Die alte Villa am Stadtrand Teil 8 – Round a clock und einem fast vergessenem Gast

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Erleichtert erschien Natalie im Evakostüm bei den Anderen im Wintergarten und fingerte im vorbeigehen über Julias weißes Catsweat. „Das Teil sieht an dir richtig gut aus.“ Julia schaute hoch, wollte etwas sagen aber jedes Wort wurde durch ein sinnlichem Kuss ihres Gegenübers abgewürgt.
Danach setzte sich Natalie auf den einzigsten freien Platz neben Tobias. Auch er wurde mit einem Zungenspiel bedacht und ihre Fingerspitzen fuhren über die Delle seiner Hose. Leise raunte sie, „Freue mich schon auf später… Du schuldest mir noch etwas!“
Der Hausherr schenkte allen noch ein Gläschen nach. „Dieser Wein ist eher lieblich!… Lasst euch den Tropfen schmecken.“
Als Erster nippte Tobias an dem Weinglas und an seiner Mimik erkannte man, dass ihm der Wein schmeckte. Nun schaute er aber erst nach Alexandra aber nicht ohne ihr schwarzes Catsweat zu bewundern. „Wie hast du unsere Ma dazu bekommen, dass Julia hier übernachten darf?“
Witzelnd fügte er noch an, „Der Wein ist super! Ich glaube, dass morgen der schwere Kopf vorprogrammiert ist.“
Erst stellte Alexandra ihr Glas ab und schnitt ungewollt Julius das Wort ab. „Der Wein ist wirklich gut… Regine weinte sich bei mir aus, da auch sie seit langem befürchtete, dass zwischen euch mehr läuft, als es sich zwischen Geschwistern ziemt! Ich erklärte ihr, dass sie das dann nur verhindern könnte, wenn sie euch von einander getrennt wegsperrte. Zudem weiß ich, dass ihr bereits habt… Erst sah sie mich mit großen Augen an… Und dann lachte sie und verriet, dass sie ja auch mit ihrem Bruder lange Zeit eine intime Beziehung führte. Diese endete aber unschön und hofft, dass das euch erspart bleibt.“
„Okay!“ War die einzigste Reaktion des Jungen. Seine Augen studierten erneut das gewagte Outfit der Angestelltin. Wie gern würde er über sie herfallen aber hörte nun Julius, „Gegen einen schweren Kopf gibt es gleich eine Kopfschmerztablette und ein Schnapsglas voll Olivenöl! Wir sollten auch langsam abräumen und uns zurückziehen. Morgen stehen bei mir wieder einige Termine an!“
Astrid fiel Tobias Blick auf und fragte grinsend, „Was haltet ihr von einer Runde Round a clock?“ Schmunzelnd erhob sich der Hausherr und nahm die Gläser im in die Küche. Er wusste genau, was seine meinte. Dieses Spiel wagte er sich vor langer Zeit nur einmal bei seinen Töchtern und zwei Angestelltinnen.
„Wie geht das Spiel?“, wollte Julia wissen. Astrid übernahm die Erklärung. „Wir setzen uns auf den Tisch in die Position drei, sechs, neun und zwölf Uhr. Jetzt haben wir das Glück, dass uns zwei Herren bedienen…. Die Herren stellen sich gegenüber von einander. In der ersten Runde werden wir mit Küssen verwöhnt. Mit den Händen dürfen sie höchstens unsere Schultern und den Kopf berühren. Wenn sie dann wieder an ihrem Startpunkt angelangt sind, müssen sie unsere Brüste verwöhnen. In der finalen Runde werden wir gefickt! Dann ist den Herren und uns alles gestattet.“
Lächelnd fragte die Jüngste nach, „Dann würde mich auch euer Vater?“ Sie sah Astrid nicken und raunte nervös, „Weiß nicht, ob ich das bringe!“
Dennoch setzte auch sie sich in ihrem weißem Netzteil auf den Tisch. Hinter ihrem Rücken nahm Alexandra platz. Links von ihr hockte schon Natalie auf der Platte und zu Julias rechten befand sich Astrid. Beide waren nackt, wie Gott sie schuf. Nun spreizten die Mädchen die Beine.
