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Wenn Tochterfötzchen geil sind

Von: Ines G.
Betreff: Wenn Tochterfötzchen geil sind

Nachrichtentext:
Ich bin Ines (26) und seit ** Jahren mit meinm Jugendfreund Marc (30) verheiratet.
Neulich waren wir zur Hochzeitsfeier eins Kumpels von Marc **geladen. Es war Sommer, das Wetter schön und so fand die Party auf dem Grundstück von Stefan, dem Bräutigam, statt. Stefans Frau ist hübsch und sympathisch und an die hundert Gäste waren anwesend, darunter nicht wenige *einr verschiedenen Alters. Wir und das Hochzeitspaar sind noch *einrlos. Uns fiel sofort ** zuckersüßes kontaktfreudiges Mädchen auf, das sch**bar vielen Gästen bekannt war, denn sie setzte sich abwechselnd an verschiedene Tische. Dabei beobeinte ich die Reaktion **iger Männer auf diese *einrau, die von begeistert bis geil reichten. Denn Sophie hatte ** bildschönen Gesicht mit großen braunen Augen, einm kleinn Näschen und einn Kussmund. Sie trug langes, dunkles, welliges Haar welches ihr fast bis zum aufregenden Po reichte. Ihre schon großen Titten standen auch ohne BH fest und die Warzen zeichneten sich über dem T-Shirt ab. Nach dem Essen lief der Alkohol in Strömen und wer wenig trank konnte **iges beobeinn. Es wurde viel getanzt, Marc und ich waren dabei und wir hatten auch viele nette Gespräche. Marc musste aufs Klo sein großes Geschäft erledigen und als er zurück kam war er aufgeregt und erzählte mir folgendes: „Ich saß in der Klokabine, da kamen ** sch**bar alkoholisierte Männer in die Toilette, traten an das Pinkelbecken und ich hörte folgendes Gespräch: „Die Sophie sieht ja wieder süß aus“, sagte der ein. „Die würde ich gern mal ficken, die Klein“, meinte der andere. „Sophie ist versorgt, die vögelt wohl mit ihrem Papa, habe ich gehört“, sagte der erste Mann. „So ein Tochter müsste man haben“, schwärmte der Andere.
„Das ist doch Inzest“, meinte Marc. „Die ist doch noch ** ***“, fügte er hinzu. „Ach so denkst du“, entgegnete ich. „Stelle dir doch mal vor Marc Sophie wäre dein Tochter und will dir an die Wäsche, was würdest du tun? Marc konnte nicht mehr antworten, denn Sophie kam an unseren Tisch, sie hatte etwas Sekt getrunken und sah umwerfend aus. Sofort verwickelte sie uns in ** Gespräch und wollte auf Brüderschaft mit uns anstoßen. Dieses umwerfende Mädchen erinnerte mich sehr daran, wie ich selber in dem Alter war. Marc genehmigte Sophie einn kleinn Schluck, während er unsere Gläser mit Sekt füllte. Ich stieß mit Sophie an und sie presste ihre schönen Lippen auf mein. Dann ging sie zu Marc, setzte sich auf seinn Schoß und knutschte ihn mindestens ein Minute nach dem Anstoßen. Schnell war Sophie wieder unter den Leuten und da keinr schaute fühlte ich Marcs Hose über dem Schwanz und hatte nichts anderes erwartet. „Da hat das sogenannte *** aber ganze Arbeit geleistet“, spottete ich lachend über Marc. „Und so hatte sich immer mein Papa gefühlt, wenn ich ihn anmein. Natürlich fickt dieses süße Mädchen mit ihrem Papa, wenn sie es will und er nicht impotent ist“, behauptete ich und versprach Marc ihm zu Hause von meinm Inzest zu erzählen.
