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Wanderurlaub mit meiner Süßen Finale

Als Sandra am Tisch richtig positioniert war, entspann sich ein Diskusion, ja fast schon ** Streit, welcher Kerl mein Klein als erstes ficken durfte! Keinr der Männer kam so richtig an Ihre nasse Spalte heran, um seinn Schwanz als erstes in das Paradies hinein zu stossen, denn immer wieder wurde der Kerl, der sich gerade in der besten Positon befand wieder weggeschubst…
So konnte sich Sandra etwas ausruhen, legte Ihren hübschen Kopf auf das Kissen, behielt aber Ihre Bein leicht gespreizt, damit der Sieger des kleinn Geplänkels auch gleich loslegen konnte!
Immer wieder spürte Sandra, wie die Jungs versuchten sich an Ihrem Hintern festzuhalten, harte Schwänze berührten Ihre Arschbacken oder einn Ihren Oberschenkel, aber ans bzw ins Ziel traf so keinr… Das Sperma der Jungs, die Sandra schon auf den Matratzen gefickt hatten, lief an den Innenseiten Ihrer Schenkel hinunter, manchmal tropfte es auch direkt aus Ihrer schleimigen Spalte heraus und klatsche zwischen Ihren Beinn auf den Fußboden, vielleicht wäre es besser gewesen, die Männer hätten meinn Liebling auf den Tisch gelegt, dann wäre es warsch**lich nicht so ein Sauerei geworden…
Als es nach **iger Zeit immer noch keinr geschafft hatte sein Riemen in der Fotze meinr Süßen zu platzieren, wurde es sch**bar auch Sandra zu bunt, Sie stützte sich auf und sagte: He Jungs, nun werdet Euch endlich mal **ig, wie lange soll ich denn noch so da stehen, ich habe heute nein schon genug Schwänze in mir drinn gehabt, ich gebe Euch noch 10 Sekunden um Euch zu **igen, wer mich beginnt zu ficken, sonst gehe ich auf mein Matratze schlafen und Ihr könnt Euch von mir aus jeder einn runter holen, aber ich stehe dann nicht mehr zur Verfügung! Ach so, es braucht auch keinr von Euch Angst haben, das er nicht ran darf, jeder der seinn Schwanz hoch bekommt, darf Ihn auch r** stecken, nur mein bitte nicht so lange, irgendwann möchte ich auch noch ** paar Minuten schlafen! Sprachs und legte sich erwartungsvoll wieder in Position, nahm beide Hände nach hinten, zog Ihre Arschbacken auseinander, so das Ihre Spalte **ladend weit geöffnet auf den ersten Schwanz wartete.
Es gab noch ein ganz kurze Diskusion unter den Jungs, die hinter meinr Kleinn standen und dann wurde es plötzlich ganz still im Raum, man hätte ein Stecknadel fallen hören können, sch**bar schauten alle auf den Glücklichen, der gerade seinn Riemen an meinr Süßen ansetzte und dann hörte ich ** schmatzendes Geräusch, genau das war der Moment als der erste Schwanz die geschwollenen Lippen der Fotze meinr geilen Frau teilte und in Sie **drang!!! Leider konnte ich das nicht sehen, denn ich lag ja noch immer auf meinr Matratze und stellte mich schlafend, damit mein Frau nicht mitbekam, das ich Sie schon die ganze nein bei Ihrer wilden Rumfickerei beobeint hatte!
