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Wenn es die Mama nicht gäbe. Teile 1 + 2.

Von: klara-42
Betreff: Wenn es die Mama nicht gäbe. Teile 1 + 2.

Nachrichtentext:
ein Geschichte in mehreren Teilen
Endlich ist sie zuhause, die Lore. So ** **kaufsbummel kann doch ganz schön stressig sein. Aber, sie hat alles, was sie haben wollte, bekommen. Nun aber schnell einmal sich im Pool abkühlen. Schnell
hat sie sich in ihrem Zimmer ausgezogen. Nachher, wenn sie sich erholt hat, dann will sie noch einmal sehen was sie so alles in der Stadt ergattert hat. Alles runter vom Leib und so geht sie ganz schnell raus
in den Garten.

Sie sieht nicht, dass ihr Sohn sich unter der Kastanie erholt. Und schon erst recht nicht, dass er nichts anhat. Warum auch, sie sind es doch alle so gewohnt. nein, es stört auch nicht, dass der Fred langsam ** junger Mann wird. nein, es dauert noch ** wenig bis dahin. Aber, die Anzeichen einr sich bildenden Männlichkeit schicken ihre Signale schon voraus. Schließlich ist die Mutter auch ein Frau. ein Frau, die ** Mann doch nicht so links liegen lassen kann.

Ja, auch das hat die Lore bei ihrem *** schon gesehen. Doch sie will ihn dahingehend nicht überfordern. Er soll schon von selbst den Wunsch haben sich mit einr Frau so und auch so zu befassen. Schnell ist sie nun im Pool und erfrischt sich. Doch erst, als sie wieder aus dem Wasser kommt, entdeckt sie den Jungen. Da kann der doch sie auch auf ihrer Rückseite abtrocknen.

„Fred, du ziehst dir mal etwas an, und dann kommst du mit deinr Kamera zu mir. Ich hab mir doch wieder so **ige Sachen gekauft. Und ich will sie, bevor sie nicht mehr ansehnlich sind, verewigen. Also, kein Widerrede, ab auf d** Zimmer und anziehen.“

Dabei gibt sie ihm noch einn leichten Klaps auf seinn Po, dass es
nur so klatscht. nein, es hat nicht weh getan. Diese Art von Schlägen sind bei ihr doch nur von freundschaftlicher Natur. Doch da hat es ihm aber schon gewaltig in den Fingern gejuckt. So dicht, wie sie wieder einmal bei ihm ist, und sie hat ja auch nichts an.

Doch er ist ** braver Junge, der weiß, was sich gehört. Ja, noch ist er ganz brav. Und so ist er dann auch **ige Zeit später wohlgekleidet an, in der Tür seinr Mutter. Die hat auch schon das erste der Errungenschaften an. Damit stellt sie sich sehr gut in Pose. Und das nicht nur einmal.

„Mama, ich weiß was. Wir machen das alles im Wohnzimmer. Da kommt es auch besser zur Geltung.“

Wenn der Bub recht hat, dann hat er recht. Das Schlafzimmer eignet sich nicht gerade für ein Modenschau. Da ist das Wohnzimmer doch glaubhafter. Und damit sie nicht immer hin und her laufen muss, nimmt sie auch gleich alles mit. Wohlgemerkt alles. Das meiste ist zwar noch **gepackt, aber, im Laufe der Zeit wird so manches Stück auch noch sichtbar werden. Der Fred ist schon jetzt gespannt, was sie so alles ergattert hat.

Erst sind es ja nur **ige sogenannte Straßenkleider. Also etwas, was man so für die Stadt und so an hat. Doch was mein sie denn da. Kann sie die Bluse denn nicht richtig zuknöpfen? Und jetzt, da stellt sie ** B** auf einn Sessel, so dass man doch auch schon fast ihren Schlüpfer sieht. Ja, der Rock ist ja wirklich ** Gedicht mit seinn vielen Falten. Und wenn sie sich dreht, dann hebt der Rock sich auch noch. Das hat der Fred mal in einm alten Film aus den **zigern gesehen. Was war das aber auch für ein Schnulze. Nur die Musik war sehr anregend. Mann, ist da die Post aber abgegangen.