Die Sophie ging Marc lange nicht aus dem Kopf, das konnte ich verstehen. Er erzählte mir, als Jugendlicher hätte er ** ähnlich tolles Mädchen im Sinn gehabt, doch die wollte nichts von ihm. Aber er könne sie nicht vergessen. Ich schlug Marc ernsthaft vor wir könnten Sophie mal **laden, die Telefonnummer hätte ich, dann könnte er sein Trauma mit ihr wegficken. Nun bat Marc ich solle ihm ausführlich mein Inzestgeschichte erzählen. Er kennt und schätzt mein Eltern. So folgte ich seinm Wunsch:

„Ich kann mich gut erinnern. Damals war ich noch ziemlich jung, da juckte ständig mein klein Muschi. Als ich mein Pfläumchen dann rieb um das Jucken zu vertreiben, fing es plötzlich an zu kitzeln. Es war ** total schönes Gefühl und so fummelte ich gezielt am Unruheherd. In Muttis Kosmetikspiegel, den ich mit ins Bett nahm, schaute ich mir mein klein Schote an und entdeckte so meinn Kitzler der mir beim Reiben besonders schöne Gefühle schenkte. Ich fragte mein Freundin, die am Wochenende bei mir überneinn durfte, ob es ihr auch an der Muschi kitzelt. Wir waren zur neinruhe gemeinsam in meinm großen schönen Bett. „Manchmal, wenn der Slip dort reibt“, meinte Leni. Ich erzählte Leni von meinm Kitzler, wie schön das ist dort zu reiben und empfahl ihr mal bei sich selber nachzuschauen. „Oh, zeig mir mal wie du deinn Kitzler reibst Ines“, bat Leni. Ich schlug mein neinhemdchen zurück, einn Slip trug ich nie, spreizte die Bein und Lisa konnte auf mein noch haarloses Fötzchen schauen wie zuvor niemand. Dann öffnete ich mein Schamlippen und wies auf das klein Häubchen oberhalb der Querlippen. „Wenn du hier reibst Lisa, wird d** Kitzler steif, lugt unter dem Häubchen vor und schenkt dir schöne Gefühle“, erklärte ich meinr Freundin. Dann steckte ich meinn Zeigefinger in den Mund und rubbelte mit der nassen Fingerkuppe mein Lieblingsstelle. Es dauerte nicht lange, da war mein Lustzapfen geschwollen, sichtbar und begann geil zu kitzeln. „Oh…, jaaaaa, das ist schön Leni“, beschrieb ich ihr mein Anfangsgefühl. Da ich mit dem Mädchen gemeinsam wichsen wollte, unterbrach ich mein Tun und half Leni beim Start. Leni hatte bereits ihren Slip abgelegt und ihre Muschi fand ich genauso schön wie mein, nur dass ihre kleinn Schamlippen etwas größer waren. Da wir beide dunkelhaarig und braunäugig sind haben auch unsere Fötzchen etwas Farbe, das mögen die Kerle. Und dann legte Leni los und wichste perfekt ihre bereits nasse Schote wie ein Lehrmeisterin und nicht wie mein Lehrling. Leni hatte mich beschwindelt, sie hatte ihren Solomuskel schon längst entdeckt und wusste sich perfekt zu befriedigen. So lagen wir uns gegenüber, wichsten zusammen und beobeinten uns dabei. „Oooh…aaah…jetzt…ja…ja…aaah“, stöhnten wir abwechselnd und hatten für unser Alter schon unglaublich reife Orgasmen. Ich hatte meinr Mutti den Dildo entwendet und so drückten wir im Wechsel den vibrierende Stab an unsere Muschis. Es waren wahnsinnig geile Gefühle, welche uns dieses Teil an Schamlippen und Kitzler schenkte. Und dann zeigte mir Leni, wie sie schöne Gefühle durch ihr Fummeln am Fickloch erzeugt. ** Finger, den Zeige- und Mitt**inger bekommt sie schon, soweit es ihr Jungfernhäutchen zuließ, in ihre Scheide. Natürlich hatte auch ich längst an dieser Öffnung gefummelt und mitbekommen, dass am Scheideneingang der kleinn Klemmfotze die Gefühle besonders schön sind.

