Liebe in ewiger Dunkelheit Teil 3 Unmoralische Spiele

Report

Sebastian verfluchte das Ticken der Wanduhr, das nun wie ein Presslufthammer seine Ohren traf und konnte seinen eigenen Gedanken kaum noch folgen. Was würde Steffi wohl Robert erzählen und wie würde er reagieren, wenn er erfuhr, dass sie einen Seitensprung mit einem Blinden hinlegte?
Von der Tür meldete sich Patricia, „Darf ich dir etwas Gesellschaft leisten?“ Aus dem Gedanken gerissen lenkten sich seine Augen in ihr Richtung „Klar! Komm rein!“
Sein Schwester hockte sich neben ihn auf das Bett. „Hast du wirklich mit ihr geschlafen?“ Der Junge legte seinen Arm um das noch nackte Mädchen. „Ja, haben wir und ich dachte nie, dass das so ein geiles Gefühl sein kann, wo mir ein Sinn fehlt. Erst aber ertastete ich nur ihren Körper… Sie rief gerade an und spricht jetzt mit Robert. Danach will sie mich anrufen!“
Sein Kopf wendete sich Patricia zu. Frech klaute sie sich einen Kuss, dabei schob sich seine Hand auf ihren Bauch. Er spürte, dass seine Schwester für ihr alter einige Kilos zu viel auf den Rippen hatte aber keiner konnte sagen, dass sie dick war. Die Finger wanderten hoch und umspielten ihre Brust.
Das Mädchen wollte sich auf den Rücken rollen als das Handy klingelte. Es war die Rehaeinrichtung und Sebastian nahm das Gespräch an. „Ja?“ Ein Mann meldete sich, „Hallo Sebastian! Uwe hier… Muss dir leider sagen, dass die Reha morgen ausfällt! Wir haben hier einen Wasserschaden und hoffen, dass der Betrieb nächste Woche weitergeht. Hoffe auf dein Verständnis! Werde auch gleich deine Eltern informieren.“
Erleichtert atmete der Junge durch, da ihm eh nicht nach Reha war. „Kein Problem! Kann ja auch hier etwas üben! Dir dann eine schöne Woche! Wenn etwas ist, erreiche ich euch ja.“ Uwe verabschiedete sich und Sebastian wendete sich seiner Schwester wieder zu. „Die Reha fällt aus… Wenn Steffi dann mag, kann sie morgen vorbeikommen!“ Seine Finger strichen über den Schenkel des liegendem Mädchens. Sie folgten der Innenseite bis zu den blanken Schamlippen und hörte, „Dann hoffen wir, dass Robert ihr nicht den Kopf abreißt! Mhhh… Erzwinge mich ruhig! Du wärst auch der Erste.“
Aber doch befreite sich das Mädchen von seiner Hand und stand auf. Sebastian wusste nicht, was sie wollte aber vernahm, „Lerne meinen Körper neu kennen! Ganz wie bei Steffi.“
Der Junge umfasste ihre Hüften und untersuchte von dort an ihren Körper Erst fingerte er sich aber aufwärts, über ihren Bauch, die seichten Brüste und von den Schultern über die Arme.
Patricia brauchte nicht zu verraten, dass sie unter Hochspannung stand. Das merkte der Junge auch so. Nun aber war das zierliche Gesicht an der Reihe. Sebastian hatte leider nie genauer hingesehen, sonst hätte er schon eher erkannt, wie hübsch seine war.
Sie raunte erregt, „Brauchst du noch lange?… Frage nur… Bin kurz vorm explodieren…. Du tust mir so gut!“ Der Junge schwieg, tastete sich über ihre Brüste abwärts und inspizierte nun erst den schön geformten Po, die Falte bis in die glatte Raute. Ein erregtes Raunen traf seine Ohren. Nun kurz öffneten seine Finger ihre Schamlippen und fingerte über den engen aber feuchten Fotzeneingang. Leise hörte er. „Sei vorsichtig, ich bin noch Jungfrau!“
Schweigend zog der Junge die Finger zurück, merkte Patricias Hände auf seinen Schultern und, dass sie ihre Füße etwas weiter auseinander stellte.
Nun massierten seine Daumen ihren flachen Venushügel, näherten sich wieder ihren Schamlippen und eine Hand löste sich von ihren Hüften. Die Hand schob sich in ihren Schritt und der Mittelfinger führte durch ihr Tal. Wieder ein Raunen, nur jetzt verbunden mit einem feinem Keuchen. „Das bringt mich um!“ Lächelnd erklärte Sebastian, „Das muss aber wirklich unter uns bleiben!“ Der längste Finger bohrte sich sanft in das enge Heiligtum.
