Tagebuch meiner Tante-Teil-2

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Nach der Begegnung im Garten und dem Ausdruck in ihrem Gesicht, wusste ich, dass ich es versuchen würde. Ich ließ etwas Zeit vergehen und überlegte mir eine Vorgehensweise und nachdem ich mir überlegte, wie ich es angehen wollte, traf ich alle Vorkehrungen. Meine Tante kam an diesem Freitag gegen 18 Uhr nach Hause. Sie hatte an diesem Wochenende frei und daher beschloss ich, dieses Wochenende zu nutzen. Ich machte uns etwas zu Essen, deckte den Tisch und stellte auch Weingläser bereit. Als sie völlig erschöpft die Haustür öffnete und ins Wohnzimmer kam, sah sie den gedeckten Tisch und lächelte. Sie kam in die Küche und fragte mich, was ich schönes koche. Da öffnete ich den Kochtopf und sagte ihr, dass ich uns einen Braten gemacht hatte. Dann sagte sie überrascht; ,,Und Wein hast Du auch besorgt, gibt es etwas zu feiern?’’

Lächelnd erwiderte ich; ,,Aber Tante Klara, ich brauche doch keinen Anlass, um mit Dir ein Glas Wein zu trinken! Aber es gibt da etwas, dass ich Dir sagen muss… Das hat aber Zeit, deshalb würde ich vorschlagen, dass wir beim Essen darüber reden.’’

Verwundert und ratlos sah sie mir in die Augen. Ich beruhigte sie und versicherte ihr, dass es nichts Schlimmes war. Diese Antwort beruhigte sie zwar, aber die Neugier in ihren Augen haben mir verraten, dass sie nicht lockerlassen würde. Ich konnte sie überreden, sich zu geduldigen. Sie ging unter die Dusche und zog sich ihr Nachthemd über. Als sie ins Wohnzimmer kam, erblickte sie den gedeckten Tisch, die gefüllten Weingläser und das Essen auf den Tellern. Ich saß bereits auf meinem Stuhl und habe nur darauf gewartet, dass sie sich zu mir setzen würde.

Nachdem sie Platz nahm, begannen wir eine Unterhaltung und begannen mit dem Abendessen. Sie erzählte mir von ihrem Tag auf der Arbeit, dann unterhielten wir uns über eine Serie, die wir sahen. Wir lachten zusammen und führten eine lange Unterhaltung. Nach dem Essen sagte sie; ,,Jana, liebe Nichte, Du hast so schön gekocht und Dir so eine Mühe gegeben. Jetzt sag mir endlich, was es für Neuigkeiten gibt! Hast Du mittlerweile einen Ausbildungsplatz bekommen? Bitte, spann mich nicht auf die lange Folter…’’

Ich schmunzelte wieder und sagte leise zu ihr; ,,Ich habe etwas Aufregendes vor… und ich möchte Dich gerne daran teilhaben lassen…’’

Die fragenden Blicke meiner Tante waren eindeutig, sie wusste nicht, was ich damit meinen könnte…

,,Hast Du vor zu verreisen? Urlaub?’’ fragte sie neugierig. Aber ich schüttelte den Kopf und lächelte ihr zu, während ich ihr tief in die Augen sah.

Ohne eine Antwort zu geben, trank ich mein zweites Glas Wein aus, und beugte mich dann rüber zu ihr. Ich flüsterte ihr etwas ins Ohr; ,,Ich bin in 15 Minuten wieder bei Dir…’’

Daraufhin stand ich auf und ging geradewegs ins Badezimmer, während meine Tante mit einem Fragezeichen im Gesicht, die Schritte ihrer Nichte verfolgte.

Ich nahm ebenfalls eine Dusche, zog mir daraufhin einen weißen Bademantel über und begab mich in die Küche, in der sich meine Tante befand und die Küche aufräumte. Als ich an den Türrahmen klopfte und Klara sich umdrehte, sah sie mich verwundert an. In langsamen Schritten ging ich auf sie zu und als ich direkt vor ihr stand, öffnete ich langsam meinen Bademantel, während ich ihr verführerisch in die Augen blickte. Leise flüsterte ich; ,,Tante Klara, ich habe vor kurzem Dein Tagebuch entdeckt. Ich weiss, dass ich kein Recht hatte, es zu lesen, aber ich möchte es wieder gut machen. Wenn Du möchtest, kannst Du mir in mein Zimmer folgen und die lang ersehnte Zeitreise endlich nachholen. Aber die Entscheidung liegt ganz bei Dir… Aber ich würde mich wirklich freuen, wenn ich Dir diesen Wunsch erfüllen könnte… Also, Tante Klara, jetzt liegt es ganz bei Dir…’’

