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Was kann schöner sein als . . . ? Teil 2.

Teil 2.
Nun ja, diese Nacht ist eigentlich ganz ruhig vergangen. Bis auf eine ****** Kleinigkeit. Aber irgendwie scheinen die sich nun doch nicht mehr zu vertragen. Irgendetwas muss nun doch in der Nacht geschehen sein. Doch die wollen einfach nicht darüber reden.

„Tina, komm, wir gehen einmal etwas spazieren. Da können wir dann auch mit einander reden.“
„Ach Tante, worüber soll ich denn mit dir reden. Ist doch nichts passiert.“
„Na, dann nimm einmal ein Badetuch und komm ganz einfach mit.“

Nun ja, was macht man nicht alles, um nicht noch mehr Unfrieden aufkommen zu lassen. Da geht sie nun mit der Karin runter zum Strand, wo sie sich ein geeignetes Plätzchen suchen, um ungestört zu sein. Die Tante Karin hat ja nichts mit ihrem Papa zu tun. Mit der kann sie ja mal reden. Und nachdem sie einmal so richtig sich erfrischt haben, da liegen sie nun am Strand, etwas abseits um sich nun wieder zu sonnen.

„So, nun sag mir mal, was bei euch in der Nacht passiert ist.“
„Eigentlich nichts Schlimmes. Tante, ist man gleich lesbisch, wenn zwei Mädchen mit einander schmusen?“
„Aber wie kommst du denn darauf?“
„Nun ja, wir haben da einmal so richtig mit einander geschmust, die Ria und ich.“
„Also, das hat eigentlich nichts zu bedeuten. Oder war da dann doch mehr?“
„Naja, wir haben uns eben mal so richtig überall gestreichelt und geküsst. Das war aber auch richtig schön.“
„Du sagst überall? Ich meine von oben bis unten? Auch da?“

Und dabei zeigt sie der Tina auch auf ihren Schoss. Ja, sie berührt ihn auch ganz leicht.

„Tante, das darf man doch nicht, dass du mich da berührst.“
„Magst du denn das nicht?“
„Mögen ja, aber doch nur, wenn das jemand darf.“
„Und wer bestimmt, dass das jemand darf?“
„Das weiß ich auch nicht. Vielleicht kannst du mir das sagen?“
„Nun ja, das ist also so. Wenn man sich ganz toll lieb hat, dann darf man sich auch so streicheln und berühren. Und dann ist es auch egal, ob das nun ein Kerl oder ein Mädchen ist. Und es kann auch ganz schön sein, wenn man sich da so küsst.“
„Ja, wie der Papa mit der Bärbel. Die küssen sich auch immer ganz toll und das auch überall. Hab ich einmal so gesehen. Die haben sich wirklich ganz lieb. Und warum darf ich die Ria denn nicht auch so küssen. Die hab ich doch auch ganz lieb.“
„Und wie ist das mit dem Hans, oder dem Egon?“
„Naja, den Hans mag ich doch schon auch. Ja, den Egon auch, aber das ist wieder ganz anders, wie beim Hans.“
„Und wie ist das mit deinem Papa?“
„Der Papa, der ist bei mir die Nummer eins. Den hab ich ganz toll lieb. Mit dem kann ich doch auch so richtig schmusen. Und wenn ich dann auf seinem Schoss sitz, dann ist der Papa dann auch immer so ganz anders. Aber das darfst du nicht weiter sagen. Dann ist der Papa immer so ganz aufgeregt. Ich spür das dann auch immer in seinem Schoss.“
„Und, wie ist das dann? Gefällt dir das dann auch so?“
„Aber Tante, der Papa, das geht doch nicht. Auch wenn mir das so gefällt.“
„Tina, eigentlich bist du ja ein ganz schönes Mädchen. Ja, du gefällst mir sogar sehr. Und wenn ich dich so ansehe, dein kleiner Schlitz gefällt mir auch. Darf ich den auch einmal so streicheln?“

Dabei streicht sie der Tine so einige Male auf ihrem Schenkel rauf und runter. Dabei kommt sie auch ganz dicht an den kleinen Schlitz. Wie von allein gehen da der Tina die Beine nun doch etwas auseinander.

„Aber Tante, das macht man doch nicht. Ich streichel dich doch auch nicht so da unten.“
„Und, wenn du dürftest, möchtest du denn das auch einmal so machen?“

Dabei nimmt die Karin die Hand der Tina und legt sie auf ihren Schlitz. Da ist aber die Tina nun doch ganz aufgeregt. Ja, das wollte sie nun doch schon einmal so machen. Sachte fährt sie nun mit ihrer kleinen Hand auf dem Schlitz hin und her. Und hubs, da ist auch ein Finger in den Schlitz gerutscht. Das macht die Tina nun so einige Male. Doch dann streichelt sie die Karin nun auch an ihren Brüsten. So also fühlen sich nun Brüste an, wenn sie einmal groß sind.

