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Wenn Tochterfötzchen geil sind

Von: Ines G.
Betreff: Wenn Tochterfötzchen geil sind

Nachrichtentext:
Ich bin Ines (26) und seit drei Jahren mit meinem Jugendfreund Marc (30) verheiratet.
Neulich waren wir zur Hochzeitsfeier eines Kumpels von Marc eingeladen. Es war Sommer, das Wetter schön und so fand die Party auf dem Grundstück von Stefan, dem Bräutigam, statt. Stefans Frau ist hübsch und sympathisch und an die hundert Gäste waren anwesend, darunter nicht wenige Kinder verschiedenen Alters. Wir und das Hochzeitspaar sind noch kinderlos. Uns fiel sofort ein zuckersüßes kontaktfreudiges Mädchen auf, das scheinbar vielen Gästen bekannt war, denn sie setzte sich abwechselnd an verschiedene Tische. Dabei beobachtete ich die Reaktion einiger Männer auf diese Kindfrau, die von begeistert bis geil reichten. Denn Sophie hatte ein bildschönen Gesicht mit großen braunen Augen, einem kleinen Näschen und einen Kussmund. Sie trug langes, dunkles, welliges Haar welches ihr fast bis zum aufregenden Po reichte. Ihre schon großen Titten standen auch ohne BH fest und die Warzen zeichneten sich über dem T-Shirt ab. Nach dem Essen lief der Alkohol in Strömen und wer wenig trank konnte einiges beobachten. Es wurde viel getanzt, Marc und ich waren dabei und wir hatten auch viele nette Gespräche. Marc musste aufs Klo sein großes Geschäft erledigen und als er zurück kam war er aufgeregt und erzählte mir folgendes: „Ich saß in der Klokabine, da kamen zwei scheinbar alkoholisierte Männer in die Toilette, traten an das Pinkelbecken und ich hörte folgendes Gespräch: „Die Sophie sieht ja wieder süß aus“, sagte der eine. „Die würde ich gern mal ficken, die Kleine“, meinte der andere. „Sophie ist versorgt, die vögelt wohl mit ihrem Papa, habe ich gehört“, sagte der erste Mann. „So eine Tochter müsste man haben“, schwärmte der Andere.
„Das ist doch Inzest“, meinte Marc. „Die ist doch noch ein Kind“, fügte er hinzu. „Ach so denkst du“, entgegnete ich. „Stelle dir doch mal vor Marc Sophie wäre deine Tochter und will dir an die Wäsche, was würdest du tun? Marc konnte nicht mehr antworten, denn Sophie kam an unseren Tisch, sie hatte etwas Sekt getrunken und sah umwerfend aus. Sofort verwickelte sie uns in ein Gespräch und wollte auf Brüderschaft mit uns anstoßen. Dieses umwerfende Mädchen erinnerte mich sehr daran, wie ich selber in dem Alter war. Marc genehmigte Sophie einen kleinen Schluck, während er unsere Gläser mit Sekt füllte. Ich stieß mit Sophie an und sie presste ihre schönen Lippen auf meine. Dann ging sie zu Marc, setzte sich auf seinen Schoß und knutschte ihn mindestens eine Minute nach dem Anstoßen. Schnell war Sophie wieder unter den Leuten und da keiner schaute fühlte ich Marcs Hose über dem Schwanz und hatte nichts anderes erwartet. „Da hat das sogenannte Kind aber ganze Arbeit geleistet“, spottete ich lachend über Marc. „Und so hatte sich immer mein Papa gefühlt, wenn ich ihn anmachte. Natürlich fickt dieses süße Mädchen mit ihrem Papa, wenn sie es will und er nicht impotent ist“, behauptete ich und versprach Marc ihm zu Hause von meinem Inzest zu erzählen.
