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Wege aus der beginnenden Midlife-Crisis Teil 5

Ich hatte versucht, während des gemeinsamen Frühstücks mit Daniel, ihm die Schnapsidee mit Svenja und mir auszureden. Aber Daniel grinste mich immer nur entwaffnend an, wenn ich wieder etwas dazu gesagt hatte, dass er sich das aus dem Kopf schlagen sollte.
„Also Daniel, wie stellst du dir das überhaupt vor?“, versuchte ich es noch einmal, „willst du mich etwa vor meinr Tochter bloßstellen?“
„nein Ulrike“, erwiderte Daniel, stand auf und kam zu mir, „du kannst ihr am Freitag alles erzählen. Ich weiß, dass ihr euch immer alles offen erzählt habt. Das habe ich ja selbst mitbekommen, wie ich Holger bei der Alarmanlage geholfen habe.“
Dabei kam er zu mir, zog mich von meinm Stuhl hoch und zog mir mein Longshirt aus. Dann schob er mich zu der Arbeitsbank am Fenster und setzte mich darauf. Er schob sein Shorts herunter, dass sein steifer Schwanz hervorsprang und begann sogleich mich zu ficken. Ich umarmte ihn, als er ganz in mich **gedrungen war.
„Bitte Daniel, lass uns woanders hingehen. Wenn ** Nachbar sieht, dass ich mich von dir ficken lasse, wäre das nicht so gut.“
„Okay, wenn wir jetzt woanders weiter machen sollen, dann redest du mit Svenja.“
„Oh, was bist du ** gemeinr Erpresser“, meinte ich gespielt böse und kniff ihn dabei in sein Brustwarze.
Er lein mich siegessicher an und meinte: „Möchtest du denn noch weiterhin von mir gefickt werden?“
„Ja, ich möchte weiterhin von dir gefickt werden“, gab ich zu und als er mich dabei fragend ansah, fügte ich hinzu, „Ich versuche mit Svenja zu reden, aber ich kann dir nichts versprechen.“
Da hob er mich hoch und trug mich ins Schlafzimmer, ohne seinn Schwanz aus meinr nimmersatten Möse zu ziehen. Er ließ mich langsam auf meinm Bett ab und kniete sich dabei vor das Bett. Dann legte er mein Bein über sein Schultern und begann mich hart zu ficken, so dass ich schon nach wenigen Stößen auf einr Wolke im Orgasmushimmel schwebte. Ausdauernd trieb er mir immer wieder seinn riesigen Schwanz in mein Möse. Jedes Mal, wenn es mir kam, genoss er die Kontraktionen meinr Vaginalmuskeln an seinm Schwanz, in dem er mich mit glänzenden Augen ansah.
Anschließend fickte er mich mit einm noch schnelleren Tempo weiter. Als es mir zum dritten Mal gekommen war, sollte ich mich auf das Bett knien. Dann schob er mir von hinten seinn dicken, großen Kolben in mein Möse. Dabei ergriff er mein Beckenknochen und fickte mich richtig tief und hart durch.
„Ja, fick mich richtig geil durch. Ja, ich will deinn Schwanz immer wieder in mein geile Möse spüren. Ja, ich brauche deinn geilen Schwanz. Dafür werde ich alles machen, was du von mir verlangst.“
„Ja, du geile Fotze. Das wollte ich von dir hören. Du machst wirklich alles, was ich von dir verlange, damit ich dich weiterhin so geil ficke. Los, sag es noch einmal du geile Fotze.“
„Ja, ich mache als was du dir von mir wünschst! Ah ja! Ist das geil! Ja, ich mache alles! Bitte fick mich weiter! Ja, es kommt mir schon wieder. Ah ja. Ja, spritz mein Möse voll. Ja ich komme auch! Ah ja!“
„Ja, ich spritze dein geile Fotze voll! Hier hast du mein geile Ficksahne. Ja, das ist so geil!“
Ich drehte mich zu ihm um und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen, während unsere Körper zusammen im Orgasmus krampften und zuckten. Ich genoss diesen Moment so sehr und fühlte mich dadurch sehr begehrenswert.
Das wichtigste für mich war dabei, dass mein Alter für Daniel kein Rolle spielte und ich dabei deutlich spürte, wie sehr er sich in Wirklichkeit nach mir verzehrte. Wie er mich in seinn Armen festhielt und die Nachwehen unserer Orgasmen in engster Verbundenheit abklingen ließ. Wir blieben danach noch zusammengekuschelt im Bett liegen und knutschten immer wieder wie ** frisch verliebtes Paar.
Gegen ***:00 Uhr verließ mich dann Daniel, er hatte am späten Nachmittag noch einn Wettkampf und wollte sich in Ruhe darauf vorbereiten. Dabei gab er mir noch **ige Anweisungen:
1. Nach der Morgentoilette sollte ich die Liebeskugeln wieder bis mindestens um 22:00 Uhr tragen. Der Freitag wurde von dieser Regel ausgenommen.
2. Er und sein ** Freunde durften jederzeit kontrollieren, ob ich sie trug. Auch wenn sie mich irgendwo treffen würden.
3. Außerdem hätte ich auch ihre Wünsche zu erfüllen, aber sie dürften mich nur ficken, wenn ich es auch wollte.
Als Daniel weg war, mein ich mich kurz frisch und zog mir dann mein Jogginganzug an. Natürlich hatte ich mir auch mein Liebeskugeln wieder **geführt. Unter dem Jogginganzug hatte ich einn normalen Slip und einn Sport-BH angezogen. Bevor ich aber ein Runde joggen wollte mein ich meinn Laptop an und versuchte mit Holger zu skypen. Da wir nicht verabredet waren, erreichte ich ihn aber nicht. Also zog ich mir mein Laufschuhe an, band mein Haare zu einm Zopf zusammen und begann mit meinr großen Joggingrunde.
Ich war schon aus dem Wald heraus, lief durch unseren Vorort und war noch ** Straßen von uns zu Hause entfernt als ich Basti und Arne an einr Bushaltestelle traf. Als sie mich erkannten, begannen sie vor Freude zu grinsen. Ich wusste sofort, was das für mich zu bedeuten hatte.
„Hallo Ulrike“; meinte Basti auch sofort, „Schön dich heute zu treffen.“
„Tag Ulrike“, ergänzte Arne gleich, „Wir wollten eigentlich ins Kino fahren, aber das können wir auch ** anderes Mal machen.“
„Wegen mir braucht ihr euer Programm nicht ändern“, versuchte ich sie zu necken und schaute sie spitzbübisch dabei an.
„Holla, du bist ja ganz schön frech“, meinte Basti und grinste mich dabei an, „wo du doch alle unsere Wünsche erfüllen musst. Hast du auch die Liebeskugeln in deinr heißen Fotze stecken.“
Dabei zog er mich in die Haltestellenbehausung hinein und schob mir sein Hand von oben her unter mein Jogginghose und meinn Slip und zog leicht an der Schlaufe von meinn roten Joyballs.
„Okay, du trägst sie. Trotzdem hätte ich einn Wunsch, den ich mir gerne von dir erfüllen lassen möchte.“
„Aber nicht hier auf der Straße. Kommt in einr halben Stunde zu mir nach Hause, dann erfülle ich eure Wünsche. Versprochen!“
„Okay, wir kommen“, sagte beide Jungs zusammen im Kanon.
Ich joggte dann die letzten Meter nach Hause. Ich hatte gerade unser Haus betreten, die Alarmanlage wieder abgeschaltet und mein Laufschuhe ausgezogen, als das Telefon klingelte. Es war mein Mutter, die noch ** paar Wünsche hatte, was ich ihr für ihren Kuraufenthalt in Norden noch besorgen sollte. Ich hatte das Gespräch mit meinr Mutter gerade beendet und stieg barfuß in mein Hausschuhe, als es auch schon an der Tür klingelte. Ich mein Basti und Arne die Tür auf und ließ sie her**.
„Tut mir leid Jungs, ich bin noch nicht soweit“, informierte ich die Beiden, „ich hatte gerade noch einn Anruf. Deshalb war ich noch nicht unter der Dusche. Setzt euch solange ins Wohnzimmer, ich beeile mich. Möchtet ihr derweil schon etwas trinken?“
„Ihr sollt so einn tollen Pool haben, dort können wir dich ausziehen und mit dir zusammen Duschen gehen.“
„Ja, wir würden dich gerne ausziehen“, stimmte auch Arne Basti zu.
Ich sah die Beiden belustigt an und bekam dabei ein Gänsehaut. Der Gedanke mich von den Jungs ausziehen und mit ihnen zusammen zu Duschen erregte mich auch. Dabei störte es mich auch nicht, dass Arne nicht ganz so mein Typ ist. Mit 180 cm Größe und etwa 90 Kg Gewicht war doch recht pummelig. Aber wie die Beiden mich mit ihren Dackelblicken ansahen, bekam ich selber richtig Lust dazu mich in dieses Abenteuer zu stürzen.
„Okay, ich besorge nur noch für jeden ** Badetuch, dann kann es losgehen.“
Ich ging in unseres Schlafzimmer an den Wäscheschrank, nahm ** Badetücher heraus. Holte noch die Duschutensilien wie Shampoo und Duschgel aus dem Bad und ging wieder nach unten. Dort warteten die beiden schon ungeduldig auf mich. Zusammen gingen wir dann in den Keller in unserem Badebereich. Die Handtücher schmiss ich auf ein Liege und Shampoo und Duschgel stellte ich an der Dusche ab. Als ich die Jungs ansah, musste ich leicht schmunzeln. Ihre Selbstsicherheit war dahin. Sie standen da und wussten nicht wie sie anfangen sollten. Daher ging ich auf Basti zu, schaute ihm tief in die Augen und begann ihn zu küssen. Basti ist ** süßer blonder Typ und bei seinn Klassenkameradinnen bestimmt ** sehr begehrter Typ. Obwohl mir dabei einiel, dass ich ihn zum Mann gemein hatte.
Dann ließ ich von ihm ab und wandte mich Arne zu. Auch ihn nahm ich in den Arm und küsste ihn. Er schob mir sofort sein Zunge in meinn Mund und es entwickelte sich ein leidenschaftliche Knutscherei. Dabei legte er sein Hand auf mein rechte Brust und begann sie durch mein Kleidung hindurch zu kneten und zu streicheln. Dabei richtete sich mein Brustwarze auf und die Muschi begann zu kribbeln. Obwohl ich mich erst am Tag zuvor von ** Jungs habe vögeln lassen und vor ** paar Stunden von Daniel gefickt wurde, hatte ich schon wieder Lust bekommen, mich von diesen beiden Jungs vögeln zu lassen.
Basti stand jetzt hinter mir und presste sich an mich und umarmte mich von hinten. Er zog mir den Reißverschluss von meinr Trainingsjacke auf und zog sie mir dann aus. Sofort schaute mir Arne auf meinn doch recht durchsichtigen Sport-BH. Sofort spürte ich Bastis Hände auf meinn Bauch. Sie tasteten von unten her unter meinn BH und schoben ihn über mein Brüste hinweg nach oben.
„Du hast so megageile Titten“, flüsterte mir Basti ins Ohr und begann dabei mein Brüste zu kneten.
„Ja, das sind die geilsten Titten, die ich je gesehen habe“, meinte auch Arne und begann dann an meinr linken Brustwarze zu saugen.
„Gefalle ich euch wirklich noch trotz meins Alters?“, verlangte ich nach einr weiteren Bestätigung.