Tobias entkleidete sich und schon kam auch der nackte Hausherr in den Wintergarten. Er stellte eine Eieruhr auf den Tisch. „Jedes Mädchen hat in jeder Runde drei Minuten etwas von uns und wir brauchen eine gute Ausdauer!“
Seufzend gestand Tobias, „Dann sollte ich mir vorher einen runter holen, sonst platzen mir die Samenstränge.“ Lächelnd reagierte der Mann, „Das wäre unfair! Mir geht es genauso und wer zuerst kommt hat verloren… Julia, sag bitte, wenn du aussteigen möchtest. Dann brechen wir das Spiel ab!“ Stumm nickte das Mädchen und ihr Bruder nahm seine Startposition zwischen ihren Beinen ein.
Seine Augen inspizierte den Ausschnitt im Schambereich und das auf eine Linie getrimmte Schamhaar. Zusätzlich erklärte Julius, „An den Mädchen ist es uns das Leben schwer zu machen! Aber sie dürfen unser Schwert nicht anfassen.“ Selbst stellte er sich zwischen Alexandras Schenkel.
Die Uhr lief und Tobias fand das mit den sinnlichen Küssen und Liebkosungen noch einfach. Er leckte an den Ohren der Mädchen.
Schnell keuchte Julia als Erste, als der Hausherren sie verwöhnte aber auch die Anderen kamen nicht zu kurz.
Der Junge konnte den Steifen des Mannes mehr als einmal in Augenschein nehmen. Der wippende Bengel war um einiges kleiner aber Tobias war mit den Gedanken schon bei der letzten Runde, dass dieser Mann gleich seine Schwester fickte. Der Junge fragte sich, ob sie das wirklich erlaubte?
Die erste Runde endete und Julia machte das Spiel sichtlich Spaß. Noch schmeckte sie den Wein getränkten Kuss von Julius auf den Lippen. Erregt vernahm sie von Natalie, „Für die nächste Runde, stützt du dich am besten hinter dir auf die Tischplatte!“
Die leidenschaftlichen Liebkosungen durch den Netzstoff machten das Mädchen wahnsinnig. Die Herren durften ja ihre Hände, den Mund und die Zunge einsetzen. So erstarrte ihr Körper immer öfters und raunte schließlich Julius zu, „Hoffentlich hältst so lange durch, dass du auch mich beglückst!“ Irritiert beäugte der Mann das Mädchen aber freute sich selbst auf das Stelldichein.
Das alle jungen Dinger ausliefen verriet ihr Mösesaft auf der Tischplatte und der angenehme Duft, der Tobias in die Nase stieg. Nicht lange und er würde gegenüber des Hausherren haushoch verlieren…
Leise hauchte er seiner Schwester fragend ins Ohr, „Würdest du ihn auch in dich lassen?“ Das Mädchen nickte und selbst kannte er ja die Regeln. Dem hätte der Junge ja ein P vorsetzen können! Aber sein Bengel würde ja auch alle Fotzen heimsuchen und, dass Julius einfühlsam war, wusste er seit Astrid.
Die Uhr lief wieder und Tobias zog seine Schwester an sich. Sein Schwanz drang in ihren Körper und stieß immer wieder nach. Leidenschaftlich küssten sich die Geschwister, ihr feuchter Fotzentunnel rollte im Takt des regten Pulses über das scharfe Schwert.
Zeitig trennte die Uhr Beide voneinander, bevor sich Tobias doch nicht mehr zurückhalten konnte und die Sexpartner wurden gewechselt.
Nun vergaß Tobias alle bedenken und beherrschte sich dennoch bei Astrid, wenn sie auch bei seinem Prügel als Erste zum Höhepunkt kam. Keuchend bat sie, „Verliere einfach und spitz in mir ab!“ Auch bei ihr rettete den Jungen das Bimmeln, obwohl der feuchtwarme Fotzentunnel so schön eng wurde und seinen Schwert nur widerwillig frei gab.
