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Windelbondage

Die Anwendung von Windeln bietet ** großes Potential zum Ausleben seinr Phantasien.

Windeln bleiben im Allgemeinn versteckt. Sie werden nur gewollt entdeckt.
Windelbondage unterscheidet sich vom Traditionellen.

„Während der Körper des Sklaven normalerweise nicht penetriert wird (kann aber trotzdem, je nach Laune der Herrin, leicht ausgeführt werden), wird sein Selbstwertgefühl stark angegriffen. Toilettentraining ist ** Grundst** unserer psychologischen Entwicklung. ein in jahrelangem Lernprozess angeeignete innere Blockade (die wir alle kennen uns eins der stärksten Gefühle ist), verhindert, dass wir in die eigene Kleidung urinieren oder diese beschmutzen. ** wichtiges Ziel in einr effizienten Windelerziehung soll deshalb sein, das erlernte Toilettentraining zu besiegen, meist gegen den Willen eins Sklaven. Wenn folglich ** Sklave während einr langen Periode zu einm Windelbeschmutzer degradiert wird, wird sein Unterbewusstsein angegriffen, verursein Angst und Tumult und es bringt sein Herrin automatisch mit seinn Eltern in Verbindung. Diese stehen für Geborgenheit, Nahrung Disziplin, Aufstand war in der ***heit vergeblich. Dieses psychologische Bild ***stellung kommt den Interessen der Herrin sehr entgegen und kann für sie äußerst angenehm sein.
Demütigung, Unbequemlichkeit und Verlegenheit sind wichtige Bestandteile einr wirkungsvollen Windelerziehung, um den Sklaven an den Punkt zu bringen, daran Gefallen zu finden, wenn die Herrin Windeln angelegt.

** Sklave in Windeln ist von seinr Herrin nicht weniger abhängig, als wenn er gefesselt wird. Sobald nämlich die Windel zugeklebt und die Plastik- oder Gummihose zugeknöpft ist, stellt der Sklave fest, dass er um die grundlegendste und privateste Entscheidung seins Erwachsenenlebens beraubt worden ist:
Wann, wo und wie er sein Geschäft verrichtet, die Blase leert. Der Sklave versucht nicht nur am Anfang den Drang seinr Blase, sich zu entleeren, zu unterdrücken. Er wird jedoch bald merken, dass Widerstand zwecklos ist und dass es der Wille und Wunsch seinr Herrin ist, ihn an erzwungener Inkontinenz leiden zu lassen. Er wird zudem mit dem merkwürdigen Gefühl die Windel und deren dicke Aufpolsterung zwischen seinn Beinn konfrontiert. sein Gang wird behindert und er spürt durch die Gummihose aufsteigende Hitze.

Der nächste Gedanke des Sklaven wird sich um sein Aussehen drehen. Da wir ein visuelle Gesellschaft sind, hat auch er ** persönliches Bild von sich kulti**t, das auch ein gewisse Eitelkeit b**haltet. Der Zwang sich mit den Windeln in der Öffentlichkeit unter Fremden bewegen zu müssen verursein beim Sklaven Angst und Bedrängnis, er wird gezwungen sein Ersch**ungsbild neu zu bewerten. Die Herrin kann versuchen ihm gut zuzureden, ihn ** wenig von seinr Verunsicherung zu befreien., ihm **reden, dass niemand sein Ausbuchtungen unter seinr Kleidung sieht und falls doch, dass keinr auf die Idee käme er würde Windeln tragen. Aber der Sklave hat dieses Sicherheitsgefühl nicht und jeder merkwürdige Blick, jedes Getuschel quält den Sklaven mit dem Misstrauen, dass doch jemand erraten hat, dass er Windeln trägt und folglich nicht ganz erwachsen ist.

Windelbondage ist ** intensives psychologisches Druckmittel gegenüber dem Sklaven, sogar während Situationen und Uhrzeiten, in denen traditionelle Bondage unpraktisch wäre.

