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Was man so alles erleben kann, Teil 2

Teil 2. 5.06.19, 19.55°°
Herr Petersen, bleiben sie noch auf eine Tasse Kaffee hier?“
„Ich muss doch den Hein heimbringen. Der hat doch nichts zum wechseln hier.“
Das macht doch nichts. Die Sachen hängen wir zum trocken werden in die Sonne. Der hätte sich ja erst ausziehen können. Ina, sag mal, wie ist das überhaupt gekommen, dass der Bub so in den Pool gegangen ist?“
„Ach, das war so. Wir haben Ball gespielt und der Ball ist ins Wasser gefallen. Und weil er ihn geworfen hat, da muss er ihn doch auch wieder heraus holen.“
Und du bist natürlich wieder einmal ganz unschuldig.“
„Klar, wenn der den Ball so komisch wirft. Hätte ja seine Hose ausziehen können. Aber nein, der hat sich doch so geniert.“
„Jaja, ist schon klar, und du hast den Ball nicht fangen können. Das erzähl einmal einem der die Hose mit der Beißzange anzieht.“

Da gibt sie dem Herrn Petersen ein Zeichen, dass er sich heraushalten soll.

„Hein, nun mal runter mit den nassen Sachen. Brauchst dich nicht zu genieren Die Ina muss sich zur Strafe jetzt auch ausziehen.“
„Aber dann können sie doch mein Ding sehen, wenn es doch so groß wird.“
„Hein, das ist nicht das erste Mal, dass ich so einen Pullermann sehe, wenn er nach oben schaut. Sie müssen wissen, Herr Petersen, wir gehen auch sehr oft an den hiesigen See. Da wird fast nur FKK gemacht. Da kann man dann auch so einiges sehen. Ach, übrigens, Warum sag ich immer Herr Petersen. Ich bin die Maria. Dass ich die Chefin bin, das vergessen wir einmal. Alles klar Peter?“

„He, was hör ich da? Du hast einen Freud. Und du duzt ihn auch schon?\"
„Oh, das ist meine Freundin, die Anna. Sie ist die Mutter der Karin. Wir vier sind ganz dicke mit einander. So, ihr beiden, auch ihr zieht euch aus, damit der Hein nicht so allein ist. Und dann ab in den Pool, oder was ihr sonst noch so treiben wollt.“

Nun wird der Herr Petersen erst einmal richtig vorgestellt.

„Anna, du musst wissen, der Herr Petersen ist unser neuer Werkstattmeister. Er kommt etwas weiter oben, hinter Hamburg oder so her. Ich hab ihn bei seinem Vorstellungsgespräch kennen gelernt. Nein nicht jeden neuen Mitarbeiter schau ich mir so genau an. Aber als Nachfolger von unserem altgedienten Meister, der doch sein Altenteil redlich verdient hat, da muss ich doch schon drauf achten, wer dann Die Lehrlinge ausbildet.“
„Aha, da hast du ihn dann auch gleich mit nachhause genommen, weil du hier seine Arbeit besser beurteilen kannst.“
„Aber nein, so war das nicht. Der Hein und die Ina haben sich hier getroffen und da ist dem Hein ein Missgeschick passiert. Nun sollte ich ihn mit seinen nassen Kleidern im Auto abholen.“
„Herr Petersen, sie müssen wissen, sie sind wirklich der erste Mann, der hier Zutritt bekommen hat. Die Maria hat bis jetzt keinen anderen Mann mehr angeschaut. Seit der Bub gute zwei Jahre ist, ist sie Witwe.“
„Na, du musst ja gerade was sagen. Du bist doch auch fast so lange ohne Mann.“
„Ich denke, das sind Familienangelegenheiten, die mich doch nichts angehen.“
„Doch, doch. Was glauben sie, wie lang ich der Anna schon gesagt habe, dass sie sich einmal nach einem vernünftigen Kerl umsehen soll. Eins kann ich ihnen sagen. Sie haben gerade die Gelegenheit, sich ins gemachte Nest zu setzen. Greifen sie zu und halten ihr Glück fest.“
„Also, so geht das nun auch wieder nicht. Du bietest mich hier an, wie saures Bier.“
„Maria, lass mal. Sie mag vielleicht sogar recht haben. Aber man kann doch nicht auf Anhieb gleich zwei Menschen mit einander verbinden. Du kennst mich ja doch gar nicht. Du weißt doch nur, was in meinen Papieren steht. Gut, du hast mich bei meiner Arbeit beobachtet. Der Karl hat mir schon gesagt, dass du ein Auge auf mich geworfen hast. Und das jetzt, das hat sich doch nur durch Zufall so ergeben. Dass die *** sich verstehen, das ist doch wieder was ganz anderes.“
„Du, Maria, der hat Angst vor dir. Der traut sich nicht.“
„Ich denke, der würde ganz gern. „Peter, nun mal ganz ehrlich. Magst du mich, nicht nur als deine Chefin, sondern auch so, als Frau, als Mensch?“
„Maria, ich mag dich sogar sehr. Und neulich, bei der Betriebsfeier, da war ich wohl der glücklichste Mensch. Du bist mir fast nicht von der Seite gewichen. Keine der Frauen durfte mehr wie drei Worte mit mir reden. Aber bitte, lass mir etwas Zeit.“
„Klar, aber nicht zu lang warten. Aber einen Kuss kannst du mir doch mal geben.“

Das sagt man mal so. Nur mal a dem Honig probieren. Doch der Honig ist wie ein Klebstoff. Und die *** haben es auch gesehen, wie sie sich geküsst haben.

