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Was ist denn schon dabei

Von: klara-42
Betreff: Was ist denn schon dabei

Nachrichtentext:
Teil 1. 23.05.19, ***.40°°
Wie erklären wir es denn unseren *einrn, wenn ** gestandene Männer sich auf der Straße wie ** Tennis. Dass sie, Entschuldigung, schwul sind. nein, ich hab nichts gegen solche Leute. Auch nicht, dass ** Frauen sich auch so lieben. Ich sag da nur, jeder wie er will. Wir wissen ja nicht, was sie dazu bewogen hatten dass sie an einander einn Narren gefressen hatten.

Doch was soll nun die Ellen ihrer kleinn Tochter sagen. Die ist ganz aufgeregt zu ihrer Mutter gekommen und hat gefragt, warum die sich so ganz toll küssen. Ja hatten die Susen denn noch nicht gesehen, dass ihre Mutter und die Tante sich auch so ganz toll küssen? Sch**bar hat sie das immer als ganz normal gesehen. Ja, *einr sehen das, was zu Hause geschieht als selbstverständlich an, aber das was außerhalb geschieht, das ist was anderes. Nun, da ist aber Redebedarf angesagt.

„Susen, wir, die Tante Ria und ich, wir küssen uns doch auch so.“
„Aber ihr gehört ja doch richtig zusammen. Die Tante wohnt ja doch auch bei uns. Oder wohnen wir jetzt bei der Tante?“
„nein, die Tante und wir, wir wohnen zusammen.“

Das ist auch wieder so etwas, was sie auch nicht versteht. Früher ist die Tante doch immer erst einmal weg gegangen. Aber dann, ganz spät am Abend, da ist sie dann wieder gekommen und hat dann hier geschlafen. Und noch etwas hatte sich dann auch geändert. Ihr mein es ja nichts aus. Aber seit dem haben sie alle nichts an zuhause.

Das war aber was. Dass die Mama und sie nichts anhaben, wenn sie so allein sind, das ist für sie normal. Aber jetzt auch die Tante? Die Tante gehört ab jetzt zur Familie, hatte damals die Mama gesagt. Das ist jetzt so, als ob die Mama jetzt auch einn Mann hat. Und darum schlafen sie auch zusammen in einm Bett. Und das ist der Susen aufgefallen. Die hat da unten kein Haare. Die Mama hat aber einn ganz schmalen Streifen da.

Und die Brüste von der Mama sind auch viel größer, als die von der Tante. Naja, die Tante ist aber auch ganz schmal. Aber sie sieht auch sehr schön aus, nur eben anders. Und ganz lieb ist die Tante. Und immer hört sie der Susen zu, wenn die ** Problem hat. So auch jetzt. Es hätte ja auch noch etwas Zeit gehabt. Aber die Susen will es gerade jetzt wissen. O ja, diese kleinn Quälgeister. Vor kurze hatte sie das erste Mal Bekanntschaft mit etwas gemein, was sie nun so alle ** Wochen haben wird. Dabei hat die Susen auch entdeckt, dass da auch ganz klein Härchen wachsen. Und das muss sie doch nun der Tante zeigen.

„Na, du kleinr Quälgeist, was hast du nun wieder.“
„Tante, das musst du dir aber doch erst einmal ansehen. Da schau, da sind auf einmal lauter klein Haare. Und das kribbelt so arg. Und da juckt es auch so arg. Aber das sind dann nicht diese Haare. Da die ein Stelle. Immer, wenn ich da dran komm, dann juckt es.“
„Und was machst du dann, wenn es so arg juckt?“
„Dann reib ich mit einm Finger da drüber. Da, schau, so mach ich das.“

Dabei fährt sie sich mit einm Finger durch ihren kleinn Schlitz und das ganz besonders da, wo sie so ** kleins Ding hat. Sehen kann sie es ja nicht, aber sie fühlt es doch. Und nun soll die Tante ganz genau da hin schauen.

„Du, das musst du deinr Mutter zeigen. Da kann ich nichts machen.“

Da hat die Tante aber was gesagt. Die Mama hat doch kein Zeit, um sich darum zu kümmern. Die schmust doch nur mit ihr. Das weiß sie doch vom Baden. Da mein sie doch auch immer nur hopp, hopp. Früher, da haben sie in der Wanne auch noch herum gealbert. Irgendetwas ist nicht mehr so wie früher.

Doch die Ellen hat auch das gehört. Ganz erschrocken ist sie. Liebt sie doch ihre Tochter über alles. Und dass jetzt die Klein mehr zur Ria geht, um mit ihr ihre kleinn, großen Sorgen zu bereden, das gefällt ihr gar nicht. Da muss sie sich doch mehr Zeit für ihre klein Susen nehmen. So kommt es, dass die ** nun beisammen sitzen.

„Susen, was hast du denn für ** Problem?“
„Mama, ich weiß nicht. Aber diese Härchen jucken so arg. Und dann juckt es auch ganz toll, wenn ich da dran komm.“

Dabei zeigt sie ihrer Mutter diese besondere Stelle an, besser gesagt in ihrem kleinn Schlitz. Natürlich weiß die Mutter was und warum es da so kribbelt und juckt. Aber dass dies nicht erst seit kurzem so ist, das weiß sie doch auch. Und das sagt sie der Susen nun auch.