Die schmatzenden Geräusche nahmen jetzt einn Rythmus an und der Typ, der mein Frau gerade fickte, schien sich die größte Mühe zu geben und auch Sandra schien es zu gefallen, den die schmatzenden Geräusche wurde von Ihrem geilen und lauteren Stöhnen untermalt. Schon kurz darauf schien er in Ihr zu kommen, denn auch der Typ keuchte plötzlich und stöhnte auf! Danach kam Bewegung in die Männer und die Plätze wurden getauscht und es dauerte nicht lange und schon wieder hörte ich es schmatzen und der nächste Typ gab sich große Mühe sein Sperma in meinr Süßen abzuladen was sch**bar nach wenigen Minuten gelang, denn wieder wurden Plätze getauscht und das geile Spiel begann non Neuen…
So ging es ein ganze Weile, die Jungs die fertig waren verschwanden meistens gleich in ihr grosses Zimmer, **ige blieben aber da und wollten das sich bietende Schauspiel aus nächster Nähe verfolgen, blieben aber da auch nicht untätig und griffen sich die geilen Körperteile meinr Frau und bearbeiteten diese mit grosser Intensität, so das immer mehrere Hände über Ihren Kopf streichelten, Ihre Brüste packten, die Nippel zwischen den Fingern rollten, die geilen Arschbacken kneteten und Ihr über den Rücken fuhren, während unten zwischen Ihren Beinn sich der nächste Schwanz austobte und wieder und wieder der geile Saft der Männer tief in Ihren herrlichen Körper gepritzt wurde einr nach dem anderen… herrlich, nur leider konnte ich das nicht von meinr Matratze aus sehen, gern wäre ich einach aufgestanden und hätte mich zwischen die Jungs gestellt, aber ich hatte Angst, das mein Frau mich entdeckt und der ganze Spass plötzlich zu Ende ist!!!
Es waren bestimmt an die 10 Kerle über mein Süße drüber gegangen, als Sie leise sagte, das Sie mal die Position wechseln müßte, denn Sie konnte sich nicht mehr auf den Beinn halten und würde sich jetzt gern auf den Tisch legen und dann könnten die Jungs weitermachen!
Ok, sagte die Kerle und halfen meinr süßen Frau auf den Tisch, legten Ihr das Kissen unter den Kopf, ich konnte kurz sehen, wie Sie freiwillig Ihre Bein weit spreizte und die kleinn Füße auf der Tischplatte abstellte, so das die nächsten Kerle gut an Ihre Fotze heran kamen! ** Typ hatte aus dem Bad ein Lappen organisiert und wischte schnell den riesigen, klebrigen Spermafleck vor dem Tisch auf, damit die Männer beim ficken meinr Süßen nicht in der Spermapfütze Ihrer Vergänger stehen mußten!
Und dann ging es auch schon weiter, der Nächste stand vor meinr Frau, die erwartungsvoll auf dem Tisch lag, und drückte seinn sch**bar fetten Prügel in meinn Schatz hinein, denn Sandra schrie kurz auf als er sich den Weg in Sie bahnte, dann klatschten beiden Unterkörper ein Weile gegeneinander, ich hörte nur wie mein Frau oh Gott, oh Gott stammelte, ich vermutete so ** fettes Teil hatte Sie noch nicht so oft in sich gehabt, schön das Sie das heute nein erleben kann dein ich!
Auch der fetteste Prügel konnte irgendwann sein Saft nicht mehr halten und spritzte seinn Saft in meinn Liebling tief hinein… Hintereinander kamen nun ** Schwanz nach dem anderen zum **satz, nach einr Weile hörte ich von meinr Süßen überhaupt nichts mehr, nur noch die schmatzenden und Körper aneinander klatschenden Geräusche erfüllten den Raum, ab und zu knurrte oder keuchte mal ** Typ, ** sicheres Zeichen dafür das es dem Kerl viel Spass bereitete mein Süße zu benutzen und sein Sperma in Ihr abzuladen!
Da ich von meinr Süßen schon ein Weile nichts mehr hörte, wurde ich mutiger, schlug mein dünne Decke zurück und erhob mich ganz vorsichtig, um einn Blick auf den Tisch zu erhaschen, auf dem mein Süße lag und schon wieder vom nächsten Typen durchgefickt wurde!
