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Jugenderinnerungen – Teil 2

Von: Novato2019
Betreff: Jugenderinnerungen – Teil 2

Nachrichtentext:
Der gemeinsame Urlaub – Teil 2
4. Urlaubstag
Neue Erlebnisse am Strand
Auch diesen Tag werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Ja die anderen Tage waren auch was Besonderes. Aber dieser hatte es in sich. Schon beim Frühstücken war für mich einiges anders. Mutter saß mir gegenüber. Sie war wie sonst, nur machte sie manchmal Bemerkungen mit einem Zwinkern bzw. schelmischen Lachen. Ich hatte schon Angst das Papa oder Onkel Günter etwas mitbekamen, aber die hatten mit ihrem Kater zu kämpfen. Geschah ihnen recht. 
Zuerst dachte ich, dass Tante Karin wegen Gestern Ärger machen würde, aber sie war bester Laune und wirbelte mit ihrem sexy kurzen Schlafshirt um uns herum und lenkte somit von mir ab. Einmal beugte sie sich von hinten über den Kopf von ihrem Mann, so dass ihre Titten auf seinem Kopf lagen. Da sie aber doch ein ordentliches Format hatten hingen sie sogar bis vor seinen Augen. Onkel Günter meinte dann, er wäre im Moment blind, denn er könne nicht mehr sein Frühstück sehen, aber für seine Kopfschmerzen ist das gerade das Richtige. Alle lachten und er drückte mit seinen Händen die Titten an den Seiten zusammen. 
Das hätte ich auch gerne gemacht. 
Dieses Mal gingen beide mit zum Strand und scheinbar wollten sie auch dort bleiben um sich von gestern zu erholen.

Wie gewöhnlich kremte ich mich ein und als ich sah das sich dieses Mal die Männer um ihre Frauen kümmerten, dachte ich mir, bevor ich mir das alles ansehe, gehe ich schwimmen, wartete jedoch noch etwas.

Günter und Papa kremten also die Körper der Frauen ein und machten dabei ihre Späße. Nach einiger Zeit lagen dann die Männer daneben und dösten oder schliefen.

Also totale Langeweile. Nichts wie weg. Ich sagte, dass ich zum Schwimmen ginge und dann war ich auch schon bald im Wasser.

Nach einiger Zeit kam ich dann wieder zurück und stellte fest dass die Männer weg waren. Auf meine Frage, sagte Karin: „Die Beiden müssen ihren Kater ertränken.“
Aha, sie sind also wieder zur Strandbar. Auch gut.

Karin sagte: „Schön wenn du da bist, da kannst du mich gleich wieder einölen.“
„Gerne“ sagte ich und schnappte mir das Sonnenöl. Wie gewohnt 

Karin stöhnte dabei auch immer wieder auf. Mama reagierte mit einem Grinsen. Dadurch ermutigt, wagte ich natürlich mehr. Nachdem ich meine Position gewechselt hatte, kniete ich jetzt zwischen ihren Beinen. So konnte ich mich richtig an ihr ergötzen. Verglich ihren Körper mit dem von Mama, die ja direkt neben uns lag. Karin hatte etwa die gleiche Größe, war aber um 2 Jahre jünger. Ihr Rücken und ihr Becken mit dem Po waren jedoch etwas breiter. 

Oh Mann war das ein Urlaub! 
Anscheinend war Tante Karin schon wieder aufgegeilt. 
Kam das durch mich?

Sie wird mich sicher nicht gleich stoppen wenn ich weiter machte. Insgeheim hoffte ich mal wieder abspritzen zu können. Meinen Samen würde ich zu gerne auf ihren Rücken spritzen und dann sehen wie er ihrer Haut benetzte und ihn auch gleich einreiben. 

Ahhh….. diese geilen Gedanken. Sie trieben mich in einen Rausch. 
Gestern war sie ja auch ganz locker drauf.

Mutig und aufgeregt setzte ich meine Massage fort, fuhr von der Sohle hoch zu ihrem Po. Zwei, drei kreisende Bewegungen über diese geilen Pobacken. Um dann an der Außenseite ihrer Schenkel wieder hinunter. Und ich traute mich mehr. Mit den Fingern immer mehr durch die Innenseite der Poritze zu fahren, jedoch traute ich mich nicht ihre rosa schimmernde Rosette zu berühren. Meine Phantasie ging mit mir durch als ich zwischen den weit gespreizten Beinen kniete. 
Mein Schwanz stand hart von mir ab. Jetzt brauchte ich nur ein wenig nach vorne zu gehen. Meinen Schwanz an ihre nassen Muschi anzusetzen und er würde rein gleiten in diese warme, nasse Höhle und mich zum Abspritzen bringen. 

All das malte ich mir aus und stellte es mir berauschend vor. Leider hatte ich noch nie mit einer Frau oder einem Mädchen gevögelt. Meine Erfahrungen stammten ja nur von den Pornoheften und Pornogeschichten.
Aber inzwischen hatte ich ja in Natura gesehen was da alles möglich war und dann sogar gestern die Erlebnisse mit Tante Karin und dann am Abend das Höchste. 
Die Sache mit Mama.
Und während ich in meinen geilen Gedanken versunken war, kam Bewegung in Karin.

Da tat sich was.
Mein Herz fing an zu rasen.

Oh schön, was gab es jetzt zu sehen? 
He, aber das kannte ich doch schon, Tante Karin hob ihren Po und schob sich ihre rechte Hand unter ihr Becken. Klar, war dabei sich wieder zu befriedigen. Ihre Hand lag einen Moment auf ihrer Muschi. Dann strich sie darüber bis hin zu ihrem Poloch. 
Ich sah es genau.
JA! Sie war pitschnass.

Mit einem Finger fuhr sie von ihrer Rosette zu ihren großen Muschilippen. 
Ohhh Mann sah das geil aus. Wie die Finger durch die Nässe glitten. Die wulstigen nassen Muschilippen gaben nach als sie mit zwei Finger durchstrich. Dann drangen sie ein und für einen Moment sah ich ihr rosa Fleisch. 
Wie gestern bei Mama und dann auch der Geruch, ich kannte ihn ja schon. 
Am liebsten wäre ich jetzt runtergegangen und mit meiner Zunge durch ihre Muschi gefahren. 

Sie geschmeckt. 
JA.

Wieder drangen die Finger ein um dann sogleich wieder Richtung Poloch zu fahren.
Tante Karin war scheinbar dauergeil. 

„Mach weiter….bitteee…streichel mich weiter“ kam es stöhnend von ihr.

Vorsichtig schaute ich mich um. Alles sicher. Meine Mutter lächelte und kopfschüttelnd blätterte sie in der Illustrierten. Also machte ich weiter. Spreizte die Pobacken jetzt noch mehr. Fuhr ganz nahe an ihrem Poloch vorbei und im gleichen Moment kamen ihre Finger die darüber strichen und sofort wieder in ihrer Muschi verschwanden. 

Geiles Bild, geile Tante. 

Sie befriedigte sich hier vor mir und ich sah alles aus nächster Nähe. Geil wie ihre Finger durch ihr gestutztes blondes nasses Schamhaar fuhren. Die wulstigen großen Muschilippen schimmerten nass. Und auch die kleinen Muschilippen konnte ich genau sehen. Sie waren nicht so dunkel wie die von Mama, eher rosig. Sie waren auch nicht so groß aber, je mehr sie diese spreizte und bearbeitete, kamen sie aus den großen Lippen heraus,. Immer mehr kam ihr Po in Bewegung und ihr Stöhnen wurde immer unkontrollierter.

„Ja komm…knete meinen geilen Arsch….ohhhhh..ist das geil……jaaa…du..machst…das gut…weiiiiterr..bitteeee“ stöhnte sie jetzt hemmungslos. 

Ich wurde auch immer mutiger. Als sie mir ihren Po wieder entgegenstreckte  schob ich die Finger in die Nähe ihrer Rosette. Und dann passierte es. Während sie leidenschaftlich ihre Muschi wichste, schmatze es richtig und dann, als ich wieder genüsslich durch die Poritze fuhr, drang mein Zeigefinger kurz in ihr Poloch ein. Ja ich überwand kurz ihren Schließmuskel, der schlüpfrig durch Öl und Muschisaft war. Bevor ich überhaupt realisierte was da eben passierte, bäumte sich ihr Körper auf und ein heftiger Orgasmus entlud sich. Dabei sah ich wie noch mehr Flüssigkeit aus ihrer Muschi ihre Hand benässte. Ein Fleck bildete sich unter ihr auf dem Handtuch und der geile Geruch wurde intensiver.
Es sah einfach geil aus. Ihre Pussy stand eine Zeitlang offen und schimmerte total nass. Ja, es war einfach alles pitschnass. Durch das Einölen perlte der geile Saft auf ihrer Haut um Po und Muschi ab. Ihre blonden Schamhaare schimmerten nass in der Sonne und dann dieser geile Geruch. 
Hmmm…..ich atmete tief ein. Erst durch Mutters leises Lachen wurde ich in die Realität zurückgeholt. 

>>Wow…war das geil.<< Tante Karin sackte in sich zusammen. Da lag sie. Mit einem Lächeln auf den Lippen. 

„Nick, lass Karin jetzt in Ruhe und komm mit!“ 
Ich sollte mit ihr baden gehen. 
Na klar, erst lassen sie sich von mir verwöhnen und ich kann dann sehen wie ich klar komme.

Tante Karin hatte mir gestern noch angeboten dass sie mir gerne Abhilfe leisten würde, aber wie sollte das praktisch funktioniert? Ich konnte ja schlecht fragen: „Wichst du mir bitte einen ab“?

Aber ich wollte, nein ich musste doch abspritzen. Und ich kniete hier zwischen den gespreizten Beinen meiner Tante. Mit ein, zwei Wichsbewegungen hätte ich auch ihr meine Sahne auf den Rücken spritzen können, aber Mutter wollte ausgerechnet jetzt mit mir baden.

„Nimm bitte die Luftmatratze mit“, bat sie mich. Grummelnd und nach meiner Tante schauend folgte ich meiner Mutter Richtung Wasser. Noch ganz benebelt von dem eben erlebten trottete ich hinterher. Die Luftmatratze schützend vor mir haltend. Um wenigstens etwas davon gehabt zu haben, hielt ich meine Finger an die Nase und genoss den geilen Geruch an ihnen.

Uiiii…das Wasser tat gut. Meine Mutter lachte als ich mich schützend in das tiefere Wasser begab. Mein steifer Schwanz beruhigte sich. 

Aber das sollte nicht lange so sein. 

Während ich so langsam wieder in die Wirklichkeit zurückkam und mich allgemein beruhigte, schwang sich meine Mutter auf die Luftmatratze und kam, auf dem Bauch liegend auf mich zu gepaddelt.
„Und, alles klar bei dir?“ fragte sie grinsend nach.
„Jaaaaa…alles klar!“ brummelte ich. 

Nix war klar. Die Spannung im Unterleib hatte zwar nachgelassen. Aber ich hätte doch lieber abgespritzt. 

Mama will auch mal auf die Insel
„Komm, ich möchte auch mal zu der Insel da hinten.“
Ob Tante Karin ihr was von gestern erzählt hatte?
„Schwimmst du bitte nach hinten und lenkst die Luftmatratze?“

„Ja, O.K.“ antwortete ich unwirsch und schwamm hinter die Luftmatratze. Sie machte leichte Paddelbewegungen und damit ich besser an die Luftmatratze dran kam, hatte sie die Beine gespreizt. Ich hatte sofort bemerkt dass die Position günstig war. Als ich so schwamm und immer wieder nach vorne blickte sah ich es natürlich.