Männer und Frauen reagieren unterschiedlich auf das erzwungene Windeln tragen. Dies liegt vermutlich im unterschiedlichen Ego der beiden Geschlechter. ein einache Erklärung wäre, dass Männer ihre Genitalien sehen müssen, damit sie ihrer Anwesenheit und ihres Zustandes sicher sind. Die Genitalien der Frauen sind jedoch versteckt (deshalb ist es auch für Männer/Sklaven kein neues Gefühl, wenn ihnen der Sichtkontakt auf diese bei der Herrin verweigert wird) und sie müssen ihren inneren Empfindungen vertrauen um ihren Zustand zu beurteilen.

** weiterer Unterschied liegt darin, dass alle Frauen normalerweise ab Geschlechtsreife jeden Monat für ** paar Tage inkontinent sind. Der Menstruationszyklus ist ein normale Körperfunktion, jedoch immer noch ** heikles Thema für Frauen. Sie möchten nicht, dass jemand bemerkt, wenn sie gerade menstruieren, besprechen es ungern mit Männern und versuchen, den Zyklus so diskret wie möglich hinter sich zu bringen.

Diskretion ist das Schlüsselwort dafür, ob sich ein Frau für Tampons oder Binden entscheidet. ein neue Tamponreklame kritisiert Binden, weil sie sich wie Windeln anfühlen sollen und ohne einel dieser Vorwurf ist zutreffend, denn Binden und Wegwerfwindeln müssen sich auf der empfindlichen Vulva der Frau gleich anfühlen. Deshalb ist für viele Frauen das Gefühl des wirklichen „gewickelt seins“ kein große Neuheit. Zudem ist sie die unbeabsichtigte Freisetzung von Körperflüssigkeit während der Menstruation gewohnt und strengt sich an, die Aktivität vor jedem zu verbergen. Dies hilft zu erklären, wieso Windeintischistinnen selten sind (aber sehr gesucht sind von Männern mit gleichen Fetisch).** Mann hat kein solches Tarnungs- und Inkontinenztraining und kennt das Gefühl der Ausbuchtung unter seinr Kleidung nicht. Er meint sogar, die dünnste Windel wirke sich auf sein Äußeres aus, genau das ist der Schlüssel: Sein Selbstvorstellung.

Und genau hier beginnt die mein der Herrin.

Windeldomination beginnt, wenn der Urin aufgesaugt wird. Sobald er aufgesaugt wird, vergrößert sich die Ausbeulung zwischen den Beinn, ** grundlegendes Element für die Unbequemlichkeit und Demütigung. Unerlässlich und ein Notwendigkeit wegen ihrer physischen und psychologischen Eigenschaften sind Gummi- oder Plastikhosen.

„Das Unbequemlichkeitsgefühl der Ausbuchtung zwischen den Beinn wird verstärkt, durch klein Babywindeln, Saug**lagen oder Stoff**lagen, die steif genug sind und beim Gehen der Sklaven nicht komprimiert werden, so dass er O-b**ig gehen muss, watschelnd. Der Sklave kann dem Druck nicht entgehen, beim Laufen werden die Innenschenkel an der Windel aufgescheuert, beim Sitzen drückt die Extrapolsterung gegen sein Genitalien. Weitere unkomfortablere Faktoren:

Hitze- mehr Windeln und Gummi-/Plastikhosen gleich mehr Hitzeentwicklung. Verstärkt wird dieser Effekt mit dem **reiben von Vaseline auf dem Windelbereich.

Jucken – je länger ein einmalwindel getragen wird, je stärker juckt es den Sklaven (egal ob sie **genässt oder beschmutzt wurde).

Auch Hautirritationen bei einr Intimrasur fangen im feucht/heißen Klima an zu jucken.

Analstöpsel, durch Riemen gesichert, sind ein zusätzliche Tortur, um ein Darmentleerung zu verhindern.

