Lisa beim Frühlingsball

Kommentar   1

Die Geschichte ist ca. . Wir waren beide in der 12ten Klasse und 18 Jahre .
Heute war Frühlingsball bei uns in der Schule. Dort habe ich zufällig meine Tanzpartnerin getroffen. Sie ist durchaus hübsch und hat auch körperlich einiges zu bieten. Sie hatte ein rotes, langes Kleid an. Am Rücken konnte ich eine Schnürung erkennen. Da der Blick auf ihren Rücken frei war, konnte ich sehen, das sie keinen BH oder ähnliches trug. Was mich auch schon zum nächsten Punkt bringt, der Passform des Kleides. An sich hat es gut gepasst, doch eine Sache, hat mich den ganzen Abend beschäftigt und zwar ihre Oberweite. Das Kleid war oben rum zu knapp, weswegen ein großer Teil ihrer Brüste nicht bedeckt war. Im schummrigen Licht glänzten sie. Ich konnte den ganzen Abend immer wieder einen Blick auf die halb heraushängenden Brüste erhaschen, da sie nur einen Tisch von mir weg saß. Als das Buffet eröffnet wurde, unterhielt ich mich kurz mit Lisa. Dabei machte ich ihr auch Komplimente über ihr Aussehen und ihre Oberweite. Sie bedankte sich und sagte: „Dir ist es also aufgefallen?! Wollen wir uns nach dem Essen unten im Keller an den Spinden treffen?“ Ich bejahte und ging zurück zu meinem Platz. Nach dem Essen, stand sie irgendwann auf. Ich dachte mir das ist wohl das Zeichen und folgte ihr unter dem Vorwand, aufs Klo zu müssen. Im Keller angekommen wartete Lisa bereits auf mich. Ein Bein hatte sie angewinkelt an die Wand gestellt. Dadurch kamen ihre unglaublich langen Beine, welche ich schon vom Tanzen kannte gut zur Geltung. Ich ging weiter auf sie zu. Sie kam mir nun auch langsam entgegen. Als wir uns trafen umarmten wir uns zuerst nur. Ich unterbrach das schweige: „Das mit deinen Brüsten hast du also mit Absicht gemacht?“ Sie antwortete mit ja. Du kleines Miststück dachte ich mir. „Wollen wir jetzt einfach nur so rum stehen?“, fragte sie. Ich empfinde schon etwas für sie aber ob es wirklich Liebe ist weiß ich nicht. Also dachte ich mir dann küss sie doch einfach und das tat ich dann auch. Wir küssten uns innig und leidenschaftlich. Auf einmal hörten wir Stimmen, weswegen wir uns auf das Mädchenklo zurück zogen. Dort ging es weiter. „Wenn du jetzt schon ein gutes Stück meiner Brüste gesehen hast, willst du sie jetzt nicht Mal komplett sehen?“, fragte sie plötzlich. Und wie ich das wollte. Nach und nach half ich ihr aus dem Kleid. Sie stand mit dem Rücken zu mir. Sie hatte nur noch einen knappen Slip an. Langsam drehte sie sich rum. Ihre Brüste waren sehr schön prall, besser als ich sie mir vorgestellt hatte. Ihre Brustwarzen waren in der perfekte Proportion zur gesamten Brust, einfach perfekt. Sofort streckte ich meine Hände nach ihnen aus. Sie fühlten sich warm und gut an. „Willst du sie Mal küssen?“, fragte sie. Ohne eine Antwort zu geben, presste ich meinen Mund auf ihre Brust. Es war atemberaubend. Nach ein paar küssen ging ihre Hand in Richtung meines Schrittes. Ich zuckte kurz zusammen, doch dann ließ ich es geschehen. Sie ging vorsichtig und schön mit meinem Penis um. Auf einmal nahm sie ihn in den Mund. Dabei schaute sie mich mit ihrer Brille an. Als ich kurz vorm kommen war stoppte sie. Sie setze sich aufs Klo und machte die Beine breit. Ihren Slip hatte sie schon beiseite geschoben, so das ich direkt loslegen konnte. Ich tastete mich mit Küssen ihrem großen Oberschenkel entlang. Sobald ich meine Zunge an ihrer Pussy bewegte fing sie leicht an zu wimmern und zu schreien. Ich hielt ihr den Mund zu, damit uns niemand hören konnte. Als wir beide das Vorspiel beendet hatten, sagte sie: „Ich hole schnell aus meinem Spind ein Kondom und dann geht es ab.