Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

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Die Tags wären: Inzest, Natursekt, Ficken,

Nina fühlte sich wohl in ihrem alten Kinderzimmer. Mit 18 war sie ausgezogen und jetzt war sie mit 23 wieder zu Hause, natürlich nur vorübergehend. Ihre Planung für die Zukunft hatte nicht ganz so hingehauen, wie sie sich das vorgestellt hatte. Seit zwei Tagen war sie wieder hier zu Hause und wollte neue Bewerbungen schreiben. Leider hatte sie nicht nach dem WLAN Passwort gefragt und konnte so nicht das Internet wie gewohnt benutzen.

Kurzerhand ging sie in das Arbeitszimmer ihres Vaters, um sein Notebook zu benutzen. Ein generelles Passwort hatte es nicht, das wusste sie und so konnte sie sofort loslegen. Sie flog über die Tasten und suchte sich die aktuellen Texte zusammen. Als sie versehentlich auf die Taste für den Browserverlauf kam, musste sie grinsen. Anscheinend war ihr Vater sexuell sehr aktiv, aber mit 45 Jahren war das ja auch vollkommen normal. Neugierig schaute sie sich im Verlauf an, was er sich in den vergangenen Tagen angesehen hatte. „OK, du stehst also auf Pissen, etwas SM und oh…. Ein Porno mit Inzest“, dachte sie und klickte es an. Es war kein Video, in dem es langes Vorgeplänkel gab. Die Tochter kam spät nach Hause und hatte getrunken. Ihr Vater ließ keinen Zweifel daran aufkommen wie er darüber dachte und gab ihr eine Ohrfeige. Die ****** Schlampe schaute ihn darauf trotzig an und grinste dann. Sekunden später färbten sich ihre roten Nylons dunkel an den Innenseiten der Oberschenkel und ihre Pisse lief an ihren Oberschenkeln herunter bis zum Boden und bildete dort einen glänzenden See. Der Vater hielt schnell die Hände unter den Strahl, der durch den Slip schoss und leckte gierig alles ab. Dann schob er den Slip seiner Tochter zur Seite und schob ihr direkt drei Finger in die tropfende Möse. Er fingerte sie bis sie schrie und fickte sie dann bis zum Orgasmus um ihr dann sein Sperma teils in den Mund und teils ins Gesicht zu spritzen.

Nina schaute sich die eine oder Szene noch mehrmals an. Sie war selbst so gar kein **** von Traurigkeit und hatte in den vergangenen Jahren so manche Praktik ausprobiert. Während sie ihr Rotweinglas insgesamt zum dritten mal füllte und sich die Wirkung angenehm in ihrem gesamten Körper ausbreitete, erinnerte sie sich an die Busfahrt vor Jahren, als sie von einer Feier heimfahren wollte und der Bus wegen eines Unfalles länger nicht weiter fahren konnte. Aussteigen ließ der Fahrer die Fahrgäste auch nicht, so dass Nina nach 30 Minuten immer mehr das dringende Bedürfnis verspürte pissen zu müssen. Damals hatte sich dagegen angekämpft, aber mit jeder Minute wurde es schlimmer. Irgendwann ging die Fahrt weiter, es waren außer ihr nur noch vier andere Fahrgäste im Bus. Der Druck wurde immer größer, aber gleichzeitig erschrak sie etwas, weil es sie auch geil machte nicht pissen zu können. Sie kannte das bisher nicht, war sie doch immer aufs Klo gegangen, wenn sie musste. Es gab nie einen Grund es einzuhalten. Vorsichtig drückte sie von außen durch die Hose auf ihren Kitzler und wunderte sich trotz ihrer Verzweiflung darüber, dass der Slip nass war. Waren da schon ein paar Tropfen gekommen, ohne dass sie es merkte, oder war sie wirklich geil? Darüber wirklich nachzudenken gelang ihr nicht, denn der Druck erhöhte sich zunehmend und das übereinanderschlagen der Beine brachte nur wenig. Sie atmete tief ein und aus. Zu ca. 90 % versuchte sie verzweifelt zu verhindern sich in die Hose zu machen und die restlichen Prozent musste sie doch der Erregung zuordnen, die die Situation mit sich brachte.
In einer Baustelle fuhr der Bus schnell über eine tief gefräßte Spalte in der Straße und dieser Schlag war das Zünglein an der Waage. Nina war darauf nicht vorbereitet und in diesem Moment öffnete sich ihr Schließmuskel und ließ ihrem Blaseninhalt freien Lauf. In ihrem Kopf überschlugen sich die Gefühle. Unglaublicher Scham sich als junge Frau in die Hose zu machen, aber auch gleichzeitig eine riesige Erregung etwas so Verbotenes zu tun und ein Stück weit zu genießen, wie ihre Pisse sich erst in ihrem Schoß breit machte und dann brutal durch die Hose in die Sitzfläche lief und sie ausfüllte. Schnell drückte sie ihre Hand dagegen und versuchte es aufzuhalten, aber dann lief es auf den Boden und bahnte sich seinen Weg. Die anderen Gäste saßen weiter vorn und so bemerkte niemand, was auf der letzten Bank geschah. Die warme Flüssigkeit und deren Geruch speicherte Nina unweigerlich ab. Sie roch an ihrer nassen Hand und erstaunlicherweise war es gar nicht so eklig wie sie vermutete. Vorsichtig führte sie eine Fingerspitze an ihre Zunge und auch der Geschmack ihres frischen Urins schmeckte bei jedem Versuch besser. Es waren nur noch zwei Haltestellen und für umfangreiche Selbtbefriedigung war keine Zeit mehr. So rutschte sie auf dem Sitz nach vorn, damit ihre Jeans und vor allem ihr Slip sich in Ihrer Möse bemerkbar machte. Jede noch so ****** Fahbahnunebenheit genoß sie jetzt, denn der Druck war nicht mehr da.
Sie stieg aus, ohne dass jemand etwas bemerkte und ging nach Hause. Die Hose klebte an ihr und immer wieder bahnte sich ein Tropfen den Weg nach unten. Der Geruch war dezent, aber deutlich wahrnehmbar. Das Haus war dunkel, aber als durch den Flur in Richtung ihres Zimmers ging, kam ihr Vater ihr schlaftrunken auf dem Weg zur Toilette entgegen. Sie vermutete, dass er es gesehen hatte, aber nie ein Wort darüber verlor.