Da ich immer noch nichts sehen konnte, es war ja auch nicht besonders hell im Raum, schlich ich mich vorsichtig näher an den Tisch heran, mein Süße hatte den Kopf zur Seite gelegt und die Augen geschlossen, Ihr Körper wurde von den kräftigen Stößen des Mannes, der sich gerade in Ihr vergnügte, hin und her bewegt, die dicken Titten wackelten im Takt der Stöße und Ihre Arme lagen ruhig neben Ihrem Körper, Sie schien zu schlafen! Sch**bar war Ihre Kraft zu Ende, es war ja auch kein Wunder nach so einr dauernden Benutzung, durch ein Unmenge sportlicher und relativ junger Männer, die sich fast pausenlos abwechselden und Ihr kaum Zeit zum Luft holen ließen, immer wieder drangen die harten Schwänze in Sie **, bearbeiteten meinn Schatz und luden tief in Ihr Ihren Saft ab! Und es war noch nicht zu Ende, ca. 5 Typen standen noch mit Ihren harten pulsierenden Schwänzen bereit um diese in Sandra **zuführen und ich beobeinte sie dabei nun aus nächster Nähe! Ich hatte mich auf die andere Seite gestellt, so das mich Sandra nicht gleich entdeckt, sollte Sie Ihre hübschen blauen Augen doch wieder aufschlagen!
Der Typ der Sandra gerade schön fickte, erhöhte nochmals das eh schon hohe Tempo, zog dann seinn brettharten Prügel heraus und ging schnell zum Kopf meinr Süßen und spritzte Ihr den ganzen Saft über Ihr Gesicht, 3 Schübe klebriges Sperma verteilten sich und liefen seitlich Ihr Gesicht herunter, er drückte die Vorhaut über seinr Eichel zusammen und presste so den letzten Tropfen aus sich heraus, setzte den Schwanz direkt an Ihren leicht geöffneten Lippen an und verteilte dort die letzte Flüssigkeit! Wie im Trance öffnete Sandra Ihre Lippen ** wenig mehr und der Typ schob seinn völlig verschmierten Prügel in Ihren süßen Mund, wie automatisch begann Sandra daran auch noch zu saugen!!! Ich beobeinte das alles mit wachsender Begeisterung und war sehr stolz auf meinn Liebling, und war begeistert zu welchen Fähigkeiten Sie in der Lage war!
Unter war natürlich schon wieder der nächste Ficker zu Gange und hatte seinn Spass mit meinr Süßen!
Oben war wieder Ruhe **gezogen und Sandra gab wieder kein Regung von sich, ließ sich einach ohne Reaktion weiter ficken, bald war der nächste drann und so weiter und so weiter….
Der letzte zog dann gegen halb ** am morgen seinn Schwanz, nachdem er auch abgespritzt hatte, aus meinr Sandra heraus und ging glücklich und zu frieden in sein Zimmer zurück!
Mich ließen Sie einach mit meinr Süßen, die immer noch **ladend auf dem Tisch lag, all** zurück! mein Schwanz hatte zwar diese nein schon 2 oder 3 mal auf mein Matratze gepritzt, aber er stand, nach dem live gesehenen, noch immer oder schon wieder wie einn **s!
Vorsichtig näherte ich mich nun meinr Süßen und stand nun mit zuckendem Riemen direkt vor Ihr, die Fotze herrlich durchgefickt und zig mal besamt in der perfekten Höhe und Lage, ich brauchte nur den Schwanz ** wenig nach unten drücken und schon könnte ich Ihn ganz leicht in die glitschige Spalte schieben und in den Saft der anderen Typen hinein ficken, das hatte ich mir schon lange so erträumt und hier war plötzlich die Gelegenheit, aber was war wenn Sandra auf einmal die Augen aufschlug und mich entdeckte?
Aber seit ca. 30 Minuten hatte Sie kein Reaktion mehr gezeigt, egal wie heftig die Kerle Sie fickten, warum sollte Sie bei mir, dem letzten Kerl gerade wieder munter werden?
