Erotische Sex Geschichten

Der Pakt im Schwimmverein Teil 2

Kommentar   7
19 votes, average: 4,16 out of 519 votes, average: 4,16 out of 519 votes, average: 4,16 out of 519 votes, average: 4,16 out of 519 votes, average: 4,16 out of 5 19 Stimme, Etwa: 4,16 / 5

Ralph könnte sich immer noch in den Arsch beißen. ‘Wie konnte ich mich nur von Miriam verführen lassen und dann nicht mitbekommen, dass wir gefilmt wurden? Jetzt bin ich in ihrer Hand und alles nur für ein Ticket zum Schwimmturnier. Sie will auch, dass ihre Teamkolleginnen in den Genuss meines Liebesmuskels kommen! Wenn das raus kommt, bin ich nicht nur arbeitslos, sondern Emily ist mit unserem Jungen weg! Ich vögelte doch noch nie fremd und jetzt stehe ich mit dem Rücken an der Wand! Gönnt man mir noch meine letzte Zigarette?’
Von dem Erpresservideo erfuhr er am gestrigen Abend, als er die privaten E-Mails checkte. Die junge Frau machte keinen hell daraus, dass sie die Absenderin war und der Link führte ihm in einen Cloudspeicher, in dem die beiden Filme lagen.
Ralph lässt vor dem Sportinternat einige Radsportler vorbei und rollt mit seinem silberfarbenen Audi auf den Angestelltenparkplatz. Sein Herz schlägt schneller, als er seine Tasche aus dem Kofferraum holt. Sein Blick geht hoch zu den vereinzelten Quellwolken. ‘Welche Schwimmerin wird heute hinter mir her sein? Sollte ich vielleicht die Karten offen auf den Tisch legen?’
Er schüttelt mit dem Kopf und eilt in den Lehrerbereich. Sein erster Blick geht in sein Fach, ob Mitteilungen anliegen. Nun bringt er schnell seinen Laptop auf den neusten Stand.
Der Trainer ist heute einige Minuten später dran und das Frauenteam dürfte schon vor der Sporthalle warten! Der erste Tagespunkt gilt dem Aufbau der Muskulatur, bevor es ins Wasser geht.
„Ein Moment, Herr Kollege!“, hört Ralf den Rektor rufen und dreht sich dem grauhaarigen Mann zu. „Guten Morgen, Herr Michael. Was kann ich für Sie tun?“ – „Guten Morgen! Sie wissen bestimmt, dass am Wochenende einige Jugendliche wieder zum zelten fahren. Nun ergibt sich folgendes Problem! Eine Aufsichtskraft ist ausgefallen und ich wollte Sie fragen, ob Sie das übernehmen würden? Ist sehr kurzfristig aber ich weiß, dass Sie die Aufsicht sehr ernst nehmen!“, fragt der Rektor gerade heraus.
Unsicher, wie seine Frau reagieren würde, sagt Ralph, „Ich sollte erst mit Emily Rücksprache halten. Sie wissen ja, dass wir einen fünfjährigen Knirps haben und meine Frau überraschte mich gestern mit der Nachricht, dass sie schwanger ist.“ – „Herzlichen Glückwunsch! Machen Sie das! Wäre nur schön, wenn ich bis zur Mittagszeit Bescheid wüsste!“
Ralph schaut auf die Uhr. „Nach der ersten Doppelstunde rufe ich sie an und kann Ihnen danach genaueres sagen! Nun muss ich aber runter.“ Er weiß genau, dass solche Kurztrips am Freitagvormittag starteten und am Sonntag zum frühen Abend endeten. Eine Belohnung für Schüler , die sich besonders gut machten.
Nun eilt der Mann runter zu seiner Gruppe. Die Mädels warten schon im Flur vor der Sporthalle. Alle sind Einheitlich mit einer dunkelblauen Radler und einem Top gekleidet. Schnell merkt der Mann, dass sie unter der Sportkleidung nur ihre nackte Haut tragen, was eigentlich untersagt ist.
