Von der Studentin zur…. Teil 6

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Seit diesen beiden aufregenden und mit neuen Erfahrungen gespickten Tagen sind einige Wochen vergangen. Ich habe etwa alle 14 Tage einen Auftrag um auf der Messe zu arbeiten, womit ich meine Kosten für die Wohnung gut decken kann und da das Bafög mittlerweile auch gezahlt wird, ist auch ein wenig Freizeitvergnügen drin. Das Semester geht dem Ende zu und die Ferien stehen an. Die Agentur hat mich vor einer Woche gefragt ob ich in den Semesterferien mehr machen möchte. Und ja, das wollte ich.
In der Agentur wurde ich wie immer herzlich begrüßt und saß dann wieder der Chefin gegenüber. Sie ist mit mir meine bisherigen Jobs durchgegangen und mir berichtet, dass ihr durchweg positiver Bewertungen zu mir und meiner Arbeit vorliegen. Dann kam sie zur Sache. „Ich habe 2 Angebote für dich. Erstens, viele Kunden, Männer aber auch Frauen haben bei mir angefragt ob du auch als Escort arbeiten würdest.“ Sie sah meinen fragenden Blick und erläuterte „Als Escort verdienst du sehr sehr gutes Geld. Du siehst gut aus, hast eine sehr erotische Ausstrahlung und kannst die Menschen mit deiner Art einfach begeistern. Dazu kommt dein junges Alter und deine Neugier, die viele deiner Kunden beschrieben haben. Ja, dabei geht es auch um das Anbieten von sexuellen Dienstleistungen. Aber du bestimmst was du machen willst und was nicht. Zu Beginn würde ich dir nur gute Stammkunden zuweisen, mit denen wir hier schon lange zusammenarbeiten und die wir damit kennen. Könntest du dir das vorstellen?“ Ich war von dem Angebot, der Aussicht total überfahren und habe damit einfach nicht gerechnet. Um etwas Zeit zu gewinnen fragte ich sie, was denn das zweite Angebot wäre. „Nun das zweite Angebot führt zurück zu Lady Silence, die du ja nun auch schon kennengelernt hast. Diese bietet im Herbst an 3 langen Wochenenden jeweils von Freitag bis Sonntag und zusätzlich noch für eine ganze Woche „BDSM-Auszeiten“ an. Dazu mietet sie für die entsprechenden Zeiten immer ein ganzes Hotel exklusiv an und dort finden die Auszeiten dann statt. Eure Zusammenarbeit hat ihr sehr gut gefallen und sie sucht für diese Events wie in jedem Jahr noch nach Sklavinnen, die dabei mitwirken. Die Bezahlung ist hervorragend aber über die Details kann dich nur Lady Silence aufklären. Nur so viel vorweg, auch hier werden sexuelle Dienstleistungen von dir erwartet.“ Ich habe während ihres gesamten Vortrags an ihren Lippen geklebt und war einfach nur wie gebannt. Ich habe ja schon länger darauf gewartet, dass die Bombe „Escort“ mal hochgeht- Heute war es also soweit. Seitdem ich den Hinweis auf dem Klingelschild am Eingang gesehen habe, habe ich damit gerechnet. Und ja, ganz abgetan war ich von dem Gedanken nicht. Schließlich hatte ich gerne Sex und da ich ohne festen Freund war… Was mich noch irritiert, ist der Gedanke gegen Geld. Wäre ich dann eine Prostituierte? Und was war das mit dem Angebot der Lady?
„Was meinst du?“ riss mich die Frage der Chefin aus meinen Gedanken. Ich sah sie an und mein Mund bewegte sich und sagte etwas, dass einfach aus mir rauskam, ohne nachzudenken „Ich finde beide Angebote gut und würde gerne mehr erfahren.“
Ihr Lächeln sagte deutlich „Das habe ich mir gedacht“. Sie erhob sich und holte einige Mappen aus dem Sideboard und gab sie mir mit den Worten, „Schau dir die mal an!“.