Nina grinste bei ihrer Erinnerung und davon ausgehend, dass ihr Vater damals schon auf Natursekt stand, müsste es ihm gefallen haben. In der vergangenen Zeit hatte Nina mehr als nur Gefallen an Pissspielen jeglicher Art gefunden. Sie mochte es, wenn Pisse auf ihren Körper prasselte und im hohen Bogen wieder wegspritzte, richtig geil aber wurde sie, wenn Kleidung mit im Spiel war, die sich dann vollsog. Angefixt vom Porno beschloss sie ihren langsam steigenden Druck zu ignorieren und die Blase zum Bersten voll werden zu lassen. Sie klickte sich durch das Notebook und fand im Ordner „Bilder“ auch Nacktfotos ihres Vaters. Im Browserverlauf sah sie immer wieder die Anmeldung in einem Kontaktportal für Sexpartner. Auf den Bilder sah Nina ihren Vater das erste Mal als Mann, sein Schwanz war ordentlich groß und wenn das eine Bild die Regalität wiederspiegelte, dann war auch die Spermamenge beachtlich, die er auf einem der Bilder fotografiert hatte. Ihr schossen gerade Bilder durch den Kopf, dass ihr Vater beim Anblick ihrer vollgepissten Hose regelrecht durchdrehen musste und sich nichts anmerken lassen durfte. Sie meldete sich mit den Daten ihres Vaters im Portal an und rief das Profil auf und las…“Mann, Mitte 40 sucht für sehr ausgelassene Pissspiele und intensives Ficken Frauen zwischen 20 und 55. Ob Du Anfänger bist, oder weißt, was Du willst, ich passe mich Dir an und zeige Dir ein paar neue Abenteuer. Wenn Du hemmungs- und tabulos bist, melde Dich. Sperma und Pisse in deinem Mund sollten Dir nicht fremd sein. Schluck Du Sau!“ „Du geiles Schwein“, dachte sie und schob sich ein Stück ihrer Jeans zwischen die Schamlippen, damit es Dauerdruck ausübte.

Sie las einige Chats und demnach hatte es wohl schon entsprechende Treffen gegeben. Mit steigendem Druck in ihrer Blase, dem sie brav standhielt schaute sie sich die Pornos an, die auch ihr Vater angesehen hatte. Inzwischen war sie nicht nur ordentlich angetrunken, sondern auch hemmungslos geil und überlegte, wie sie sich befriedigen sollte. Die Entscheidung wurde ihr aus der Hand genommen. Sie hörte, wie das Tor der Garage sich öffnete und kurz danach wieder schloss. Geduldig wartete sie noch immer im Arbeitszimmer Ihres Vaters auf dessen Erscheinen. Auf dem Notebook hatte sie das Bild seines Schwanzes aus dem Profil im Sexportal auf dem Monitor stehen lassen.

