Liebe in ewiger Dunkelheit Teil 5 – Keine Entschuldigung nötig

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Mit der Hand suchte Sebastian ein Wasserglas auf dem Tisch, fand eines und nahm ein Schluck. Er hörte noch das lustvolle Raunen vom Bett her, bis Bianca fauchte, „Lasst mal bitte von mir ab!“
Nur kurz und Sebastian vernahm, dass sich die drei Mädchen aufsetzten aber erst fragte Patricia nach, „Was ist passiert? Wir bekamen nicht einmal mit, dass du das Weite suchtest!“
Ein verstimmtes Lächeln machte sich auf den Lippen des Jungen breit. „Biggi weiß ganz genau warum ich mich zurückzog!“ Gleich auch meldete sich die Angesprochene zu Wort, „Das Walross! Tut mir leid… Sollte mich auf den Weg machen und euch allein lassen, denn das ist mir einfach so raus gerutscht, weil die Position mich an mein erstes und einzigste Mal erinnerte!“
Der Junge musste lachen und fragte, „Machst du es dir immer so einfach?… Dich verdrücken, wenn etwas zu klären ist!“ Leider lärmte in diesem Moment das Handy und Paula wurde durch eine künstliche Stimme angekündigt.
„Ich bringe dir das Headset!“, sagte seine Schwester und stand vom Bett auf. Sie griff nach dem Teil und übergab es Sebastian. Nur ein kurzer Kuss und der Junge nahm das Gespräch an. „Huhu… Wir sind wieder daheim!“ Er hörte Paulas Stimme, „Das freut mich! Wollte auch nur nachfragen, wie euer Ausflug ist?“
Der Junge lehnte sich im Stuhl zurück. „Das Eis war super aber draußen war es anstrengend. So viele Eindrücke und Gerüche. Hat mich etwas überfordert aber morgen werde ich wieder raus…. Wie läuft es bei dir?“ – „Ich war so überrascht, dass du raus bist, dass ich Paps informierte… Er fand das auch schön!“ Die Frau pausierte kurz. „Ich freue mich schon auf den Feierabend! Hier im Büro herrschen sechsundzwanzig Grad!… Ich muss dann weiter schuften. Bis nachher.“
Der Junge trennte die Verbindung und sah wieder in die Richtung der Mädchen. Deutlich hörte er Steffi etwas flüstern und fragte, „Was ist los?“
Plötzlich spürte er Steffis Lippen auf seinem Mund und vernahm ihr Flüstern, „Ich habe ihr nur erklärt, dass du sie nicht so einfach vom Haken lässt, nur weil sie Minderwertigkeitskomplexe hat!“
Sebastian wiederholte den Kuss und fingerte über ihre nackte Brust. Der Kuss löst sich und der er flüsterte, „Du kennst mich einfach schon zu gut!“
Aber Bianca meinte noch einmal, „Ist besser, wenn ich gehen!“ Der Junge wusste nun wo sie stand und erhob sich. Seine Arme nahmen sie von hinten gefangen und strich sanft über ihren Bauch. „Wir sollten reden!“, hauchte er ihr ins Ohr und küsste ihren Hals. Eine Hand wanderte zu ihrer üppigen Brust und die Andere in ihren rasierten Schritt.
Das Mädchen seufzte, „Ich bin so eine Idiotin, dass ich euch begleitete!… Ohhh… Wenn dein Finger so weitermacht muss ich noch duschen, bevor ich heim fahre!“ Der böse Finger kreiste etwas fester um den erregten Kitzler.
Arglistig, wie der Junge war, ließ er von ihr ab, als das Mädchen leise aber heftiger keuchte. Aber Sebastian rechnete nicht damit, dass sie sich umdrehte und ihn küsste. Ihre Arme schlangen sich um seinen Rücken und das Zungenspiel wurde intensiver.
Seine Hände schmiegten sich an ihre Pobacken und drang mit den Fingerspitzen in die Pofalte. Sie strichen über den Grund bis zu der kleinen Öffnung des Afters.
Sein Lümmel drückte sich immer fester in ihren Schritt und auf der Rückseite drückte sich sein Finger sanft in ihren Darm.
Der Kuss wurde von dem Mädchen getrennt und hauchte, „Dein Finger ist angenehm und unangenehm zu gleich! Nun bin ich klatschnass zwischen den Beinen!“ Als Reaktion wurde sie nur geküsst und der Finger bohrte sich noch tiefer. Leicht drückte das Mädchen doch Sebastian zurück und ihre verschwitzten Körper trennten sich.