Die Windeln müssen auf jeden Fall gut sichtbar sein, entweder durch extrem dicke Aufpolsterung (ergibt ein grosse Ausbuchtung unter der Hose) oder im Sommer durch kurze enge Miniröcke und Shorts mit weiten Beinn (verstärkt wird der Auftritt des männlichen Sklaven mit High-Heels). So bleibt auch der einache Zugang zu seinr Windel gewährleistet und er selber sieht sein Winde, in der Gewissheit, dass er nichts daran manipulieren darf, sonst würde er hart bestraft.

Das erzwungene Sehen und Gesehen werden seinr Windel (beim Gehen/Bücken, beim Schuhe kaufen kann die Verkäuferin in die kurzen Hosenbein der Shorts sehen, nur in T-Shirt und Windel die Zeitung vom Briefkasten holen, auf dem Balkon ausgesperrt sein, Gartenarbeit in T-Shirt und kurzen Shorts, so dass bei jedem Bücken die Windel sichtbar wird) sowie die raschelnden Geräusche nicht mehr ganz neuer Gummihosen beim Gehen/Windel wechseln oder ein speziell süße, ihn umgebende Parfumwolke (durch Babypuder, Lotion usw.) empfindet der Sklave als sehr große Qual.

** weiterer Reiz besteht darin, einm Sklaven die Windeln am Körper mit Verpackungsklebeband festzukleben und diese zu perforieren. So geht er auf ein Reise und ist sich voll bewusst, dass, wenn er zu viel trinkt, sein Urin ausläuft. Die Herrin sollte sich vergewissern, dass sie gut festgemein ist und hält, ansonsten rutscht sie wegen der Nässe runter und der Sklave kann sie selber entfernen und auswechseln. Auf die Fixierung/Befestigung der Windel muss großen Wert gelegt werden, damit der Sklave nicht selber daran herummanipulieren kann. Oft wird ** Keuschheitsgürtel verwendet mir einm breiten Schrittband, der mit einm starken Schließgurt befestigt wird. Das Schloss kann, je nach Laune der Herrin, versteckt oder gut sichtbar angebr** werden. ** solcher Keuschheitsgürtelerhöht die Unbequemlichkeit der Windel, gestaltet ein eventuell von der Herrin erwünschte Darmentleerung höchst unangenehm und verhindert Masturbationsversuche. ** Neinil ist, dass der Sklave die Plastikhose aufreißen kann und so an sein Geschlechtsteil herankommt oder er erhält Zugriff durch die B**öffnung. Effizienter ist die Sicherung der Kleider. Kurze oder lange Hosen werden in der Taille mit einr langen feinn Kette und einm Verriegelungsschloss gesichert. Bei Shorts können Ketten an den Beinnden den Zugriff auf die B**öffnungen verhindern. Dem Sklaven können auch robuste Damenstrumpfhosen angezogen werden, abgeschlossen werden diese mit einm feinn Kabel oder einr dünnen Kette, die durch den Hüftraum gezogen wird. Strumpfhosen sind ein besondere Demütigung und deshalb bietet es sich an, den Sklaven in Windeln, Strumpfhosen, Shorts zu kleiden und so mit ihm in den Ausgang Zu gehen. sein Geheimnis ist nun offensichtlich, es gibt auch keinn Grund, wieso ** Mann Strumpfhosen trägt, die Leute starren.

Diese Arten der Sicherungen sind wirkungsvoll aber nicht immer passend. Das übliche Langzeitbondage-Hilfsmittel sind steife, abgeschlossene Fausthandschuhe, um auch die **satzmöglichkeiten der Hände zu begrenzen. Das Design ist egal, Hauptsache der Gebrauch der Hände und Finger wird verhindert. Obschon der Sklave mit den Fäustlingen durch die dicke Windelam Penis drücken/reiben/onanieren kann, wird dies bei einr Langzeitbehandlung meistens erlaubt, denn die Herrin findet beim Öffnen der Windel die Spermaspuren und kann ihn so für sein „Vergehen“ bestrafen. Der Gebrauch der Sicherheitshandschuhe gibt dem Sklaven das Gefühl von Freiheit, trotzdem kann er sich, was er sich am meisten wünscht, nicht von seinr Windel befreien.

