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Was kann schöner sein als . . . ? Teil 5.

Teil 5.

Leider ist der Teil 4 nur auf ‘echsex . . . . !‘ zu lesen

So geht wieder ein schöner Tag dem Ende entgegen. Es ist später Nachmittag und sie wollen wieder gemeinsam irgendwo einkehren. Die Geselligkeit der Anwohner hat es ihnen angetan. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass es nun doch auch etwas spät geworden ist. Am anderen Morgen ist es dann doch auch an der Zeit, dass der Klaus nun mit der Karin die sanitären Anlagen aufsucht. Ausgiebiges Duschen ist angesagt. Doch dort treffen sie ein Paar an, das sich gerade etwas enger mit einander beschäftigt. Sie haben etwa das gleiche Alter wie sie. Ja der Ingo ist aber doch eine Sünde wert, wie die Karin gerade so fest stellen kann. Und auch die Susen ist nicht zu verachten.

„Oh, wir wollten nicht stören, wir kommen später wieder.“
„Nein, nein, ihr stört nicht. Uns macht es nichts aus, wenn ihr das seht.“
„Aber da ist man doch normalerweise ganz für sich dabei.“
„Ach, das wisst ihr wahrscheinlich noch nicht. Hier wird nicht so darauf geachtet. Es soll nur nicht zu offen sein.“
„Aber es sind ja doch auch ** hier. Wenn die das so sehen?“
„Das ist eigentlich auch kein Problem. Ich nehm mal an, dass hier alle sehr offen mit ihren ** umgehen. Man kann ja doch eh nicht alles vor den Kleinen verheimlichen. Irgendwann sehen sie es dann doch. Also warum denn erst diese Heimlichkeiten. Aber, was haltet ihr davon auf ein Glas Wein zu uns zu kommen? Habt ihr schon gefrühstückt?“
„Nein, das wollten wir nach dem Duschen machen.“
„Gut, dann kommt ihr nach dem Frühstück zu uns. Dann können wir uns etwas länger unterhalten.“

Und mit dieser Einladung verschwinden sie nun aus der Dusche. Gerade noch, dass sie erwähnt haben, wo ihr Wohnwagen steht. Nun, so gehen der Helmut mit seiner Bärbel und der Klaus mit seiner Karin für heute einmal getrennte Wege. Der Helmut ist bereit, alle vier ** mit sich zu nehmen. Nicht weit weg soll ein Vergnügungspark sein. Da wollen sie hin. Nun ja, die vier Gören müssen ja auch was erleben. Immer nur auf dem Campingplatz oder unten am Strand, das ist ja auch nichts. Natürlich macht der Klaus das dann auch wieder wett. So ist er aber nun auch ungestört um nun mit den neuen Bekannten einen geruhsamen Vormittag zu verbringen.

„Mama, Papa, die XXXXX haben uns eingeladen mit ihnen in die Stadt zu gehen. Dürfen wir mit?“

Was machen Mütter, wenn ** so ganz lieb betteln? Einfach nur klein bei zugeben und ja sagen. Nun ja, eine Rücksprache ist da aber doch schon nötig. Und schon schwirren auch die nun ab. Nun scheint Ruhe eingekehrt zu sein. Nun kann man doch ganz gemütlich bei einem Gläschen Wein zusammen sitzen. Zuerst wird nun mal nach dem Woher und so gefragt. Dabei kommt heraus, dass der Ingo auch nicht mit der Susen verheiratet ist. Ja, auch sie leben mit ihren ** nur so zusammen. Solche Lebensgemeinschaften scheinen ja heute in Mode zu kommen.

„Klaus, und wie haltet ihr es so damit, wenn ihr mal was mit einander haben wollt? Wo sind dann da die Kleinen?“
„Nun ja, bisher haben wir das immer vermieden, dass die beiden was mitbekommen. Das heißt, sie wissen, dass wir Sex mit einander haben, aber sie haben es bis dato noch nicht gesehen. Glaub ich wenigstens.“
„Halt Klaus, gestern haben wir sie ganz offiziell dazu eingeladen. Und wie sie so schön dabei mitgemacht haben. Das soll aber nicht heißen, dass sie das nun immer so dürfen.“

Und wie sie das so sagt, schaut sie rüber zum Ingo. Der lässt doch ganz ungeniert sein Glied anwachsen. Ist ja auch kein Wunder, bei der schönen Aussicht, die ihm die Karin da gerade so anbietet. Nur, sie bemerkt es ja gar nicht. Es ist halt nur ganz zufällig, dass sie ihm ihren Schlitz so ganz offen zeigt. Und leicht schimmern tut der auch gerade. Ist ja auch kein Wunder, bei den Gedanken, die die Karin doch gerade so hat, mit der Erinnerung an gestriges Geschehen.

Aber auch der Klaus hat momentan eine besonders schöne Aussicht. Ja, die Frauen lassen doch schon sehr viel sehen, von dem was sie zu bieten haben. Ach, warum auch nicht, man ist ja doch nicht so prüde.

