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Was Frauen so lieben. Teil 4.

Teil 4.
Es wäre ja doch zu schön, wenn alles so bleiben könnte, wie es gerade ist. Einen sehr schönen Tag haben die vier am Strand verbracht. Und auch, dass sie sich dann auch zuhause gegenseitig besuchen wollen. Doch da muss immer ein Spielverderber sein. Die Helga soll doch dringend zuhause anrufen. Und auch der Peter wird dringend in der Firma verlangt. Aus und vorbei ist es mit dem schönen Urlaub. Da hat auch die Claudia keine Lust mehr allein zu bleiben.

Für die Helga ist es nun aber eine große Sorge. Der Uwe, ihr Sohn, hatte einen Unfall und bedarf nun der mütterlichen Fürsorge. Nein, er kann sich nicht selbst versorgen, weil er beide Hände und Arme verletzt hat. Ja, selbst die intimsten Sachen kann er nun nicht eigenständig machen. Wie ein kleines Kind muss sie ihn nun pflegen. Zu erst ist es ihm ja sehr peinlich, gerade dann, wenn er seine Notdurft verrichten muss. Und auch das baden und duschen ist ihm doch so peinlich, da er ja auch schon ein großer Junge ist, wie sie immer sagt.

Ja, und wie der Uwe nun groß ist. So hat sie ihn ja schon lange nicht mehr gesehen. Das letzte Mal, dass sie ihren Sohn so ganz ohne gesehen hatte, da war er ja gerade erst vier Jahre gewesen. Da hatte sie ihm zu verstehen gegeben, dass er nun alt und groß genug sei, dass er das alles auch allein machen kann. Tja, sie hatte es ja auch nicht anders gekannt. Die Schamgrenze ist bei ihnen immer sehr hoch gewesen.

Und nun, nun muss sie den Uwe wieder wie ein kleines Kind pflegen. Von der Klinik hat sie ihn abgeholt. Nun ja, als Ärztin hat sie ja doch schon so manches erlebt. Aber es waren ja immer fremde Leute gewesen. Patienten eben, die auch mal gewisse Probleme hatten. Aber der eigene Sohn war bis Dato immer tabu. Den hatte sie immer zu einem Kollegen hin geschickt. Nun denn, kaum, dass sie zuhause sind, da meldet sich doch beim Uwe ein großes Geschäft an. Und ob sie nun will, oder nicht, sie muss ihn nun auch dabei bemuttern.

„Uwe, es hilft jetzt nichts, da müssen wir nun beide durch. Also, das hab ich mir nun doch nicht träumen lassen, dass ich dir in diesem Alter noch einmal den Hintern abwischen muss. Aber bilde dir nur keine Schwachheiten ein, dass es dann immer so geht. Und wenn du fertig bist, dann geht es auch gleich mal in die Wanne. Du hast es wohl bitter nötig.“

Und damit verschwindet sie aus dem Bad. Sie muss ja nicht die ganze Zeit mit dabei sein. Doch dann hört sie ihn rufen. Und damit es für sie erträglicher ist, hat sie auch gleich ein Raumspray mitgebracht. Nun, dieser Teil des Pflegedienstes ist schnell erledigt. Nun muss sie den Kerl in die Wanne verfrachten. Das muss man gesehen haben. Fast so groß wie sie ist der Sohn nun und sie muss ihn immer noch waschen. Nun ja, obenherum geht das ja noch. Aber dann kommt seine Intimzone. Kaum, dass sie ihn da berührt, da zeigt er auch schon Wirkung.

„Uwe, du weißt aber schon, dass ich deine Mutter bin.“
„Mama, ich kann nichts dafür, das passiert einfach so.“

Dabei ist sie erst auf seiner Rückfront, fährt ihm sachte über seinen Hintern und auch etwas so zwischen die Beine. Und doch erregt der Kerl sich schon gewaltig. Fast erschrickt die Helga von dem Ausmaß. So gewaltig war ja sein Vater nicht. Da muss sie an den Peter denken. Der ist ja auch so gebaut. Und erst jetzt kommt ihr in den Sinn, dass doch der Uwe auch als Säugling beschnitten worden ist. Wirre Gedanken schießen ihr da durch den Kopf. Ob der auch so einen Ring an seiner Eichel haben könnte? Sehr intensiv hegt und pflegt sie nun den Uwe. Und der kann sich nun auch nicht mehr beherrschen. Da spritzt es aus ihm heraus. Fast hätte er sie vollgespritzt.

„Sag mal, was soll das nun wieder. Du kannst mich doch nicht so einfach voll spritzen. Kannst du denn nicht vorher etwas sagen?“
„Aber Mama, du bist doch auch mit dran schuld, so wie du das gerade gemacht hast. Mama, das war doch gerade so schön.“
„Und an was hattest du da gerade gedacht?“
„Mama, das kann ich dir so nicht sagen.“
„Und jetzt erst recht will ich es wissen. Muss ich mich nun vor dir in acht nehmen?“

Und schon wieder hat sie sein Glied in der Hand und reibt es ganz sachte und liebevoll. Irgendetwas treibt sie an, den Jungen nun doch ganz zu besitzen. Mit der Handdusche säubert sie sein Glied um es dann auch einmal zu küssen. Da geht doch ein heftiges Zittern durch den ganzen Kerl. Doch dann lässt sie von ihm ab. Schnell verschwindet sie in ihrem Zimmer um sich auszuziehen. Der Uwe denkt, dass nun alles wieder vorbei ist. Oder hat er es sich nur eingebildet, sie hat ihn auf seine Eichel geküsst? Doch da ist sie auch schon wieder im Bad. Er traut seinen Augen nicht. Sie steht ganz nackt vor ihm und umarmt ihn nun.

