Von der Straße zur Luxus(hure)? (1)

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Von der Straße zur Luxus(hure)? (1)

„Dein Frühstück, mein !“, sagte die grauhaarige Dame und reichte Anja ein in Butterbrotpapier eingewickeltes Brötchen und ein Thermobecher Kaffee von ihrem Rollator. „Mehr habe ich leider nicht für dich.“
Das blondhaarige Mädchen nahm beides gerne entgegen und gab den Becher vom Vortag zurück. „Ich danke von Herzen!… Habe doch nie etwas gefordert aber freue mich unheimlich darüber!“
Die Dame musterte sie. „Muss dir daheim schlecht ergangen sein, wenn du lieber auf der Straße lebst. Drücke dir die Daumen, dass dir nichts passiert!“ Mit diesen Worten schlich die gebrechliche Frau weiter. Das sie das Mädchen einmal am Tag versorgte war seit einer Woche der Fall.
Anja ging nun wieder der eigentliche Grund durch den Kopf, warum sie auf der Straße landete. Letztes Jahr schmiss sie die Schule, wurde seit geraumer Zeit von ihrem Vater missbraucht und ihre Mutter sah dem gleichgültig zu. Eine perfekte Mischung für eine Ausbrecherin.
Die Polizei fing sie einmal ein und brachte sie in eine Jugendnotunterkunft. Da hielt Anja aber auch nichts und flüchtete in einer Nacht und Nebenaktion.
Das war nun gute zwei Wochen her und für die Nacht hatte sie einen geheimen Zugang zu einem Heizungskeller eines Hotels gefunden. Nicht gemütlich aber trocken und recht sicher!
Nun fehlte nur noch der elegante Herr, der ihr täglich mal einen Fünfer oder sogar einen Zehner zusteckte! Er kam aber immer erst gegen die Mittagszeit vorbei. Nach ihm konnte man die Uhr stellen.
Jetzt aber ließ das Mädchen sich das Brötchen schmecken, das an diesem Tag mit einem Salatblatt, Schinken und fein geschnittenen Radieschen belegt war.
Nach nicht einmal einer Stunde saß Lars neben ihr. Ein Landstreicher, den sie kennenlernte und inzwischen vertraute. Sie wunderte sich nur, da der Musiker mit der Gitarre und der super Stimme bestimmt jede Bühne erstürmen könnte aber doch auf der Straße lebte. Fragen, was ihm widerfuhr, traute sich das Mädchen jedoch nicht!
Der Gönner ließ auf sich warten aber dafür kam leider wieder dieser andere Kerl vorbei, der das Mädchen regelrecht mit den Augen verschlang. Dieser Typ war mit Hintergedanken immer großzügig und machte ihr einige Male zweideutige Angebote. Da war aber Lars, der immer dazwischen ging.
Das Mädchen schaute auf ihr Handy und gab die Hoffnung auf, dass der Gönner erschien. ‘Er fand bestimmt ein williges Opfer!’
„Nun Lars!… Ich werde mich verziehen.“, sagte sie und stand auf. „Bist du morgen wieder hier?“ – „Klar, meine Süße! Hoffe, du auch und passe gut auf dich auf! Nicht, dass du unter die Räder kommst.“
Anja rollte das Badelaken auf. „Ich werde schon vorsichtig sein!“
Hinter dem Mädchen erschallte eine Hupe und sie schaute über ihre Schulter. Da war der erwartete Mann und kam ihr entgegen. „Hallöchen!… Konnte heute nicht eher.“
Er griff nach ihrem Rucksack und sagte, „Ich biete dir für ein paar Nächte ein Dach über dem Kopf an!“
Lars stand plötzlich auf den Füßen und Anja fragte, „Was möchten sie als Gegenleistung?“ – „Nichts!… Vielleicht etwas nette Gesellschaft aber nicht mehr.“, antwortete der Fremde mit genügsamer Stimme.
Nun machte sich Lars bemerkbar! „Auf der Platte gibt es oft dieses Angebot und dann wurden die Frauen nie wieder gesehen!“
Der Fremde schüttelte mit den Kopf. „Ich biete ihr nur für ein paar Tage eine Bleibe, wo sie auch duschen oder baden kann… Ich verstehe deine Bedenken aber sie kann jederzeit gehen!… Nun stehe ich dir gegenüber im Wort und halte mich an die Versprechen, die ich gebe! Ihr habt bestimmt eure Handynummern ausgetauscht. So kannst du dich jederzeit versichern, dass es ihr gut geht!“
Erst widerwillig ließ Anja das Bündel los und folgte dem Mann. Er verstaute ihr Gepäck im Kofferraum des dunkelblauen Mercedes und das Mädchen stieg ein.