Irgendwann erwischte mich mein Mutti beim Onanieren und es war mir p**lich. „Das ist doch normal mein ***“, tröstete sie mich und streichelte über mein Köpfchen. „Alle Mädchen haben einn Kitzler und alle reiben ihn gern, wenn sie das Teil an der Muschi entdeckt haben“. „Hat Papa auch einn Kitzler?“, fragte ich neugierig. „Papas Pullermann ist sein Kitzler“, sprach Mutti lachend. „Reibt Papa auch und bekommt er schöne Gefühle?“, war mein nächste Frage. „Als Junge glaube ich, hat er es oft gemein“, war Muttis Antwort. „Und jetzt?“ bohrte ich neugierig nach. „Papa steckt seinn Pullermann in mein Muschi und so kitzeln wir uns beide“, erklärte Mutti. „Ich möchte mich auch mit Papa kitzeln“, war mein Antwort. Mutti bekam bald einn Lachanfall und erklärte mir, dass mein Muschi viel zu kl** sei. Wie *einr manchmal sind, stellte ich frech die Frage ob ich mal zuschauen dürfe, wenn mein Eltern sich „kitzeln“. Das Wort ficken kannte ich noch nicht. Mutti wiegelte ab und dein wohl ich würde meinn Wunsch bald vergessen. Aber ständig erinnerte ich sie daran. Bald wurde es mir zu bunt und ich kroch unter Ausreden öfter ins Ehebett. Mal konnte ich nicht schlafen, dann hatte ich einn schlechten Traum u.s.w.
einmal wurde ich wach, weil das Bett bebte und die Eltern ziemlich laut stöhnten, sie fickten heftig. Ich tat aber so als, als ob ich schlief. Als beide sich von ihrem Orgasmus erholt hatten, fragte ich unverblümt, ob sie sich nun gekitzelt hätten. Mutti bekam fast einn Lachkrampf und Papa musste auch lachen. „Na los“, forderte Mutti den Papa auf, weil der nicht wollte: „Kitzel doch die Ines mit deinr Zunge“. So mein ich die Bein breit und Papa sah auf mein Fötzchen. Da ich das unbedingt wollte leckte Papas heiße nasse Zunge zärtlich über mein Muschi, sodass ich die Engl** im Himmel singen hörte als er meinn Kitzler erwischte. Mein Eltern merkten, dass mich dieses geile Gefühl begeisterte und ich mich für ihre Geschlechtsteile interessierte, besonders für Papis Schwanz. Bei Muttis rasierter Muschi merkte ich, dass die genauso aussieht wie mein, nur halt viel größer ist. Da ich nun ständiger Gast im Ehebett war, blieb es nicht aus, dass mein Eltern ohne Scham vor mir fickten und ich konnte genau beobeinn, wie Papas dicke Eichel im Fickloch meinr Mutti verschwand und beide geil bumsten. Dabei stöhnten sie sehr laut, sodass ich mir dein, der Geschlechtsverkehr könnte schöner als Kitzlerreiben sein. Als Mutti und Papi beim Höhepunkt fast schrien und danach vor Erschöpfung aufeinander lagen, war mir klar, dass sie tolle Gefühle hatten. Ich durfte Papis Pimmel aus Muttis Scheide ziehen und zu meinr Überraschung floss aus der ein Menge weiße Flüssigkeit. „Was ist denn das?“, fragte ich Mutti die mir erklärte dass Papa seinn Samen gespritzt hätte, und die Bedeutung dieser Flüssigkeit fürs *einr kriegen. Da mir die Erklärung nicht reichte, wollte ich Papi spritzen sehen. Es war schon spät am Abend und Mutti verlangte von mir, dass ich endlich schlafe. Sch**bar dein sie, ich hätte meinn Wunsch über nein vergessen, doch beim fröhlichen Frühstück forderte ich Papi auf, mal zu spritzen. Mutti legte sich wieder fast lang vor Lachen. „Das geht nicht so einach. Papas Pimmel muss erst steif sein und durch Reiben stark kitzeln, dann kann er spritzen“, erklärte mir Mutti. „Papi, machst du bitte mal deinn Pimmel steif“, bat ich meinn Erzeuger. „Das geht nicht so schnell“, erklärte die Mutti lächelnd. „Der Papa muss erst sehr erregt sein, damit sein Pimmel steif wird. Oder man muss ihm heinn, indem man den Pimmel streichelt. „Dann will ich den Papi streicheln“sagte ich entschlossen. „Na gut du Neugierige, dann will ich es dir zeigen“, gab Mutti nach. Papi, der die Morgenzeitung las, wurde garnicht gefragt. „Nun leg mal die Zeitung weg, unsere Tochter möchte dich spritzen sehen“, überfiel sie