Ich schaute wieder genau auf eine Fotze. Dieses Mal auf die von meiner Mutter. Na gut, gestern hatte ich sie sogar direkt vor meinem Gesicht gehabt und sogar den Muschisaft geschmeckt. Ist sie deshalb etwas hemmungsloser? Ich war gespannt ob sie jetzt, so locker wie Karin drauf wäre.

Zumindest ging es ähnlich weiter wie gestern, ich sah auf die Fotze meiner Mutter. 

Wieder diese geilen Gedanken.

Mein Schwanz stand, trotz der kühlenden Wirkung des Wassers. Ich starrte wieder zwischen ein paar Beine. Auch hatte meine Mutter aufgehört zu paddeln und ließ sich von mir lenken. Ab und zu kam eine kleine Welle und das Wasser umspielte dann ihren Körper und perlte an der eingeölten Haut ab. Dieses Schauspiel gefiel mir. Besonders im Bereich zwischen ihren Beine. Wohin sollte ich auch sonst schauen. Es lag ja direkt vor meiner Nase. Durch die kleinen Wellen die uns erreichten war immer Bewegung da. Da Sie ihre Beine rechts und links von der Luftmatratze leicht hängen ließ hatte ich einen sehr guten Ausblick. Ihr Po hob und senkte sich rhythmisch im Wellengang. Das Wasser umspielte ihr Becken und die Oberschenkel. Wie sie ihre Pobacken zusammenzog wenn ein neuer Schwall Wasser hoch spritze. Wie gerne hätte ich an ihren Beinen hoch gestreichelt bis zu ihrem Po. Hätte ihn dann auseinandergezogen und versucht ihre Muschi, nein Fotze zu lecken. So in Gedanken schwamm ich weiter zur Bucht. Dort angekommen sprang meine Mutter von der Luftmatratze und lief Richtung Strand. Dabei rief sie mir zu: 
„Schatz ich komme gleich wieder. Ich muss nur mal schnell Pippi. Passt du bitte auf?

„Ja“ antwortete ich und blieb erst mal mit meinem halbsteifen Schwanz im hüfthohen Wasser stehen. Wie auch schon gestern, war hier kein Mensch zu sehen. Ich ging ebenfalls an Land. Es fror mich jetzt doch ein wenig. So halb im Wasser. Und auch sonst hatte ich mich beruhigt und mein Schwanz war wieder schlaff. In meinem Kopf war alles durcheinander. 

Am gestrigen Abend war ich noch, in verbotener Weise, mit meiner Zunge durch die Fotze meiner Mutters gefahren. 
GEILHEIT PUR.

Den Morgen danach war sie sehr reserviert. Aber sie ärgerte mich. TOTALE VERUNSICHERUNG. Und Angst dass mein Vater es mitbekam.

Meine Tante Karin, unverschämt wie immer, befriedigte sich direkt vor mir, während ich sie einölte. WIEDER GEILHEIT PUR.

Kurz vorm Abspritzen, Störung durch meine Mutter. ICH BIN VERÄRGERT UND WIEDER VERUNSICHERT.

Jetzt diese Aktion. Wieder kam mir dieser derbe Satz in den Kopf. 
>>FOTZE MEINER MUTTER<< 

Beim Schwimmen sah ich direkt auf diesen geilen verbotenen Bereich. 
>>FOTZE MEINER MUTTER<< WIEDER GEILHEIT PUR.

Und nun saß ich hier am Strand und meine Mutter hockte da irgendwo hinter irgendeiner Hecke. Beinah bemerkte ich sie gar nicht, so war ich am Träumen.

„Hey Nick, mein Großer! Was ist los. Träumst du?“ hörte ich sie.
Dann sagte sie: „Hier ist es schön ruhig und weiter oben gibt es etwas Schatten: „Komm wir legen uns dort etwas hin und ruhen uns aus, bevor wir wieder zurückschwimmen.“
„Wir schwimmen zurück, ha ha. Ich schwimme und meine Mutter liegt mit ihrer nackten Fotze vor mir.“ 
Na gut, mir sollte es Recht sein. Also Matratze unter den Arm und hinterher.
Als wir um die Biegung kamen, sah ich den Platz den sie wohl meinte. Wirklich nicht schlecht. Irgendwelche Badegäste mussten vor längerer Zeit einen provisorischen Sitz angebracht haben. Von dort hatte man einen super Überblick aus der Richtung Strand, wo wir her geschwommen sind. Etwas niedrig, sah aber ganz bequem aus. 
Meine Mutter setzte sich darauf u. streckte die Beine aus. Sie winkelte sie etwas an und ich konnte wieder genau auf ihre wunderschöne, noch geschlossene, Pussy sehen. Ich war schon wieder geil. Mein Schwanz begann wieder zu steigen.

Mutter sagte, dass ich mich vor sie hin setzen und mich anlehnen solle.
Ich setzte mich also vor sie u. lehnte mich an den Sitz an. Ihre Beine links und rechts von mir. Ich berührte mit den Schultern ihre Knie und mein Ständer wurde härter. 

>>Hmmm, wenn wir hier ungestört liegen kann ich sie gleich etwas fragen. << 
Aber ich traute mich nicht u. druckste etwas rum.

„Was ist Sohnemann, stört dich was?“
„Nee, alles o.k., nur, nur“ 
>>Ich trau mich einfach nicht<<
„Raus mit der Sprache, mit mir kannst du reden“ sagte sie.

„Also, es ist so. Als du letzte Nacht bei mir warst, Du weißt schon“ fing ich zögernd an.
„Ja“ sagte sie „hatten wir doch gesagt, das bleibt unter uns oder was willst Du mir sagen?“

>>Jetzt sage ich‘s einfach, ich trau mich. Was soll schon passieren?<<

„Na ja, du weißt doch, ich hab mit meiner Zunge bei dir geleckt, …..nur ganz kurz und jetzt wollte ich nur wissen ob die Frauen da alle so gut schmecken oder ob es nur bei dir so ist“ 

So. jetzt ist es raus. Ob sie mir darauf antworten kann oder wir gleich zurückschwimmen?
Es dauerte einen Moment, eigentlich einen langen Moment. Ich drehte den Kopf zu ihr um zu sehen ob sie mir böse war, dann sah ich das sie schmunzelte.
„Es hat dir geschmeckt als du mich da geleckt hast?,
Ehrlich?“
Ich konnte es nicht fassen, sie war gar nicht verärgert und so nickte ich pausenlos.

Sie legte eine Hand auf ihre Pussy, als wenn sie sich vergewissern wollte, dass ich diese gemeint hatte. 

Immer noch lächelnd sagte sie: „Es freut mich das du das sagst. Ich kann dir aber nicht sagen ob es bei den anderen Frauen auch so schmeckt. Kann sein, ……………., wenn sie sich gut pflegen“.

„War das jetzt alles was du wissen wolltest, oder hast du noch so Fragen“?

Na ja, wenn sie schon so fragt, lege ich gleich nach, mal sehen, was passiert.
Dann fing ich an: „Ich weiß das du gesagt hast, dass es nicht wieder vorkommen wird. Nur,……….. wie weiß ich wie man es bei einer Frau richtig macht wenn es mir keine sagt? 
Daraufhin sah sie mich rätselhaft von der Seite an und sagte: „Was meinst du mit richtig machen? 

Booa, jetzt hatte ich damit angefangen und musste wohl raus mit der Sprache. Nur wie?

Da ich nicht sofort reagierte antwortete sie noch mal: „Wir sind hier allein, du kannst ohne Sorgen fragen. Es bleibt unter uns.“
Ich drehte mich etwas mehr zu ihr und sagte: „Ich überlege, wenn ich mal eine Freundin haben sollte und wir uns näher kennenlernen. Du weißt schon, wie ich das meine. Wie mache ich es richtig?
„Ich möchte ihr nicht weh tun und sie auch nicht erschrecken,“ dabei konnte ich genau zwischen ihre Beine, auf ihre Fotze, sehen.
Jetzt grinste sie über das ganze Gesicht und sagte dann zu mir: „Weißt du, das wirst du schon richtig machen. Gestern Abend war sehr schön. Pass auf, es gibt nur ein paar einfache Dinge die zu beachten sind, dann ist das eine tolle Sache.
Für beide.“
Nun war ich wieder dran und sagte: 
„Dann könntest du mir doch sagen oder zeigen was richtig oder falsch ist.“

BITTE BITTE; HOFFENTLICH WILL SIE JETZT NICHT ZURÜCK!!!
AM BESTEN WÄRE ES, WIE LETZTENS, BEI MIR ABENDS IM ZIMMER

„Also Großer, du hast schon viel gesehen und mitbekommen.“

Hä? 
Ich war sicher dass sie mich nicht bemerkt hatte als sie mit den anderen herumgevögelt hatte. Was jetzt wohl kommt?
(Räusper) 
„Wie ich schon sagte, auch was heute passiert, bleibt einmalig und unter uns.
Versprich es!“
Ich nickte und nickte und nickte………….., wie ein Wackeldackel.

Hatte einen trockenen Mund und wusste nicht weiter.

Aber dann sagte sie: „Als erstes musst du wissen das man eine Frau nicht so einfach überfallen sollte und dann los rammelt. Eine schnelle Nummer ist zwar manchmal auch sehr schön und wenn die Erfahrungen da sind, probiert man auch einige Sexpraktiken aus. Aber am Anfang musst du die Frau erst mal auf Touren bringen und das fängt mit Küssen und Streicheln an. Pass auf, wir sind hier unter uns. Stell dich mal hin“, sagte sie und ich dachte, na schön, bin gespannt und stand gleich auf. 
Als ich mich zu ihr drehte stand mein Rohr schon wieder schräg nach oben und zeigte genau auf ihr Gesicht.
He, wenn sie den Mund aufmachen würde, könnte ich ihn ihr direkt rein schieben und sie könnte ihn mit ihrer Zunge bearbeiten. Fände ich gut.
Aber natürlich passierte das nicht. Sie tat so als wenn sie es nicht sehen würde und reichte mir die Hand und sagte: 
„Zieh mich hoch“. 
Also packte ich ihre Hand und zog sie hoch. Träumen darf man ja. 

