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Vorgeschichte und Ankunft- Swingerclubdebüt

Schon seit igen Wochen lag mir mein Kollegin Sylvia in den Ohren, dass ich mich endlich trauen sollte. Was? Mit in einn Swingerclub zu kommen. Immer wieder hatte sie mir versichert, dass dies genau das Richtige sei, um nach igen recht trüben Monaten wieder Lust m Leben zu finden. Und Stück für Stück hat Sylvia mein Bedenken aus dem Weg geräumt. nein, dort hingen nicht nur alte, dicke Perverse und „Lustgreise“ herum. nein, das ist dort auch nicht teuer, ganz im Gegenteil, für Solodamen ist Abend dort gratis. nein, man ist zu nichts verpflichtet oder gar gezwungen. und – nein, es war auch kein Gesundheitsrisiko, denn sie und ihr Mann besuchen nur niveauvolle, saubere Clubs, wo Safer Sex oberste Priorität hat.

Als mir die Argumente ausgegangen waren wagte ich einn ersten, halben Schritt: Mit meinr Freundin rückte ich bei „Orion“ . Abgesehen davon, dass wir Beide auch so gerne shoppen gingen, hatte es dort natürlich noch einn zusätzlichen Reiz. Dessous in der Form hatte ich noch nie getragen! All schon beim anprobieren kam ich mir richtig sündhaft vor. Sowohl mein Kollegin als auch die Verkäuferin berieten mich geduldig und mit viel Zeit in dem leeren Laden. Letztendlich entschieden wir uns für ein dunkelrot-mattglänzende Korsage mit Strapsen, in der ich mich sehr wohl fühlte und mein Spiegelbild richtig verführerisch fand. Dieser kauf tat meinm Selbstbewusstsein so gut, dass ich danach Sylvia das Abenteuer Swingerclub für den nächsten Sonnabend spontan zusagte …

ein wichtige Rolle spielte dabei die Tatsche, dass ich ihr absolut vertraute. Ich kannte sie bereits seit über Jahren und in dieser Zeit war sie mir auch zu einr Freundin geworden. Wir redeten viel auch über Privates und hatten oft die gleiche Sicht auf manche Dinge. Dabei fällt gar nicht ins Gewicht, dass Sylvia Jahre älter ist. Ich bewundere sie für ihr stets so kulti tes und souveränes Auftreten. Immer sind ihre Kurzhaarfrisur und das Make-up perfekt, nie verliert sie die Fassung. Auch ihren Mann kenne ich von gemeinsamen Feiern schon länger. Matthias ist Jahre älter als Sylvia und die Beiden passen aus meinr Sicht hervorragend zueinander. Vom Äußeren her groß und wie sein Frau dunkelblond besitzt er besonders durch sein selbstsichere Art ein sehr männliche Ausstrahlung.

Als Sylvia mir irgendwann von ihren gemeinsamen Swingerausflügen erzählte war ich fast wenig schockiert, denn das passte so gar nicht zu dem Bild, was ich mir von dem Ehepaar aufgebaut hatte. Dass die Beiden in solchen Kreisen verkehrten konnte ich nicht verstehen. Aber ihr diesbezüglich erstaunliches Privatleben trübte nicht mein positive stellung zu ihnen, schließlich war das ihre Sache. Die unaufdringlichen Bemühungen meinr Kollegin, mich in diese Form der Freizeitgestaltung zubeziehen, hatte ich bisher stets amüsiert abgelehnt. Bisher …

Und nun war es doch dazu gekommen und der gewisse Abend kam heran. Den ganzen Tag über war ich schon aufgeregt, schwankte zwischen Vorfreude und einel. Noch konnte ich kneifen …! Klar reizte mich die Ungewissheit drüber, was mich wohl erwarten würde. Andererseits mein mich gerade dieser Schritt auf vollkommen unbekanntes Terrain unsicher. Vor allem blieb die bange Frage, wie ich wohl als Frau „ankommen“ würde. Von vollkommener Ignoranz bis zu geringschätzigen Blicken malte ich mir die düstersten Szenarien aus. Sollte ich mir so etwas nicht besser ersparen?

