Nacktheit, Schutzlosigkeit, Schamgefühl, Angst und Hilflosigkeit

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Ich werde heute deine devoten, dunklen Sexträume ans Licht bringen und sie herausfordern:
Du wirst Nacktheit, Schutzlosigkeit, Schamgefühl, Angst und Hilflosigkeit spüren lernen.
Ich lasse deine Fantasien, beherrscht, und benützt zu werden heute zu und zeige sie dir auf.
Du wirst dich nackt ausziehen. Ich habe einen schwarzen Sack vorbereitet, den ich über deinen Kopf ziehe und am Hals zusammenbinde. Vorher stecke ich dir noch Ohropax in die Ohren. Du hörst nichts mehr, du siehst nichts mehr.
Ich führe dich in meinen Kinoraum. Du merkst nur, dass grelles Licht von einem Projektor auf dich trifft und durch den Stoff der Kapuze dringt. Ich führe dich nackt and er Hand in die Mitte der Raumes. Du stehst ungeschützt mitten vor der weißen Wand. An der Hinterseite des Raumes ist eine Sitzreihe schwarzer Ledersessel aufgestellt. Dort sitzen drei Männer, die die Aufgabe haben, deinen Körper zu schänden. Sie sind von mir ausgesucht, jeder kann mindestens zwei Samenergüsse abgeben. Auf das wurde geachtet. Du spürst, wie alle auf dich starren. Du spürst diese tastenden ordinären Blicke, wie sie über deine schutzlose, nackte Haut streifen. Wie sie jeden Zentimeter deiner Weiblichkeit abschätzen, wie sie miteinander wahrscheinlich über dein Geschlecht reden, das so nackt im Licht sichtbar ist. Du hörst nichts, siehst nichts, weißt es aber. Ich lasse dich ruhig da stehen. Du wirst dann von mir auf eine Massageliege gelegt, die Arme und Beine werden an dafür vorhandene Ringe gebunden. Die Zurschaustellung und Abschätzung durch die Unbekannten haben in dir sehr unterschiedliche Ängste hervorgerufen. Es war beschämend, so vorgeführt zu werden, und du hattest Herzklopfen bis zum Hals. Jetzt liegst du am Rücken, du merkst, dass die Männer um dich herum stehen. Niemand berührt dich. Du wartest auf die erste Hand, die dich angreift, aber es kommt nichts. Du liegst da und weißt nicht was die da alle machen. Du bist sehr unruhig. Es muss doch endlich irgendwas kommen. Da spürst du urplötzlich, wie schwere, warme Flüssigkeit auf deine Brüste spritzt. Es ist die Art von Flüssigkeit, die unverkennbar aus den Schwänzen der Männer kommen muss. Sie wichsen dich an. Da platscht auch schon wieder ein Schwall schwer auf deinen Bauch. Er rinnt dir seitlich über die Taille ab. Du bist froh, endlich etwas zu spüren, dass sich da was tut. Es ist vorbei, mit der unerträglichen Ruhe.
Du erschrickst, als du merkst, wie jemand sich an deiner Kapuze zu schaffen macht. Man schneidet ein Loch, durch das das starke Licht deine Augen sofort blendet, über deinem Mund aus. Eine Hand drückt dir mit den Fingern die Kiefer auseinander und durch das Loch schiebt sich eine riesige Eichel in deinen Mund. Du versuchst, mit deiner Zunge die Schwanzspitze des Fremden zu reiben. Kurz darauf milcht dieser in deinen Mund ab. Es hört einfach nicht mehr auf zu rinnen. Das lauwarme Sperma rinnt dir aus den Mundwinkeln und du würgst daran. Keine Sekunde später hat ein riesiger Penis hart und fordernd deine Fotze aufgerissen. Es war brutal. Er ist ohne Vorspiel direkt bis an deinen Muttermund gestoßen. Auch die weiteren Stöße sind so tief, immer bis ganz ans Ende deines Fickschlauches. Momentan hält er inne. An den Zuckungen, die der Ringmuskel an deinem Eingang spürt, ejakuliert man gerade in dich ab. Er zieht sich zurück und wieder bohrt sich ein großes Stück Fickfleisch in deine Wunde. Du erschrickst, dir wird bewusst, sie ficken dich jetzt alle hintereinander Nass in Nass ab, ohne Pause. Diese Besamungen, gemischt mit deinem eigenen Fotzenschleim machen den harten und langen Fick sogar angenehm. Mit der Zeit merkst du, wie die Sachen um dich und mit dir, deine Angst verdrängen und du versuchst sogar, mit deinem Becken dagegen zu halten. Die Männer heben, wie versprochen zweimal auf und in dich abgespritzt. Sie verlassen den Kinoraum, ohne dass du sie zu Gesicht bekommst. Ich nehme dir die Fesseln ab, befreie dich von der Kapuze und du lächelst mich etwas unsicher an. So arg hast du es dir in deinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen

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        • Mann1957

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