Die Sophie ging Marc lange nicht aus dem Kopf, das konnte ich verstehen. Er erzählte mir, als Jugendlicher hätte er ein ähnlich tolles Mädchen im Sinn gehabt, doch die wollte nichts von ihm. Aber er könne sie nicht vergessen. Ich schlug Marc ernsthaft vor wir könnten Sophie mal einladen, die Telefonnummer hätte ich, dann könnte er sein Trauma mit ihr wegficken. Nun bat Marc ich solle ihm ausführlich meine Inzestgeschichte erzählen. Er kennt und schätzt meine Eltern. So folgte ich seinem Wunsch:

„Ich kann mich gut erinnern. Damals war ich noch ziemlich jung, da juckte ständig meine kleine Muschi. Als ich mein Pfläumchen dann rieb um das Jucken zu vertreiben, fing es plötzlich an zu kitzeln. Es war ein total schönes Gefühl und so fummelte ich gezielt am Unruheherd. In Muttis Kosmetikspiegel, den ich mit ins Bett nahm, schaute ich mir meine kleine Schote an und entdeckte so meinen Kitzler der mir beim Reiben besonders schöne Gefühle schenkte. Ich fragte meine Freundin, die am Wochenende bei mir übernachten durfte, ob es ihr auch an der Muschi kitzelt. Wir waren zur Nachtruhe gemeinsam in meinem großen schönen Bett. „Manchmal, wenn der Slip dort reibt“, meinte Leni. Ich erzählte Leni von meinem Kitzler, wie schön das ist dort zu reiben und empfahl ihr mal bei sich selber nachzuschauen. „Oh, zeig mir mal wie du deinen Kitzler reibst Ines“, bat Leni. Ich schlug mein Nachthemdchen zurück, einen Slip trug ich nie, spreizte die Beine und Lisa konnte auf mein noch haarloses Fötzchen schauen wie zuvor niemand. Dann öffnete ich meine Schamlippen und wies auf das kleine Häubchen oberhalb der Querlippen. „Wenn du hier reibst Lisa, wird dein Kitzler steif, lugt unter dem Häubchen vor und schenkt dir schöne Gefühle“, erklärte ich meiner Freundin. Dann steckte ich meinen Zeigefinger in den Mund und rubbelte mit der nassen Fingerkuppe meine Lieblingsstelle. Es dauerte nicht lange, da war mein Lustzapfen geschwollen, sichtbar und begann geil zu kitzeln. „Oh…, jaaaaa, das ist schön Leni“, beschrieb ich ihr mein Anfangsgefühl. Da ich mit dem Mädchen gemeinsam wichsen wollte, unterbrach ich mein Tun und half Leni beim Start. Leni hatte bereits ihren Slip abgelegt und ihre Muschi fand ich genauso schön wie meine, nur dass ihre kleinen Schamlippen etwas größer waren. Da wir beide dunkelhaarig und braunäugig sind haben auch unsere Fötzchen etwas Farbe, das mögen die Kerle. Und dann legte Leni los und wichste perfekt ihre bereits nasse Schote wie eine Lehrmeisterin und nicht wie mein Lehrling. Leni hatte mich beschwindelt, sie hatte ihren Solomuskel schon längst entdeckt und wusste sich perfekt zu befriedigen. So lagen wir uns gegenüber, wichsten zusammen und beobachteten uns dabei. „Oooh…aaah…jetzt…ja…ja…aaah“, stöhnten wir abwechselnd und hatten für unser Alter schon unglaublich reife Orgasmen. Ich hatte meiner Mutti den Dildo entwendet und so drückten wir im Wechsel den vibrierende Stab an unsere Muschis. Es waren wahnsinnig geile Gefühle, welche uns dieses Teil an Schamlippen und Kitzler schenkte. Und dann zeigte mir Leni, wie sie schöne Gefühle durch ihr Fummeln am Fickloch erzeugt. Zwei Finger, den Zeige- und Mittelfinger bekommt sie schon, soweit es ihr Jungfernhäutchen zuließ, in ihre Scheide. Natürlich hatte auch ich längst an dieser Öffnung gefummelt und mitbekommen, dass am Scheideneingang der kleinen Klemmfotze die Gefühle besonders schön sind.

