Sexaffaire mit der Azubine

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Name oder Spitzname
Danny

schnarz1@gmail.com

Kurz zu mir, ich bin Daniel und zum damaligen Zeitpunkt 33. Ich arbeite in einer Firma mit 50 Mitarbeitern und 6 Azubis, eine davon Lisa.

Wir waren uns von Anfang an sympathisch und sie sah heiß aus. Etwas mehr als die Definition von normal gebaut, aber immer eng gekleidet. Braune längere Haare und braune Augen.

Mein Büro lag am langen Ende des L-förmigen Bürogebäudes. Das kurze Ende bildeten der Kopierraum und das Azubi”büro”.

An einem Freitag spät abends schrieb sie mir auf einmal..Ein wenig hin und her, beide nicht ganz nüchtern, hatte ich dann auf ein wenigen Drängen Nacktbilder von ihr und sie Fotos davon, was diese bei mir bewirkt haben 😉 Haben dann noch ein wenig anzüglich geschrieben und ich hab ihr gesagt was ich sexy finde..

Am Rest des Wochenendes haben wir nicht mehr geschrieben, aber ich hab mich so doll wie noch nie auf die Arbeit gefreut. Zu wissen, wie sie nackt aussieht hat meinen Schwanz gleich wieder hart werden lassen, als ich nur an sie dachte. Als ich sie dann endlich sah, noch mehr. Enges Oberteil, Rock und schwarze Nylons oder Strumpfhose in Highheels.. Ich musste mich schnell setzen.

Im Laufe des Tages war sie häufig bei mir im Büro um mehr oder weniger sinnvolle Fragen zu stellen. Sie wollte mich sehr offensichtlich heiß machen und das gelang ihr..

Beim nächsten Besuch in meinem Büro nahm ich meinen Mut zusammen und berührte ihr Bein, als sie neben mir stand, während ich saß. Ein Schauer durchfuhr mich und sie blickte mich frech an. Wir sprachen aber normal dienstlich weiter. Da sie nicht signalisierte, dass es ihr missfällt, wurde ich mutiger und streichelte die Innenseite ihres Beines und ich wanderte hoch. Es fühlte sich toll an. Als sie sich dann mit den Ellenbogen auf meinem Schreibtisch abstüzte “um besser auf den Bildschirm blicken zu können” , war mir klar, dass sie auch mehr wollte. Meine Hand wanderte weiter hoch und ich gelangte zu ihrer heißen, blanken und nassen Muschi.. Diese geile,süße Azubine hatte Halterlose und keinen Slip an! Sie guckte mich geil an und ich dachte mir platzt die Hose! Ich rieb mir der Handkante durch ihre nasse Spalte. Sie atmete schwer und schloss leicht die Augen. Ich führte meine Hand etwas weiter nach vorn, um meinen Daumen in ihr nasses Loch zu schieben, nur um ihn gleich wieder raus zu ziehen und dann damit ihr enges Poloch zu reiben. So nass wie er war ging er gleich ein bißchen rein. Mehr sollte aber noch nicht sein. Ich rieb ihre junge Muschi noch weiter und hörte auf, als ich Stimmen auf dem Flur hörte. Verdammt!

Als ein Kollege kurz darauf um die Ecke guckte schaltete sie richtig gut und fragte, ob sie später nochmal wegen des Berichtsheftes vorbeikommen dürfe.. Ich bejahte, sagte aber, dass ich erst nach Feierabend Zeit hätte 😉

Wenns Euch gefällt und ihr wissen wollte wie unsere Geschichte weiter ging, schreibe ich gern weiter..

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