„Das sind wirklich die schönsten und geilsten Titten die ich je gesehen haben“, wiederholte Arne sofort.
„Auch für mich sind es die schönsten Brüste. Ich könnte mich ewig nur mit deinn geilen Titten vergnügen. Trotzdem möchte ich dich jetzt ganz nackt sehen“, ergänzte Basti und zog mir mein Trainingshose samt Slip herunter, dass ich heraussteigen konnte.
„Ich möchte aber auch etwas von euch sehen“, forderte ich, dabei zog ich Arne sein Poloshirt über den Kopf, um anschließend sein Gürtel von seinr Jeans zu öffnen.
Während ich mit Arne beschäftigt war, zog sich Basti hinter mir allein aus. Arne war unterdessen aus seinn Turnschuhen gestiegen, so dass ich ihm auch sein Hose samt Boxershorts ausziehen konnte. Als ich ihm die Hosen über die Hüften zog, sprang mir sein voll aufgerichteter und harter Schwanz entgegen. Da er stark nach oben gebogen war, hatte er eigentlich auch einn sehr schönen Schwanz. Als ich seinn Schwanz ergreifen wollte, nahm er mein Handgelenke und zog mich zu sich hoch und küsste mich wieder leidenschaftlich. Dabei schob er mir seinn steifen Schwanz zwischen mein Bein, das er längs über mein Möse lag und meinn Kitzler intensiv stimulierte. Dabei mein er zusätzlich das Haargummi aus meinn Haaren, dass sie mir wieder frei herunter hingen.
Unterdessen hatte Basti die Dusche angestellt und regulierte die Temperatur **. Arne schob mich auch sogleich zu der Dusche und im Nu war ich komplett nass. Basti gab Arne und auch sich etwas Duschgel in die Hand und ich wurde von den beiden Jungs **geseift. Ich hatte es auch schon mit Holger unter Dusche getrieben, aber von ** jungen Männern **geseift und überall zart gestreichelt zu werden, hatte ein ganz andere Qualität. Ihre Hände waren überall, intensiv wurden mein Brüste, aber auch mein Möse **geseift.
Ich schloss mein Augen und genoss mit steigender Libido die Situation. Mit wieviel Hingabe ich von den ** Jungs verwöhnt wurde, mein mich dabei unheimlich glücklich. Dabei nahmen sich mich immer wieder in ihre Arme um mit mir zu knutschen und ihre steifen Schwänze an mir zu reiben. Ich griff beherzt zu und massierte ihre Eier, was auch sie aufstöhnen ließ.
„Oh ist das geil. Sogar noch geiler als gestern Abend, als wir dich alle gefickt haben“, meinte Arne überschwänglich.
„Das stimmt“, ergänzte Basti, „wir haben auch alle über** festgestellt, dass wir uns in dich verliebt haben. Alle ohne Ausnahme.“
Ich war sprachlos und hatte einn Kloß im Hals. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber es mein mich unheimlich stolz. mein Selbstwertgefühl war rapide angestiegen und mein mich unheimlich Glücklich. Als ich aus Verlegenheit zum Haarshampoo griff, nahm mir Basti die Flasche ab und wusch mir auch noch die Haare. Arne kümmerte sich immer weiter um mein Brüste.
Ich nahm die Jungs abwechselnd in die Arme und seifte sie mit meinm Körper **. Nach **igen Minuten spülten wir uns dann den Schaum von unseren Körpern, um uns danach gegenseitig abzutrocknen. Dann föhnte ich noch kurz mein Haare an. Dabei fragte ich Basti: „Du hattest vorhin an der Bushaltestelle von einm Wunsch gesprochen. Warum geht es bei deinm Wunsch?“
„Hast du noch anderes Liebesspielzeug, außer deinn Liebeskugeln Ulrike?“, fragte er mich.
„Ja, habe ich“, antwortete ich nach kurzem Zögern verlegen.
„Was hast du denn noch?“
„** große schwarze Dildos, einn mit Saugnapf und ** Vibratoren.“
„Dann hol dir bitte dein Spielzeuge, wir möchten dir gerne dabei zusehen, wie du es dir damit selbst machst. Wie du dich vor unseren Augen selbst fickst!“
Im ersten Moment war ich sprachlos, aber dann erwiderte ich: „Wenn ihr das unbedingt wollt, werde ich euch euren Wunsch erfüllen. Aber dann sollten wir doch wieder ins Wohnzimmer gehen.“
„Ja, das ist bestimmt bequemer als hier unten am Pool“, meinte Arne sogleich.
Ich ging nackt vor ihnen nach oben, dabei legten sie ihre Hände auf mein Arschbacken und massierten mir diese im Gehen. Im Erdgeschoss schickte ich dann die Jungs ins Wohnzimmer. Ich konnte es fast nicht glauben, dass diese Jungs erst **** Jahre alt waren. Wie in Trance ging ich dann weiter nach oben in das Schlafzimmer und holte mein Spielzeuge. Den schwarzen großen Kunststoffdildo mit den Namen „Mr. Big Softy“ und den Silikondildo mit Saugnapf, dazu passend den Vibrator „Black Lover“. Als vierzehnten Vibrator hatte ich einn mit einr goldenen Spitze und der Bezeichnung „Wild Night“. Zusätzlich nahm ich noch ** Handtuch zum unterlegen mit, damit ich den Sessel nicht mit meinn Muschisaft **saute.
Ich spürte, wie mich diese Situation immer mehr erregte. Mein Brustwarzen richteten sich weiter auf und kribbelten immer intensiver. Mein Muschi war durch die Liebeskugeln sowieso noch feucht. Als ich mit den Utensilien ins Wohnzimmer kam, saßen die beiden Jungs auf der Couch. Ich breitete das Handtuch ihnen gegenüber in den Sessel aus und legte mein Spielzeuge vor ihnen auf den Couchtisch. Dann setzte ich mich in den vorbereiteten Sessel. Dabei sah ich, dass sie ihre Schwänze angewichst hatten und steil Richtung Decke zeigten.
„Bevor ich euren Wunsch erfülle, muss mir aber einr von euch noch die Liebeskugeln entfernen. Ich darf das erst nach 22:00 Uhr.“
„Das mache ich doch gerne für dich“; meinte Arne sogleich und kam mit wippenden Schwanz sofort zu mir und kniete sich zwischen mein gespreizten Bein. Ganz langsam, wie in Zeitlupe zog er mir mein roten Joyballs an der Schlaufe aus meinr heißen Möse. Nachdem er sie komplett entfernt hatte roch er daran und steckte sie sich in den Mund.
„Du schmeckst verdammt lecker. Ich werde dir nach deinr geilen Show dein Saftfotze auslecken.“
„Ich freue mich darauf Arne. Hast du einn besonderen Wunsch Basti, mit welchem Spielzeug ich anfangen soll?“
„Das überlasse ich dir Ulrike, so wie du es dir sonst immer selber machst, wenn du es besonders nötig brauchst.“
Während sich Arne wieder zu Basti auf die Couch setzte, griff ich nach „Mr. Big Softy“ und zum „Black Lover“. Ich lehnte mich in meinn Sessel entspannt zurück und legte mein Bein über die Armlehnen. Dabei erregte es mich unheimlich, mich so schamlos und offen vor diesen beiden Jungens zu präsentieren. Dann schaltete ich meinn „Back Lover“ auf minimaler Vibration ** und hielt ihn mit meinr linken Hand an mein linke Brustwarze. Den Dildo hatte ich in der anderen Hand und rieb damit durch mein auslaufende und feuchte Möse. Dann drehte ich den Dildo so, dass ich mit der Eichelspitze mein Möse öffnen konnte. Langsam begann ich mir den Kunstschwanz **zuverleiben.
Ich beobeinte die Jungs dabei, wie sie gebannt auf mein Möse schauten und sich ihre Schwänze wichsten. In meinn wildesten Träumen hätte ich nie gedacht, dass ich mich einmal vor ** fremden Jungs selbst befriedigen würde und dazu noch mit einm künstlichen Negerschwanz. Als ich über ** Drittel des Schwanzes in mir hatte, zog ich ihn wieder langsam heraus und begann mich dann vor den Augen der Jungs zu ficken. Dann führte ich den Vibrator von meinm Busen über meinn Bauchnabel und dem Venushügel zu meinm Kitzler. Während ich mich weiter fickte, stimulierte ich meinn Kitzler mit dem Vibrator.
„Gefällt euch das, ihr geilen Wichser.“
„Ja, das sieht super geil aus Ulrike“, brein Basti lustvoll hervor, „mach dich fertig, du geile Fotze. Lass es dir richtig geil kommen. Ja, das sieht richtig scharf aus. Besser als jeder Porno.“
„Ja, das stimmt! Fick dich richtig hart durch. Ja, lass es dir kommen, du geile Sau“, ergänzte Andre.
„Ja Jungs. Mir kommt es schon. Ja, schaut mir zu, wie ich es mir mache. Ah ja, ich komme. Ja, ist das geil. Ah ja!“
Mir kam es mit aller mein. Mein Möse floss förmlich aus bei meinm Abgang. Als ich zu Zucken und Zittern begann, schlug ich mein Bein übereinander und klemmte denn Dildo in meinr Möse **. Den Vibrator habe ich ausgemein und zur Seite gelegt. Immer wieder durchliefen meinn Körper Schauer der erlebten Lust.
„Wow! Sieht das geil aus, wenn es dir kommt Ulrike. Ich könnte dir ewig dabei zusehen“, war Bastian ganz begeistert.
Derweil war Arne aufgestanden und zu mir gekommen. Er kniete sich vor mir hin und öffnete mein Bein wieder. Er legte sie wieder über die Armlehnen und ergriff den noch in mir steckenden Dildo. Langsam begann er mich jetzt damit zu ficken. Die schmatzenden Geräusche meinr Möse schienen ihm dabei am besten zu gefallen. Dann beugte er sich vor, streckte sein Zunge heraus und leckte vom Damm her nach oben über mein äußeren Schamlippen hinweg. Immer mehr schleckte er von meinn reichlich fließenden Säften auf. Ich genoss diese geile Behandlung sehr, vor allem, weil er mich dabei auch wieder richtig hart mit dem Dildo fickte.
„Ja Arne, das machst du gut. Komm, fick mich richtig geil durch“, Spornte ich ihn an.
Arne grinste mich spitzbübisch an, zog mir den Dildo raus und schob mir dafür seinn Schwanz in mein Möse. Sofort begann er mich richtig hart zu rammeln.
„Ah du kleinr Schuft. So war das nicht gemeint“, protestierte ich schmunzelnd.
„Wieso, du hast doch gesagt, dass ich dich richtig geil durchficken soll und das mach ich jetzt. Ah, hast du ein heiße und glitschige Fotze. Ja, das ist geil dich zu ficken.“
„Lasst mich mitmachen“, forderte Basti, der jetzt neben uns stand, „lass sie auf dir reiten, dann ficke ich sie wieder in ihren geilen Arsch.“
„Bist du **verstanden Ulrike?“, vergewisserte sich Arne.
„Ja, ihr dürft mich zusammen ficken, ich möchte es sogar!“
Im Nu hatte mich Arne mit auf den Teppich gezogen und ich setzte mich selbst auf seinn harten aufgerichteten Schwanz. Er zog mich zu sich herunter und begann mit mir zu knutschen. Dabei massierte er mir grob mein Brüste. Er walkte sie ordentlich durch und zupfte immer wieder an meinn Brustwarzen. Dann spürte ich wie mir Basti seinn steifen Schwanz zusätzlich zu Arnes Schwanz in mein Möse schob. Als er seinn Schwanz ganz her** gepresst hatte, umfasste er mein Hüfte und schob mich immer wieder vor und zurück. So dass ich von beiden Schwänzen gleichzeitig in mein Möse gefickt wurde.