Irgendwann erwischte mich meine Mutti beim Onanieren und es war mir peinlich. „Das ist doch normal mein Kind“, tröstete sie mich und streichelte über mein Köpfchen. „Alle Mädchen haben einen Kitzler und alle reiben ihn gern, wenn sie das Teil an der Muschi entdeckt haben“. „Hat Papa auch einen Kitzler?“, fragte ich neugierig. „Papas Pullermann ist sein Kitzler“, sprach Mutti lachend. „Reibt Papa auch und bekommt er schöne Gefühle?“, war meine nächste Frage. „Als Junge glaube ich, hat er es oft gemacht“, war Muttis Antwort. „Und jetzt?“ bohrte ich neugierig nach. „Papa steckt seinen Pullermann in meine Muschi und so kitzeln wir uns beide“, erklärte Mutti. „Ich möchte mich auch mit Papa kitzeln“, war meine Antwort. Mutti bekam bald einen Lachanfall und erklärte mir, dass meine Muschi viel zu klein sei. Wie Kinder manchmal sind, stellte ich frech die Frage ob ich mal zuschauen dürfe, wenn meine Eltern sich „kitzeln“. Das Wort ficken kannte ich noch nicht. Mutti wiegelte ab und dachte wohl ich würde meinen Wunsch bald vergessen. Aber ständig erinnerte ich sie daran. Bald wurde es mir zu bunt und ich kroch unter Ausreden öfter ins Ehebett. Mal konnte ich nicht schlafen, dann hatte ich einen schlechten Traum u.s.w.
Einmal wurde ich wach, weil das Bett bebte und die Eltern ziemlich laut stöhnten, sie fickten heftig. Ich tat aber so als, als ob ich schlief. Als beide sich von ihrem Orgasmus erholt hatten, fragte ich unverblümt, ob sie sich nun gekitzelt hätten. Mutti bekam fast einen Lachkrampf und Papa musste auch lachen. „Na los“, forderte Mutti den Papa auf, weil der nicht wollte: „Kitzel doch die Ines mit deiner Zunge“. So machte ich die Beine breit und Papa sah auf mein Fötzchen. Da ich das unbedingt wollte leckte Papas heiße nasse Zunge zärtlich über meine Muschi, sodass ich die Englein im Himmel singen hörte als er meinen Kitzler erwischte. Meine Eltern merkten, dass mich dieses geile Gefühl begeisterte und ich mich für ihre Geschlechtsteile interessierte, besonders für Papis Schwanz. Bei Muttis rasierter Muschi merkte ich, dass die genauso aussieht wie meine, nur halt viel größer ist. Da ich nun ständiger Gast im Ehebett war, blieb es nicht aus, dass meine Eltern ohne Scham vor mir fickten und ich konnte genau beobachten, wie Papas dicke Eichel im Fickloch meiner Mutti verschwand und beide geil bumsten. Dabei stöhnten sie sehr laut, sodass ich mir dachte, der Geschlechtsverkehr könnte schöner als Kitzlerreiben sein. Als Mutti und Papi beim Höhepunkt fast schrien und danach vor Erschöpfung aufeinander lagen, war mir klar, dass sie tolle Gefühle hatten. Ich durfte Papis Pimmel aus Muttis Scheide ziehen und zu meiner Überraschung floss aus der eine Menge weiße Flüssigkeit. „Was ist denn das?“, fragte ich Mutti die mir erklärte dass Papa seinen Samen gespritzt hätte, und die Bedeutung dieser Flüssigkeit fürs Kinder kriegen. Da mir die Erklärung nicht reichte, wollte ich Papi spritzen sehen. Es war schon spät am Abend und Mutti verlangte von mir, dass ich endlich schlafe. Scheinbar dachte sie, ich hätte meinen Wunsch über Nacht vergessen, doch beim fröhlichen Frühstück forderte ich Papi auf, mal zu spritzen. Mutti legte sich wieder fast lang vor Lachen. „Das geht nicht so einfach. Papas Pimmel muss erst steif sein und durch Reiben stark kitzeln, dann kann er spritzen“, erklärte mir Mutti. „Papi, machst du bitte mal deinen Pimmel steif“, bat ich meinen Erzeuger. „Das geht nicht so schnell“, erklärte die Mutti lächelnd. „Der Papa muss erst sehr erregt sein, damit sein Pimmel steif wird. Oder man muss ihm helfen, indem man den Pimmel streichelt. „Dann will ich den Papi streicheln“sagte ich entschlossen. „Na gut du Neugierige, dann will ich es dir zeigen“, gab Mutti nach. Papi, der die Morgenzeitung las, wurde garnicht gefragt. „Nun leg mal die Zeitung weg, unsere Tochter möchte dich spritzen sehen“, überfiel