Sebastian bemerkte, dass das Mädchen um ihn herum ging und hörte die erfreulichen Worte, „Ich werde mir wieder die Augenbinde anlegen. Dann herrscht eine gewisse Gerechtigkeit zwischen uns!“
Sie wurde hinter dem Jungen geküsst und Steffi machte sich bemerkbar, „Wir haben schon fast halb drei!“ Bianca hauchte erregt, „Ich wollte erst wieder die Beine breit machen, wenn ich den Richtigen gefunden habe aber dein Freund hat mich so heiß gemacht, dass ich nun auch einen Quickie zulasse!“ Noch ein Kuss und Sebastian hört Steffi raunen, „Das wird keine schnelle Nummer, das bringt Sebastian nicht.“
Geräuschvoll setzte sich das Mädchen auf das Bett und machte sich dann lang. Der Junge wendete sich dem Bett zu und bekam von Steffi einen sanften Kuss. Leise hauchte sie, „Bleib zärtlich!“ Der Junge antwortete nur mit einem nicken.
Er hockte sich neben Bianca und suchte mit den Händen ihre Schultern. Vorsichtig massierten seine Finger ihre Haut und arbeiteten sich zu den prallen Brüsten vor. Leise schnurrte die Massierte. „Das Gefühl mit den verbundenen ist Augen irre!“
Erst kreisten seine Finger um ihre steifen Brustwarzen, dann lehnte der Junge sich über ihren Oberkörper und züngelte über einen Nippel. Seine Zungenspitze verwöhnte sie, bis Bianca wieder anfing zu keuchen. Sie raunte, „Mach es mir, bevor ich komme!… Du glaubst nicht, wie angespannt mein Körper ist…“
Schmunzelnd ließ sich Sebastian aber Zeit und wanderte mit einer Hand in ihren feuchten Schritt. Einmal umkreiste er ihre steife Perle.
Die Zuschauer waren ihm egal und stand kurz auf. Sein nächstes Ziel war, dass er sich zwischen ihre aufgestellten Füße kniete.
Nun küsste der Junge aber erst ihren Venushügel und glitt mit der Zungenspitze zwischen die prallen Schamlippen. Ihr Körper bebte und das einst leise Keuchen wurde lauter.
Ihr Nektar schmeckte salzig herb und die Spitze seiner Zunge öffnete das Heiligtum. Einige Male drang sie in den pulsierenden Fotzeneingang. Das Mädchen schnaufte, „Mach endlich!… Ich will, dass du mich nimmst!“
Nur langsam hob Sebastian seinen Kopf und stützte seine Hände neben dem Mädchen auf. Er lehnte sich über sie und liebkoste beide Brustwarzen. Lächelnd hörte er ihr Schnaufen. „Du bist ein liebevoller Schuft! Hätte mir gerne gewünscht, dass mein erstes Mal so zärtlich gewesen wäre!“
Nun erst küsste Sebastian das Mädchen auf den Mund und spürte ihre Hände an seinem Nacken. Nun erst senkte sich sein Becken. Die Schwertspitze öffnete die Wächter des Heiligtums und nach einer weiteren Bewegung drängte die Spitze durch das enge Tor. Ein Aufstöhnen traf seine Ohren. „Ohhh…. Das ist der Wahnsinn!… Komm mich ganz besuchen!“
Mit kleinen Stößen dehnte sich der Fotzentunnel immer weiter. Geräuschvoll genoss Bianca den Eindringling. „Wahnsinn!… Ahhh… Komm und fick mich… Ohhhh, mein Gott!“
Sebastian schwieg und bohrte sich tiefer. Die Fotzenmuskulatur wehrte sich vergebens gegen das Schwert, das gegen die letzte Barriere stieß. Der Junge bemerkte, dass ihr Becken sich ihm entgegenstreckte. Nun zog sich der Bengel zurück und eroberte im mäßigem Takt Biancas Körper.
„Gefällt dir das?“, wollte Sebastian wissen. Keuchend erwiderte das Mädchen, „Ich will dich erleben!… Ich komme gleich!… Fick mich bis dein Saft sich in mir ergießt!… Ahh… Ich giere nach jedem Tropfen!… Oh, mein Gott!“
Immer festen umschlang der Fotzentunnel das Schwert. Der Junge kämpfte mit der enge des Tunnels und hörte die Explosion des Mädchens. Sie schrie und keuchte. Ihre Finger krallten sich schon schmerzhaft in seine Schulterblätter. Noch einige Stöße und sein Saft flutete die Kammer!