Im Rückspiegel sah sie Lars, der sich das Kennzeichen notierte. Neben ihr nahm der Unbekannte platz. „Ich freue mich, dass auf dich so gut geachtet wird! Ich bitte dich, dich anzuschnallen!… Mir liegt es fern dich flach zulegen aber biete dir eine sichere Unterkunft!… Ich nehme an, dass ich dich vom Alter her dem Jugendamt übergeben müsste. Mache ich aber nicht!“ Der Wagen setzte sich in Bewegung und der Mann erwähnte fast nebenbei, „Übrigens! Ich heiße Holger.“
Schweigend musste das Mädchen sich an die Situation gewöhnen aber sagte schließlich, „Ich heiße Anja! Hoffe, dass du wirklich nicht mehr willst… Dafür wäre ich nicht bereit! Bin keine Schlampe.“
Ein bedrückendes Schweigen trat ein und der Wagen bog in die Villengegend ab. Eine Ecke der Stadt, von der Anja bis jetzt nur träumte. „Hier wohnst du?“
Holger aber schwieg und der Wagen hielt nach einigen Minuten in einer Einfahrt eines prächtigen Einfamilienhauses. „Da wären wir!“
Das Mädchen konnte gar nicht so schnell schauen, wie der Mann ausstieg und ihr die Tür öffnete. „Im Haus kannst du dich frei bewegen, jeden Winkel erkunden und auch jederzeit wieder verschwinden!“
Anja stieg aus und Holger nahm ihre Sachen aus dem Kofferraum. Dann betraten sie das Haus.
Holger deutete gleich auf eine Tür. „Das Bad! Da kannst du dich frischmachen und auch die Wanne nutzen. Ganz, wie es dir beliebt.“ Nur ein Stück weiter zeigte er nicht nur auf eine weitere verschlossene Tür, sondern öffnete sie auch. „Das Zimmer meiner … Ich glaube,“, kurz studierte er das Mädchen und fuhr fort, „ihre Sachen dürften dir passen! Fühle dich einfach wohl!… Computer, Musikanlage und Fernseher kannst du benutzen! Entfalte dich einfach.“
Fast drängte er das Mädchen in den großzügig geschnittenen Raum. „Ich werde noch einen Anruf tätigen und wir sehen uns beim Abendessen!… Deine Sachen kannst du in der Küche waschen. Bin mir sicher, dass du mit einer Waschmaschine umgehen kannst.“
Anja sah sich um und stellte den Rucksack neben die Tür. Seit langem beäugte sie sich mal wieder genauer in einen Spiegel. Ein Bad konnte Wunder bewirken, wenn sie auch öfters im Schwimmbad war, allein um zu duschen.
Erst schloss sie die Zimmertür und entblätterte sich. Die Klamotten stopfte sie in den Rucksack, Gedankenversunken sah das Mädchen, wie ihre Fingerspitzen sanft ihre Brüste massierten. ‘Was will Holger nur von mir? Nicht einmal der Tod ist umsonst und das Zimmer hier ist ein halber Palast!’
Neugierig öffnete sie den Kleiderschrank, schlüpfte in ein Nachthemd und huschte ins Bad. Durch eine verschlossene Tür hörte sie Holger telefonieren.
Im Bad ließ Anja auch gleich Wasser in die Wanne und zog das Nachthemd über den Kopf. Sie verriegelte mit Absicht die Tür nicht und stieg ins warme Wasser. ‘Mal sehen ob Holger sein Wort bricht! Ich traue ihm nicht ganz über den Weg. Im schlimmsten Fall wäre er aber nicht der Erste, der über mich her steigt!… Aber er steht im Wort und Lars würde nicht zögern der Polizei das Kennzeichen zu geben.’
Ihre Finger glitten über die steifen Gipfel, massierten die wohlgeformten Brüste und glitten weiter zum Schamhügel.
Sie überkam ein angenehmes Gefühl, als ihre Finger um den Kitzler kreisten. Leicht keuchte das Mädchen auf. Ihre Finger drangen tief in das enge Heiligtum und spürten eine geschwollene Stelle.
Ungehemmt und immerzu drangen die Forscher in die Höhle ein und vor Erregung wurde Anjas Atem schwerer.
Ein Klopfen gegen die Tür ließ das Mädchen zusammenschrecken. Sie hörte Holgers Stimme, „Ist bei dir alles in Ordnung?“ Noch erregt stammelte sie, „Alles… Alles perfekt!… Danke der Nachfrage… Bin gleich fertig.“ Sie überlegte, wie laut ihr Stöhnen wohl war?
Nach einigen Minuten hatte Anja auch ihre langen Haare gewaschen und sich abgetrocknet. Noch einmal eilte sie in das Zimmer, suchte aus ihrem Rucksack den Kamm und betrachtete sich im Spiegel. ‘Was muss Holger nur jetzt von mir denken?… Das werde ich wohl bald erfahren!’
Nun nahm sie ihren Rucksack, ging in die Küche und startete die Maschine. Wieder erschrak sie!