sie unseren Schwanzträger. Papi war überrascht, hob aber den Arsch vom Stuhl als Mutti an seiner Hose zerrte und schon war er Haushose und Slip los. Als er wieder auf dem Stuhl saß, lag sein dicker Schwanz müde auf den Schenkeln. Mir war nun klar, dass der steif werden musste, um in Muttis Muschiloch zu gleiten. Interessiert fummelte ich planlos an dem Teil, das langsam anschwoll. „Schau mal Mutti, ich habe Papi erregt, der Pimmel ist größer geworden“, sagte ich nicht ohne stolz. Um die Sache zu beschleunigen griff Mutti ein, wichste und leckte den Männerpimmel bis der steif wurde. Die Eichel glänzte und das Ficksekret sprudelte aus der Harnröhre. Da stand er nun im Raume, Papis Gardesoldat. „Ist das schon Samen, was da aus Papis Pimmelkopf fließt ?, fragte ich. Mutti klärte mich auf das sei Sekret, damit die Eichel besser in die Scheide dringen kann. Mit dem Zeigefinger verschmierte ich das Zeug auf dem Pimmelkopf der nun wie lackiert aussah. Dann erklärte sie mir, wenn ich unter der Eichel das Bändchen streichele, die kitzligste Stelle beim Pimmel, wird Papa wild. So fummelte ich genau an der Stelle und ich sah, dass Papi die Augen geschlossen hatte und mein Handeln genoss. Da ich nicht von der Stelle mit dem Fummeln und Reiben abließ fing Papi an zu stöhnen und bald spritzte er vier Mal Samen, die auf seine Schenkel klatschten. Dieses Bild war für mich unglaublich faszinierend, deshalb musste ich es schildern. Der dicke Pimmel war für mich heilig geworden und ich konnte mir nicht vorstellen, dass der jemals in meine Muschi passen könnte, bevor ich eine Frau geworden war.

Nun mache ich einen Zeitsprung und berichte kurz über meine weitere Sexualität, nachdem mir schon die ersten Haare gewachsen waren. In dem Alter wusste ich fast alles über Sex und war besessen geil auf die herrlichen Gefühle die mein ständig juckendes Fötzchen mir schenkte. Da ich endlich meine Muschi mit Papis Pimmel kitzeln wollte und Mutti deswegen nervte hatte die Liebe wie immer eine gute Idee. „Papi soll dir einen „Trockenfick“ schenken“, so versprach sie mir. „Wie soll das gehen“, fragte ich neugierig. „Das wirst du schon erleben“, meinte Mutti und vertröstete mich, sie müsse erst mit Papa darüber sprechen. Nach dem nächsten Fick meiner Eltern, bei dem ich anwesend war, wobei ich wichste, weil ich wieder sehr erregt war, forderte ich von Mutti den mir versprochenen „Trockenfick“. Mein Lieber Papi lag auf dem Rücken und sein von mir verehrter Eichelmast stand wartend im Raume. Seine formschöne dicke Eichel und der mit prallen Adern besetzte Schaft, war ein herrlicher Fotzenmagnet. Nackend und mit nasser Spalte gierte ich auf meinen Orgasmusgott der mich irgendwann in den Siebenten Himmel ficken wird. Und dazu noch Papis dicke Eier, mit der vielen Ficksahne die er über sein Spritzrohr in die Melklöcher der Fotzen schießt (er soll wohl eine Freundin haben).

Mutti drückte nun Papis harten Knüppel auf seinen Bauch und wies mich folgendermaßen an: „Nun Häschen steige über Papi, drücke deine juckende Muschi an seinen Pimmel und reibe deine Schamlippen und den Kitzler daran“. Das tat ich und es war die erste Berührung unserer Geschlechtsorgane. Dann legte ich mich mit meinen Tittenansätzen auf seine behaarte Brust, die Hände auf seine Schultern und wichste wild mein nasses juckendendes Fötzchen an seiner Fickstange. Nur meinen Gefühlen folgend erhöhte ich das Tempo um das zum Orgasmus führende Kitzeln zu erhöhen. Plötzlich drückte mich mein Papi, der mich umarmt hatte, heftig und ich vernahm sein Stöhnen. Es spornte mich heftig an, dass meine kleine Kinderfotze den dicken Pimmel meines Papis derart zu reizen vermag, als hätte er ihn im Fickloch meiner Mutti. Als wäre es abgesprochen, erreichten wir zusammen den Höhepunkt und ich war total happy. Papi hatte einen kleinen Spermasee gespritzt und mein Bauch bekam auch etwas davon ab.

