Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Warum denn nicht? Teil 2.

Teil 2.
Ach was haben die doch nun für schönes Leben. Dass der Papa nicht mehr da ist, nun ja, das ist nun mal so. Und sie beide haben ja nun sich auch auf diese weise. Ja, so ist es nun auch nichts ungewöhnliches, dass der Bernd nun auch als sein Freude mit seinr Mutter hat. Und sie hat so manche Freude mit ihm. Und natürlich schauen sie sich auch so manchen Film an, der eigentlich für den Bernd noch nichts ist.

Doch da haben sie wirklich in der Videothek einn Glücksgriff gemein. Während er im vorderen Teil nach ganz normalen Filmen schaut, ist sie hinten, im Raum für Erwachsene. Nun ja, sie sucht sich einn Familienfilm hinten aus. Doch dann, als sie zuhause sind, da ist aber die Überraschung groß.

ganz privater Familienfilm ist in der Kassette. Eltern spielen mit ihren beiden — im Garten. O ja, die sind aber wesentlich jünger, als sie damals gewesen ist. Dass alle nackt sind, das fällt erst gar nicht auf. Aber dann, der Herr Papa, der ist ja richtig erregt. Und wie schön er aussieht. S Ding ist wirklich zum verlieben. Na, da mein aber auch der Bernd ganz große Augen.

„Mama, der ist aber auch wirklich groß“
„Ja mein Spatz, d Opa war auch so gut bestückt.“

Doch was dann zusehen ist, das lässt Mutter und Sohn die Luft anhalten. Da kommt doch Fräul Tochter und schmust mit ihrem Papa. Nun ja, das Schmusen nur für sich, das geht ja noch. Doch es ist ja kein einaches Schmusen. Da streichelt doch die Klein dem Papa sein Ding und küsst es auch richtig. Und die Mutter sitzt daneben und streicht der Kleinn auch noch ganz lieb übers Haar. Und auch der Junge der neben seinr Mutter ist, der spielt ganz lieb mit ihren Brüsten. ein ganze Stunde dauert der Film. kein Wunder, dass die Anna und der Bernd ganz aufgeregt sind.

Nun ja, die beiden können da auch nicht mehr an sich halten und müssen nun auch mit einander schmusen. Da hat sie nun auch wieder sein Ding in ihrem Mund und spielt mit ihrer Zunge an seinr Eichel herum. Das kann er nun doch nicht lange aushalten.

„Mama, pass auf, gleich ist es soweit.“

Doch sie gibt nicht nach. Schön fest hält sie den Kerl und so kommt was kommen muss. Und mit Genuss spritzt nun der Kerl sein Zeug ihr in ihren Mund. Und dass auch ja nichts verkommt, schluckt sie schnell alles runter.

„Das hast du doch wieder sehr schön gemein. Nun erhol dich einmal etwas, und dann darfst du das andere auch noch mit mir machen.“

Dabei herzt und küsst sie ihn nochmal so richtig. Nun ja, von der DVD mein die Anna sich doch ein Kopie. So schöner Film, und was da alles zu sehen ist. Also, das muss man sich doch auch für sich aufheben. Natürlich hat die Anna dann so getan, als wäre alles in Ordnung mit dem Film, als sie ihn zurück gegeben hat.

So vergeht die Zeit, und die Tage der Schmuddelwetter sind nun gekommen. Draußen ist es richtig nasskalt. Da jagt man doch keinn Hund vor die Tür. Ja, es ist Wetter für die Sauna. Und so ein Therme, die hat ja auch so ihren Reiz. Ja, sehen und gesehen werden.

So treibt es die beiden nun in ein Therme, ein ganz bestimmte Therme.
Dort hatte die Anna doch schon so manches erleben können. Man schaut nicht gar so besonders, was die Gäste da im zeln so machen. Sie sollen sich erholen und ihren Spaß dabei haben. Und so ige Male hatte sie auch erlebt, dass sich in so einm Raum auch einmal ganz lieb gehalten hatten. Sollen sie doch. Das zu sehen, hatte sie doch auch gefreut.

Und so ist es auch nicht von ungefähr, dass sie auch ige Male sehen konnte, dass sich junger Kerl an ihr erfreut, erregt hatte. Ganz steif ist sein Ding gewesen. Da hat sie ihn doch sehen lassen, was Kerl doch so sehen möchte. Richtig aufgeregt ist der Kerl doch dann gewesen. S Glied hat er in seinr Hand gehabt und daran feste gerieben. Ach, was andere können, das kann sie doch auch. Artig bedankt hat der Kerl sich dann und ist auch ganz brav gegangen.

Nun ja, vielleicht hat sie ja heute auch wieder so Erlebnis. Gar so voll ist die Therme ja heute nicht. Genau das richtige, um etwas zu erleben. So suchen sie, der Bernd und sein Mutter einn der Räume auf, um sich einmal so richtig durchzuschwitzen. Jedoch darf es zum Anfang nicht gar so warm sein.