Doch die Modenschau geht noch weiter. Gerade will der Fred die Kamera wieder **packen, da pfeift die Lore ihn aber zurück. So schnell schießen die Preußen aber nun doch nicht. Jetzt kommt doch erst das Beste. Das leichte für unten drunter.

„Mama, das ist jetzt aber doch nicht d** Ernst, oder?“
„Komm, hab dich nicht so. Ist doch nichts dabei, wenn du mich so siehst. Wie oft sind wir ganz ohne draußen auf der Terrasse und sonnen uns.“
„Ja, da draußen, wenn wir uns sonnen. Das ist doch etwas ganz anderes. Aber jetzt, wo du diese Reizwäsche anhast und dich mir präsentieren willst.“
„Na und, dann siehst du mich eben auch mal so in Pose. Mach nicht
so ** Theater und nimm die Kamera und leg los.“

Was soll er da auch noch sagen? Er muss, wohl oder Übel seinr Mutter gehorchen. Also gut, erst ist es ja nur das Normale für unten drunter. Doch dann, was ist das? Der BH ist aber nun doch nicht normal. Der hat doch gerade da, wo die Zitzen sind, ** Öffnungen, die die Brüste heraus schauen lassen. Ja, sie heben diese dadurch auch noch besonders hervor. Und was ist das, die Zitzen, die sind ja doch wesentlich größer als sonst. Die treten richtig hervor.

Dem Fred wird heiß und kalt und wieder heiß. Die Hose zwickt und drückt. Er müsste doch einmal kurz raus. ein klein Pause wäre doch nun angesagt. Doch nichts da, es geht weiter. Dass die Lore vor ihm die **zelnen Stücke wechselt, das ist beiden erst nicht aufgefallen. Aber jetzt, da es ja um diese bewussten Dinge geht, da müsste doch die Lore mal immer kurz verschwinden. Aber doch nicht die Lore. Wer so mit der Kamera drauf hält, der darf auch ruhig sehen, wenn die **zelnen Stücke gewechselt werden.

Inzwischen hat sie ja obenherum nichts mehr an. Jetzt heißt es sich besonders nur noch auf das untenherum zu konzentrieren. Die Schlüpfer werden immer knapper. Es sind nun nur noch Slip’s. Doch was ist jetzt das? Das sind Dinger, die zeigen mehr, als dass sie verbergen. ** Slip mit einm Reißverschluss vorne? Und dann ** Slip, der keinr mehr ist. Da gehen rechts und links ** Bändchen an den Schamlippen vorbei. Für einn Voyeur die r**ste **ladung. Der Fred kann einach nicht mehr.

„Mama, ich muss mal eben auf die Toilette, Pippi machen.“
„Fred, das glaub ich dir nicht, so wie grade dein Hose ausgebeult ist.
Wenn du dich erleichtern willst, dann kannst du das auch hier machen. Ist doch nichts dabei. Ich weiß doch, dass du dich seit **igen Wochen im Bett befriedigst. Komm, da machen wir es gemeinsam. Mir ist auch gerade danach.“

Und als ob es so sein müsste, da holt sie aus einr Tüte ein Scheinl mit einm Dildo. Der ist in der gleichen Größe, wie der Penis vom Fred. Ja, sie hat den extra so ausgesucht, damit der Fred sich nicht erschrickt. Er ist ja nun doch noch kein richtiger Mann. Doch gerade, als sie anfangen wollten, da werden sie gestört. Sie haben ganz vergessen, dass da auch noch ** Mädchen, um **iges jünger als der Fred, zur Familie gehört. ein Bekannte, bei der die Klein gewesen ist, hat sie gerade nach Hause gebr**. Schnell haben sich aber die Lore und der Fred wieder angezogen und die Kleidungsstücke weggeräumt.

