Meine Freundin Mandy, mein Vater und Ich! Teil I

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Einführung:
Hallo meine ist Moddthemast31 und die ist eine Geschichte, die sich so etwa passiert ist. Ich habe ein paar Sachen dazugeschrieben. Für mich war es eine Herausforderung aus zwei Perspektiven zu schreiben und es war nicht einfach. Gerade aus der Perspektive einer Frau. Ich bin daher für Kritiken gespannt und ich habe auch ein Sprachfehler. Dennoch möchte ich euch die Geschichte teilhaben lassen. Ich hinterlasse hier auch meine Mail-Adresse:

@ moddmast31@gmail.com
Viel Spaß beim Lesen!

Meine Freundin Mandy, mein Vater und Ich! Teil I
Hallo,
mein Name ist Julius, bin 31 Jahre . Die Geschichte spielte sich vor zwei Jahren ab. Damals war ich 29 Jahre und lebte mit meiner Freundin Mandy, damals 24 Jahre , bei meinem Vater Hans, damals 56 Jahre , in einem Haus irgendwo in Sachsen. Ich bin 1,90m groß, habe lange dunkelblonde Haare, bin schlank, sportlich und bin mit mir zufrieden . Ich bin von Beruf her IT-Spezialist und bin viel unterwegs. Das gefiel Mandy nicht. Aber das sagte sie nie. Und ich hatte das Gefühl, dass unser Sexleben zu kurz wäre, aber das verneinte sie oft.
Mandy hat lange schwarze Haare, die knapp ihren Po gehen. Deswegen trägt sie oft ein Haarreif, Haarband oder ein Haargummi. Sie ist 169cm groß, ist kurvig gebaut, hat blaue Augen und Körbchengröße von 85D. Sie war damals arbeitslos und kümmerte sich ums Haushalt. Mein Vater Hans ist genauso groß wie ich, hat kurze graue Haare, hat einen Bauch und trägt eine Brille. Wegen seiner Niere ist er seit dem 55. Lebensjahr in Frührente.
Zu Hause hatte er meisten einen Pulli und eine Joggingshose an. Wir wohnten bei meinem Vater seit Oktober vor zwei Jahren. Ich und Mandy wohnten vorübergehend bei meinem Vater. Ja viele sagten zu uns, dass wir doch in einer günstigeren Wohnung ziehen sollten, weil ich ja sehr viel Geld verdiene. Ich bin zum damaligen Zeitpunkt zum Projektleiter aufgestiegen und war auch viel unterwegs, verdiente auch mehr Geld. Zwar waren wir die Meinung, dass andere Recht hatten, aber das mit meinem Vater machte mir viel Sorgen, weil es ihm gesundheitlich nicht gut ging.
Dennoch war Mandy nicht am Ende begeistert. Sie mochte meinen Vater irgendwie nicht so, weil er zu ihr distanziert war. Sie wusste nicht ganz, wie sie sich dann gegenüber ihn verhalten sollte. Ich versicherte hier, dass es alles gut sein wird. Die ersten Wochen vergingen wie im Flug. Immer wieder verabschiede ich mich von meiner Freundin und von meinem Vater und fuhr zur Arbeit. In den ersten Wochen erzählte sie mir, dass mein Vater sie immer grüßte und dass sie viel redeten. Mir fiel ein Stern vom Herzen. Ich sagte zu ihr, dass man mein Vater Zeit geben musste. Er erklärte auch viel, was sie zum Beispiel einkaufen musste. Ich war bis zum Heiligabend auch zwei Mal für drei Wochen im Ausland.