Als ich mich am späten Nachmittag in mein Bad begab hatte ich einn Entschluss gefasst. nein, ich würde das jetzt durchziehen! Endgültig verwarf ich den Gedanken, zum Telefonhörer zu greifen und Sylvia etwas von Unwohlsein vorzugaukeln, was sie mir sicher sowieso nicht geglaubt hätte. Also peppte ich mein Äußeres so gut es ging auf, stieg in mein „Abenteuerkluft“ und zog langes, schwarzes Kleid drüber. Pünktlich gegen Uhr klingelten mich Sylvia und ihr Mann zur Abholung heraus. Als ich nach der Begrüßung in ihren Wagen stieg hatte ich vor Aufregung richtig flaues Gefühl im Magen. Doch – nun gab es kein zurück mehr!

Die spürten wohl auch meinn Zustand, verwickelten mich dann während der Fahrt gleich in heiteres, lockeres Gespräch. Damit löste sich etwas mein Angespanntheit, Bis – mich schrecklicher Gedanke durchfuhr. Das durfte doch nicht wahr sein! Etwas Unfassbares war passiert, ich hatte tatsächlich meinn Slip vergessen anzuziehen. Jenes knappe schwarze, mit silbernen St chen besetzte Höschen, welches ich mit bei „Orion“ gekauft hatte. Entsetzt beichtete ich mein Versäumnis, ich konnte ja unmöglich ohne dort rumlaufen …! Das erfahrene Swingerpaar amüsierte sich über mein Bestürzung und Sylvia wusste sogleich Abhilfe: „Seit mir mal was in einm Club kaputt gegangen ist habe ich immer für alle Eventualitäten ein te Dessousausrüstung mit“ erzählte sie und beruhigte mich:“ Zu meinr schwarzen Ersatz-Coursage gehört auch schwarzer Slip, den kann ich dir ausleihen!“. Mir fiel St vom Herzen, denn das wäre fast schlimmer Reinall geworden …

Nach einr reichlichen halben Stunde fuhren wir von der Autobahn ab, die Strecke ging nun regelrecht „über die Dörfer“. Nicht viel später erreichten wir den kleinn Ort W.. Zielgerichtet steuerte Matthias dort das ehemalige Wirtschaftsgebäude eins ehemaligen rittergutes an, auf dessen Hof und den angrenzenden kleinn Straßen viele Autos parkten. Als wir auch einn Platz gefunden hatten und ausgestiegen waren bekam ich noch mal einn gehörigen Adrenalinschub. So aufgeregt war ich ewig lange nicht mehr gewesen, fast hatte ich weiche Knie! Mein Begleiter ahnten wohl wie es um mich steht, nahmen mich in ihre Mitte und hakten mich freundschaftlich .

Aus dem Gebäude klang Mix von Musik, froher Unterhaltung und lautem Lachen heraus. Nachdem Matthias geklingelt hatte öffnete uns schon etwas älterer, sehr netter Herr. Sein Begrüßung für mein begleitendes Paar fiel sehr herzlich aus, aber auch mich hieß er außerordentlich freundlich und charmant Willkommen. Er stellte sich als Ernst vor, doch dieser Name stand ganz im Gegensatz zu seinr fröhlichen Ausstrahlung. Während Matthias mit ihm dann das Geschäftliche klärte zog mich Sylvia inzwischen schon in ein Art Garderobe. Dort hielt sich außer uns gerade niemand weiter auf, schnell stieg ich deshalb in den schwarzen Slip meinr Freundin, den sie mir als Erstes reichte. Nachdem ich dann mein Kleid ausziehen konnte half sie mir noch dabei,bei:www.pezax.com die Strümpfe an den Strapsen zu befestigen, was mir selbst mangels Übung etwas Probleme bereitete. Mein Kollegin zupfte dann noch ihre eigene dunkelgrün-schwarze Coursage zurecht. Himmel, sah sie gut drin aus! Auch Matthias, der inzwischen zu uns gestoßen war, stieg in sexy Outfit. In dem edlen grauschwarzen Shirt mit passenden engen Boxershorts gewann er wirklich an Attraktivität, fast konnte man da seinn kleinn Bauchansatz übersehen.

Soweit perfekt gestylt wagte ich mich also dann mit meinn Begleitern in die „Öffentlichkeit“. Unser erster Weg führte uns in dem großen Gastraum an die Bar, wo wir die Schlüssel unserer Schließfächer bei Susanne deponierten. Die Gattin von Ernst war ein üppige, supernette Frau, deren unaufgeregte, gemütliche Art mir gleich gut tat. Sie mixte uns einn dann sogleich einn Begrüßungscocktail. Dass der es in sich hatte spürte ich schon, als ich nur dran nippte. Doch der Alkohol lockerte mich etwas auf, langsam fühlte ich mich sicherer.