„Entschuldige Hanna, wir waren gerade im Pool. Und du weißt ja, dass wir das so ganz ohne machen.“
„Ist schon gut. Die Gabi und die Grete haben ihren Spaß gehabt. Doch nun ist es Zeit, weil mein Jahn nach hause kommt. Da muss ich mich um den kümmern.“

So ist das nun mal unter Nachbarn. Nun ja, sie sind nun doch um **iges entfernt, aber immer noch immer Nachbarn. Man kennt sie eben und man hilft sich auch mal aus. Und wenn die Kleinn doch sich auch verstehen, da dürfen sie auch mal mit einander in der einn oder anderen Wohnung zusammen spielen. So ist das nun mal bei ihnen.

Da ist es wieder mal nichts mit dem Fred geworden. So ** Mist, da er ja nur der **zige Mann im Haus ist. Und wieder muss einr der kleinn Freunde herhalten. Das mit dem Fred, das wäre ja noch gegangen. Aber die Klein, das geht nun doch nicht. Tja, wenn die Lore wüsste. Gerade die Gabi hat es faustdick hinter den Ohren. Sie weiß nur nicht, wie sie ihre Mutter dazu bringt, sich mit ihr zu befassen.

Nun gut, so vergeht der Tag und auch **ige andere. Doch dann kommt für die Gabi ein Gelegenheit. Der Fred soll auf große Klassenfahrt gehen. ** Wochen haben die Lehrer geplant, die ** Klassen sich austoben zu lassen. Aber, es soll auch dabei so **iges gelernt werden. Nur, ** normaler Schulalltag soll es nicht sein. kein Wunder, dass der Fred schon seit **igen Tagen aus dem Häuschen ist. Das muss man gesehen haben, ** Klassen, gemischt, und allen sticht der Hafer.

Doch genau das ist für die Gabi die Möglichkeit, dass die Mutter sich nun einmal etwas mehr um ihre Klein kümmert. Dass die Gabi ** ganz verschmustes Ding ist, das auch oft bei ihrer Mutter im Bett liegt, das ist für sie alle ** fast schon normal. Und da sie alle ** auch sonst sehr offen zu einander sind, warum auch nicht. Doch dann, der Fred ist gerade ** Tag weg, da liegen die ** gerade im Garten um sich zu sonnen. Sagen wir besser, sie haben sich den Schatten der Kastanie ausgesucht, um sich zu erholen, was immer das auch heißen soll.

Mutter und Tochter liegen ganz friedlich bei einander und schmusen mit einander. Wie, und sonst nichts?

Abwarten.

Teil 2.
*einr können nun doch sehr verschmust sein, wenn sie merken, dass sie geliebt werden. Da wird nun auch geküsst und geherzt und gestreichelt, was das Zeug hält. Wenn es einm so süßen Fratz es dann auch so gepackt hat, dann kennt der doch kein Grenzen. Dem ist es dann doch egal, wo der Kuss hinkommt.

Da ist doch ein Mutter auch überglücklich, wenn sie diese Erwiderung dann auch wahr nimmt. Da kann es dann auch passieren, dass ein Mutter sich dann auch etwas erregt durch diese Liebkosungen. Ja, es ist nun mal so, dass unsere Sensoren auch darauf ansprechen. Den ganz bewussten Stellen unseres Körpers ist es nun mal einach egal, wer und wie wir berührt werden. Streichel**heiten sind nun mal Streichel**heiten, die der Körper so und nicht anders registriert und sie dann auch so weiter gibt.

Da ist es nun mal egal, ob es die Hand des liebenden Gatten, oder die Hand eins doch schon munteren *eins ist. Uns, egal ob Mann oder Frau ist es gleich. ein liebevolle Berührung lässt nun mal nur ein Reaktion zu. Da ist es dann auch kein Wunder, dass sich die Brustwarzen der Lore verfestigen und etwas aufstellen. Der Gabi entgeht dies aber nicht. Sein streicht sie nun darüber. Und es darf auch ** leichter Kuss sein.

„Gabi, sag mal, was machst du denn da. Das geht doch nicht.“
„Aber Mama, wieso denn nicht. Ich hab dich doch so lieb.“
„Das freut mich ja. Aber das eben, das darf doch nur ** Mann bei mir machen. Und du weißt ja, dass euer Papa nicht mehr ist.“
„Aber gerade weil der Papa nicht mehr da ist, da muss ich das jetzt so machen. Der Fred mein das ja nicht. Der hat dich glaube ich auch nicht so lieb wie ich.“

Und während sie so redet, streichelt sie die Brüste immer wieder ganz sein.