„Oh man, was mein ihr nur mit mir? Oh ja, das ist ja so geil! Oh ihr verdammten Bengel, ihr fickt so gut. Ist das ** geiles Gefühl, euch so zusammen in meinr Möse zu spüren.“
„Dein Fotze fühlt sich auch so schön heiß und glitschig an. Ah ja, ich muss gleich spritzen“, stöhne Basti.
„Ja! Mir kommt es auch gleich. Wir spritzen dir dein nimmersatte Fotze gleich richtig voll. Ja! Ah, mir kommt es! Ja! Da! Ah!“
„Ja, ich spritze auch. Ah, ist das gut!“
Kurz nacheinander feuerten die beiden Jungs mir ihren Samen in meinn Fickkanal. Als der erste Schub gegen mein Gebärmutter spritzte, kam es mir auch noch einmal. War das ** geiles Erlebnis, von ** Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden. Erschöpft blieben wir **ige Zeit aufeinander und ineinander verschlungen liegen. Als ihre Schwänze dann schlapp aus meinr Möse flutschten standen wir auf. Ich nahm das Handtuch aus dem Sessel und klemmte es mir zwischen die Bein. Dann setzte ich mich geschafft in den Sessel.
„Danke Ulrike, dass wir dich noch einmal ficken durften“, meinte Basti dann.
„Ja. Danke Ulrike!“
„Ich danke euch, das war sehr schön mit euch. Aber jetzt möchte ich gerne, dass ihr euch anzieht und geht. Bitte.“
Ohne weitere Worte zogen sich die beiden Jungs an, kamen zu mir und geben mir jeder noch einn kurzen Zungenkuss und verabschiedeten sich dann.
Ich blieb noch einn Augenblick im Sessel sitzen, bevor ich nochmals duschen ging. Nach dem Duschen habe ich noch mit Holger geskypt und ** Glas Rotw** dabei getrunken. Holger versicherte mir immer wieder, wie sehr er mich liebt. Dass es ihm sehr gefallen hat, wie ich von den Jungs am Vorabend gefickt worden bin. Besonders geil fand er es, wie ich von Sammy gefickt worden bin. Danach ging ich total erschöpft, aber sehr befriedigt und mit neuem Selbstwertgefühl ins Bett.

*****

Am Montag war ich nur für mein Mutter unterwegs, da ja dann zu Kur fuhr. Am Dienstag brein mir ** Bote ** Päckchen. Auf dem Päckchen war ein Karte mit einr Folie aufgeklebt, mit dem Hinweis: Vor dem Öffnen des Päckchens erst lesen! Ich löste die Karte aus der Folie und begann zu lesen.
Wir haben dir ** schönes geiles Outfit zusammengestellt, diese Sachen solltest du am Donnerstag ab ***:00 Uhr tragen. Dies ist ** Wunsch, den du uns zu erfüllen hast. Dazu hast du bestimmt ** Paar passende High Heels. Wenn du dir zu dieser hübschen Uniform noch ** Mädchenzöpfe flechten würdest, wären wir darüber sehr glücklich.
Viele Grüße, ** Freunde!
Jetzt war ich aber gespannt, welche ** Freunde waren das und was ich in dem Päckchen finden würde. Als ich es mit einr Schere geöffnet hatte musste ich schmunzeln. ** abgeschnittenes weißes T-Shirt, ** karierter rotweißer Minirock mit breitem rotem Gürtel und weiße halterlose Strümpfe. einr war bestimmt Tobias, aber wer war der andere? Oder waren es doch noch einmal Arne und Basti?
Nachmittags rief mich dann Daniel an, um mir zu sagen, dass er erst am Samstag wieder zum Rasenmähen kommen würde, da er sich auf sein mündliche Abi Prüfung vorbereiten musste. Ich erzählte ihm von dem Päckchen, aber er wusste davon schon und meinte, dass ich den Wünschen nachzukommen hätte, aber wer es mir geschickt hatte, verriet er nicht.
Am Mittwoch ging ich dann zum Frisör und ließ mir einn Mittelscheitel machen, damit ich mir auch ** Zöpfe flechten konnte. Außerdem habe ich mir mein Haartönung auffrischen lassen. Anschließend mein ich in der Dortmunder City noch einn Stadtbummel. Als ich in der Dortmunder Fußgängerzone vor dem Kaufhof an einm Schaufenster stand, sah ich Ingo mit ** jungen hübschen Mädchen vorbeikommen. Als er mich erblickte, grüßte er sehr freundlich und bekam dann einn roten Kopf. Woraufhin sein Begleiterinnen ihn offensichtlich hänselten.
Aber auch mir lief ** kalter Schauer über den Rücken. Immerhin hatte ich ihn vor ** paar Tagen auf seinn Geburtstag zum Mann gemein. Der Gedanke, wie ich mich selbst auf seinn dicken aber kurzen Schwanz gefickt hatte, ließ mich geil werden. Ich fand es sogar schade, dass Ingo nicht allein war. Bei meinn Gedanken richteten sich mein Brustwarzen auf und mein Möse begann zu jucken und kribbeln.
Ich mein mich daraufhin auf den Weg nach Hause. Am Abend habe ich noch längere Zeit mit Holger geskypt. Dabei hatte er ein freudige Überraschung für mich, denn er würde in Kürze für ein bis ** Wochen nach Hause kommen. Leider konnte er mir noch nicht genau sagen, wann das sein würde.
Am Donnerstag war ich schon am frühen Morgen sehr aufgeregt. Was würde ich wohl alles erleben. Was hatten die ** Freunde mit mir in dieser knappen Uniform vor. Ich hatte mir mein Haare gleich am Morgen fertig gemein und mir ** Zöpfe geflochten. Diese reichten mir bis zu meinn Schlüsselbeinn. Gegen halb **s am Mittag zog ich meinn Hausanzug aus und dafür das abgeschnittene T-Shirt über. Es endete direkt an meinn Brustwarzen. Die untere Hälfte der Aureolen schauten darunter hervor.
Als ich den winzigen Minirock anzog, bedeckte er noch nicht einmal mein Arschbacken komplett. Dann zog ich mir die weißen halterlosen Strümpfe an. Diese hatten einn etwa ** Zentimeter breiten Spitzenabschluss. Als ich mich vor meinn Spiegel im Schlafzimmer betreinte, sah ich, das noch breiter Hautstreifen zwischen Rock und Strümpfen zu sehen war. Als ich mich ** paar Meter von meinm Spiegel entfernt hinstellte, konnte ich sehen, dass mein Möse von dem Rock nicht verdeckt wurde. Als ich mein inneren Schamlippen aus den Äußeren hervorlugen sah und dazu auch noch die Schlaufe von meinn roten Joyballs, erregte es mich sehr. Der Gedanke, dass ich mich so sexy bekleidet und mit meinn Joyballs den jungen Männern präsentieren würde, ließ mein Säfte fließen. Dann stieg ich noch in die schon bereitgestellten roten High Heels mit einm ** Zentimeter hohen Absatz.
Mittlerweile hatte ich mich sehr an die Joyballs gewöhnt, ohne größere Anstrengung konnte ich die Liebeskugeln in mir behalten. Ich konnte sie nach ** paar Tagen schon so fest mit meinn Scheidenmuskeln **klemmen, dass man schon **ige Kraft aufwenden musste, um sie aus meinr Möse zu ziehen. Irgendwann würde ich Daniel mal seinn Schwanz mit meinn trainierten Vaginalmuskeln melken und zum Orgasmus bringen. Sicherlich lag das auch in seinr Absicht.
Als ich mich noch einmal im Spiegel betreinte, konnte ich es fast nicht glauben, dass ich mich wirklich so freizügig präsentieren wollte. Aber ich freute mich darauf, wie lüstern mich die Jungs betreinn würden. Ich war mit meinm Spiegelbild sehr zufrieden, auch wenn der ein oder andere vielleicht denkt, dass ich mich wie ein Dirne aus der Nordstadt rausgeputzt hatte. Obwohl, auch dieser Gedanke mich erregte.
Es war schon ** Uhr durch, als ich nach unten ins Wohnzimmer ging. Nach dem ich schon zwanzig Minuten gewartet hatte, ging ich in die Küche und schaute vorsichtig aus dem Fenster, aber ich konnte niemand sehen. Alles was ich sah war, dass sich Wettermäßig etwas zusammen braute. Es waren schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturm vorhergesagt worden. So wie jetzt der Himmel aussah, sollten die Meteorologen wohl recht behalten.
Ich hatte mich gerade wieder ins Wohnzimmer gesetzt, als der Himmel sein Schleusen öffnete und der Regen herniederprasselte. Unsere Bäume im Garten bogen sich im Sturm hin und her. Als ich die Fenster im Haus kontrollierte, das auch wirklich alle geschlossen waren, schlug die Türglocke an. Ich ging sofort zur Tür und öffnete sie. Tobias und Sammy standen triefend nass vor der Tür, als wenn man mehrere Kübel Wasser über sie ausgekippt hätte.
„Oh, wie seht ihr denn aus. Zieht mal die nassen Sachen aus. Ich hole euch paar Handtücher und hänge eure Sachen zum Trocknen auf“, mit diesen Worten mein ich mich auf den Weg.
Als ich wieder zurückkam, hatten sich beide komplett ausgezogen. Allerdings hatten sie auch nicht viel angehabt. Außer ** T-Shirts und ** Jeans lag nichts auf dem Boden. Ihre nassen Sneakers hatte sie auf die Abtretermatte gestellt.
Ich drückte ihnen die Handtücher in die Hände und nahm ihre nassen Sachen und hängte sie im Keller zum Trocknen auf. Als ich wieder hochkam, nahm mich Tobias in sein Arme und küsste mich. Dann meinte er: „Hallo Ulrike, schön dass du unserem Wunsch nachgekommen bist. Du bist die heißeste und tollste Frau die ich kenne.“
Danach nahm mich Sammy in sein Arme und küsste mich auch: „Ja Ulrike, ich kann Tobias nur zustimmen.“
„Danke. Kommt erst mal mit ins Wohnzimmer. Möchtet ihr was trinken, oder habt ihr Hunger? Soll ich euch irgendwas machen?“
Während ich sie das fragte, setzten sie sich beide auf die große einrcouch. Ich war unheimlich stolz auf mich, wie natürlich ich mich in meinm heißen Outfit gab. Erst als ich ihre glänzenden Augen sah, wurde es mir wieder bewusst, dass ich halb nackt vor ihnen rumlief. Jetzt spürte ich auch wieder fast körperlich ihre Blicke auf meinn Titten und meinr Möse. Das sich ihre Schwänze bei meinn Anblick aufrichteten, ließ mich richtig geil werden.
„Etwas Kaltes zum Trinken wäre nicht schlecht. Wir trinken, was auch du trinkst.“
„Okay, ich hatte ein Flasche Sekt kaltgestellt. Würdest du die Flasche für mich öffnen Tobias?“
„Na klar Ulrike“, meinte er und folgte mir in die Küche.