So steuern sie auf jenen Raum zu, in dem sie damals das klein Abenteuer mit dem Kerl hatte. Nur Mann mit seinr Tochter sitzt drinnen. Auf den ersten Blick scheint es ganz normal zu sein. Doch dann fällt ihr auf, dass sie doch dieses Mädchen kennen müsste. Und auch der Herr kommt ihr sehr bekannt vor. Doch dann weiß sie, woher sie die beiden kennt. Eben, von jener DVD, die sie zu Hause hat. Nur, dass da doch sch bar ige Zeit vergangen ist. Und noch etwas sieht sie auch gleich. Der Mann ist sichtlich erregt. S Glied kann er gar nicht richtig verbergen. Nun ja, dem kann geholfen werden.

Sie setzen sich den beiden gegenüber. Ganz leger, den Schoß gar nicht verschlossen. Und auch der Bernd, lässt das Mädchen sehen, was er zu bieten hat. Es dauert auch nicht lang, da steht doch dem Bernd sein Ding auf ‘Hab ‘. Nun beginnt das Mädchen an ihrem Schlitz herumspielen. Und auf einmal hat sie einn Finger ganz in ihrem Schlitz drin. Doch jedes Mal, wenn die Anna zu ihr hin schaut, da bedeckt sie ihren Schlitz wieder.

„Du musst dir deinn kleinn Schlitz nicht so bedecken. Ich hab doch
schon gesehen, dass du deinn Finger in deinm Schlitz hast.“
„Ja, das kribbelt doch so. Da muss ich doch auch mal was machen. Ist das bei dir denn nicht so, wenn du einn Mann so siehst?“
„Doch, das ist bei uns Frauen immer so. Und jetzt hättest du doch ganz gern, dass dir jemand sein Ding da r steckt?“
„Aber das geht doch jetzt nicht, da ihr hier seid.“
„Bernd, geh mal rüber zu der Kleinn und sei wenig ganz lieb zu ihr.“

Da steht der Bernd doch auf. Jener Mann, Anton mit Namen sieht nun auch, dass der Bernd einn Steifen hat. Gerade will der etwas sagen, da ist die Anna bei ihm und hält ihm den Mund zu.

„Lass die beiden Mal machen. So jung sind die beiden auch nicht mehr.“

Und in diesem Augenblick greift sie nach seinm Glied und reibt es wenig. Ganz wirr ist er. Was soll er da noch sagen. Sein Klein wird von dem jungen verwöhnt und die Anne ist bei ihm. Um ihn zu verwöhnen.

„Du musst ihn auch einmal in den Mund nehmen, das mag der Papa auch. Und dann kann der auch ganz kräftig spritzen.“
„Na, du sch st dich aber ganz gut damit auszukennen.“
„Iris, nun sei mal nicht so vorlaut. Du musst doch nicht alles ausplaudern.“

Fast hätte sich da die Anna doch verplappert. Sie muss doch nicht gleich sagen, dass sie die beiden von einr DVD her kennt. Zumal der Film doch nicht für jedermann gemein wurde. Doch da greift der Anton mit beiden Händen zu und packt sie an ihren Brüsten. Und so, wie sie vor ihm steht, beugt sie sich etwas zu im herab, sodass er sie auch mit seinn Lippen erhaschen kann. Fest drückt er sein Lippen zu und zieht dabei ihre Nippel etwas in die Länge, aber so dass es ihr nicht weh tut. Er ist so eifrig dabei, dass er gar nicht mitbekommt, dass der Bernd bei seinr Tochter nun richtig dringt.

„Papa, schau, was der Kerl gerade mein. Das musst du auch bei ihr machen.“

Also, soviel ist ja nun klar, die beiden sind sich nicht grün. Und es ist nicht das erste Mal, dass der Vater sieht, dass die Tochter von einm Kerl verwöhnt wird. Und auch, dass die Tochter sieht, dass der Papa mit einr Frau zusammen ist. Da kann die Anna sich auch nicht mehr zurückhalten und muss nun sein Glied bei sich einühren. So sitzt sie nun auf seinm Schoß und bewegt sich auf und nieder. O ja, sie spürt sein mächtiges Ding bis hinten hin. Langsam und mit Geduld bewegt sie sich. Sie will es ja richtig genießen. Und so Drum von Männlichkeit, das hat sie ja auch nicht alle Tage.

„Du musst aber jetzt auch richtig in mich r spritzen. Du brauchst kein Angst haben, ich nehm schon die Pille.“

Was soll man da noch sagen. Wer weiß, seit wann sie das schon so mein. Aber auch die Anna hat kein Bedenken, denn auch sie nimmt inzwischen die Pille. Soll doch ihr bei ihr so richtig sein Vergnügen haben.

„Papa, aber wenn du soweit gewesen bist, dann darf ich die Anna auch richtig an ihrem Schlitz küssen. Ich mach das nämlich gar zu gern Anna. Erst recht, wenn sein Sperma da wieder herausfließt.“

Nun ja, das weiß ja die Anna auch schon.


👁‍ 1618 lesen
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (10 votes, average: 5,00/ 5)
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben!
📞 0137 789 0293
2 comments
    1. In Erinnerung an mein Jugenderlebnisse hab ich meinn steifen Schwanz poliert bis er im hohen Bogen abspritzte !!!!!!!!!!!!!!!!!! Auch habe mit meinn Cousinen geleckt und gefickt !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter. Wenn Sie sich anmelden, können Sie Ihre Kommentare verfolgen. Register *

Bitte geben Sie Ihre Kommentare als 18 Jahre oder älter ein und teilen Sie nicht private Informationen. Andernfalls wird nicht genehmigt.