Ehefrau erstes mal anal

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Andrea war gerade 34 Jahre alt. Sie war erst ein Jahr verheiratet. Sexuell war sie zurückhaltend. Ihre erste Erfahrung hatte sie erst mit 24 Jahren, war dann aber schnell alleinerziehende Mutter geworden. Ihr Ehemann war jünger als sie und er wollte viel aktiver die Sexualität ausleben als sie.
Die Sexualität bestand für sie eher darin Beine breit zu machen und dem Mann die Fotze hinzuhalten bis im Loch abspritzt oder wenn er weiß, dass sie nicht verhütet rechtzeitig Schwanz aus der Fotze herauszieht und auf Bett abspritzt. Sie war sehr überrascht und erschrocken als ihr damals verlobte sich wünschte, dass sei seinen Schwanz anfasst ihn wichst. Ganz unvorstellbar war für sie die Vorstellung Männerschwanz in Mund zu nehmen. Genauso abstoßend fand sie seinen Wunsch, dass er sie im Arschloch ficken könnte.
Andrea war mit 1,55 eine Frau aber mit durchaus weiblicher Figur. Sie hatte gut geformte pralle Brüste von 80 d, die damals noch recht fest waren. Schöne Brustwaren und Nippel rundetet die Brüste schön und geil ab, Andrea hatte schönen runden festen Arsch und sehr fleischige Möse. Ihre fleischigen Fotzenlappen waren geschlossen und bedeckten das Innere der Fotze besonders ihr eher weiter Fickloch. Andreas Fotze war damals wie bei allen Frauen ganz natürlich behaart. Sie hatte eher dichte dunkle Behaarung, die auch aus dem Slip raus schaute, was aber damals niemanden störte.
Andreas Ehemann versuchte geduldig sie dazu zu bewegen, dass sie offener wird.
Andrea spürte, dass sie etwas auf die Wünsche ihres Mannes eingehen soll, wenn er sich die Wünsche nicht woanders befriedigen wollte. Sie stimmte dann einige Wochen nach der Hochzeit, dass sie anal macht. Ihr Ehemann war richtig froh als Andrea vor ihm im Bett auf allen vieren war und ihren Arsch hin hielt. Sie hat wirklich weiblichen Arsch, der zum Benutzen einlädt. Dabei sieht man ihre behaarte fleischige Fotze vor sich. Er nahm viel öl und massierte damit ihr Arschloch und Ihren Arsch gut ein und auch seinen Schwanz. Als er dann mit seinem Schanz an ihr Arschloch an setzte und drücken wollte, zog sie ihren Hinter weg und meinte : sei mir nicht böse aber ich habe Angst. Mach es heute noch mal in meiner Fotze und nächstes mal darfst du dann in das andere Loch. Andrea vermied immer das Wort Arsch oder Arschloch. Ihr Mann war enttäuscht aber höflich und rücksichtsvoll wie er war, setzte er seinen Schwanz an ihre Fotze und rammelte sie doggy durch. Er hoffte, dass in ein Paar Tagen, er sie im Arsch ficken wird. Andrea versprach zwar immer, dass sie sich heute sicher anal nehmen lässt aber als es dann soweit war, bracht sie immer ab. Ihr Ehemann war zwar enttäuscht hoffte aber immer wieder auf nächstes Mal. So vergingen mehrere Monate, ohne dass Andrea anal zugelassen hatte. Sie hatte leise Hoffnung, dass sie ihren Ehemann vielleicht so vom anal abhalten kann.