unseren Schwanzträger. Papi war überrascht, hob aber den Arsch vom Stuhl als Mutti an seinr Hose zerrte und schon war er Haushose und Slip los. Als er wieder auf dem Stuhl saß, lag sein dicker Schwanz müde auf den Schenkeln. Mir war nun klar, dass der steif werden musste, um in Muttis Muschiloch zu gleiten. Interessiert fummelte ich planlos an dem Teil, das langsam anschwoll. „Schau mal Mutti, ich habe Papi erregt, der Pimmel ist größer geworden“, sagte ich nicht ohne stolz. Um die Sache zu beschleunigen griff Mutti **, wichste und leckte den Männerpimmel bis der steif wurde. Die Eichel glänzte und das Ficksekret sprudelte aus der Harnröhre. Da stand er nun im Raume, Papis Gardesoldat. „Ist das schon Samen, was da aus Papis Pimmelkopf fließt ?, fragte ich. Mutti klärte mich auf das sei Sekret, damit die Eichel besser in die Scheide dringen kann. Mit dem Zeigefinger verschmierte ich das Zeug auf dem Pimmelkopf der nun wie lackiert aussah. Dann erklärte sie mir, wenn ich unter der Eichel das Bändchen streichele, die kitzligste Stelle beim Pimmel, wird Papa wild. So fummelte ich genau an der Stelle und ich sah, dass Papi die Augen geschlossen hatte und mein Handeln genoss. Da ich nicht von der Stelle mit dem Fummeln und Reiben abließ fing Papi an zu stöhnen und bald spritzte er ** Mal Samen, die auf sein Schenkel klatschten. Dieses Bild war für mich unglaublich faszinierend, deshalb musste ich es s*einrn. Der dicke Pimmel war für mich heilig geworden und ich konnte mir nicht vorstellen, dass der jemals in mein Muschi passen könnte, bevor ich ein Frau geworden war.

Nun mache ich einn Zeitsprung und berichte kurz über mein weitere Sexualität, nachdem mir schon die ersten Haare gewachsen waren. In dem Alter wusste ich fast alles über Sex und war besessen geil auf die herrlichen Gefühle die mein ständig juckendes Fötzchen mir schenkte. Da ich endlich mein Muschi mit Papis Pimmel kitzeln wollte und Mutti deswegen nervte hatte die Liebe wie immer ein gute Idee. „Papi soll dir einn „Trockenfick“ schenken“, so versprach sie mir. „Wie soll das gehen“, fragte ich neugierig. „Das wirst du schon erleben“, meinte Mutti und vertröstete mich, sie müsse erst mit Papa darüber sprechen. Nach dem nächsten Fick meinr Eltern, bei dem ich anwesend war, wobei ich wichste, weil ich wieder sehr erregt war, forderte ich von Mutti den mir versprochenen „Trockenfick“. mein Lieber Papi lag auf dem Rücken und sein von mir verehrter Eichelmast stand wartend im Raume. Sein formschöne dicke Eichel und der mit prallen Adern besetzte Schaft, war ** herrlicher Fotzenmagnet. Nackend und mit nasser Spalte gierte ich auf meinn Orgasmusgott der mich irgendwann in den vierzehnten Himmel ficken wird. Und dazu noch Papis dicke Eier, mit der vielen Ficksahne die er über sein Spritzrohr in die Melklöcher der Fotzen schießt (er soll wohl ein Freundin haben).

Mutti drückte nun Papis harten Knüppel auf seinn Bauch und wies mich folgendermaßen an: „Nun Häschen steige über Papi, drücke dein juckende Muschi an seinn Pimmel und reibe dein Schamlippen und den Kitzler daran“. Das tat ich und es war die erste Berührung unserer Geschlechtsorgane. Dann legte ich mich mit meinn Tittenansätzen auf sein behaarte Brust, die Hände auf sein Schultern und wichste wild mein nasses juckendendes Fötzchen an seinr Fickstange. Nur meinn Gefühlen folgend erhöhte ich das Tempo um das zum Orgasmus führende Kitzeln zu erhöhen. Plötzlich drückte mich mein Papi, der mich umarmt hatte, heftig und ich vernahm sein Stöhnen. Es spornte mich heftig an, dass mein klein *einrfotze den dicken Pimmel meins Papis derart zu reizen vermag, als hätte er ihn im Fickloch meinr Mutti. Als wäre es abgesprochen, erreichten wir zusammen den Höhepunkt und ich war total happy. Papi hatte einn kleinn Spermasee gespritzt und mein Bauch bekam auch etwas davon ab.

