Mein little Sweetheart – Teil 2

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Noch hielt ich meine nackte Schwester im Arm und glaubte kaum was zwischen uns geschah! Nicht nur, dass sie an meinen Schwanz leckte. Mein Saft sprühte ihrem Schlund. Nach einer kurzen Unterbrechung kostete ich ihre Knospen und verwöhnte ihr Pfläumchen, bis das Mädchen nicht mehr konnte und ihren Mösensaft sich über mir verteilte! Danach schlief sie in meinem Arm ein. Unsere Eltern würden uns zum Mond schießen, wenn sie wüssten, dass meine sich von mir entjungfern lassen wollte. Dahingehend geschah nur noch nichts und ich hoffte, dass der Kelch an mir vorbei ging.
„Mhhh… Dein Schwanz an meiner Perle… Das war so schön!“, hörte ich Carmen leise wispern. – „Wir sollten aufstehen und duschen, mein Sweetheart! Dauert zwar noch, bis unsere Eltern reinkommen aber wir sollten unser Blut etwas abkühlen.“, raunte ich und küsste sie auf die Schulter. Meine Finger massierten erst ihre seichte Brust und wanderten weiter über den glatten Venushügel zum Kitzler.
„Mhhh… Brüderchen, wenn du so weiter machst… kommen wir nicht zum duschen!“, keuchte Carmen und drückte ihren Körper fester an mich. Mein Lümmel verhärtete und der Muskel fädelte sich wieder in ihre Raute ein.
Das Mädchen in meinem Arm keuchte, „Uhhh… Das ist so geil!… Aber wir sollten wirklich duschen!“ – „Bist du dir sicher?“, fragte ich leise und hörte ein leises Nein! Trotzdem rückte sie etwas von mir ab und rollte sich zu mir. Ihre Hand strich durch mein Gesicht. „Ich liebe dich, sonst hätte ich nie gefragt, ob du es mit mir treibst.“ – „Liebe dich auch!“, flüsterte ich.
Sie legte ihre Hand auf meine Schulter, schon lag ich auf dem Rücken.
Das Mädchen wanderte mit ihrem Kopf über meinen Schritt und züngelte über den Schaft bis zur verklebten Spitze. Ein Keuchen verließ meine Lippen. „Ohhh… Mein Schatz!“ Ihre Finger richteten meinen Bengel aus und ihre Lippen nahmen die Spitze gefangen. Tief zog sie den Schaft in den Mund. Sogar tiefer, als beim ersten Mal und meine Eichel berührte ihren Gaumen.
„Mhhh… tut das gut!“, keuchte ich auf und spürte leicht ihre Zähne. Meine Lava kochte auf und stieg an die Oberfläche. Die Eruption wollte ich auch nicht aufhalten und stöhnte lauter.
Carmen sog mein Schwert noch tiefer in ihren Rachen und die Eichel mogelte sich an ihrem Zäpfchen vorbei.
Mein Körper verkrampfte und die Lava schoss in ihren Rachen. Kurz darauf entlud sich noch ein zweiter Strahl. „Arrr… Bist du gut!“, raunte ich noch erregt.
Carmens Zunge kreiste um die Eichel, bevor sie meinen Schwanz freigab. „Du schmeckst mir und irgendwann verschwindet er ganz in meinem Mund… Bevor wir duschen möchte ich dir noch etwas zeigen!“
Sie kletterte über meine Beine und griff nach meiner Hand. In ihrem Zimmer nahm sie die Kamera von ihrem Tisch. „Habe doch einige Fotos für dich!“ Sie reichte mit das Gerät und ich staunte nicht schlecht, da ich so ihre beste Freundin noch nie sah.
Die schwarzhaarige Tatjana posierte nackt vor der Linse. Im Gegensatz zu meiner Schwester, krönte ihr Venushügel schon ein schwarzer Pelz und ihre Brüste waren nicht ohne. Auf einem Bild zeige sie ihr Tal und auf einem Anderem steckte ein Schnuller in ihrer Möse.