Das Handy lärmte und kündigte Steffi an. Schnell nahm der Junge seine andere Hand von der Hüfte seiner Schwester und aktivierte das Headset. „Schön dich zu hören! Wie war das Gespräch?“ Er hörte Steffi seufzen. „War nicht so wild wie ich dachte! Robert reagierte sogar verständnisvoll und wird uns nicht ans Leder gehen! Er lässt aber ausrichten, dass er nun seine Zeit braucht und sich bei uns meldet. Er sagte, dass er seit deinem Geburtstag schon befürchtete, dass das Geheimnis ihm das Genick bricht. Ich erklärte, dass ich nicht mit diesem Vorsatz zu dir ging aber, dass das einfach passierte! Er meinte nur, dass wir unserer Beziehung eine Auszeit gönnen sollten und wir drei uns später noch einmal zusammensetzen. Dann, wenn die ersten Schmetterlinge weggeflogen seien und ich mir meiner Sache sicher bin… Was machst du gerade?“
Nun war Sebastian sprachlos und gestand, „Meine Schwester steht vor mir und ich… ich erkunde ihr inneres… Aber schön behutsam, da sie noch Jungfrau ist! Sie wollte, dass ich ihren Körper so kennenlerne, wie ich deinen studierte!“
Kurz wartete er auf eine Reaktion und fuhr fort, „Die Reha fällt diese Woche wegen einem Wasserschaden aus und wartete auf deinen Rückruf… Das hier war alles nicht so geplant!… Das Robert so reagiert, damit rechnete ich nicht!“ Sein Mittelfinger glitt nach und nach tiefer in Patricia. Der Junge spürte ihre Erregung und zog den feuchten Finger zurück und wartete auf ein Donnerwetter von der anderen Seite!
Von der anderen Seite kam aber nur, „Das ist weniger schön, dass die Reha ausfällt aber dann können wir uns morgen früh gleich sehen!… Sorry, ich sehe dich aber du fühlst mich nur.“ Sie musste lachen und wieder ließ sich der Junge anstecken.
Er beruhigte sich und flüsterte, „Da gibt es noch etwas, was ich dir beim letztem Gespräch sagen wollte…“ Er pausierte nun etwas länger und von der anderen Seite wurde ungeduldig gefragt, „Was wolltest du mir sagen?“
Sichtlich machte es dem Jungen Spaß das Mädchen auf die Folter zu spannen und überlegte laut, „Was war das nur…. Ach so… Ne, das war es nicht… Jetzt weiß ich es wieder… Ich liebe dich auch! Du hattest so schnell aufgelegt und eine SMS kann ich dir ja schlecht schreiben!“
Steffi musste wieder lachen und stammelte, „Dachte ich mir! Dein Schwesterherz soll gut auf dich aufpassen. Du böser Finger!“ Ein Kussgeräusch drang in sein Ohr.
Patricia setzte sich auf und flüsterte, „Ich werde mir schnell was überziehen! Unsere Eltern erscheinen bald!“
Sebastian bemerkte, wie sie aufstand und das Zimmer verließ. Leise erklärte er, „Meine Schwester wollte, dass ich ihr Erster bin!“ Kurz herrschte Stille und dann glaubte er, dass er im verkehrten Film sei! „Dann tu ihr doch den Gefallen! Schon, als sie nackt auf deinem Bett saß, habe ich das vermutet!… Ihr Blick hing ja nur noch an deinem Lümmel… Meine Ma ist gerade rein. Wir hören uns später! Liebe dich.“
„Ich dich auch… Bis später!“, hauchte der Junge und trennte die Leitung. Nun stand er auch auf und legte das Handy auf den Schreibtisch. Hinter sich hörte er seine Schwester. „Habe mir nur ein Kleid übergeworfen!“
Sebastian drehte sich zu ihr. „Steffi meinte, dass ich dir den Gefallen tun soll! Ich meine deinen Wunsch, dass ich dein Erster sein soll.“
Er hörte, dass Patricia auf ihn zukam. Ihre Hände legten sich auf seine Hüften. Ein sanfter Kuss folgte und sie flüsterte, „Kann ich kaum glauben, dass sie das sagte!… Dein Finger war der Wahnsinn. Brachte mich fast um den verstand, dass du weitermachtest, obwohl du Steffi am Ohr hattest!“
Plötzlich schwieg das Mädchen und ging einen Schritt zurück. Deutlich hörten Beide, dass die Wohnungstür aufgeschlossen wurde und Paula sich ankündigte. Sebastian machte sich selbst bemerkbar, „Wir sind hier!“