„Mama, das glaub ich jetzt nicht. Wir dürfen das nicht.“
„Wieso, sieht doch keiner. Oder seh ich so hässlich aus, dass du mich nicht ansehen magst?“
„Mama, du bist nicht nur schön, du bist sogar wunderschön. Und viele Männer drehen sich nach dir um. Ich kenn da einige, die gern mit dir ins Bett gehen würden.“
„Red nicht drum herum. Und was ist mit dir. Du möchtest das auch?“
„Mama, von möchten ist hier doch keine Rede. Aber wir dürfen das doch nicht.“
„Ach red nicht so viel. Ich will es aber jetzt. Raus aus der Wanne und mitkommen in mein Zimmer.“

Da hilft auch kein jammern. Er weiß, wenn die Mutter etwas von ihm will, dann muss er einfach gehorchen. Das war schon immer so. Hatte ja auch immer seinen Vorteil. Sowohl in der Schule als auch bei seinen Freunden. Nein, sie hatte ihn nie gegängelt, aber immer gut geführt.

Da sind sie nun in ihrem Zimmer. Er, mit bis über die Ellenbogen verbundenen Armen, so dass er eigentlich nichts machen kann. Und weil er auch gleich auf dem Rücken liegt, da zeigt sein Glied auch fast zur Decke. Das kann sie doch so nicht lassen. Und schon sitzt sie auf ihm drauf, so dass sein Glied sich der Länge nach zwischen ihre Schamlippen drückt.

So hatte sie damals auch auf seinem Vater gesessen, als der Uwe gezeugt wurde. O ja, sie kann sich noch sehr gut daran erinnern. Der war auch erst sehr schüchtern. Doch dann konnte er nicht genug bekommen. Und den Uwe hatte sie auch beim allerersten Mal gleich bekommen. Ja, es muss das erste Mal gewesen sein, als der Paul in sie eingedrungen war und ihr sein ganzes Sperma rein gemacht hatte.

Und nun liegt der Uwe so unter ihr. Nur schade, dass er nicht seine Hände gebrauchen kann. Diese Brüste, die hätte er doch gar zu gern in seinen Händen gehabt. Da beugt sie sich nun zu ihm herunter, so dass eine der Brüste direkt über seinem Mund ist. Gerade so, dass er die Warze mit den Lippen greifen kann. Dass sie dabei auch ihr Hinterteil etwas anhebt, das ist ihr nur leicht bewusst. Und auch, dass sich sein Glied mit anhebt. Und schon ist seine Eichel zwischen ihren Schamlippen. Ein zufriedenes lächeln huscht über ihr Gesicht. Gleich wird er in voller Länge in ihr drin sein.

Ein herrliches Gefühl durchströmt sie. Es ist ja nicht nur, weil wieder ein Mann in sie eindringt. Nein, nicht irgendein Mann mit irgend so einem Ding. Ihr ist fast so, als wäre es ihr Paul wie damals. Was sie aber nun doch nicht weiß, sie ist seine erste Frau. Noch ist er etwas ungeschickt, zumal er ja auch mit seinen Händen nichts machen kann. Aber dafür verwöhnt sie ihn nur so nach Strich und Faden. Und so kommt, was nun auch kommen muss. Sie spürt, wie seine heiße Flüssigkeit in sie rein strömt. Und auch bei ihr kommt so was auf, das wir Frauen einen richtigen Orgasmus nennen.

Sie will auf ihm liegen bleiben, will es genießen, wie sein Glied so langsam in sich zusammen schrumpft. Doch das macht es nicht. Zu erregt ist der Uwe. Und er würde auch ganz gern weitermachen, wenn er nur könnte. Doch dann ist auch bei ihm einmal Schluss. Er hat einfach keine Kraft mehr.

„Naaaa, war es das, an das du vorhin gedacht hattest?“
„Naja, jetzt, wo es doch passiert ist, da kann ich das auch ruhig sagen. Ja, ich hatte daran gedacht, wie schön es wäre, wenn ich so richtig mit dir, . . . . . – ach du weißt schon was ich meine. Das eben, das war einfach himmlisch.“
„So, so, einfach himmlisch. Mit wie viel Frauen hast du denn schon was gehabt, dass du das so beurteilen kannst?“
„Das kann ich dir aber doch so nicht sagen.“
„Raus mit der Sprache. Wie viel waren es?“
„Ganz ehrlich? Und du schimpfst auch nicht? Du bist die einzige. Ich hab doch keine Freundin. Das weißt du aber doch.“
„Na. Dann werd ich dich erst einmal richtig anlernen, damit du mich nicht blamierst.“

Sie haben noch so einiges an diesem Tag erlebt. Und auch einige Tage danach. Ein schöner Urlaub wäre es doch für beide gewesen, wenn, ja wenn da nicht plötzlich Besuch vor der Tür stehen würde.



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