Lächelnd schmunzelte ich, „Sie sollte nur nie erfahren, dass du mir die Fotos zeigtest!“ – „Wir machten sie nur für dich und natürlich auch für uns!“, reagierte meine Schwester. Mein Lümmel zuckte zwar wieder aber ich schaltete die Kamera aus. „Wir sollten dann duschen!“
Wir huschten ins Bad und Carmen fragte, „Würdest du mich einseifen?“ – „Gerne!“, erwiderte ich und schon duschte das Mädchen den ersten Schweiß von ihrem Körper.
Mit dem rauen Lappen fing ich bei ihrem Rücken an. Sanft arbeitete ich mich zu ihrem Po vor und strich durch die Falte bis zwischen ihre Schenkel. Carmen keuchte auf. „Arrr… Ist das perfekt!“ Aber ich kümmere mich erst um deine Beine.
„So, dann dreh dich um!“, forderte ich. Sie folgte meinen Worten und mit frischer Seife wollte ich weiter machen aber ihre Arme fingen meinen Hals ein.
Mein Schwanz stand wie eine Eins und ich stieg in die Duschtasse. Wir küssten uns und meine Hände hoben das Mädchen an. Sie raunte, „Mhhh… Mach! Ich will dich.“
Sanft rückte meine Eichel durch ihr Tal, bis das dicke Ding das enge Mösenloch dehnte. Meine Schwester wimmerte, „Ohhh… Mein Gott!“ – „Soll ich aufhören?“, fragte ich unsicher nach aber ihre Beine schlangen sich um meine Hüften. Sanft glitt mein Prügel weiter und spielte mit dem Vorhof.
Meine Eichel spürte immerzu den gewissen Widerstand aber ich wartete mit dem Finale. Carmens wimmern verformte sich zu einem gleichmäßigem keuchen. Leise raunte sie mir in den Mund, „Komm endlich…. Mhhh… Besuche mich ganz!“
Meine Hände schoben das Mädchen hoch. „Ohhh… Du bist so geil!!!… Hole einmal tief Luft.“
Sie tat mir den Gefallen und ich ließ meinen Prügel tief in ihren Fotzentunnel gleiten und sprengte ihr Jungfernhäutchen. Carmen zuckte zusammen und schrie auf. „OHHH… JA… KOMM TIEFER, MEIN SCHATZ!“
Mein Schwanz drängte weiter in den zuckenden Kanal vor bis zu einer Hürde. Noch dachte ich, dass hier der Weg endete aber schon gab er nach. Carmen stöhnte mir entgegen,“Ohhh… Ist das geil!… Arrr… Das muss ich… ihr erzählen!!!“ Mit ihr, meine das Mädchen ihre Freundin, da war ich mir sicher!
Ich drückte Carmen leicht gegen die Duschwand, küsste sie und hob das Mädchen immer wieder an. Ihre Grotte erregte mich so, dass alle Bedenken fielen. Immerzu eroberte mein Prügel die geschwisterliche Möse. Die Besitzerin keuchte, stöhnte und wimmerte abwechselnd. Ihre Arme klammerten sich fester im meinen Hals. Leise raunte sie, „Arrr… Du bist so gut!“
Spürbar stieg mein Saft in meinem Ständer auf und ich fragte, „Was ist wenn du schwanger wirst?“ – „Ohhh… Mach dir keinen Kopf!… Wir… wir sind noch nicht soweit!“ Schnaufend erwidere ich, „Mhhh… Das ist gut… Ohhh… zu wissen!“
Mein Prügel rammte erneut zu und Carmen stöhnte mir ihren Orgasmus entgegen,“Ohhh mein Gott… Ahhhh… Ist das gut!“ Ihr Körper bebte und ihr Nektar floss über meine Eier.
„Soll ich dich absetzen?“, wollte ich keuchend wissen und hörte ihr wimmern, „Ahhh… Erst nachdem… du in mir abspritzt!… Fick mich härter!!!“
Den Wunsch erfüllte ich ihr. Immer kräftiger fuhr mein Liebesmuskel in die zuckende Grotte. Meine kochende Lava schoss in ihren Körper. Unter meinem stöhnen, hob ich sie noch einmal an und stieß dann bis in die Hürde zu. Ein zweiter Strahl brachte uns Beide zum erneuten Höhepunkt.