Auch Daniel kam bald rein. Der kräftig gebaute Mann arbeitete im Hochlager und hatte zum Wohl seiner Familie auf die Schichtarbeit verzichtet. Seine Kollegen, die in Schichten auch am Wochenende schufteten wurden zwar besser entlohnt aber hatten dafür auch weniger von den Familien.
Das Abendbrot verlief recht ruhig. Fast jeder konnte etwas vom Tag berichten. Sebastian musste sich seinen Teil schenken und hoffte, dass seine Schwester sich nicht verplapperte. Paula bedauerte, dass für ihn die Reha ausfiel, da ihr Urlaub noch auf sich warte ließ.
Erst gegen zweiundzwanzig Uhr zogen sich alle zurück und der Junge legte sich auf sein Bett. Er wartete immer noch auf den Rückruf von Steffi aber nun klopfte jemand gegen seine Tür. Etwas knarrend öffnete sie sich und Paula fragt, „Darf ich kurz?“ Sebastian setzte sich auf. „Warum nicht? Komm rein!“
Seine Ma setzte sich auf die Bettkante und fragte, „Was ist mit dir los? Warst so schweigsam.“ Ihre zarte Hand spürte der Junge kurz an seiner Wange.
Erst zuckte er mit den Schultern aber berichtete dann doch, was er für sich behalten wollte, „Ich bin auf dem besten Weg mit Steffi zusammenzukommen. Eigentlich kam sie nur vorbei um mit mir zu reden!“
Paula fragte nach, „Die Freundin von Robert?“ Sebastian nickte. „Genau! War von uns nicht geplant und sie sprach auch schon mit ihm. Er braucht seine Zeit und meldet sich dann bei uns. Er sagte, er pausiert die Beziehung zu ihr, bis die ersten Schmetterlinge verflogen sind. Das sagt sie zumindest und ich habe keinen Grund Steffi zu misstrauen.“
Ihr Nachthemd war etwas hochgerutscht und seine Hand lag auf ihrem nacktem Oberschenkel. Die Finger bräuchten nur noch ein kleines Stück und schon wüsste der Junge, ob seine Mutter rasiert wäre oder nicht.
Neugierig fragte sie leise, „Habt ihr miteinander geschlafen?“ Ihr Oberkörper schob sich vor und Sebastians Finger berührten ihren Flaum. „Ja! Wir haben miteinander und duschten auch zusammen…“ Ohne nachzudenken küsste er seine Mutter. Nur ein kurzer aber zärtlicher Kuss. Sie hauchte beinah verführerisch, „Ich sagte doch, nur weil du blind bist geht auch dein Leben weiter!“
Nun bekam der Junge einen Kuss und seine Finger schoben sich weiter in ihren Schritt. Sie stemmten sich beinah gegen die prallen Schamlippen.
Doch trennte Paula den Kuss und als wäre nie etwas gewesen stand sie auf. „Ich wünsche dir eine gute Nacht. Passt nur auf, dass euch euer Treiben nicht auf die Füße fällt!“
Sebastian blieb mit Fragezeichen im Gesicht zurück und überlegte was das war? ‘Sie muss doch meine Finger in der Verbotszone gemerkt haben?’ Kopfschüttelnd trank er noch einen Schluck, stellte die Flasche auf den Boden und steckte sich das Headset ins Ohr.
So ging er ins Bad seine Blase entleeren und versuchte gar nicht weiter über die letzte Begegnung mit seiner Mutter nachzudenken.
Erste als der Junge wieder seine Zimmertür schloss und sich auf sein Bett setzte, klingelte sein Handy. Nun war endlich Steffi dran! „Schön, dass du noch einmal durch rufst! Wollte gleich Feierabend machen.“ – „Ich sagte doch, dass ich mich melde! Hatte nur noch geduscht und trage nur noch ein dünnes weißes Nachthemd und liege schwitzend auf dem Bett… Liebe dich!“
Der Junge versuchte sich das vorzustellen und raunte, „Ich dich auch!… Ma hatte ich erzählt, dass wir miteinander schliefen. Kam mir fast so vor, dass sie das erregte! Sie küsste mich plötzlich und meine Finger stemmten sich gegen ihre Scham.“ Er vernahm ein Lachen. „Sagte ja, dass du ein böser Finger bist! Hoffe, du hast ausgelassen, dass auch Patricia Interesse an dir hat.“
Lachend erwiderte Sebastian, „Ich glaube spätesten dann wäre die Hölle über mich hereingebrochen!“ Kurz musste er gähnen… „Ich glaube, wir sollten nun doch schlafen!“