Nur kurz starrt Ralph auf die verlockenden Früchte und schließt die Halle auf. „Wir werden uns aufwärmen und dann an die Geräten gehen. In der zweiten Stunde ruft das erfrischende Nass!“
Die jungen Dinger betreten nacheinander die Halle. Miriam wirft Ralf einen verführerischen Blick zu und er spürt kurz ihre Hand an seiner Hose. Das löst in dem Mann die Erinnerung aus, wie sie sich in der Herrendusche vor ihm auszog.
„Erst einmal einen guten Morgen!… Stellt euch so auf, dass ihr euch mit seitlich ausgestreckten Armen nicht berührt! Dann werden wir mit Seilspringen anfangen. Das Seil müsst ihr euch vorstellen!“ – „Sollen wir uns dafür ausziehen?“, witzelt Bianca.
Etwas geschockt, dass das intime Geschehen seine Runde macht, raunt Ralph, „Das wird nicht nötig sein!“ Kurz hängen seine Augen an ihren üppigen Brüsten.
„Wir beginnen mit dem Hampelmann! Achtet darauf, dass die Muskeln gespannt bleiben!“, sagt der Mann. Seine Augen folgen der ersten Reihe und schielt auf die gestraften Hosen.
Die sechzehn Schwimmerinnen stellten sich in vier Reihen auf. Anika, die größte im Bunde stand in der letzten Reihe. Vom körperlichem Erscheinen her, hätte sie als Junge durchgehen können. Daran änderten auch ihre Gesichtszüge und der kurze schwarze Haarschnitt nichts.
„Nun laufen wir auf der Stelle und ziehen die Oberschenkel so weit wie möglich hoch!“, ordnet Ralph an. Er beendet für sich die Übungen und schaut nach den anderen Reihen. Der süßliche Duft nach Schweiß, erregt ihn, wie die wippenden Brüste! Das passiert, wenn die Frauen den BH weglassen!
Für die nächste Übung stellt sich der Trainer wieder nach vorne. „Nun lauft ihr noch einmal auf der Stelle und versucht mit den Hacken eure Pobacken zu treffen! “ Wieder macht er die Übung vor und seine Augen hängen bei Asrid. Der Stoff spannt über ihrem Venushügel.
Er muss seinen Lümmel beherrschen, dass dieser nicht aus der Hose springt.
Nach dieser Übung bittet er die Schülerinnen an die Geräte. Selbst zieht er sich kurz in die Abstellkammer zurück und setzt sich auf den Schwebebalken. Nun kann Ralf sich schnell um die Latte in seiner Hose kümmern und den Druck abbauen. In der Badehose würde dieser Steife unangenehm auffallen! Sanft legt er die Finger um den Muskel und der Mann sieht wieder Miriam vor seinen Augen. Sie liegt auf der Bank in der Umkleide und sein Prügel fährt immer wieder in ihren Körper, bis das dunkelblonde Ding von einem Orgasmus gepackt wird. Er zieht sich rechtzeitig zurück um nicht in ihr abzuspritzen!
Leise Schritte nähern sich und Ralph zieht hastig die Hose hoch. Bianca schaut um die Ecke. “Kann ich dir helfen?“ – „Nein, ist alles gut!“, reagiert der Mann mit leicht rotem Kopf.
Dennoch stellt sie sich vor ihm und fingert über seine Hose. „Ich glaube schon, dass ich dir behilflich sein könnte!“ Mit beiden Händen befreit sie ihre Brüste aus dem Top und dann seinen Steifen aus der Hose. Schon hockt das Mädel zwischen seinen Beinen und klemmt den erregten Muskel zwischen die Bollwerke. „Der ist wirklich nicht zu verachten. Ist das gut so?“, fragt Bianca aber Ralph bekommt kein Wort raus.
Die Brüste massieren den Lümmel. Leise sagt der keuchende Mann, „Du hast wunderschöne Höcker! Mhhh Du willst doch bestimmt auch mehr? – „Ja, aber nicht jetzt!“, bekommt er als Antwort.