„Das kannst du aber doch so nicht sagen. Der Fred hat mich auch so lieb wie du. Der ist eben ** Junge. Und in diesem Alter sind Jungs nun mal etwas anders. Aber schmusen tut er auch mit mir.“
„Hat der Fred dich auch auf dein Brüste so geküsst, so wie ich das gerade gemein habe?“
„Gabi, nein, das hat er nicht gemein. Der darf das doch auch nicht. Ich hab dir doch gesagt, dass das nur euer Papa durfte. Sonst darf das niemand.“
„Und wie ist das, wenn du jetzt einn anderen Mann kennen lernst, und darf der dich dann so küssen?“
„Ach ***, das ist wieder etwas anderes. Das verstehst du doch noch nicht. Der müsste mich doch erst einmal auch so liebhaben wie euer Papa, so, dass ich ihn auch liebhaben kann. Und dann werden wir beide sehen, ob wir uns auch so berühren können und wollen.“

„Aber in den Filmen, da machen die Leute das doch auch, ohne dass
sie sich wirklich so lieb haben. Und die Grete hat mir gesagt, dass sie ihre Eltern auch ganz lieb hat und mit ihnen schmust und sie überall küsst und streichelt. Und denen gefällt das auch. Und die machen es dann auch bei ihr so. Ganz lieb hat die Grete ihre Eltern.“

Dabei streicht sie der Mutter nun auch über den ganzen Bauch und auch noch weiter nach unten. Ja, sie kommt dabei auch über deren Schlitz, der ganz mit Haaren zugewachsen ist. Schnell haucht sie ihrer Mutter auch einn Kuss auf ihren Bauch, so unterhalb von ihrem Nabel. Tief atmet die Lore durch. Das hatte sie schon lang nicht mehr so gehabt. Aber, das ist doch ihre Klein. Darf sie das so zulassen?

„Gabi, das geht aber jetzt doch zu weit. Hör bitte auf.“
„Mama, gefällt dir das denn nicht?“
„Doch Spatz, das gefällt mir sogar sehr. Und du machst das auch ganz liebevoll.“

Und wieder streicht die Gabi mit ihrer Hand über ihren Schlitz. Die Bein hat die Lore immer noch weit auseinander. In ihr steigen Gefühle auf, die sie so nicht mehr beherrschen kann. Sie ist in einm Zwiespalt. Vor wenigen Tagen wollte sie ihren Sohn verführen. Und jetzt ist ihre Tochter daran, sie zu verführen. Und die Gabi mein das auch noch so schön. Da fallen ihr Dinge **, die sie früher auch so gemein hatte. Ja, es war auch ihre Mutter und auch ihre Tante, mit denen sie ihre ersten Freuden dieser Art erlebt hatte. Soll sie nun ihrer Tochter dies verwehren, was sie selbst als so wundervoll in Erinnerung hat?

„Gabi, du musst aber ganz lieb zu mir sein, wenn ich dir erlaube mich jetzt so zu streicheln, **verstanden?“

Und schon mein die Gabi weiter. Jetzt darf sie der Mama aber richtig zeigen, wie lieb sie sie hat. Nur, das mit den Haaren, das gefällt der Gabi nicht so richtig.

„Mama, kann man die Haare denn nicht abschneiden? Die Grete hat mir gesagt, dass ihre Mutter da kein Haare hat. Und auch ihr Papa hat da kein.“
„So ganz geht das nicht. Aber mit einr Schere könnte man so **ige Haare weg machen.“

Und schon ist die Gabi im Haus, kommt aber nach kurzer Zeit wieder mit ** verschiedenen Exemplaren heraus.

„Mama, geht das mit denen?“

Und hält die ** Teile sichtbar empor. Nun wird herum experimentiert. Erst werden ganz grob wilde Büschel entfernt. Doch dann, aber sehr vorsichtig, geht es ans **gemein. Doch dann fällt der Lore **, dass ihr Mann ja einn sogenannten Bartschneider bei seinm Rasierapparat dabei hatte. Schnell ist sie, die Lore, nun im Haus und sucht in den Sachen ihres Mannes. Wer suchet, der findet. Sie braucht nicht lang, um herauszufinden wie sie den Apparat bedienen muss. Und im Nu sind die Haare an ihrem Schlitz auf kurz getrimmt und der Schlitz freigelegt. Jetzt kann die Gabi nach Herzenslust sie streicheln und liebkosen und auch richtig küssen.