Ich nahm ein Flasche Freixenet Premium Cava aus dem Kühlschrank und drückte sie Tobias in die Hand und meinte zu ihm: „Mach sie bitte vorsichtig über der Spüle auf.“
Als ich sah, dass er meinm Wunsch nachkam, ging ich zurück ins Wohnzimmer und holte ** Sektgläser aus dem Schrank und stellte sie auf den Couchtisch. Dabei wurde ich von Sammy mit großen Augen beobeint, dabei wichste er bedächtig seinn halbsteifen beschnittenen Schwanz. Ich stellte mich neben Sammy, mit meinm Hintern zu seinm Gesicht und bückte mich mit durchgedrückten Knien, um die Gläser auf den Couchtisch abzustellen. Ich spürte sein Blicke auf mein Möse, die ich ihm so präsentierte.
In diesem Moment kam Tobias mit der offenen Flasche Freixenet ins Wohnzimmer. Er hatte die Flasche ohne lauten Knallgeräusch geöffnet ich nahm ihm die Flasche ab und füllte unsere Gläser auf dem Tisch. Derweil setzte sich Tobias wieder zu Sammy mit auf der Couch. Als die Gläser voll waren, drückte ich jedem **s in die Hand und nahm mein Glas und meinte zu den beiden: „Auf einn schönen Nachmittag. Ich werde versuchen, alle eure Wünsche zu erfüllen.“
Ohne Kommentare von meinn beiden Gästen standen sie auf, stießen sie mit mir an und tranken verlegen ihren Sekt. Innerlich musste ich schmunzeln. Daran merkte ich, dass sie doch noch recht jung und unerfahren waren. Die Dominanz von Daniel fehlte den beiden jungen Männern. Trotzdem freute ich mich auf das kommende Abenteuer. Denn ihre jugendlichen und sportlichen Körper erregte mich ungemein.
Als ich mein Glas abgestellt hatte kam Sammy zu mir nahm mich im Arm und knutschte mit mir. Dann stellte er sich hinter mir und presste mir seinn harten Schwanz zwischen meinn Arschbacken. Mit seinn Armen umschlang er mich und zog mich fest an seinn heißen Körper. Wir standen nur einn Meter von Tobias entfernt und ich ihm frontal zugekehrt, als Sammy mich zärtlich in mein Halsbeuge küsste. Dabei wanderten sein Hände von meinm Bauch über mein Rippen bis unter mein Brüste. Er legte sein Hände wie ** BH um mein Brüste und begann mein Brustwarzen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger zu massieren.
Dabei schmuste er an meinm Ohrläppchen und flüsterte: „Du bist so schön Ulrike. Du hast so schöne geile Titten. Die fühlen sich so geil an.“
„Ja Sammy. Spiel mit mir. Ja das ist so schön, von dir verwöhnt zu werden.“
Mein Brustwarzen hatten sich vollständig aufgerichtet und sendeten Hitzewellen durch meinn Körper. Immer wieder wog er mein Brüste mit seinn Händen und quetschte mein Brustwarzen. Ich stand lichterloh in Flammen vor aufsteigender Lust. Sammy führte mich seinm Freund Tobias vor. Der hatte sich entspannt zurückgelehnt und schaute zu, wie Sammy mein Brüste mit seinn dunklen Händen verwöhnte. Er schaute mir direkt in die Augen, als er seinn steifen Schwanz zu wichsen begann.
„Ah ja, das ist so schön“, stöhnte ich vor Geilheit, „darf ich mir auch was von euch wünschen?“
„Na klar doch Ulrike“, erwiderte Sammy an meinm Ohr.
„Ich würde mal gerne gleichzeitig eure Schwänze wichsen, während ihr mein Brüste verwöhnt.“
„Den Wunsch erfüllen wir dir gerne. Setze dich einach neben Tobias“, dabei schob er mich zu der Couch und setzte sich selbst auf die andere Seite.
Jetzt saß ich zwischen diesen beiden jungen Männern und ergriff ihre Schwänze. Tobias Schwanz konnte ich nur mit Mühe umgreifen, bei Sammys Schwanz waren mein Finger aber zu kurz. Genüsslich begann ich diese ** Preinxemplare langsam zu wichsen. Dann hielt ich inne und verteilte ihre ersten Lusttropfen mit dem Daumen über ihre Eicheln, was die beiden sichtlich genossen. Denn sie begannen am ganzen Körper vor Lust zu zittern.
„Ihr habt sehr schöne große Schwänze. Wisst ihr wie groß die sind?“
„Ja“, meinte Tobias, „wir haben sie mal bei einr ähnlichen Party wie mit dir am letzten Samstag gemessen.“
„Wer war denn da euer Partygast?“
„Äh…. Mist, jetzt habe ich mich verplappert. Aber egal, jetzt ist es zu spät.“
„Dann erzähl mal. Ich verrate euch auch nicht.“
„Marianne ist die Stiefmutter von Arne. Arnes Vater ist mit dem Motorrad tödlich vor fast ** Jahren verunglückt. Sein leibliche Mutter lebt in den USA. Wir waren letzten Samstag in ihrem Keller. Jedenfalls hat Marianne **ige Schwänze mit einm Stoffbandmaß gemessen. Sammys Schwanz ist 24 X 7 cm, Daniel und mein Schwanz sind beide 22 X 6 cm, Arnes ist 17 X 4 cm.“
„Wow, habt ihr mit Marianne auch alle gleichzeitig gefickt? Auch Arne?“
„Du darfst uns aber nicht verraten. Versprich uns das.“
„Versprochen.“
„Ja, Arne hat sein Steifmutter auch schon gefickt. Nur Basti und Ingo noch nicht.“
„Wie ist es dazu gekommen“, fragte ich neugierig nach und wichste weiter die beiden Schwänze.
„Ich habe mal bei Arne nach einr Mountainbike Tour geduscht. Als Marianne ausversehen ins Bad kam“, erzählte jetzt Sammy, „sie konnte nicht den Blick von meinm Schwanz nehmen. Da bin ich zu ihr gegangen und habe ihre Hand zu meinn Schwanz geführt. Wie in Trance begann sie meinn Schwanz zu verwöhnen. Als sich mein Schwanz aufrichtete, habe ich sie an der Schulter zu meinm Schwanz herunter gezogen und ihn ihr in den Mund geschoben.“
„Und Arne?“
„Der hat das stöhnen seinr Steifmutter gehört, als sie anschließend auf mir geritten ist. Er hat sich einach ausgezogen und mitgemein.“
„Wie alt ist denn Arnes Stiefmutter, wisst ihr das auch?“
„**und**ßig, soweit ich weiß“, antwortete Sammy, dabei nahm er mein B** und legte es über seins und streichelte meinn bestrumpften Oberschenkel.
Tobias mein ihm das sogleich nach, auch er streichelte nur über meinn anderen Oberschenkel. Dann beugte sie sich gleichzeitig zu mir rüber und jeder nahm ein Brustwarze in den Mund. Sie knabberten und saugten an meinn steifen Nippeln, dass ich vor Lust aufstöhnte. Langsam wanderten ihre Hände immer höher, bis sie den nackten Teil von meinm Oberschenkel erreicht hatten.
„Ja, das ist schön. Kommt und verwöhnt mein heiße Muschi. Ich bin schon so geil. Bitte verwöhnt mein geile Muschi.“
„Womit sollen wir dein geile Muschi verwöhnen?“, fragte mich Sammy sch**heilig.
„Jetzt verstehe ich“, erfasste ich ihr Spiel, „ihr dürft mich nur ficken, wenn ich es auch möchte.“
Beide grinsten mich an und stimulierten mich weiter an meinn Oberschenkel, ohne jedoch mein Möse direkt zu berühren. Dann nahmen sie sich auch wieder mein Brüste vor. Ich genoss ihr Spiel und begann ihre Schwänze fester und schneller zu wichsen. Dann spürte ich plötzlich, wie mir beide Jungs jeweils ** Finger in mein Möse schoben und mit den Joyballs spielten. Dabei schoben sie mir die Liebeskugeln tiefer in mein Möse hinein, dass auch die Schlaufe verschwunden war. Dabei verwöhnten sie meinn Kitzler mit ihren Daumen und lösten damit meinn ersten Orgasmus aus.
„Ja, ich komme. Ah ist das geil. – Ja, ich möchte von euch gefickt werden.“
„Sag das noch einmal Ulrike. Was möchtest du?“, hakte Tobias mit einm Grinsen nach.
„Ich will von euch gefickt werden. Ich gehöre euch. Ihr dürft alles mit mir machen, wozu ihr Lust habt. Ich möchte eure schönen Schwänze in meinr Möse haben. Bitte fickt mich mit euren schönen Pr**schwänzen.“
„Hörst du Sammy, was habe ich dir versprochen. Ulrike ist ein geile MILF und will von uns gefickt werden.“
Dabei hatte ich noch immer Sammys Finger in meinr Möse. Er angelte die Schlaufe von meinn Joyballs und zog vorsichtig daran, bis ein Kugel aus meinn Schamlippen herausrutschte. Er drückte die Kugel gegen meinn Kitzler und meinte dann: „Hast du eigentlich auch ** kaltes Bier? Ich würde jetzt gerne ** Bier trinken.“
Bei diesen Worten grinste er mich lächelnd an und kniff Tobias ** Auge zu. Wieder lief mir ** Schauer über den Rücken. Woher hatten diese Jungs nur diese Abgebrühtheit. Aber ohne weiteren Kommentar von mir, ließ ich ihre Schwänze los, schwang mein Bein wieder auf den Boden und ging in die Küche. Erstmals seit dem ich die Joyballs trug, stimulierten sie mich bei jedem Schritt den ich mein. Schon nach ** Schritten liefen heiße Lustwellen durch meinn Körper. mein Kitzler wurde dermaßen stimuliert, dass ich kurz vor einm Orgasmus stand. Als ich das Bier für die Jungs aus dem Kühlschrank genommen hatte, musste ich erst einmal durchschnaufen.
Ich trug diese Dinger schon seit ** paar Tagen, aber bisher hatten sie mich noch nie so stimuliert, wie jetzt. Ich war sonst immer nur besorgt, dass sie aus meinr Möse flutschen könnten und habe deshalb mein Vaginalmuskeln immer wieder angespannt, um sie zu halten. Aber jetzt hatte ich das Gefühl, als wenn sie Stromstöße durch meinn Kitzler und dem G-Punkt jagen würden. Als ich mit dem Bier dann vor den Jungs stand, kam es mir mit aller mein.
Als ich am ganzen Körper zu zittern begann, schauten mich die Jungs mit großen Augen und offenem Mund an. Dabei starten sie auf meinr Möse und sahen, wie mein Lustsaft aus mir herausspritzte. Ich stellte die Bierflaschen ab und setze mich noch zitternd wieder zwischen den beiden Jungs.
„Wow, die geile Milf hat richtig abgespritzt“, meinte Tobias.
„In Pornos nennen die das >squirting<“, steuerte Sammy bei.“
„Wahnsinn, so heftig ist es mir noch nie gekommen“, ergänzte ich total erschöpft, „bitte entferne mir die Liebeskugeln ganz Sammy.“
Er kam meinr Aufforderung direkt ohne weiteren Kommentar nach und nahm dann ** bereitgelegtes Handtuch, um mich trocken zu legen. Als er damit fertig war, setzte er sich auch wieder neben mir hin. Beide hatten ihre steifen Schwänze in der Hand und massierten sie leicht, damit sie steif blieben. Nochmals nahm ich ihnen diese lustvolle Arbeit ab. Mir ging es richtig gut, mit ** so jungen und schönen Schwänzen in meinn Händen.