“ Sie schlich sich also komplett nackt und barfuß auf den Gang. Der Gedanke daran machte mich schon geil. Während sie weg war, roch ich an ihrem getragenem Slip. Einfach umwerfend. Als sie wieder ins Klo kam, fragte ich sie ob sie mir einen Gefallen tun und mir ein Footjob geben könnte? Sie war begeistert von der Idee und ich legte mich bereit auf den Boden. Sie setze sich gegenüber von mir hin und fing an meinen Penis zu verwöhnen. Der Gedanke das die Füße gerade noch auf dem Schulgang nackt waren machte die Sache noch viel geiler. Dann holte sie das Kondom, welches sie aus ihrem Spind geholt hatte hervor. Sie stülpte es mit ihrem Mund über meinen Penis. Sie setzte sich auf das Klo, damit sie auf einer guten Höhe war um sie durch zunehmen. Wir beide waren sehr feucht, weswegen das einführen kein Problem darstellte. In ihrer Vagina angekommen, spürte ich einen kleinen Wiederstand. Ich schaute sie an. „Ja, ok ich bin noch Jungfrau und wollte unbedingt heute von dir entjungfert werden“, sagte sie. Noch Jungfrau und trotzdem so geil und provokativ, das ist echt unglaublich. Ich zog ihren Oberkörper nach oben. Wir küssten uns und dann stieß ich zu. Sie löste sich aus dem Kuss und schrie kurz, dafür aber heftig auf. Danach konnte ich sie ohne Probleme weiter ficken. Kurz bevor wir beide gekommen wären, sagte sie: „Komm zieh das Kondom aus, ich will deinen geilen Saft in mir spüren.“ Ich tat wie sie es wollte. Es dauert nicht lange und mein Penis zuckte in ihrer Vagina. Als ich ihn rauszog, sah ich mein Sperma. Sie sagte ich solle mir keine Sorgen machen, da sie die Anti--Pille nehme. Wir saßen uns für einen kurzen Moment nichts sagend gegenüber. Dann brach sie das schweigen: „Das war absolut geil. Du hast von mir jetzt zwei Löcher gefickt, für das letzte habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen.“ Sie zog aus ihrer Handtasche einen Analplug, aus Metall mit meinem blauen Edelstein am Ende. Ich konnte mein Glück nicht glauben. Sie drückte ihn mir in die Hand und ich sollte ihn einführen. Das klappte unter ein bisschen stöhnen erstaunlich gut. Dann sagte sie: „Den werde ich jetzt bis Montag zu unserem Tanzkurs drinnen lassen.“ Danach zog sie ihre Absatzschuhe wieder an. „Den Slip, den lasse ich jetzt weg“, sagte sie. Ich dachte mir jetzt kann es nicht mehr besser werden. Ich half ihr ihr Kleid wieder anzuziehen. Dann zog ich mich wieder an. Als wir fertig angezogen waren, gaben wir uns noch einem Kuss und gingen wieder in den Saal. Der restliche Abend verlief weitestgehend ohne irgendwelche Probleme. Ab und zu sah ich den Analplug durch ihr Kleid durchleuchten, allerdings ohne das man ihren großen Arsch gesehen hat. Irgendwann stand Lisa wieder auf der Tanzfläche. Auf einmal sah ich das ihre langen Beine glänzten. Ich stand von meinem Tisch auf und ging auf sie zu. Dann tanzten wir erst einmal. „Was ist das da an deinem Bein?“, fragte ich sie. Sie guckte an sich runter und probierte es mit ihrem Finger. „Das schmeckt wie dein Sperma“, stellte sie fest. Da fiel mir wieder ein das sie keinen Slip mehr anhatte und das Sperma aus ihrer Vagina ihr Bein bis zu den Füßen Herunterlaufen konnte.

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