In der Sekunde ließ ich meinen Bademantel fallen und stand nackt vor meiner Tante. Klara wurde rot im Gesicht, machte große Augen und begutachtete den Körper ihrer Nichte mit schüchternen Blicken. Regungslos und still stand sie vor mir. Ich beugte mich vor, gab ihr einen Kuss auf die Wange und drehte mich um. Langsam ging ich die Treppe hoch, begab mich in mein Zimmer und ließ die Tür weit offen. Dann legte ich mich auf mein Bett, mit dem Kopf am Fußende. Am Kopfteil des Bettes lag mein Laptop, der zu mir und damit auch zur Tür ausgerichtet war. Ich drückte die Leertaste und startete den Lesbenporno. Dann begann ich damit, meine feuchte Spalte zu reiben und mit der anderen Hand, meine Brüste zu kneten. Mit angewinkelten Beinen und flach auf dem Rücken liegend begann ich, hemmungslos zu masturbieren. Ich wurde so geil, dass ich für einen kurzen Augenblick, alles um mich herum vergaß… Immer wieder blickte ich hinter mich, um zu erfahren, ob meine Tante bereits mein Treiben verfolgte, aber niemand war zu sehen.

Immer heftiger rieb ich meine Möse und stöhnte immer lauter auf. Als ich gerade dabei war, mich meinem Orgasmus hinzugeben, verrenkte ich den Kopf und öffnete kurz die Augen, als ich jemanden an der Tür bemerkte.

Es war Klara. Sie sah schüchtern ihrer Nichte zu, schien aber dennoch neugierig zu sein. ,,Jana, ich will Dich nicht stören. Wenn Du nichts dagegen hast, würde ich Dir gerne zusehen… Aber nur wenn es für Dich in Ordnung ist…’’

Ich lächelte ihr mit verzehrtem Gesicht zu und verfolgte ihre Schritte zum Sessel, der neben dem Bett stand. Sie sah, dass ich mich vorbereitet hatte. Der Raum wurde von Kerzen beleuchtet und auch die Bettdecke war ihr fremd. Sie war aus Seide und glänzte in roten Farben.

Nachdem sie steif und unsicher auf dem Sessel Platz nahm, begann ich weiter den Porno zu sehen und mich selbst zu befriedigen. Es fiel mir schwerer das Stöhnen zu unterdrücken, da ich es unfassbar erregend fand, von meiner Tante beobachtet zu werden. Ich dachte, es würde lange dauern, bis Klara sich mir gegenüber öffnen würde, aber ich lag falsch. Den als ich wenige Sekunden später zu ihr rüber sah, bemerkte ich, wie sie ihre Hand in der Hose rieb. Sie atmete schwer und sagte; ,,Das bleibt aber unser Geheimnis, niemand darf davon erfahren… Jetzt mach weiter, meine notgeile Nichte!’’

Ich war überrascht, eine solche Aussage von meiner eigenen Tante, machte mich unfassbar wild…,,Aber nicht doch Tante, das bleibt unser Geheimnis…’’ antwortete ich. Immer heftiger rieb ich meine Klit. Kurz darauf bemerkte ich erneut etwas neben mir und als ich gerade rüber sah, konnte ich sehen, wie Klara ihre Kleidung auszog. Sie saß Splitter Faser nackt auf dem Sessel, rieb ihre nasse und behaarte Spalte, massierte ihre Brust und stöhnte langsam und ruhig auf.

Ich wusste, dass die Zeit reif war und so zog ich links von mir, den Dildo unter der Decke hervor. ,,Hier Tante, der kommt Dir sicherlich bekannt vor? Es macht Dir doch nichts aus, wenn Deine Nichte ihn mal ausprobiert?’’

Immer lauter stöhnend schüttelte meine Tante den Kopf und verrenkte sich dabei immer hemmungsloser auf dem Sessel, der mittlerweile schon sehr durchnässt war.

Ich positionierte den Dildo an meiner engen Spalte, drückte fester zu und versank ihn in mir. Langsam zog ich ihn vor und zurück und mein Tempo nahm immer mehr zu. Ich stöhnte und sah zu meiner Tante rüber, die sich immer heftiger fingerte.

Endlich war es soweit; Mit einer schnellen Bewegung, stand sie auf und legte sich neben mich, lehnte sich über mein Gesicht und küsste mich leidenschaftlich und wild.

Ihre Zunge in meinem Mund zu spüren, war mehr als erregend und als ich dann noch ihre Hand an dem Dildo bemerkte, wurde es immer wilder. Sie griff das Teil und hämmerte damit immer hemmungsloser auf ihre Nichte ein; ,,Härter Tante Klara, Deine geile Nichte braucht das jetzt… Nicht aufhören!’’ schrie ich aus.