Steffi gab ihm recht, „Wir haben ja auch schon kurz vor zwölf und ich möchte ja morgen recht früh bei dir sein! Gute Nacht und mach dir keinen Kopf. Liebe dich!“
Noch ein Gähner und der Junge haucht, „Bis morgen, mein Schatz! Liebe dich auch.“ Nun legte er das Headset beiseite und drehte sich zur Wand. Dennoch konnte er nicht schlafen, denn er fragte sich, was das mit Paula sollte? Sie war doch glücklich verheiratet oder doch nicht?
Er hörte erneut seine Zimmertür und wälzte sich auf den Rücken. „Wer da?“ Er erkannte den Schritt. Seine Mutter setzte sich erneut auf die Bettkante und flüsterte, „Entschuldige, dass ich dich noch einmal störe! Mich würde interessieren wie ihr es gemacht habt? Wo ich anrief, war ja deine Schwester schon im Haus, also hattet ihr nur wenig Zeit für einander oder beobachtete euch deine Schwester etwa?“
Frech legte der Junge wieder seine Hand auf ihren nackten Oberschenkel. „Sie sah uns natürlich nicht dabei zu!… Erst studierten meine Finger Steffis Gesicht, obwohl sie das nicht mag aber bei mir sagte sie wäre das angenehm! Stück für Stück zog sie sich aus und ich küsste das erste Mal in meinen Leben einen Venushügel. Wir schaukelten uns hoch und sie ritt mich! Ich dachte nie, dass so eine Nebensächlichkeit so schön sein kann. Seit dem mir das Augenlicht fehlt, nehme ich alles viel direkter wahr.“
Bei der bildlichen Erinnerung schwoll sein Glied an. Plötzlich spürte er Finger auf seiner Bermudas. Die Finger gehörten seiner Mutter und sie strichen den Schaft entlang. Ungläubig vernahm er, „Kann mir gut vorstellen, dass ihr dein Freund Spaß machte!… Das Liebesleben zwischen Pa und mir blieb nach deinem Unfall auf der Strecke…“
Der Junge traute seinen Ohren nicht und erfuhr so mehr, als er wissen wollte. Er spürte ihre Hand, die seine von ihrem Bein schob. „Möchtest du mich auch erkunden?“
Sebastian traute seinen Ohren nicht. „Was wird das? Ein Scherz auf meine Kosten!“ Er setzte sich auf die Bettkante und wusste, dass Paula vor ihm stand.
Schnurrend flüsterte Paula, „Nachdem du blind wurdest und dich zurückzogst, sprach ich mit Daniel. Wir mussten uns zusammennehmen, obwohl unsere Ehe längst bröckelte. Ich kam da das erste Mal auf die Idee mit dir zu schlafen und sprach mit Pa darüber. Ich fantasierte mir vor ihm einen zurecht und wir hatten seit langem wieder eine romantische Nacht! Am nächstem Tag fragte er, ob ich das wirklich machen würde… Ich nickte nur.“
Der Junge hob seine Hände und fingerte über ihr Nachthemd. Zögernd fragte er nach, „Warum kamst du auf die absurde Idee?“ Seine Hände strichen über ihr Brüste. Paula raunte, „Ich kann dir nicht sagen, warum ich auf dies Idee kam… Vielleicht dachte ich, dass ich nicht dir sondern mir selbst helfe! Ich fühlte mich nicht mehr begehrt!… Mensch bist du zärtlich!“
Grinsend flüsterte Sebastian, „Steffi sagte mir, dass ich ein böser Finger sei!… Nachdem wir duschten saß Patricia auf mein Bett. Erst als sie mich küsste, bemerkte ich ihre nackte Haut. Sie belauschte Steffi und mich unter der Dusche!… Ich seh das nicht so eng… Erst, als sie mir gestand, dass ich sie anpicksen sollte, ich wäre auch der Erste, ging mir ein Licht auf.“ Nun wartete er auf ein Donnerwetter aber wurde geküsst und bemerkte ihre Finger, die sich in seine Hose verirrten.
Ihre Finger kreisten um die Eichel und raunte, „Du bist gut gebaut, mein Schatz! Da nimmt sie sich aber was vor.“ Sebastian wusste nicht, wie weit er gehen könne und fingerte über ihre Hüfte und raffte den Stoff hoch. Seine Ma wehrte sich nicht, als seine Finger ihren Schritt aufsuchten.
Die Frau richtete sich auf und zog stumm das Nachthemd aus. Nun flüsterte sie, „Nun kannst du meinen Körper richtig erkunden!… Sei ehrlich hast du Patricia auch schon erkundet?“