Jetzt standen wir uns dicht gegenüber. So dicht, dass mich fast ihre Nippel berührten. Meine Schwanzspitze berührte auf jeden Fall ihren Bauch und dann sagte sie: „Na komm, mein Großer, wir sind hier allein und da dies unter uns bleibt, schadet es sicher nicht. Ich sage dir schon wie weit es gehen darf. Also fang erst mal mit Küssen an. Stell dir vor ich wäre deine Freundin.“ 
Dabei legte sie ihre rechte Hand hinter meinen Kopf und zog ihn zu sich, bis sich unsere Lippen berührten. Sie nahm meine Unterlippe zwischen ihre Zähne und saugte etwas daran, bis sie sie zwischen ihren Zähnen hatte und dann öffnete sie ihren Mund und schob mir ihre Zunge rein. Zuerst wusste ich nicht recht was das werden sollte. Meine Mutter knutschte mit mir und langsam spürte ich wie es mich elektrisierte, also schob ich ihr ebenfalls die Zunge rein und spielte damit. Es war ja nicht so dass ich noch nie mit einem Mädchen geknutscht hätte, aber das war irgendwie anders. Unsere beiden Zungen kämpften regelrecht miteinander. Dazu kam, dass ich ihre Nippel ganz deutlich spürte, was mich noch mehr aufgeilte und mein Schwanz, der fest zwischen unseren Körpern eingeklemmt war, wurde noch härter. Plötzlich machte sie eine Pause und ich befürchtete schon, dass sie die Aktion abbrechen würde. Doch sie ließ sich nichts anmerken, nahm meine rechte Hand und legte sie auf ihre Brust. 
Dabei sagte sie: 
„Frauen müssen stimuliert werden und benötigen etwas mehr Zeit. Du musst sie streicheln und küssen. Fang an und lass dabei von oben bis unten nichts aus.“ Dann kam noch was, was mich verwunderte. Sie nahm meine Hand und besah sie sich und sagte: „Oh, das ist gut, dein Fingernägel sind sauber und lang sind sie auch nicht. Man kann nämlich mit den Nägeln sehr weh tun, am besten sie sind ganz kurz und schön glatt. Aber sie sind in Ordnung. Also fang an und streichel mich, wie ich gesagt habe.“

Ich schaute ziemlich verdutzt, denn was meinte sie mit den Fingernägeln und sollte ich wirklich bis zu den Zehen streicheln? Das hatte ich in den Nächten davor aber anders gesehen. Konnte ich ihr aber nicht sagen.
Da ging es nämlich richtig zur Sache.

Ich nickte also und streichelte vorsichtig ihre Brust. Nahm die Knospe zwischen den Spalt zwischen Zeige- und Mittelfinger. Es fühlte sich toll an. Dann ging ich mit meinem Mund und der Zunge über den Hals bis zu ihren Brüsten. Endlich konnte ich ihre gebräunten, knackigen, Brustwarzen in den Mund nehmen, ohne Angst zu haben sie würde mich verärgert von sich schieben. Ich leckte und saugte abwechselnd an ihnen, während ich mit der rechten Hand ihren Knackarsch streichelte, was meinen Riemen immer härter machte. Dann fuhr ich mit meinen Lippen weiter runter zu ihrem Bauch und steckte die Zunge in ihren Bauchnabel und leckte auch da herum.

>>Hoffentlich machte es sie an<<, 

Dann bewegte ich meine Lippen noch weiter nach unten, um dann zu den wenigen Schamhaaren zu kommen. Jetzt hatte ich das gestutzte Dreieck wieder direkt vor meinen Augen. 
Ich war, wie neulich Nacht, ganz nah an einer Fotze und dieses Mal durfte ich, nein musste ich, weitermachen.
Langsam kam ich mit meinem Mund an ihre Muschi und berührte sie erst zaghaft, wie bei einem Kuss. Mit meinen Händen streichelte ich etwas ihre Arschbacken und drückte mein Gesicht, soweit wie möglich, auf ihre geile Spalte. Jetzt durfte ich das, mit ihrer Genehmigung. Was ich wissen wollte, war, wie fühlt es sich an, wenn ich mit meinen Lippen die Muschilippen berühre oder sogar meinen Mund drauf drücke. 
Allerdings, war diese Position, als sie stand, etwas unbequem, denn ich kam nicht so richtig an ihre Muschi dran. Mutter merkte es und sagte:
„Komm, knie dich mal hier in die Bodenmulde, die Höhe könnte hinkommen.“
Also, ich war gespannt wie es weitergehen sollte. Was meinte sie wohl, es könnte mit der Höhe hinkommen?
Ich also hoch. 
Mein Schwanz hatte die Position halb steif angenommen.
Sie setzte sich auf diesen provisorischen Sessel, ihre Beine kamen dabei, durch den seltsamen Sitz, etwas schräg nach oben und ihr Oberkörper war etwas nach hinten gelehnt. 
Ich kniete mich in die Mulde, direkt vor ihre Knie. 
Dann sagte sie: 
„So mein Schatz, Du hast schon richtig angefangen, als du mir die Brüste gestreichelt und an den Knospen geleckt hast. Das bringt eine Frau schon schön in Stimmung. Du kennst ja schon meine Vagina aber ich erklär dir mal wie man am besten vorgeht, damit es auch keine Enttäuschung bei den Mädels gibt, hi hi hi.“

Dann spreizte sie mit den Fingern ihre Muschi und ich sah jetzt direkt vor mir die etwas dickeren äußeren Muschilippen und innen die kleinen Muschilippen, die wie kleine Flügelchen waren. In der Mitte war es rosa und oben, wo sich die Muschilippen trafen, hatte sie ihren Zeigefinger hingelegt, da war ein kleiner Knubbel.
Sie flüsterte weiter: „Sieh dir alles an. Das ist das Lustzentrum der Frau. Vor allem da wo jetzt mein Finger ist. Siehst du den kleinen Knubbel? Das ist die Klitoris, Kitzler oder Klit. Dieser Lustknubbel ist sehr empfindlich. Reibe nie mit trockenen Fingern darüber. Entweder nass machen, mit Spucke oder aber du kannst ihn auch reiben, wenn die kleinen Muschilippen drüber liegen. Das mag ich am Anfang auch. Und natürlich kannst du ihn lecken. Du musst nur Ausdauer haben und nicht denken, ha, das müsste reichen. Beim Lecken mag ich es am liebsten, wenn du an den Muschilippen anfängst, immer schön von unten nach oben und dann auch mal in der Mitte, so dass du immer am Kitzler ankommst. Wenn du das einige Male gemacht hast, bleibst du mit der Zungenspitze an dem Knubbel und spielst mit ihm. Lass dabei mit deiner Zunge nicht nach und lass dich von ihr lenken, was sie gerne möchte, dann wird sie dir ausgeliefert sein. 
Also, mach es dir so bequem, wie möglich und fang an, ich sag dir wenn es falsch oder richtig ist.

Sie spreizte  ihre Beine nochmal ein Stück weiter auseinander, sodass ihre Spalte noch weiter auseinander ging und die kleinen Muschilippen schön frei lagen.
„So eine schöne Muschi“ sage ich.
„So schöne Flügelchen, wie ein Schmetterling, einfach schön“
„Ah….., das hat noch niemand gesagt, du kannst einer Frau schon mit wenigen Worten einheizen“ sagte meine Mutter und dann noch: „Sie sind aber Gott sei Dank nicht so empfindlich wie Schmetterlingsflügel, ha ha ha. Man kann schon etwas daran ziehen und sie dehnen. Es ist so ähnlich wie bei deiner Vorhaut – oder auch wie die Haut von deinem Sack. Ich bin sicher, du hast schon viel damit rumgespielt.
Stimmt‘s?“
Ich nickte und dachte mir, gut zu wissen.
Dann stellte ich fest dass ihre Fot…, nein, jetzt Muschi, sich etwas weiter geöffnet hatte.

Dann fing ich an und das hatte ich mir erträumt. 
Ich legte drei Finger meiner rechten Hand auf die Spalte und …..
stopp..…….. erst mit Spucke nass machen.
Dann dachte ich mir, he, da kann ich doch gleich mit der Zunge alles nass machen.
Also Spucke gesammelt und dann mit der nassen Zunge den oberen Teil der Muschi vollgeseibert.
Da ich jetzt direkt und voll an ihren Muschilippen sein durfte, nutzt ich das einmalige Gefühl voll aus.
Das sie weich waren, wusste ich ja schon, aber der enge Kontakt war neu und war unglaublich geil.
Wie fühlte sich wohl ihr Muschiloch an?
Auch so weich?
Aber ich war sicher das ich das gleich erfahren würde.
Aber zuerst alles schön nass machen, dann die Finger drauf und hin und herreiben. 
Mama sagte: „Sehr schön, aber besser, wenn du mit den Fingern im Kreis reibst und zuerst größere Kreise und dann immer kleiner. Mmmmm, gut so.“
Ich machte es genauso und immer schön langsam, wie sie mich dirigierte, bis sie dann mal meinte: „Versuch es jetzt mal mit der Zunge…….., so wie ich es vorhin gesagt habe.“

Ha, genau das wollte ich, also fuhr ich mit meiner Zunge von unten, soweit es möglich war, bis nach oben durch die Furche. Es war superweich und ich meinte, dass sie nur leicht geöffnet war, nicht wie gestern Abend, ……weit offen und nass. 
Schmeckte auch nicht so wie gestern. 
Etwas herber, hmmmm
Ach du Scheiße, sie hatte doch vorhin gepinkelt. Da waren bestimmt noch Reste von ihrer Pisse dran.
Na egal, es war einfach nur geil, geil, geil.
Stopp, sie hatte gesagt, erst an den Rändern lecken.
Das gefiel mir.
Also leckte ich langsam, aber kräftig, mit breiter Zunge, von unten nach oben über die schönen dunklen, jetzt frei liegenden, inneren Muschilippen, bis hoch zu ihrem kleinen Knubbel. Dem Kitzler.

Vorher nochmal von unten nach oben an den schönen Muschilippen vorbei. 
Herrlich, ich liebe diese weichen gekräuselten Lippen. Sie waren nicht so dick wie ihre Lippen oben.
Ich mochte sie.

Da hörte ich von oben das Schnurren und ich meinte ihre Muschi fing an zu glänzen. Ich wusste nur nicht, kam das von meiner Spucke oder kam es von ihr? 
Plötzlich kam ihre Hand von oben und spreizte ihre Muschilippen noch weiter.

Wunderschön.
Boahh, jetzt spreizte sie sogar ihre Beine noch mal weiter auseinander und ich lag mit meinem Mund voll auf ihrer Muschi, die ich immer wieder ausleckte.

Waren ihre gekräuselten Flügelchen etwas dunkler geworden? Auch kam es mir so vor, dass der Knubbel, den sie immer wieder zwischen ihre Fingern genommen hatte und bearbeitete, etwas größer geworden wäre. 

Wahnsinn.

Und darüber die schwarzen gestutzten Schamhaare. 

Ich war kurz in dieses schöne Bild versunken, nahm dann aber meine Zeigefinger und spreizte vorsichtig die beiden Wülste also die äußeren Muschilippen und jetzt lag alles frei vor mir. Wieder fuhr ich mit der Zunge von unten nach oben, kam jedoch viel tiefer und endete vor ihrem Kitzler, über den sie mit ihren Fingern heftig hin und her rieb.
Zwischendrin steckte sie die Finger in den Mund und machte sie mit Spucke voll, um dann wieder wie wild über den Lustknubbel und Muschilippen zu reiben.

Soll ich auch an ihm lecken? Na klar……., hatte sie.
Ich nutzte die Möglichkeit mit der Zungenspitze über den Knubbel zu lecken.

Junge Junge war das geil.

Dann keuchte sie: „Guuuut, weiter soooo, haaaach, jaaaaa.“
Also, mit spitzer steifer Zunge bearbeitete ich die geile Knospe, damit sie noch mehr wachsen sollte.