„Und wie ist das eigentlich bei euch so?“
„Das kann man nun sehen wie man will. Wir kommen beide aus je einer Familie, die sehr offen mit diesem Thema umgeht. Unsere Eltern haben uns da auch nichts verheimlicht.“

Dabei kann nun die Susen auch nicht mehr so einfach wegschauen, von dem, was sie beim Klaus sieht.

„Karin, ich möchte doch zu gern einmal dem Klaus sein Glied in die Hand nehmen. Das kann der doch nicht so ganz ungestraft machen. Mir die ganze Zeit sein strammes, steifes Ding zu präsentieren.“
„Also Klaus, das seh ich ja eben erst. Was machst du aber auch für Sachen. Susen, aber dein Ingo ist auch nicht gerade brav. Mich juckt es da aber auch ganz schön. Gemacht hab ich ja sowas noch nie, den Partner getauscht.“
„Und was ist mit euch beiden, Kaus, Ingo?“
„Na, da müsst ihr noch fragen? Bei dem, was ihr uns präsentiert, da kann man doch nicht anders. Klaus, die Karin ist wirklich eine sehr schöne Frau. Und nicht nur ihr Schlitz ist so anziehend.“

Und schon sitzt er nun ganz dich bei der Karin, umfasst sie einmal, so dass er hintenherum nun ihre Brust fassen kann. Nein, es war nicht gerade etwas stürmisch, aber weil es so schnell gegangen ist, da ist die Karin nun doch etwas erschreckt. Doch sie lässt es zu, dass er nun ganz sachte ihre Brust etwas leicht knetet. Und doch muss sie rüber zur Susen schauen.

„Na hör mal. Hab ich dir das denn erlaubt?“

Doch da hat sie auch schon sein Glied in ihrer Hand und beginnt die Ausmaße abzufühlen. Sachte fährt sie daran auf und ab, und auch die Hoden muss sie nun mit ihrer Hand, ihren Fingern, begutachten. Aber ja doch, der Ingo ist wirklich ein ganzer Kerl. Und genauso macht es nun die Susen beim Klaus. Doch dann:

„Na, ist alles so wie du es bei ihm erwartet hast, Karin?“
„Aber ja doch, dein Ingo ist schon in Ordnung.“

Doch die beiden Frauen sitzen nun bei einander. Ja, das hat sich doch gerade so ergeben. Da kann es die Susen nun doch nicht lassen, und die Karin auch einmal etwas zu befummeln. Ja, es soll Frauen geben, die neigen dabei auch zu ein wenig BI. Und der Karin kommt es ja auch gerade recht. Statt Eifersucht, zeigt die Susen der Karin, dass sie auch von ihr begehrt wird.

Auf der einen Seite der Ingo, auf der anderen Seite die Suse. Und die wandert nun so langsam nach unten. Und schon ist die Susen zwischen den Beinen der Karin. Nein, das macht die Susen nicht das erste Mal. Und wie schön sie das gerade so macht. Da liegt die Karin auch schon auf dem Rücken und wird nun so richtig von der Susen verwöhnt. Doch das ist nun noch nicht alles.

Da greift sie nach dem Glied vom Ingo und leckt erst einmal etwas daran. Ist das nicht herrlich, da wird sie an ihrem Schlitz so richtig verwöhnt. Und noch dazu darf sie auch ein Glied verwöhnen. Aber wiederum nicht nur das Glied, sondern auch die Hoden bedenkt sie dabei. Hat sich doch nun der Ingo so über sie breitbeinig gekniet, dass sie ihn auch verwöhnen kann.

Soll da der Klaus zuschauen? Nein, das macht er nicht. Streckt doch da gerade die Susen ihr Hinterteil so schön in die Höhe. Sachte streichelt der Klaus nun erst n ihren Schenkeln einige Male auf und ab. Doch dann steckt er sein Glied in ihren Schlitz. Ist doch auch eine feine Sache, sie so von hinten zu beglücken. So hat er es doch nur bisher mit der Karin so gemacht. Ja, nicht einmal mit der kleinen Ria hat er das so gemacht. Tja, einmal ist immer das erste Mal. Neue Erkenntnis gleich neue Freuden. Und die Susen freut es auch. Gerade rechtzeitig schießt nun sein Sperma in die Susen, die so sich nicht wehren kann. Will sie ja auch gar nicht. Ganz still hält sie dabei. Doch dann kann auch sie nicht mehr. Sie muss nun von der Karin ablassen. Tja, wie auf Kommando ist nun auch der Ingo soweit. Die Karin kann gerade noch sein Glied so halten, dass er ihre Brüste besudelt. Da sackt auch er nun zur Seite.

„Also, das hab ich ja so nun doch nicht erwartet. Dass es einmal zu sowas kommen würde, das hab ich ja schon erahnt. Aber doch nicht gleich so.“

„Also Klaus, da brauchst du ja nun erst recht nichts zu sagen. Machst es mir auch gleich von hinten. Und alles hast du mir rein gemacht, du Ferkel.“

Doch dabei muss sie auch gleich lachen und gibt dem Klaus einen festen Schmatzer.

„Hoffentlich hat uns niemand zugeschaut, so offen, wie wir hier gerade sind.“
Na, und wenn schon. Dann haben sie aber was gesehen.“

Also aufgeregt hat sich da bestimmt niemand.



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