Die gute Vorarbeit meiner geilen Mutti hatte es erreicht, dass ich bald entjungfert und der ersehnte Fick machbar war. Sie hatte mir schon längst einen dicken Dildo besorgt, der vibrierend alle Hindernisse in meinem Lustkanal beseitigte. Mutti kontrollierte meine Muschi, befand sie durch Papi fickbar und meinte, nun müßten Papi und ich allein zusammenfinden. Aber mein lieber Papi war im Gegensatz zu meiner Mutti und mir, plötzlich ausweichend. Ständig ging er mir aus dem Wege und im Bad schloß er sich ein, was es sonst nie bei uns gab. Ich lud Papi ins Kinderzimmer ein, fast unbekleidet wartete ich auf ihn, doch er kam nicht. So musste ich im Ehebett, in Muttis Anwesenheit, mein Glück versuchen. Doch mein Fummeln, Streicheln und Küssen bei Papi wurde nicht erwidert, er wandte mir den Rücken zu. Bald war ich so traurig, dass ich wieder im Kinderzimmer übernachtete. Zu behaupten er hätte mich nicht mehr lieb wäre falsch. Klammere ich mal den Sex aus, war Papi liebenswürdig wie immer. Aber genau in der Zeit kam er öfter später nach Hause, also viel später als sonst von der Arbeit. Mutti sah ebenfalls nicht glücklich aus und so wollte ich endlich Aufklärung. „Dein Papi hat leider eine Fickfreundin mit einer älteren Tochter und beide wollen ihre Löcher von ihm gestopft bekommen. Da bleibt leider für uns kein Sperma mehr übrig. Er will sogar mit den Weibern nach Griechenland in den Urlaub, von seinem Geld“, schimpfte sie. Allerdings gab Mutti zu, dass ihr intimes Verhältnis zu einem Arbeitskollegen der Auslöser für Papis Reaktion war. Intensiv grübelte ich, was ich tun könnte um meine Eltern wieder zu vereinen. Um ihre Aufmerksamkeit zu erhöhen täuschte ich ein Kranksein vor und ging nicht zur Schule. Mein netter hübscher Kinderarzt Dr. Liebig, dem man seine Geilheit gegenüber großen Mädchen schon ansieht, war allein in der Praxis. Seine Sprechstundenhilfe, Schwester Katrin, durfte eine Stunde vor Schließung der Praxis wegen einer privaten Erledigung früher gehen. Und so war ich mit dem Doktor allein und sein letzter Patient. Dr. Liebig fragte nach meinen gesundheitlichen Problemen und ich gab Unwohlsein und Stechen in der Brust an. Nach seiner Bitte meinen Oberkörper frei zu machen, zog ich mich einfach nackend aus. Dem Arzt wurde sofort klar er könnte angesichts meiner süßen Erscheinung schwach werden und schloss die Praxis ab. Und das ist der Vorteil von fickbaren Mädchen gegenüber Männern. Sie können sich dank ihrer geilen Fötzchen alles erlauben. So stand ich nackt wie mich Gott schuf vor meinem Arzt und lächelte ihn lüstern an, indem ich die Zunge über meine schönen Lippen gleiten ließ. Seine geilen Augen verschlangen mich von oben bis unten und sendeten Signale an seinen Pimmel. „Du hast dich aber toll rausgemacht in den zwei Jahren Ines, als du das letzte Mal hier warst“, flüsterte er, als wäre die Schwester noch in der Anmeldung. Dann kam der Dok vom Schreibtisch zu mir, sah sich meine Rückseite an und streichelte zärtlich meinen Zuckerarsch. Er ging um mich herum als würde er einen antiken Schatz bewundern, befummelte meine niedlichen Titten, leckte die Erhebungen samt Warzen und küsste mich. „Nun erzähl doch mal Ines, warum bist du wirklich gekommen ?