Tausend mal berührt. Teil 7.

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Teil 7.
Neuer Tag, neues Glück, neue Sorgen. Sagt man doch so, oder etwa nicht? Ja, es ist nun mal so, dass jeder Tag sein eigenen Sorgen hat. Aber darf man sich denn nicht auch über das wenige schöne auch freuen? Und sind sie nicht hier, um sich an all dem Schönen zu erfreuen, ganz egal ob mit anderen oder ganz all ?

Der Fred und der Egon haben sich gleich nach dem Frühstück auf Entdeckungstour gemein. Ihnen reicht eins der Autos. Beide Eltern haben nichts dagegen. Der Paul will runter zum Strand Und die Inge wie? Noch nicht so recht, was sie machen soll. einmal den ganzen Tag so richtig faulenzen, das ist auch einmal was. Na warum auch nicht.

Und der Paul ist der meinung, wenn es der Hilde recht ist, dann kann sie ja mit ihnen, ihm, der Gerda und der Ilse gemeinsam am Strand auch einmal etwas spazieren Gehen. Vielleicht findet sich auch noch anderes lauschiges Plätzchen, nicht gar so nah vom Campingplatz. Doch dabei fühlt er sich wie der Hahn im Korb.

Ja, die Gerda hat doch schon ihrem Paul reinn W geschenkt. Wenn sich doch so richtig lieben und gemeinsam durch dick und dünn gehen, da bleibt es auch nicht aus, dass man sich auch über so Erlebnis wie gestern Abend unterhält. Doch so ganz hat der Paul das nun doch nicht verstanden. Aber, er will es austesten, wie weit die Ilse, aber auch die Hilde gehen würde. Da haben sie nun doch anderes Plätzchen gefunden, das zwar etwas weiter weg ist, das aber genauso lauschig ist, wie das andere.

Da sitzen sie nun so halb im Kreis, der Paul mit der Ilse aber in der Mitte. Noch haben sie leichte Sachen an, Shorts, T-Shirts. Aber dann meint doch die Ilse, dass sie auch einmal ins Wasser gehen könnten. Nun ja, warum auch nicht. Und dann so ganz ohne bei einander sitzen, das ist dann auch nicht weiters schlimm. So richtig verschmust ist auf einmal die Ilse. Liegt sie nun doch so halb auf ihn drauf.

Doch dann flüstert sie ihm etwas ins Ohr. Doch der Paul schüttelt erst einmal den Kopf. So ganz geheuer ist ihm das nun doch nicht.

„Mama, das musst du gesehen haben. Der ist richtig erregt.“

Und dabei mein sie die Sicht auf sein schönes Teil frei.

„Ach *, das ist, weil du dich doch so dicht an ihn gedrückt hast. Der hat dich doch nun auch so gespürt, als wäre ich bei ihm. Das ist nun mal bei den Männern so. Wenn du deinn Unterkörper so an ihn drückst, dann spürt er dich ja auch.“
„Ja, aber schau doch, wie groß sein Glied ist.“
„Und, gefällt dir das etwa nicht? Mir gefällt das und der Hilde bestimmt auch.“
„Mama, so schön wie das gerade ist, darf ich das Ding auch einmal in die Hand nehmen?“

Doch nun muss die Gerda erst einmal etwas gekonnt erstaunt sein. Man muss ja auch den Sch wahren. Doch weil aber die Ilse nun ja so schön betteln kann, da gibt sie nun doch auch nach.

„Aber Ilse, das ist doch d . Das mein man doch nicht.“
„Ach, nur mal so wenig anfassen. Ich will doch einmal sehen, wie sich das anfühlt, wenn man so Ding in der Hand hat.“

Und schon greift sie ganz beherzt zu. Dem Karl sein Glied hatte sie ja schon ganz kurz auch in ihrer Hand gehabt. Aber das war ja alles nur so hoppla hopp. Das war ja nichts Halbes und nichts Ganzes. Jetzt, das ist ja was ganz anderes. Jetzt haben sie alle Zeit, niemand drängelt.

„Mama. und mit dem Ding ist der bei dir drin gewesen und hat uns dann damit gezeugt?“

Da müssen die anderen aber nun doch lachen. Ja, mit was hätte er es denn sonst machen sollen. Sein fährt sie nun mit ihrer Hand, die das Glied fest umschlossen hat, auf und ab. Ganz genau eint sie aber darauf, wie die Vorhaut dann auch die Eichel immer wieder umschließt. Doch dann:

„Mama, warum geht die Haut nicht ganz bis oben hin?“
„Weil d als Säugling beschnitten wurde. Das wollten dein Großeltern so damals.“
„, hatte das damals weh getan?“
„Ach *, du stellst aber wirklich Fragen. Das weiß ich doch heute nicht mehr. Mag schon sein. Aber das ist nicht weiters schlimm.“

Immer wieder fährt sie nun über die nackte Eichel. Der klein Schlitz ganz oben, der fasziniert sie besonders.

„Mama, wenn der Pipi mein, dann kommt das da oben raus?“
„Ja, da oben aus diesem kleinn Schlitz.“
„Aber wo kommt dann das andere heraus, damit der dir * machen konnte?“
„Also, du bist mir nun wirklich Dummerchen. Das Sperma kommt natürlich auch da heraus.“

Und wieder streichelt die Ilse den kleinn Schlitz oben auf der Eichel.