Noch einmal kam Bianca zum Höhepunkt und küsste Sebastian leidenschaftlich. Leise raunte sie, „Das erlebte ich noch nie und glaube, die meisten meiner Freundinnen, die von einem guten Fick sprachen, wissen gar nicht, was das überhaupt ist!“
Noch ein Kuss und der Junge kuschelte sich an ihren Körper. Er flüsterte, „Bin froh, dass dir das auch so gut gefallen hat. Sage nie wieder, dass du ein Walross seist!“
Er spürte wieder Biancas Lippen auf seinen Mund, dann umkreisten sich ihre Zungen und am Ende hörte er ihr flüstern, „Das hat mir nicht nur gefallen!… Darf ich hier gleich noch duschen, bevor ich mich auf den Weg mache?“
Der Junge hockte sich zwischen ihre Beine. „Kein Problem, wenn du hier duschen möchtest! Zum Bad musst du nur gerade zu. Ist gegenüber der Wohnungstür.“ Nach der Wegbeschreibung stand er auf und nahm einen Schluck Wasser aus der Flasche neben seinem Bett.
Finger griffen nach seinem erschlafften und verklebten Lümmel. Der Junge hörte Bianca flüstern, „Du weißt gar nicht, wie gut du mir getan hast! Ich revanchiere mich“ Hörbar wälzte sie sich auf die Seite und Sebastian durchfuhr ein Schlag, als ihre Zunge begann seine Lümmel zu reinigen. Sie nahm ihn komplett in den Mund, saugte ihn tief in den Rachen und gab das saubere Stück wieder frei.
Das Mädchen stand auf und folgte ihrer Freundin ins Bad. Dort wurde die Dusche angedreht. Lächelnd witzelte seine Schwester, „Machst du jetzt einen auf Sexualtherapeuten?“
Sie erhob sich von einem Stuhl und küsste Sebastian. Er fasste nach ihren nackten Hüften und antwortete, „Das könnte gut sein, wenn so ein Spezialist auch anders mit seinen Patienten umgehen sollte!… Hat dir das gefallen?“
Seine Daumen strichen sanft über den flachen Venushügel und erklärte, „Wenn du deine Tage hast, können wir auch ohne Gummi! Hörte, das manche Frauen dann besonders sensibel sind!“ Er hörte ihr Lächeln. Ihre Hand legte sich auf seine und schob diese weiter in ihren Schritt.
Seine Finger glitten über ihre Samspalte und bemerkte eine Schlaufe. Flüsternd berichtete Patricia, „Beim letztem Klobesuch merkte ich, dass ich wieder rot auslaufe!“
Sebastian hörte, dass die Wohnungstür aufgeschlossen wurde und sein Pa sich bemerkbar machte. Patricia ging einen Schritt zurück und der Junge sagte, „Hier!“ Er betete, dass Steffi und Bianca ihn hörten. Wäre unpassend, wenn sie nun nackte auftauchten.
Von der Tür her hörte der Junge, „Du bist mir ja einer!… Bin nur kurz hier, da ich ins andere Lager muss. Lass mich raten, unter der Dusche steht Steffi?“ Derweil streifte sich der Junge seine Hose über. „Nicht nur! Ihre Freundin Bianca duscht mit ihr.“
Er rechnete nun mit Mecker aber Daniel seufzte, „Was haben die Mädels nur mit dir? Bist du wirklich so gut?“
Sebastian merkte, dass die Badezimmer geöffnet wurde und meinte, „Das kann ich dir nicht sagen! Weiß nur, dass ich seit den Unfall feinfühliger geworden bin.“
„Hallo, Daniel! Sorry, wir waren durchgeschwitzt.“, erklärte Steffi und betrat das Zimmer. Lächelnd sagte sie beruhigend zu ihrem Geliebten, „Wir schlugen uns ein Badelaken um!“
„Ich heiße Bianca und bin die Freundin von Steffi! Entschuldigen sie meine Aufmachung!“, sagte eine zweite Stimme. Lachend antwortete der Mann, „Sie, brauchst du nicht zu mir zu sagen… Daniel reicht! Du musst uns nur eines versprechen! Alles, was du hier treibst, hörst und siehst, muss auch hier bleiben. Sage mir, was hat mein Junge an sich?“
Kurz war es still und Bianca sagte fragend, „Ich weiß es nicht… Auf der einen Seite ist es Neugierde von uns aber auch die sensible Art deines Sohnes! Ich glaube, das beschreibt es am besten.“
Ohne, dass Daniel reagierte, ging er nun ins Bad. Sebastian hörte Steffi raunen, „Wenn ihr eure Laken nicht im Bad gehabt hättet, wäre das sehr peinlich geworden.“ Er wurde von ihr geküsst und spürte den Knoten, der das Laken zusammenhielt. Das Mädchen flüsterte etwas erregt, „Biggi umschrieb das gut!“
Grinsend hauchte der Junge, „Schwesterchen meinte, dass ich ein besserer Sextherapeut sei!“ Sein Kopf ging neben ihren Kopf und flüsterte, „Ich glaube, Patricia legt es nun darauf an… Ihre Tage begannen heute!“ Steffi lächelte nur und im Hintergrund hörten alle die Spülung.
