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Was kann schöner sein als . . . ? Teil 6.

Teil 6.
Nun weiß man ja, dass es auf so einem Campingplatz es auch ein Kommen und Gehen gibt. Da ist es ja nicht so, wie auf Dauerplätzen, dass man das ganze Jahr dort seine Behausung stehen hat. Die einen bleiben drei, vier, fünf Wochen, die anderen sind schon wieder fast nach drei, vier Tagen fort. So gesehen sieht man da dann auch immer wieder ganz neue Gesichter.

So ist es auch mit dem Platz direkt neben dem Klaus. Der Karl hat sich da eingefunden, als der Klaus gerade so gut vier Tage vorher sich eingefunden hatte. Und natürlich muss man sich doch auch erst einmal begrüßen, besagt doch das Nummernschild, dass der Karl auch in etwa aus der gleichen Gegend kommt. Um nur ein Beispiel zu nennen:
Wer aus F kommt, der kann GG, HU, FB und so weiter richtig einordnen.

Der Karl ist so im gleichen Alter wie der Klaus und der Helmut. Zwei ****** Prinzesschen hat er dabei. Etwa ein Jahr jünger als die Ria. Nein, ansonsten ist er solo. Aber es sind nicht seine eigenen Töchter. Sie gehörten seiner Lebensgefährtin, die nun seit zwei Jahren nicht mehr ist. Der Kinesvater kümmert sich überhaupt nicht um seine Nachkommen. Der hatte die Mutter als sie Schwanger war, sitzen gelassen. Gerade noch, dass er nun Alimente zahlt, aber nur, weil ihm sonst ganz gewaltig das Gefängnis droht. Soviel, weil der Karl mit den Mädchen allein unterwegs ist.

Auch wenn sie ihn mit Karl anreden, sie wissen, dass er fast seit der Geburt bei ihnen Vaterstelle vertritt. Nur manches Mal, wenn sie ganz lieb etwas von ihm erbetteln wollen, da können sie ganz lieb Papi sagen.

Es ist so gegen Nachmittag und der Klaus ist so ganz allein für sich. Das heißt, die Ria ist noch bei ihm. Die hatte keine Lust, mit den anderen mitzugehen. Und natürlich lädt er die Neuankömmlinge zu einem Umtrunk zu sich ein. Man unterhält sich. So hat der Karl kurz das woher und so geschildert. Brav sitzen die beiden Mädchen, Iris und Ilse, bei ihnen. Ganz aufgeregt müssen sie dann auch von einem Unfall reden, der sich doch in Österreich zugetragen hatte. Ein LKW hat einen PKW auf einen anderen LKW aufgeschoben. Das sah ganz grässlich aus. Nun ja, sowas soll ja passieren. Ja, drei Tage haben sie gebraucht, weil sie so viel Pause unterwegs gemacht haben.

„Klaus, ich bin ja nicht verrückt, und fahr das an einem Stück. Schließlich will ich ja Urlaub machen und kein Wettrennen. Ich hab mir da immer gewisse Etappenziele ausgesucht, wo wir übernachten konnten. An den Plitvicer Seen wollen wir auf dem Rückweg auch noch einmal halt machen.“
„Na, da habt ihr euch aber was vorgenommen. Da sind doch die Karl May Filme gedreht worden.“

So redet man hin und her. Doch der Karl schaut immer mal wieder zur Ria hin. Er hat Gefallen an ihr gefunden. Das sehen nun auch seine beiden Mädchen. Schnell muss die Ilse ihm da was ins Ohr flüstern.

„Nun sei mal nicht so vorlaut.“
„Na, was hat die ****** dir denn ins Ohr geflüstert. Ilse, Heimlichkeiten sind Schlechtigkeiten.“
„Ich weiß schon, was sie dem Karl ins Ohr geflüstert hat. Ob dein Ding auch so schön stehen kann, wie das vom Karl.“
„Entschuldige Klaus, aber das passiert nun mal so. Ich kann das nicht so gut steuern.“
„Karl, da brauchst du dich nicht zu entschuldigen. Der Papa hat doch auch so ein schönes Ding. Da, schau, wie es gerade so schön wächst.“

Und schon hat sie das Glied vom Klaus in der Hand und macht so ein paarmal hin und her.

„Ria, das musst du einmal beim Karl so machen. Der mag das auch.“
„Aber doch nicht so ganz offen. Was sollen denn die Leute da sagen.“
„Ach die Leute. Hier wird das nicht so eng gesehen. Nur nicht gar so offen. Erst recht nicht, wenn das wie jetzt ist. Da sollte es nun doch etwas dezenter zugehen. Gel Ria, wir haben da doch schon was ganz anderes miterlebt.“
„Dann darf ich nun auch dein Ding in die Hand nehmen?“
„Ihr gebt ja eh keine Ruh, bis ihr euren Willen habt. Aber übertreibt es nun nicht gleich.“

Und schon sind die Ilse und die Iris beim Klaus und liebkosen sein steifes Glied. Und das auch noch gleich zu zweit. Nun ja, Zwillinge machen ja doch fast alles zu zweit. Sogar das Sperma teilen sie sich. Doch gerade, als die beiden sich nun zurückziehen wollen, da hat doch der Klaus die Ilse gepackt und zu sich wieder hergeholt.