„Tante, wie du gestern beim Fred auf seinm Schoß gesessen hast, ist da dann bei ihm auch so was da heraus gekommen?“
„Ja, und das war sogar sehr schön.“
„Mama, wenn jetzt der sein Ding bei mir da r steckt, kommt dann das Sperma auch bei mir da unten r ?“
„Eigentlich ja, wenn er nicht vorher wieder raus geht. Aber wer sagt denn, dass der das auch so bei dir mein?“
„Ich, weil ich das so will. Und der soll dann auch ganz tief in mich r drücken.“
„Aber Ilse, sowas mein man doch nur, wenn man für sich all ist.“
„Ach, die Hilde war gestern auch nicht all . Und mir mein es nichts aus, wenn die Hilde und du, wenn ihr uns zuschaut. , komm jetzt haben wir genug geredet jetzt will ich wissen wie das ist.“
„Also, so auf Kommando geht das nun auch wieder nicht. Da musst du erst einmal ganz lieb zu ihm sein und sein Glied auch ganz lieb haben. Da, schau, so wie ich das gerade mache.“

Und so fängt nun die Gerda an, den Paul an seinm Ding so richtig zu liebkosen. Sie küsst es, leckt daran herum und nimmt auch die Eichel in ihren Mund um daran zu lutschen. Ganz genau passt die Ilse da auf, dass sie nun auch wirklich nichts verpasst. Das will ja schon was heißen, wenn ein Mutter ihrer zeigt, wie man einn Mann so richtig verwöhnt.

Doch dann ist die Ilse dran. Wie heißt das noch einmal? Lernen beim tun. O ja, sie hatte ganz gut aufgepasst. Aber sie hat noch einn Lehrmeister. Ihre Gefühle, ihre Lust, ihre Erregung. All das bringt sie dazu, den Paul so richtig auf Touren zu bringen. Und so erlebt sie, was sie eigentlich so doch nicht haben wollte. Sie kennt ja auch nicht die Vorzeichen eins Mannes. , einmal spritzt er ihr sein Zeug in ihren Mund, bis sie richtig gewahr wird, was eigentlich geschieht. Doch da ist es auch schon zu spät. Der Paul hält die Klein richtig fest, so dass ihr nichts anderes übrig bleibt, als alles runterzuschlucken.

Doch dann ist sie dran. Schnell hat er sie sich vor sich hingelegt, so dass er nun an ihren kleinn Schlitz kommt. Ja, diesen kleinn halbwegs unschuldigen Schlitz will er nun auch küssen und daran lecken. Ihren kleinn Kitzler will er mit seinr Zunge streicheln. Und als richtiger Mann weiß er, wie er ein Jungfrau auch richtig auf Touren bringen kann. O ja, die Gerda und auch die Hilde, beide haben ihre wahre Freude daran ihm dabei zuzusehen. Doch dann bettelt die Ilse, dass er doch nun auch in sie eindringen soll. Sie will doch erleben, wie der Paul sein Ding nun in sie r drückt.

Ja, nun soll es geschehen. Der Ilse ist es nun auch egal, wie weh das tut. Ja, sie ist bereit. Hat sie das wirklich so gesagt? Wie schnell sie das dann doch auch wieder bereut hatte. Sein hat der Paul sein Glied, sein Eichel an ihren offenen Schlitz angesetzt. Hat sie noch einmal fragend angesehen, doch dann hat er ganz fest sein Glied in sie r gedrückt. Bis hinten hin ist er gekommen. Und ja, er spürt auch ihren kleinn Mund ganz hinten. Aber das ist es ja nicht, was der Ilse so ganz arg weh getan hat. Nur gut, dass die Gerda der Kleinn den Mund zugehalten hat.

Nur ein klein Pause benötigt die Ilse. Doch dann ist der Schmerz vorbei. Und nun will sie auch das andere erleben, was alle Frauen doch so gern haben. Ja, es wird viel, sogar zu viel darüber geredet und auch geschrieben. Und doch, es ist immer wieder das schönste, wenn Kerl sein Ding bei uns r steckt und sich dann gekonnt hin und her bewegt. Das, was wir Frauen in so einm Moment erleben, das kann man einach nicht mit Worten beschreiben. kein Arzt, kein Biologe kann das so richtig erklären. Und doch, es ist das schönste, was ein Frau erleben kann. Darum lieben wir die Männer doch auch so.

O ja und das gerade erlebt nun die Ilse. Und sie hatte es sich doch auch so sehr gewünscht, dass genau dieser Kerl es ist, der ihr diese Freude schenkt. Und sie kann einach nicht genug bekommen davon. Immer wieder feuert sie ihn an doch ja nicht aufzuhören. nein, sie kann einach nicht, und doch, da bahnt sich das Ende an. nein, es ist kein auf einmal. Aber dann ist sie doch wo ganz anders. Ach Leute, wie schön ist doch immer gerade dieser Moment. Dass der Paul nun auch gerade in diesem Moment sein Zeug in sie hinein spritzt, das bekommt sie nur am Rande mit. Doch dann ist sie ganz weg.

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