Einen Tag vor Heiligabend wachte ich mit einem Kopfschmerzen auf. Es ist neun Uhr morgens. Ich habe gestern doch nichts getrunken, denket ich mir. Mir war es schwindlig und ich bemerkte, dass Mandy nicht neben mir lag. Ich musste auf die Toilette. Ich ging durchs Flur entlang und sah, dass die Tür von Badezimmer zu war. Ich hörte dort ein paar quietsch Geräusche und ein leichtes Stöhnen. Ich versuchte dort reinzugehen und drücke die Türklinge. Aber sie war verschlossen. Dann war es ruhig und ich kloppte an die Tür.
“Mandy, Schatz….bist du da drin?” fragte ich mit Sorge. Es war ruhig. “Ja…ah.ah..Schatz….ja ich kann aber…..nichtt…was willst du…ahh?” “Ja, ich muss pinkeln.” Dann gab es ein Moment Ruhe. “Dann….ahhh….benuzt doch…den…a…hh…Gääästeklo, Schatz.” Ich konnte nicht mehr und sagte “okay”.
Ich ging zum Gästeklo, der unten im Flur zu Haustür war. Bei mir kam ein langer Wasserstrahl und es dauerte sehr lange, bis ich fertig war. Ich weiß nicht wie lange ich im Gästeklo war. Auf dem Weg zur Treppe ging ich an die Küche vorbei und sah, dass dort der Orangensaft von Mandy stand. Daneben stand ein Glas. Womöglich hat Mandy zu viel getrunken und hat Bauchschmerzen. Im Gang zu Treppe traf ich dann mein Vater. “Guten Morgen Sohnemann” grüßte mein Vater. “Hast du jetzt Hunger? Ich habe gerade Mandy im Flur gesehen und sie wird für uns gleich Frühstück bereiten. Sie meinte, dass sie sich noch zu Recht machen müsste” grinste mein Vater mich an. “Ich antworte “okay” und ging an ihm vorbei.
Als ich in mein Zimmer ging, sah ich Mandy nachdenklich sitzend auf dem Bett. Sie hatte ihren grauen T-Shirt an, einen schwarzen Haareif, schwarze Socken und man konnte ihren rosa Höschen sehen. Ich saß neben ihr und fragte ihr was los sei. Ich streichelte ihren Rücken. Sie lieb ruhig und sagte nichts. Dann fasste ich ihren linken Oberschenkel an. Sie ließ meine Hand schnell weg und meinte, dass sie nicht in Stimmung sei. “Komm lass uns zu deinem Vater gehen. Es ist Zeit für Frühstück oder?” Sie ging raus zu Tür und ich fragte” Schatz, alles gut? Was war denn auf dem Klo los?” Sie blieb stehen, drehte dann um und sagte lachende “Ja, es ist alles gut. Ich habe dort vorhin dort geputzt. Es ist alles gut Schatz” lächte sie mich an.

