Die Mutter dominieren – Zweiter – Dritter Teil

Kommentar   1

Meine Mutter und ich wichen einander in den folgenden Tagen aus. Wir wechselten kaum ein Wort und sie ließ mich weitestgehend in Ruhe. Nach ca. einer Woche kehrte langsam wieder Normalität ein, was nichts Gutes bedeutete, denn normal war für meine Mutter, mich zu maßregeln und mir Vorschriften zu machen. Neu war für mich, wenn ich an die Szene mit dem Arschtritt, mit dem ich meine Mutter aus dem Zimmer befördert hatte, zurückdachte, in mir eine Erregung hochstieg, die ich so im Zusammenhang mit meiner Mutter nicht kannte. Insgeheim wünschte ich mir die nächste Eskalation herbei, in der ich sie wieder hart anfassen und nicht, wie beim letzten Mal, mit einem Rauswurf zufriedengeben würde. Ich bereitete mich vor, indem ich mir Handschellen und Seile besorgte und sie in meinem Zimmer für den Fall der Fälle bereithielt.

Es dauerte nicht lange, bis sich die Gelegenheit ergab, die Utensilien einzusetzen. Am Tag 11 nach dem im ersten Teil beschriebenen Vorfall hatte, bewies meine Mutter, dass sie nichts daraus gelernt hatte und offenbar die angedrohte Lektion dringend benötigte. Es begann fast identisch wie beim letzten Mal mit Vorhaltungen über mein unaufgeräumtes Zimmer und meinen Umgang los. Statt mit Zorn reagierte ich diesmal mit Gelassenheit, denn diesmal wusste ich, wie es enden würde. Ich hatte mich und bald auch sie unter Kontrolle und hörte mir Ihre Tiraden wortlos an.
Als sie auf das letzte Mal zu sprechen kam und mich einen gewalttätigen Taugenichts hieß, der nicht einmal vor Gewalt gegen die eigene Mutter zurückschreckte, reichte es mir. Mit den Worten„Wie recht Du nur hast!“, stürmte ich auf sie zu, drehte ihr den Arm auf den Rücken und ließ die Handschellen um ihr Gelenk einrasten. Dann zog ich ihren zweiten Arm ebenfalls hinter ihren den Rücken und vollendete die Fesselung. Unter ihrem heftigem Gezeter stieß ich sie diesmal in die Gegenrichtung – nicht bei der Tür hinaus – sondern zu meinem Bett und ließ sie bäuchlings auf die Matratze fallen. Ihre Schreie erstickte ich mit meiner Hand, die ich auf ihren Mund presste. „Jetzt weiß ich, worauf ich vergessen habe“, flüsterte ich ihr ins Ohr, zog mit der freien Hand einen Socken aus und stopfte ihn ihr ins Maul. Sie rang nach Atem und schnaufte. Ohne ihr eine Pause zu gönnen, schob ihren Rock hoch, zog ihr den Slip runter und versenkte meinen hastig von der Hose befreiten Schwanz in ihr.

Dritter Teil

Es hatte eine Weile gedauert, bis der fette Hausdrachen sich unter meinen Stößen nicht mehr aufbäumte und die vom Socken-Knebel erstickten Schreie in ein leises Schnaufen übergegangen waren. Ich fickte sie jetzt erst mal in Ruhe fertig. Mit der einen Hand zog ich sie an den Haaren nach hinten, während ich mit der anderen an ihren noch bekleideten Brüsten fummelte, die ich brutal zusammenquetschte, sobald ich auch nur einen Funken von Gegenwehr zu erkennen glaubte. Es gelang mir überraschen gut, meine Ladung zurückzuhalten und nicht gleich in ihr abzuspritzen. So ging das ca. 10 Minuten, in denen ich immer wieder mal kurze Pausen einlegte, um nicht zu kommen, bevor ich in ihr explodierte. Ihren kraftlos aufkeimenden Protest gegen ihre Abfüllung erstickte ich, indem ich ihr mit der Hand nun nicht nur den Mund, sondern auch die Nasenlöcher zuhielt.
Als ich erschöpft von ihr abließ und mich auf das Bett neben sie legte, rappelte sie sich auf und war im Begriff samt Knebel und gefesselten Händen mit den herabhängenden Kleidungsfetzen zur Tür hinaus zu flüchten. Ich musste laut auflachen. Sie sah aus wie eine zu dick geratene Vogelscheuche. Grade als sie es auf die Beine geschafft hatte, packte ich sie an ihrem zersausten Ponytail und riss zurück aufs Bett, wo sie in Rückenlage zum Liegen kam.
„Wo willst Du hin, meine Süße?“, fragte ich sie hämisch, „Du kannst doch so nicht unter Leute gehen! Außerdem sind wir beide noch nicht fertig miteinander.“ Bei diesen Worten legte ich ihr meine Hand an die Gurgel, noch ohne zuzudrücken, aber doch so fest, dass sie merkte, dass ich zudrücken würde, wenn sie nicht parierte.
„Wir werden jetzt noch ein wenig Spaß haben, bevor Du Dich wieder um Deinen eigenen Dreck kümmern kannst“, sprach ich, und knetete dabei ihren Busen. „Ich mach’ Dir jetzt die Handschellen runter und den Knebel raus. Und weil Du einiges an mir gutzumachen hast, wirst Du genau das tun, was ich Dir sage. Hast Du das verstanden?“, fragte ich. „Was ist? Nicke, wenn Du es verstanden hast!“, herrschte ich sie an, als sie nicht sofort reagierte. Ängstlich bejahte sie mit dem Kopf.
„Aja, und Du hältst das Maul, wenn ich Dir den Knebel rausnehme“, fügte ich hinzu, als ich nach dem Socken in ihrem Mund griff. Sie blieb auch wirklich still, nachdem sie wieder einen freien Mund hatte, weshalb ich auch die Handschellen löste. Starr, mit gesenktem Blick saß sie wie auf weitere Befehle wartend, die ich ihr auch gleich gab.
„Ausziehen und hinknien!“, befahl ich ihr, was sie ohne zu zögern tat. Ich erinnerte mich jetzt an Szenen von früher, in denen mein Vater sie in einem ähnlichen Ton herumkommandierte und sie fast roboterartig funktionierte. Mir dämmerte, dass meine Mutter Männer, die sie nicht vollständig beherrschten, für Waschschlappen hielt und es ein Fehler gewesen war, mir immer alles von ihr gefallen zu lassen. Mit meinem mittlerweile wieder halb ersteiften Glied stellte ich mich vor sie, und wortlos und wie selbstverständlich begann sie an der Eichel zu lecken, um sie schließlich ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Fasziniert von der Tatsache, dass sie keinen Widerstand mehr leistete und scheinbar genau zu wissen schien, was ich als Nächstes wünschte, ließ ich mich von ihr verwöhnen.

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