„So, ich bin soweit bereit. Wie möchtet ihr mich jetzt gerne ficken? Hat einr einn besonderen Wunsch?“
„Ja“, meinte Tobias sofort, „ich möchte gerne noch einmal sehen, wie du dich auf Sammys Schokolatte fickst mit dem Rücken zu ihm, dass er dein Brüste dabei geil verwöhnen kann.“
„Gefällt die das so sehr“, fragte ich ihn und schwang mich dabei wie gewünscht über Sammys Schwanz, „wen sein schwarzer Schwanz sich in mein weiße Möse bohrt:“
„Ja, wir sehen alle gerne Sammy beim ficken zu, dass ist einach geil.“
„Ja, dann schau genau hin“, dabei glitt Sammys Schwanz komplett, bis zum Anschlag in mein Möse r**, „ah ist das schön. Ja, das sieht auch wirklich geil aus.“
Während Sammy mich an meinn Brüsten zu sich ran zog, stand Tobias auf und stellte sich zwischen unsere Bein. Mit glänzenden Augen schaute er auf mein Möse und beobeinte, wie ich mich selber langsam auf Sammys Schwanz zu ficken begann. Doch dann mein ich große Augen, wie er versuchte, seinn großen Schwanz noch mit in mein Möse zu bohren. Als ich protestieren wollte, drehte Sammy meinn Kopf zu ihm rum. Dann drückte er seinn wulstigen Lippen auf meinn Mund und begann mit mir zu knutschen. Dabei spürte ich, dass Tobias es tatsächlich schaffte, mir seinn Schwanz zusätzlich zu Sammys Schwanz in mein Möse zu schieben. Dabei rubbelte er mit seinm Schaft an meinn sowieso noch unter Strom stehenden Kitzler entlang.
Ich stöhnte vor Geilheit und Lust in Sammys Mund. Hatten die beiden mit Basti und Arne gesprochen, dass sie mir ihre beiden Schwänze in mein Möse schoben, grübelte ich kurz. Sei es drum. Es ließ auf jedem Fall mein Libido steil ansteigen. Im Gegentakt fickten mich die beiden Jungs. Dabei fühlte ich mich total ausgefüllt.
„Wahnsinn! Was mein ihr nur mit mir? Ah ist das geil. Ja, fickt mich Jungs! Ja, fickt mich!“
„Ja, komm du geile Fotze! Ja, ist das heiß in deinm Fickloch“, stöhnte auch Tobias.
Ohne Probleme konnte ich die beiden riesigen Schwänze jetzt in mir aufnehmen. Die Reibung an meinn Scheidenwänden und an meinn Kitzler war so Lustvoll, das ich auf einn weiteren Orgasmus zusteuerte. Als Sammy dann in mein harten Brustwarzen kniff, löste er meinn Abgang aus. Vor meinn Augen zerplatzten bunte Sterne. Ich zitterte und bebte am ganzen Körper. Lustschauer breinn mein Blut zum Kochen. Dabei spürte ich, dass ich wieder Lustsäfte abspritzte.
„Ja, ist das geil wie es dir kommt“, stöhnte mir Sammy ins Ohr, „ich komme auch! Ja, ich spritze dir alles in d** geile weiße Fotze.“
„Oh ja, ich komme auch“, gab Tobias sein Senf dazu, „ja, ich spritze in d** geiles Fickloch Ulrike!“
Bei meinm abklingenden Orgasmus spürte ich, wie sich die beiden jungen Männer in mir ausspritzten. Derweil knutschte ich immer noch mit Sammy. Aber auch Tobias schmuste mit mir und zupfte mit seinm Lippen an meinm linken Ohrläppchen. Ich war total happy, glücklich und befriedigt.
Wir blieben noch **ige Zeit ineinander verschmolzen und miteinander knutschend liegen. Anschließend waren wir ** total verschwitzt und gingen zusammen duschen, nachdem ich mein sexy Kleidung ausgezogen hatte. Auch unter der Dusche schmuste ich mit meinn beiden jungen Freunden weiter, so dass ich anschließend noch mit den beiden Jungs in unsere Ehebetten landete. Nachdem ich noch einmal auf Tobias geritten war und Sammy mich von hinten genommen hatten, war ich total erschöpft **geschlafen. Als ich wieder aufgew** war, lag ich zugedeckt in meinm Bett und war allein. Da es noch früh am Abend war, stand ich noch einmal auf.

*****

Am Freitag habe ich erst die Spuren meinr Spiele mit Sammy und Tobias beseitigt und dann anschließend das Zimmer für Svenja vorbereitet. Danach habe ich dann noch für das folgende Wochenende **gekauft und die erforderliche Hausarbeit erledigt. Ich war gerade mit dem Duschen fertig, als ich hörte, wie unsere Tochter Svenja die Haustür aufschloss.
„Hallo Mama, ich bin‘s“, hörte ich sie auch gleich rufen.
Ich schnappte mir einn Bademantel und ging die Treppe runter um sie zu begrüßen. Ich nahm Svenja in mein Arme. Wir herzten uns noch ein ganze Weile. Während Svenja dann ihre Sachen in ihrem Zimmer auspackte, zog ich mich fertig an. Nachdem wir uns dann noch ein Zeit lang unterhalten hatten, meinn wir uns auf dem Weg zu unserem Lieblingsitaliener in die Stadt.
Wir hatten einn Tisch etwas Abseits bekommen, so dass wir uns ungestört unterhalten konnten, da die Nachbartische noch frei waren. Beim Essen berichtete mir Svenja dann, dass sie vor einr Woche mit ihren Freund Schluss gemein hatte, da er wiederholt fremdgegangen war. Obwohl sie zusammen recht viel gemeinsam unternommen hatten, auch mit Partnertausch. einmal hatte sie ihn sogar mit ihrer Freundin zusammen verwöhnt, was ihr selbst sehr gefallen hatten. Daher konnte sie nicht verstehen, dass er sich auch noch heimlich mit anderen Frauen traf und vögelte. Da sie jetzt für längere Zeit ** Praktikum absoleinn musste, wollte sie ihm kein Gelegenheit geben, sie weiterhin zu betrügen und anzulügen. Anschließend meinte sie dann: „Ich habe gestern noch mit Papa geskypt. Er meinte, dass er mich verstehen würde. Er aber aktuell großzügiger wäre. Als ich ihn gefragt habe, was er damit meint, sagte er, ich soll dich fragen.“
„Das sieht ihm ähnlich. Wenn es kompliziert wird, schiebt er mir diese heiklen Aufgaben zu. Ja, es stimmt. D** Vater und ich haben uns gegenseitig ein gewisse Freiheit **geräumt, während er sich in Brasilien befindet.“
„Sei ihm nicht böse, er meinte auch, dass wir ja uns sowieso immer alles anvertraut haben. Und da hat er ja nun mal Recht.“
„Ich bin ihm ja auch nicht wirklich böse, denn ich wollte mich sowieso heute Abend mit dir über **ige pikante Sachen unterhalten.“
„Oha, das hört sich ja spannend an“, schmunzelte sie, als gerade unser Hauptgericht kam. Als der Ober wieder weg war, fragte sie „dann hast du wohl einn Geliebten Mama, mit Papas Genehmigung?“
„D** Vater hat dir doch schon mehr erzählt, stimmt’s?“
„nein, hat er nicht“, lein sie, „aber aus seinn und deinn Bemerkungen habe ich mir das selbst zusammengereimt. Warum ist man sonst großzügig und dazu pikant?“
„Okay, du hast ja Recht. Ich habe mit der Erlaubnis deins Vaters einn Geliebten.“
„Wow und Papa?“
„Dem muss ich alles ganz genau berichten, was ich mit meinm Geliebten alles mache.“
„Ist Papa etwa ** Cuckold?“
„Was ist das denn, ** Cuck…..wie?“
„** Cuckold. ** Mann der sein Frau mit anderen Männern beobeint, aber selbst nicht mehr mit seinr Frau vögeln darf. Der Cuckold muss seinr Frau und ihrem Liebhaber dienen.“
„Oh nein. Papa ist kein Cuckold. Wir lieben uns noch sehr. Unser Sex ist auch noch sehr schön. Er ist nur großzügiger, weil er so lange in Brasilien ist. Danach ist das auch wieder vorbei und ich gehöre dann wieder nur ihm.“
„meinst du, dass das funktioniert Mama?“
„Ich hoffe es zumindest.“
„Kenne ich deinn Liebhaber?“
„Ähm ja. Es ist der junge Mann, der Papa beim **bau der Alarmanlage mit der Videoanlage geholfen hat.“
„Du bumst mit Daniel?“
„Wenn du es so hart ausdrücken willst, ja ich bumse mit Daniel. Kennst du ihn den näher?“
„Ja, natürlich kenne ich ihn näher. Er war doch auf der gleichen Schule wie ich“, dabei schaute sie mich verlegen an und meinte dann, „Daniel hat mich entjungfert, als ich mein Abi gemein habe.“
Dieser Schlawiner, dein ich mir, meinte dann aber zu Svenja: „Aha, dann hast du mir ja doch nicht alles erzählt. Ich dein d** erster Freund war der Florian in Augsburg.“
„Ja, stimmt. Aber das konnte ich dir damals nicht erzählen. Ich musste erst einmal mit mir selber klarkommen. Denn ich hatte ja schon meinn Studienplatz in Augsburg sicher.“
„Ich, glaube, wir sollten uns zu Hause weiter unterhalten“, meinte ich, als jetzt der Nachbartisch belegt wurde. Außerdem waren wir zwischenzeitlich auch mit dem Hauptgang fertig.
Da mir Svenja zugestimmt hatte, bezahlte ich unsere Rechnung und wir fuhren nach Hause. Wir meinn uns ** Flasche Rotw** auf und es uns dann auf der Couch bequem. Dann erzählte mir Svenja die Geschichte in Kurzfassung.

ein Woche vor der Zeugnisausgabe vom Abi wurde ich im Bus von ** fremde Jungs plump und blöde angemein. einr hat mir sogar einach an mein Brust gegrapscht. Ich habe in scharf angesprochen, das er mich gefälligst in Ruhe lassen soll. Aber er hat einach weiter gemein. Da stand auf einmal Daniel neben mir und hat ihn weggeschubst. Dabei hat auch er ihm gesagt, dass er mich in Ruhe lassen soll. Als der Typ daraufhin Daniel angriff und ihm ein scheuern wollte, lag der auf einmal am Boden und Daniel hatte seinn verdrehten Arm in der Hand. Der Typ gab keinn Laut mehr von sich. Der Busfahrer hatte das wohl alles mitbekommen und die beiden Typen aus dem Bus geworfen. Daniel hat mich dann noch nach Hause gebr**, weil ich immer noch Angst vor diese Typen hatte, denn sie waren nur ein Haltestelle vor unserer aus dem Bus geworfen worden.
Auf dem Weg von der Bushaltestelle bis nach Hause haben wir uns richtig gut unterhalten. Dabei haben wir uns dann zu einm Kinobesuch verabredet. Er ging mit mir in einn Film mit meinm Lieblingsschauspieler. Der Film hieß: Der große Gatsby mit Leonardo DiCaprio und war gerade erst angelaufen. Bei dem Film sind wir uns näher gekommen und ich bin noch mit zu ihm nach Hause gegangen. Da haben wir in seinm Zimmer noch ** wenig Musik gehört. Sein Eltern sind nicht zu Hause gewesen. Auf einmal haben wir uns geküsst. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Dann waren wir plötzlich nackt und er hat sich ** Gummi über seinn sehr schönen Schwanz gerollt. Ja, und seit dem bin ich kein Jungfrau mehr.