Nun stand er der Angestellten gegenüber. Sie mit dem sexy Fummel in schwarz und hinter ihr hockte seine Schwester. Er musterte Julius, der zögernd auf die Eieruhr starrte. Lächelnd startete nun zum ersten Mal Tobias die Uhr und drang in das überflutete Heiligtum der Angestelltin ein.
Mal sanft, mal kräftig stieß seine Lanze zu. Immer heftiger stöhnt Alexandra auf und krallte sich in Tobias Rücken fest.
Stöhnend umklammerte Julia den Hals des Hausherren. Leidenschaftlich wurde sie geküsst und das Mädchen musste feststellen, dass es nicht auf die Länge sondern auf die Technik ankam. Ihr Fotzenkanal schlang sich um den Lümmel und musste lauter aufstöhnen.
Dem Höhepunkt nah, spürte das aufgegeilte Ding aber, dass Julius von ihr abließ und sogar sein Schwert aus ihrer brennenden Möse zog. Sein geballter Strahl schoss an ihr hoch und traf ihr Gesicht. Seine Finger griffen nach dem Bengel und hielt sich nicht mehr zurück.
In Schüben spritzte sein Sperma über das weiße Catsweat. Erneut wurden Küsse getauscht und Julius leckte ihr Gesicht und den Hals sauber. Seine Finger massierten ihre harten von Glückssaft verklebten Brustwarzen. Das Mädchen drückte ihn zurück und schob ihren Hintern weiter auf den Tisch. Leicht beugte sie sich vor und züngelte über seine Eichel. Keuchend ließ der Mann zu, dass ihre Lippen sein Schwert säuberten und das noch ein Strahl ihren Rachen füllte..
Ihr Bruder dachte nie, dass ihn dieses Schauspiel noch geiler machte und rammte seinen Prügel noch heftiger in Alexandras Unterleib. Sie keuchte dennoch, „Kümmere dich erst um Natalie!“ Ihrer Bitte folgte ein Kuss und hörte, „Sie kann ich mir immer noch vornehmen,… Mhhh….ja! Sie will etwas ganz besonderes und der Abend ist noch jung.“
Ihr Körper wurde dichter vom Jungen an sich gezogen. „Ohhhh ja!… Ahhh… Mach es mir!“, konnte die Frau nur noch stöhnen und mit ihrem Orgasmus kam auch der kochende Ausbruch!
Julius eilte in die Küche und der Junge befreite die junge Frau von seinem noch einsatzbereitem Lümmel,
Alexandra flüsterte, „Ich werde gleich mit deiner Schwester duschen… dabei säubern wir auch die Teile und heute Nacht bleibt sie bei mir!“ Ein Kuss und mit keinem weiteren Wort wechselte der Junge die Position.
Ein Zungenspiel mit Natalie und ihre Beine nahmen sein Becken gefangen. „Dein Bengel verrät, dass du noch kannst!“ Schon spürte sie das pralle Schwert in ihrem Unterleib. „Ohhh… Ich will dich!“ Ihre Arme umringten seinen Hals.
Ungestört, dass Julius mit einem Tablett erschien, trieb Tobias seiner den Teufel aus. Er küsste sie zärtlich und besamte auch ihre feuchtwarme Kammer.
Das Mädchen konnte nicht anders und schrie ihre Lust in den Wintergarten. Zum Glück, dass die Fenster gut eingefasst im Rahmen nur vibrierten.
Nicht viel später gönnte sich jeder die Tablette und den öligen Schnaps. Alexandra und Julia eilten vor unter die Dusche. Astrid tauschte mit ihrem Vater ein leidenschaftliches Zungenspiel aus und fragte, „Wollen wir gleich gemeinsam duschen?“
Nickend stimmte der Mann zu und musterte die übrigen Zwei. „Ihr seit danach dran.“ Auch Natalie küsste ihren Vater sinnlich.
Schnell beseitigte die Angestellte die verräterischen Spuren vom Boden und der Tischplatte. Wie geplant, wurde die Dusche genutzt und alle zogen sich nach und nach zurück.
Astrid und Natalie lagen schon auf dem Bett, als Tobias sich zwischen sie legte und nahm die Mädchen in dem Arm.