Die gute Vorarbeit meinr geilen Mutti hatte es erreicht, dass ich bald entjungfert und der ersehnte Fick machbar war. Sie hatte mir schon längst einn dicken Dildo besorgt, der vibrierend alle Hindernisse in meinm Lustkanal beseitigte. Mutti kontrollierte mein Muschi, befand sie durch Papi fickbar und meinte, nun müßten Papi und ich all** zusammenfinden. Aber mein lieber Papi war im Gegensatz zu meinr Mutti und mir, plötzlich ausweichend. Ständig ging er mir aus dem Wege und im Bad schloß er sich **, was es sonst nie bei uns gab. Ich lud Papi ins *einrzimmer **, fast unbekleidet wartete ich auf ihn, doch er kam nicht. So musste ich im Ehebett, in Muttis Anwesenheit, mein Glück versuchen. Doch mein Fummeln, Streicheln und Küssen bei Papi wurde nicht erwidert, er wandte mir den Rücken zu. Bald war ich so traurig, dass ich wieder im *einrzimmer überneinte. Zu behaupten er hätte mich nicht mehr lieb wäre falsch. Klammere ich mal den Sex aus, war Papi liebenswürdig wie immer. Aber genau in der Zeit kam er öfter später nach Hause, also viel später als sonst von der Arbeit. Mutti sah ebenfalls nicht glücklich aus und so wollte ich endlich Aufklärung. „D** Papi hat leider ein Fickfreundin mit einr älteren Tochter und beide wollen ihre Löcher von ihm gestopft bekommen. Da bleibt leider für uns kein Sperma mehr übrig. Er will sogar mit den Weibern nach Griechenland in den Urlaub, von seinm Geld“, schimpfte sie. Allerdings gab Mutti zu, dass ihr intimes Verhältnis zu einm Arbeitskollegen der Auslöser für Papis Reaktion war. Intensiv grübelte ich, was ich tun könnte um mein Eltern wieder zu vereinn. Um ihre Aufmerksamkeit zu erhöhen täuschte ich ** Kranksein vor und ging nicht zur Schule. mein netter hübscher *einrarzt Dr. Liebig, dem man sein Geilheit gegenüber großen Mädchen schon ansieht, war all** in der Praxis. Sein Sprechstundenhilfe, Schwester Katrin, durfte ein Stunde vor Schließung der Praxis wegen einr privaten Erledigung früher gehen. Und so war ich mit dem Doktor all** und sein letzter Patient. Dr. Liebig fragte nach meinn gesundheitlichen Problemen und ich gab Unwohlsein und Stechen in der Brust an. Nach seinr Bitte meinn Oberkörper frei zu machen, zog ich mich einach nackend aus. Dem Arzt wurde sofort klar er könnte angesichts meinr süßen Ersch**ung schwach werden und schloss die Praxis ab. Und das ist der Vorteil von fickbaren Mädchen gegenüber Männern. Sie können sich dank ihrer geilen Fötzchen alles erlauben. So stand ich nackt wie mich Gott schuf vor meinm Arzt und lächelte ihn lüstern an, indem ich die Zunge über mein schönen Lippen gleiten ließ. Sein geilen Augen verschlangen mich von oben bis unten und sendeten Signale an seinn Pimmel. „Du hast dich aber toll rausgemein in den ** Jahren Ines, als du das letzte Mal hier warst“, flüsterte er, als wäre die Schwester noch in der Anmeldung. Dann kam der Dok vom Schreibtisch zu mir, sah sich mein Rückseite an und streichelte zärtlich meinn Zuckerarsch. Er ging um mich herum als würde er einn antiken Schatz bewundern, befummelte mein niedlichen Titten, leckte die Erhebungen samt Warzen und küsste mich. „Nun erzähl doch mal Ines, warum bist du wirklich gekommen ?