“, bat der Dok. „Okay“, war ich bereit die Wahrheit zu sagen. „Meine Eltern haben Streit miteinander und mein Papi verweigert mir den überhaupt ersten Fick“. Dann erzählte ich dem Dok die sexuelle Großzügigkeit in unserer Familie, beklagte meine mich treibende ungezähmte Geilheit und bat um ein Medikament dagegen. Der Arzt musste herzlich lachen und meinte: „Bleib um Gotteswillen so wie du bist Ines. Solange du keine fremden Männer an die Wäsche gehst ist das in Ordnung“. Nun wollte sich der Dok meinen Unruheherd einmal ganz genau betrachten, bat mich zur Liege und dort liegend öffnete ich meine Schenkel. Mit drei Fingern, die mein Fickloch kitzlig empfangen hatten prüfte der Arzt ob mein Jungfernhäutchen schon beseitigt sei. Er fragte nach meiner Menstruation, die ich noch nicht bekam. Meine formschöne, nasse, rasierte Kinderfotze hatte seinen Verstand sofort an den Peniskopf deligiert der unbedingt den Muttermund meiner Muschi kennenlernen wollte. Aber zuvor leckte der Dok mit einer Zärtlichkeit meine Fotze, dass die geradezu nach einem Schwanz schrie. Er riss sich die Klamotten vom Leibe und sein ansehnlicher Pimmel, der aber nicht die Dicke des Teiles meines geliebten Papis hatte, stand fickbereit im Raume. Dann kam der Dok über mich und der erste Schwanz aus Fleisch flutschte in meine Lustkammer. Dieses einzigartige Gefühl ist schwer zu beschreiben, es war aber der Gipfel meiner bisherigen Sexualität. Der Dok fickte perfekt, er reagierte auf meine Gefühle und punktgenau als meine spermahungrige Fotze es verlangte spritzte er seinen Samen gegen meinen Muttermund. Ich brauchte mindestens fünf Minuten um diese schönen Empfindungen zu verarbeiten. „Wieviele Mädchen hast du in deiner Praxis schon gevögelt“, fragte ich meinen sympathischen Dok. „Das ist ärztliche Schweigepflicht“, antwortete Dr. Liebig lachend. „Diese Schweigepflicht gilt auch für dich mein Häschen“, gab mir zu bedenken. Dann gab mir der Dok noch ein paar Tipps wie ich die Ehe meiner Eltern wieder kitten und meinen Papi von mir abhängig machen könnte. Liebig gab mir einen Krankenschein über eine Woche, wegen „Bronchitis“, in der ich das Familienleben wieder normalisieren sollte, was für die Gesundheit aller Mitglieder von Vorteil wäre.

Schade, dass der Doktor soviele kleine Fotzen in der Praxis zu befriedigen hat. An seinen Pimmel und der Art mit Menschen umzugehen, könnte ich mich gewöhnen.
Zu Hause legte ich mich wieder in mein Bett und spielte die Kranke. Ich wollte von meinen Eltern Mitleid und ein neues familiäres Gemeinsamkeitsgefühl erzeugen. Mein Glück war, für mich und Mutti, dass genau in dieser Zeit die Tochterfotze von Papis Freundin, mit der er zerstritten war, einen Mann kennenlernte. Papis Pimmel war faktisch arbeitslos, also ohne Muschi, das war für ihn wie ein Drogensüchtiger ohne Stoff. Schnell war Papis dicke Wünschelrute wieder auf unsere Mösen fixiert. Es war Wochenende, Papi hatte sich bei uns entschuldigt und von einem Service ließ er leckere Speisen kommen. Dazu tranken wir Sekt und schworen uns es sollte alles so wie früher werden und noch besser. Die folgende Nacht werde ich nie vergessen. Trotz seiner Potenz hatte sich Papi eine Viagra-Ficktablette besorgt als wolle er die Zeit der Fremdficks bei uns nachholen. Endlich konnte meine kleine geile Fotze diesen, himmlische Orgasmen schenkenden, Superschwanz jederzeit genießen, der mit seiner Ficksahne jeden Geschlechtsakt veredelte.

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