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Mehr als nur Zwillingsschwestern – 3

Ich erwachte am frühen Morgen, ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es erst halb vier war. Ich verließ das Bett vorsichtig, warf mir einen Morgenmantel über und huschte in die Küche. Ich war durstig, und nahm einen großen Schluck Milch, als ein Räuspern mich zusammenzucken ließ. Mario war hereingekommen. In Boxershorts und nacktem Oberkörper stand er in der Tür. “Kannst Du nicht schlafen, Liebling?” Er klang fürsorglich. Ich lächelte, ging ihm entgegen und er nahm mich in die Arme. “Schläft Mara?” Ich nickte. Ich küsste seinen nackten Oberkörper, ruhelos wanderten meine Hände auf ihm. Er tat, was er mit Mutter getan hatte. Mit dem Zeigefinger hob er mein Gesicht, und küsste mich sanft. Der Kuss wurde wilder, heißer und ich fühlte, wie ich geil wurde. Er löste das Band meines Bademantels und eine Sekunde später stand ich nackt in der Küche. Ein sanftes Drücken seiner Hand auf meine Schultern zeigte, was er wollte. Ich ging in die Knie. holte seinen Schwanz aus den Boxershorts und sah fast schelmisch zu ihm hoch. “Koste mal, wie eure Mutter schmeckt”, sagte er herausfordernd – und ich tat es. Sein Schwanz roch nach Fick, nach Fotze und er schmeckte auch so. Nicht unangenehm, eher männlich und herb. Ich saugte gierig an der halb harten Lanze, die aber schnell anschwoll. Er lehnte an der Kücheninsel, seine Hände spielten mit meinen Titten, ich blies ihm den Schwanz.

“Ich habe sie heute Nacht richtig hart durchgefickt, und an meine beiden Mädels gedacht.”; raunte er, als wolle er mich damit anstacheln. Und er tat es.

“Sie hat gewimmert, wie es Mara immer tut. Und sie war so nass. Ihr wäre der Geilsaft fast die Schenkel runtergelaufen. Ich weiß ganz genau warum Ihr Girls so naturgeil seid. Ganz wie die Mutter.” Er stöhnte, als meine Zunge seinen Schaft rieb. Ich stöhnte ebenfalls, ließ ihn die Vibration meiner Stimme am Schwanz fühlen.

“Eure Mutter braucht es jede Nacht, so, wie ihr es jeden Tag braucht. Ihr haltet einen Mann ganz schön auf Trab.” Er stöhnte unterdrückt. Er legte seine Hand auf mein Haar, zog mich daran hoch, ploppend entglitt mir sein herrlicher Schwanz. Er beugte mich fast grob über die Kücheninsel und ohne Vorspiel schob er mir den dicken Prügel rein. “Gott, so eng”, grunzte er, und begann sich zu bewegen. Er fickte mich, nahm mich wie eine läufige Hündin, und vermutlich war ich das auch. Meine Fotze zuckte, ich zitterte, meine Titten waren auf den kalten Marmor der Arbeitsplatte gedrückt. “Ich bums dir auch noch ein rein”, raunte er. Ich nickte. “Pump mir deinen Samen rein, tief in meine Fotze”, flüsterte ich mit zitternder Stimme. “Schieb mir einen Braten in die Röhre, wie Mara …. fick mich trächtig. Mach meinen Bauch fett … ich will dein , Mario, bitte….”

Meine Worte schienen ihn anzuspornen, denn er kam. Und als der erste Samen gegen meine weichen Innenwände klatschte, kam ich auch. Er hielt mir den Mund zu, damit ich nicht begann zu schreien. Das hätte er aber nicht tun müssen – denn hinter uns erklang die Stimme meiner Mutter. “Ich wusste, dass Du sie fickst, Du Dreckschwein!” Er entzog sich mir, nackt drehte er sich zu Mama, ich richtete mich auf. Sein Samen begann aus meiner Möse zu tropfen. Mutter kam näher, ihre Hand glitt zu meiner Möse, ich sog den Atem tief ein und sah ihr fest ins Gesicht. Mario grinste sie an. “Lisa brauchte einen Schwanz im Fickloch, mein Schatz. Sie und ihre Schwester sind in einem Alter, wo Puppen nicht mehr genug sind. Die zwei Girls wissen genau, was sie wollen.” Während er sprach, fingerte Mama meine Möse. Ich stöhnte leise, es fühlte sich seltsam an, verboten und geil. Trotz ihres Alters und des leichten Übergewichts war Mutter eine schöne Frau. Mutter zog ihren Finger aus meinem Loch. “Sie ist eng”, meinte sie, brachte ihren Finger an meine Lippen und ich nahm ihn gierig auf, saugte daran, leckte ihn sauber. Fasziniert sah Mario sie an, ging dann zu ihr und küsste sie zärtlich auf die Lippen. Der Kuss schien ewig zu dauern, ich lutschte weiter an Mamas Finger. “Wie lange vögelst du schon mit ihnen?” Mutters Stimme war rau, sie sah mich an. “Seit knapp einem halben Jahr”, antwortete Mario.

“Sind die beiden gute Fickfotzen?” Ich konnte nicht glaube, was ich hörte.

“Mara ist schwanger”, antwortete Mario, meine Mutter lachte heiser.

Die schallende Ohrfeige traf mich unerwartet, Mamas Lachen war verklungen.

Ich rieb mir die Wange.

“Ihr Huren!” Sie spie die Worte aus. “Ihr bumst mit meinen Mann, nehmt mein Geld zum Shoppen und lasst Euch sogar ein * in den Bauch bumsen?” Ich wimmerte. Eine weitere Ohrfeige hallte in der Küche, dann drückte Mutter mich in die Knie, hob ein Bein, stellte es auf die Querstrebe eines Barhockers und war nun so positioniert, dass ich ihre getrimmte Fotze über dem Kopf hatte. “Leck Marios Ficksahne aus mir raus, du Nutte”, befahl Mutter. Ich wimmerte, doch schon spürte ich Marios Hand auf meinem Haar. Er drückte mich sanft in Richtung Möse. Und ich tat es, ich begann zu lecken. Meine Zunge glitt über den getrimmten Schlitz, tauchte darin ein und liebkosten die Fotze meiner Mutter. Sie roch stark nach Fick, nach Samen und Geilheit. Ich bemerkte, dass Mario hinter Mutter stand, sie in den Armen hielt, ihr so Halt gab. Ich begann ihr Fickloch mit der Zunge zu stoßen. Sie stöhnte. Mario war heiser als er flüsterte: “Sie lecken sich gegenseitig die Mösen, Liebling.” Das war zuviel für Mutter. Sie kam. Ihr Geilsaft schoss aus der Altfotze hervor, benetzte mein Gesicht. Sie gab dabei keinen Ton von sich. Ich stand auf, das Gesicht nass und es brannte vor Geilheit und einer gewissen Scham.

“Ab morgen werdet ihr Geld verdienen, Lisa”, sagte Mutter. “Ihr werdet unsere Kunden glücklich machen. Zwillinge sind gern gesehene Fickschlampen, und ich denke, dass Euch das Bumsen mit meinem Mann vergeht, wenn ihr regelmäßig anständig durchgevögelt werdet.”

Mario nickte zustimmend. “Das ist eine sehr gute Idee, mein Schatz. Und nun lass uns zu Bett gehen. Ich will meine Frau noch einmal stoßen heute Nacht.” Mama lachte, und sie ließen mich in der Küche zurück.


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