Wie ich die Geliebte meine Sohnes wurde.

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Alles begann als mein Mann mich und mein Sohn verlassen hat, ich weinte oft und viel und mein Sohn bemühte sich mich zu trösten.
Ich war so sehr mit mir selbst beschäftigt dass ich gar nicht merkte was ablief.
Robert, so heißt mein Sohn und sein trösten war eigentlich mehr eine Anmache was ich aus irgendein Grund nicht merkte oder nicht merken wollte.
So vergingen die Tage und ich gewöhnte an der Tatsache das mein Mann mich verlassen hat. Robert suchte weiterhin meine nähe, und nahm mich so oft es.sich ergab in den Arm wie heute morgen völlig überraschend als wir uns im Nachtzug auf dem Flur begegneten.
“Guten Morgen mama.” begrüßte Robert mich lächelnd und nahm mich in den Arm dabei presste er sein steifen gegen mein Bauch, sein Glied spürte ich durch das Nachtzeug. Ich war völlig überrascht und ließ es zu. Nun fühlte er sich bestätigt und küsste mich dabei öffnete er sein Mund drückte seine Zunge in mein Mund reflexartig liess ich es zu und unsere Zungen fanden einander und ein wildes Zungenspiel begann.
Die Gedanken in mein Kopf führen Achterbahn und ich kam zur Besinnung.
“Das dürfen wir nicht, das ist verboten!”
Sagte ich im harten Ton und drückte ihn von mir,
Das klingeln meines Handys beendete den Vorfall für das erste. Ich ging ins Schlafzimmer und Robert in sein Zimmer. Ich nahm das Handy vom Nachtschrank im Display sah ich das Gesa meine langjährige Freundin war.
“Guten Morgen Angelika na wie geht es dir hast dich daran gewöhnt dass dein Mann weg ist?”
Meldete sich Gesa,
“Ja was bleibt ein anderes übrig, aber jetzt macht mein Robert Probleme ich glaube er will mit seiner Mutter schlafen.”
Erklärte ich meiner Freundin,
“Dann Schlaf mit ihm!”
Antwortete sie prompt,
“Spinnst du? Der will Sex mit mir, stell dir das vor mit seiner eigenen Mutter!”
Gab ich entrüstet zurück,
“Nun stell dich nicht so Mädchenhaft an und zeig den Jungen wie gevögelt wird!”
Schimpfte meine Freundin mit mir,
Oder schick ihn zu mir ich hatte schon länger kein Schanz zwischen den Beinen!”
Setzte sie noch ein drauf.
“Aber das ist doch verboten!”
Warf ich ein,
“Na und braucht ja niemand zu erfahren, geht mehr darum das ihr keine zeugt, aber das geht bei uns ja nicht mehr.”
Erklärte mir Angelika,
“Du würdest es also von dein Sohn vögeln lassen?”
Fragte ich zweifelnd nach,
Warum den nicht? Ich war auch die erste die mein Sohn gefickt hat, er besucht mich immer noch wenn ihm danach ist obwohl er glücklich verheiratet ist.”
Gestand sie offen,
Ich war schockiert aber auch neugierig aber leider sehr unschlüssig hatte noch eine Sperre in mir.
“Ich weiß immer noch nicht was ich machen soll?”
Gestand ich meiner Freundin,
“Also ich würde zu ihn gehen mich ausziehen und mich schön ficken lassen und denk dran der ist jung und hat noch Kraft in den Lenden du wirst also auf deine Kosten kommen.”
Meinte Angelika,
“Okay, vielen Dank für deine Hilfe und deine aufmunternden Worte. “Ich werde es tun!”
Sagte ich war aber doch noch unsicher,
“Tschüss Angelika und Berichte bitte wie es gelaufen ich beneide dich!”
Meinte Gesa zum Abschied,
Nun sitze ich hier immer noch im Nachtzeug aber egal werde Essen machen mal sehen was noch passiert.
Essen brauchte ich nur aufwärmen ist der Rest von Gestern und der Tisch war auch schnell gedeckt. Noch ein kurzer Check ob alles okay ist und meine Schlafanzugjacke noch etwas weiter öffnen für mein Sohn.
“Robert essen ist fertig!”
Rief ich und setzte mich an den Esstisch,
Robert kam in die Küche und hatte auch noch sein Nachtzeug an., diesmal stand ich auf und nahm den Jungen in die Arme und drückte ihn fest an mich. Steifen hatte er nicht mehr in der Hose aber kommt gleich dafür werde ich Sorgen und grinste in mich hinein.
Wir setzten uns und und Beschäftigten uns mit unser Essen.
Natürlich starrte Robert immer wieder zu meinen Brüsten.
“Gefallen dir meine Brüste?”
Fragte ich mein Sohn und lächelte ihn auffordern an.
“Ja Mama sie gefallen mir sehr!”
antwortete er artig,
“Möchtest du sie mal sehen und anfassen?”
fragte ich und lächelte verschmitzt,
“Das würde ich sehr gerne Mama und noch viel mehr!”
tönte er und sah mich mit großen Augen an.
“Was denn noch mehr, mit Muttis Brüste spielen ist doch schon was?”
erklärte ich den geilen Bock,
“Würde auch gern deine Muschi sehen und berühren!”
gab er zurück und sah mich begierig an,
Das gerede macht mich fürchterlich an und mein Jungen scheinbar auch er rutschte ganz unruhig auf sein Stuhl hin und her, in mein Bauch kribbelte es, das will ich noch ein wenig genießen.
“Hast du denn schonmal sowas mit einer Frau oder Mädchen gemacht?”
fragte ich gespannt, dabei knöpfte ich ganz langsam meine Jacke vom Schlafanzug auf und präsentierte mein Junge meine wohlgeformten Brüste, auf die ich sehr Stolz bin.
Robert sprang auf und stand neben mir aber noch unschlüssig,
“Greif zu Mein Junge sie gehören Dir!”
forderte ich ihn auf,