Die Brüste liegen eng an und werden immer schneller von ihren Händen geführt. Ihre Mittelfinger kreisen dabei über die prallen Kirschen.
Scharf keuchend spürt Ralph, dass sich die ersten Tropfen aus der Eichel lösen und über seinen Schaft auf ihre Brüste tropfen.
Bianca lässt ab und küsst den Trainer leidenschaftlich mit einem Zungenspiel, bevor sie sich wieder dem Muskel zu wendet. Ihre Zunge kreist erst um die Eichel und lädt ihn in ihren geöffneten Mund ein. „Oh!“, stöhnt Ralph und greift nach ihrem Kopf. Die Frau hält aber dagegen, ihre Zunge verwöhnt die pralle Spitze. Ihre Finger massieren das Gehänge.
Immer schwerer muss der Mann atmen und wimmert, „Ahhh Wenn du nicht aufhörst, schießt dir gleich meine Ladung in den Hals!“ Durch den Spalt der Augenlider sieht er die schwarzhaarige Katharina, die mit ihrem Handy alles filmt. Hatte sie etwa auch den Erpresserstreifen gemacht?
Bianca lässt nun doch den Bengel tiefer in ihren Rachen und wie angedroht, erntet sie die geballte Ladung. Sie speiste schon schlechter und lässt erst ab, als der Prügel erschlafft.
„Das hat mir gemundet!“, flüstert Bianca lächelnd, als sie wieder auf die Füße kommt und Ralph küsst. Seine Finger vergehen sich an ihren Brüsten und spielen kurz mit den Kirschen. Er hört sie, „Mhhh… Zum Glück, dass wir gleich schwimmen. Meine Hose ist durch!“
Bianca verstaut ihre Brüste unter dem Stoff. „Wir sollten wieder rüber zu den Anderen!“ Sie dreht ihm den Rücken zu und spürt Finger zwischen ihren Beinen, die über den feuchten Stoff reiben. Kurz raunt die Frau erregt auf und wünscht, dass das nicht nur seine Finger wären.
Sein Mittelfinger drückt den Stoff tiefer in die Schamspalte. Wie gern würde er ihr nun die Hose herunter ziehen und ihre Möse bearbeiten!
Die Schulglocke aber erinnert Beide, dass es nun zum schwimmen geht und das Mädel eilt zu ihren Kameradinnen. Ralph schaut noch kurz, ob etwas aufzuräumen ist und folgt dem Team Richtung Schwimmbecken.
Die Frauen verschwinden aber erst in der Umkleide um kurz zu duschen und sich umzuziehen. So brauchen sie etwas.
Der Trainer zieht am Becken seinen Jogginganzug aus. Seiner Frau schenkt er derzeit lieber keinen Gedanken. Das schlechte Gewissen reicht ihm schon. Noch nie hatte ihm jemand einen geblasen.
Er schaut noch den letzten Turmspringern zu, die nach und nach das Becken freigeben. Eine gemischte Gruppe von Jungs und Mädels, aus den unteren Jahrgängen.
Sein Team kommt nun an das Becken und stellt sich nebeneinander auf. Bei einigen Damen spannt sich der Stoff über die erregten Brustwarzen.
Davon fast unbeeindruckt sagt Ralf, „Ihr schwimmt euch erst einmal warm und danach bildet ihr zwei Gruppen und schwimmt gegeneinander. Vergesst nicht, es geht um das Turnier. Ich nehme die Zeiten. Dann ab ins Wasser mit euch.“
Genau beäugt er die Schwimmerinnen. „Petra! Etwas mehr Körperspannung beim abspringen!“, ermahnt er das rothaarige Ding mit den frechen Sommersprossen. Auch Andere werden korrigiert.
Petra steigt aus dem Wasser und Ralph geht zu ihr. „Du musst etwas weiter an die Kante des Bocks und die Beine etwas weiter auseinander stellen und dabei tiefer in die Hocke.“ – „Dann zeig mir das noch einmal!“, bittet Petra.