Zwei Stunden zuvor und aus der Perspektive von Mandy.
Ich drehte mich mehrfach im Bett um und mir kam ein komisches Geruh entgegen. Hat er es wieder gemacht?, fragte ich mich. Ich guckte auf die Uhr und es ist sieben Uhr. Ich setzte mich aufrecht im Bett und bewegte meinen Kopf hin und her. Ich nahm kurz die Decke hoch und mein Höschen riecht komisch. Ich drehte zu Julius. Er schlief wie ein Bär… tief und fest. Sein Blick ist wunderschön und er ist auch süß. Als ich ihm einen Kuss auf die Stirn gebe, kommen bei mir die Errinerungen der letzten Wochen hoch. Seit Wochen befummelt mich sein Vater Hans. Gott sei Dank hat er mich auch nicht gefickt. Dennoch habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich konnte darüber auch nicht mit niemanden reden.
Er streichelt sehr oft meinen Po, meine Brüste und seit zwei Wochen reibt er mit seinem Schwanz zwischen meinen Pobacken. Dabei beuge ich mich häufig am Tisch oder Festerbank, bis er dann kommt. Sein ganzes Sperma landet dann auf meine Pobacken. Ich habe öfters gewehrt und ihm gesagt, dass er das unterlassen soll. Aber immer wieder tut er die Dinge und inzwischen habe ich das aufgegeben. Julius ist es nicht aufgefallen, dass ich auch seit zwei Wochen nur im T-Shirt, BH, Höschen und Socken durchs Haus gehe, auch wenn draußen so kalt ist. Naja Höschen kann ich nicht nennen, denn es sind eher Tangas oder Strings.
Ich habe versucht ihn anzusprechen, doch ich hatte nie die Gelegenheit, weil er beruflich immer unterwegs ist. Am Besten wollte ich es ihm persönlich sagen, doch den Momentum habe ich verpasst. Inzwischen habe ich Angst. Ich gab Julius nochmal einen Kuss auf die Strin und ich stand auf. Mein graues T-Shirt ist gerustcht und der üble Geruh kommt mir entgegen. Und irgendwie habe ich einen komischen Geruh im Mund.
Doch bevor ich in die Küche gehe, muss ich erstmal aufs Klo. Während es Pinkels fühlte ich mich beobachtet, obwohl ich die Tür zu gemacht habe. Ich schaute und in der Tat, die Tür war zu. Ich zog mein Höschen aus und roh es. Ich roh, als hätte jemand dort gewichst und ich bemerkte, dass ich feucht geworden war. Ich warf das Höschen in die Wäschetrommel und als ich fertig war, ging ich in Julius Zimmer. Da Hans darauf bestand, dass ich immer ein String an haben sollte, zog ich mir einen schwarzen String an. Ich weiß schon, was heute auf mich warte und habe eh keine Chance.
Ich schaute mich im Spiegel an und das T-Shirt berühte knapp meinen Po. Ich zog mir noch ein Haarreif an und ging in die Küche. Ich holte mir aus dem Kühlschrank einen Orangensaft. Als ich mein ersten Glas leer getrunken und ich die Stille genoss, bemerkte ich, dass jemand am Eingang der Küche war. “Guten Morgen Mandy…auch schon jetzt wach?”, begrüßte mich Hans. Mein Körper begann zu zittern.