Es waren schöne Ledermappen und beim Aufschlagen der ersten Mappe war auf Seite eins ein Foto zu sehen, dass die ganze Seite einnahm. Das Mädchen habe ich hier auch schon einmal gesehen. Sie ist mir aufgefallen, weil sie sehr hübsch war. Auf dem Bild trug sie nur sehr erotische Dessous und sah mega aus. Auf der anderen Seiten stand eine Beschreibung zu ihr. Alter, Größe und dann auch ihre Vorlieben und welchen Service sie anbietet. Auf den nächsten Seiten waren noch weitere erotische Bilder von ihr und am Ende eine Preisliste. Dabei bekam ich richtig große Augen, was nicht verborgen blieb. „Davon bekommt die Agentur 40% und die anderen 60% bekommst du.“ Ich rechnete und mein Mund stand noch immer offen. „Bekomme ich auch so viel?“ „Das kommt darauf an, welchen Service du bietest und wie die Nachfrage ist. Schau dir die anderen Mappen an, dann bekommst du eine Idee“ Ich blätterte die anderen beiden Mappen durch. Ein Mädchen bot „nur“ Begleitung an, da waren die Preise geringer aber immer noch sehr stolz wie ich fand. Die andere war etwas älter und bot wie die erste Begleitung und mehr an. Was sich in den Preisen wiederspiegelte. „Ich verstehe“ sagte ich. „ich würde auch mehr als „nur“ Begleitung machen wollen, denn das „mehr“ reizt mich doch sehr. Aber ich würde mir auch gerne das andere Angebot erklären lassen. Und die Frage, wenn mir beides gefällt, ob ich mich für eines entscheiden muss oder ob ich beides machen könnte.“
Die Chefin sah mich an. „Die Frage habe ich erwartet. Und ja du könntest beides machen. Für die Zeit von ca. 4 Wochen, wo die Events der Lady stattfinden, wirst du dann exklusiv für sie arbeiten und erst danach dann wieder in den Escort-Bereich zurückkehren. Wenn du willst, kann dir die Lady gleich ihr Angebot erläutern, sie ist gleich auch hier.“ Ich nickte und während ich wartetet, studierte ich die Mappen der Mädchen nochmal und mein Kopfkino lief auf Hochtouren.
Ein Klopfen am riss mich aus meinen Gedanken. Da war sie wieder und ihre starke Ausstrahlung zog mich sofort wieder an. Wir drückten uns zur Begrüßung und nahmen dann alle Platz. Die Lady sah meine Chefin an, sah mich an und kam dann gleich zur Sache. „Da ich hier bin, gehe ich davon aus, dass Interesse an meinen Veranstaltungen besteht?!“ Die Chefin und ich nickten beide. „Sehr schön und ehrlich gesagt habe ich mit deiner Neugier gerechnet.“ Sie sah mich an und fing dann an zu erklären „Bei unserem Fotoshooting hast du ja bereits einen Einblick bekommen in welche Richtung es bei mir geht. Ich veranstalte mehrmals im Jahr Fetisch-Events mit unterschiedlichen Inhalten und habe da einen großen Kreis an Stammkunden aber in jedem Jahr auch zahlreiche Neuanmeldungen. In meiner täglichen Arbeit habe ich es überwiegend mit devoten Männern zu tun, welche bei diesen Events in geringer Zahl auch dabei sein werden, um mich zu unterstützen und die den normalen Service, wie aufräumen, reinigen, Koffer tragen, massieren usw. Im Kern habe ich zu den Events Paare zu Gast, sowie immer auch eine gewisse Anzahl von Solo-Herren. Die Events leben von den Gästen und von dem was ich Ihnen biete. Dazu gehören zahlreiche Workshops, bei denen ich dann unter anderem dich als meine „Sklavin“ vorstellen und einbinden würde. Ähnlich wie bei unserem Shooting. Du wirst mir gehorchen und machen was ich von dir verlange. Deine Tabus also das, was du auf keinen Fall machen willst, klären wir im Vorfeld ab. In jeder Veranstaltung ist immer ein Highlight die Sklaven- und Sklavinnenversteigerung. Wie der Name es schon sagt, werden dabei Sklaven und Sklavinnen versteigert. Neben den Sklaven der Gäste, die von Ihren Herrschaften angeboten werden als auch meine Sklavin wird dabei stets versteigert. Und wie du dir vorstellen kannst, ist meine Sklavin immer die gefragteste. Während der Events wird es auch zu sexuellen Handlungen kommen. Nicht nur die Gäste untereinander, sondern auch du wirst dabei einbezogen. Die sollte dabei klar sein, dass es in der Regel kein Vanillasex ist, sondern, dass du gefickt werden wirst, um es deutlich auszudrücken. Keine Brutalität oder Gewalt aber tendenziell härterer Sex, wie man ihn in Pornofilmen oft sieht. Während der Veranstaltung besteht keine Kondompflicht, alle Teilnehmer werden vor Beginn getestet und reichen vorab einen Nachweis ein. Deine Bezahlung wird bei 2000 Euro am Tag liegen plus die Hälfte aus den Versteigerungen.“
Damit endete ihre Beschreibung abrupt und ich saß wie in Trance da. Mein Kopf spielte zahlreiche Szenarien und Gedanken durch. Die Stimme der Chefin durchbrach die Stille. Du musst dich nicht jetzt entscheiden. Ich schicke dir eine E-Mail mit allen Details zu, auch die Links zu den Veranstaltungen der Lady. Dann kannst du es dir in Ruhe ansehen, die Fragebögen zu beiden Tätigkeiten füllst du aus und sendest sie mir dann zurück. Dann treffen wir uns hier wieder und machen die Verträge fertig, sowie die Fotos für deine Kartei als auch für die Events. Reichen dir 2 Tage dafür aus? Wenn ja, dann sehen wir uns hier übermorgen zur selben Zeit wieder.“ Ich nickte. Sie und die Lady standen daraufhin beide auf, wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit dem Rad in die WG.

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