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Was man so alles erleben kann, Teil 6.

Teil 6. 11.06.19, 10.30°°
Es gibt da so einige Sprüche, die mir da gerade einfallen. Doch am besten passt hier ein Text von Klaus Lage, ich zitiere:

‚Tausend mal berührt, tausendmal ist nichts passiert. Tausend mal und eine Nacht, da hat es ‘Wumm‘ gemacht‘.

Ja, wie oft hatten die beiden doch mit einander geschmust und haben sich nichts dabei gedacht. Doch heute ist es ganz anders. Es knistert zwischen den beiden. Die Brüste der Maria, die doch gerade so ganz leicht über die Karin hinweg streichen, das erregt die Karin unheimlich. Aber auch die Maria ist davon sehr angetan. Schnell muss sie doch die Kleine Mal küssen. Doch dieses Mal ist es kein normaler Kuss wie sonst. Dieses Mal verfangen sich ihre Zungen auf einmal so arg. Ja, da ist nun doch mehr.

Doch es ist nicht nur, dass sie sich küssen. Die Maria muss nun doch unbedingt auch die kleinen Knospen der Karin bedenken. Die zeigen doch an, dass da bald auch richtige Brüste sein werden. Man kann es an den ganz kleinen Hügeln erkennen, die schon zu sehen sind. Ja, und auch die Brustwarzen sind im Moment richtig heraus und steif und fest. Nun wandert die Maria langsam abwärts, wobei sie immer wieder hier und dort einen sachten Kuss hin haucht, bis sie an den Schambereich kommt.

Nein, sie macht sich nicht gleich über den kleinen Schlitz her. Mal macht sie sich bis fast an das eine Knie hinunter, doch dann wieder auf der anderen Seite das gleiche. Und immer wieder kommt sie dabei auch bis fast an diesen kleinen Schlitz. Aber auch nur fast bis an diesen kleinen schlitz, der es ihr angetan hat. Sachte leckt sie auch genau in dieser kleinen Falte, da wo der Schenkel an den Körper kommt und dann der Übergang zu den Schamlippen beginnt. Doch dann ist sie wieder auf diesem kleinen Hügel über dem Schlitz. Ja, ein ganz feiner Flaum hat sich da auch schon gebildet. Einfach herrlich, dieser Hügel.

Ganz unruhig ist de Karin schon. Sie wartet doch schon, dass die Maria sie nun auch direkt auf ihren Schlitz küsst, sie mit ihrer Zunge da auch streichelt. Weit hat die Karin ihre Beine nun gespreizt, dabei auch die Füße etwas aufgestellt, so dass ja ihr ganzer Schlitz zu erreichen ist. Die Lippen haben sich nun etwas geöffnet, sodass nun dieser kleine Wulst auch deutlich zu sehen ist, unter dem sich ihr kleiner Kitzler noch versteckt. Doch immer dann, wenn die Maria über dem Schlitz die Haut auf dem Hügel etwas nach oben zieht, dann ist da eine kleine Perle zu sehen. Da muss die Maria doch auch mal mit ihrer Zunge drüber streichen. Doch immer dann, wenn sie das macht, dann zuckt die Karin etwas zusammen. Und doch, es gefällt ihr.

Und noch etwas hat die Maria gerade entdeckt. Trotz dem, dass noch immer das Hymen vorhanden ist, da ist da auch eine gewisse Nässe, die nichts mit dem Urin zu tun hat. Die Maria kennt diesen Geschmack. Wiederum ein untrügliches Zeichen, das aus dem hässlichen Entlein ein stolzer Schwan werden will. Sagen wir besser eine stolze Schwänin. Man vergebe mir den kleinen Ausflug ins Tierreich.

Jetzt ist die Maria nicht mehr zu halten. Gierig schlürft sie die Nässe auf. Erinnerungen werden da wieder wach. Ganz früh, in ihrer Jugend, da hatte sie eine Freundin. Mit der hat sie sich auch so erfreut. Ja, die beiden damals hatten sich auch richtig geliebt. Und das flammt gerade wieder in ihr auf. Und der Karin scheint dies auch zu gefallen. Sie erlebt gerade etwas, dass sie so doch noch nicht kannte. Ja, für ganz kurze Zeit ist sie weg. Nein, sie kann es einfach nicht mehr aushalten.

Die Maria weiß, dass sie die Kleine jetzt nicht überfordern darf. Liebevoll beruhigt sie nun die Karin. Doch kaum, dass die wieder weiß, was oben und unten ist, da will sie genau das der Maria auch wieder geben. Nun ist sie auf der Maria. Und die lässt die Kleine machen. Da ist nichts mit jugendlichem ungestüm. Gant zärtlich streichelt sie die Maria. Der kommt es vor, als hätte die Kleine tausend Hände.

Nein, die Karin ist kein *** mehr. Und sie weiß auch was sie will. Zwei Frauen spielen in ihrem Leben eine ganz große Rolle. Ihre Mutter, aber auch gerade diese andere Frau, die Maria. Nicht umsonst sagt sie immer Tante zu ihr. Ja, die Maria ist wie eine liebe Tante zu Karin. Und wenn man das Ganze so von außen betrachtet, dann muss man ja doch auf den Schluss kommen, dass da mehr ist, aber auch, dass einmal die Bombe platzen muss.

