Meine Frau wird von Arabern gefickt

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Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Frau über die Jahreswende in Marrakech. Sie sieht sehr gut aus, 25 Jahre damals, 1,72, schlank, Körbchengrösse C, lange Beine und einen super geilen Arsch. Sie ist dunkelhäutig, was sie noch reizvoller und sexier macht. Wie die meisten schwarzen Frauen hat sie einen ausgeprägten Arsch, aber nicht so einen big Booty, sondern gerade passend für mich: größer als ein weißer Frauenarsch, aber eben nicht so extrem, wie bei vielen schwarzen Frauen. Ich liebe es, sie doggy zu nehmen und ihr gleichzeitig den Arsch zu versohlen. Sie hat das ausgesprochen gern. Wir wohnten im La Mamounia, einem der 5-Sterne Hotels in Marrakech, von dem man den Stadtkern fussläufig erreichen kann, vor allen den Sukh.
Der Sukh ist ein riesiger, teilweise unterirdischer Markt mit vielen Gängen kleinen Höhlen und Nischen in denen die Leute, in der Regel Männer, ihre Ware anboten. Wir waren mehrmals da und haben immer wieder neue Gänge und Wege entdeckt und sind jedesmal wieder durch eine andere Ausgang herausgekommen. Man kann sich dort unendlich verlaufen! Ein Labyrinth ist eine geordneter Raum dagegen. Die Verkäufer und Ladenbesitzer sind Männer. Manchmal springt noch ein Halbwüchsiger herum. Natürlich kann man in einer solchen Umgebung als Frau nicht im Minirock und Top ohne BH herumlaufen. Die Araber dort halten sowieso eine europäische Frau für eine Nutte. Eine schwarze Frau mit einem deutlich älteren, weißen Mann kann in deren Augen also nur eine Schlampe sein, die für Geld sich ficken lässt. Auf dem Weg zum Sukh machten manche jungen Männer entsprechende Bemerkungen, die ich mit meinem schlechten Französisch nicht verstand, meine Frau aber sehr wohl. Deshalb kleidete Sie sich auch sehr zurückhaltend mit einem langen Wickelrock und einer undurchsichtigen Bluse mit BH drunter.

Im Sukh blieben wir immer dicht beisammen um uns nicht aus den Augen zu verlieren. Die Gefahr, dass wir uns dann nicht wieder finden, war riesig. Wir schlenderten durch die Gänge, blieben an dem einen oder anderen Stand stehen, schauten uns orientalischen Schmuck, Tassen, Becher, Teekannen, Klamotten usw. an. Ich verweilte kurz an einer reich verzierten Wasserpfeife und als ich wieder aufblickte, sah ich meine Frau nicht mehr. Ich wusste, sie konnte nicht weit sein. Wahrscheinlich in einem der umliegenden Läden. Ich fing an, systematisch diese Verkaufsstände abzuklappern, aber in den ersten Dreien fand ich sie nicht. Der vierte Shop war ein Stand mit orientalischen Kleidern. Er schien etwas größer zu sein und hatte hinter dem Verkaufsstand noch einen Raum, der wohl als Lager genutzt wurde. Der Stand war bis auf einen Jugendlichen verlassen. Ich bewegte mich in Richtung des hinteren Raumes und hörte Stimmen. Vorsicht näherte ich mich dem Vorhang, der den Raum abgrenzte. Im hinteren Teil sah ich zwischen Stapeln von Kleidern meine Frau stehen. Um sie herum waren vier ältere Männer. Sie wirkten für europäische Verhältnisse eher ungepflegt, hatten schlechte Zähne und zum Teil Zahnlücken, kauten aber immer diesen Kautabak. Alle waren sie schlecht rasiert, trugen eine Art Turban auf dem Kopf, weite Hosen, Hemd und Weste – oder was immer es auch war. Sie stand in der Mitte, umringt von diesen vier Männern. Meine Frau wirkte etwas apathisch. Sie trank aus einem verzierten Teebecher, während die Männer jeden Schluck, den sie trank, zu kommentieren schienen. Einer der Männer, die fast alle kleiner waren als sie, fing an ihr Gesicht zu tätscheln. Ich war überrascht, dass meine Frau sich das gefallen lies. Mittlerweile neugierig geworden, versteckte ich mich in einer Nische hinter dem Vorhang, von wo aus ich einen guten Blick auf das Geschehen hatte. Dass meine Frau still hielt, schien auch die anderen Drei zu ermuntern. Sie traten jetzt alle dicht an sie heran und begannen sie überall zu streicheln und zu betatschen. Einer fing dann an, ihre Bluse aufzuknöpfen, ein anderer wickelte den Rock auseinander. Acht Hände fuhren über ihren Körper. Der BH sprang auf und einer zog ihr den Slip aus. Meine Frau war nun vollkommen nackt. Die Männer begrapschten sie, kneteten ihre Titten, saugten ihre Nippel, klatschten ihr auf die Arschbacken und ließen ihre Hände über ihren ganzen Körper wandern. Einer fuhr mit seinem krummen, schmuddeligen Mittelfinger über ihre Spalte und steckte bald auch seinen Finger in ihre Fotze. Ein anderer streichelte mit seinem nassen Finger über ihre Rosette und versuchte seinen Finger in ihr Arschloch zu stecken. Alle holten nach und nach ihre halbsteifen Schwänze aus ihren weiten Hosen und fingen an, sie zu wichsen, den Körper meiner Frau mit ihren Gliedern zu berühren und sie weiterhin zu betatschen, zu streicheln und zu massieren. Meiner Frau schien das zu gefallen, auch wenn sie weiterhin etwas abwesend wirkte.