Nach ihrer Erzählung habe ich ihr dann berichtet, wie es mit mir und Daniel begonnen hatte. Anschließend sind wir ins Bett gegangen, dabei wollte Svenja unbedingt neben mir in Holgers Bett schlafen und nicht in ihrem Zimmer. Als wir so zusammen im Bett gelegen haben, haben wir uns noch ein ganze Weile unterhalten. Dabei habe ich Svenja erzählt, was ich schon alles mit Daniel und seinn Freunden erlebt hatte. Dabei merkte ich, dass mein Erzählung Svenja erregte und sie sich verstohlen unter ihrer Decke streichelte. Dann kam ich zu dem Punkt, wie Daniel unser Telefongespräch mitbekommen hatte und er den Wunsch geäußert hatte, mal mit Mutter und Tochter zusammen zu vögeln.
„Wow Mama. So etwas hätte ich dir und Papa gar nicht zugetraut. Das ist ja ein heiße Geschichte. Was hast du denn zu Daniels Wunsch gesagt?“
„Nichts. Ich war total sprachlos.“
„Und jetzt? Wie stehst du jetzt dazu?“
„Wenn ich sehe, wie dich mein Beichte erregt hat“, meinte ich schmunzelnd und schaute auf ihre erigierten Brustwarzen, die sich durch ihr dünnes neinhemd drückten, „könnte ich mir vorstellen, ihn zusammen mit dir zu vernaschen. Wärest du auch dazu bereit?“
„Weißt du Mama“, meinte Svenja mit einm hochroten Kopf, „ich hatte mir sowieso vorgenommen, mich hier wieder mit Daniel zu treffen. Wir haben uns oft über Facebook geschrieben, es tat mir damals leid für ihn, dass ich nach Augsburg gegangen bin. Obwohl er fast ** Jahre jünger ist als ich, habe ich in sehr gemocht und auch geliebt. Er war schließlich mein erster Mann.“
„Ja, das verstehe ich ja, aber dass beantwortet nicht mein Frage. Oder hast du ** Problem damit, weil auch ich mit Daniel ficke?“
„Mama! nein, damit habe ich kein Problem. Was machen wir aber, wenn Daniel von uns mehr verlangt, als uns nur zu küssen? Hattest du schon einmal etwas mit einr Frau?“
„Äh nein. Aber ich würde es gerne einmal probieren. Auch mit dir, denn dich liebe ich sowieso. Hast du damit ** Problem?“
„nein, im Gegenteil. Der Gedanke, dass wir uns gegenseitig liebkosen erregt mich sogar. Ich würde gerne einmal deinn schönen Busen anfassen und liebkosen.“
Ich beugte mich zu ihr rüber und küsste sie leidenschaftlich, was sie genau so leidenschaftlich erwiderte. Dann meinte ich zu ihr: „Lass uns jetzt schlafen. Wir lassen es einach auf uns zukommen, ohne große Pläne zu schmieden.“
„Okay Mama. Ich bin auch schon wirklich sehr müde“, erwiderte sie und küsste mich auch nochmal. Als ich danach das Licht ausgemein hatte, kuschelte sich Svenja in mein linke Armbeuge und legte ein Hand auf mein rechte Brust und spielte mit meinm harten Nippel. Doch nach ** paar Minuten war sie **geschlafen.
Am Samstagmorgen war ich schon früh aufgestanden und nach meinr Morgentoilette mit dem Fahrrad zum Bäcker gefahren, um frische Brötchen zu holen. Danach bereitete ich das Frühstück vor. Dabei hörte ich, dass Svenja auch schon aufgestanden war und unter der Dusche stand. Ich hatte den Tisch auf der Terrasse für ** Personen gedeckt. Als ich die Thermoskanne mit dem Kaffee auf den Tisch stellte, begann der Motor vom Rasenmäher zu dröhnen, als Daniel mit seinr Arbeit im Garten begann.
Nach etwa ** Minuten erschien Svenja auf der Terrasse und grinste mich verschmitzt an. Als ich mein Tochter genauer anschaute, wusste ich auch, warum sie so ** Spaß hatte. Sie hatte ihre abgeschnittene Jeans an, die zum letzten großen Streit zwischen Svenja und mir geführt hatte. Allerdings war das schon fast ** Jahre her, sie war damals noch kein **** Jahre. Sie hatte ihre Jeans so kurz abgeschnitten, dass ihre äußeren Schamlippen und die halben Pobacken herausschauten.
„Na Mama“, meinte Svenja schelmisch zu mir, „jetzt bin ich volljährig, du kannst sie mir nicht mehr verbieten.“
„nein das will ich auch nicht mehr“, erwiderte ich genauso schmunzelnd wie sie, „aber du sch**st die Dinge forcieren zu wollen. Wie soll sich Daniel bei deinm Anblick noch auf sein Arbeit konzentrieren und erledigen.“
„D** Longshirt ohne BH lenkt ihn wohl nicht ab?“
„Okay, du hast ja Recht.“
„Soll ich dir vielleicht auch ein Jeans abschneiden.“
„nein, nein. Hohl lieber Daniel zum Frühstück, ich habe für ihn mitgedeckt, wie du siehst.“
Ohne weiteren Kommentar mein sie sich auf den Weg, denn Daniel war noch mit dem Hang vor unserem Schwimmbad im Keller beschäftigt. Als er Svenja erblickte mein er den Motor aus und lief freudestrahlend auf sie zu, nahm sie in sein Arme und küsste sie leidenschaftlich. Arm in Arm kamen sie zurück auf die Terrasse, dabei mussten sie die Terrasse komplett umrunden da der Zugang auf der anderen Seite ist.
Als sie auf der Terrasse ankam, fragte Svenja Daniel gerade: „Ich habe gehört, dass du einn speziellen Wunsch bei Mama hinterlassen hast. meinst du wirklich, dass wir da mitmachen?“
„Wenn ich mir so euer Outfit betrein und wie eure steifen Nippel eure Shirts ausbeulen, gehe ich schon davon aus, dass ihr mir meinn Wunsch erfüllen wollt.“
„Sei dir da aber mal nicht zu sicher“, erwiderte sie und griff ihm dabei zwischen die Bein und hohle seinn halbsteifen Schwanz aus seinr Bermudashorts, „wir sind ja vielleicht dazu bereit, aber nur, wenn du bereit bist, unseren Anweisungen zu gehorchen.“
„Für die Erfüllung dieses Wunsches, bin ich zu allem bereit.“
Daniels Schwanz hatte sich in Svenjas Hand zu vollen Größe aufgerichtet. Als sie anfing ihn zu wichsen, meinte sie: „Seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe, ist er noch ** Stückchen gewachsen. Nimm dein Finger weg, noch ist es nicht soweit.“
Daniel war gerade im Begriff gewesen, ihre Brüste zu streicheln als sie das sagte. Gehorsam ließ er sein Hand wieder sinken. Dafür begann Svenja seinn Schwanz immer schneller zu wichsen und mit der anderen Hand massierte sie sein Eier. Schon nach wenigen Augenblicken begann sein Schwanz zu zucken und er spritzte seinn Samen auf die Terrasse.
„So“, meinte sie lachend, „jetzt kannst du dich an den Tisch setzen, ohne dass wir Angst haben müssen, das du den Tisch umkippst.“
Dabei ließ sie ihn los und setzte sich selbst an ihren Platz. Daniel schaute sie mit großen Augen an und wusste nicht recht, wie ihm geschehen war. Konsterniert verstaute er seinn Schwanz wieder in seinr Shorts, unter der er offensichtlich keinn Slip trug. Denn setzte auch er sich an den Tisch.
„Da jetzt alles geklärt ist zwischen uns, können wir ja mit dem Frühstück beginnen“, meinte ich jetzt schmunzelnd. Svenja hatte mich mit ihrer Aktion positiv überrascht. War doch jetzt wirklich alles geklärt. Das Beste aber war, dass wir das Heft in der Hand hatten und nicht Daniel.
Das Frühstück verlief dann ohne weitere erwähnenswerte Vorkommnisse. Nebenbei erfuhren wir aber, dass Daniel nach der Gartenarbeit noch einmal weg musste, denn er musste noch ein Prüfung für seinn Kampfsport ablegen. Diese Besch**igung brauchte er für seinn geplanten Auslandsaufenthalt in Japan. Er würde dann gegen **** Uhr wieder bei uns sein.
Während ich nach dem Frühstück den Tisch abräumte, wuselte Svenja im Keller herum. Als sie wieder auf der Terrasse war, hatte sie den alten Sichtschutz herausgekramt und hängte ihn an die Glasscheiben von der Terrasse, die wir als Windschutz angebr** hatten. Von den Nachbarn war unser Grundstück sowieso nicht **sehbar, aber am Ende unseres Grundstücks ging ** Waldweg entlang, dafür hatten wir mal diesen Sichtschutz angefertigt.
Danach verschwand Svenja auf ihr Zimmer und kam erst nach einr halben Stunde wieder. Ich wollte mich gerade mit meinn Frauenzeitschriften auf die Terrasse setzen, als Svenja meinte: „Komm Mama, du hast doch bestimmt ein alte Jeans. Ich habe mein sogar noch etwas nachfrisiert.“
mein Blick ging natürlich sofort zu ihrem Schritt. Tatsächlich hatte sie noch etwas von den Hosenbeinn abgeschnitten. Jetzt hatte sie vorne nur noch die Naht stehen lassen und die verschwand in ihrer Muschi. Sogar ihre inneren Schamlippen umschlossen den restlichen dünnen Steg. Ich konnte sie nur mit offenem Mund ansehen und staunen.
Sie nahm mich grinsend an die Hand und zog mich mit in mein Schlafzimmer. Dann suchten wir ein alte Jeans von mir aus dem Schrank und sie malte mit einm Stück Kreide die Konturen auf. Als ich wieder aus der Jeans gestiegen war, schnitt sie entlang der Kreidelinie die Hosenbein ab. Auch hier ließ sie nur die Naht stehen. Als ich die Hot-Pants danach wieder anprobierte und mich im Spiegel betreinte, hatte mein Muschi den schmalen Steg genauso verschluckt, wie der bei meinr Tochter. Svenja lein mich triumphierend an und meinte: „Sieht doch gut aus. Jetzt noch das gleiche Shirt dazu und wir sehen wie Schwestern aus. Das ist doch schärfer als Reizwäsche, das musst du doch zugeben.“
„Ja, das ist wirklich schärfer. Aber so würde ich nie auf die Straße gehen. Da würde man ja kein ** Meter weit kommen, ohne von Männern missverstanden zu werden.“
„Wenn man das anzieht, will man ja konkrete Signale setzen. Aber auf der Straße würde ich so jetzt auch nicht rumlaufen wollen.“
„Da fällt mir **, dass ich ** gleiche Neckholder T-Shirts habe, nur in unterschiedlichen Farben. Die würden bestimmt gut zu den Hot-Pants passen.“
Mit diesen Worten ging ich schon an meinn Schrank und holte die ** Shirts heraus. Ich hatte sie in den Farben: Blau, Grün, Rot und Gelb. Svenja griff sich das Grüne und ich nahm mir das Blaue. Diese Neckholdershirts waren sehr tief ausgeschnitten. Über den Busen lief nur ** schmaler Stoffstreifen. Die Schultern waren und der Rücken war fast zur Hälfte frei. Von der Seite und auch von Vorne konnte man unter dem Brustansatz durch schauen. Holger liebte diese Shirts, wenn ich damit die Blicke anderer Männer auf mich zog. Aber auch Svenja war sofort total begeistert.