Daniel schaute noch einmal in das Zimmer. „Ach, bevor ich es vergesse, Steffi! Danke, dass du unseren Stubenhocker aus der Wohnung gekriegt hast!“ Das Mädchen ließ von Sebastian ab und drehte sich ihm zu. „War kein Problem nach dem ich erst Pati zum Eis einlud! Bianca trafen wir zufällig dort.“
„Dennoch danke!“, erwiderte der Mann und fügte an, „Muss dann los! Wir werden uns dann sehen.“ Er gab seiner noch ein Küsschen und Sebastian überlegte, ob sie noch nackt war.
Daniel machte sich wieder auf den Weg und der Hahn im Korb tastete über die Uhr. „Dienstag – Siebzehn Uhr und sechs Minuten“ Lächelnd setzte der Junge sich und sagte, „Paula ist auch bald wieder im Haus!“
Nun meldete sich Bianca, „Was hat dein Pa mit seiner Frage bezweckt?“ Kichernd übernahm Patricia die Antwort, „Ma schlief mit ihm und ich will auch mit ihm schlafen… Heute früh schnitt Steffi an, was ihr in der Vergangenheit passierte!… Brauchst nicht so zu schauen!“
Sebastian wollte jeden Streit im Keim ersticken und sagte, „Bloß keinen Streit!“
Bianca hauchte, „Streit?… Nein, bin nur erstaunt, dass dir Steffi schon so vertraut, dass sie das Thema erwähnte… Ich sollte mich aber anziehen und heim! Weiß ja nicht wie eure Ma reagiert?“
Sebastian stand wieder auf. „Sie erfährt eh was hier passiert! Wenn nicht von uns, dann von Daniel!“
Kräftige Hände griffen nach seinen Hüften und Bianca küsste ihn sinnlich. Leise flüsterte sie, „Leider ist unsere Zeit vorbei! Ich habe es genossen… aber muss nun weiter. Meine Medis habe ich nicht dabei, sonst würde ich zum Abendessen bleiben… Ich danke dir!“ Ein Zungenschlag und Sebastian öffnete den Knoten ihres Badelakens. Ihre erregten Brustwarzen bohrten sich in seine Haut.
Das Mädchen löste den Kuss und raunte nun noch leiser, „Hätte uns die Zeit nicht im Nacken gesessen, hätte ich dein Schwert auch in meinen Hintern gelassen… Der kribbelt immer noch!“
Diese Aussage war fast eine Aufforderung, der aber der Junge nicht nachgab und ließ ihren Hintern los. Lächelnd sagte er nur, „Du weißt ja nun wo ich wohne!“
Seufzend machte sich das Mädchen zum Aufbruch fertig. Steffi fragte neugierig, „Warum tauscht ihr nicht eure Nummern aus?“
Diese Idee gefiel dem Jungen und holte das Gerät vom Tisch. Er verriet Bianca seine Nummer und fügte an, „Du solltest mich anrufen, dann ist das Speichern für mich einfacher!“ Sie tat ihm den Gefallen und er erledigte das über das Sprachmenü!