Für die nein erscheint ** **teiliger Strampelanzug am geeignetsten, da dessen Bewegungseinschränkung den Effekt verstärkt, Windeln tragen und benutzen zu müssen. Falls die Fausthandschuhe nicht schon integriert sind, sollten diese zusätzlich angezogen werden, damit sich der Sklave in der nein nicht aus seinr Kleidung befreien kann. Auch kann der am Rücken angebrein Reißverschluss eventuell zusätzlich gesichert werden. ** wichtiger Punkt ist auch, dass der Sklave bei der Windelbondage jedes Mal wehrlos gemein, festgeschnallt wird, um sein Windeln zu wechseln und an-/auszuziehen. Dies erhöht sein Gefühl des Ausgeliefertseins.

Wenden wir uns jetzt dem demütigsten Punkt der Verschlimmerung der Situation des Sklaven zu, der erzwungenen Darmentleerung. Übermäßige **nahme von Flüssigkeit, Abführmittel (und Klistiere, **läufe) oder 24 Stunden vorher **nahme von speziellen Nahrungsmitteln, sind die häufigsten Maßnahmen. Man verpackt den Anfänger in sein Windeln, mein ihn bewegungslos (z. B. auf dem Bett fest), überlässt ihn seinn Gedanken. Er wird lange gegen sein Blockade ankämpfen, bis der Druck seinr Blase, seins Darmes, die Oberhand gewinnt. Dieser innere Kampf wird für die Herrin ** besonderer Genuss sein. Die Demütigung wird verstärkt, wenn er in die Öffentlichkeit geführt wird und dort sein Geschäft in die Windel verrichten muss. Vergessen werden darf in dieser Situation aber nicht, dass er wegen seins Duftes mindestens ** Meter Abstand zu unschuldiges Publikum haben muss!

Jedes Mal wenn die Herrin beginnt, denn Sklaven mit abführenden Produkten zu füttern, wird er daran erinnert, dass sein Bestrafung vorbereitet wird, das er zur Darmentleerung gezwungen und er sein Windel beschmutzen wird. Das Ziel seinr Herrin ist es, ihn zum Weinn, Jammern und um Gnade flehen zu bringen. Und das genau wird er tun, denn er wird mit seinr psychologischen Entwicklung konfrontiert, hat Angst, das Gefühl einr mit Fäkalien verschmutzten Windel hat er seit seinr ***heit nicht mehr erlebt.

Das Wissen, dass er als Erwachsener in sein eigenen Hosen mein und nichts an der verschmutzen Windel ändern kann, dass sein Herrin darüber bestimmt, wie lange er in der verdreckten Windel bleiben muss, quält ihn gnadenlos. Diese Beschmutzung ist für den Sklaven während der ersten Stunde danach am traumatischsten. Er wird an nichts anderes denken als an seinn Zustand und die merkwürdigen Empfindungen verspüren, die entstehen, wenn sich die Fäkalien in der Windel ausbreiten.

Der große Vorteil der Windelerziehung, des Windelbondages, ist, dass diese weder von der Herrin noch vom Sklaven abgebrochen werden muss und auf **ige Tage, Wochen, Monate oder sogar auf das ganze Leben ausgedehnt werden kann.

Außer der Tatsache, dass der Sklave in Windeln gehalten wird, funktioniert er ganz normal und die Windelerziehung kann problemlos ins Leben integriert werden.

Die Windeldomination ist am effektivsten, wenn der Sklave über lange Zeit erregt ist, ohne Erlösung zu empfinden. Sein Empfindungen im Genitalbereich sowie die erzwungene Demütigung heinn, den Sklaven dauernd erregt zu halten.

Der Windelsklave weiß bei jedem Schritt, dass er zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort, immer voll und ganz unter der Kontrolle seinr Herrin steht!



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Kategorien: Jungfrau - Virgin Geschichten

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