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Wichsen und Mutter Teil 2

Nach dem zuvor geschriebenen telefonierte Mutter mit ihrer Freundin Iris. „Ne, Iris, hier ist ne Luft wie im, na du weisst schon…“ Ein andermal. Dann kam sie zurück zu mir auf die Couch.

So mein Sohn. Wir sollten reden. Das sollten wir. In meinem Kopf überschlugen sich die Ideen und Vorbehalte. Irgendwie war ich dabei, die ganze Sache zu verarbeiten, irgendwie war es komisch, aber irgendwie auch geil.

Meine Mutter wusste wohl auch nicht recht, wie sie beginnen sollte. Beide drucksten wir herum. Plötzlich sagte sie, was passiert ist passiert und ehrlicherweise habe ich zwar ein schlechtes Gewissen, kann und will aber auch nichts ungeschehen machen. Wie geht es dir dabei. Tausend Gedanken verirren sich in meinem Kopf. Aus meinem Mund kommt aber der Satz, das war unglaublich schön. Etwas verwirrt schaut meine Mutter mich an. Es hat dir gefallen und macht dir kein unschönes Gefühl? Ehrlicherweise nein, antworte ich und bemerke wie ich schon wieder rot werde. Aber jetzt ist die Situation wie sie ist und mit allem Mut den ich in diesem Augenblick aufbringen kann sage ich, wäre schön, wenn wir das mal wiederholen könnten. Oder so. Oder so? fragt sie. Na, da gibt es doch noch viel mehr und wenn du es mir zeigen würdest… Holla, jetzt gehst du aber ran, erwidert sie. Ich sehe wie sich ihre Brustwarzen versteifen. Folgendes muss aber zwischen uns klar sein, nichts was hier passiert, geschieht gegen den festen Willen des anderen und alles bleibt in diesen vier Wänden. Ihr Blick lässt keine Interpretation zu. Nein, ist klar. Wem soll ich davon erzählen? Frage ich. Kein Wort und keine Andeutung zu einem Kumpel, keine Angeberei oder ähnliches. Ich verspreche es antworte ich etwas kleinlaut. Aber ich habe auch einen Wunsch, werde ich sofort wieder mutiger. Der wäre, schaut sie mich an. Kann ich dich zukünftig beim Vornamen ansprechen. Sonst wird’s glaube ich irgendwie komisch. Das hätte ich dir auch noch vorschlagen wollen, also Anni, aber wenn du Mutti zu mir sagst, ist das auch ok, ich bin es ja. Abgemacht. Abgemacht.

