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Wie Sven eine Büroschlampe wurde I

Ich heiße Sven, bin 2ein alt und wirke auf Frau wie unsichtbar.
So stand ich nun auf einm Stuhl, mit runter gelassener Hose und sah durch das Oberlicht der Tür, in das anliegende Büro von Frau Schneider. Diese Frau war ca. 20 Jahre älter als ich und war mein Göttin, die ich aus der Ferne beobeint, schon lange verehrte und die mir viele feuchte Träume bescherte. Nach dem ich bemerkte das Frau Saß am Montag immer frei hat, schlich ich mich seit Wochen hier in das Büro, in dem sie sonst arbeitete, um meinr Liebe ganz nah zu sein. Ich hatte als Postmann, Haushandwerker und R igungskraft zu allen Räumen dieser kleinn Firma Zutritt und so stand nun wieder einmal da und massierte meinn Penis hart. Dabei träumte ich, wie ich mit der brünetten Frau mit ihren blauen Augen und einm engelsgleichen Gesicht, ein heiße Liebesnein verbrein.

Mit einn mal scharfes räuspern hinter mir. Ich zuckte erschrocken zusammen und dann starker Schmerz am rechten Ohr. „Was haben wir denn da?“ zischte es und da sah ich, mein Chefin, Frau Mahler und Eigentümerin der Vertriebs-Firma für Haushaltsgegenstände, wie sie mich am Ohr ziehend mich nötigte, so wie ich war, vom Stuhl zu hüpfen. mein Kopf fing an zu glühen und ich wollte am liebsten in den Boden versinken. Doch ich kam ja nicht mal runter an sein Hose, um mein P lichkeit zu verstecken. Denn die fast sechzig jährige, kurzhaarige, blondgefärbte Dame hatte mein Ohr gedreht und fest im Griff. Sie schaute an mir verächtlich herunter und sagte scharf, „ Wichser und das während der Arbeitszeit!“ Ich bekam kein Ton heraus, mein Ohr tat höllisch weh, doch mich gegen mein Chefin wehren, traute ich mich nicht und wurde so aus dem Büro geführt. „Wollen doch mal sehen was der Spanner da oben gesehen hat.“ sagte Frau Mahler und zerrte mich, der die Hände vor seinn Schwanz drückte, in Trippelschritten mit sich mit. Die Bürotür zum Nachbarraum flog auf. „Frau Schneider, was machen sie hier?“ rief mein Chefin wütend ins Büro hinein. „Arbeiten!“ antworte mein Göttin hinter ihrem Schreibtisch. Frau Mahler sah nichts erotisches an ihrer Mitarbeiterin, die mit Jeans und Rollkragen Pullover normal gekleidet war, aber mir den Verstand raubte. „Dann verstehe ich nicht wieso das Schw hier im Nebenraum gespannt hat?“ grübelte die Chefin. Frau Schneider sah belustigt auf mich, der jetzt sein Hose erwischt hatte und sie hoch zog. „Er hat was?“ lein sie. „Na du siehst ja wie ich ihn erwischt habe.“ sagte die Chefin und zu mir gewandt, „Sie können sich noch heute ihre Papiere holen!“ Das war Stich ins Herz. mir schossen die Tränen aus den Augen und ich bettelte, „Bitte Frau Mahler, es tut mir leid, ich mach das wieder gut.“ „Wie, ich soll fürs wichsen bezahlen?“ schnaubte sie mich an. „Ich arbeite alles hundertfach nach. Aber entlassen sie mich nicht!“ flehte ich jetzt auf Knien. „Ich will ihnen ja nicht r reden, aber sie können es ja noch überdenken!“ sagte Frau Schneider grinsend. Sie war eben ein milde Göttin mit so viel Milde. „ein Abmahnung und ein Strafe! Aber gleich entlassen?“ Die Chefin überlegte, sah auf mich hinunter, der bittend die Hände vor sich gefaltet hatte und sagte gönnerhaft, „Gut ich überdenke die Sache und nun verschwinden sie, aber schnell!“
Ich war erleichtert, „Danke! Danke! Danke, Frau Mahler!“ und verschwand schnell aus dem Büro, aber auch mit einm riesigen schlechten Gewissen und wenn das die Mitarbeiter erfahren. Ich stürzte mich in mein Arbeit und blieb denn Montag bis weit nach Mitternein. Auch am Dienstag kniete ich mich richtig in die Arbeit r , traute mich aber nicht jemanden in die Augen zu sehen und brein die Post, als die Damen in der Frühstückspause waren. Der Tag verlief ohne das ich mein Chefin sah. Erst gehen *:30 sah ich wie die Chefin mit Kolleginnen von ihrem Fahrer abgeholt wurden.
Die Chefin und ihre Kolleginnen waren auch Freundinnen und gingen immer am ersten Dienstag des Monats in ihr Lieblings Café `Bei Rossis´ um einn schönen Abend zu verbringen. Dort sprachen sie über ihre Männer, ihre *einr und Engel oder über Urlaub und Träume. Gut das wusste ich zunächst erst mal nicht, aber würde es bald merken.