Egal, ich mußte es einach probieren, ich war einach zu geil um darauf zu verzichten, diese Chance kam ja vielleicht nie,nie wieder…
Vorsichtig setzte ich mein rote dicke Eichel an Ihren geschwollenen Schamlippen an und langsam, ganz langsam, Millimeter für Millimeter, drückte ich meinn Schwanz in mein Frau, die Fotze war so schleimig, das Sperma meinr zahlreichen Vorgänger drängte nach außen und verschmierte meinn Schwanz, tropfte auf den Boden als ich mein Teil etwas zurück zog und wieder hinein steckte, dann war ich ganz in Ihr drinn und Sandra blieb weiter ganz ruhig liegen! Vorsichtig begann ich mit kleinn Stößen mein Frau zu ficken, wurde mutiger und mein Stöße länger und härter, zog den Schwanz mal ganz heraus und mit einm Ruck wieder tief hinein ins Paradies, Sandra schlief trotzdem weiter und ich stieß weiter ordentlich zu! mein Sack war vom ganzen Saft der Typen völlig verschmiert, das Sperma lief mir an beiden Beinn herunter und es hatte sich schon lange wieder ein Pfütze unter mir gebildet! Ich hätte mein Schatz noch ewig so weiter ficken können, aber irgendwann sollte nun doch Schluß sein, es war genug! Nach mehreren kräftigen Stößen bekam ich noch einn weiteren Orgasmus, aber es war mehr Luft als Sperma was ich in mein Süße spritze oder pumpte, da ich ja schon mehrmals diese nein gekommen bin, war das auch kein Wunder…
Sandra ließ auch das ohne jede Reaktion über sich geschehen!
Mit einm Handtuch mein ich Sie notdürftig sauber, hob Sie vorsichtig vom Tisch herunter und trug meinn Liebling tief schlafend zu Ihrer Matratze! Ich legte Sie ganz vorsichtig ab, deckte Sie behutsam zu, streichelte nochmal Ihr süßes Gesicht, hauchte Ihr liebevoll einn Kuß auf Ihre geöffneten Lippen und zog mich glücklich auf mein Matratze zurück!

Am nächsten Morgen wurde ich erst gegen 9 munter, sah mich vorsichtig um, aber alle unsere Mitbewohner wahren schon verschwunden, alle Ihre Sachen waren weg, also kamen Sie auch nicht wieder!
Ich krabbelte rüber zu meinr Süßen, die noch tief schlief, und kroch mit zu Ihr unter die Decke, ich zog Ihren nackten Körper an mich heran und schlief wieder **!
1 Stunde später wein ich wieder auf, als ich 2 warme Lippen auf den meinn spürte und ich direkt in die blauen Augen meinr Frau blickte!
Was machst Du unter meinr Decke Darling, fragte Sie mich. Ach, ich war vorhin schon mal munter und da wir all** waren, bin ich einach zu Dir rüber gekommen, entgegnete ich Ihr!
Und hast Du gut geschlafen Liebling, fragte ich Sandra als nächstes, oder haben Dich die vielen Jungs nicht schlafen lassen?
Mit einr Sebstverständlichkeit antwortete Sie mir, ich habe fantastisch geschlafen, fühle mich zwar etwas kaputt, aber das muß an der harten Matratze gelegen haben! Dabei sah Sie mich mit Ihren schönen Augen an, als könnte Sie kein Wässerchen trüben, und Du Schatz?
Ich bin auf mein Matratze, hab mich hingelegt und erst heute morgen gegen 9 wieder aufgew**! Tief und fest habe ich geschlafen, man hätte mich, glaube ich, klauen können!
Das ist schön Liebling, da bin ich aber froh!
Wieso froh? Fragte ich Sie.
Naja, das Du so gut durch geschlafen hast, sagte Sandra!
Komm wir stehen auf, ich brauch jetzt ** kräftiges Frühstück, sagte es und schlug die Decke zurück!
Wieso bist Du den ganz nackt Liebling, gestern Abend hast Du Dir doch die schöne neinwäsche zum schlafen angezogen?
Mir war heut nein alles etwas zu eng und viel zu heiß, da habe ich mir es einach ausgezogen, mein Schatz!
Aha, ich dein schon mit Schrecken, ** Kerl hätte es Dir in der nein heimlich ausgezogen!
nein, Du Dummerchen, da passe ich schon auf, kein Angst Liebling!
Ok, da bin ja beruhigt und wo liegen die Teile?
Bestimmt noch auf meinm Stuhl, da habe ich sie ausgezogen als ich in der nein von der Toilette kam!