Auf dem Barhocker sitzend schaute ich mich etwas um. In dem großen Raum waren etwa ßig Leute der verschiedensten Art. Vom Alter her lag ich schon im unteren Durchschnitt, jedoch war von Anfang Zwanzig bis schätzungsweise Ende zig alles vertreten. Vor allem die Damen waren schick und sexy herausgeputzt, nur wenige der sich in leichter Überzahl befindlichen Herren trug eher gewöhnliche Sachen. In einm Teil des Raumes hatte an der Wand DJ sein Mischpult aufgebaut, auf der Fläche davor tanzten , Paare. Die meisten Leute saßen in kuscheligen Couchecken und unterhielten sich, auch um mich herum an der Bar liefen angeregte Gespräche, oft wurde gel . Mein Befürchtungen konnte ich nun wirklich ad acta legen, nirgendwo gab es geringschätzige Blicke und statt Ignoranz wurde mir manch freundliches Lächeln zugeworfen. Ja, in dieser freudig-gelösten Stimmung würde ich mich wohlfühlen!

So stimmte ich dann fast unternehmungslustig zu, als mir Sylvia und Matthias ein klein Führung durch das Haus vorschlugen. Diese führte uns zuerst in die große Küche im Bauernstil, wo leckeres warmes und kaltes Büfett aufgebaut war. Weiter ging es in den „Wellnessbereich“, der aus einm größeren Pool, Duschen und einr kleinn Sauna bestand. Überall wurden wir mit freundlichen Blicken und auch heiteren Worten empfangen, hier und da begrüßten mein „Betreuer“ auch Bekannte.

Dann stiegen wir hinauf in das erste Stockwerk, wo es laut Sylvias Erzählungen „zur Sache“ ging. Schon die dunkle Treppe mit dem w roten Plüschläufer hatte für mich etwas Verruchtes. Mein lähmende Aufregung war nun einr neugierigen Erwartung gewichen, was würde mich da oben erwarten? Zunächst – nichts. Die obere Etage schien menschenleer. Der lange, breite Korridor, von dem mehrere Zimmer abgingen, mündete in einn großen Raum, dessen Mittelpunkt überdimensionales, verspiegeltes Bett bildete, das aber leer war. Etwas enttäuscht war ich schon, doch Matthias tröstete mich mit der Erklärung, dass es für richtige „Action“ noch zu früh am Abend sei.

Aber halt, war da nicht weibliches Stöhnen vernehmen? Aus dem vordersten Zimmer klangen deutig verdächtige Geräusche! „Los, da gucken wir mal!“ meint Sylvia und ihr Mann öffnete leise, aber ganz unbefangen dort die Tür sogleich ganz weit. Ws ich nun sah lies mich erröten: Auf einr normalen Couch gleich neben dem gang befand sich junges, schlankes Paar von etwa Mitte Zwanzig. ER lag auf dem Rücken, SIE befand sich auf ihm und hatte sein bestes Stück da, wo es ihr am wohlsten tat. Sie legte einn flotten „Ritt“ hin und begleitete ihn mit lustvollen Seufzern. Zu meinr Überraschung nahmen die Beiden keinrlei Notiz davon, dass wir in der Tür standen und ihnen „dabei“ zuschauten. Das Mädel steigerte immer mehr Rhythmus und Lautstärke, auch ihr Partner verlieh seinn angenehmen Gefühlen zunehmend Ausdruck. Ich war wie gebannt, mit klopfendem Herzen sah ich das erste Mal im Leben einm Paar live beim vögeln zu. Die Situation kulminierte schließlich in der Form, dass ER mit einm tiefen Stöhnen wohl seinn Höhepunkt hatte, worauf SIE ihn davon unbe druckt weiterritt und wohl ein halbe Minute später ihren Äußerungen nach auch kam.

Als sich die beruhigt hatten zogen wir uns zurück und Matthias schloss wieder die Tür. Da sich ansonsten nach wie vor sonst niemand auf der Etage befand liefen wir wieder die Treppe hinunter. Verblüfft erkundigte ich mich bei meinn „Betreuern“, ob es nicht taktlos gewesen wäre, einach so in den Raum zu schauen. Während wir nun in die Küche rückten und uns am Bluffet bedienten klärten mich die Beiden auf, dass dies „offenes“ Zimmer gewesen sei, wo man jederzeit dazukommen könne. „Wenn die Beiden richtig dran interessiert gewesen wären all zu bleiben hätten sie eins der abschließbaren Zimmer genommen.“ Erklärte mir Matthias. Aha! Es war wirklich gut, erfahrene Begleiter zu haben.