Ich spürte plötzlich, wie sie ihr linkes angewinkeltes Bein seitlich an meinen Oberkörper gelegt hatte und ihren Fuß in meinen Rücken drückte als ob sie mich daran hindern wollte aufzuhören.
Dabei wechselte ihr Schnurren mehr in ein Stöhnen und dann seufzte sie ein, 
„ohhhhh, jaaaahhh.“ 
Überrascht zog ich meinen Kopf zurück und fragte: 
„Hab ich dir weh getan“?
Von oben kam die andere Hand und ich dachte, jetzt ist es aus. Das darf man also nicht.
Doch Mama legte die Hand auf meinen Kopf und drückte ihn an ihre Muschi. Dabei sagte sie:
„Sehr gut machst du das. 
Weiter so. Jetzt saug auch etwas an meiner Lustknospe, das tut so gut“

>>Lustknospe, ein schöner Name für den Knubbel.<<

Es gefiel ihr also wenn ich daran lutschte. Ich meinte die Muschilippen, meine Flügelchen, wären jetzt noch etwas dicker geworden. Sie wurde auch immer nasser und es roch auch wieder so GEIL. 
Ich merkte wie mein Schwanz wieder steifer wurde. 
Es war super.
Also fuhr ich wieder mit der Zunge durch die Spalte, nahm dann eine der beiden dunklen Muschilippen zwischen meine Lippen und zog sie etwas stramm. Es machte ihr tatsächlich nichts aus. Vielleicht gefiel es ihr sogar? Dann ließ ich sie los, dass es richtig schnalzte. Als auch da keine Einwände kamen, machte ich es gleich noch ein paar Mal, mal die eine, dann die andere Muschilippe.
Himmel war das geil, die Muschilippen wurden immer dunkler, he, und immer praller.

Dann leckte ich wieder weiter nach oben bis zu ihrer Lustknospe und spielte wieder etwas mit der Zungenspitze daran. 

He, ob ihr das wohl gefällt?

Ich probier’s, also legte ich meinen Mund auf ganz auf ihre Muschi und saugte und lutschte als wenn ich alles verschlingen wollte. 

Das wiederholte ich gleich noch mal.

Es kamen keine Einwände von oben, im Gegenteil, wieder ging das Schnurren in ein Stöhnen und Seufzen über und dann kam ein lauteres Stammeln

„Aaaaaahhhh“ und dann in „meeeeeiiiiiin Gooooot,“ 

Ihre Finger rieben dabei immer schneller über ihren Knubbel.
Die Muschilippen klafften schon von alleine auseinander, mein Mund konnte sie gar nicht mehr umschließen. 
Ich drückte noch einmal meine Lippen auf ihre nasse Pussy und saugte mich förmlich fest, dass es schmatzte und dabei flossen noch mehr die Säfte. 

Phantastisch!!!!!!!!!
GEIL GEIL

Mit einer Hand dirigierte meine Mutter meinen Kopf und mit der anderen Hand fuhr sie hoch zu ihren Titten. 
Das Stöhnen und Atmen wechselte wieder zu einem 

„MMMMMMMRRRRRR, UUUUUHHH, GUUUUUUT. 
Bitte nicht aufhören“.

Mit nassen Fingern zog sie ihre Muschilippen nach oben und rieb dann wieder über ihre Lustknospe.

Nach einiger Zeit dachte ich mir:
„Ich versuch mal wie weit ich mit der Zunge in das Loch komme. Dabei stieß ich jedes Mal mit meiner Nase an ihren Knubbel und rieb damit etwas hin und her. Es war etwas anstrengender, da ich ja die Luft anhalten musste. Ich spürte wie mein Gesicht voller Geilsaft war. Das Nächste was ich probieren wollte, war, wie weit geht mein Finger da rein?
Also, Zeigefinger der rechten Hand angesetzt und langsam rein geschoben. 
Alles nass, er ging ohne Probleme bis zum Anschlag, dann etwas hin und her und drehen. Ich hatte den Eindruck es hätten noch mehr Finger Platz.
Da kam von oben die Stimme meiner Mutter:
„Bitte bitte weiter lecken und nimm zwei Finger, mach sie aber vorher nass und vergess den Kitzler nicht.
Es tut so gut. Du machst es sooooooo guuuuuut“.

Das Lob gefiel mir, aber wie sollte ich meine Finger nass machen?
Blöd, na klar, mit Spucke. 
Also, ordentlich Spucke auf die Finger, auch den Mittelfinger und jetzt setzte ich beide an ihrem Loch an. Dann wieder mit meiner Zunge wirbeln und während ich damit in ihrer Furche nach oben fuhr, schob ich die beiden Finger langsam in sie hinein.

Boa…., so warm, so nass, der Geruch, einfach Klasse.

Ich bewegte meine Finger raus und rein, schleckte wie ein Wahnsinniger, saugte an ihrer Knospe und dann wieder an ihren Muschilippen.
Meinen Schwanz hatte ich ganz vergessen. Er stand zwischen meinen Beinen hoch. Jedes Mal wenn ich die geile Spalte meiner Mutter ansah und dabei den geilen Geruch aufnahm wurde er noch härter. 
Bestimmt liefen schon jede Menge Lusttropfen heraus.
Jedes Mal, als ich ihre Furche aus leckte und saugte, merkte ich wie immer mehr Saft aus ihr herauskam. Der Schleim lief mir schon am Kinn runter. 
Ich dachte mir, daran könnte ich mich gewöhnen. Blöd war nur, dass ich langsam einen Krampf in der Zunge bekam.

Wieder kam ein langgezogenes Stöhnen: 
„Mmmmhhhhh, Uhhhhh“. 

Und während sie mit ihren Fingern über den oberen Teil ihrer Muschi rieb, also über ihren Knubbel, drückte sie mir den Kopf in ihre nasse Pussy, als wenn ich dort wieder rein sollte.
Es war das gleiche Stöhnen als ich sie nachts beobachtet hatte, als sie von allen gefickt und geleckt wurde. 
Dann musste ich wohl gar nicht so schlecht sein.
Jetzt merkte ich dass mir nicht nur meine Zunge, sondern auch meine Knie langsam weh taten. Meine Hände lagen auf ihren Schenkeln und ich sah dass die Finger mit denen ich in ihrer Muschi war, vor Nässe glänzten. Ich war so aufgegeilt dass ich mir die Finger in den Mund schob und ablutschte. 
Es war einfach geil geil geil und lecker. Ich mochte diesen Saft.

Doch nach einem weiteren lauten Stöhnen von ihr hielt mich etwas auf Abstand. Ich nahm an, dass sie mindestens einen Orgasmus gehabt hatte und eine Pause brauchte. 
Sie nahm aber meinen Kopf in beide Hände und zog mich zu sich hoch. Mein Mund und Kinn mussten voll von ihrem Mösensaft sein.
Mit hochrotem Kopf guckte sie mich ganz entrückt und außer Atem an und gab mir einen kräftigen Kuss auf die Lippen. Einen zweiten auf mein verschmiertes Kinn. 
„Dann sagte sie: 
„Du brauchst keine Angst zu haben, dass du etwas falsch machst, du bist mit deinen Händen und deinem Mund sehr gut. Auch mit deiner Zunge kannst du sehr gut umgehen“. 
Das Lob machte mich wirklich stolz.
Sie atmete, wie nach einem Wettlauf. Etwas war sie auch verschwitzt, doch ihr Blick war ganz entrückt und irgendwie geil.
Dann sah sie meinen Steifen und sagte: 
„Oh mein Liebling, ich habe nur an mich gedacht, aber ich werde es dir auch schön machen“ 

>>Oh ja, bitte leck und reib mir den Schwanz, bis es mir kommt.<<

Tatsächlich, jetzt
sie macht es wirklich!!!!!

Sie nahm meinen Prügel in ihre rechte Hand und begann ihn langsam zu wichsen.
Na gut, sie nahm ihn nicht in den Mund, aber ich war schon froh das sie mir einen runter holen wollte. Sie machte es ein paar Mal und wurde dann immer schneller. 
Es sah nicht nur geil aus. 
Es war einfach wieder GEIL, GEIL, GEIL.

MAMI WICHSTE MIR DEN SCHWANZ.

Sie machte es etwas anders als ihre Schwester, sie fuhr mit leichtem Druck ihrer Hand immer rauf und runter. Die Vorhaut hatte sich etwas über die Eichel nach unten geschoben. Sie hatte Ahnung, wie auch Tante Karin, das merkte ich. Dann hielt sie an der Schwanzspitze kurz inne, schaute mich an und lächelte dabei. Jetzt nahm sie die zweite Hand und legte sie unter meinen Sack. Drückte etwas, fuhr mit der Hand wieder nach unten und dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Ich wollte noch Vorsicht rufen, kam jedoch nur bis

„Vooohhhaaaaa“ 

und schon schoss meine Sperma heraus und wieder hörte es fast nicht mehr auf.
Es war wieder unvergleichlich. 

Mutter war nicht darauf vorbereitet und so landete der erste dicke Spritzer in ihren Haaren. Der zweite, der kurz darauf kam, landete seitlich auf ihrer Nase. Dann hatte sie auch schon reagiert und meinen, noch immer harten Schwanz, nach unten gedrückt. 

Mit einem erlösenden 
„Aaaaahhhh Puuuuhhhh“ 
landeten die restlichen Schübe meines Spermas voll auf ihren Titten und es war jede Menge.
Nicht nur ich war überrascht. Mutter wohl auch, denn sie guckte mich ganz verdutzt an. Wahrscheinlich war sie es nicht gewohnt dass man so schnell abspritzt und dass so viel von der Sahne kommt.
Egal, es war gut. Ich war glücklich und entspannt.
Etwas Sperma hing auch an der Hand meiner Mutter.
Sie sagte: 
„Ich hatte nicht mit einem so schnellen Erfolg gerechnet.“
„Aber es macht nichts, Sperma ist gut für die Haut – stand jedenfalls in der Zeitung.“
Es war aber noch nicht zu Ende bei mir, denn es kam noch mal etwas Sperma aus der Nille.
Mutter sah mich schmunzelnd an und drückte dann, den noch immer steifen Schwanz bis zu ihrer Brust, wo sie den Spermaklecks auf ihrer Brustwarze abstreifte.
Natürlich reagierte mein Schwanz darauf, wurde wieder etwas steifer und wieder kam ein kleiner Klecks Sperma aus ihm raus.

Ahhh, den wird sie jetzt sicher auf ihre andere Knospe schmieren.
Aber das hatte sie dann doch nicht vor. 
Sie nahm einen Finger und wischte ihn langsam weg, wo er aber kleben blieb.
O, o, sie kam langsam mit dem Finger nach oben.
Nee, sie wird doch nicht?
Bitte nicht mir bei mir abwischen. Und schon gar nicht an meinem Mund!
Glück gehabt.
Sie leckte mit der Zungenspitze den Klecks vom Finger und ich konnte sehen, wie sie ihn im Mund probierte.
Super, genau wie ihre Schwester.
Wieder schmunzelte sie mich an und sagte: „Man sollte sich vor nichts ekeln, wenn man es nicht probiert hat und ich muss sagen,“

sie wartete eine Weile und ich dachte mir, wieder ist ein Stück Geilheit offen gelegt. Was kommt jetzt?

„Deine Sahne schmeckt geil.“
Ich konnte nicht feststellen, dass sie dabei rot wurde, denn sie war schon vorher knallrot.