Von ihr unbemerkt stand Holger in der Küchentür und sagte, „Du kannst dich auch am Kühlschrank bedienen, wenn du hunger oder Durst hast!… Hab ich dich erschreckt?“ Er bemerkte Anjas entgeisterten Gesichtsausdruck. „Tut mir leid!… In gut einer Stunde gibt es Abendbrot.“
Lächelnd reagierte das Mädchen, „Ist schon gut!… Diese Umgebung ist nur noch ungewohnt für mich und glaube immer noch, dass du mehr als nur Gesellschaft suchst.“
Kommentarlos verschwand der Mann und das Mädchen hätte sich für den ausgesprochenen Gedanken in den Hintern treten können.
Wieder im Zimmer seiner , ließ Anja sich auf die Matratze fallen. ‘Endlich mal wieder eine Nacht in einem vernünftigem Bett!… Wenn Holger mich nicht doch rauswirft wegen meiner unüberlegten Worte.’
Der Mann bereitete den Tisch vor. Zum Abend gab es Brot mit Käse, Wurst oder Marmelade! Ein hellbrauner Weidekorb mit grünen Äpfeln stand auch auf dem Tisch.
Holger klopfte gegen die Zimmertür des noch fremden Mädchens und sagte, „Das Abendessen steht auf dem Tisch!“ – „Bin sofort da!“, dröhnte es leise von der anderen Seite der Tür. Der Mann nahm also in der Küche platz und goss Wasser in beide Gläser.
Die Tür öffnete sich und er sah zum Flur. Anja erschien nackt im Türrahmen. Der Mann begutachtete die Naturschönheit, den fast makellosen Körper und das gepflegte blonde Schamhaar. „Meinst du, dass du nicht unpassend gekleidet bis?“
Unbeachtet dieser Worte setzt sich Anja ihm gegenüber an den Tisch. Holger verschwieg, dass sie sein Glied animierte und ließ sich auch nichts anmerken. „Die Ohrringe stehen dir! Diese waren die Lieblingsstücke meiner . Wenn du möchtest, gehören sie dir!… Wie lange lebst du schon auf der Straße?“
Erst nahm das Mädchen sich eine Stulle und schmierte sie. Als Belag wählte sie Käse und schaute den Hausherren an. „Verzeih, dass ich mich an dem Schmuckkästchen vergriff aber sie schrie förmlich nach mir!… Seit zwei, fast drei Wochen mit Unterbrechung. Zwischendurch war ich für zwei Tage in einer Jugendnotunterkunft. Davor schlief ich heimlich bei einer Freundin. Die Schule schmiss ich vor einem Jahr, da mir ein Lehrer zu nah trat. Plötzlich wollte meine Mutter, dass ich die Pille nehme und dann kroch mein Erzeuger über mich… Das hielt ich nicht mehr aus und haute ab!“ Nun biss sie vom Brot ab.
Holgers Augen wanderten ungewollt immer wieder zu ihren Brüsten. „Wie bist du?“ – „Fünfzehn!… Gefallen dir meine Tittchen?“, wollte das Mädchen wissen, der die Blicken auffielen.
Nickend sagte Holger, „Du bist ein hübsches Mädchen!… Ohne mich zu schämen, kann ich sagen, dass du ein aufregenden Körper hast! Aber dennoch würde ich mich nicht an dir vergreifen.“ Nun schnitt er ein Stück seines Wurstbrotes ab und führte die Gabel zum Mund.
„Ich sah das Foto von dir und deiner Familie auf ihrem Schreibtisch! Glaube zumindest, dass das deine Familie ist… Wo sind deine Frau und deine ?“
Sie wurde fast nieder gestarrt, bis Holger aufstand. Mit fahler stimme sagte er, „Esse ruhig weiter!… Die Waschmaschine hat eine Trocknerfunktion. Du kannst aber auch die Wäsche raus hängen. Dafür solltest du dir aber etwas überziehen!“
In der Tür blieb er noch einmal stehen. „Wenn du fertig bist, wäre es schön, wenn du den Tisch abräumst.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, verschwand er in einem der Zimmer und schloss die Tür hinter sich.
Anja sah ihm nach. Irgendwo war ihr auch der Appetit vergangen und machte Klarschiff. Sein angefangenes Brot wurde abgedeckt und mit dem Brett auch in den Kühlschrank gestellt.
Etwas ratlos stellte Anja im Zimmer das Radio an und legte sich auf das Bett. ‘Was ist nur in mich gefahren, dass ich von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpere?’
Wieder kreisten ihre Finger über die Brüste und massierte die Rundungen. Eine Hand schob sich an ihrem Körper runter und drückte sich in ihren Schritt.
Ohne, dass das Mädchen es mitbekam, schlief sie rasch ein und dabei war doch noch die Wäsche!

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