Die Fingerspitzen der Mädchen wanderten über seine Brust. „Wir sollten dann die Segel streichen, mein Schatz!… Morgen geht es in eine neue Runde.“
Das brauchte ihm Natalie nicht zweimal vorzuschlagen. Er betrachtete schon die Welt durch die geschlossenen Lider und vernahm nur noch aus der Ferne, „Morgen will ich von hinten genommen werde…“
Schon gegen drei wachte der Junge mit einem Druck in der Blase auf und schlich Richtung Klo, danach öffnete er so leise wie möglich die Zimmertür der Angestelltin.
Rücklings lag seine nackte Schwester auf dem Bett und Alexandra an ihrer Seite. Ihre Finger schoben sich immer wieder in Julias Schritt. Seine Schwester keuchte leise und Alexandra schaute zu ihm. „Du bist auch schon wach?“
Tobias betrat das Zimmer und schloss hinter sich die Tür, während das Dienstmädchen mit seiner Schwester ein sinnliches Zungengefecht genoss.
Pünktlich gegen sieben saßen alle bei einem ordentlichem Frühstück. „Wie geht es eurem Kopf?“, wollte Julius gleich wissen.
Als Erster antwortete Tobias, „Noch habe ich ein pelzigen Geschmack von Olivenöl auf der Zunge aber sonst geht es mir gut! Diesen Trick muss ich mir merken.“ Die Mädchen waren der selben Meinung.
Pünktlich gegen neun kam auch der erste Klient und die Jugendlichen verzogen sich in den Wintergarten.
Lächelnd sah Tobias nun den massiven Tisch aus einem anderem Blickwinkel. „Dachte nie, dass wir so weit gehen und, dass mein Schwesterchen das wirklich durchzieht!“ Er schenkte Julia einen kurzen verträumten Blick. Noch trieben seine Gedanken den Dreier in den frühen Morgenstunden an.
Unweit der Villa stieg Thomas aus dem Bus. Er kannte den Weg zum Haus seiner ehemaligen Schulfreundin und war sich sicher, wenn schon seine Mutter in dem Haus nicht zu kurz kam, dass auch seiner einer ordentlich bedient wurde!
Kurz stockte der Junge vor dem offenem Toreingang. Die mysteriösen Wasserspeier lösten immer noch eine Gänsehaut aus. Er dachte an die Zeit zurück, als Natalie ihm Nachhilfe gab. Leider blieb es nur beim pauken!
Nur zögernd setzte der sportliche Junge einen Fuß auf das Grundstück. Schon umgab ihn eine fast unnatürliche Kälte. ‘Was soll der Quatsch… Bin doch kein ängstliches Häschen!’, bestätigte Thomas sein Vorhaben, wenn auch die Gänsehaut hartnäckig verblieb.
Drei Stufen und der Junge klingelte. Ein schweres Glockengeräusch brachte das Haus zum beben. Nur Sekunden und ein schlaksiger Bengel in einem weißem T-Shirt und einer bunten Bermudas öffnete ihm.
Thomas musste bei der auffällige Hornbrille schmunzeln und dachte kurz, wenn er diesen Jungen auch nicht kannte, ‘Eine Streber aus der letzten Reihe!’
Lässig fragte er, „Ich bin ein ehemaliger Schulkamerad von Natalie! Ist sie da?“ Ihm war der musternde Blick des Jungens unangenehm und bekam zu hören, „Hast du auch einen Namen?“
Mit den Augen rollend erwiderte der Gast, „Ist einige Zeit her aber sie gab mir Nachhilfe… Ich bin Thomas!“ Er wollte gerade einen Schritt in das Haus setzten, als ihm die Tür vor der Nase zugeschlagen wurde.
Plötzlich schienen seine Knochen unnatürlich schwer und auch die Füße quittierten den Dienst! War doch etwas an den alten Geschichten dran, die man sich erzählte? Sein letzter Besuch in diesem Haus endete ja auch in der Notaufnahme.