Es war immer noch nicht zu Ende, denn jetzt verrieb sie das Sperma, mit dem ich sie vollgespritzt hatte und das, was sie noch an den Händen hatte, auf ihren Titten und auf der ganzen Vorderseite. Es war auch reichlich da. Es reichte bis zu ihren Schamhaaren und sogar bis zu den Oberschenkeln.
Etwas massierte sie dabei auch auf ihrer Muschi, als wenn es sie jucken würde.
Mich machte das schon wieder scharf. 
Erst recht was ich dann sah.
Der Spermaklecks, der bei ihr an der Nase klebte begann herunterzulaufen. Sie merkte es, nahm ihren Zeigefinger und strich ihn von oben nach unten zu ihrem Mund.

Und?
Na klar, mit einem Schmunzeln schob sie ihn in ihren Mund.
Wie Tante Karin.
Ich sah wie sie ihn runter schluckte.
Nur, …………. boah, 
sie hatte alle Finger voll mit dem Sperma, und die steckte sie jetzt einen nach dem anderen in den Mund und lutschte sie ab. 
Mit ihrer Zunge fuhr sie danach über die Lippen und sagte dann: 
„Wie alles heute, war es einmalig und kommt nicht wieder vor.“ 
Dazu lächelte sie mich lieb an.

>>Schade<<

Möchte wissen was die Frauen an dem Sperma so toll finden, ich würde es sicher nicht schlucken wollen.
Bääh, igitt igitt.

Aber mir soll es recht sein. Nur zu, es ist genug davon da und ich kann ständig neues produzieren.
Mein Schwanz ging währenddessen wieder nach oben.

Dann sagte sie: „Wir setzen uns noch ein wenig hin, ruhen aus, bis wir wieder zurück müssen. Bis dahin ist auch meine „neue Lotion“, eingetrocknet und dabei kicherte sie „hi hi“, und du weißt, kein Wort, zu Niemanden, klar?“
Ich nickte und sagte: „Klaro“

Schade

Wir grinsten beide und setzten uns hin, um bald den Rückweg anzutreten.
Es waren nur wenige Minuten, dann stand sie auf, reckte sich und sagte: 
„Dann wollen wir mal“.

Ich schnappte mir die Luftmatratze und ging hinter ihr her zum Ufer. Dort legte ich die Matratze ins Wasser und hielt sie an einer Ecke fest, damit sie nicht abtreiben und sich meine Mutter drauflegen konnte.
Als ihr das Wasser bis etwas über die Knie ging nahm sie sie zwischen ihre Beine, setzte sich darauf und legte sich dann nach hinten.
Wahrscheinlich um ihre neue Körperlotion nicht abzuwaschen. 
Ihre Brüste hingen leicht zur Seite und die dunklen Brustwarzen standen steif ab. Alleine das war schon ein geiler Anblick. Ihr Bauch hob und senkte sich leicht. Sie atmete gleichmäßig. Mein Blick ging weiter runter zu den gestutzten schwarzen Schamhaaren. Das kleine Dreieck reichte runter bis oberhalb ihrer Muschilippen, bedeckte jedoch nicht ihre Pussy. Die großen Lippen waren noch nicht wieder geschlossen. Die kleinen Muschilippen lagen, mit leicht gespreizten Flügeln, vor mir. Ich traute mich jetzt, wo niemand sonst da war, genau auf ihre Muschi zu schauen. 
Es machte mich schon wieder geil.

So schwamm ich mit ihr zurück zu unserem Strandabschnitt. Auf der Hälfte der Strecke etwa, spreizte meine Mutter ihre Beine bzw. sie klappte ihre angezogenen Knie weiter auseinander. Sie wusste dass ich ihr genau auf, nein, in die Möse sehen konnte.

Sie öffnete auch kurz ihre Augen, sah mich an, lächelte und schloss sie wieder. Mein Blick hing lüstern auf ihrem Lustzentrum und das sie wusste sie genau. Ja sie präsentierte mir jetzt regelrecht ihre Pussy. Es war unser beider Geheimnis. 
Ja. 
Sie zeigte mir ALLES.
Ihrer Hände die eben noch auf ihren Oberschenkeln geruht hatten, bewegten sich langsam Richtung Muschi. Meine Augen verfolgten jede Bewegung. Das Spiel ihrer Finger, wie diese sanft über die von meinem Sperma eingeriebene Haut rieben und sich immer mehr ihrer Pussy näherten. Bis eine Hand auf ihrer Muschi lag, sie kurz bedeckte und dann mit den Fingern nach oben zog, so dass ihr Kitzler frei lag. Das Spiel mit ihren Muschilippen und ihrer Lustknospe faszinierte mich. Sie hatte ihre Augen immer noch geschlossen und ich musste Acht geben das ich die Richtung einhielt bzw. die Luftmatratze stabilisierte. Mit der linken Hand spielte sie mit einer Brustwarze und mit der rechten Hand rieb sie zwischen den Muschilippen und zwei ihrer Finger verschwanden in ihrer Lusthöhle. 

Hörte ich da ein leises Stöhnen?

Ich glaub`s ja nicht, vorhin hatte sie sich von mir lecken und befriedigen lassen und jetzt befriedigte sie sich schon wieder.
Bestimmt war sie noch immer oder schon wieder aufgeheizt.  
Ich war sicher, sie machte das extra, um mich aufzugeilen. 
Oder fehlte ihr nach meiner Lutscherei und Reiberei, so was wie ein Schwanz in ihrer Grotte?
Schob sie sich deshalb immer wieder die Finger in ihre Höhle?

Egal, ich konnte, ja ich durfte ja nichts anderes machen als zu schwimmen und ihr zusehen, wie sie sich befriedigte.
Leicht öffneten sich ihre Muschilippen, die wieder deutlich dicker geworden waren. Ich sah alles deutlich vor mir. Oben der kleine Knubbel der frech aus den Lippen hervor lugte und die rosa schimmernde Spalte. Dann gingen ihre Finger wieder über die Muschilippen, hoch zu dem kleinen Knubbel. Ich sah wie ihr Körper reagierte als sie ihn berührte, denn ihre Bauchdecke bewegte sich bei der Berührung. Und dann, je mehr sie mit ihren Fingern über Muschilippen und Lustknospe rieb, um so mehr stöhnte sie natürlich. Einen Augenblick später schaute sie mich mit einem Blick aus Geilheit an. 
An was sie hatte sie wohl dabei gedacht?
An vorhin, als ich sie leckte oder als sie mir einen abwichste? Sie schaute sich kurz um, schloss wieder die Augen und streichelte sich weiter.

Kurzer Kontrollblick ob jemand in unserer Nähe war und gleich ging es weiter mit der geilen Vorstellung. Mit einer Hand wollte ich eigentlich meinen schon wieder steifen Schwanz bearbeiten, aber das ging ja nicht, weil ich die Luftmatratze stabilisieren musste. Sonst wäre meine Mutter wohl runtergerutscht und die geile Vorstellung wäre auch vorbei gewesen.

So lag sie vor mir und bearbeitete ihre Pussy….nein Fotze. Ach egal… es war einfach nur geil.
Die Brustwarzen erschienen mir noch härter als vorhin.

Dann, es musste bestimmt der Orgasmus sein, sackte sie mit einem langen Aufseufzer zusammen und dann war es vorbei. Wir waren jetzt sehr nahe am Strand. Meine Mutter glitt von der Luftmatratze und ging, etwa wackelig, in dem hüfthohen Wasser an Land.
Verunsichert und aufgewühlt bewegte ich mich nun auch Richtung Strand. Dabei hielt ich mir schützend die Luftmatratze vor.

Dann sagte sie leise: „Du musst mir versprechen das das, was geschehen ist, unser Geheimnis bleibt. KEINER! Absolut keiner darf das je erfahren was gestern Abend und jetzt passiert ist. Ist das klar? KEINER“

„Ja Mama. Ich verspreche es.“
Tante Karin war nicht an ihrem Platz. Wir sahen dass sie bei dem älteren Paar saß. 
Sie winkte. 
Mutter und ich legten uns gleich auf unsere Plätze. Ich fühlte mich schlapp und auch wieder aufgedreht von dem was soeben geschehen war. 
Mutter brauchte wohl auch ihre Ruhe.
Aber es gab was Neues. Ich wollte mich gerade hinsetzen als meine Mutter hinter mir stand und mich einölte.
„Komm mein Großer, du warst jetzt lange mit dem Rücken in der Sonne, ich öle dich schön ein, damit du keinen Sonnenbrand bekommst.“ Und schon waren ihrer Hände auf meiner Rücken. 
Dann kam sie nach vorne.
Das war neu!!
Sie stellte sich vor mich und tropfte Öl auf meine Brust und verteilte sie schön. 
Wie sollte ich mich verhalten. Meine Mutter war damit beschäftigt genüsslich meine Vorderseite einzuschmieren und ich stand steif da. Ja ich war irgendwie erstarrt. Unfähig mich zu bewegen. Alles war wieder steif an mir. Doppeldeutig. Langsam mit pochendem Herzen sah ich an mir herunter. Gleichmäßig ölte sie meine Brust ein. Strich an der linken und rechten Seite hinab und sogleich wieder mit ihren eingeölten Händen von unten nach oben streichelte. Ja sie streichelte eher. Das Einölen ging in ein Streicheln über.
Würde ich das jetzt auch bei Ihr dürfen…?

Ich legte meine Hände auf ihre Schulter als sie an meinem Becken ankam. 
Würde sie meinen Schwanz auch einölen?

Mein Blick schweifte durch die Umgebung. Unser Umfeld war ruhig. Keiner in der Nähe. Und das ältere Paar und Tante Karin waren auch irgendwie beschäftigt. Ich konzentrierte mich wieder auf mich. Genoss die Hände meiner Mutter auf meiner warmen Haut. Mein Schwanz war natürlich wieder so steif wie vorhin, als sie ihn mir abgewichst hatte.
Sie könnte wenigsten so tun als wenn sie ihn einölt.
Wie lange ich das aushalten würde wusste ich nicht. Sie fasste ihn einfach nicht mehr an, auch nicht als sie in die Knie ging um mir die Beine einzuölen. Sie war jetzt mit ihrem Kopf in Schwanzhöhe. Ich erinnerte mich an die Nacht wo sie das Sperma von Onkel Günter schluckte bzw. seinen Schwanz im Mund hatte. 

Jetzt könnte sie ihn doch auch…….. na ja….. nur mal kurz mit dem Mund, wie Tante Karin, berühren. Rein zufällig. Ein Kuss vielleicht. Ohhh Mann. Ich könnte jetzt schon wieder abspritzen. 

>>Bitteeeee…….<<

Aber nix geschah. Meine Mutter holte mich wieder in die Realität zurück.
Sie sagte leise: „Du hast wirklich einen prächtigen Schwanz. Aber es ist zu gefährlich, wenn ich jetzt mit ihm machen würde was ich gerne tun würde, aber das weißt du ja“.
Laut sagte sie dann: 
„So Sohnemann! FERTIG. Könntest du mich bitte auch einölen?“
„Ja“ murrte ich gequält, „das weißt du ja“

Sie setzte sich hin und legte sie sich zurück auf den Rücken. 

Jou……. super, schoss es mir durch den Kopf.

Meine Mutter lag wieder so geil vor mir und ich hatte wieder einen so Harten. Wird sie mich wenigstens gewähren lassen und sich jetzt auch an Brust und Pussy streicheln lassen, nachdem was wir schon auf der Insel gemacht hatten? 