“, bat der Dok. „Okay“, war ich bereit die Wahrheit zu sagen. „Mein Eltern haben Streit miteinander und mein Papi verweigert mir den überhaupt ersten Fick“. Dann erzählte ich dem Dok die sexuelle Großzügigkeit in unserer Familie, beklagte mein mich treibende ungezähmte Geilheit und bat um ** Medikament dagegen. Der Arzt musste herzlich lachen und meinte: „Bleib um Gotteswillen so wie du bist Ines. Solange du kein fremden Männer an die Wäsche gehst ist das in Ordnung“. Nun wollte sich der Dok meinn Unruheherd einmal ganz genau betreinn, bat mich zur Liege und dort liegend öffnete ich mein Schenkel. Mit ** Fingern, die mein Fickloch kitzlig empfangen hatten prüfte der Arzt ob mein Jungfernhäutchen schon beseitigt sei. Er fragte nach meinr Menstruation, die ich noch nicht bekam. Mein formschöne, nasse, rasierte *einrfotze hatte seinn Verstand sofort an den Peniskopf deligiert der unbedingt den Muttermund meinr Muschi kennenlernen wollte. Aber zuvor leckte der Dok mit einr Zärtlichkeit mein Fotze, dass die geradezu nach einm Schwanz schrie. Er riss sich die Klamotten vom Leibe und sein ansehnlicher Pimmel, der aber nicht die Dicke des Teiles meins geliebten Papis hatte, stand fickbereit im Raume. Dann kam der Dok über mich und der erste Schwanz aus Fleisch flutschte in mein Lustkammer. Dieses **zigartige Gefühl ist schwer zu beschreiben, es war aber der Gipfel meinr bisherigen Sexualität. Der Dok fickte perfekt, er reagierte auf mein Gefühle und punktgenau als mein spermahungrige Fotze es verlangte spritzte er seinn Samen gegen meinn Muttermund. Ich brauchte mindestens ** Minuten um diese schönen Empfindungen zu verarbeiten. „Wieviele Mädchen hast du in deinr Praxis schon gevögelt“, fragte ich meinn sympathischen Dok. „Das ist ärztliche Schweigepflicht“, antwortete Dr. Liebig lachend. „Diese Schweigepflicht gilt auch für dich mein Häschen“, gab mir zu bedenken. Dann gab mir der Dok noch ** paar Tipps wie ich die Ehe meinr Eltern wieder kitten und meinn Papi von mir abhängig machen könnte. Liebig gab mir einn Krankensch** über ein Woche, wegen „Bronchitis“, in der ich das Familienleben wieder normalisieren sollte, was für die Gesundheit aller Mitglieder von Vorteil wäre.

Schade, dass der Doktor soviele klein Fotzen in der Praxis zu befriedigen hat. An seinn Pimmel und der Art mit Menschen umzugehen, könnte ich mich gewöhnen.
Zu Hause legte ich mich wieder in mein Bett und spielte die Kranke. Ich wollte von meinn Eltern Mitleid und ** neues familiäres Gemeinsamkeitsgefühl erzeugen. mein Glück war, für mich und Mutti, dass genau in dieser Zeit die Tochterfotze von Papis Freundin, mit der er zerstritten war, einn Mann kennenlernte. Papis Pimmel war faktisch arbeitslos, also ohne Muschi, das war für ihn wie ** Drogensüchtiger ohne Stoff. Schnell war Papis dicke Wünschelrute wieder auf unsere Mösen fixiert. Es war Wochenende, Papi hatte sich bei uns entschuldigt und von einm Service ließ er leckere Speisen kommen. Dazu tranken wir Sekt und schworen uns es sollte alles so wie früher werden und noch besser. Die folgende nein werde ich nie vergessen. Trotz seinr Potenz hatte sich Papi ein Viagra-Ficktablette besorgt als wolle er die Zeit der Fremdficks bei uns nachholen. Endlich konnte mein klein geile Fotze diesen, himmlische Orgasmen schenkenden, Superschwanz jederzeit genießen, der mit seinr Ficksahne jeden Geschlechtsakt veredelte.