Beim Essen hielt ich mich zurück und nahm nur paar leckere Kl igkeiten, bei dem spannenden Drumherum hatte ich fast keinn Appetit. Nachdem wir uns gestärkt und Glas Sekt an der Bar getrunken hatten schlug mein Freundin vor, im Pool Bad zu nehmen, sie könnte mir da ein Überraschung zeigen. Ich fand die Idee gut, also nahmen wir uns große Badetücher und gingen in den Wellnessbereich, der inzwischen rege besucht war. Mich dort vor auch männlichen Augen meinr Sachen zu entledigen fiel mir nicht schwer, eigentlich war die Atmosphäre wie sonst bei einm Saunabesuch. Nur von Matthias erhaschte ich einn durchaus lüsternen Blick, als ich aus dem Höschen seinr Frau stieg …! Bevor ich mir drüber weiter Gedanken mein zog mich Sylvia in das wunderschön warme Wasser des Badebeckens.

Obwohl sich dort außer uns noch etwa halbes Dutzend Leute aufhielt war reichlich Platz, um sich auszustrecken und zu entspannen. Doch was war nun die Überraschung, von der mein Kollegin gesprochen hatte? Drauf angesprochen bugsierte mich Sylvia in ein Ecke des Pools und wartete mit frivolem Lächeln auf mein Rektion. Für den ersten Moment war mir ihre avisierte „Überraschung“ unverständlich. Doch dann spürte ich den intensiven nachhaltigen Wasserstrahl, der unter der Oberfläche mein empfindsamste Stelle traf. Ich musste mein Position nur ganz kl wenig verändern, dann spürte ich ihn sehr wirkungsvoll genau an meinm Lustzentrum …! Oh ja, das war wirklich sehr anregend,bei:www.pezax.com wie ich nun meinr Freundin bestätigen konnte. Ich bot ihr an die Plätze zu tauschen, doch Sylvia lehnte ab. „Ich habe schon oft genug Spaß mit „Lustdüse“ gehabt, manchmal sogar bis zum Orgasmus“. Gestand sie mir. Also genoss ich es, wie der Wasserstrahl zunehmend angenehm wolliges Gefühl bei mir verursein. Dazu trug auch bei, dass sich kein Meter von mir entfernt attraktives Paar in meinm Alter leidenschaftlich und endlos küsste. Sie hatte ihre Schenkel um sein Hüften geschwungen und es blieb das Geheimnis der Beiden, ob sie sich unter der Wasseroberfläche an das deutlich sichtbare Hinweissc *d („No-Sex-Raum“) hielten. Ja,bei:www.pezax.com so langsam kam ich wirklich in Stimmung.
Matthias hatte sich zu uns gesellt, sein wissendes Lächeln verriet, dass er von seinr besseren Hälfte um die Wirkung der Düse wusste. Er schlug vor, dass wir doch wieder mal „nach oben“ gehen könnten, sicher sei da inzwischen mehr los. Und sein Frau ergänzte, dass wir uns dort ja auch mal in eins der abschließbaren Zimmer zurückziehen könnten …!

Ja, was sollte ich darauf sagen? Etwas konsterniert nickte ich nur vage und verlies mit den einn das Bassin. Bei all unseren vorangegangenen Gesprächen und Diskussionen hatte Sylvia nie mit mir erörtert, wie weit wir untereinander bei einm solchen Abenteuer gehen würden. Und ich selbst hatte mir diese Frage ganz ehrlich nie gestellt. Zu unvorstellbar war der Gedanke, dass Matthias oder gar Sylvia sexuelles Interesse an mir haben könnten. All wie mich dann Matthias unter der Dusche neben mir wieder musterte lies mich erahnen, dass ich mit meinr schätzung wohl auf dem Holzweg war. Doch –das trübte nicht mein angenehme Stimmung, ich war mittlerweile viel zu neugierig auf den weiteren Verlauf des Abends. Ws immer passieren würde, ich konnte es ja aus der Situation heraus entscheiden was ich wollte oder nicht.


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