Fast wie zwei Raubtiere sitzen wir uns auf der Couch gegenüber. Was passiert als nächstes? In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken. Was kann man alles mit einer Frau anstellen? Welche Praktiken gibt es, die ich nicht kenne. Wird meine Mutter, oder soll ich jetzt auch Anni denken, mir alles zeigen. Verständisvoll mit mir sein, wenn etwas nicht geht, ich etwas nicht kann. Möchtest du Kuchen, reisst mich ihre Frage aus meinen Gedanken. Ich nicke nur. Hier oder in der Küche? In der Küche. Mit oder ohne Kleidung? Von mir aus ohne. Also ohne. Ich schaue meiner Mutter nach, wie sie sich auf den Weg zur Küche macht. Ihr Hintern wackelt, wie ich es noch nie bemerkt habe, überhaupt sehe ich sie plötzlich ganz anders, Ich habe sie zigtausendfach nackt gesehen, irgendwie ist das jetzt anders. Scheiße, höre ich sie rufen, sofort springe ich auf und laufe ihr nach in die Küche. Da steht sie mit dem Tablett Kuchen. Die Torte ist fast verflüssigt. Die Creme und das Obst vom Boden gerutscht. Das kommt davon grinst sie. Komm, das schmeckt bestimmt noch, versuche ich sie aufzumuntern. Meinst du, dann probier doch mal. Sie steckt einen Finger in die Sahnecreme und hält ihn mir hin zum ablecken. Sofort schlecke ich die Sahne von ihrem Finger. Nichts was wir nicht schon früher mal gemacht hätten, aber jetzt irgendwie völlig anders. Auch ihr Blick und die Art wie sie den Finger aus meinem Mund zieht, ganz anders. Den nächsten Finger voll Sahne steckt sie sich in ihren Mund. Sofort assoziiere ich ihren Finger mit meinem Pimmel. Aber sie hat ganz andere Pläne. Sie streckt Ihre Zunge mitsamt der Sahne hervor und kommt mir immer näher. Ich verstehe. Mit meiner Zunge lutsche ich ihre Sahne ab, dann holt sie sich zurück, was noch da ist. Auf diese Weise küssen wir uns erstmalig nicht wie Mutter und Sohn, sondern richtig. Ihre Zunge wickelt sich um meine, sie leckt entlang meines Gaumens, meiner Lippen und dann wieder tief hinein. Ich spüre das ich wieder richtig hart werde.  Mein Schwanz drückt gegen ihren Bauch. Sie schaut zwischen uns nach unten. Später, grinst sie und taucht ihren Finger wieder in die Torte. Statt in einem unserer Münder, streicht sie die Sahnecreme nun auf ihre Brustwarzen. Guten Appetit. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Gierig schlecke ich die Sahne von Ihren Titten. Mehr, ich könnte mehr davon vertragen stöhne ich. Und ich bekomme mehr. Ihre Nippel sind bretthart. Die großen Brüste über und über mit Sahneresten verschmiert. Meine Zunge und Lippen sind überall. Meine Hände helfen jetzt mit. Fest knete ich Annis Titten. Ich denke jetzt auch Anni. Sie drückt mich ein wenig zurück, gibt mir einen weiteren Kuss und setzt sich auf den hinter ihr stehenden Stuhl. Meinen harten Pimmel hat sie umgehend von der Vorhaut befreit und drückt ihn in das Tortenstück. Aus der Torte wandert das harte Stück gleich in ihren Mund. Sie lutscht wie verrückt. Ich spüre ihre Zunge überall. Ihre Finger krallen sich um meine Eier. Dann drückt sie meinen Pimmel wieder in die Torte. Sie schaut mich an und meint, schmeckt mit und ohne Torte. Schon wieder ist er in ihrem Rachen verschwunden. In meinem Hirn explodieren 1000 Feuerwerke. Solch ein Gefühl hatte ich noch nie. Fest wichst sie meinen Schaft, während die Eichel in ihrem Mund verwöhnt wird. Das halte ich bestimmt nicht mehr lange aus. Als wenn sie Gedanken lesen könnte, wird sie langsamer, steht auf, setzt sich auf den Küchentisch, lehnt sich zurück und schmiert sich ihre Pussy mit Torte ein. Wenn du magst, grinst sie mich an. Jetzt könnte ich die Säuberung vertragen. Ich sitze auf dem Stuhl vor ihr, Ihre Schenkel legt sie auf meine Schulter. Mir strömt ein unbekannter Duft entgegen. Das ist dann wohl der Duft ihrer Geilheit. Sofort tauche ich mit meiner Zunge in die Tortenreste. Ohne zu sehen spüre ich sofort was ich berühre. Ihre Schamlippen, den Kitzler, der hart und groß hervorsteht. Ich lecke alles ab. Als keine torte mehr zu schmecken ist öffne ich kurz meine Augen und versuche das Loch zu erspähen, dass doch da sein muss. Aber meine Mutter, äh Anni, zieht sofort meinen Kopf wieder zu sich. Ich stelle fest, man kann viel mehr erfühlen als sehen. Mit der Zunge entlang ihrer Schamlippen wird es immer heisser und feuchter. Der Geschmack verändert sich auch leicht. Wird salziger. Und dann treffe ich mit meiner Zungenspitze ihre Öffnung. Kurz schiesst mir durch den Kopf, da bin ich raus gekommen und jetzt will ich wieder rein. Aber mit einem anderen Körperteil. Anni windet sich unter meinen Bemühungen. Willst du mich ficken? stöhnt sie mehr als sie sagt. Ja, gerne, antworte ich mit kratzender und belegter Stimme. Dann komm hoch, ich helfe dir. Als ich zwischen ihren Schenkeln stehe, fast sie meinen Harten und setzt die Spitze ganz langsam an ihr Loch. So, jetzt mach mal vorsichtig. Da war schon länger nix echtes mehr drin. Während ich mein Becken ganz langsam und vorsichtig vorschiebe hält sie weiter meinen Schwanz fest. Stück für Stück dringe ich in sie ein. Da, es geht nicht weiter. Ganz eng und heiss umschliesst es meine Spitze. Jetzt tiefer grunzt sie und lässt meinen Schwanz los. Ich drücke weiter nach vorn. Wie von selbst dringe ich immer tiefer in sie ein. Ich merke wie sie in der muschi pumpt und pulsiert, ich spüre meinen Schwanz wie er pulsiert. So und jetzt fick mich richtig durch höre ich aus ihrem Mund. Dem Mund meiner Mutter. Langsam ziehe ich mich ein bisschen zurück, dann wieder vor, dann wieder zurück. Dann ein bisschen weiter zurück, beim nächsten Mal noch ein bisschen weiter zurück, bis ich meinen verschleimten Eichelrand schon sehen kann, der Stoß hinein wird immer schneller, das zurückziehen nicht. Das Stöhnen meiner Mutter wird lauter. Fick schneller, fick fester presst sie zwischen ihren Lippen durch. Und knete meine Titten dabei. Sie liegt rücklings an der Kante auf unserem Küchentisch, ihre Beine hat sie senkrecht vor meinem Bauch und meiner Brust. Ich greife mir ihre dicken Möpse, die bei jedem Stoß durchgeschüttelt werden und zur Seite herunterhängen. Schneller. Fester. Schneller. Fester, kommamdiert sie. Wie ich das alles schneller und fester machen soll, erschliesst sich mir nicht ganz. Ich versuche es. Sie kommt mir mit Ihrem Oberkörper entgegen. So, jetzt zeige ich dir mal eine andere Stellung und drückt mich auf den Stuhl. Sofort rutscht sie vom Tisch und gleitet wie selbstverständlich auf meine hoch aufgerichtete Stange. So sitzt sie auf meinem Schoß, mein Schwanz tief in ihr. Sofort beginnt sie mich wild zu reiten. Ihre Titten fliegen mir ins Gesicht. Geistesgegenwärtig greife ich mit Händen und Mund zu. Fest knabbere ich an ihren Brustwarzen, was sie mit heftigem Stöhnen und noch wilderem Reiten quittiert. Dann finden sich unsere Münder wieder. Unsere Zungen tanzen, Speichel fliesst. Immer wilder wird unser Spiel. Plötzlich bricht sie ab. Ganz ruhig verharrt sie auf meinem Pimmel. Hast du schon gespritzt oder kommst du gleich, fragt sie mich? Etwas irritiert frage ich wieso? Na. Ich möchte gern noch von hinten gefickt werden, und die Erfahrung ist, dass Männer dann immer sehr schnell kommen. Versuchen wir es. Sie steht auf und stellt sich vor den Tisch, sie beugt sich vornüber legt ihre Brüste auf den Tisch und streckt mir ihren Po entgegen. Den Weg findest du jetzt allein, keucht sie noch. Der Anblick ist total heiß. Ihre dicken, wie aufgeblasenen, Schamlippen leuchten glänzend rosig. Ich setzte an und mein Schwanz verschwindet mit einem Ruck in ihr. So und jetzt fickst du mich so fest du kannst ruft sie mir über ihre Schulter zu. Und so schnell du kannst. Wenn es dir kommt, egal. Aber ich will jetzt richtig gestossen werden. Ich versuche mich mit kurzen und schnellen Stößen merke dann aber, dass es viel geiler ist, wenn ich einen weiteren Weg mache. Langsam taste ich mich immer weiter vor, so dass am ende nur noch die Spitze im Loch verbleibt. Dann stoße ich so fest zu, wie ich kann. Mittlerweile sind meine Fickbewegungen so punktgenau, dass ich mit wahnsinniger Geschwindigkeit die gesamte Länge meines Schwanzes ausnutze. Meine Eier klatschen laut gegen sie. Ich merke dieses Ziehen und dann pumpt es aus mir heraus. Weiter, mach weiter höre ich meine Mutter. Ich komme auch gleich. Ich mache weiter. Stoß um Stoß pumpe ich mein Sperma in sie hinein. Dann spüre ich ganz genau, wie sich ihre Scheidenmuskulatur anspannt. Eng umschliesst sie meinen harten Pimmel. Dann zuckt sie am ganzen Körper. Sie trommelt mit ihren Fäusten auf den Tisch. Wenn du noch kannst, mach bitte weiter stammelt sie. Kurz noch. Ich stoße weiter in sie hinein. Leichter Schmerz zuckt durch meine Eichel. Noch ein paar Stöße, weniger fest und ich merke wie sie sich entspannt. Sie dreht sich um, nimmt mich in den Arm und gibt mir einen tiefen, innigen Kuss. Komm mit flüstert sie, Nicht reden. Sie nimmt mich bei der Hand und führt mich in ihr Schlafzimmer. Aber in der Küche…, will ich ansetzen. Egal und nicht reden, unterbricht sie mich. Sie zieht mich auf ihr Bett dreht ihren Rücken zu mir und raunt mir zu. Jetzt nur kuscheln, nicht reden. Sie rückt näher an mich heran und wir liegen engumschlungen.