„Tante, steckt der Onkel Klaus sein Ding auch bei dir da unten rein?“
„Ja, mein Schatz. Und das ist dann immer ganz schön, so wie der das macht.“
„Und was ist mit meinem Papa? Darf der das auch so bei dir machen?“
„Eigentlich ja. Aber das darfst du der Bärbel und deinem Papa so nicht sagen. Das bleibt unser Geheimnis, ja?“
„Aber nur, wenn ich dich nun auch so küssen darf, wie ich die Ria geküsst habe.“
„Na, dann komm mal her und gib mir einen ordentlichen Schmatzer.“

Sagt es und wartet nun darauf, dass die Tina sie nun auf ihren Mund küsst. Doch weit gefehlt. Ihre Brüste sind nun dran, geküsst zu werden. Und wie die Tina nun die Brüste küsst. Als ob sie genau wüsste, wie es einer Frau gefällt, spielt sie nun mit ihrer Zunge an den Brustwarzen. Doch das ist noch nicht alles. Da rutscht die Tina nun auch noch nach unten, um sie an ihrem Schlitz so richtig zu küssen und zu liebkosen. So, als ob sie das schon xmal gemacht hätte. Da ist aber die Karin nun doch ganz schön erstaunt. Dieses ****** Luder verwöhnt sie ja so richtig nach Strich und Faden.

„Tina, nun ist aber doch einmal Schluss.“
„Aber Tante, das war doch gerade so schön. Hat es dir denn nicht so gefallen?“
„Doch, das ist es ja gerade. Weil es mir doch so schön gefallen hat. Aber dann kommt immer ein Moment. Da ist es nun mal gut. Da kann es so nicht weitergehen. Aber, das lernst du auch noch mit der Zeit.“
„Tante, und jetzt musst du mich auch so küssen. Ich möchte das jetzt auch so erleben.“

Tja, so erregt wie die Karin gerade ist, ist es kein großes wenn und aber. Ja, die Karin hat sich nun wirklich nicht mehr unter Kontrolle. Schnell ist sie über der Kleinen und küsst und liebkost sie von oben bis unten. Und die Tina aalt sich so richtig unter ihr. Eine Frau schenkt ihr Freuden, die sie so von der Ria nun doch nicht erfahren hatte. Ja, und gerade dieser ****** Schlitz hat es nun der Karin angetan. So kommt es, das da auf einmal die Tina unter ihr anfängt zu zappeln und weiß nicht mehr was oben und unten ist. Ja, die Tina ist so richtig fix und foxi. So liegen sie nun einige Zeit bei einander gekuschelt. Doch dann wird es für sie Zeit, dass sie wieder zu den anderen gehen.

„Na, ihr beiden, alles bereinigt, was zu bereden gewesen ist?“
„Ach Bärbel. Die Tina ist so ein liebes . Und ihr beiden, ihr benehmt euch einmal. So, wie ich das sehe. Die Mädchen mögen euch beide. Und wenn ich da richtig liege, dann können sie sich nicht so recht unter euch entscheiden. Aber das kommt noch mit der Zeit. Und wenn die Mädchen einmal so richtig mit einander Schmusen, nun ja, dann schmusen sie eben mal mit einander. Es sind ja nun mal Mädchen, die sind nun mal so. Das sind keine Leben. Und überhaupt, was soll der Blödsinn von wegen Lesbisch. Fragt mal den Helmut und den Klaus. Männer sehen doch auch ganz gern, wenn es zwei Frauen mit einander so innig mit einander machen.“

Na, diese Standpauke hat ja ganz gut gesessen.

„Egon, Hans, nun entschuldigt euch mal bei den Mädchen.“

Da hat doch der Hans erst einmal die Tina ganz lieb in seinen Armen. Und auch der Egon nimmt die Ria zu sich um sie einmal so richtig zu drücken. Doch die zwei können es nicht lassen, sie müssen doch dabei die werdenden Knospen einmal so richtig befummeln. Auch wenn sie meinen dass das die Erwachsenen nicht gesehen hätten. Doch da kommt schon von den Vätern eine ganz ernste Ermahnung.

„Klaus, Helmut, nun lasst die beiden doch einmal. Besser, wir wissen was sie machen, als dass sie es heimlich hinter unserem Rücken machen. Noch sind die beiden Jungfrauen. Und so, wie ich das sehe, werden sie das auch noch einige Zeit so bleiben.“
„Tante, was ist das eine Jungfrau zu sein. Und warum ist das so wichtig?“
„Na, ihr wisst doch das mit dem Hymen?“
„Ja Tante Bärbel. Aber das soll doch so unheimlich weh tun. Nein, das will ich nicht.“
„Und ich auch nicht.“
„Siehst du Klaus, dann ist alle Sorge umsonst. Vorläufig ist das Tor geschlossen, fertig.“
„Aber Papa, da hab ich doch nun eine ganz andere Frage. Du und die Bärbel, ihr beide seid doch so ziemlich eng beieinander.“
„Ja und, was soll das nun wieder heißen?“
„Papa, ich möchte das aber auch einmal so richtig sehen, wie ihr euch lieb habt. Ja, so richtig mit allem, was ihr da macht.“
„Tina, das ist nun aber wirklich nicht so richtig was für deine Augen.“
„Aber warum denn nicht. Der Papa hat mich lieb. Und du hast mich doch auch ganz lieb. Und ich hab euch auch so lieb. Da sollten wir doch keine Geheimnisse vor einander haben.“
„Ach Tina, da müssen wir einmal ganz ernst mit einander reden. Aber doch nicht hier vor all den anderen.“

Fast rollen bei der Tina da nun die Tränen. Schnell hat die Bärbel nun die Tina in ihre Arme genommen, um sie zu trösten.



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