Erst aber fingerte der Junge über die krausen Härchen, glitten weiter und berührten ihre Spalte. Widerstandslos führten seine Finger weiter, besuchten die fleischigen Schamlippen und drückte den Mittelfinger in das Tal.
Paula keuchte auf und Sebastian erklärte, „Ich erkundete ihren Körper und befriedigte sie mit dem Finger während ich Steffi am Ohr hatte! Sie sagte nur dazu, ich soll es einfach geschehen lassen.“
Der Junge beugte sich vor, küsste ihre Brust, liebkoste die Brustwarze und leckte über den prallen Stift. Seine Finger öffneten derweil die Schamlippen, drangen in das Tal vor und umkreisten wie Geier den steifen Kitzler. Paula stöhnte auf, „Wir sollten nicht… Wenigstens Steffi zu liebe!“
Sebastian hörte zwar ihre Worte aber drang mit zwei Fingern in sie ein. Schmatzend fickte er seine Mutter immer heftiger. Obwohl er wusste, dass sie beobachtet wurden, machten sich seine Zähne über den Nippel her. Paula stammelte, „Ohhh… Mein Gott!… Glaube nicht, dass du mich fickst. Ahhhh…!“
Das einzig unangenehme für den Jungen war, dass seine Hose so spannte, dass das schon weh tat. So zog er seine Hand aus ihrem Schritt. Schnell befreite er sich von dem letztem Teil und wartete immer noch, dass sich der Beobachter sich bemerkbar machte. Der Junge wollte aber auch nicht fragen, wer im Zimmer stand! Allein das Wissen machte ihn scharf.
Seine Ma hockte sich auf seinen Schoß und Sebastian keuchte leise, „Ich weiß nur nicht, wie lange ich durchhalte!“ Er bekam einen sinnlichen Kuss und spürte, dass Paula ihren Hintern hob. Schon drang sein Schwert in ihre Fotze ein. Er hörte ihr stöhnen. „Ist mir egal, wann du abspritzt… Will dich ganz in mir haben!“ Weiter senkte sich ihr Becken.
Sebastian konnte nicht glauben, dass sein Schwanz in die Frau eindrang, aus der er einst schlüpfte. Ihr feuchtwarmer Fotzentunnel zuckte und pulsierte wie wild. Immer mehr Mösensaft drückte gegen die Eichel, floss an dem Schwert vorbei und tropfte auf seine Hoden. Ihre Pobacken drückten sich erst nach Sekunden auf seine Schenkel.
Sebastian tauschte mit seiner Mutter einen zärtlichen Zungenschlag aus und sie flüsterte, „Ich glaube, ich werde vor die kommen!“ Ihr Hintern hob sich und der Ritt begann. Nicht lange und Paula stöhnte laut auf, ihr Becken senkte sich und der Fotzentunnel schlang sich fest um den Eindringling. Ihr Orgasmus hallte durch die Wohnung. Nun konnte auch der Junge nicht mehr und verschoss seine Ladungen in mehreren Schüben in seiner Mutter ab.
Er lehnte sich zurück und Paula folgte ihm. Ein leidenschaftlicher Kuss und sie flüsterte, „Das war der Hammer!… Ich glaube, dass ich mich frisch machen sollte! Hier scheint das erste Tageslicht in den Raum!“ Noch ein Kuss und der Junge hörte, „Ich werde, bevor ich los gehe dein Bett frisch beziehen!“
Paula stieg ab, nahm ihr Nachthemd und… Sebastian hörte, dass sie mit jemandem einen Kuss austauschte! War das etwa Pa?
Der Junge zuckte mit den Schultern und legte sich noch etwas hin. Über den Gedanken, dass er seine Mutter nahm, schlief Sebastian doch noch einmal ein.

👁️‍🗨️ 1516 lesen
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (25 Stimmen, Durchschnitt: 4,16 aus 5)
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
3 Kommentar
Inline Feedbacks
View all comments
HSVFCA
8 Tage zuvor

Hochspannung pur, immer wieder beeindruckend wie detailliert du die einzelnen Szenen beschreibst… ich bin echt sooo gespannt wie es weiter geht. TOLL

Maik63
Maik63
8 Tage zuvor

Die Geschichte wird aber immer besser und man will wissen wie es weiter geht. Mach bitte weiter.

Mr.Cook
Mr.Cook
9 Tage zuvor

Ich giere schon nach einer Fortsetzung… Bin gespannt, was denen npch einfällt

3
0
Would love your thoughts, please comment.x