Nicht nur im internet. Teil 1.

Kommentar   1

Teil 1.
„Hallo Maus! Und wie geht’s dir heute?“
„Naja, wie es einem eben mal so geht großer Lümmel.“

So und so ähnlich unterhalten die beiden sich im Chat. Nein, gesehen haben die beide noch nicht, obwohl sie sich schon über ein halbes Jahr so schreiben. Er, der Bernd, weiß nur, dass sie so um die dreißig ist. Und sie die Inge, weiß von ihm auch nur, dass er so zwischen fünfzehn und zwanzig ist. Sie schreiben sich so etwa jeden zweiten oder dritten Tag. Es könnten auch mal einige Tage mehr Pause sein.

Ja, was sie so vereint? Sie lesen ganz gern erotische Geschichten. Nicht so ordinäre, eher etwas gediegeneres. Und was ihr auch so besonders an ihm gefällt, ist auch die Wortwahl, die er beim Schreiben so an den Tag legt. Schnell hat sie bei ihm erkannt, dass Frauen kein Freiwild oder so sind.

Und natürlich unterhalten sie sich über Sex, Sex, wie er eben in diesen Geschichten beschrieben wird. Dabei kommt auch vor, dass sie darüber reden, ob Sex in der Familie sein darf. Gemeint ist dieser tabuisierte Sex, der doch auch in diesen Geschichten vorkommt. Doch auf die Gretchenfrage sind sie sich beide ausgewichen. Das war beiden nun doch etwas zu intim. So allgemein würden sie beide es ja verstehen. Aber dann so richtig, da haben sie sich nun heraus gehalten.

Ja, so eine Frau um die dreißig, das wäre ja doch schon mal was. So zwischen schlank und vollschlank. Die Brüste nicht zu groß, aber auch nicht gar zu klein. Und dass sie nicht gar so arg hängen. Nun ja, bei Frauen um die dreißig, da kann das auch schon mal sein. Ach ja, ihr Schlitz sollte wenn möglich auch gut rasiert sein. Ja, die Schamlippen will er da doch auch schon sehen.

Sie hätte da doch schon mal ihre Freude an so einem Jungspund. Nun ja, so zwischen fünfzehn und zwanzig, sollte er doch schon sein. Vielleicht auch etwas schlaksig. Nein, kein Muskelprotz, solche Angeber hatte sie genug kennen gelernt. Die taugen alle nichts. Und er sollte auch sich nicht wegen seines besten Stücks genieren. Es darf ruhig recht groß sein. Es muss nur, wenn er erregt ist, schön anzusehen sein. Ja, vielleicht sogar etwas nach oben gebogen. Jaja, was haben die Leute nur für Vorstellungen von ihrem Traum.

Nun ist es aber auch so, dass der gern am nahegelegenen See gern baden geht. Und endlich kann er auch ohne viel Anstrengung mit seinem neuen Roller dorthin fahren. Es sind die Osterferien und ein besonders schöner Tag. Ja, noch gehen nicht viele hinaus zum Baden. Noch ist es nicht so arg überlaufen. Da hat er auch schon etwas wie eine Düne für sich entdeckt. Ein Halbrund mit viel Gebüsch oben auf. Genau das richtige um seine Ruhe zu haben. Platz wäre zwar für so einige, aber da liegen nur ein großes Badetuch und ein kleines Bündel Kleider.

Sorglos legt er seine Sachen in angemessenem Abstand hin und geht erst einmal ins Wasser. Aber schnell ist er auch wieder draußen. Doch da kommt auch eine Frau auf ihn zu. Doch nun ist er etwas leicht beschämt. Das hatte er nun nicht erwartet. Schnell ist er sich seiner Erregung bewusst und will eben diese verbergen. Doch diese Frau, diese Dame, die hat es auch schon gesehen.

„Junge, du kannst ruhig die Hände da weg nehmen. Es gefällt mir, was ich da gerade sehe. Und weil du dich an mir erregst, das zeigt mir doch, dass ich dir auch gefalle. Komm, lass ruhig sehen, was du zu bieten hast. Bist du alleine?“
„Entschuldigung. Ich wollte sie nicht beleidigen. Und dass ich nun erregt bin, das ist nun mal so passiert.“

Dabei hat er auch schon sein Badetuch und beim Abtrocknen verdeckt er schamhaft seine Blöße. Doch sie lädt ihn nun ein, sich etwas näher zu ihr zu begeben. Man kann sich doch so wesentlich besser unterhalten. Und außerdem sind ja eh nicht gar so viele Badegäste da. So kommt man nun doch ins Gespräch. Und sie merkt, dass er sich auch im Gespräch zu benehmen weiß. Nein, er ist keiner von diesen Proleten, die nur ihre Gossensprache kennen.

„Bernd, kannst du mir einmal den Rücken einreiben? Ist für dich doch so leichter wie für mich.“
„Aber auch nur, weil du es wirklich so willst.“

Und sehr vorsichtig beginnt er nun an ihren Schultern. Es ist wirklich das erste Mal, dass er eine Frau so berührt. Nein, ein Mädchen hat er gerade weil er ja so schüchtern ist, so noch nicht berührt. Händchen halten, das ja, aber das jetzt, das ist für ihn etwas ganz neues. Artig cremt er die Inge bis zu ihren Hüften ein.