Tobias betrat den Wintergarten. „Natalie, du hast Besuch! Da ist so ein muskulöser Schönling Namens Thomas.“
Fragend sah ihn das Mädchen an und vernahm, „Er sagte, dass er ein ehemaliger Schulfreund von dir sei und Nachhilfe bekam!“ Lachend ergänzte Astrid, „Der Pechvogel, der die oberste Stufe verfehlte… Er hätte nicht nur an das eine denken dürfen!“
Leicht schlug sich Natalie an die Stirn und erhob sich. „Dann wollen wir mal hören, was er will?“
Sie ging mit Tobias an die Tür und öffnete diese wieder. „Du hättest die Tür ruhig offen stehen lassen können!“ Tobias bekam einen sanften Kuss und er flüsterte, „Die Tür schloss nicht ich!“
Das Mädchen beäugte die alte Schulbekanntschaft und erkannte den schwarzhaarigen Jungen mit den blauen Augen sofort. „Was treibt dich hier her?“
Thomas musterte Narakie, die noch hübscher geworden war. „Meine Mutter erzählte mir gestern, dass sie eine Klientin deines Vaters ist. Erst konnte ich mit seinem Namen nichts anfangen aber, als sie von der Villa schwärmte, erinnerte ich mich an dich… Mein letzter Besuch endete ja mit einer verfehlten Stufe und blauen Flecken!“
Grinsend fügte Natalie hinzu, „Und einem gebrochenen Sprunggelenk. Dann komm doch rein.“ Ihre Hand hob sich und winkte ab. Leise murmelte sie unhörbar, „Ist schon gut!“
Nun erst wich die Kälte und Thomas konnte sich wieder bewegen. Skeptisch betrat er das Haus und ohne, dass jemand an der Tür stand, schloss sie sich knarrend. Natalie zeigte zum Wohnzimmer. „Wir sitzen im Wintergarten!“
Thomas Blick hing aber an der schwarzhaarigen Dame in dem nachtblauem Hausmädchenkostüm und der weißen Schürze, die mit einem Wäschekorb die Marmorstufen herunter kam. „Ich habe die Betten neu bezogen!“ Natalie drehte sich zu ihr. „Danke!“
Der Gast merkte, dass sich das Blut langsam in seinem Lümmel staute. Er folgte aber seiner ehemaligen Schulfreundin. Ihr gelbes Sommerkleid deutete den oberen Saum der Slip an.
Nicht nur, dass der Nerd ihm auf die Finger schaute war unangenehm, nur spürte Thomas auch seinen Atem im Nacken. Das war zu viel und er drehte sich um, um den Jngen einige Takte zu erzählen aber hinter ihm stand keiner! „Natalie! Wie heißt eigentlich der Junge und was macht er hier?“
Er betrat den Wintergarten und freute sich über so viel blanke Haut. Ein fremdes blondes Mädchen trug nur einen hübschen bunten Bikini. Ihr weißes Kleid lag über der Rückenlehne.
Astrid war nur mit einem knappen Badeanzug gekleidet. Zwei hellgraue Stoffbahnen bedeckten ihre reizenden Brüste und verschmolzen mit der schwarzen knappen Slip. Auch gleich hörte er von der schwarzhaarigen Schönheit, „Starr nicht so!“
Nun stellte Natalie die beiden Unbekannten vor, „Unser Freund heißt Tobias und der freche Blondschopf ist seine Schwester Julia! Sie waren über Nacht bei uns.“
Zur Begrüßung streckte der Junge Julia die Hand hin aber das Mädchen zog sich das Kleid über. „Ich werde mal hoch und Ma anrufen. Ihr berichten, dass ich noch lebe und die Nacht genossen habe.“ Das sie den Gast nicht mochte, bemerkten die Geschwister recht schnell.
