Zimmermädchen fickt Gast (Teil 8)

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Seit igen Jahren arbeite ich als Zimmermädchen in einr Pension. Ich liebe Sex am Arbeitsplatz. Heute erzähle ich euch, wie ich einm älteren Herren als Negerschlampe diente.

28.07.20 * (Donnerstag)

Nach Schichtende gehe ich manchmal noch in den Sportraum der Pension, um mich wenig auszupowern. Eigentlich ist mein Körper auch ohne Sport gut bedient. mein Job geht mir wirklich in die Knochen. Nichtsdestrotz habe ich gelegentlich Lust, nach der Arbeit noch mal alles aus meinm Körper herauszuholen – danach ein schöne Dusche, ein leichte Mahlzeit und ab ins Bett. Soweit die Theorie. Doch heute sollte alles anders laufen.

Nach 20 Minuten auf dem Cross-Trainer öffnet sich knirschend die alte Holztür zum Sportraum. etwa 50 jähriger Mann betritt den Raum, grüßt mich höflich und setzt sich neben mich auf das Sitzfahrrad. Obwohl das Fenster geöffnet ist, steht die warme Luft im Raum. In meinm dunkelgrauen Nike “Gym Vintage” Outfit fühle ich mich wie in der Dampfsauna. Die Schwerkraft zwingt meinn Schweiß zu Boden. Nur mein Negerbusen hüpft vor Freude auf und ab.

“Entschuldigung, kann es sein, dass Sie hier in der Pension arbeiten?”, fragt der Mann freundlich.

“Ja, das stimmt. Jetzt habe ich aber zum Glück endlich Feierabend.”

“Und nach so einr anstrengenden Arbeit machen Sie auch noch regelmäßig Sport?”

“So oft ich kann. Im Moment schaffe ich es zwischen ein bis einmal pro Woche.”

“Das sieht man Ihnen aber auch an, wenn ich das so sagen darf.”

“Wie meinn Sie?”

“Naja, man kann an Ihrem trainierten Körper erkennen, dass sie oft Sport machen.”

“Das ist aber nett von Ihnen. Danke! Ich versuche einach in Form zu bleiben.”

Der ältere Herr lächelt.

Ich steige vom Cross-Trainer und gehe zum Hantelbereich. Zum Abschluss der kleinn Trainingseinheit treibe ich meinn Bizeps und Trizeps zum Muskelversagen. Im Spiegel sehe ich, wie mir der Mann in den Hantelbereich gefolgt ist. Er legt sich auf ein Hantelbank und dehnt sein B muskultur mit Hilfe eins Yogagurts. Es gefällt mir, mit welcher Präzision er die Übungen ausführt. Ob er mich genauso akkurat ficken würde? Zugegeben: Sport mein mich geil. Ich gehöre zu den Frauen, die beim Sport schon mal zum Orgasmus kommen. Mir ist es aber natürlich lieber, einn dicken Schwanz in mir zu spüren. Vielleicht hat er Lust?

Lasziv ziehe ich mir mein Sport-Top aus. Zum Vorsch kommen mein afrikanischen Lustbrüste, die kaum in den Sport-BH zu passen scheinn. Beim Aufheben der Hanteln beuge ich mich so vor, dass er freie Sicht auf mein Heck hat. Ich lasse mein Arschbacken im Rhythmus der Bizeps-Curls wippen. Seinm Blick nach zu urteilen, kann er sein Glück nicht fassen: Ich biete ihm einn Blick auf die Schönheit Afrikas. Um unfreiwillige Gäste fernzuhalten, versperre ich Fitnessraumtür von innen. Spätestens jetzt weiß er, dass sein Trainingseinheit länger dauern wird als erwartet.

Auf allen einn knie ich mich auf die Hantelbank, die neben seinr steht. Er erhebt sich und flüstert mir ins Ohr: “Ich weiß ganz genau, was du Negerschlampe willst. Du wirst schon sehen, was du davon hast, mich so zu provozieren.” Er holt aus und versohlt mir mit seinm Yogagurt den Hintern. Ich hätte nicht gedacht, dass er so drauf ist. Ich mag Überraschungen. Mit Gewalt zieht er mein Jogginghose runter, damit sein Gurt volle Wirkung erzielt. Im Spiegel sehe ich mit welcher Lust er sein Schläge ausführt. Nach der Bestrafung massiert er zärtlich mein Negerpussy. Gekonnt kümmert er sich um mein Klitoris. Er kniet sich hin und beginnt, mein Scheide zu lecken. Er steckt sein Zunge tief r , um die Gaumenfreuden zu probieren, die Afrika zu bieten hat. Danach testet er die Dehnbarkeit meinr Muschi. Er steckt erst Finger, dann Finger, dann Finger, dann die ganze Hand r . mein Scheidenmuskel zuckt vor Lust. Er fistet mich so hart, dass es nicht lange dauert, bis ich ihn zum ersten Mal vollspritze. Er denkt gar nicht daran aufzuhören. “Ich werde es dir zeigen, du Negerhure!” Sein Faust und mein Schokopraline bilden gutes Team: Der Faustfick beschert mir einn minutenlangen Höhepunkt. Wenn sein Faust atmen müsste, wäre sie schon ertrunken. Ich verspritze meinn afrikanischen Glückssaft im ganzen Sportraum. Völlig erschöpft falle ich auf die Hantelbank. Das Schw denkt gar nicht daran, von mir abzulassen. Er stellt sich über die Hantelbank, zieht sein Hose runter und steckt mir seinn Schwanz schonungslos in meinn Schokotunnel. Wie betäubt liege ich da, während er mir sein 20 cm Spaßrakete r hämmert. Er hat meinn Arsch vorhin so weich gedroschen, dass jeder Kontakt mit seinm Unterleib für Gefühl der Wolllust sorgt. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, Schmerzen so zu genießen wie ein entspannende Massage. Nachdem er auch mein Rosette auf Belastbarkeit geprüft hat, stellt er sich vor mich hin und schiebt mir seinn harten Schwanz in die Kehle. Es folgt Wechselspiel aus Würgereiz und Luftholen. Er weiß, was ein Negerschlampe braucht. Tränen des Glücks laufen mir die Wangen runter und verwischen mein Make-Up. Zum Schluss belohnt er mich auch noch mit einr schönen Portion Sperma. Prot shake auf Afrikanisch. Das Abendessen kann ich mir heute sparen.

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