„Bernd, der Rücken geht aber nun doch auch etwas weiter. Da musst du auch was machen.“
„Aber das ist doch schon dein Po.“
„Na und, den sollst du doch auch eincremen und auch die Oberschenkel. Da ist nichts, was dich beißen könnte.“

Nun ja, was soll er nun machen. Er ist nun wirklich hochgradig erregt. Sein Glied steht nun wirklich fast kerzengerade nach oben. Mit seinem Badetuch versucht er es etwas zu bedecken. Doch sie zieht ihm fast spielerisch das Tuch wieder weg. Und nach wenigen Minuten:

„So, und weil du das so ganz lieb gemacht hast, da darfst du mich auch auf meiner Vorderseite eincremen.“

Und schon hat die Gabi sich auf ihren Rücken gedreht und bietet ihm nun ihre besonders schöne Seite an. Und ja, die Beine hat sie auch gespreizt, damit er dazwischen kommen kann. Irgendwie ist es ihm wie eine Einladung. Auf seinen Knien sitzend beginnt er nun erst ihre Schenkel und dann ihren Bauch einzucremen. Die Schamgegend lässt er erst einmal brav aus. Nur ganz langsam kommt er ihren Brüsten immer näher. Soll er? Soll er nicht? Doch da hat sie auch schon seine Hände auf ihre Brüste gelegt.

„Bernd, wenn ich sage die Vorderseite, dann meine ich auch die ganze Vorderseite. Oder gefallen dir meine Brüste nicht?“
„Doch Gabi, die sind genau so, wie ich mir das bei einer Frau in deinem Alter vorstelle.“

Doch er fährt immer wieder mit seinen Händen etwas nach unten, um dann wieder ganz nach oben zu kommen. Nur, dass dabei sein Glied und auch seine Hoden dann über ihre Scham nach oben gleiten. Doch das scheint nun beiden Spaß zu machen. Bis, ja bis er dann sich mit seiner Eichel an ihrem Schlitz etwas verhakt. Doch darauf scheint die Gabi ja gewartet zu habe. Schnell hat sie ihn mit ihren Füßen so gestupst, dass er mit seinem Glied in ihren Schlitz gerutscht ist. Ja, er nun liegt richtig auf ihr drauf.

„Entschuldige, aber das wollte ich nun wirklich nicht.“
„Nun sag bloß, dass es dir nicht gefällt.“
„Doch, es gefällt mir sogar sehr. Aber dass ich so da rein rutsche, dafür kann ich nun wirklich nichts.“

Doch nun wird ihm bewusst, dass er mit seinem Glied ganz und gar in ihr drin ist. Ja, sie hat es so gewollt, sie hat dabei nachgeholfen. Langsam bewegt er sich nun in ihr drin hin und her. Und auch sie geht nun im Takt mit ihm mit. Und nun spürt sie diese junge Männlichkeit. Ja, danach hatte sie sich doch so gesehnt. Nun feuert sie ihn an. Will mehr von ihm. Ja, er soll ihr nun auch zeigen, dass er ein richtiger Kerl ist. Wie die Wilden treiben die beide es, bis sie dann auch nicht mehr können. Gerade bemerkt sie noch, dass er sein Sperma in sie reinspritzen, da ist es auch schon um sie geschehen. Aber auch der Bernd ist nun fix und fertig. Matt liegt er nun neben ihr, nicht fähig einen klaren Gedanken zu fassen.

„Gabi, sag mal, wenn du jetzt ein bekommst, was machen wir dann?“
„Nun ja, dann bekomm ich nun mal ein von dir.“
„Aber du weißt doch gar nicht wer ich bin und ich weiß auch nicht wer du bist. Und das Ganze war ja auch nicht geplant.“
„Na und, bereust du es, dass wir gerade so beisammen sind? Hab ich mich in dir denn so getäuscht?“
„Gabi, nein, das hab ich so nicht gemeint. Aber, was machen wir nun wirklich, wenn du ein bekommst?“
„Da mach dir nun mal keine Sorgen darüber. Ich nehm die Pille. Du wenn es doch so sein sollte, dann bist du eben ein sehr junger .“

Da liegen sie nun beide neben einander und hängen ihren Gedanken nach. Da muss doch die Gabi lächeln. Einen so jungen , das kann sie sich nun doch wieder nicht vorstellen. Und auch er hat so seine Gedanken.

„Gabi, ich will ja nicht aufdringlich sein. Aber eines hätt ich nun doch gern gewusst. Sehen wir uns nun auch immer wieder?“
„Ach was bist du doch für ein großer dummer Junge. Ich mag dich, und wenn du mich auch magst, dann sehen wir uns so oft du willst. Und das nicht nur hier.“

Da nimmt er die Gabi nun wieder in seine Arme und drückt sie ganz fest an sich. Doch dabei spürt sie auch gleich wieder seine Männlichkeit. Der wird doch nicht gleich wieder wollen? Und ob er will. Doch nun ist es kein Hopplahopp, sondern ein ganz gemütliches mit einander mit viel Zärtlichkeit.

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