Der Junge sah Julia dennoch interessiert hinterher und setzte sich. „Barbara erzählte bildlich über den gestrigen Tag und da dachte ich mir…“ Astrid unterbrach ihn. „Das für dich auch was abspringt… Vergesse es!“
„Deswegen bin ich nicht hier!“, erklärte ihr Gegenüber, wenn seine Hintergedanken auch nicht ganz unschuldig waren. „Ich dachte nur vielleicht eine alte Bekanntschaft aufleben zu lassen!“
Die Angestellte erschien, stellte noch ein Glas auf den Tisch und goss ihm den letzten Schluck Eistee ein. „Ich bringe euch gleich noch eine Kanne!“
Thomas Gedanken folgten aber der Frage, was die Angestellte unter dem Kleid trug, wenn die dunklen Netzstrümpfe schon so aufregend aussahen. Wieder umgab ihn plötzlich ein eisiger Wind und schien ihm die Luft zu rauben.
Er nahm das Glas, das vor ihm stand und trank den Schluck aus. Seine Augen hafteten an den Stoffbahnen. Schon bemerkte er Astrids Finger, die nach den Bahnen griffen, bis zu den Brüsten glitten und die Früchte befreiten.
Ihm fiel das Muttermal in Form eines Pferdekopfs auf, der über einer der steifen Gipfel thronte und wurde angezickt, „Wenn du wegen Extras hier bist, die deine Mutter bei unserem Vater genoss, bist du hier an der verkehrten Adresse! Oder du musst sie dir erst verdienen.“
Natalie musste lachen und Thomas senkte seinen Blick. Wieder suchte er einer Ausrede aber blieb bei seiner ursprünglichen Aussage, „Ich sagte doch, dass ich dachte, dass ich vielleicht eine alte Bekanntschaft aufleben lassen könnte!“
Seine Augen beobachteten, wie das Mädchen wieder ihr Brüste verstaute und im selben Moment stellte die Angestellte eine neu Kanne auf den Tisch. „Der Klient ist gleich auf dem Weg… Wenn ich das richtig verstand, muss Julius dann auch bald weg! Heute wird er dann nicht zum Mittag da sein.“
„Das kann leider passieren!“, meinte Natalie wortkarg und fügt dann doch lächelnd an, „Dafür haben wir ihn ab morgen für zwei ganze Tage, wenn auch Vormittags Studenten das Haus besuchen!“
Sorgfältig studierte Thomas das recht sexy Outfit der Angestelltin und fragte nun doch, „Ist das hier die Pflichtkleidung für Personal?“ Er sah ihr Lächeln. „Das war eher ein Scherz von Tobias, dass diese Kleidung zu mir passen könnte! Dem kam ich aber gerne nach und wohne seit dem auch hier. Mein Name ist übrigens Alexandra und Personal gibt es nicht!“
Ohne, dass der Junge noch etwas sagen konnte, verschwand die Angestellte wieder im Wohnzimmer. Deutlich hörte er, dass jemand die Treppe herunter kam und eine donnernde Stimme. „Darf ich vorstellen… Das ist der Freund meiner Töchter!“
Eine leichte aber dennoch ältere Stimme eines zweiten Mannes erwiderte, „Wenn der Hausspuk nichts dagegen hat!“
Die dominante Stimme lachte erst aber verabschiedete dann den Klienten, „Wir hören von einander, wenn etwas schief geht oder auch nicht. Gleich muss ich eh nach Gericht und reiche die Unterlagen persönlich ein!“
Im Wintergarten hörten alle, wie der Klient das Haus verließ und Julius zu ihnen kam. „Sorry, zum Mittag werde ich nicht da sein! muss gleich zu Gericht.“
Natalie stand auf, drehte sich zu ihm und tauschte mit ihm einen Zungenkuss aus. Seine Finger strichen über ihre verhüllten Brüste. Fragend beäugte Thomas diese Zärtlichkeiten.