An einem Samstag als sie wieder auf allen vieren mit eingeöltem Arsch und Arschloch vor ihrem Ehemann kniete und den Satz sagte: bitte Schatz mach es im normalen Loch, habe noch Angst, packte ihr Ehemann sie fest an der Hüfte und meinte: nein heute bist du in deinem Arsch dran. Ich warte nicht mehr länger. So kannte sie ihn nicht, sie schaute ihn an und meinte: bitte heute nicht bitte. Er aber drückte ihr schon einen Finger in ihr enges Arschloch. Sie versuchte in dem Moment wir immer ihre Hüfte weg zu zeihen und siech auf Bauch zu legen. Ihr Ehemann aber knallte ihr in dem Moment zwei heftige Schläge auf jede Arschbacke und hielt sie fest. Hier geblieben und halt deinen Arsch hin meinte er. So hatte sie ihn noch nie im Bett erlebt. Nein bitte jammerte sie etwas leiser. Doch ich will endlich in dein verficktes Arschloch rein meinte er. Er bohrte ihr erst einen dann zwei Finger tief und bestimmend in ihr Arschloch rein. Sie schrie dabei etwas lauter: bitte nicht es tut weh. Immer wenn sie versuchte ihre Hüfte weg zu ziehen, gab es Schläge und er hielt sie fest. Dann setzte er seinen Schanz an ihr Arschloch an. Sie versuchte noch mal ihren Arsch weg zu ziehen aber er hielt sie ganz fest mit seinen Händen. Sie hatte noch mehr Panik als beim ersten Schwanz in ihrer Fotze. Als er begann zu drücken schrie sie auf und kniff ihr Arschloch mit ganzer Kraft zu. Ihn machte es geiler und seinen Schwanz härter als er hörte, wie sie jammert und sich wehrt.Er wurde noch bestimmender, knallte ihr auf ihren Arsch und zog zieh an den Haaren. Los mach dein Arschloch locker, sagt er mit Dominanz. Sie fühlte sich so ausgeliefert und in seiner Macht. Sie wusste, dass es jetzt passieren wird aber sie konnte sich nicht geben, wie damals bei ihrer Entjungferung in der Fotze. Sie kniff fest ihr Arschloch und bettelte noch mal: steck ihn bite unten rein. Er drückte aber hart gegen ihr Arschloch und sein harter Schwanz begann sich gegen ihren Widerstand in ihr Arschloch zu bohren. Sie schrie auf und drückte ihren Kopf ins Kissen. Als er merkte, dass sein Schwanz gegen ihr Arschloch sich bewegt, drückte er fester und hielt sie fest an ihren Hüften. Ja dachte, er endlich komm ich rein. Sie spürte, wie sich der harte Schwanz in ihr Arschloch zwängt. Sie biss sich im Kissen in ihre Hand und versuchte noch einmal ihr Arschloch mit ganzer Kraft zukneifen. Er knallte ihr wieder auf ihren Arsch und schrie sie an: mach déin verficktes Arschloch endlich locker und drückte wie wild seinen Schwanz gegen ihr Loch. Da spürte er, wie sein Schwanz den harten Widerstand passierte und seine Eichel im Arschloch war. Es war wie ein harter Eisenring den die Eichel passierte. In dem Moment schrie sie ins Kissen und zitterte. Er drückte weiter und sein Schwanz drückte sich langsam in Ihr Arschloch. Es war so geil in ihr enges Arschloch den Schwanz rein zu drücken. Andrea versuchte durch Bisse in ihre Hand den ziehenden Schmerz aus ihrem Arschloch auf die Hand zu lenken. Gleichzeitig aber merkte sie nass ihre Fotze wird und wie eine unbekannte Art von Erregung sogar Geilheit ihre Fotze Unterleib und ganzen Körper übernahm. Sie schämte sich dafür konnte aber Nichts gegen machen. Ihr Mann drückte aber hart seinen Schanz in ihr Arschloch und hatte den zu 2/3 drin. Dann zog er ihn raus nahm noch mal Öl auf Schwanz und Arsch und drückte seinen Schwanz gegen ihr Arschloch. Da gab es kaum Widerstand. Sein Schwanz rutschte leicht rein und mit einem heftigen Stoß und Festhalten ihrer Hüfte knallte er seinen ganzen Schwanz in voller Länge in ihr Arschloch. Ist das nicht geil Liebling, fragte er sie. Sie war von ihrer