„Susen, mal ganz ehrlich, dass es da so kribbelt und juckt, das ist doch nicht erst seit jetzt. Das weißt du doch schon viel länger. Seit wann spielst du dir denn da so herum. Du kannst es uns ruhig sagen. Es schimpft niemand deswegen mit dir.“
„Aber Mama, das ist doch schon lange so. Da war ich noch viel kleinr, da hab ich das entdeckt. Aber so arg wie jetzt, so war das aber noch nie.“
„Ja, und das ist jetzt auch richtig so. Wir streicheln uns auch sehr oft gemeinsam so, das mein uns auch immer viel Spaß. Wenn du hier zuhause bist, so ganz für dich, dann darfst du das ruhig weiter so machen. Oder gefällt dir das nicht.“
„Aber ja doch. Und die Tante Ria mein das auch?“
„Ja mein Spatz. Die Tante Ria mein das bei mir und ich bei der Tante. Und wir haben unseren Spaß dabei.“
„Mama, darf ich das auch mal sehen, wenn ihr das mit einander mein?“
„Du, ich weiß nicht, ob das der Tante gefallen würde.“
„Tante, was sagst du? Darf ich das auch mal sehen?“

Da schauen die beiden sich aber fragend an. Sie haben darüber ja noch gar nicht nachgedacht, wie das sein wird, wenn die Susen einmal so richtig flügge wird. Nun ja, die Ria könnte ja mal Interesse an der Kleinn bekommen. Das wäre eigentlich gar nicht so abwegig. Aber, dass dann auch Mutter und Tochter was mit einander hätten, das ist ihnen nun doch nicht in den Sinn gekommen. Und auch nicht, dass sie etwas zu dritt anfangen würden. Dass sie alle vor einander nackt umhergehen, das sehen sie als ganz normal an. Aber das andere jetzt, ist das denn nicht zu intim?

Doch da hat die Susen auch schon das Problem gelöst. Schnell hat sie ihrer Mutter die Bein auseinander gemein und versucht nun an diesen ominösen Punkt zu kommen. Gespann schaut die Ria den beiden nun zu. Die Ellen versucht erst noch etwas halbherzig sich zu wehren. Doch es hilft nicht nichts. Entweder, sie beendet das Ganze ganz strickt, oder sie lässt die Susen machen. Da tönt es von der Ria her:

„Na komm, zier dich nicht so. Nun lass die Klein doch auch mal ihren Spaß.“

Da ist der Bann nun gebrochen. Sein streicht die Susen ihrer Mutter nun über ihre Schamlippen. Doch die Mutter muss nun erst einmal den Finger richtig führen. Dabei drückt sie ihn auch etwas zwischen die Lippen. Nun kommt die Susen auch an diesen gewissen Punkt. Das ist es also, dieser klein Knuppel. Der sieht aus wie ein klein Perle.

„Susen, du musst deinr Mutter auch mal einn Kuss da drauf geben. Das mag sie besonders. Und dann streichst du mit deinr Zunge so von unten nach oben, bis an den kleinn Knuppel.“
„Nun mach mal langsam. Nicht alles auf einmal. Erst sollte sie ja mal lernen, wie man mit einm Jungen umgeht.“
„Ach, das kommt doch von ganz all**.“
„Mama, wenn ich das jetzt so mach, wie die Tante es gesagt hat, machst du das dann auch mal bei mir so?“
„Ach ***, darauf hab ich doch auch schon lange gewartet.“

Und schon hat sie die Klein vor sich liegen. Weit sind die Schenkel aus einander. So ** süßer kleinr Schlitz. Erst haucht sie sein einn Kuss drauf. Doch dann streicht sie mit ihrer Zunge dran rauf und runter, bohrt damit auch zwischen die kleinn etwas wulstigen Lippen. Das mein sie so geschickt, dass sie auch gleich an den kleinn Kitzler kommt. Oh, da zuckt die Susen aber doch zusammen. War es ihr doch wie ** kleinr Stromschlag. ** kurzer Blick nach oben?

„Mama, mach weiter, das ist doch so schön. Viel schöner, als wenn ich mit dem Finger das mache.“

Ganz lieb streicht die Ellen ihrer Kleinn nun über die Schamlippen. Ja, sie leckt richtig mit ihrer Zunge die Feuchtigkeit auf. Ja, ihr lest richtig, die Susen beginnt richtig nass zu werden. ** kleins Fräul** wird gerade aus ihr. Immer heftige wird die Elen jetzt, so erregt ist sie nun. Und auch die Ria kann sich nun nicht mehr halten. Auch sie ist erregt. Da muss sie doch auch sich an ihrem Schlitz reiben. Dieses Novum hat sie ja doch auch nur einmal. Später wird das zum Alltag gehören. Doch jetzt sieht sie nur, wie Mutter und Tochter sich glücklich ihre Liebe schenken. Das heißt, im Moment ist es die Mutter, die die Tochter in Sachen der körperlichen Liebe einührt.

Schenken wir doch den beiden ein klein Pause.



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