Auch Astrid mochte diese Liebeleien mit Julius und der Junge musste sich mit Kommentaren zurückhalten. War er den so anders bei seinen Frauen? Er lenkte seinen Blick zum Fenster aber wurde vom Anwalt angesprochen. „Wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht mehr gesehen! Barbara sagte mir gestern, dass ich damit rechnen kann, dass du Natalie besuchen wirst… Schlage nur nicht über die Stränge, sonst drehst du wieder eine Ehrenrunde!“
Inzwischen stand Thomas, wenn ihm das auch peinlich war. In seiner grauen kurzen Jeans zeichnete sich eine Delle ab. „Mit dem Spuk habe ich heute schon Bekanntschaft gemacht!… An den Geschichten ist also mehr dran, als ich dachte!“
Nickend drehte Julius sich um. Seine Hand hob sich und damit verabschiedete er sich. Der Junge setzte sich wieder und gab zu, „Bis zu diesem Tag hatte ich Nachhilfe hier oder im Wohnzimmer. Natalie machte mich schon immer spitz und als sie mir ihr Zimmer zeigen wollte, dachte ich… Das wir etwas mehr treiben! Einen Moment später lag ich am Ende der Treppe und hätte schwören können, dass jemand mir ein Bein stellte!“
Tobias und seine Schwester erschienen nun auch wieder und setzten sich so, dass der Junge neben Astrid und Julia wieder zwischen ihm und Thomas sah.
Dieser Junge warf dem Blondschopf einen Blick zu und glaubte zu erkennen, dass sie nichts unter dem Kleid trug.. „Was habe ich dir getan?“
Murrend erklärte Julia, „In unserer Klasse haben wir einen Typen, der von der Optik her dein Bruder sein könnte! Den umgarnen genauso viele Mädchen, wie auch Gerüchte!“ Sie griff nach der Kanne und schenkte sie noch ein Glas voll ein.
Natalie machte sich bemerkbar. „Was treibst du inzwischen?“ Thomas drehte seinen Kopf und schluckte. Das hübsche Ding zog derweil das Kleid aus und ihr gut gefüllter weißer Bikini zeigte sich. „Ich… Ich mache eine Ausbildung in der Flugzeugbranche. Feilen, schrauben, polieren… Und du?“ Ungewollt starrte er auf ihre Brüste und bemerkte auch bei ihr das einzigartig Muttermal aber auf der anderen Brust.
Lachend grunzte Natalie, „Wenn du artig bist, gebe ich di die Brust!… Aber nur die Brust, alles andere ist Tobias vorbehalten.“
Nachdem das Mädchen nun auch noch husten musste, erklärte sie, „Ich stehe vor der zwölften Klasse und werde dann studieren! Hoffe, dass ich später in die Schuhe meines Paps trete.“ Ihre Augen richteten sich Julia zu. „Was erzählt eure Mutter?“
Nun erst bemerkte Thomas, dass der zweite Junge in der Runde zärtliche Küsse mit Astrid wechselte und seine Finger ungeniert ihre nackte Brust massierten.
„Sie wird zum Nachmittag noch einmal anrufen! Vom gestrigen Abend aber erfährt sie nie etwas!“, erklärte der Blondschopf und der Junge musterte fragend wieder Natalie. Sie bemerkt den fragenden Gesichtsausdruck aber verriet auch nichts.
Der Stuhl von Astrid bewegte sich und Thomas glaubte nicht, dass das hübsche ding aus ihrem Badeanzug schlüpfte und bereitwillig ihre rasierte Scham zeigte.
Ihn traf ein Ellenbogen. „Wir sind hier daheim und bei der Wärme ist das doch okay! Schauen darfst du. Aber berühren der Figürchen ist verboten!“ Wieder musste sie lachen.
Das Hausmädchen erschien und tauschte die Kanne aus. Im selben Moment fragte Thomas, „Sag etwa, dass ihr alle etwas mit diesem Nerd habt!“
Alexandra schaute ihm in die Augen. „Warum nicht? Zudem ist er kein Nerd und ist uns gegenüber eine Verpflichtung eingegangen.“ Fragend sah er sie an. „Dir gegenüber auch?… Und welche Verpflichtung?“ Ohne zu antworten, drehte sie ihm den Rücken zu, ‘Was für ein Glückspilz!’, ging dem Jungen durch den Kopf. Das spannen in seiner Hose nahm zu.
Er drehte sich dem Tisch zu und auch Julia hockte nur noch in einer rosa Slip da. Ihm gefielen die Rundungen. „Ihr macht es mir richtig schwer!“
Lachend meinte Tobias nur, „Dich hält keiner auf wieder zu gehen!“ Was er nicht ahnte, Thomas saß wie festgeklebt auf dem Stuhl.