Beide küssten sich und Bianca küsste auch die anderen beiden Mädchen. Sie wurde von dem Jungen zur Tür gebracht und fragte noch einmal, „Wo willst du morgen hin?“ – „Ich möchte vielleicht in den Wald oder Stadtpark! Mal sehen ob Steffi morgen Zeit hat…“
Er bekam noch einen Kuss und das Mädchen flüsterte, „Wenn sie keine Zeit hat, begleite ich dich. Musst mir nur Bescheid geben!… Mache mich nun auf den Weg.“
Sebastian huschte wieder in sein Zimmer. „Ich weiß ja nicht, ob du morgen Zeit hast… Aber ich möchte entweder in den Stadtpark oder in den Wald gehen!“ Er spürte die Hände seiner Geliebten. Sie flüsterte, „Bin dabei, mein Schatz! Ist Bianca auch dabei?“ – „Keine Ahnung? Sie sagte nur, dass ich mich bei ihr melden soll, wenn du keine Zeit hast!“, hauchte der Junge.
Im Zimmer von Patricia klingelte ihr Handy. Die huschte an Beiden vorbei.
Aus ihr Zimmer hörte der Junge, dass ihre Freundin Raphaela dran war. Beide Mädchen waren Klassenkameradin.
Sebastian versuchte sich zu erinnern, wie Raphaela aussah… Das schlanke brünette Mädchen hatte das letzte Mal lange gewellte Haare und ihre Formen waren für ihr Alter nicht zu verachten.
Seine Gedanken wurde durch einen Kuss unterbrochen und Steffi fragte, „Wo bist du mit deinen Gedanken?“ Lächelnd antwortete Sebastian, „Ich überlegte, wie ihre Freundin aussah… Doch recht oberflächlich an was man sich erinnert!“ Nun küsste er seine Geliebte.
Beide setzten sich schweigend auf das Bett, bis Steffi ihn recht gab, „Wenn du mich fragen würdest, was mir zu Robert einfällt… Ich müsste mein Handy nehmen und mir sein Bild ansehen. Gestern, als ich daheim war… Eigentlich gönnte ich mir, wenn ich von Robert kam noch für eine oder zwei Stunden einen Vibrator oder eine Liebeskugel um auf andere Gedanken zu kommen… Gestern aber hatte ich kein Interesse. Liebte dafür zu sehr das Gefühl, dass du in mir hinterließt… So wie es sich anhört, ist dein Schwesterchen morgen außer Haus!“ Sie hörte ja auch, dass Patricia sich mit ihrer Freundin im Freibad verabredete.
Sebastian wurde auf die Wange geküsst und hörte, „Ich werde meine Mutter anrufen und sagen, dass ich bei euch zu Abend esse und mich dann auf den Weg mache!“
Ihr Laken landete auf dem Bett und das Mädchen entfernte sich. Im selben Moment wurde die Wohnungstür erneut geöffnet und Paula machte sich bemerkbar. „Hallöchen!“
Steffi erwiderte, „Wir sind hier!“ Ihr Handy baute die Verbindung auf und eine Frau meldete sich, „Ja? Wo bist du?“ – „Ich bin noch bei Sebastian und wenn du nichts dagegen hast, werde ich hier Abendessen und mich dann auf den Weg machen. Muss ja auch die Pille nehmen, sonst würde ich fragen, ob ich über Nacht bleiben könnte.“
„Ist seine Mutter damit einverstanden, dass du zum Essen bleibst?“, wollte die Frau wissen. „Das ist kein Problem!“, erwiderte Paula. Sebastian wusste schon, dass seine Ma in der Tür stand.
Lächelnd erwiderte Steffis Mutter, „Dann ist das kein Problem! Ich möchte gerne den Jungen kennenlernen, der dir ein Strahlen in die Augen zauberte.“ Nun machte sich Sebastian bemerkbar, „Kommt drauf an, wo ihr wohnt… Bin ja noch blind, wenn die Chancen auch gering sind, dass sich das ändert!“
Ein peinliches Schweigen und Steffi sagte, „Dann bis später und einen Bussi an Marcel!“ – „Bis später und grüße an die Anderen!“
Sebastian hörte, dass das Handy wieder auf dem Tisch landete. Steffi witzelte, „Ich sollte mich anziehen, bevor dein Vater reinkommt!“ Witzelnd meinte er nur, „Da würde auch nichts passieren!… Wer ist Marcel?“ Beide küssten sich.