Ich hoffte darauf. Innerlich malte ich mir die geilsten Situationen aus. Ich tröpfelte das Öl auf meine Hände und fing an ihre Schultern einzuölen. Strich rüber zu ihren Oberarmen. Vergaß auch ihre Hände und Unterarme nicht. Bei den Händen verweilte ich einen Augenblick länger. Jeden Finger berührte ich mit meinen Fingern. Meine Mutter hatte die Augen geschlossen und genoss meine Berührungen. An den Oberarmen fuhr ich innen hoch, zu ihren Achseln um dann wieder seitlich an ihrem Oberkörper hinab zu reiben. 
Wenn sie sich mir schon so anbietet, mit ihrer geilen Vorderseite, darf ich doch bestimmt auch ihre Möpse mit dem Sonnenöl einkremen. Ich ließ es drauf ankommen und wenn sie es nicht mag, dann eben nicht.
Also ganz zart streichelte ich mit beiden Händen in Richtung ihrer, jetzt etwas flach und seitlich liegenden Titten.
Ich wartete jeden Moment auf Widerspruch, aber außer einem leichten Zucken in ihrer Bauchgegend und einem angedeuteten Schmunzeln, kam keine Reaktion.

Klasse, also ging das in Ordnung.
Ich nahm noch mal etwas Sonnenöl, tropfte es dieses Mal direkt auf beide Brüste und beobachtete wie es seitlich herunter lief. 
Es sah schon geil aus.
Jetzt legte ich meine Hände wieder auf ihre Titten um es zu verreiben.
Ein herrliches Gefühl an den Händen und meine Schwanz fand es auch so. Er wurde gleich noch ein Stück härter.
Und jetzt noch die dunklen harten Nippel spüren.

Auf der Insel durfte, ja sollte, ich sie ja richtig berühren. Warum sollte es jetzt nicht erlaubt sein?
Also fing ich an, ohne Zögern, mit meinen Handflächen auch ihre Nippel einzureiben.

Zuerst sah sie mich noch ruhig bis belustigt an, doch dann nahm sie meine Hände und schob sie weg.
Schade
Ich war mir sicher, dass die Nippel unter meinen Händen wieder härter geworden sind.
Es hatte sie also erregt, aber sie wollte es wohl nicht weiter treiben. Na gut, dann mach ich eben bei ihr im unteren Bereich weiter. 
Jetzt kam ich zwar wieder ihrem Schambereich näher, aber ich wusste, es war eine andere Situation und wollte es nicht unnötig ausnutzen.

An einigen Stellen stellte ich fest dass noch Reste von meinem Sperma an ihr klebten. Ich verrieb alles mit dem Sonnenöl. Es sollte ja gut für die Haut sein, wie sie gesagt hatte.
Wieder etwas Öl tröpfelte ich in ihren Bauchnabel.

„Hihi…..hey mein Großer, das kitzelt“, kicherte sie.

„Na ich muss doch zusehen dass du überall ordentlich eingeölt bist!“ antwortete ich ihr.

Dabei machte ich kreisende Bewegungen um ihren Bauchnabel. Um dann den gesamten Bauch einzuölen. Auch dort waren noch meine Spermaspuren, die ich nur zu gerne einmassierte. Ich wäre jetzt gern mit meiner Zunge darin gewesen.

Ihre Brüste schwangen bei der Massiererei hin und her. Ein irrer Anblick, dazu die aufrecht stehenden dunklen Nippel.

Ja, sie standen wirklich schön ab. 

Ob ich sie noch mal mit dem Öl einreibe?

Ich versuch’s, 
tat mir etwas Sonnenöl auf die Hand und dies Mal strich ich langsam von unten hoch zum Warzenhof. Umkreiste sie. Und dann…dann spürte ich ihre harten Nippel. Ohhhhh….Mann. Welch geiles Gefühl diese harten Nippel zwischen den etwas geöffneten Fingern zu berühren. Ein leises Aufstöhnen war von meiner Mutter zu hören. Zwischenzeitlich hatte sie die Augen geschlossen und genoss kurz die Behandlung. 
Konnte ich es wagen die Nippel zwischen die Finger nehmen? 
Ich fuhr ganz harmlos mit geöffneten Fingern nach oben, so dass ich je einen Nippel in der Spalte von Zeige- und Mittelfinger hatte und drückte sie leicht zusammen. Da stöhnte meine Mutter leicht auf. 

„Ohhhh….nicht! 
Biiiteee nicht! 
Biiiiiiitteeee öl mich weiter ein. 
Bitteeeee!“

„Habe ich dir weh getan, Mama?“
„Nein Nick. Aber so du darfst das nicht machen.“
„Aber Mama. Es ist doch keiner da und auf der Insel hat es dir doch auch gefallen! Oder nicht?“
„Ja schon. Aber du darfst das eigentlich nicht machen. Bitte lass es gut sein. Bitte!“
Widerwillig ließ ich ihre Brüste los und etwas missmutig wendete ich mich ihren Beinen zu. 

Was ist denn jetzt?

Kaum bin ich an dem einen Bein, da öffnete sie ihre Beine mehr als nötig. Mit beiden Händen ölte ich jetzt ihr rechtes Bein ein. Kitzelte sie an der Fußsohle und strich dann wieder hoch. Bis zum Ende ihrer Oberschenkel.

>>Darf ich jetzt auch ihre Pussy einölen? <<

Bedächtig fuhr ich über ihre schwarzen gestutzten Schamhaare. Fuhr mit den Fingern die Bikinizone nach, dann rüber zum linken Bein. Und hier das Ganze von vorne. Immer wieder blickte ich mich um. Bloß keine Störung. Die brauchte ich jetzt nicht. Da saß ich nun. Schaute an ihrem Körper hoch bis zum Gesicht. 
Meine Mutter hatte wieder die Augen geschlossen.
Ein Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Sie genoss die Sonne und die Massage. Ich entdeckte den Spermarest in ihren Haaren. Er hatte sich hartnäckig dort gehalten. Ob es Tante Karin auffällt? Und wenn sie dann meine Mutter fragt, was das ist was wird die antworten?
Mal abwarten.

Ihr Körper glänzte geil in der Sonne. Besonders scharf sahen ihre hart abstehenden Nippel aus. 

Und ihre Pussy, 
>>ja ich weiß, FOTZE<<,
war der neue Name“ 

Aber in dieser Situation war es wieder die „Pussy“! Edel sah es aus. Ein geil aussehender Frauenkörper. Gebräunt. Die geölte Haut schimmert in der Sonne und man hätte Lust sich mit dem eigenem Körper drauf zu legen. Warme ölige Haut. Am liebsten hätte ich jetzt ein Bild von meiner Mutter gemacht. 

„Was ist los mein Großer? Träumst du?“ holte mich meine Mutter auf den Boden der Tatsachen zurück.
„Jaaa..“ antwortete ich. „Ich dachte grad‘ dran ein Foto von dir zu machen.“

„Hey Sohnemann. Was geht denn dir durch den Kopf? Na ja, meinetwegen. Die Kamera liegt in der Tasche von deinem Vater.“
Ich schaute sie verdutzt an, um aber sogleich in der Tasche meines Vaters zu kramen. Bevor sie es sich anders überlegte.

Ruck zuck hatte ich die Kamera bereit. Drehte mich um und staunte nicht schlecht. Meine Mutter hatte sich auf den Armen abgestützt, die Beine angewinkelt, aber weit auseinander gestellt. So präsentierte sie sich der Kamera. Je mehr Bilder ich machte umso lockerer wurde sie. Dann legte sie sich zurück und streckte sich. Der Bauch war nun ganz flach und ich machte super Nahaufnahmen. 

Dann drehte sie sich auf den Bauch. Hier machte ich auch schöne Bilder. Bei den Nahaufnahmen öffnete sie auch mal kurz ihre Beine und ich konnte wieder in ihre rosige Pussy sehen. Auch hiervon machte ich eine wunderschöne Aufnahme.
Was würde mein Vater sagen, wenn er die Fotos zu sehen kriegt?
Wer hat dich da fotografiert? Ich hoffe, es war Karin.

„Auf, komm, genug fotografiert.
Meine Rückseite braucht auch Öl.

Ihre Rückseite hatte ich ja noch nicht bearbeitet. Stimmte ja. 
Bei der ganzen Aktion hatte ich durchweg einen steifen Schwanz. Und ich betete schon innerlich um Erlösung. Mutig ging ich die Sache an. Rücken, Schultern und die Beine. Den Po wollte ich mir für das Finale aufheben. Immer noch war es ruhig um uns. 

Also weiter. Hmmm…war das schön, ihren Po einzuölen. Ich sah mich schon die Pobacken spreizen und mein Sperma wieder auf ihren Rücken zu….

„Hallo ihr zwei!“

Verdammt. Wieso kam jetzt ausgerechnet Tante Karin? 
Ohhhh Mann. Meine Mutter schaute hoch.
„Wo warst du denn die ganze Zeit, Karin?
„Na da hinten! Bei dem älteren Paar. Die sind schon zwei Wochen hier. Du wirst sie gleich kennenlernen. Sie kommen mal kurz her. 

>>Neeee oder?
So ein  MIST!!<<

Das darf doch nicht wahr sein. Mein Aufstand fiel nach dieser Nachricht langsam in sich zusammen. Und schon sah ich das Paar auf uns zukommen. 
Und jetzt, was machte Tante Karin mit ihren Fingern in den Haaren von meiner Mutter? Mit Daumen und Zeigefinger will sie den Spermafaden herausholen. Sie sagte: 
„Da hat sich was in deinen Haaren verfangen.“ 
„Was da auch alles im Wasser schwimmt.“ 
Dann hatte sie die Haare gesäubert.
Tante Karin stellte sie uns vor. 

Er war etwas kleiner und hatte einen ordentlichen Bauch. Sie dagegen war eher dünn mit flachem Arsch und kleinen Brüsten von denen die Nippel wie rostige Nägel ab standen, war aber etwas größer als er. Er dürfte so an die 50 gewesen sein und sie bedeutend jünger. Ich hatte einen sehr angenehmen Eindruck von den beiden und wie mir schien, waren sie auch sehr locker und unverklemmt. Ich bekam am Rande mit, dass sie sich auf den Besuch ihrer Tochter freuten.

Und wieder Rudelbumsen
Vor und während dem Abendessen musste ich mich an das was ich gesehen hatte und erst recht was so abgelaufen war bildhaft erinnern. Natürlich reagierte mein Schwanz und ich traute mich nicht mich zu bewegen. Ob ich Karin bitten dürfte mir noch einmal einen abzuwichsen? Innerlich wünschte ich mir Erlösung und konnte es kaum abwarten mich zurückzuziehen. Aber ich wollte auch nicht so früh zu Bett gehen. Meine Mutter und Karin waren aufgedreht. Meiner Meinung nach waren sie genauso aufgegeilt wie ich. Auch merkten das wohl mein Vater und Onkel Günter. Auf Jeden Fall war eine knisternde Spannung zu spüren. Lange hielt ich es dann doch nicht mehr aus und verdrückte mich. Meine Mutter gab mir einen Gute-Nachtkuss und auch von Tante Karin bekam ich ein Küsschen und sie verabschiedete mich mit einem Zwinkern und einem „Süße Träume“.

Jetzt schnell ins Bad und bettfein gemacht und schon lag ich in der Kiste. 

ENDLICH!!