 

Als ich wach werde ist es dämmerig im Zimmer, ich höre die leisen Atemzüge meiner Mutter, wir liegen immer noch engumschlungen, sie hat ihre Hand nach hinten gelegt und hält damit meine Eier und meinen erstmals seit langem völlig erschlafften Pimmel in der Hand.


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7 comments
    1. Wow…sehr schön und geil geschrieben….es gibt,glaube ich, keine süssere Art eine Torte zu essen, als sie aus der Pussi seiner Mutter zu schlecken. Ihren ganzen Körper damit einzureiben und dann genüsslich abzuschlecken.

    2. Wunderschön und sehr geil geschriebene Geschichte. Für den jungen Sohn nicht nur Mutter zu sein , sondern auch hure und beste Freundin hat etwas sehr erfüllendes . Die Idee die Torte für die sexspiele zu verwenden finde ich sehr aufregend . Mein Sohn und ich waren waren immer nur darauf scharf , das zu lecken , was unsere körperdrüsen alles abgaben . Und das hat uns immer geschmeckt und tut es immer noch .

    3. Eine gut erzählte geile Geschichte, spannend mit viel Gefühl mitreissend erzählt. Ich konnte es so richtig geil und schön miterleben. Einfach schön und lesenswert. Solche Geschichten würde ich gerne mehr lesen.

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