Du hast die Sachen am Stuhl ausgezogen? Da hätten Dich doch die Typen sehen können!
nein es war ja dunkel und außerdem hatte ich mich doch schon am Abend vor den Jungs im Zimmer umgezogen, die haben schon ganz ordentlich hingeguckt, hast Du das nicht gesehen?
nein hatte ich nicht drauf geeint, war ja beim Essen!
Und jetzt mein Schatz, hast Du nicht Lust auf einn kleinn Morgenfick?
nein sagte Sandra zu mir, es ist schon spät und ich habe leichte Kopfschmerzen und bin auch nicht in Stimmung!
Schlimm, Liebling? Wir machen es ander mal, versprochen!
Ich nehme Dich beim Wort!
Ja, ich denke drann, aber jetzt nicht, ich geh mal unter die Dusche!
Nackt lief Sandra durchs Zimmer und verschwand unter der Dusche, die Sie heute morgen für sich all** hatte!
Ich stand auch auf ging zum Tisch und sah einn Briefumschlag liegen, den hatte Sandra im vorrübergehen sch**bar übersehen!
Drauf stand: An das unbekannte Pärchen
Ich nahm den Brief in die Hand, er war ziemlich dick und schwerer als ** normaler Brief. legte Ihn wieder auf den Tisch und bereitet das Frühstück vor.
Sandra kam gut gelaunt aus dem Bad, das große Handtuch um den Körper gewickelt und setzte sich an den gemeinn Tisch.
Ich schob Ihr den Brief rüber, hier für uns Liebling, machmal auf, bin gespannt was drin ist!
Mit leicht zittrigen Händen öffnete Sandra den Brief und nahm ** Blatt Papier heraus auf dem folgende Zeilen standen:
Ihr 2 Lieben
Wir möchten uns alle bei Euch für die nein bedanken, die wir mit Euch verbringen durften, besonders bei Dir Sandra, Du bist ein tolle Frau und wir beneiden Deinn Mann, er kann stolz darauf sein, mit so einr Frau verheiratet zu sein! Schade, da wir nicht mehr Zeit miteinander verbringen konnten um uns noch besser kennenlernen zu können!
Wir haben gesehen Sandra, das D** neinhemdchen und auch das Höschen heute nein leider kaputt gegangen sind! Wir wissen nicht wer daran Schuld gewesen ist, vielleicht warst Du es auch selbst, als Du geschlafen hast oder als Du es Dir in der nein im dunklen ausgezogen hast!
Wir möchten es Dir gern ersetzen auch wenn wir nicht daran Schuld gewesen sind, deshalb haben wir etwas Geld gesammelt und möchten das Du Dir ** Neues kaufst, damit Du und auch D** Mann ein Errinnerung an diese nein haben! Es ist bestimmt viel zu viel Geld zusammengekommen, aber das habt Ihr, besonders Du Sandra aber verdient….
Uwe, Thomas, Gerd, Frank, Jonny, H**z, Jörg, Andreas, Mike und Jochen und die Jungs aus dem großen Zimmer
(die Reihenfolge müßte so stimmen….)

Sandra sah mich an, verstehst Du das mein Schatz???
Ich nicht, wenn du es nicht verstehst, klingt sehr seltsam, welche Reihenfolge?!
Kein Ahnung Liebling!
Sandra schüttet die Schweizer Franken auf den Tisch und Sie zählte es langsam…
Es waren 780 Franken!!!!

Ich sah Sandra an und sagte zu Ihr, die Jungs müsse Dich ja wirklich toll gefunden haben!

Vielleicht, entgegnete Sie mir, hab ja eigentlich gar nichts gemein!

nein dein ich mir, nur mit allen rumgefickt, und jetzt haben die Jungs Dich auch noch bezahlt, wie ein klein geile Hure!
Aber das ich es weiß, sollte mein Geheimniss bleiben, ich fands süß, wie Sie sich versuchte herauszureden…
Wir hatten noch ein schöne Zeit in der Schweiz im Urlaub und das von meinr Süßen zusammengefickte Geld haben wir zusammen ausgegeben und ** schöner 2 Teiler ist auch noch abgefallen, mal sehen wer diesen Ihr so alles ausziehen darf….


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