Ich dachte, dass er noch im Bett lag und schlief. Ohne Panik zu haben trank ich mein zweites und drittes Glas Orangensaft. Es war lange still und sicher dachte ich mir, dass er mich von oben nach unten begutachte. Ich dachte mir, dass er nur meinen Po in Blick hat. Ich antworte leise “Ja, ich bin schon wach geworden und kann nicht schlafen.” Ich hörte dann seine Schritte und er stand dann direkte hinter mir. Seine Hände fasste dann mein Po an.
Er berührte mit seiner linken Hand meine linke Pobacke. “Hmmm….wie ich sehe, hast du heute deinen schwarzen Tanga an. Willst du heute jemanden verführen du Hure?” Er streichelte meine Pobacken sanft und drückte sie. Er begann sie dann zu kneten und drückte mich ein bisschen am Tressen. ich stütze mit meine Händen ab.
Ich beugte mich dann etwas. Ich spürte, dass Hans eine Beule hat und er drückte sie gegen mein Tanga. Er stößt etwas dagegen. Ich begann zu stöhnen, weil mein Tanga sehr eng ist. “Du Mandy….kannst du heute mal deinen Tanga ausziehen?” fragte mich Hans.
Sofort bekam ich Angst. Ich drehte meinen Kopf und guckte ihn an. “Aber bitte nicht…dass du deinen Schwanz reinsteckst! Ich bitte dich kein Sex, ja?”, sagte ich zu Hans.
Hans antworte nicht. “Versprichst du es mir? fordert ich ihn. Dabei griff ich seine Hand. “Ja…okay…Mandy”, kam beleidigt aus seinem Mund raus. Ich zog für ihn mein Tanga aus und bemerkte, dass ich feucht geworden bin. Sofort legte ich den Tanga ganz weit weg. Hans war auf mein süßen Po fixiert und knete sie weiter. Er zog seine Hose aus und ich sah seinen harten großen Schwanz wieder, die er öfters gegen mein nackten Po klatscht, wie eine Peitsche.
Ich habe Angst, dass Julius jeden Moment wach wird und uns so sehen konnte. “Macht dir keine Sorgen um Julius. Ich habe gestern in seinem Glas Schlaftabletten geben und er sollte lange schlafen.”, grinste Hans mich an. Wie? Kann er auch meine Gedanken lesen. “Du schwein, dass tust dir deinen Sohn an? konterte ich ihn. Von ihm kam keine Antworte und er rieb mit seinem Schwanz zwischen meine Poritze.
Um ihn Widerstand zu leisten, bewegte ich meinen Po auch um her, weil ich dachte, dass er dann schnell kommt und ich die Sache hinter mir habe. “Du Mandy…du hast so einen geilen Arsch muss ich sagen” und er reibt weiter. Ich merkte schnell, dass ich nass geworden bin und ich begann zu stöhnen. Ich beißet mich sehr oft meine Lippen fest. Ich bekam Gänsehaut und ich spürte seine harten Eichel. Dann packte er seine Hände an meinen Becken und er drückte seine Eichel gegen meine Muschi. Er versuchte meinen Kitzler zu reiben. “Hans…bitte…nicht….”, sagte ich ihm. Er machte weiter und ich begann zu stöhnen.
“Gefällt es dir meine Hure?, sagte Hans. “Hey…nenne mich nicht so…” sagte ich zu hm. Ich rutsche ein bisschen am Tressen nach vorne. Meine Geilheilt kannte nun keine Grenzen. Ich konnte sie nicht mehr lange unterdrücken, obwohl ich auch gegen meinen Gewissen kämpfte. Ich konnte nicht mehr und sagte zu Hans” Komm steck ihn rein…….”. Ohne zu zögern begann Hans seinen Schwanz in mir zu stecken.
Ich hielt an die Gardinen fest und stöhnte laut….”Ahhhh….ahhh…oh”….und versuchte Luft zu holen. “Was machst du mit mir…ahh…..”, fragte ich ihm. Er fickte mich sehr langsam und mit Ruhe. Ich spürte, wie es ihm gefällt die Freundin seines Sohnes zu ficken. Sein Schwanz ist in mir. Ich merkte, wie sein Schwanz in mir sich hin und her bewegt. “Ah…Ah…Ahh…” stöhnte ich mehrfach. Dann hielt er still und sein harter Schwanz war in mir sehr weit. Ich mit meinem Kopf zu ihm Kopf zu ihm und sah sein freches Grinsen. “Mach weiter Hans”, sagte ich zu ihm….”Nicht, dass dein Sohn unverhofft uns sieht”…. Hans haute zweimal mit seiner rechten Hand auf meine rechte Pobacke und begann mich härter in Doggystyle zu poppen. Mein Arsch klatschte mehrfach und ich konnte nicht mehr. Ich zog sogar fast die gesamte Gardine. “Komm Hans…..spritz in mir….”sagte ich vor Geilheit. Ich merkte, dass sein Schwanz kurz vor der Explosion stand. Nachdem er mich gefühlt halbe Stunde gefickt hat kam von ihm der Tonsatz “…..hier hast du du Schlampe”….und spritze mich voll rein. Er zog sein Schwanz langsam aus meine Muschi raus und verteiltet das viele Sperma noch auf meinen Po rum.
Ich musste erstmal Luft atmen und realisieren was passiert ist. Aber dafür hatte ich keine Zeit. Ich nahm schnell den Tanga in die Hand. Hans griff meine linke Hand und sagt “Komm wir gehen ins Bad und machen weiter”. Von mir kam ein kleines schüchternes ja.

…..Fortsetzung Folgt …

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Moddthemast31
Moddthemast31
7 Monate zuvor

Teil 2 und Teil 3 im Arbeit

Floman
9 Monate zuvor

Teil 2?

 
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