Sie stellt sich auf den Bock und nimmt die Startposition ein. „Nun drückst du die Beine noch mehr zusammen. Geht etwas mehr in die Hocke und verlagere das Körpergewicht.“
Seine Hand streicht erst über ihre Hüfte, bevor sich Ralph umsieht und schiebt die Finger in ihre Raute. Er hört, „Das ist gut aber nicht, dass du ärger bekommst!“ Seine Finger streichen kurz über den Stoff unter dem sich die Schamspalte befindet. Das Mädel seufzt und springt ins Wasser.
Lächelnd steigt Daniela auf einen anderen Bock und dreht noch eine Runde, bevor alle die Trillerpfeife hören.
Ralph sagt, „Schmetterlingsstil ist angesagt. Die Achte schnellsten treten danach gegen einander an und das selbe gilt für die andere Gruppe.“
Der erste Part ist durch und der Trainer notiert die letzten Zeiten. Er stellt die zwei Gruppen zusammen. „Denkt daran mehr auf den Start zu achten. Viele verlieren schon dort an Schwung! Wir brechen hier das Schwimmen ab und üben noch einmal den Start!“
Er schaut jedoch auf die Uhr. „Ihr solltet duschen und euch in die Pause begeben. Gleich geht die Glocke! Morgen werden wir uns auf alle Fälle sehen. Übermorgen werdet ihr vielleicht einen Ersatzlehrer haben. Das werde ich nach der Pause wissen!“
Augen rollend zieht sich das Team unter die Dusche zurück. Ralph sieht sich den Jogginganzug über und verzichtet heute auf die Dusche. Er hat Fluraufsicht und muss vorher noch seine Frau anrufen. Der Mann hofft, dass das Kartenhaus über ihn nicht einstürzt.
Der Trainer geht Richtung Haupthaus und zückt sein Handy. „Hallo Emily. Ich habe eine Frage!“ – „Hallöchen. Was liegt dir auf dem Herzen?“, möchte seine Frau wissen.
Ralf atmet durch. „Herr Michael fragte mich, ob ich am Wochenende die Aufsicht am Zeltlager übernehme! Ich sagte ihm, dass ich dich erst fragen möchte wegen unserem Knirps und weil du schwanger bist.“ Er hört sie lächeln. „Das geht in Ordnung! Ich wollte eh zu meiner Mutter! Dann verbinden wir das miteinander. Du magst die Frau nicht, was auf Gegenseitigkeit beruht.“
In der Eingangshalle atmet Ralph auf. „Dann sage ich gleich dem Rektor Bescheid. Ich liebe dich. Wir sehen uns dann bald!“ – „Ich dich auch! Bis später!“, erwidert Emily. Damit ist das Gespräch durch und Ralph ruft schnell Herrn Michael an, um zuzusagen.
Rasch geht er in die Kantine, um sich ein Brötchen und eine Flasche Wasser zu besorgen. Dann geht er hoch in den zweiten Stock für die Pausenaufsicht. Durch seinen Kopf tobt Bianca und wie sie sich an seinem Schwanz austobte! Der Mann beißt in das Brötchen. In den Fluren sind nur wenige Jugendliche unterwegs.
Ralph bemerkt auf seiner Runde, dass die Tür zu einem der Ruheräume offen steht. In diesen Räumen können auch Behandlungen vorgenommen werden. Eigentlich werden diese Räume nur bei bedarf geöffnet.
Interessiert wem es bei diesem Wetter erwischt hat, schaut der Mann in den Raum und hört, „Ich ahnte doch, dass du neugierig bist! Gehört ja auch zu deinen Aufgaben!“
Neben der Tür steht im Raum Katharina. Ihre langen Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. In ihrer weißen Bluse stecken zwei seichte Brüste. Sie trägt einen roten knielangen Rock.