während er mit meinen Brüsten spielte griff ich ihn in den Hosenbund und schob sie runter um an sein Steifen zu kommen. Musste dabei daran denken wie oft ich das gemacht habe. Aber nicht mit den Gedanken im Kopf wie jetzt.
Der Höhepunkt der Aktion war erreicht ich hatte das steife Glied meines Sohnes in der Hand.
Ich war begeistert diese hätte und dann die weiche Vorhaut die man leicht hin und her schieben könnte.
Robert saugte an meinen Brustwarzen, ich musste mich gedulden denn ich war heiß darauf an der Eichel zu lutschen und die zarte empfindliche Eichel mit der Zunge zu verwöhnen.
“Mach mal Pause Jetzt ist deine Mutti dran!”
Fordert ich und hatte in gedanken sein Pimmelmann, wie er früher genannt wurde, im Mund.
Er hörte sofort auf Mamas Brüste zu verwöhnen, ohne zu zögern stülpte ich mein Mund über bläulich glänzende Eichel meines Sohnes. Er begann seiner Mutter in den Mund zu ficken mit der linken Hand hielt ich sein jungschwanz damit er nicht zu tief reinstiess und ich das würgen bekam. Meine Rechte fand sein strammen Hodensack und ich knetete seine Eier.
Ich merkte wie die die Geilheit meines Sohnes steigerte denn er stieß schneller in mein Lutschmund.
Ich liess es noch ein Moment zu, um dann sein Liebesstab aus mein Mund zu entlassen.
“Wir müssen Pause machen, noch sollst nicht abspritzen das heben wir uns auf!”
Sagte ich schnell als ich sein enttäuschte Gesicht sah.
“Ich möchte dass du das Honigtöpfchen deiner Mutter kennenlernst, ich bringe dir alles bei womit man eine Frau glücklich und zufrieden macht!”
Erklärte ich und schob das Geschirr beiseite zog meine Hose aus und setzte auf die Tischkante und Zeigte ihm meine sehr stark behaarte Muschi.
“Gefällt dir das mein junge?”
Fragte ich und zog meine Schamlippen um ihn ein Einblick in mein Liebeskanal zu gewähren, was ja auch sein Geburtskanal war.
“Gefällt dir das was du siehst mein Junge?”
Fragte und grinste verschmitzt,
“Jaaah!”
Kam es krächzend über seine Lippen,
“Dann auf die Knie und küss das Schatzkästchen deiner Mama und stecke deine Zunge tief hinein!”
Forderte ich erwartungsvoll, er kniete sich hin und betrachtete den Schlitz seiner Mama.
“Los mach, mach. küss sie leck sie!”
Stöhnte ich erwartungsvoll,
“Wow, jaaaahhaaa!”
Jubelte ich das war ein treffer sein Kuss traf genau mein Kitzler ich kniff die Beine zusammen so dass Robert sich erschrocken zurück zog,
“Hab ich dir weh getan Mama!”
fragte er besorgt,
“Nein Mein Junge hast du nicht nur hast du die empfindlichste Stelle getroffen, daher mein zucken und aufstöhnen, mach bitte weiter so!”
erklärte ich ihn,
Er machte weiter seine Zunge tobte durch meine Liebeshöhle, gerade war sie an einer Schamlippe, dann wieder am Kitzler und wieder an den Schamlippen als nächstes steckte er seine Zunge so tief es geht in mein Liebesloch, dann ging alles wieder von vorn los.