Wieder gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Erst, was alles heute gelaufen ist, was natürlich meine Erregung eher steigerte als beruhigte und dann, ob es in den nächsten Tagen so weitergehen würde.
Und, ich stellte mir vor, wie es sein müsste, wenn ich mal richtig ficken würde. 
Da dachte ich als erstes an Tante Karin, aber auch meiner Mutter würde ich meinen Harten gerne rein schieben. Meine Gedanken kreisten zwischen Pussy…Ficken…Nippel…Po…Geilsaft schmecken… Geile Haut spüren, Muschi schlecken hmmm….usw. 
Ich hatte dabei meinen steifen Schwanz in der Hand, aber irgendwann schlief ich wohl ein. 

In der Nacht wachte ich auf. Schlaftrunkend stand ich auf und ging auf die Toilette im Bad, beim Zurückgehen zu meinem Zimmer verharrte ich an der Treppe nach oben.
Sollte ich nachschauen? Oder sollte ich es lassen?

Neee.. wenn schon denn schon. Wie spät war es eigentlich? Ach egal! Entweder sind die da oben noch am rumficken oder nicht.

>>Juhuuuu….<< 

Oben angekommen sah ich schon den Lichtschimmer unter der Tür meiner Eltern. Dazu war ein Wimmern und Stöhnen, was mal lauter und mal leiser wurde, zu hören. Leise öffnete ich die Nebentür und schlich durch das dunkle Zimmer meiner Tante. Keinen Moment zu spät. Alle vier waren splitternackt und natürlich in geiler Aktion. 
Meine Mutter stieg gerade von meinem Vater runter. Sein Schwanz glänzte nass, vom Geilsaft meiner Mutter und klatschte auf seinen Bauch. Tante Karin nahm sofort Mamas Platz ein, griff sich den steifen, nassen Pint und führte ihn genüsslich zwischen ihre Schenkel. Schön langsam senkte sie ihr Becken und Vaters Schwanz verschwand sofort in ihr. Während dessen fuhr Onkel Günter mit seinen Händen durch die Beine meiner Mutter, worauf die tief aufstöhnte. 

Dann öffnete er eine Tube und benetzte seinen rechten Zeigefinger mit einer Kreme. 
Was wird das jetzt? 
Das war doch schon mal so. 
Allerdings bei Tante Karin.
Oh, jetzt streichelte er über den Po seiner Frau. Der Schwanz meines Vaters flutschte in deren nassen Fotze immer schön raus und rein. Ein super geiles Bild. Immer wieder stieß er ihn in ihre Pussy und Onkel Günter spielte dabei an ihrem Po. 
Er hatte noch immer die Tube in der Hand. 

Noch sah ich nicht was er vor hatte.
Oha, er zog ihr Pobacken auseinander.

Das hatte ich ja auch schon einige Male beim Einölen bei ihr gemacht.
Kenne ich, ein super Bild.

Aber warum schmierte er dann jetzt ihr Arschloch mit der Kreme ein?
Ich war gespannt was da passiert. Mutter schaute sich das auch fasziniert an, knetete dabei mit einer Hand eine ihrer Titten und ihre Brustwarze und mit der anderen bearbeitete sie ihre Muschi.

Längst hatte ich meinen, wieder steifen Schwanz, in der Hand. 

Gebannt starrte ich nun auf das Kommende. Onkel Günter drang zuerst mit einem Finger in Karins Poloch ein, die ja auf meinem Vater lag und seinen Schwanz in ihrer Fotze hatte.

„Ja komm Günter!!! Fick mich in den Arsch. 
Jaaaa…..hmmmmm…weiteeeeeerrr…fick mich!“ 
schrie Karin.

„Nicht so laut!“, ermahnte mein Vater sie. Sonst weckst du Nick auf!
„Macht euch keine Sorgen!“ schlichtete meinen Mutter die Beiden. Der schläft tief und träumt vom Paradies“

Hihiiii… Wenn die wüssten.
Das Fickparadies war direkt vor mir.

Jetzt fickte mein Vater sie von unten weiter. 
Ein Schmatzen und Klatschen von verschwitzen Körpern war zu hören. Geiles Stöhnen lag in der Luft. Günter ging hinter Karin in Stellung. Er setzte seinen steifen Schwanz am Poloch seiner Frau an.

Mein Gott, will er ihr etwa den dicken Schwanz in den Arsch schieben?
Hat er deshalb ihre Rosette eingeschmiert?
Dann hätte Tante Karin ja zwei Schwänze drin, einen in der Fotze und den anderen im Arsch.

>>Ja, komm, mach schon, sie will es doch!!!!<<

Karin drehte ihren Kopf zu ihm und schaute ihn lüstern dabei an. Alle drei hielten eine Weile still, bis, Karin sagte:
„Komm, jetzt schieb mir dein dickes Rohr hinten rein. Koooomm….“
Und?
Tatsächlich, ich sah wie zuerst seine dicke Eichel langsam in ihrem Arsch verschwand. Dann machte er eine Pause.

Warum?
Geht der nicht weiter rein?
Doch – er musste nur ihren Schließmuskel überwinden.
Sicher musste Karin sich auch erst an den Eindringling gewöhnen, aber langsam verschwand er immer weiter in ihrem Arsch.
Ein tiefes Stöhnen aus dem Mund meiner Tante war zu hören, bis er fast zum Anschlag in ihr drin steckte. 
Wieder hielten alle drei still. Anscheinend ließen sie Tante Karin Zeit sich an die zwei Schwänze zu gewöhnen 
Meine Mutter wollte sich das ganz genau ansehen und krabbelte zu den Dreien hin.
Sie beugte sich ganz dicht über den Po ihrer Schwester.

Was hatte sie vor?
He, jetzt sah ich es.
Sie hatte Spucke gesammelt und ließ sie auf die Stelle, wo der Schwanz von Onkel Günter in ihrem Arsch steckte, tropfen. Der zog seinen Prügel ein wenig zurück und schob ihn aber gleich wieder bis zum Anschlag in den Darm seiner Frau.

Absolut geiles Bild. Vaters Schwanz in der Fotze und der Schwanz von ihrem Mann in ihrem Arsch.

ABSOLUT GEILES BILD!

Dann kam wieder Bewegung in die Szene. Beide Männer fickten jetzt gleichmäßig. Meine Mutter kniete noch immer neben ihnen und sah sich alles aus allernächster Nähe an, dabei hatte sie ihren Po hochgestreckt und spielte mit ihren Fingern an ihrer Fotze. Es war ein phantastisches Schauspiel. Die Drei trieben jetzt immer schneller dem Höhepunkt zu. Ich glaube Tante Karin hatte zuerst einen Orgasmus bevor sich dann wenig später auch die beiden Männer fast zeitgleich in ihr entluden. 
Das war so unglaublich geil.
Alle waren total geschafft. 
Zuerst rutschte Onkel Günters Schwanz aus ihrem Poloch, gefolgt von meinem Vater. 
Die Beine von Tante Karin zitterten. Ihr Orgasmus ebbte nur langsam ab. Bevor sie ermattet auf meinem Vater zusammenbrach, sah ich noch wie aus beiden Öffnungen das Sperma an ihren Beinen runter lief.

Auch meine Mutter hatte sich zu diesem Zeitpunkt zu einem Höhepunkt gewichst. Sie lag japsend auf dem Bauch und ihr ganzer Körper zuckte. 
Im ganzen Raum war ein Gestöhne und Gejammer. 
Dazu lag ein geiler Duft von Muschisaft, Sperma und Schweiß in der Luft.

Ob meine Mutter jetzt auch noch von hinten gefickt wird. 
Ihrem geilen Gesichtsausdruck und mit Blick auf ihre Schwester, würde sie es wohl gerne ausprobieren wollen. 
Oha, da kam wieder Bewegung in die 3. Wenn jetzt einer von denen zu mir rüber sehen würde oder gar auf die Idee käme, etwas aus diesem Zimmer holen zu wollen, hätte ich wahrscheinlich nicht so schnell wieder unter das Bett kommen können, da ich mich heute etwas näher zu ihnen hin getraut hatte. 
Was ich heute schon wieder erlebt hatte, war eigentlich schon Vorlage genug mir nachher einen abzuwichsen, aber jetzt kamen auch noch hier ein paar Sachen dazu, die ich noch nie gesehen hatte. Ha, wenn ich mir unten im Bad einen abwichse, reichen die Sachen dazu leicht aus.
Aber jetzt war es am besten zu verschwinden und vielleicht später noch einmal vorbeizuschauen. Leise verließ ich die obere Etage und duckte mich am unteren Treppenabsatz. Gerade rechtzeitig, denn ich sah wie Tante Karin ins Bad huschte und wartete ab.
Dann kam sie wieder zurück. Als sie das Zimmer meiner Eltern betrat hörte ich schon wieder lustvolles Stöhnen. 

Aha, es ging weiter. 

Werde ich jetzt sehen, wie meine Mutter als Sandwich gefickt wird? 
Beide Schwänze in ihr?! 
Wie gerne würde ich dabei sein. Am liebsten direkt neben ihr und zusehen. 
Ganz nah. 
Sehen wie sich zwei Schwänze kraftvoll in ihre Löcher schieben. 
Und dabei würde ich gerne Tante Karin ficken. Ihre nasse Muschi spüren und dann in ihr abspritzen auch wenn die anderen drei dabei wären. 
Also riskierte ich es und schlich wieder hoch. 
Ich war aufgeregt und erregt bis zum Äußersten. Als ich wieder an meinem Beobachtungsposten stand, staunte ich nicht schlecht. Meine Mutter kniete über meinem Vater und bearbeitete seinen Schwanz mit Mund und Hand, dabei fickte Onkel Günter sie von hinten. 

Was war jetzt?

Onkel Günter ließ seinen Steifen in Mamas Fotze stecken ohne ihn zu bewegen.
Was war das für eine Technik?
Mal abwarten was er weiter vor hat.
Da – jetzt zog er ihn ganz langsam aus ihr raus.
Jetzt sah ich den Rand von seiner Eichel.

Will er ihn nicht wieder rein schieben?

He, ne, oder?
Er zog ihn noch weiter raus, bis …..
da wippte sein glänzender Schwanz nach oben und dann……
ahhhh, jetzt nahm er ihn mit zwei Finger und führt ihn wieder an …….
Heeee, das Fotzenloch ist noch weiter unten das ist das Poloch, er wird doch nicht da rein wollen?

O, o, doch, jetzt spielte er tatsächlich mit der Eichel an ihrem Poloch. 
Gefährlich nahe am Türrahmen linsend, schaute ich genauer hin. 
Wollte er jetzt tatsächlich in Mamis Poloch?

Uhhhaaa… 
Allein schon der Gedanke daran brachte meinen Steifen zum tropfen. 

Mutter hatte es auch gespürt und flüsterte: „Nicht da rein.
Bitte
Ich brauch ihn in der Fotze.
Komm, mach.“

Daraufhin grinste Onkel Günter, spielte noch einmal mit der Schwanzspitze an ihrer Rosette und schob ihn dann ein Stück tiefer, in das weit aufstehende Loch ihrer Pussy und hämmerte ihn einige Male, mit voller Kraft und immer bis zum Anschlag rein und raus.

Mama jammerte dabei immer lauter: „Jaaaahhh, ohhhh, jaaaaa
Papas Schwanz hatte sie längst nicht mehr im Mund, der wurde dafür von Tante Karin auf gleiche Weise mit Mund und Hand bearbeitet und ich konnte verfolgen, dass er bald abspritzen würde. Na gut, dass war nicht mehr neu für mich.