Sebastian strich ihr über den Po und das Mädchen flüsterte, „Biggi verriet mir, dass sie dein Finger im Hintern hatte und sich wünschte, dass das dein Schwanz gewesen wäre… Marcel ist mein Brüderchen! Und bevor du fragst… Mit ihm hatte ich auch etwas!“
Ein Kuss und das Mädchen zog sich an. Sebastian sagte nichts weiter dazu, da er ein wenig von ihrer Vergangenheit wusste.
In der Zimmertür erschien wieder Paula. Sebastian hörte, dass sie sich ihm näherte und spürte ihre Hände. Sie machte keine Anstalten ihn zu küssen aber das hinderte ihn nicht die Frau leidenschaftlich zu küssen und bemerkte ihr leichtes Nachthemd.
Paula brach den Kuss ab und flüsterte, „Nicht jetzt! Dein Schatz ist da.“ Der Junge hörte Steffi witzeln, „Wegen mir brauchst du nichts zu verzichten!“
Lächelnd küsste der Junge seine Mutter erneut. Nun ließ die Frau den Kuss zu und ging danach in die Küche. Schweigend folgte Steffi ihr und Sebastian vernahm ein klärendes Gespräch zwischen den Frauen.
Nicht lange und Daniel kam pünktlich zum Essen rein. Ein ruhiges Essen. Steffi saß neben ihrem Freund und war fast verblüfft, wie Sebastian fast alles ohne Hilfe schaffte.
„Ich sollte dann los! Nicht, dass das zu spät wird! Bin ja eine halbe Stunde mit der Bahn unterwegs.“, vernahm Sebastian und dann von seinem Vater, „Soll ich dich schnell fahren?“
Der Junge war sich nicht sicher, wie seine Geliebte reagiert aber sie lächelte, „Das würde mich freuen… Irgendwie habe ich nach dem gutem Essen kaum noch Lust mich zu bewegen!“
Sebastian bekam einen Kuss auf die Wange und wurde gefragt, „Hoffe, du hast nichts dagegen, wenn dein Pa mich fährt? Du kennst ihn besser als ich!“
Der Junge sah in ihre Richtung. „Da wird nichts passieren und wenn… Ich weiß wo die Bügelsäge liegt!“
Am Tisch mussten alle lachen und nun hörte der Junge Steffis Frage, „Ich kann kaum glauben, dass du das Treiben zulässt!“ Daniel reagierte auch umgehend, „Unserer Ehe half, dass Paula mit mir erotische Gedanken teilte. Musste erst schlucken, als sie darüber fantasierte mit unserem Sohn Sex zu haben. Nach dem Unfall ging er nicht mehr vor die Tür und Paula dachte, dass sie ihn so wieder Selbstvertrauen geben könne.“ – „Verstehe!… Ich muss dann aber wirklich los!“, wiederholten Steffi. Sie sprach in Sebastians Richtung, „Liebe dich, mein Schatz… Wir sehen uns morgen aber rufe an, wenn ich daheim bin!“
Nicht lange und die Beiden waren unterwegs. Der Küchentisch wurde abgeräumt. Sebastian übernahm das einräumen des Geschirrspülers bis sein Telefon klingelte. Die Anruferin wurde mit dem Namen Bianca ausgerufen.
Der Junge eilte in sein Zimmer und nahm das Gespräch an. „Gut daheim angekommen und alles erledigt?“ – „Wir haben gegessen und Medis habe ich eingeworfen!“, antwortete das Mädchen und fügte an, „Nun werde ich mich zurücklehnen und an dich denken… Meiner Familie verriet ich nichts! Wie sieht es bei dir aus?“
„Pa fährt Steffi heim und sie ruft dann zurück. Sie saß hier noch! Mit ihr habe ich einen Glückstreffer gelandet aber sie muss nun erst vertrauen! Wenn du möchtest, kannst du morgen reinschauen. Steffi hat bestimmt nichts dagegen.“, erklärte Sebastian und bekam zu hören, „Ich glaube schon, dass sie etwas dagegen hat… Unter der Dusche erklärte ich ihr, dass ich gegen eine Darmspülung von dir nichts hätte!“
Seufzend murmelte der Junge, „Das sagte mir Steffi bereits! Sie fragte, ob du morgen bei dem Spaziergang dabei bist… Bussi, meine ! Wenn du möchtest und kannst komme morgen vorbei!“ – „Mache ich… Ich melde mich morgen wieder bei dir… Ich…“ Ohne den Satz zu beenden trennte Bianca abrupt die Verbindung und der Junge legte sein Handy beiseite.

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  1. Dororoh

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