“Du machst deine Mutter Wahnsinnig!”
rief ich und packte sein Kopf und presste ihn in meine Möse ich war wie von Sinnen, als der Bengel dann an mein Kitzler lutschte und saugte habe ich abgespritzt.
“Was ist das! Das ist ja lecker!”
meinte Robert schmatzend,
“Schlürf soviel du möchtest danach geht es ins schlafzimmer und dort wird gefickt mein Liebling, ich brauch das soooo sehr!”
stöhnte ich,
Es dauerte nur wenige Minuten und ich lag mit weit gespreizten Beinen erwartungsvoll auf dem Bett.
“Komm schnell mein Junge rauf auf die Mutter, steck dein Steifen rein und fick mich durch das mir hören und sehen vergeht!”
forderte ich geil von ihm,
Dann endlich seine Eichel war zwischen meine Schamlippen, ich spürte wie den Eingang suchte.
“Etwas tiefer zum Poloch und dann stoß zu, dann geht er wie von allein rein mein Junge!”
Wieß ich ihn an,
“Ja da bist du richtig stoß zu, jaaa fester stoß ihn rein, er soll ganz tief rein, zieh nochmal zurück und dann wieder rein in die heiße Röhre!”
kam es im rauhen Ton von mir,
“Jaaa, mein Junge das tut deiner Mutter gut, rammel mich so fest du kannst, ich brauche das!”
jammerte ich und mein Junge gehorchte, er fickte mich wie ein Stier, unsere Leiber klatschten aneinander, meine Hände krallten sich im Laken fest, meine Titten schaukelten im Rhythmus seiner Stöße mit.
“Mach ich das gut so Mami?”
fragte er und grinste,
“Ja das siehst du wohl hoffe du hältst noch etwas durch, mach etwas langsamer mein Junge, damit wir noch etwas länger diese Gefühle haben!”
bat ich ihn und er tat es, er vögelte seine Mutter jetzt mit ruhigen aber tiefen stößen in ihr Juwel.
Einige Minuten hielt Robert noch durch, dann kündigte sich sein abgang an.
“Mami ich kann nicht mehr ich komme gleich!”
stöhnte er,
“Ja ist gut mein Junge lass es dir kommen!”
Er brauchte mehrere stößen um sein Perma in mir abzuladen, dann brach mein Junge förmlich auf mir zusammen. Als er mir zu schwer wurde drehte ich mich zur seite und er rutschte neben mir.
“Das hast du sehr gut gemacht mein Junge!”
lobte ich ihn und gab ihn ein Kuss.

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Robbie
Robbie
3 Monate zuvor

261 Haben die Geschichte Gelesen und nur 5 Votes warum ist es so schwer eine Bewertung abzugeben. Oder mal was dazu schreiben auch Kritik.

Langer 011
langer011
3 Monate zuvor

Hätte ich auch gern gehabt, aber undenkbar zu meiner Jugendzeit – leider

Robbie
Robbie
3 Monate zuvor
Reply to  langer011

Klar war eine prüde Zeit Sex war schmutzig. Ich war immer auf reife Frauen scharf.
Aber leider nur im Traum Erfolg gehabt.

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