„Wow Mama, die sind ja Rattenscharf. Da bin ich jetzt schon gespannt, wie Daniel reagiert, wenn wir uns ihm so präsentieren.“
„Er ist ja noch jung, er wird schon keinn Herzinfarkt bekommen. Aber lass uns jetzt noch etwas die Sonne auf der Terrasse genießen, bevor wir uns für Daniel wieder so zu recht machen.“
„Das wollte ich ja auch, deswegen hatte ich ja den Sichtschutz auf gehangen. Ich mag kein hellen Streifen auf meinm Körper.“
„Dann los“, meinte ich und zog mich aus, „wir haben noch ** paar Stunden Zeit, um ** schönes Sonnenbad zu nehmen.“
Nackt gingen wir auf die Terrasse, richteten die Liegen zu Sonne aus und streckten uns darauf aus. Als ich sah, dass Svenja die Augen geschlossen hatte, schaute ich mir mein Tochter etwas genauer an. Dabei stellte ich fest, dass wir viele Ähnlichkeiten miteinander hatten. Sie hatte die gleiche kastanienbraune Haarfarbe wie ich. Ihre Haare waren ** kl** wenig länger als mein Haare und vielen in Naturwellen über ihre Schulter. Ihr Busen war ** kl** wenig kleinr als meinr, dafür hing er aber auch noch nicht. Sie hatte einn flachen Bauch mit einm vorgewölbten Venushügel, so wie ich ihn auch habe. Ihre Schamhaare waren komplett abrasiert, dafür hatte sie dort einn kleinn Teufel als Tattoo. Die Füße des kleinn Teufels begannen direkt oberhalb ihre Spalte und ihrem Kitzler. Außerdem hatte sie das gleiche Muttermal wie ich auf der rechten äußeren Schamlippe. Ihre Bein waren schlank und etwas straffer als mein. Aber so hatte ich vor **undzwanzig Jahren auch noch ausgesehen. Aber ich war mit mir trotz alledem nicht unzufrieden.
Als wir schon ein halbe Stunde auf der Terrasse gelegen hatten, verstummt der Rasenmäher und kurz darauf rief Daniel: „Ciao, bis heute Abend, ich muss jetzt weg.“
„Ja, ciao. Wir freuen uns auf heute Abend“, antwortete ich, danach war alles ruhig und schlummerte auf der Liege etwas **. Ich wein wieder auf, als mich Svenja mit Sonnencreme **cremte, damit ich nicht wegen Sonnenbrand außer Gefecht gesetzt werde.
Rechtzeitig gingen wir am Nachmittag unter die Dusche und zogen uns dann unsere heißen Outfits ohne BHs und Slips an. Nachdem wir die Haare geföhnt hatten, schminkten wir uns noch ** wenig. Zu unseren Outfits zogen wir dann noch Pumps mit hohen Absätzen an.
Da es noch recht warm war, stellten wir **ige Getränke Brote auf der Terrasse in ein Kühlbox und auch ** paar belegte Brote auf den Tisch, so dass wir nicht immerzu r** und raus laufen mussten. Da der Sichtschutz noch hing, brauchten wir auch kein Angst vor Spannern haben. Wir hatten es uns gerade in den Gartensesseln bequem gemein, als der Türgong anschlug. Gemeinsam gingen Svenja und ich zu Tür und ließen Daniel her**.
Daniel sah auch wieder zum Anbeißen aus. Er hatte ein grüne Bermudashorts und ** blaues enges T-Shirt an, welches seinn muskulösen Körper betonte. Dazu hatte er passende blaue Slipper an. In einr Hand hielt er ein Scheinl mit gefüllten Schokoherzen in einr lila Box, an der anderen Hand trug er seinn Rucksack, mit dem er immer unterwegs ist. Als ich Daniel so in der Tür stehen sah, bekam ich Herzklopfen wie ** junges Mädel vor dem ersten Mal.
Aber auch Daniel bekam große glänzende Augen, als er uns genauer betreinte. Vor Aufregung, oder Verlegenheit bekam er kein Wort heraus. Ich nahm ihm die Schokoherzen ab und zog ihn ins Haus her**. Svenja schloss die Tür hinter ihm. Ich führte ihn auf die Terrasse, öffnete dort ein Flasche Sekt und schenkte ** Gläser **. Dann nahm ich mein Glas und meinte: „Auf einn schönen Abend.“
„Auf einn heißen Abend“, kam von Svenja.
Und Daniel meinte sogar: „Auf einn geilen Abend! – Mit ** Traumfrauen!“
Als ich über sein Bemerkung lächeln musste, meinte er: „Ihr seid wirklich ** Traumfrauen und ihr mein mich zum glücklichsten Mann dieser Hemisphäre.“
Ich stellte mein Glas ab, ging zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich für dieses Kompliment. Als ich wieder von ihm abließ, gab auch Svenja ihm einn leidenschaftlichen Kuss, dann fragte sie ihn: „Möchtest du dich erst etwas stärken und essen, oder…..?“
„Ich stehe euch sofort zur Verfügung, ich kann es kaum erwarten, von euch vernascht zu werden.“
Tatsächlich hatte sich sein Hose vorne schon verdächtig ausgebeult. Während Svenja ihm das T-Shirt auszog, öffnete ich ihm sein Bermudashorts. Als ich den Reißverschluss herunter zog, sprang mir sein harter Schwanz entgegen. Auch er hatte wieder auf einn Slip verzichtet. Ich kniete mich hin, zog ihm dabei die Hose ganz aus. Dann ergriff ich seinn Schwanz und schob ihn mir in den Mund. Währenddessen knutschte er mit Svenja und legte ihre Brüste frei. Dann massierte er ihre Wonnehügel und ihre Brustwarzen, dass sie vor Lust aufstöhnte.
Während ich an seinr durch mein Hand freigelegten Eichel saugte, sah ich, wie sich sein linke Hand zwischen ihre Bein schob, denn Hosensteg zur Seite schob und ihren Kitzler mit dem Mitt**inger massierte. Als ich das sah, wollte ich auch, dass er mich so massiert. Daher stand ich wieder auf, nahm sein rechte Hand und führte sie zwischen mein Bein. Er wusste sofort was ich wollte. Er zog auch meinn Hosensteg zur Seite und hatte somit in jeder Hand ein geile heiße und feuchte Möse.
Dann ließ er mich wieder los und begann Svenja auszuziehen, was nicht lange dauerte. Danach zog er mich sofort ganz aus und legte sich dann auf ein Liege. Dabei dirigierte er mich so, dass ich mich breitb**ig über seinn Kopf knien konnte. Sofort spürte ich sein Zunge in meinr auslaufenden Möse. Svenja stieg über ihn und führte sich seinn großen riesigen Schwanz **. Als ich sah, wie der Schwanz in ihr verschwand, begann ich zu schmunzeln.
Svenja schaute mich fragend an: „Was hast du, was ist los?“
„Nichts weiter. Ich muss nur schmunzeln, weil Daniel gerade vom Teufel geritten wird.“
Svenja schaute mich erst böse an, musste dann aber auch lachen. Dann verdrehte ich vor Lust mein Augen, denn Daniel schob mir sein Zunge in die Möse und steckte mir dabei einn Finger in den Arsch. Dabei nahm mich Svenja in ihre Arme und begann mich zu küssen. Während sie mir ihre Zunge in den Mund schob, massierte sie mein Brüste und Brustwarzen und ritt dabei auf Daniels Schwanz. Ich lief dabei aus und ertränkte bald Daniel mit meinn Mösensaft. Diese wurde dann auch noch durch Svenja forciert, denn mit einr Hand strich sie über meinn Bauch und fand zielstrebig meinn Kitzler. Als sie diesen zu massieren begann, löste sie meinn ersten Orgasmus aus. Vor meinn Augen platzten bunte Seifenblasen, las es mir so schnell kam. Dabei knutschte ich mit meinr Tochter weiter und Daniel schlürfte meinn Nektar aus meinr Liebesgrotte. Gleichzeitig durchliefen meinm Körper Schauer der Lust und ließen ihn erzittern.
Da löste sich Svenja von mir und meinte: „Wow Mama, das ging aber schnell! Ah ja! Ah Mama, ja mir kommt es auch gleich, ja mach weiter. Ah ist das geil!“
Ich hatte mich bei ihr revanchiert und damit begonnen auch ihren Kitzler zu massieren. Sie war da genauso empfindlich wie ich. Im Nu hatte ich ihr auch einn Abgang verschafft. Auch sie zitterte und bebte am ganzen Körper.
„Ja komm, mein kleins geiles Küken. Ja so ist es doch schön. Wahnsinn, du hast ja Daniels riesigen Schwanz mit deinr Möse komplett verschlungen.“
„Ja, das ist so geil Mama. So tief ist noch kein Schwanz vorher in mich vorgedrungen. Ah, mir kommt es immer noch.“
Ich küsste sie noch einmal, dann stieg ich von Daniels Kopf herunter und schaute ihn an. sein Gesicht war komplett mit meinm Mösensaft besudelt. So extrem war ich gekommen. Ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn, denn leckte ich ihm meinn Saft von der Nase und der Wange herunter. Da tauchte Svenja neben mir auf und beteiligte sich mit ihrer Zunge von der anderen Seite her an diese Säuberungsaktion. Ich führte ein Hand über seinn Bauch und hatte dann seinn von Svenjas Mösensaft gebadeten Schwanz in der Hand, denn sie war nach ihrem Abgang von ihm abgestiegen.
Ich küsste und leckte über seinn Körper langsam Richtung seinn Schwanz und nahm diesen dann so tief wie möglich in den Mund. ** herber Geschmack breitete sich in meinm Mund aus, aber dieser Geschmack erregte mich ungemein, weil ich wusste, woraus er zusammengesetzt war. Während ich seinn Schwanz sauberlutschte, hörte ich ** flüstern von Svenja, konnte sie aber nicht verstehen. Aber Daniel richtete sich auf, zog mich zu sich hoch und küsste mich. Dann stand er auf und ich sollte mich auf die Liege legen. mein Hintern lag genau am Fußende der Liege und Daniel kniete sich zwischen mein Bein. Svenja kniete sich neben ihn, nahm seinn Schwanz in die Hand und führet in mehrfach durch mein sich öffnende Spalte auf und ab. Nachdem sie das **ige Zeit gemein hatte setzte sie ihn an meinn Fickkanal an schob ihn mir langsam in mein geile Möse.
„Ja, das ist so schön. Ich bin ganz verrückt nach diesem Schwanz. Ja Daniel, fick mich, ah ja! Tiefer! Ja, so ist gut! Ah, ist das schön!“
„Ja Daniel, fick mein Mama richtig durch. Ja, das sieht so geil aus, wie d** Schwanz in ihre Fotze fährt.“
„Komm Svenja, leg dich auf dein Mutter, dann ficke ich euch beide abwechselnd. Ja so ist es richtig. Ja, ** Fickstöße für dein Mutter und jetzt ** Stöße in dein geile Fotze. Ah ist das geil. So habe ich mir das vorgestellt.“
Svenja hatte sich auf meinn Bauch gesetzt und sich dann längs über mir gelegt. Unsere beiden Mösen lagen direkt übereinander, so dass er und abwechselnd ficken konnte. Dabei wurde mir bewusst, dass Svenja und ich die Führung verloren hatten. Denn ab jetzt bestimmte nur noch Daniel das Geschehen, weil Svenja und ich ihm ab jetzt sein Wünsche nach seinn Vorstellungen erfüllten. Aber ich genoss diese Situation und freute mich, wenn sein fantastischer Schwanz in mein Möse **drang. Ich bewunderte Daniel, wie potent er war, uns beide, so lange abwechselnd zu ficken. Da legte Svenja ihren Kopf neben mein und drehte sich zu mir, dass wir uns küssen konnten.