Tobias erhob sich. „Dann werde ich mal sehen, ob ich ihr hilfreich unter die Arme greifen kann!“ Ihm schallte Natalies Gelächter entgegen. „Bestimmt nicht nur unter die Arme!“ Zärtlich küssten sich Beide und schon war Thomas mit den Mädchen allein.
Durch Natalies verschwitzten Oberteil hoben sich deutlich die steifen dunklen Brustwarzen ab. Wieder bemerkte das Mädchen den Blick von Thomas und auch, dass sich der Junge irgendwie nicht bewegen konnte.
So verschränkten sich ihre Arme auf dem Rücken und legte das Bikinioberteil über die Stuhllehne. „Sagte doch, dass ich dir die Brust gebe!“ Ihr Bein hob sich über seine Oberschenkel und setzte sich auf seinen Schoß.
Zurückhaltend, was das Mädchen forderte, wartete Thomas ab und hörte, „Brauchst du eine Einladung?“ Schon massierten seine Hände die wohlgeformten apfelgroßen Brüste.
Erst schaute er ihr in die Augen und schon suchten seine Lippen einer der Gipfel auf. Seine Hoffnung, dass er nicht dafür abgestraft wurde. Sanft saugte er den Nippel in den Mund und verwöhnte die Spitze mit der Zungen. Ein feines Raunen erreichte seine Ohren. Mit den Fingern massierte er die andere Brust fester.
In der Küche spülte Alexandra die runde Pfanne im Waschbecken ab und kannte die Hände, die sich auf ihre Hüften legten. „Beim braten kannst du mir nicht mehr helfen!“ Ihr Oberkörper richtete sich auf und die bekannten Hände wanderten über das Kleid. Sie schoben sich unter den Stoff und glitten in ihren Schritt.
Tobias flüsterte, „Meinst du, das ist eine angemessene Bekleidung?“ Sie bemerkte Finger auf ihren Schamhaar, die zwischen ihre Schenkel wanderten. Erregt raunte sie, „Ich bin anständig genug bekleidet!… Mhhhh… Das es führ eine Bestrafung ausreicht… Ohhhh… Der Punkt ist gut und will mehr!“
Leicht raunte Natalie, „Gibt auch noch eine zweite Brust!“ Ihr war klar, dass er auch die leise Geräuschkulisse aus der Halle hören musste. Sein Bengel, der unter ihrem Oberschenkel klemmte verhärtete immer mehr.
Noch ein sanfter Kuss auf die Brust und Thomas sah ihr in die Augen. „Ich muss mich erleichtern!“ Ein Lächeln begegnet ihm und Natalie flüsterte, „Du willst doch nur wissen, was in der Küche abgeht!“ Unerwartet für den Jungen gab sie ihm einen sinnlichen Kuss. Wiederholte diesen und ein leichtes Zungenspiel folgte.
Nun aber richtete sich das Mädchen auf und ließ den erstaunten Jungen aufstehen. Lächelnd raunte sie, „Tu was gegen deinen Ständer!“
Stumm verließ Thomas den Wintergarten und spähte nicht viel später durch den Rahmen der Küchentür. Das Hausmädchen stützte sich keuchend auf die Arbeitsplatte und Felix hielt ihre Hüften fest im Griff. Was da ablief brauchte Thomas nicht zu raten und hörte Alexandra, „Ohhh…. Ja, du bist besser… Mhhhh… mein Ex! Ich will das du… Ahh…“ Tobias drang immer fester in sie ein. Ihn erregte, dass ihr Fotzentunnel immer öfters krampfartiger seinen Bengel versuchte zu melken. „Ich treibe es gern mit dir!“, stöhnte er auf.
Rasch musste nun der heimliche Spanner nun erst recht zum Klo und sich selbst erlösen! Durch die offenen Türen hörte er das lustvolle Treiben in der Küche und hoffte ins Geheim, dass ihm eines der Mädchen Abhilfe verschaffte. Aber er hörte nur, dass b´nach und nach die Mädels in der Küche erschienen. Fragend, was sie Mädchen zu dem treiben sagten, kam er zum ersten mal.

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