Doch was ist nun das? Die Gabi leckt ja richtig mit ihrer Zunge durch ihren Schlitz. Und auch ihren Kitzler findet sie so. Das mein die Gabi doch bestimmt nicht das erste Mal. nein, mein sie auch nicht. Für was hat man ein Freundin, die einm so manches zeigt. Da ist es auch nicht von ungefähr, dass die Lore auf einmal nicht mehr kann. Auch das kennt die Gabi von ihrer Freundin. Und nach einr kurzen Pause, in der Mutter und Tochter sich nur in den Armen gelegen haben :

„So Gabi, jetzt bist du an der Reihe. Komm, jetzt will ich dir zeigen, wie lieb ich dich habe.“

Nun ist sie über der Kleinn. Mit ihren Brüsten streicht sie über den Körper der Gabi rauf und runter. Ganz sein berühren die Brüste die Gabi nur. Aber das mein es bei der Gabi auch aus. Das hat sie mit der Grete ja noch nicht erlebt. Wie denn auch, die Hat ja nicht solche Brüste, die sie so herunter hängen lassen kann. Das soll aber nicht heißen, dass die Brüste der Lore hängen. Es ist nur, so wie sie sich über die Gabi gerade gebeugt hatte, da hat sich das eben so ergeben.

Doch dann ist die Lore an dem kleinn Schlitz von der Gabi. Erst streicht sie mit ihren Fingern darüber, öffnet ihn, um zu sehen was sie sehen, oder nicht sehen kann. Ja, das Hymen ist noch ganz. Also sind die Dummheiten doch nicht soooooo stark gewesen, als dass sie es befürchtet hatte. Beruhigt setzt sie nun ihre Zunge an und streicht durch die Lippen, spielt mit ihrer Zunge an der kleinn Perle. Da zappelt aber die Gabi. Das ist ja doch noch besser, wie wenn die Grete das mein. Doch lang hält die Gabi das nicht aus. Da kann sie nicht mehr. Dieses Spitzengefühl, das hatte sie so doch noch nicht. Fast könnte man sagen, dass die Klein hin und weg ist.

Erst nach einr Weile ist sie wieder ansprechbar. Doch da sprudelt es aus ihr heraus :

„Mama, das war eben viel stärker als mit der Grete. Was hast du
denn da gemein?“
„So genau kann ich dir das nicht sagen. Aber du hast so einn lieben Schlitz. Und den kleinn Punkt darüber, da musste ich einach damit spielen. Sag mal, die Grete, mein die das auch mit ihrer Mutter?“
„Ja, die Grete hat das doch von ihr gelernt.“
„Und wie ist das mit ihrem Papa. Spielt der auch so mit ihr?“
„Ja, die machen das auch zu dritt. Nur, der mein das dann
sch**bar etwas anders. Der hat ja keinn Schlitz wie wir. Die Grete sagt, dass sie an seinm Ding herum spielt. Und dann spritzt es so klebriges Zeug. Aber das gefällt der Grete nicht so, nur ihrer Mutter gefällt es.“
„Und sonnst, was machen die sonst noch so zusammen?“
„Ach ja, der steckt der Tante sein Ding in ihren Schlitz. Dann sind die beiden ganz wild mit einander. Aber bei der Grete mein der das nicht. Sie müsste erst noch etwas älter werden.“

Aha, so ist das also. Die ** machen es also auch gemeinsam. Die Grete darf zusehen, während der Vater die Mutter, sagen wir mal beglückt. Da schießen doch der Lore wilde Gedanken durch den Kopf. Ob sie es der Gabi zumuten könnte, dass die sieht, wie sie mit dem Fred sich erfreut? Man müsste es darauf ankommen lassen. Mal sehn, die Zeit wird es zeigen.



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