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Wem es Spaß macht, warum auch nicht

Teil 2.
Der Karl kann da doch schon etwas mürrisch werden, wenn ihm jemand den Spaß verdirbt. Sie haben zwar keine Geheimnisse vor einander, aber die Wilhelmine will da doch auch ein Wörtchen mitreden. Und das mit der Inge, das ist doch in erster Linie die Sache vom Georg und der Traute. Und doch, das hätte doch gerade so schön gepasst. Doch die Wilhelmine hat doch gleich, als der Georg nach Hause kommt, ihm etwas zu sagen. Nicht so direkt. Aber doch deutlich genug, sodass der sich doch mit der Traute einmal sehr ernsthaft unterhalten sollte. Doch der macht dies auf eine sehr liebe Art und Weise. Abends, wenn die *** im Bett sind und die Eltern sich auch zurück gezogen haben.

„Nun sind wir so ganz unter uns. Nun kannst du mir auch sagen, was es heute so besonderes gegeben hat. Die Mama hat mir da was angedeutet. Sie meint, du könntest mir was erzählen.“
„Ach, eigentlich nichts Besonderes. Ich hab mich heute Mittag im Garten gesonnt und da ist die Inge zu mir gekommen und hat mich etwas gestreichelt. Ja, sie war ganz lieb dabei.“

Und dann erzählt sie, was sich am Nachmittag zugetragen hatte. Dabei ist sie auch gleich ganz zärtlich zu ihrem Georg. Doch der ist erst einmal etwas erstaunt. Also ist es nun bei ihnen auch soweit. Nun ja, die *** sind ja auch nicht gerade blind. Sie sehen ja doch auch, wie die Erwachsenen mit einander umgehen. Und dass die beiden Buben ja doch auch ganz schön auf ihre Mutter schauen, das ist ihm auch nicht verborgen geblieben. Und beide Mädchen haben doch schon mal sein Glied in der Hand gehabt. Aber das war dann nur mal so.

„Sollen wir sie alle vier jetzt zu uns holen, oder sollen wir sie so nacheinander abfertigen?“
„Ich weiß nicht. Sag du, was und wie wir es machen.“
„Also gut, dann sag ich mal so, hol sie alle miteinander her. Dann sehen wir wie es weiter geht.“

Die Traute hat da nicht viel zu den vier Kleinen sagen brauchen. Auch sie haben schon gemerkt, dass was in der Luft liegt. Zumal die Eltern eh kein großes Geheimnis draus machen, wenn sie einmal sehr lieb zu einander sein wollen. Ja, und zu sehen, wenn die Eltern sich lieben, das muss dann doch auch was Besonderes sein.

„Inge, Ilse, nun macht mal eure Beine schön weit auseinander und ihr beide, Fred und Hans, ihr streichelt mal ganz sachte die Mädchen an ihrem Schlitz.“
„Aber Papa, ich hab gedacht, dass du mich da streichelst und auch da küsst.“
„Auch das kommt noch. Da schaut, ich mach das euch mal bei eurer Mutter vor.“

Und ohne viel wenn und aber streicht er ganz zärtlich bei der Traute über ihren Schlitz. Ja, er küsst sie auch mal da drauf und auch mit seiner Zunge fährt er einige Male dran rauf und runter. Nun machen es die Jungs bei den Mädchen genauso. Ganz aufgeregt sind sie alle dabei. Doch dann wollen die Jungs auch die Mutter so streicheln. Und die Mädchen wollen bei ihren Papa an seinem Glied herum spielen. Doch das sollten sie zuerst einmal bei den Jungs machen. Die Traute zeigt dies aber zuerst beim Papa was und wie sie es richtig machen.

Doch für den Georg ist das nun doch zu viel. Gerade als die beiden Mädchen so richtig mit ihrer Zunge an der Eichel sind, da spritzt der Papa drauf los. Zu schnell ist es ihm passiert. Doch nach kurzem Schreck soll es ja nun auch weiter gehen.

„Mama, ist das immer so, dass dann dieses Ding anfängt zu spucken?“
„Also, damit habe ich nun doch nicht gerechnet. Aber das kann bei Männern auch mal passieren, wenn sie zu stark erregt sind.“

Doch dabei leckt sie den Mädchen das Sperma vom Gesicht. So zeigt sie ihnen, dass es was ganz natürliches ist.

„Mama, kommt das auch bei den beiden da so heraus“
„Nein, bei denen jetzt noch nicht. Aber wenn sie etwas größer sind, dann ist es bei ihnen auch so.“

Und dabei beugt sie sich zu dem Fred, dem erstgeborenen herunter und nimmt sein kleines Ding einmal in ihren Mund.

„Na mein Großer, wie ist das, was die Mama da gerade macht?“
„Papa, das ist so schön. Ja Mama, mach ruhig weiter.“

Und weil sie doch gerade in einer sehr günstigen Position ist, da drückt doch der Georg ihr sein Ding von hinten in ihren Schlitz rein.

