte damals, das weiß die Tanja heute auch nicht mehr. Aber, es war für die *einr immer Erlebnis. Erst sind die jüngsten dran gekommen, dann die anderen und zum Schluss die großen, sofern man von groß reden konnte. Schon all dieses Stillen hatte ein gewisse Bindung erzeugt. Und der Papa hatte doch immer dabei gesessen und liebevoll zugeschaut. 

Jetzt aber ist es nicht nur die Erinnerung. Jetzt ist es auch etwas ganz anderes. Diese Brüste erregen sie auch, so dass es sie wieder ganz stark in ihrem Schritt juckt. Dieses kribbeln in ihrem Schlitz. Und schon wieder fühlt sie, dass sie da unten ganz feucht ist. Aber nun will sie aber auch die Mutter an ihrem Schlitz küssen und lecken, an ihrem Kitzler herum spielen. Man muss ihr nicht sagen, was und wie sie es machen soll. Das weiß sie ja. Haben doch ihre Eltern ihr auch gezeigt, wie schön das sein kann. 

Tief drückt die Biggi nun ihre Zunge in Mutters Schlitz. Sie leckt begierig die Nässe ihrer Mutter auf. Und auch den Kitzler bearbeitet sie. Dabei steckt sie auch Finger in den Schlitz und fährt darin hin und her. Ja, so, wie ihr Papa mit seinm Ding in ihr r und raus gefahren ist. Dabei spürt sie auch, wie die Lust bei ihrer Mutter steigt. Nun kann auch die Tanja nicht mehr an sich halten. Sie fühlt sich von Wolken weg getragen. Nur Gedanke begleitet sie dabei. Kann Mädchen einr Frau solche Freuden bereiten? Und weit weg ist sie. 

Es hat ige Zeit gedauert bis die sich wieder bei den anderen gefunden haben. Nun sitzt die Tanja wieder bei ihrem Schatz. Ganz eng hat sie sich an ihn heran gekuschelt. Und auch die Biggi sitzt nun bei ihrem Bruder. Verständnisbereit legt er ihr einn Arm um die Schultern. Und so, wie es aussieht, sind alle zufrieden. 

„Mama, habt ihr beiden eben wirklich wie Lesben es mit einander gemein?“
„Max, aber so was fragt man doch nicht.“
„Aber das hat sich doch so angehört. Und gesehen hätte ich das doch auch ganz gern.“
„Na, dann komm mal her mein Großer. Komm, setz dich ganz fest zu mir. Komm, das must u doch verstehen. Das eben, das war etwas ganz anderes. Eigentlich wollten wir beiden uns nur austauschen, wie es denn gewesen sei heute. Und da haben wir uns auch wenig gestreichelt. So hat sich dann das ganze ergeben. Weder ich, noch die Biggi, wir sind nicht lesbisch. Und das, was euer Papa gesagt hat, das gilt auch weiterhin.“
„Und ich hab schon gedacht, du wolltest nur noch mit den Mädchen zusammen sein.“

Dabei ergreift die Tanja nun ganz beherzt sein Glied und streichelt es ganz liebevoll. 

„Komm, gib mir einn Kuss, damit auch die anderen sehen dass alles wieder gut ist.“

Das ist nun doch zu viel des Guten. Nicht nur, dass er nun sein Mutter so richtig küsst, er ergreift nun auch noch ihre Brüste und liebkost sie.

„Mama, wie machst du das nur, dein Brüste sind immer noch ganz fest. *einr hast du genährt und man sieht nichts.“
„Tom, hast du das gehört. D Sohn bewundert mein Brüste.“
„Na, kein Wunder, der ist scharf auf dich. Er hat gesehen dass du den Ben verwöhnt hast. Er weiß, dass du auch mit dem H z zusammen gewesen bist. Und er als ältester hatte bisher das Nachsehen. Sogar mit der Biggi bist du vor seinn Augen zusammen gewesen. Da brauchst du dich doch über nichts mehr zu wundern. Zeig ihm, dass du ihn auch so lieb hast wie die anderen.“

Was soll da die Tanja auch noch sagen. Wo doch der Max schon richtiger Kerl ist. 

„Pia, darf ich den Max auch wenig erfreuen?“ 
„Ja Mama, ich will das sogar sehen, wie ihr beiden euch ganz lieb habt. Er läuft mir doch nicht weg.“

Nun ja, Schicksal nimm deinn Lauf.


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