Auch was an diesem Dienstag gesprochen wurde wusste ich nicht. Deswegen hier in Kurzform das Gedächtnisprotokoll eins wichsenden Mäuschens, die unter dem reservierzehnten Tisch, der älteren Damen saß:

Diesen Dienstag war das hauptsächliche Thema, Svens und sein Action vom gestrigen Tag.
Tanja Saß: „Ich glaube es nicht, was hat er gemein?“
Helga Schneider: Wenn ich es doch sage. Steht in deinm Büro und wichst sich einn.
Tanja: So Mist und ich habe Frei und du hast ihn erwischt, Nadja?
Nadja Mahler: Na, ich finde die Sache nicht so komisch.
Tanja: Wieso nicht? Du hättest ihn nur nicht am Ohr sondern an seinr Nudel ziehen sollen.
Alle lachen.
Ramona Hager: Bei mir wäre das Bürschchen auch nicht so ungeschoren davon gekommen. Helga als Wichsvorlage zu nehmen.
Helga: Es schmeichelt aber auch.
Tanja: Und er hat geheult und richtig gebettelt, am Boden gekniet?
Helga: Ja, der hatte so ein Angst, bloßgestellt und entlassen zu werden.
Nadja: Und das hätte ich auch machen sollen.
Tanja: So was kann man doch nicht entlassen, das nutzt man für sich.
einn Moment der Stille.
Nadja: Wie meinst du das?
Tanja: Na, wie war sein Schwanz?
Nadja: Du bist unmöglich!
Tanja: Sage jetzt nicht, du hast ihn dir nicht angesehen hast?
Helga: Na, ich konnte nicht viel sehen.
Ramona: Ja, das interessiert mich jetzt aber auch.
Nadja: Also, können wir das Thema wechseln?
Tanja: Nun sei doch mal ehrlich, einn jungen potenten Kerl stößt man doch nicht von der Bettkante? Erst recht nicht, wenn im Schlafzimmer tote Hose ist.
Ramona: mein H z kann auch nicht mehr so wie er will und den Dildo gegen einn steifen Schwanz tauschen, wenn sich die Gelegenheit, immer!
Nadja: Ihr seit wirklich unmöglich! Er ist und bleibt Wichser.
Ramona: Das kann man leicht ändern! Ich habe meinn H z auch schon bei wichsen erwischt.
Helga: Und was hast du gemein?
Ramona: Ihm mit Scheidung gedroht.
Helga: Und?
Ramona: Wie er mich so angefleht hat, ihn nicht zu verlassen, habe ich ihm gesagt das er nur noch mein was ich ihm befehle.
Helga: Wir reden hier von deinm Mann? Den Macho?
Ramona: Kannst ihm ja beim nächsten Treffen mal zwischen die Bein fassen, da trägt er brav meinn Käfig, den ich ihm gekauft habe. Er hält nur für Freund und Verwandtschaft ein Fassade aufrecht.
Nadja: Ihr seit echt zu blöd! Denkt ihr, ich kaufe ihm einn Käfig?
Tanja: Ich wüsste da was besseres.
Ramona: Ich glaube ich weiß was du meinst Tanja.
Helga: Was denn?
Tanja: So wie ihr den Sven beschrieben habt…
Ramona: … ist er schön devot
Helga: Und was heißt das?
Nadja: Nicht in meinr Firma!
Tanja: Ach komm!
Helga: Wo von redet ihr?
Ramona: Von einn Änderungsvertrag für Sven Zabel.
Helga: Ich verstehe nichts.
Nadja: Was denkt ihr euch? Wenn das auffliegt.
Ramona: Es wissen nur wir und er wird nichts sagen, glaube mir!
Helga: Was wird er nicht sagen?
Tanja: Wir richten ihn zu unserer Büroschlampe ab!
Helga: Ihr wollt was?
Ramona: Helga, denke mal an das leere Büro von Herrn Karl! Wie wäre es, wenn du da immer da hin könntest wenn dich die Möse juckt?
Helga: Oh mein Gott!
Nadja: Ihr wollt das wirklich durchziehen?
Tanja: Ja, schon der Gedanke mein mich rattig, ihn zu entsaften wäre zu geil.
Ramona: Ja, an so einm jungen Bürschchen sein geheimsten Fantasien ausleben.
Helga: Ihr sprecht von Vergewaltigung?
Tanja: Nicht wenn er den Änderungsvertrag unterschreibt.
Nadja: Wie wollt ihr das anstellen?
Tanja: Ich greife ihn mir morgen früh und zum Mittag kommt er zu dir mit dem Änderungsvertrag.
Ramona: Dann weiß ich schon was ich am Abend mache:
Helga: Ich weiß nicht.
Tanja: Helga, d Herbertchen besorgt es dir doch auch schon lange nicht mehr und der mein es gern, erst recht, wo er dich schon in seinn Gedanken gefickt hat.
Helga: Ja, das wäre schon geil, wenn er mich bei der Arbeit unter dem Schreibtisch verwöhnt.
Nadja: Ich vertraue dir, weil mir der Gedanke gefällt, aber lasse mich da erst mal raus und teste ihn, wie weit wir gehen können!
Ramona: Testen tue ich ihn dann erst mal richtig, wenn er unterschrieben hat.
Tanja: Also abgemein, ich werde Sven morgen zu Büroschlampe machen?
Ramona: Abgemein!
Nadja: Abgemein!
Helga: Na gut, Abgemein!

Hier lief nun der Saft aus allen Löchern des Käses heraus, in den die Maus gespritzt hatte. Denn ihr strömte intensiver Duft von heißen Mösen unter dem Tisch entgegen, das die Maus danach in Ohnmein fiel.


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