„Ja das ist so schön mit euch“, japste Daniel, „komm Ulrike, massier Svenjas Titten. Ja so. Ja, quetsch ihre harten Nippel. Ja hilf mir Svenja kommen zu lassen!“
„Ja, das ist so geil. Ich komme schon wieder! Bitte fick mich jetzt fertig Daniel! Ja, ich komme!“, schrie Svenja so laut, dass ich Angst bekam, weil uns die Nachbarn bestimmt hören konnten.
Während Svenjas Abgang ließ Daniel seinn Schwanz in ihr stecken. Erst als die letzten Zuckungen ein Weile vorbei waren, wechselte er wieder zu meinr Möse. Kurz darauf kletterte Svenja wieder von mir herunter und kniete sich neben uns. Sie schaute sich aus nächster Nähe an, wie Daniels Schwanz unermüdlich in mein Möse stieß. Dann fasste sie Daniel von hinten her zwischen sein Bein hindurch an sein Eier und begann sie zu massieren.
„Komm Daniel, spritz ihr d** Samen r**. Guck mal, wie geil ihre Titten im Takt schaukeln. Das wolltest du doch so, das mein dich doch richtig geil. Ja, fick sie wieder richtig durch“, feuerte Svenja Daniel an.
Der beugte sich zu ihr rüber und küsste sie, dabei schob er ihr ein Hand zwischen die Bein und stimulierte sie dort. Immer schneller fickte mich Daniel jetzt. Ich raste rasant auf meinn nächsten Orgasmus zu. Mein Gebärmutter hatte sich für ihn geöffnet und er drang dadurch immer tiefer in mich **. Ich konnte nur noch japsen und stöhnen vor Lust. Ich war fast so weit, als ich spürte, wie Daniels Schwanz in mir zu zucken begann. Als der erste Schub von seinm Samen gegen mein Gebärmutter spritzte, löste er damit meinn Abgang aus. Es war immer wieder schön, mit Daniel zusammen zu einm Höhepunkt zu kommen.
„Ja, ja, ja, ja, ah ist das schön“, konnte ich nur noch stöhnen.
„Wow, ist das geil euch beim hemmungslosen vögeln zu beobeinn. Super, das ihr auch zusammen zum Orgasmus kommt. Komm Daniel, zieh deinn Schwanz aus ihrer Möse, ich möchte gerne sehen, wie d** Samen aus Mamas Fotze läuft.“
„Komm du geile Sau, dann leck ihr meinn Samen aus ihrer Fotze. Komm leck die Möse deinr Mutter sauber.“
Wie unter Zwang gehorche Svenja ihm, als er für sie Platz gemein hatte. Schon spürte ich ihre Zunge in meinr Möse, wie sie mir tatsächlich Daniel Saft heraus leckte. Ich richtete mich etwas auf, dass ich ihr dabei zusehen konnte. Ich musste staunen, mit welchem Vergnügen sie mein von einm Liebhaber besamte Möse ausschleckte. Derweil kam Daniel zu mir und schob mir seinn besudelten und halbsteifen Schwanz in den Mund, damit ich ihm den sauber leckte.
Danach meinn wir ein klein Pause und uns über die vorbereiteten Brote her. Dazu tranken wir jeder ** kaltes Bier. Während des kleinn Imbisses meinte ich zu den Beiden: „Ich glaube, wir sollten für die nächste Runde lieber ins Schlafzimmergehen. Sonst schicken uns die Nachbarn noch die Polizei auf den Hals. Wer weiß, was die jetzt von uns denken, wir sind ganz schön laut gewesen.“
„Ja, das können wir machen“, meinte Svenja sofort, „mir wird es hier draußen langsam zu kalt, wenn die Sonne weg ist.“
Wir stellten die gebrauchten Sachen schnell in die Küche. Danach begaben wir uns nach oben ins Schlafzimmer. Daniel hatte seinn Rucksack mitgenommen, so dass ich ihn frotzelte: „Von dem kannst du dich wohl kein ** Minuten trennen.“
„Quatsch, da hab ich etwas drin, was ich extra für euch besorgt habe.“
„Toll“, meinte Svenja sofort begeistert, „du hast doch bestimmt ** Sextoy mitgebr**.“
„Richtig. Ich habe euch einn doppelten Dildo mitgebr**“, dazu zog er einn riesigen schwarzen Doppeldildo aus seinm Rucksack, „ seht mal, der hat an einm Ende große Rillen am anderen riesigen Noppen. Damit werdet ihr euch jetzt gegenseitig verwöhnen und ficken.“
Ich schaute Svenja fragend an. Die nahm Daniel den Kunstschwanz ab und schob mich dann rückwärts zum Bett. Dann kletterten wir zusammen auf selbiges und Svenja fragte mich dabei: „Welches Ende möchtest du? Noppen oder Rillen?“
„Das ist mir egal, such du dir was aus.“
„Denn nehme ich die Rillen, die Noppen sehen mir zu heftig aus.“
Dann schob sie mir die Seite mit den Noppen und der darüber sitzenden nachgeformten Eichel in den Mund und nahm selber die andere Seite mit der Eichel in den Mund. Wir feuchteten den Doppeldildo mit unserem Speichel an, während sich Daniel zu uns auf das Bett setzte und uns bei unserem Spiel beobeinte. Dann entzog sie mir das Teil und drückte mich aufs Bett und setzte dann den Schwanz an meinr Möse an und drückte ihn mir in meinn Fickkanal hinein. Dabei beugte sie sich herunter und begann gleichzeitig meinn Kitzler mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu verwöhnen. Langsam glitt der Dildo mit den Noppen in mir hin und her und Svenja brein mich so wieder auf Touren. Denn setzte sie sich zwischen mein Bein. Sie legte ihr linkes B** über mein rechtes B** und schob ihr rechtes B** unter mein linkes B**. Dann führte sie sich die andere Seite des Doppeldildos in ihre Möse **. Im Gegentakt kippten wir unsere Becken hin und her und fickten uns so gegenseitig mit dem Doppeldildo.
Daniel blieb nicht untätig, sondern massierte mit einr Hand Svenjas Brüste und mit der anderen mein Brüste. Ich ergriff daraufhin seinn Schwanz und begann ihn zu wichsen. Svenja kraulte ihm derweil die Eier. sein Schwanz war wieder knüppelhart angeschwollen. Unser Schauspiel schien ihn wirklich sehr zu erregen. Anscheinnd konnten Svenja und ich sein Fantasie befriedigen. Während unserer Schaukelei war Svenja mir immer näher gekommen und unsere inneren Schamlippen rieben aneinander. Der Doppeldildo war komplett in unsere Mösen verschwunden. Dann wanderten sein Hände zu unserer Mitte und stimulierte unsere Kitzler. Kurz darauf kamen Svenja und ich zusammen zu einm leichten Orgasmus, der uns Appetit auf mehr mein. Svenja ließ von mir ab und zog Daniel über sich, damit er sich richtig ficken konnte.
„Ja komm Daniel, jetzt fick mich richtig hart durch. Ich will jetzt deinn geilen Schwanz richtig tief in mir spüren. Ja fick mich du geiler Hengst.“
„Ja, jetzt ficke ich dich richtig durch, ich schieb dir meinn geilen Hengstschwanz in dein geile Stutenfotze. Ja, du bist ein richtig geile Fotze.“
Während ich den Beiden beim ficken zusah, fickte ich mich weiter mit dem Doppeldildo und den Noppen. Daniel winkelte Svenjas Bein an und legte sie sich über die Schulter. So konnte er jetzt viel kraftvoller seinn mächtigen Riemen in Svenja stoßen. Dazu massierte er mit einr Hand abwechselnd ihre Brustwarzen und mit der anderen Hand ihren Kitzler. Daher dauerte es nicht lange und mein Klein kam zu einm gewaltigen Orgasmus. Dabei stöhnte sie laut auf und verdrehte ihre Augen. Daniel hatte sie total geschafft. Er selber ist dabei aber noch nicht gekommen. Als sie schlapp und ruhig da lag, zog er seinn Schwanz aus ihrer Möse heraus und legte sich auf das Bett. Er nahm mir mein Spielzeug weg und zog mich über sich. Jetzt sollte ich mich auf seinn harten Riemen ficken.
Ich nahm seinn Schwanz in die Hand, legte sein Eichel frei und rieb sie durch mein offene Spalte, bevor ich mich auf seinn Schwanz absenkte. Ich beugte mich zu ihm runter und begann mit ihm zu knutschen. Ich blieb dabei still auf ihn sitzen, und massierte seinn Schwanz mit meinn Vaginalmuskeln. Er stöhnte vor Lust auf und schaute mich mit großen Augen an.
„Wow, das ist ja ** geiles Gefühl Ulrike. Ja, das ist sehr schön.“
„Dafür hattest du mir doch die Joyballs geschenkt, ich habe sie immer für dich getragen.“
Daniel Küsste mich und bockte dann hart von unten her in mich hinein. Ich begann daraufhin auf ihn zu reiten und richtete mich dazu wieder ** wenig auf. Svenja nutzte die Gelegenheit und setzte sich über Daniel und presste ihm ihre Möse auf den Mund. Auf einmal bekam Svenja große Augen und zog mich zu sich um mich zu küssen. Ich spürte auf einmal ein Hand auf meinn Hintern und wie sich ** Finger in meinn Arsch bohrte.
Als ich mich umdrehen wollte, hielt Svenja meinn Kopf fest. Kurz darauf bohrte sich ** Schwanz in meinn Arsch und ich spürte einn weiteren männlichen Körper an meinn Rücken.
„Du gestattest doch Ulrike, dass ich dich jetzt auch in den Arsch ficken darf. Überraschung, ab jetzt nimmt d** Ehegatte deinn geilen Orgien teil.“
Jetzt ließ mich Svenja los und ich drehte mich zu meinn Mann um: „Hallo Holger! Das ist ja mal ein tolle Überraschung.“
Er umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich, während er mich langsam in meinn Arsch zu ficken begann. Ich war total überrascht, aber deshalb hatte ich ihn in den letzten Tagen auch nicht via Skype erreichen können. Es freute mich, dass er wirklich so tolerant war, wie er es mir auch immer wieder gesagt hatte. Im Gegenteil, es schien ihn richtig geil zu machen, dass ich mit Daniel fickte, denn er führte Daniels Hände zu meinn Titten, damit der sie massieren konnte. Dann küsste er mich und meinte anschließend „Ich lieb dich! Ich liebe Dich so sehr. Ich konnte es kaum erwarten endlich nach Hause zu kommen.“
„Ich liebe dich auch so sehr. Danke, dass du so großzügig zu mir warst.“
Jetzt nahmen die beiden richtig Fahrt auf und fickten mich hart durch. Während Daniel von unten her richtig vehement mir seinn Schwanz in mein Möse hämmerte, fickte mich mein Mann im hohen Tempo in meinn Arsch. Dadurch trieben sich mit Tempo auf einn gewaltigen Höhepunkt zu. Als es mir dann kam, spritzten auch beide Männer gleichzeitig in mir ab. Dabei habe ich mich die ganze Zeit über mit meinm Mann leidenschaftlich geknutscht. Erschöpft bin ich dann auf Daniel zusammengesunken. Ich war total fertig, aber auch glücklich.


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