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Jung und alt,geht auch. Teil 3.

Teil 3.
Da sitzen sie nun und wollen sich den Film anschauen. Eine Mischung von Krimi, Romanze und auch etwas Sex ist dabei. Nun ja, das Übliche aus der Videothek. Angelehnt an ihren Bruder verfolgt die Ria das Geschehen. Dass sie dabei so ganz unbewusst nun auch ihre Hand auf seinem Schoß hat, nun ja, das sehen die Eltern erst nicht. Doch dann: Ganz angetan von dem was er im Film sieht, aber auch von seiner Tochter, da muss er sich doch auch einmal selbst etwas streicheln.

„Egon, willst du dich nicht doch zu mir setzen?“

Ganz erschrocken schaut der zu seiner Frau. Mit einem Kissen versucht er nun sich zu bedecken. Ganz rot ist er im Gesicht. Nun sind die *** aber auch auf die Eltern aufmerksam geworden und haben die Situation erfasst. Die Ria flüstert dem Fred etwas ins Ohr. Der nickt ihr zu.

„Papa, du kannst das Kissen ruhig wieder weg nehmen. Wir haben doch schon gesehen, dass du dich streichelst. Meinst du nicht, dass das die Mama besser kann?“
„Ria, was du gesehen haben willst. Dein Papa wird sich doch nicht in deinem Beisein selbst was machen.“
„Aber Mama, wenn doch dem Papa gerade danach ist. War doch aber zu schön, wie der Film den Papa so angeregt hat. Und du bist doch auch ganz unruhig gewesen. Fred, nun schau der Mama doch nicht dauernd auf ihren Schoß.“

Doch da hat sie sein Glied in ihrer Hand und streift einige Male daran auf und ab. Dass sie dabei auch sehr auffallend zu ihrem Papa hin schaut, das sieht nun auch die Lotte. Was geht hier gerade vor. Die will doch nicht ihren eigenen Papa anmachen? Und der Fred, der scheint das auch noch zu genießen? Also, das geht doch nicht. Und doch, wieder juckt es sie ganz gewaltig in ihrem Schritt.

„Ria, du gehst besser mal zum Papa und die Mama kommt zu mir. Ja, nun sollten wir wirklich ehrlich zu einander sein. Komm Mama, du hast wirklich sehr schöne Brüste. Die möchte ich doch auch mal streicheln und dran knabbern. Und du Papa, du kannst dich doch auch kaum noch halten. Ria, hilf ihm, sein Glied zerplatzt ja gleich.“

Darauf hat die Ria doch nur gewartet. Schnell ist sie bei ihrem Papa. Aber auch die Lotte geht nun zu ihrem Sohn und kniet sich vor ihn hin. Sein Glied ist ja doch so schön steif nach oben. Das muss sie nun doch erst einmal zu sich herunter biegen. Mit ihrer Zunge leckt sie über die blanke Eichel. Ja, sie weiß, was einem Manne in so einem Moment gut tut. Dabei streichelt sie seine Hoden. Doch lang lässt der Fred sie das nicht machen. Schon hat er sie auf den Boden gedrückt und ist mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln. Ganz ungeniert öffnet er ihre Schamlippen und leckt mit der Zunge dazwischen rauf und runter.

Leichtes Stöhnen ist von ihr zu hören und immer wieder dazwischen:

‘Ja, gut so, ja mach weiter‘.

Sie kann einfach nicht genug davon bekommen. Doch dann zieht sie ihn gekonnt zu sich hoch. Dass er dabei mit seinem Glied in sie rein rutscht, das hat sie ja auch so gewollt. Herrlich ist es für sie. Ihr Sohn ist in ihr eingedrungen. Doch das ist noch nicht alles. Ihr ist auch bewusst, dass sie wahrscheinlich die erste Frau ist, die der Fred gerade so beglückt. Ist dies nicht etwas ganz besonderes? Ihr Sohn, den sie mit Freuden empfangen und mit Schmerzen zur Welt gebracht hat, der ist nun in ihr eingedrungen. Sie hält ihn nun ganz fest, dass er ja nicht gleich wieder weg geht. Ja, sie will es spüren wie er sich in ihr austobt, sich in ihr dann auch ergießt. Sie will spüren, wie sein Sperma an ihren kleinen Mund spritzt. Doch lang wäret diese Freude nicht, da ist sie auch nicht mehr da. Auch sie hat gerade einen mächtigen Orgasmus. So schön war es doch schon lang nicht mehr.

Und was machen die anderen beiden? Die Ria ist bei ihrem Papa und liebkost sein bestes Stück. Groß ist es. Und ganz blank ist er drum herum. Da muss sie eben dieses Ding doch auch richtig in den Mund nehmen. Mit ihrer Zunge spielt sie daran. Doch da passiert, was ja auch passieren soll. Zu arg hat ihn all das um ihn herum aufgeregt. Mit mächtigem druck spritzt er ihr sein Sperma in ihren Mund. Erst ist sie etwas verdutzt, doch dann schluckt sie brav alles hinunter.