„Die in abkommt einen Papi.“

Tönt die Karin aus der hintersten Ecke. Und schon sind die drei Nackedeis vorne. Wie zwei, die was ganz schlimmes angestellt haben, fahren sie auseinander.

„Mama, das war aber eben ganz anders. Als wenn du die Tante küsst. So küssen doch nur zwei, die sich auch richtig lieb haben. Hast du auch den Papa so geküsst?“

*** in ihrer Unschuld reden manches Mal Dinge, die sie so erst viel später verstehen. Da nimmt die Maria den Peter mit ins Haus.

„Peter, du, ich muss dir was gestehen. Die Anna und ich, wir haben auch ein Verhältnis mit einander. Ja, wir lieben uns auch. Und ich will sie nicht verlieren. Und die beiden Mädchen wissen das auch. Ich weiß, dass ich sehr viel von dir verlange. Aber du solltest das wissen, bevor du dich für irgendetwas entscheidest. In der Firma weiß das niemand. Und ich möchte auch nicht, dass du das i n die Firma bringst. Es liegt an dir, ob du das fertig bringst.“
„Das hieße also, ich müsste dich mit ihr teilen? Sie wäre immer bei uns?“
„Nein, das eben nicht. Sie hat ihren Freiraum genauso, wie ich den meinen habe. Aber, du musst wissen, dass wir eben auch zu dritt sind, auch wenn sie nicht bei uns ist. Sie hat ihre Wohnung so, wie ich die meine habe. Du musst wissen, ob du gewillt bist eine dreier-Beziehung einzugehen.“
„Und sie, will sie dann auch mit mir was machen?“
Eigentlich nicht. Aber wenn du dann auch meinst, eben weil es so ist, dass du dann auch, dann soll es so sein. Ich kann es dir dann nicht verdenken.“
„Aha, also müssen muss ich nicht. Und wie willst du damit fertig werden?“
„Peter, wenn du mich wirklich ganz lieb hast, dann geht das auch.“
„Lass mir noch etwas Zeit. Ich sag dir wie ich mich entscheide.“
„Aber das solltest du noch wissen. Das mit der Firma, das hat mit uns beiden nichts zu tun. Um deine Anstellung brauchst du dir keine Sorgen zu machen.“

Sagt es ihm und küsst ihn sehr innig. Doch dann gehen sie wieder raus in den Garten. Die Anna hat sich derweil um die *** gekümmert. Natürlich sind die immer noch nackt. Dass dem Hein sein Ding das Köpfchen noch immer hebt, das stört sie eigentlich nicht.

„Tante, kommst du auch wieder mit in den Pool?“
„Das geht heute nicht.“
„Tante, wieso denn nicht.“
„Hein, das ist nun mal so, dass Frauen immer wieder einmal eine Auszeit brauchen, weil sie nicht immer so können wie sie wollen. Ist das bei der Karin und der Ina auch so?“
„Ja, auch bei den beiden ist das so. Aber das wirst du auch erst später verstehen. Dein Papa weiß das. Der wird dir das dann auch später erklären.“

„Papa, die Tante kann nicht mit in den Pool. Sie sagt, sie braucht eine Auszeit. Tante, kommst du mit in den Pool, und du Papa, du auch?“
„Wenn es den beiden recht ist. Ich hab aber auch keine Badehose dabei.“
Das macht doch nichts. Ich hab ja auch keine Hose an. Sollen die doch sehen wie groß dein Dingsda ist.“

Da schaut der Peter nun aber doch die beiden Frauen an. Denn gerade jetzt fühlt der Peter etwas in seiner Hose. Etwas, das er doch nicht so ohne weiteres den Frauen zeigen kann. Ist es doch schon genug, dass sein Sohn so unanständig herum läuft. Er hat sie wieder zu der Maria hingesetzt. Immer wieder schaut er sie so von der Seite an. Sie ist wirklich eine sehr schöne Frau. Und dass sie gerade doch so offen mit ihm geredet hat, das verwundert ihn nun doch. Am liebsten würde er sie ja in seine Arme nehmen und sie an sich drücken. Ihr zeigen wie groß seine Liebe zu ihr ist. Es stört ihn nur, dass diese Anna auch mit dabei sein soll. Soll er wirklich mit beiden Frauen zusammen ins Bett gehen?
Doch dann fasst er Mut.

„Anna, wenn die Maria und ich uns nun zusammen tun. Was machst du dann. Ihr habt euch ja auch richtig gern.“
„Ach Peter, das ist etwas, was wir bisher eigentlich nie so richtig bedacht haben. Und schon gar nicht, dass wir zu dritt im Bett sein werden. Wenn ihr euch küsst und umarmt, das ist das eine. Aber wenn ihr dann auch noch in meinem Beisein intim werdet, das ist nun doch etwas anderes. Das macht mal lieber für euch allein.“

‚Aha, so ist das also. Sie wollen sich zwar nicht gegenseitig aufgeben, aber dann doch nicht zu dritt im Bett sein. Nun ja, das könnte eine Lösung sein. Und schon wieder drückt ihn etwas in seiner Hose. Und der Tag ist auch noch nicht vorbei‘.



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