„Also, so ein freches Ding. Will mich hier fertig machen und dann abschwirren? So kommst du mir nun doch nicht davon.“

Und schon hat er die Ilse vor sich am Boden und ihre Beine etwas auseinander gemacht. Was hat sie aber auch für einen schönen kleinen Schlitz. Sachte streichelt er erst einmal die Schamlippen. Doch dann muss er sie küssen und an dem kleinen Kitzler herum lecken. Sachte zieht er ihr nun die Schamlippen auseinander und sieht, dass ihr Hymen auch schon nicht mehr so ist, wie es eigentlich in diesem Alter noch sein sollte. Wird wohl der Karl gewesen sein. Der da schon eingedrungen ist.

„Klaus, du musst auch mit deinem Ding da rein, nicht nur küssen und so. Das mag die Ilse auch.“
„Aber Papa, du darfst ihr doch nicht gleich so weh tun.“
„Ach was, das tut der Ilse nicht mehr weh. Da, schau nur, sie wartet doch schon darauf.“

Und wie sie darauf wartet. Sie zappelt richtig unterm Klaus hin und her. Da muss doch der Klaus nun sein Ding in die Ilse stecken. Und wie die Ilse das nun genießt. Wie sie ihm dabei immer etwas entgegen kommt. Und es kann ihr gar nicht wild genug gehen. Doch der Klaus genießt es erst einmal, dieses enge ****** Ding. Das er einmal an so einem jungen engen Ding seine Freude haben wird, das hatte er sich auch nicht träumen lassen.

„Klaus, du musst dann aber auch in der Ilse bleiben, wenn es bei dir wieder kommt. Das mag sie auch.“

Nun, das soll sie aber auch haben. Gerade, als die Ilse nun auch nicht mehr weiß, was vorne und hinten, oben und unten ist, da strömt es nur so in sie hinein. Und doch, sie klammert sich doch so richtig dabei an den Klaus fest. Ja, der Klaus ist ein richtiger Mann. So etwas hat sie ganz einfach eben gebraucht. Doch dann sieht sie, wie die Ria sich über ihre Schwester her macht. Hat doch die Ria etwas entdeckt, was bei Mädchen normaler Weise so doch noch nicht zu sehen ist.

„Klaus, schau mal die Iris. Ihr Kitzler ist ganz groß“

Und schon spielt sie damit, als wäre es ein kleiner Penis. Ja, der Kitzler der Iris ist wirklich sehr ausgeprägt. Das kann nun mal passieren, wenn der Embryo sich nicht entscheiden kann ob er ein Junge oder ein Mädchen werden soll. Da kann es auch mal passieren dass der Embryo auch ein Zwitter wird. Nennt sich dann auch Hermaphrodit. Das ist aber auch für die Ria was und sie macht an dem Ding herum, als könne sie nicht genug davon bekommen. Sie leckt und saugt daran wie wild.

„Ria, nun lass mal gut sein, da kommt nichts heraus. Das ist kein kleiner Pimmel, wie ihn die Jungs so haben.“

Tja, und schon kann die Iris auch nicht mehr. Zu viel hat die Ria die Iris gereizt. Doch nun macht sich der Karl über die Ria her.

„Nun will ich aber auch einmal sehen, was du so in dich aufnehmen kannst. Komm, lass mal deinen kleinen Schlitz sehen. Ja, und wie der mir gefällt. Da schau einmal her, da war ja auch schon jemand drin mit seinem Ding.“
„Ja, der Klaus hat das gemacht. Aber ganz lieb war er da gewesen.“

Und schon hat der Karl sich über den kleinen Schlitz der Ria gebeugt und küsst und liebkost ihn. Erst passen die Zwillinge ja noch ganz genau auf, doch dann sind sie wieder beim Klaus. Sie können einfach von seinem Glied nicht genug bekommen. Derweil die Ria nun aber doch mehr vom Karl will. Er soll nun doch auch mit seinem Glied in sie eindringen. Sie will wissen, ob der Karl das auch so gut macht, wie der der Klaus und der Helmut. Ist doch seine Eichel besonders gut ausgeprägt. Oh Ja, sie spürt sie. Und wie sie diese Eichel spürt. Immer toller soll doch jetzt der Karl in sie ein und raus fahren. Und wieder hat die Ria ein Erlebnis, das sie bestimmt nicht so schnell vergessen wird. Gerade hat sie noch gespürt, dass der Karl begonnen hat sie da drinnen so richtig voll zu spritzen, da ist sie auch schon wieder ganz weg. Ach, warum kann dieser schöne Moment denn nicht doch etwas länger gehen? Aber bei den Kerlen ist das doch bestimmt auch so. Nun ja, darum heißt es ja auch ein ganz besonderer Höhenpunkt. Doch dann muss sie sich am Klaus festhalten. Der ist ihr im Moment doch am liebsten.

„Ria, und wie war der Karl? Hat er es auch so gut gemacht wie der Klaus?“
„Wenn ihr es ganz genau wissen wollt, es war ganz anders wie bei meinem Klaus. Aber, es war auch sehr schön.“

Ja, Mann ist nun nicht gleich Mann. Da gibt es nun doch ganz feine Unterschiede.



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1 comment
  1. Sehr geile Geschichten , bin gespannt auf den 7 Teil .
    Das einzige was fehlt ist das Alter aller Beteiligten . Eltern, **er und Bekanntschaften.

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