Und jetzt will sie all das Schöne und Gute der Tante wieder zurück geben. Sie zeigt nun der Maria, dass sie sie nicht nur so mag, sondern, dass sie sie auch wirklich sehr lieb hat. Und wieder muss ein Kuss als Liebesbezeugung herhalten. Wobei man hier nicht nur von einem Kuss reden kann. Dazu kommt auch die ganze Zärtlichkeit, die die Karin der Maria zukommen lässt. Und auch sie überschüttet nun die Maria ihrerseits mit tausenden von Küssen, überall, am ganzen Körper.

So bleibt es auch nicht aus, dass die Karin auch bei der Maria an den Schambereich kommt. Dies kleine Erhebung über dem Schlitz der Maria, der hat es ihr erst einmal angetan. Ja, es ist wirklich eine kleine Erhebung, bevor es dann in diesen Schlitz geht. Aber hier ist der Wulst, unter dem doch der Kitzler ist, deutlich zu sehen. Und auch das mit den Schamlippen ist bei der Maria etwas anders als bei der Karin. Die inneren Lippen treten etwas hervor. Das muss sie sich doch sehr genau ansehen. Und doch, einen Kuss muss sie da drauf geben.

Einen? Nein, nicht nur einmal küsst sie diese Lippen. Doch dabei streicht sie immer wieder mit einen Finger von unten nach oben. Dabei kommt sie auch an den Kitzler, der aber auch nur etwas als wie eine Perle zu sehen ist. Doch in dem Moment, als auch sie die Haut auf besagtem Hügel etwas anzieht, da kommt doch diese Perle so richtig zum Vorschein. Und gleich ist sie mit ihrer Zunge da dran, streichelt, ja leckt richtig da dran.

Doch das ist ja noch nicht alles. Die Karin weiß ja, dass die Kerle ihr Glied da rein stecken. Da kann sie doch auch einmal mit einem Finger rein. Wo einer Platz hat, da passt doch auch ein weiterer rein, und noch einer und noch einer. Fast die ganze Hand hat sie nun in diesem Schlitz. Doch dann nimmt sie sich wieder etwas zurück. Nein, das macht man doch nicht. Und mit zwei Fingern lässt es sich auch besser hin und her machen. Doch das scheint sie sehr gut zumachen. Zumal sie dabei auch mit ihrer Zunge den Kitzler streichelt.

Die Karin scheint da ein Naturtalent zu sein. Sie scheint genau den richtigen Punkt getroffen zu haben. Zwar machen die zwei Finger bei weitem nicht das aus, was ein richtiges Glied eines Mannes erreichen kann. Aber diese Fertigkeit, die die Karin an den Tag legt, die ist nun doch Spitze. Und dabei diese Zunge an ihrem Kitzler, das hat die Maria so, doch noch nicht erlebt.

Sie muss die Karin nun doch von sich drücken. Sie kann einfach nicht mehr. Da ist die Karin auch gleich wieder bei ihr und hat ihre Arme um sie geschlungen. Ja, ganz fest halten sie sich nun. Sie brauchen das nun einfach. Erst nach einer ganzen weile sind sie auch wieder ansprechbar.

„Könnt ihr beiden mir einmal sagen, was das da gerade gewesen ist?“
„Ach Mama, ich hab doch die Tante auch so lieb wie dich.“
„Heißt das, dass du das mit mir auch so machen willst. Und dass ich die auch so verwöhnen soll wie die Maria das gerade gemacht hat?“
„Anna, nun lass mal. Wenn du dazu bereit bist, dann machst du das mit ihr von ganz allein. Das ergibt sich dann auch so.“
„Und am Ende erwartest du, dass wir das auch noch so machen?“
„Ganz ohne Spaß jetzt, ich hab schon immer da drauf gewartet, dass du aus dir heraus gehst.“
„Und was ist mit den Kleinen, die schauen uns dann zu?“
„Die Karin wartet ja schon richtig drauf, dass du sie auch so lieb hast, wie ich gerade. Und die Ina mag dich auch. Anna, wir sind nicht nur Freundinnen die alles mit einander Teilen, wir sind auch wie eine große Familie.“
„Maria, es war ja eben ganz schön, euch zuzusehen. Aber was ist dann mit uns beiden, dem Hein und mir?\"
„Peter, du bist mein Mann. Und der sollst du auch bleiben. Aber ich hab nun mal auch die Anna und ihre Tochter ganz lieb. Das hast du doch gerade gesehen. Der Hein wartet doch nur darauf, dass du die Karin zur Frau machst, so dass er dann auch der Karin zeigen kann, dass er ein ganzer Mann ist. Peter, so, wie wir gerade alle zusammen sind, so will ich, dass wir eine große Familie sind.“
„Ach Maria, du verlangst ganz schön was von uns. Na, und ihr drei, was sagt ihr dazu?“
„Also, du bist mein Papa. Die Anna ist meine Tante. Der Hein ist mein Bruder und die Karin, also eine richtige Cousine ist sie zwar nicht, aber fast wie eine Schwester. Passt doch. Ich denk, das ist gut so. Und wenn wir uns alle so richtig lieb haben, dann ist doch alles in bester Ordnung.“

Na, wenn er da nicht für alle ein Machtwort gesprochen hat.

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Kategorien:, , Autor: 14. Juni 2019
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