Empfindungen verwirrt. Ihr Arsch tat höllisch weh aber der Schmerz machte sie irgendwie geil und auch die Tatsache, dass ihr Mann sie einfach nahm, fast vergewaltigte, sie nur als Fickstute nahm, machte sie irgendwie sehr geil. Als er begann mit seinem Schanz in ihrem Arschloch zu stoßen, griff sie mit einer Hand unter sich an ihren Kitzler und Fotze. Sie merkte wie nass und geil ihre Fotze war. Ihr Fotzenloch war offen und weit wie selten. Sie begann ihren Kitzler zu massieren währen er ihr Arschloch rammelte. Dann holte er den Schanz ganz aus ihrem Arschloch raus. Das Loch blieb weit offen und er knallte seinen Schwanz mit einem Stoß ganz in ihr Arsch. Sie begann zu stöhnen und rieb wild ihren Kitzler und schob sich Finger in ihre weit aufgerissene Fotze. Als er bei einem Stoß merkte wie ihre Fotze aussieht und dass sie ihren Kitzler reibt, knallte er seinen Schwanz in ihre Fotze bis Anschlag um den mit nächsten Stoß genauso hart und tief in ihr Arschloch zu rammen. Bist du geile Fickstute sagte er zu ihr. Er hatte bis dahin nie in dieser Art mit ihr geredet aber in dem Moment machte es sie noch geiler. Sie rieb ihren Kitzler und faste seinen Schwanz, wenn dieser in ihre Fotze kam. Er begann sie dann einfach rücksichtslos, wie Fickfleisch zu stoßen. Sie schrie bei jedem Stoß und wurde fast besinnungslos geil. Sie merkte, soweit kannte sie ihn, dass er in Endspurt Richtung Abspritzen ging. Er knallte hart und baute Druck in seinen Eier auf. Andrea rieb ihre Fotze und wurde mit jedem Stoß geiler. Sie merkte wie mit jedem harten Stoß sie selber aufgegeilt wurde. Ihre Fotze war weit offen, weiter wie beim Frauenarzt. Das Innere ihrer Fotze drückte sich fast aus dem Loch raus. Ihre Ehemann hielt sie an Hüften fest und rammelte wie wild nur ihr Arschloch mit ganzer Schwanzlänge. Sie dachte bald ist er soweit und in dem Moment kam sie selber wie nie zuvor. Ihr Körper zitterte und aus ihrer Fotze spritzte es nass raus. So was erlebte sie nie davor. Ihr ganzer Körper zitterte durch den heftigen Orgasmus und ihre Fotze drückte sich fast ganz raus. Ihr Ehemann rammelte wie wild , baute Druck in seinen Eier. Er wollte richtig stark Abspritzen so rammelte er hart und zögerte das Spritzen aus. Bist du eine geil verfickte Eheschlampe, schrie er förmlich, ich fick dein Arschloch durch, ich fick dich kaputt du geile Ehehure, redete er dreckig im Rausch und rammelte wie wild. Der Druck in seinen stieg bis er es nicht mehr aushalten konnte. Er knallte mit heftigen Stoß in ihr Arschloch, hielt ihre Hüfte fest und schrie, ich mach dein Arschloch fertig, ich mach dich in deinem Arsch voll und spritzte ihr gewaltige Ladung Sperma in Arsch. Er hielt sie fest und spritzte in sie rein. Sie zuckte noch am ganzen Körper und wusste nicht ob sie sich schämen soll oder glücklich sein soll. Sein Schwanz zuckte immer weniger in ihr und schrumpfte langsam bis er aus ihrem Arsch raus schlüpfte. So geil war es noch nie, meinte er zu ihr und dir hat es auch gefallen oder, so wie du abgegangen bist wie läufige Hündin. Ab jetzt machen wir es öfter sagte er und legte sich erschöpft zufrieden zum Schlaffen. Sie fiel auf Bauch sagte nichts. Ihr Körper zötterte noch vor Anstrengung, Schmerz, Geilheit und Orgasmus. Sie wusste nicht, ob die Aussicht, dass ihr Ehemann sie regelmäßig in Arsch ficken will, sie ängstigen oder erfreuen soll. Es war so hart und schmutzig und erniedrigend aber auch so unheimlich erfüllend geil. Sie merkte nur, dass ihre etwas Feuchtes aus dem Arschloch auf die Arschbacke floss und sie schlief, wie ihr Mann auch ein.

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