Wir tauschten heize Küsse aus und zum Schluss umringten sich unsere Zungenspitzen. Nur zögernd beendete ich die Liebkosungen, als der Liebesmuskel erschlaffte. „Wir sollten duschen und wieder rüber!“ Ich sah ihr nicken.
Wir brauchten eine gute halbe Stunde. Am längsten benötigte meine Schwester mit ihren langen dunkelblonden Haaren. „Ich bin so Happy, dass du mich entjungfert hast und wir nichts bereuen. Oder?“, fragte Carmen und drehte sich zu mir. Wir küssten uns und ich bestätigte, „Ich bereue nicht, was wir machten!… Wenn ich auch angst hatte, ob wir uns danach noch in die Augen schauen können.“
Sie sagte dazu nichts und verließ nackt das Bad. Carmen bog in ihr Zimmer ab. Ihr Bett knarrte und schon hörte ich Tatjanas Stimme. „Hallo Süße! Wie schaut es bei dir aus?“ – „Ganz gut!“, erklärte Carmen und schilderte die Ereignisse, die am Ende zu unserem ersten Fick führten.
Ich verharrte in ihrer Tür und beobachtete meine Schwester. Ihre Füße standen auf der Matratze und ihre Finger glitten immerzu durch die Schamspalte. Ihr lächeln galten mir und mein wippendem Lümmel.
Lächelnd raunte Carmen, „Ich glaube über seinen Knüppel freust du dich!“ – „Kann kaum erwarten, dass ich wieder in der Stadt bin!… Meine Mutter ruft aus dem Hintergrund. Euch noch einen schöne Tag.“, sagte Tatjana gehetzt. Schmunzelt hauchte meine Schwester, „Ich schicke dir mal gleich ein Foto, damit du später etwas zum Träumen hast!… Dir noch einen schönen Tag!“ Schon klickte die Kamera des Handys und Carmen tippte noch einige Worte dazu. „Nun ist das Foto raus!“ Sie sah auf die Uhr. „Wir sollten uns etwas überziehen und die nächste Runde auf morgen verlegen.“ Ich nickte zustimmend. „Sollte mir nur Erleichterung verschaffen, bevor Muttern reinkomme. Sie ist ja immer die Erste!“
Carmen rückte zur Bettkante und winkte mich ran. Genau wissend, was sie wollte, stellte ich mich zwischen ihre Beine.
Ihre Finger strichen über das Würstchen und Carmen strahlte mich kurz an. Sie richtete mein Liebesmuskel aus und nahm die Spitze zwischen ihre Lippen. Ihr Kopf schob sich so weit vor, dass mein Schwanz tief in ihrem Schlund verschwand. Das Mädchen ging so weit, dass ihr Mund meinen Unterbauch berührte.
„Mhhh…!“, raunte ich. Spürbar härtete der Muskel aus und stieß immer wieder tief in ihren Hals. Meine Schwester führte mich an meinen Hüften. Nur sanft lagen meine Hände an ihrem Hinterkopf. „Ohhh, tust du mir gut!… Mhhh… Ich komme gleich, mein Schatz!“ Schon stöhnte ich erneut auf und mein Saft füllte ihren Rachen. „Ohhh… JA!“, röchelte ich. Sanft spürte ich wieder ihre Zähne. Das Mädchen ließ meinen Bengel erst frei, als er an Kraft verlor. Carmen zog mich runter und wir küsste uns leidenschaftlich.
„Nun sollten wir aber…“, raunte mir Carmen zu und ich ging in meine Stube. Im Gedanken durchlebte ich noch einmal, wie ich sie zum ersten Mal nahm. Das war auch mein ersten Mal und dann auch noch das geile Blaskonzert. So tief war ich noch nie in ihrem Schlund.