Sichtlich angestachelt durch diese Forderung, kroch sie nach unten, kniete sich vor meine ausgespreizten Beine und spuckte auf meine Klit, während sie immer härter meine Fotze fickte. Ich verdrehte die Augen und vergaß alles um mich herum. Ihre linke Hand glitt über meine Klit, während ihre rechte Hand mit dem Dildo weiter auf mich einhämmerte.

Kurz darauf, zog sie ihn raus, drückte ihn mir in die Hand und ich begann ohne zu überlegen, das Teil zu lutschen. Dann sah ich, wie meine Tante sich herunterbeugte und ihre Zunge ausfuhr. Langsam glitt ihre Zunge über meine feuchte Spalte. Ihre Zunge zu spüren, erregte mich ungemein. Immer wilder wurden ihre Zungenspiele und ich genoss es, mich von meiner Tante derart verwöhnen zu lassen. Ich strich durch ihre Haare und forderte sie auf, ihre Zunge immer tiefer in meine Möse zu pressen. Sie kam dem Befehl nach und versank ihr Gesicht zwischen meinen Beinen.

Dann sagte ich; ,,Tante Klara, darf ich Dich jetzt auch mal verwöhnen?’’

Sie lächelte, kroch nach oben und küsste mich. Dann legte sie sich auf den Rücken und winkelte ihre Beine an. Ich verwöhnte zuerst ihre Brüste mit meiner Zunge, umkreiste ihre Nippel und saugte an ihnen. Sie fühlten sich unglaublich gut in meinen Händen an, so weich und schön, hätte ich sie mir niemals zu träumen gewagt. Ich setzte mein Zungenspiel fort, glitt herunter zu ihrer feuchten und haarigen Spalte und leckte sie hemmungslos und zärtlich.

Immer wieder streifte meine Zunge über ihre Klit. Dann folgten zwei meiner Finger, die ich ihr reinsteckte und bald darauf, reichte sie mir den Dildo.

,,Fick Deine Tante, bitte fick Deine Tante, bis sie explodiert…’’

Sie so reden zu hören und sie dabei zu lecken, machte mich besinnungslos geil und so versuchte ich meine von Geilheit gesteuerten Sinne zu fokussieren, setzte den Dildo an ihrer Möse an und presste ihn langsam rein. Zentimeter für Zentimeter glitt er ein, als er schließlich vollends in ihr steckte, begann ich mit rhythmischen Bewegungen damit, den Körper meiner Tante einen Stoß nach dem anderen zu versetzen. Ihre wackelnden Brüste, ihr Gesichtsausdruck und die Ausrufe, schafften eine Atmosphäre, die ich niemals erwartet hätte.

,,Härter, Deine Tante kommt gleich… los jetzt Jana, schneller… Ja sauge an meiner Klit.. Gut so!’’

In der Sekunde spürte ich, wie ihr ganzer Unterleib zuckte. Was dann geschah, war der Abschluss, den ich mir erhofft hatte. Ein starker Strahl schoss aus ihrer Spalte. Mein Gesicht und auch meine Brüste wurden komplett mit Flüssigkeit überströmt. Sie schrie dabei laut auf und sah mir währenddessen in die Augen.

Es war unbeschreiblich….

Als ich ihr das Teil rauszog und hochkroch, um sie leidenschaftlich zu küssen, begann sie damit, ihr Becken gegen mein Becken zu reiben, was dafür sorgte, dass auch unsere durchnässten Mösen aneinander rieben. Meine Brüste streiften immer wieder an ihren Brüsten und der Schweiß, der unsre Körper bedeckte, verteilte sich auf unserer Haut.

Immer schneller wurden unsere Bewegungen und der leidenschaftliche Zungenkuss wurde immer feuchter. ,,Tante Klara, Du bist der Wahnsinn, nicht aufhören… Ja fick Dein Miststück von Nicht, so hart Du nur kannst…’’

Als wir schließlich beide einen weiteren Orgasmus erlebten, lagen wir schweißgebadet aufeinander und kuschelten zusammen.

Dann sah sie mir glücklich in die Augen, streichelte mir durch Haar und flüsterte mir schüchtern etwas ins Ohr…

Mit großen Augen sah ich sie an und lächelte ihr zu. Leise flüsterte ich; ,,Aber Tante, das ist doch nichts, für das man sich schämen müsste! Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als Deine Zunge in meinem Arschloch zu spüren! Na los, worauf wartest Du?’’