Als Jens das Licht in seinem Arbeitszimmer bemerkte ging er hinein. Er wusste, dass seine Tochter Nina zu Hause sein müsste, aber die hatte in seinem Arbeitszimmer und vor allem an seinem Notebook wegen der Inhalte nichts verloren. Er sah sofort das Bild auf dem Monitor und das unendliche Grinsen seiner Tochter, er bemerkte auch den etwas glasigen Blick und das Rotweinglas. Die beiden sahen sich an, wie zwei Kamphähne die gleiche aufeinander losgehen würden. Er kannte seine Nina schon ganz gut und die damaligen Treffen hier mit jungen Männern blieben ihm seinerzeit nicht verborgen, auch deren Inhalte nicht. Keiner hatte dem anderen etwas vorzuwerfen. Nina rutsche auf dem Stuhl leicht hin und her. „Möchtest Du irgendetwas wissen?“, fragte er. „Ich glaube schon“, antwortete sie. „Die Treffen scheinen stattgefunden zu haben, haben die Frauen deine Erwartungen erfüllt?“ „In welcher Hinsicht“, fragte er zurück. „Waren sie gut im Bett?“ „Das ist ein sehr oberflächlicher Begriff“, sagte er und dachte sich: „Das Spiel spiel ich mit“. Nina war angetrunken, aber bei klarem Verstand. Sie überlegte einen Moment. „Haben sie sich anpissen lassen?“ „Bis auf eine ja“, sagte Jens ehrlich. „Wohin hast Du ihnen Dein Sperma hingespritzt?“ „Bei Katja in die Möse, bei Antje ins Gesicht, bei Katrin auf die Titten und bei Greta auch in die Möse“ Jens sah, wie Nina immer mehr hin und herrutschte und sich gedankenverloren zwischen die Beine fasste. „Und, hast Du sie alle angepisst? Wohin?“, fragte sie neugierig. „Ich habe allen ins Gesicht und auf die Titten gepisst, das war Voraussetzung für ein Treffen“, antwortete Jens wieder ehrlich. „Und du? Wenn ich mich recht erinnere, dann habe ich vor deinem Auszug öfter vollgepisste Slips und Hosen von Dir im Wäschekorb gefunden. Teilen wir etwa diese Vorliebe?“.

Nina nickte. „Du sitzt also hier in meinem Arbeitszimmer, schnüffelst in meinem Notebook, was dich nichts angeht und stellst deinem Vater unglaubliche Fragen. Was stimmt mit Dir nicht? Du bist rotzefrech und solltest jetzt ins Bett gehen.“ Nina sah ihn einen Moment an und stand langsam auf. Dann grinste sie ihren Vater an und spuckte vor ihm auf den Boden… Die halbwegs sanfte Ohrfeige traf sie und schoss durch ihren gesamten Körper. Sie ließ es wirken und schaute ihn wieder an. Dann öffnete sie ihren Schließmuskel und Nina spürte wie sich ihr Slip und ihre Hose mit Pisse füllte. Der Stoff der Hose färbte sich dunkel und ihr Urin lief an den Beinen herunter. Sie griff nach der Hand ihres Vaters und führte sie schnell zwischen ihre Beine. Sofort lief es ihm über die Hand und tropfte hörbar zu Boden. „Ich glaube nicht, dass er die Größe auf dem Bild auch in Wirklichkeit hat“ sagte sie leise und fasst ihm mit der anderen Hand in den Schritt. Jens brauchte einen Moment um sich zu entscheiden, ob der dem unbändigen Verlangen nach Sex mit seiner Tochter nachgeben sollte. Er entschied sich schnell und ließ Nina gewähren. Nina hielt den Rest ein und kniete sich vor ihm auf den Boden. Sie sah ihn erwartungsvoll an und öffnete leicht den Mund. Dabei öffnete sie seine Hose und zog den Slip nach unten. Sein Schwanz war wirklich groß und da Jens im Training war, konnte er trotz steifem Pimmel pissen. Die ersten Tropfen fielen in Ninas Ausschnitt, den entstehenden Strahl lenkte Jens auf ihre Titten und durchtränkte ihre Bluse. Dann lenkte er seinen Pissstrahl langsam nach oben. Begeistert sah er, wie Nina mit dem offen stehenden Mund nach vorne kam, damit seine Pisse in ihren Mund lief. Sie schluckte etliches von seinem goldenen Saft und ließ den Rest wieder herauslaufen. Selig empfing sie den ganzen Blaseninhalt ihres Vaters und spürte das pulsierende Zucken in ihrer Möse.