Doch das ist noch nicht alles. Nun macht er sich über ihren kleinen Schlitz her. Er ist der erste richtige Mann, abgesehen vom Fred, der sie da berühren darf. Und dass sie noch Jungfrau ist, das hat er auch gleich gesehen. Sowas lässt sich auch nicht verbergen. Noch weiß er nicht, dass er der Auserkorene ist, der als erster in sie eindringen darf. Doch e dauert nicht mehr lang, da verlangt sie von ihrem Papa, dass er eben dieser Held sein soll. Fast ist sie schon am Weinen, da setzt er sein Glied bei ihr an. Das, was nun geschieht, das haben andere ja schon wie oft vor mir beschrieben. Es ist ein Moment, an dem sich Männer immer wieder erregen. Ansetzen, reindrücken, und das war es dann auch. Das Hymen ist durchstoßen.

Aber an diesen riesigen Schmerz, daran denken sie nicht. Sie wollen doch nur ihren Spaß haben. Was stellen diese jungen Dinger auch immer so an. Ja, typisch Mann. Doch der Egon ist da nicht so. Ganz ruhig liegt er nun mit seinem ganzen Gewicht auf seiner Tochter. Sie muss sich doch erst einmal beruhigen. Und auch der Ria wird so langsam klar, was gerade passiert ist. Ihr Papa ist mit seinem riesigen Ding in sie eingedrungen. Sie spürt es richtig. Und doch ist es ihr nun richtig angenehm. Ja, und das prickeln ist auch wieder da. Und die Lust steigt auch wieder in ihr auf.

Gerade in diesem Moment geschieht das, was sie doch schon immer so gewollt hatte. Ihr Papa hat sie gerade zur Frau gemacht. Nun hat sie keine Ruhe mehr. Nun soll er auch sein Werk fortsetzen. Unruhig bewegt sie sich nun unter ihm.

„Papa, das hast du aber bei der Mama ganz anders gemacht. Du musst das auch bei mir so machen.“

Sie hätte das so nicht sagen brauchen, denn nun legt er erst richtig los. Nun zeigt er ihr, dass er ein richtiger Mann ist. Zwar erst etwas langsam und sanft, dann aber immer heftiger, kräftiger stößt er in sie hinein. Ihr kann es gar nicht wild genug sein. Bis dann, ja dann – ?

Dann spürt sie, wie ganz warme Flüssigkeit in sie rein gespritzt wird. Zwei, dreimal, dann weiß sie erst einmal nichts mehr. Aber auch dem Egon ergeht es gerade so. Laut brüllt er drauf los, doch dann sackt er zusammen. Später weiß er, dass er so einen Orgasmus schon lang nicht mehr gehabt hatte.

Matt und kraftlos liegen vier Personen im Wohnzimmer auf dem Boden. Nur langsam kommen sie wieder zu sich und begreifen, was sie alle gerade gemacht haben. Zaghaft will die Lotte sich etwas bedecken.

„Mama, genierst du dich jetzt vor uns?“
„Ach Bub. Das war eben doch was, was ich nicht alle Tage so erlebt habe. Natürlich genier ich mich nicht vor dir. Hat es dir denn überhaupt gefallen. Ich bin doch eine alte Frau.“
„Mama, dass du eine Frau bist, das hab ich gerade so richtig bemerkt. Aber alt bist du noch lange nicht. Und du bist auch noch sehr schön.“

Da hat sie ihren Sprössling auch gleich wieder in ihren Armen.

„Und, wie ist es mit euch beiden? Lebt die Kleine noch? Ist sie noch ganz?“
„Mama, der Papa ist wirklich ein feiner Kerl. Fred, du musst nun auch so lieb zu mir sein.“

Und schon hat sie den Fred in ihren Armen und schmust mit ihm. Es ist noch eine lange Nacht geworden. Erst spät sin sie aufgestanden. Und gerade, als sie beim Frühstück sind, da geht das Telefon. Die Helga ist dran und hat eine Überraschung für die Lotte und den Egon. Aber erst muss die Lotte der Helga berichten, was am Abend und in der Nacht vorgefallen ist. Aber damit man sich wirklich ganz ungestört unterhalten kann, meint die Helga, dass sie doch alle vier zu ihnen an den See kommen sollten. Was unsere vier nu nicht wissen, jenes Paar vom See kennen sie alle mit einander, nur, dass sie meinen, dass es sich um zwei verschiedene Paare handeln würde. Nur der Karl und die Helga vermuten, dass sie eine Familie sind.

Doch dann, draußen am See, da erwartet sie nun gleich noch eine Überraschung. Da sitzen dem Karl und der Helga noch ein junger Bursch und ein Mädchen. Sie sind etwa im gleichen Alter vom Fred und der Ria. Der Junge ist für sein Alter ein richtiger Hüne. Und das Mädchen würde auch in eine Germanen Saga passen. So etwa, wie man sich die Krimhilde vorstellen würde. Langes blondes Haar, das zu zwei Zöpfen geflochten ist. Ja, ihr Name passt richtig zu ihr. Als Isolde wird sie vorgestellt. Und der Junge heißt ganz einfach Otto.

Wie die auf diese Namen auch kommen?



sex
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