Über beide Ohren strahlend, sah sie, wie ich mich flach auf den Bauch legte und meine Arschbacken auseinanderzog.

Sie ging hinunter und strich mit ihrer Nase langsam über meine Rosette. Dann spürte ich, wie ihre Zunge über mein enges Loch wanderte. Es war ein unbeschreiblich aufregendes Gefühl. Eine große Menge Speichel sammelte sich an meinem Arschloch an. Ich zog meine Arme nach oben, verschränkte sie und legte meinen Kopf auf ihnen ab, da meine Tante bereits selbst meine Arschbacken mit ihren Händen durchmassierte. Immer wieder spürte ich, wie sie ihre Zunge in meine Rosette presste und langsam rein und raus schob.

,,Wie schmeckt Dir die Rosette Deiner Nichte? Ich kann Dir sagen, dass es mir sehr gefällt, die Zunge meiner Tante da zu spüren…’’

Sie flüsterte leise; ,,Meinst Du es wäre in Ordnung, wenn ich meiner Nichte auch einen Finger in ihr enges Arschloch schieben würde…?’’

Daraufhin drehte ich leicht meinen Kopf und lächelte ihr zu. Schnell positionierte sie ihren Zeigefinger an meinem Loch und presste immer stärker zu. Mit schnellen Bewegungen und hemmungslos fingerte sie mein Arschloch.

Im Anschluss kam sie nach oben, hielt mir den Finger vor den Mund und sah mir dabei zu, wie ich diesen lutschte. Nach einem Kuss drehte ich sie um und begann damit, sie ebenfalls zu verwöhnen… Ihr Arschloch zu lecken war ein Gefühl, dass sich nicht beschreiben lässt. Sie rieb, währenddessen ihre Spalte und stieß schon bald einen weiteren Strahl aus, der das Bett vollends durchnässte.

Wir lagen danach wieder aufeinander und küssten uns leidenschaftlich. Diesen Abend werde ich niemals vergessen…

Wir wiederholten dieses Erlebnis nie wieder und nachdem ich Wochen später eine neue Ausbildung begann und wieder Geld verdiente, zog ich wenig später in eine eigene Wohnung. Bis heute haben wir regelmäßig Kontakt, haben einen guten Draht zueinander und sind sehr vertraut miteinander, auch wenn es ein einmaliges Erlebnis war, so war es immerhin ein unvergessliches…

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Michael
Leo
1 Monat zuvor

Schade DirtyLea, dass es ein einmaliges Zusammenkommen war. Hätte gerne noch eine weitere Episode gelesen, vielleicht mit einer männlichen Person, um noch zusätzlich Körperflüssigkeiten ins Spiel zubringen. Überleg es Dir nochmal DirtyLea, ich liebe Deine Geschichten…LgG🙋‍♂️

Murmle
Murmle
1 Monat zuvor

Danke Lea für dieses Erlebnis.es hat mich auch in meine Vergangenheit zurückversetzt,als ich wieder einmal bei meiner Freundin übernachtete und ich Zeuge von wilden Leckspielen wurde.Die Art ,wie meine Freundin ihre Mutter verwöhnte,war für mich echt prickelnd.Nach zärtlichen Zungenküssen zogen sich beide vor meinen Augen aus und begannen sich gegenseitig ihre Mösen zu reiben.es dauert nicht lange und die Mutter setzte sich in den grossen Sessel ,die Beine über die Armlehnen gelegt .Mein Freundin nahm mich in den Arm und fragte mich…na wie gefällt dir ,was du siehst.? Komm Murmi,lass uns Mamas Fotze lecken.Es war das erste Mal ,dass ich das tat,aber ich habe es ausgiebig gewollt und spürte dabei die Zunge von meiner Freundin Lena an meinem Kitzler.Auf diese Weise lernte ich ,was mir künftighin Freude bereitete….

Michael
Leo
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

Ach Murmle, ich würde meiner Zunge nicht mal eine Pause gönnen, wenn ich Dich, deine Freundin und ihrer Mutter mit geöffneten Schenkeln vor mir liegen hätte…was wäre das für ein Anblick und Duft👅

Murmle
Murmle
Reply to  Leo
1 Monat zuvor

ich darf dich beruhigen..meine Zunge hatte auch keine Pause GG Murmi

Liebe Mami
Liebe Mami
1 Monat zuvor

Die Geschichte gefällt mir und eine Fortsetzung währe sehr Schön…Vielleicht mit Mama und Tante..

ohne_grenzen1@yahoo.com

ikke
ikke
Reply to  Liebe Mami
1 Monat zuvor

Ich möchte gerne deine Fotze lecken während du geile Geschichten liest

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