„Siehst du mein Junge, auch das kann man so machen. Das gefällt der Mama auch.“

Ganz erstaunt schauen die Mädchen und der Hans, wie der Papa das nun macht. Immer wieder drückt er sein Glied in sie hinein, um es dann auch wieder herauszuziehen. Doch dann:

„Papa, machst du das auch mal bei uns so?“
„Inge, Ilse, ich weiß nicht, ob ich das bei euch schon so machen soll. Ihr seid mir da doch noch ein wenig zu klein. Und außerdem, das will ich euch erst noch zeigen. Bei euch ist da so ein dünnes Häutchen, das den Weg versperrt. Das muss erst durchstoßen werden Aber das tut dann sehr weh.“
„Aber bei der Mama hat es eben ja auch nicht weh getan. Warum dann bei uns?“
„Weil es immer so ist beim ersten Mal. Wenn es einmal durchstoßen ist, dann ist alles gut. Dann ist es auch sehr schön, wenn ein Mann in euch eindringt.“
„Und wenn du ganz vorsichtig da rein gehst? Tut es dann auch weh?“
„***, ich zeig euch das gleich. Traute, dreh dich einmal um und leg dich auf den Rücken. Ja, nun mach die Beine schön weit auseinander.“

Nun macht der Papa bei der Mama die Schamlippen weit auseinander.

„Seht ihr, da ist nichts mehr, was einem hintern könnte. Und nun du Ilse, nun leg du dich auch einmal so hin. Siehst du Inge, dieses dünne Häutchen das muss erst durchstoßen werden. So, und nun du Inge, damit die Ilse das auch sieht. Da, das ist das dünne Häutchen. Das muss erst kaputt gehen. Siehst du. Und das tut dann auch weh. Aber wie gesagt, wenn es einmal durchstoßen ist, dann ist alles gut. Dann habt ihr auch euren Spaß dabei.“
„So ein Mist. Dann lass ich das lieber.“
„Dann wirst du auch nie erfahren, wie schön es ist, wenn ein Mann in dich eindringt. Es ist nur einmal, dass es so weh tut.“

Und doch können sie es nicht lassen mal bei ihren Brüdern, mal beim Papa an seinem Ding herum zu spielen. Nur für einen kurzen Moment war ja sein Glied etwas schlaff. Nun ist es wieder ganz steif. Und es regt sie an. Ja, es kribbelt ihnen nun doch etwas in ihrem Schlitz.

„Papa, wenn du ganz lieb und vorsichtig bist, tut es dann auch noch weh?“
„Nun komm schon, versuch es doch einmal. Ich war doch damals auch so alt, als dass das mein Papa bei mir so gemacht hatte.“

Nun ja, er will es ja auch. So nimmt er die Inge nun vor sich und streichelt und küsst sie erst einmal an ihrem kleinen Schlitz. Und nicht nur da. Langsam wird die Inge immer aufgeregter. So hat sie das aber nun doch noch nicht gespürt, wenn sie sich an ihrem Schlitz gestreichelt hatte. So, wie das gerade so mächtig kribbelt. Es ist nicht zum aushalten und doch verlangt es nach mehr.

Da fängt sie nun auch an zu betteln und zu bitten. Jetzt ist sie soweit, das zu erleben, wovon die Eltern gesprochen haben. Ja, sie will spüren wie es ist, wenn der Papa in ihr drin ist. Und nun beginnt das übliche. Mit festem Druck dringt er ganz in sie ein und hält erst einmal inne. Der Schmerz muss doch erst verklingen.

„Papa, bei der Mama hast du aber doch mehr gemacht.“

Aha, sie ist jetzt bereit. Vorbei sind die Schmerzen. Nun bewegt er sich in seiner kleinen Tochter. Und sie genießt es. So schön ist es doch. Und sie will immer mehr. Doch dann ist es auf einmal bei ihr vorbei. Nichts weiß sie mehr. Ganz glücklich liegt sie da und hält ihren Papa ganz fest. Zu schön ist es gerade gewesen.

„Mama, das muss der Papa jetzt auch mit mir immer wieder so machen. Mama, kann das der Opa dann auch so machen?“
„Ach ***, der wartet bestimmt auch schon darauf. Aber da musst du erst einmal die Oma fragen, ob sie damit einverstanden ist.“

Noch immer hält sie ihren Papa richtig fest. Dass gerade sein Sperma bei ihr wieder heraus läuft, das spürt sie gar nicht. Aber die Ilse sieht es.

„Mama, ist das das Sperma vom Papa?“
„Ja Ilse, das wischen wir auch gleich richtig weg. Und was sagst du nun? Willst du das auch so erleben?“
„Ich weiß nicht. Ich schau euch doch lieber erst mal ruhig zu. Oder muss ich das nun auch so machen?“
„Nein nein Spatz. Du ganz allein entscheidest, wann immer du den Papa in dir haben willst. Aber, du musst wissen, beim ersten Mal tut es auch richtig weh. Doch dann wird es ein sehr schönes Erlebnis.“
„Mama, dann warte ich doch noch etwas.

Nur die Jungs schauen da etwas komisch drein. Sie scheinen da doch etwas zu kurz gekommen zu sein.



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