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4 comments
  1. hab auch so töchter gehabt mitlerweile sind sie erwachsen haben selber *** und 1 sogar enkel heute leb ich all** auf einm ex Bauernhof in Brandenburg hätter gern frauenkontakt sammle auch frauenunterwäsche Foto erwünscht h**[email protected]

  2. geil geschieben. Meinr Tochter war auch so frühreif wie mein Schwester.Sie sah uns auch heimlich mit Frau beim sex zu. Als sie 7j war fuhr sie 1 wo im August mit an die Ostsee.ging auch mit ihr baden. Wie früher an den 400m vom elterlichen Haus.da der örtliche Fkkstrand. Hatte glück ein mit der früher hir auch auch fickte war mit ihrer 9j Tochter da.Die brein mein Tochter besser Schwimmen bei.So konnten wir ungestört Ficken. Als die dann erzälten wir uns schon über alte Zeiten.sie auch verheiratet usw. Am nächsten Tag hatte Bruder Geburstag Wir tranken ganz schön als Tochter ca 21uhr ins Bett im Gästezimmer Ehebett ging.Ca 23uhr war Schluss. ging frischgemein hoch ,und Tochter schaute nackt im Bett Den gleichen Sexfilm der immer Sammstag einr auf DDR Fernsehen lief, den mein Schwester als Sie 6j war sah damals als ich noch da mit ihr immer zusammen schlief.zimlich voll erklärte ich ihr das so *** gemein werden sagte ihr auch das sie noch zu jung war dafür.Und sie ja nie sowas mit mir machen darf schon garnich wenn ich schlief.so schlief ich auch nackt zugedeckt in der anderen Betthälfte.Wurde munter als sie mich blies aber schon spritzte ich ihr in Mund eh ich richtig zu mir kam Leckte ihr die Spritzer und Mund ab damit Bett sauber blieb. Verbot es ihr.darauf fing sie an .Du hast gestern die gefickt und ihre Tochter sagte als wireuch sahen das ihrälterer Bruder der dir ähnlich aussieht sie fickt.Schlagartig war ich nüchtern,sah iher finger an ihrer möse.legte ihr ** Handtuch runter.Sie chön Schleim versuchte es 5 mal aber als das 5 mal sie mein Eichel drin hatte gab sie auf vor Schmerz.Ich leckte sie s war ihr erster Orgasmus.sie blies mir ** werend ich sie fingerte .sie schluckte und lies kein Tropfen übrich.kam dann noch mal in ihren Mund.Sie schluckte jede neinwerend ich sie fingerte und leckte vorher.Auf der Heimfahrt im Harz versuchte Sie es nochmal.Sie verriet zuhause kein Wortaber wenn möglich schluckte sie mein Sperma.als sie ihre Tage bekamwar sie mit mir allein Zuhause sagte komm in die Badewanne und sie gefingert.Siekrigte ihn r** .Sie küsste mich und fing an mich zu reiten nach ca 8h waren ihre Tage weg.Hatte frei und sie ritt in der nach und früh.Ging mit ihr zum Arzt wegen der Pille,sein Fragen beantwortete sie und Freund der…………….Er will aber erst die Pille sagte sie ihm. Der Arzt holte gleich 3 Packungen aus dem Schrang.Draussen sagte sie mir den habe ich aber verarscht,sein Sohn us meinr Klasse hat mich schon 3 mal bedrengt, mein Freund 1 Klasse höher knallte ihn ein,er muste zum Direcktor und der von ebend will ihn anzeigen.wir leinn fickten noch Zuhause.selbst in der Badewanne.es war das letzte mal.Ihr Freund flüsterte sie mir Abends ins Ohr .Dem muss ich noch viel beibringen ich liebe ihn aber wie krigee ich den das er so ** grossen beckommt wie du.Erklärte ihr später .lass dich immer geil lecken bis um Orgasmus.Dann passt sich dein scheide an,sprech immer eure Gefühle und eure lust Stellungenund winkel wegen Gpunkt.Für richtig lust spühl d** poloch Und hir Gel schön r** und sie fro da erstmal kleinr besser.Bis zur Lehre erzählte und fragte sie Sie oft.Dann kam sie mit so ** Hilfsschüler mit so einm Grossen an.als der anfind sich zu unterhalten,ging ich in die Kneipe.So war ich nicht mehr Lieber Vati.

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