Plötzlich nahm ich auf der anderen Seite des Vorhangs eine Bewegung wahr. Zwei junge Araber steckten ihre Köpfe herein, zückten ihre Handys und begannen zu filmen und zu fotografieren. Offensichtlich mit dem Einverständnis der vier Männer. Deren Schwänze wurden jetzt immer steifer und sie dirigierten meine Frau, sich auf den weichen Teppich zu knien. Drei von ihnen standen in einem Viertelkreis vor ihr und einer fing an, ihr seinen Schwanz in ihren Mund zu stecken. Die zwei anderen nahmen jeweils eine Hand von ihr und führten sie zu ihren Schwänzen. Sie leckte jetzt einen Schwanz und wichste die beiden anderen. Die Schwänze wechselten sich ab und sie hatte immer jeweils einen im Mund, während sie 2 andere wichste. Die Schwänze waren alle ähnlich: nicht sehr lang, aber krumm und dick mit blutgefüllten Adern. Der Vierte kniete hinter ihr, massierte ihren Arsch, bearbeitete mit seiner Zunge ihre Fotze und Rosette. Sein Schwanz war schon bretthart. Er fing an, seinen Schwanz auf ihre Arschbacken zu klatschen und ihn nach und nach in Richtung ihrer Fotze zu bewegen. Mit einem Ruck stieß er zu und rammte seinen Prügel tief in die Fotze meiner Frau. Sie stöhnte auf, aber sie konnte nicht schreien, weil sie ja einen Schwanz im Mund hatte.

Die zwei jungen Araber waren jetzt auch im Raum und filmten die Szene in allen Details aus der Nähe. Der Kerl fickte sie hart und fest. Mit einem tiefen Grunzen zog er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte alles auf ihren Arsch. Ein anderer legte sich jetzt rücklings auf den Teppich und meine Frau setzte sich auf seinen Schwanz, während der andere immer noch sein Rohr in ihren Mund steckte. Der Dritte holte ein kleines Kännchen, rieb seinen Schwanz und das Arschloch meiner Frau mit einer öligen Flüssigkeit ein und begann seinen Schwanz langsam in ihren Arsch zu schieben. Meine Frau wurde jetzt von drei Männern in alle Löcher gefickt. Mir platzte beinahe die Hose, so geil war dieser Anblick! Diese dunkelhäutige, sexy Frau mit ihrem geilen Arsch wurde von drei Arabern gefickt, während der vierte zusah und seinen Schwanz wichste! Die drei Männer fanden einen guten Rhythmus und ich spürte, wie meine Frau es genoss. Ich hatte fast den Eindruck, die drei Männer machten das nicht zum ersten Mal, so gut waren sie aufeinander eingespielt. Deshalb überraschte es auch nicht, dass sie nahezu alle gleichzeitig kamen und ihren Saft in die Fotze, in das Arschloch und in den Mund meiner Frau abspritzten. Erschöpft sank sie zusammen, während die Männer ihre Schwänze aus ihr herauszogen. Ich dachte, es sei nun zu Ende, aber der, der meine Frau zuerst fickte, schien durch das Schauspiel wieder so geil geworden zu sein, dass sein Schwanz wieder volle Größe erreichte. Er drehte meine Frau auf die Seite, kniete sich hinter sie, hatte ihr rechtes Bein zwischen seinen Knien, ihr linkes Bein war angewinkelt und fing an, sie im 90 Grad Winkel doggy zu ficken. Die zwei Jungen hatten jetzt auch ihre steifen Schwänze aus ihren Hosen befreit und wichsten und filmten wie meine Frau von dem Araber gefickt wurde. Der stieß seinen Schwanz heftig in ihre Fotze und es dauerte nicht lange, dann spritzte er alles in sie hinein. Die beiden Jungen kamen kurz darauf und entleerten ihre Schwänze in das Gesicht und auf die Titten meiner Frau.

Die 4 Schwänze waren jetzt erschöpft und entleert. Auch die 2 jungen Araber waren sichtlich zufrieden und verpackten ihre Schwänze und machten sich von dannen. Die 4 Männer zogen ihre Hosen wieder an und richteten meine Frau wieder auf. Sie säuberten sie von ihrem Sperma in Mund, Gesicht, Titten, Arsch und soweit möglich, auch Fotze und Arschloch. Langsam zogen sie sie wieder an: Slip, BH, Wickelrock und Bluse. Sie richteten ihre Haare und Drei von ihnen entfernten sich. Der vierte gab ihr wieder aus einem verzierten Becher etwas zu trinken. Ich hörte ihn sagen, „Meine Dame, wenn ihnen die Größe nicht behagt, wir haben das Kleid in allen Größen vorrätig.“ Meine Frau antwortete ganz normal, „Ja, dann bitte eine Nummer kleiner!“
Es war offensichtlich: meine Frau hatte nicht mitbekommen, dass die soeben von 4 Männern in all ihre Löcher gefickt wurde! Seitdem suche ich auf allen einschlägigen Porno Seiten, ob ich Videos finde, wie meine Frau von vier arabischen Hengsten gefickt wurde. Und tatsächlich: vor einiger Zeit habe ich Clips auf XHamster entdeckt.

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