Sie stand auf und reckte ihre Arme nach oben und präsentierte sich mit ihrer vollgepissten ihrem Vater. Flink öffnete er ihren Gürtel, ihren Hosenknopf und den Reißverschluss. Als er ihre Hose herunterzog roch er den intensiven Geruch ihrer Pisse. Ihren dicken Slip mit ungewöhnlich viel Baumwollstoff ließ er an. Den Flecken und dem Geruch nach pisste Nina sich wohl öfter mal ein wenig in die Hose und ließ sie dann an. Er strich mit den Fingern darüber, kratzte etwas ab und leckte es dann ab. Eine ****** Explosion in seinem Mund fand statt. Er wusste, dass Nina noch etwas in der Blase zurückgehalten hatte und kniete sich vor sie. „Gib es mir du freches Rotzblag“. Nina hatte nur darauf gewartet und spreizte ihre Beine. Sie ließ es durch den Slip laufen und Jens nahm so viel davon auf wie er konnte. Sein Shirt färbte sich gelb und Ninas Pisse lief bis auf seinen Schwanz.

Nina war auch Hochtouren. Ihr Vater zog Hose und Slip aus und setzte sich auf den Bürostuhl. Nina stellte sich breitbeinig über ihn. Gierig sah sie ihn an und schob ihren dicken Slip zur Seite während sich ihre Fotze seinem Schwanz näherte. Als seine Eichel ihre Schamlippen berührte, waren alle Grenzen gesprengt, alle Verbote vergessen. Jens spürte, wie der nasse Stoff zwischen seinem und Ninas Körper ausgepresst und noch ein Schwall Pisse frei wurde, den sein Schwanz in ihre Fotze drückte. Nina setzte sich auf ihn und ließ seinen Schwanz in sich gleiten. Ganz tief bis Anschlag, dann blieb sie sitzen und genoß den Druck, den sein großer Pimmel in ihr verursachte. Dann fing sie an zu ficken und spürte jede kleinste Bewegung in sich. Jens saugte noch ein paar Tropfen Pisse aus ihrem nassen Shirt, dann riß er es nach oben, um ihre Titten zu sehen. Mit ihren 85 C hatte er genug zu sehen und anzufassen. Jens leckte ihre Titten und jedes Tröpchen Urin ab, das darauf war, während sie seinen Schwanz immer wieder in sich gleiten ließ. Die Titten wippten geil auf und ab. „Wohin willst Du es mir spritze Du geiler Bock?“, fragte sie. „Wohin willst du es denn haben du dreckige Fickschlampe?“, fragte er zurück. „Die erste Ladung wo es eigentlich hingehört“, keuchte Nina und war dem wartenden Orgasmus nahe. Als ihr Vater ihre Taille anfasste und das Ficken unterstützte, spürte sie wie sich ihre Schamlippen zusammenzogen und ihre Clit verrücktspielte. Sekunden danach kam sie und ein gewaltiger Orgasmus ließ sie schreien und zappeln. Ihr Vater schaffte es noch ein paar Sekunden länger, aber seine voller Geilheit stöhnende und schreiende Tochter forderte sein Sperma ein und so schossen mehrere Schübe seiner Ficksahne in die Fotze von Nina. Sie spürte, wie er ihre Möse füllte und schaute ihn selig und zufrieden an. Dann bleib sie erschöpft auf ihm sitzen. Ein paar Erholungsmomente später sagte sie: „Fang es auf, ich will es schlucken!“. Dann stand sie auf und Jens hielt eine Hand darunter. Dann legte er den Slip wieder vor ihre Schamlippen, damit auch der nachlaufende Rest noch verwendet werden konnte. Dann hielt er ihr seine Hand hin und Nina leckte wie ein Hund genüsslich das Sperma aus seiner Hand und schluckte alles.

Schweigend gingen sie ins Bad um zu duschen. Als sie ihren Slip auszog war noch reichlich Sperma nachgelaufen und hatten den Stoff nochmals durchtränkt, so dass es Fäden zog. Vorsichtig legte sie ihn zur Seite und stieg dann mit in die Dusche. Sie freute sich sehr darauf den Schwanz ihres Vaters zu blasen und sein Sperma direkt in den Mund gespritzt zu bekommen. Sie würde versuchen in seinen Augen zu erkennen wann er kommen würde, um ihn dann leerzusaugen bis auf das letzte Tröpfchen. Auch ihr Arsch hatte schon Bedarf angemeldet und sie sah sich schon auf seinem Schreibtisch liegen und einen Porno ansehen, während er von hinten den Druck ihrer Rosette überwand und in ihren Arsch eindrang. Sie fragte sich in diesem Moment, welche Vorlieben ihre Mutter eigentlich hatte…

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3 comments
    1. Deine Story hat mich erweckt das ich aufs Klo ging und meine pissen von der Hand gelckt hab,es war richtig geil.ich sthe auf solche Spiele,leider kann ich es nicht auskosten,da meine Frau von pono nichts wissen möchte,und fersaute geschichte gerne lese,bitte weiter so schreiben.

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