Aus dem Schrank nahm ich eine frische Bermudas und ein Muskelshirt. Wenn wir uns im Flur begegneten, küssten wir uns aber achteten darauf, dass wir uns nicht gegenseitig erregten.
Zum Mittag gab es Bouletten und einen Reissalat, den Carmen mit Muttern zubereitete. Wenn meine sich am kochen beteiligte hatte das Essen wenigstens Geschmack. Das aber verschwiegen Jochen und ich. Jochen war unser Vater und ihm schmeckte nie, was Jutta in der Küche anstellte. Deswegen kochte er und Carmen lernte lieber von ihm.
Immerzu trafen mich verliebte Blicke meiner Schwester und sie hauchte, „Freu mich schon auf morgen!… Wenn wir dann wieder allein sind.“ Ich schaute zur Uhr und danach auf die Erhebungen ihres weißen Nachthemds. In meinem Schwanz pochte es erneut. „Ma wird in einer Stunde da sein, wenn sie sich nicht wieder mit ihren Kollegen verplaudert!… Der Salat ist super!“
Langsam füllten sich unsere Mägen und wir räumten den Tisch ab. Carmen stellte noch die Bouletten weg und drehte sich zu mir. Ihre Arme umschlangen meinen Hals. „Leider sitzt uns nun die Zeit im Nacken.“ Ich aber griff nach ihren Pobacken, hob das Mädchen an und setzte sie auf den Tisch ab. Wir küssten uns und ihre Finger strichen über meine Hose. „Du bist schon wieder geil?“, fragte sie lächelnd. Sie küsste mich und raunte, „Ich aber auch!“
Meine Finger sorgten schon dafür, dass ihre nackten Pobacken auf der Platte ruhten. Nun zog ich meine Hose runter und richtete meine Latte aus. „Hoffen wir, dass sie uns nicht erwischt!“ – „Rede nicht soviel!“, flüsterte sie.
Sanft eroberte ich ihre Grotte, zog meine Schwester noch etwas weiter an die Kante und glitt komplett in ihren Unterleib. In dieser Position küssten wir uns. Aus Carmens Zimmer hörten wir ihr Handy und die Melodie verriet, dass Jutta am anderem Ende war.
Lachend trennten wir die Steckverbindung und Carmen eilte rüber. Ich folgte ihr und verpackte meine Latte. Schon hörte ich Muttern, „Bin in fünf Minuten daheim! Brauchen wir noch etwas aus dem Laden?“ – „Aus dem Stand fällt mir nichts ein!“, maulte meine Schwester.
Nicht lange und Jutta schloss die Tür auf. Ich verzog mich schon vorher in mein Zimmer und ließ die Hose runter. Mit einem Taschentuch in der Hand, saß ich auf dem Bürostuhl und wichste mir einen, in der Hoffnung, dass die Frau nicht plötzlich ins Zimmer stürmte.
Die Hoffnung konnte ich begraben. Jutta stand plötzlich in der Tür und starrte auf meinen Steifen!
Anstatt den Rückwärtsgang einzulegen, schloss sie hinter sich die Tür. Leise raunte die Frau mit leicht rotem Kopf, „Wenn du nur nicht mein Sohn wärst oder wir…!“ – „Oder was?“, fragte ich keuchend. Meine Hand sah nun nicht ein aufzuhören.
Jutta kam schweigend näher und machte den Eindruck, als hätte sie noch nie einen Lümmel gesehen! Ihre Hand streckte sich aus und berührte mit einem Finger meine pralle Eichel. „Vergesse, was ich sagte!“, raunte sie bittend. Ihr Finger kreiste um die Spitze. Das konnte ich nicht glauben!
Mein Körper verkrampfte und mein Sperma spritzte durch die Luft und traf auch Muttern. Sie lächelte mich nur an und leckte ihren Finger ab. Schweigend schlich sie aus meiner Bude und ließ mich verwundert zurück.

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57 Kommentare
  1. Michael
  2. LiebeMami
    • Robbie
      • Dicker Mann
        • seniorlady

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