Schade, ich hätte gerne gesehen, wenn meine Mutter auch in den Arsch gefickt worden wäre, wär mal was anderes gewesen. 
Zum Abschluss des Tages wär das nicht schlecht gewesen. 
Obwohl, ich durfte mich nicht beschweren. Es war ein grandioser Tag. Ein absolut geiler Tag. 

Nach einem lauten Grunzen von Onkel Günter, jetzt hatte er bestimmt seine Ladung in Mamas Pussy gespritzt, zog er seinen Schwanz raus und beugte sich jetzt hinter ihre Pobacken.

Wollte er sehen, ob sein Sperma drin war?

Neee, was?
Er spreizte die Pobacken oder besser ihre Muschi,
he he, jetzt sah ich es, seine Wichse kam langsam raus.

Wollte er das bloß sehen?
Ich werd irre, er steckte den Zeigefinger in die Muschi meiner Mutter! 
Zog ihn wieder raus, 
voll mit Sperma.
Und was macht er jetzt?
Leckt er ihn etwa ab?
So ein Feigling, er streckte ihn seiner Frau Karin hin, die, versaut wie sie ist, natürlich ableckt.
Mann oh Mann, das machte er ein paar Mal.

Ich hatte meinen harten Schwanz umklammert und spürte wie meine Hose vom Geilsaft durchtränkt war. 

Ich dachte mir, das war jetzt bestimmt der Schluss, also am besten nichts wie weg und wieder zurück in mein Zimmer.
Also schlich ich mich raus, Treppe runter, rein ins Bad und dann habe ich mir, mit all den Bildern im Kopf, einen abgewichst, der bis an die Decke gespritzt ist.
Das war alles in allem wieder ein toller Tag.

5. Urlaubstag
Alles wird anders
Dann kam der Tag an dem gleich am Anfang Unverhofftes passierte und sich dann einiges veränderte.
Zum Frühstück war ich, wie fast immer, als Erster wach. Nach dem Duschen ging ich in Shorts zum Frühstückstisch. Vorher holte ich mir aus dem Kühlschrank die Flasche Orangensaft. Lecker, trank ich gekühlt unheimlich gerne. 
Jetzt holte ich die Brötchen, die uns vom Kioskdienst vor die Tür gelegt wurden.

Ich war gespannt wann die Fickkolonne auftauchte und wie sie drauf waren.
Das was ich bisher gesehen und selbst erlebt hatte, lässt sich kaum mehr toppen.

Wenn ich nur daran dachte, kriegte ich schon wieder einen Ständer. Aber ich musste aufpassen, damit mein Vater und Onkel Günter nichts mitbekamen.
Es war fast 11 Uhr als meine Eltern auftauchten. Mutter holte ein paar Sachen aus dem Kühlschrank und stellte alles auf den Tisch. Ein paar Minuten später tauchten Tante Karin und Onkel Günter auf. 
Mutter fragte: „Wie ist es mit Spiegeleier? Wer will?“
Alle grinsten und meinten: „Eier sind gut, wenn sie der Vater essen tut“.
Kurzes Gelächter von allen. 

Tante Karin war, wie immer, schon morgens scharf. Sie drückte sich mit ihren großen Titten an ihren Mann und meinte: „Die Versorgung muss stimmen, dann macht es allen Spaß“.
Wir waren noch nicht richtig fertig mit dem Frühstück, mein Vater und Onkel Günter wollten sich gerade auf den Weg machen, um am Kiosk Skat zu spielen, als vor der Tür ein Motorrad oder ein Roller hielt.
Dann klopfte es und mein Vater ging zur Tür.

Was ist jetzt los? 
Besuch? 
    • Werden wir gleich sehen.

Vor der Tür stand ein Mann mit einer Art Brief in der Hand.
Sah irgendwie offiziell aus. Er fragte ob hier Herr Sven Bürger, das ist mein Vater oder Herr Günter Diethold, hier wohnen, das ist mein Onkel.
Als mein Vater das bejahte, bat der Bote um einen entsprechenden Nachweis. Perso oder Führerschein.

Mein Vater, mein Onkel und auch die Frauen schauten ganz verdutzt drein. Meine Mutter schaltete als erstes und brachte die Geldbörse von meinem Vater.

Der Bote sagte, er hätte eine schriftliche Nachricht auszuhändigen und muss sich vergewissern ob es sich um die richtige Person handelt.
Also, mein Vater holte den Personalausweis aus seiner Geldbörse und der Bote prüfte die Angaben. Danach übergab er ihm den Umschlag. Dafür musste mein Vater auch noch unterschreiben.
Spannende Sache. Was wird das jetzt?

Alle drängten sich jetzt um meinen Vater als er den Brief öffnete.
Es war eine kurze Nachricht und er las vor, das sich er oder mein Onkel bitte schnellstens bei ihrer Firma melden mögen. Telefonnummer blah blah blah…..

Da keiner wusste was das zu bedeuten hatte, aber mein Vater und Onkel Günter die Telefonnummer kannten, holte Onkel Günter sein Handy heraus. 
Es war seit dem Urlaub abgeschaltet.
Tante Karin meinte:„Das kann nichts Gutes bedeuten“. Er sollte am Besten den Brief ignorieren. Onkel Günter und mein Vater guckten sich an und verdrehten leicht die Augen.
Onkel Günter wählte flink die Nummer und wartete auf die Verbindung.
Als sich jemand meldete, sagte er dass er eine Mitteilung bekommen hätte mit der Auflage um Anruf.
Nach einigen Minuten, wir konnten natürlich nichts verstehen, sagte Onkel Günter, er werde sich in einer halben Stunde wieder melden.
Alle sahen ihn gespannt an.

Dann sagte er: „Als ich die Nummer sah, war mir gleich klar dass es etwas sehr Wichtiges in der Firma sein müsste. Aber keine Sorge, wir sind nicht arbeitslos. Im Gegenteil, der Chef bzw. die Firma sitzt in der Klemme. Es handelt sich um eine wichtige Terminfracht und niemand ist mehr da der fahren kann. Kollegen im Urlaub mit dem Flieger und Krankheit und Unfall.“
„Wenn die Firma den Termin nicht einhält wird eine Strafe fällig, die personelle Einschränkungen nach sich ziehen wird.“
„Wenn er, mit meinem Vater einspringt, übernimmt die Firma selbstverständlich alle Kosten und zahlt den Urlaub. Selbstverständlich wird die Zeit gut geschrieben, so dass der Urlaub nachgeholt werden kann.“

Ich dachte mir: „Das war ein ereignisreicher, aber kurzer Urlaub.
Dazu kommt, dass mein Geburtstag sehr sehr langweilig zu Hause sein wird.“

Tante Karin und meine Mutter waren zuerst sprachlos. Dann wurde geschimpft. „Scheißfirma“ und „die können uns alle mal“.

Meine Mutter sagte: „Es war auch zu schön, dann packen wir mal zusammen“.

Mein Vater fragte: „Was ist das für eine Fracht, weißt du Bescheid und wo soll die hingehen?“
Onkel Günter sagte: „Also, was geladen ist weiß ich nicht. Aber es muss heute noch los gehen.“
Von allen Seiten kam: „Die spinnen, das fällt denen aber spät ein. So ein Sauladen“.
Dann sagte er weiter: „Die Ladung geht nach Litauen. Das schafft man normaler Weise in längstens  3Tagen hin und zurück“.

Darauf mein Vater: „Ich habe eine Idee. Ihr bleibt hier, Günter und ich fahren mit unserem Auto zur Spedition. Vorher rufen wir an und geben Bescheid, dass sie den LKW beladen können, dann könnten wir auch bald losfahren. Wenn alles klappt, könnten wir sogar Übermorgen wieder zurück sein. Ansonsten schaffen wir es in 3 Tagen Ich war schon mal da“.
Onkel Günter meinte: „Das könnte klappen. Wir fahren durch und wechseln uns ab“.
„Also Mädels, macht nicht so ein Gesicht, wir holen alles nach und dazu kostet uns der Urlaub nichts“.
Mein Vater gab in der Spedition Bescheid, wie es machen wollten, dann gab er es meiner Mutter. Er sagte: „Pass auf, Rita mein Schatz, wir melden uns einmal morgens, so zwischen halb 9 bis um 10 und am Abend, so um acht bis neun Uhr.
Ihr ruht euch jetzt mal aus und wenn wir wieder da sind machen wir es uns wieder schön“

Dann gingen sie alle nach oben um ein paar Sachen einzupacken. 

Ich dachte mir, Saublöd, aber von mir aus. Wird zwar langweilig, aber besser als zu Hause rumhängen.
Ein paar Minuten später kamen sie wieder runter. Mein Vater und Onkel Günter hatten jeder eine Tasche dabei, in der ein paar Sachen zum Wechseln waren. Sie küssten sich noch ein paar Mal wie Ertrinkende. Tante Karin rieb mit ihrem Unterkörper am Bein von ihrem Mann und sagte: „Denk dran, was hier auf dich wartet“.

Onkel Günter legte seine Hand auf die Stelle wo die Möse ist, drückte und rieb etwas hin und her. Tante Karin wollte ihn gar nicht loslassen.

Aber er gab ihr noch einen langen Kuss und dann ging er im Eilschritt mit meinem Vater zu unserem Auto. Und dann waren sie auch schon um die Ecke.
Die beiden Frauen waren im Moment sprachlos. Dann sagte meine Mutter: „Komm, wir machen heute mal einen Einkaufstag, da sind wir abgelenkt und haben unsere Vorräte wieder aufgefrischt“.

Also Einkaufen war noch nie mein Hobby, mal sehen ob ich mich verdrücken kann.
Aber da hatte ich die Rechnung ohne meine Mutter gemacht. Sie sah zu mir und sagte: „Nick mein Schatz, du hilfst uns bestimmt beim Ein- und Ausladen“. 

Alles in allem war es wirklich ein Tag ohne Besonderheiten, wenn man von der Abfahrt der beiden Männer absah. 
Gut, sogar die Sonne hatte sich hinter den Wolken versteckt.
Als wir zurück waren und alles ausgeladen und eingeräumt war, habe ich mir meinen Schmöker geholt und gelesen. Die Frauen waren mit anderen Sachen beschäftigt.
Während dem Abendessen ging das Handy von meiner Mutter. Es war mein Vater. Er sagte, dass sie heute schon eine gute Strecke geschafft hätten. Sie sind in Polen und morgen Abend wollten sie schon in Litauen am Ziel sein. Er würde sich aber vorher melden.
Mein Mutter, Tante Karin und ich saßen noch etwas zusammen und ich sagte dass ich schlafen gehe. Tante Karin fing an zu mosern:
„Allein im Bett und das im Urlaub“. Da machte meine Mutter den Vorschlag: „Karin, was hältst du davon wenn ich zu dir ins Bett komme. Wir zwei werden uns schon vertragen.“

Naja, dachte ich bei mir, ich glaube nicht dass ich dafür aufstehen werde. Das ist kein Vergleich zu den letzten Nächten. Da wird nicht viel passieren.

So war es auch, aber der Urlaub war ja auch noch nicht zu Ende.
Und es passierte so einiges, was ich mir nicht hätte träumen lassen.

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