Der Mann ahnt, was sie will und betritt das Zimmer mit den zwei Betten, einem Schrank und einer Büroecke. Hinter sich verriegelt er die Tür. Sein Hals wird von zwei Händen eingefangen. Leidenschaftlich tauschen Beide einen sinnlichen Kuss. Seine Hände legen sich auf ihre Hüften. Er war den Mädels hilflos ausgeliefert!
Ohne weiter nachzudenken schieben sich seine Hände auf ihren Hintern. Katharina scheint keine Slip zu tragen. Langsam rafft er den Stoff hoch und seine Vermutung bestätigt sich.
Die Frau trennt den Kuss und öffnet ihre Bluse. Auch unter dem Stoff erscheint nackte gebräunte Haut. Sie lächelt ihn an und lässt den Rock fallen. Ihr Venushügel wird von einem leichten schwarzen Flaum bedeckt. „Gefalle ich dir?“ Ralph muss nicken.
Das junge Ding legt sich auf eines der Betten. „Dann lasse mich nicht warten. Unsere Zeit ist beschränkt!“ Ihre Füße stellen sich auf und lässt einen Blick auf die Spalte zu.
Der Mann steigt aus seinem Jogginganzug und der Badehose. Er kommt zu ihr rüber und küsst ihre Scham. Seine Zungenspitze verwöhnt ihren Kitzler. „Mhhh Das tut gut! Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
Erst aber leckt der Mann über ihre Brustwarzen. Noch hat er Hemmungen aber steigt dennoch zwischen ihre Schenkel. Irgendwie hofft er auf das erst klingeln, dass die Schüler in die Klassen treibt!
Seine Hände heben ihren Po auf seinen Schoß. Nun richtet er seinen Liebesmuskel aus und dringt in ihre enge Möse ein. „Oh JA! Tiefer!“
Ralph zieht Katharinas Oberkörper hoch. Damit gleitet der Prügel fast komplett in ihren schmatzenden Tunnel. Leicht hebt er ihren Hintern an und stößt immer wieder zu. Sein Hals wird gefangen genommen und er hört leise, „Sei froh, dass ich die Pille nehme!“ Ein leidenschaftliches Zungenspiel folgt.
Der Tunnel krampft zuckend immer schneller. „Wir sollten uns zurückhalten, nicht das wir zu laut werden!“, raunt der Mann. – „Ich will, dass du mich füllst! Den richtigen Fick konnen wir nachholen.“, raunt das Mädel. Leicht muss sie stöhnen!
Ralph legt sie auf den Rücken zurück und vertraut darauf, dass sie wirklich die Pille nimmt. Er lehnt sich über sie und rammt immer heftiger zu. Auch er muss leicht aufstöhnen. Schmatzend rutscht sein Kolben in ihre gut geschmierte Höhle.
Ralph küsst sie und dringt noch einmal in ihren Körper. Katharina stöhnt verhalten auf und spürt die kochende Lava. Sie überschwemmt ihren Körper in mehreren Wellen.
Beide küssen sich zärtlich. Vom Flur her kommen immer mehr Stimmen. Leise raunt Ralph, „Wir sollten nacheinander das Zimmer verlassen!“ Seine Hand greift nach einem Tuch und er hört, „Wir haben gar nicht vor dich auszuliefern! Wir wollen nur unseren Spaß haben.“
Der Mann schiebt sich von dem Bett, reinigt seinen Lümmel und zieht sich an. Er weiß, dass er nun nicht mehr aus der Nummer kam!
Die junge Frau zieht sich rasch an. Noch ein Kuss und sie huscht aus dem Raum.
Ralph wartet, bis der Unterricht beginnt und macht sich dann erst runter. Für heute hat er noch eine Gruppe zu beaufsichtigen. Über seine Frau denkt er gerade nicht mehr nach.

👁️‍
246 Lesen
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern 19 Stimme, Etwa: 4,16/ 5
Loading...
Report Post
Kontakt/Beschwerde abuse@echtsexgeschichten.com
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
Es wird davon ausgegangen, dass die Person, die diese Regeln liest, sie akzeptiert hat
7 Kommentare
Newest
Oldest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
7
0
Would love your thoughts, please comment.x