Von Wolke 7 in die Hölle

Report

Von: totim
Betreff: Von Wolke 7 in die Hölle

Nachrichtentext:
Von Wolke 7 in die Hölle
Prolog: Wir, das sind mein Frau und eben Ich seit fast 30 Jahren verheiratet haben einn Sohn / mittlerweile aus dem Haus /nach etlichen Fehlgeburten, ist das auch der Grund weshalb man uns geraten hatte es nicht mehr zu versuchen und meinr Frau die Eierstöcke entfernt wurden. Somit konnten wir uns wann und wo auch immer so richtig austoben. Mein Frau zu beschreiben ist einach, man stelle sich ein Barby in brünett als MILF vor, ein Frau nach der sich die Männer auch am Arm Ihrer Frauen nach Ihr umdrehten und ein vierzehnten Blick riskierten. Ich in gehobener Stellung mit sehr gutem kommen so das wir uns iges leisten können lebte mit meinm Schatz im siebten Himmel. Sie ging regelmäßig Montags mit einr Bekannten zum Schwimmen mit anschließender Beauty Massage, Beide gingen wir Dienstags in ein gemischte Sauna / welche später noch ein Rolle spielen sollte / alle Tage zu einm „Klönabend“ in unserem Stammlokal. ein Begebenheit noch; bei einm Tanztee wurde Sie mal von einm Herrn um einm Tanz gebeten welchen ich mit Kopfnicken zustimmte. Wenn sie auf der Tanzfläche herumwirbelte und Ihr „Röckchen“ hoch wirbelte bekamen die umsitzenden Herren nicht nur Stielaugen! Der Kavalier aber versuchte ungeniert Ihr beim tanzen in die Bluse zu blicken und fasste meinr Frau beim tanzen ungeniert an den Po, was Sie sich energisch verbat. Er ignorierte das aber völlig, im Gegenteil versuchte Er nun Sie gegen seinm steifen Schwanz mit Ihrem Schambereich zu drücken, worauf Sie Ihn energisch zurück schob und Ihm mitten auf der Tanzfläche ein schallende Ohrfeige verpasste mit den Worten „Du geiles Schw mach das gefälligst mit deinr Frau!“ Das war für mich weiterer Beweis Ihrer Treue und das ich mir trotz allem flirten und kokettieren kein Sorgen zu machen Brauchte. Für Sie würde ich jederzeit mein Hand ins Feuer legen, bis mich … ja lest es selber, von Wolke die grausame Realität hohlte.
Zur eigentlichen Gesch… nein traurigen Wahrheit;

Wie schon erwähnt ging Sie jeden Montag ins Schwimmbad & Wellness Massage. Wenn Sie nach Hause kam verströmte Sie so einn herrlichen Duft so gar nicht nach Chlor oder Schwimmbad, nein so nach Exotik. Montag ging es mal wieder in die gemischte Sauna und hier tauchte neues Ehepaar auf, sie nannten Horst & Gisela wie Sie sich vorstellten. Nix besonderes bis auf Horst. Hingucker, denn was da bei Ihm unten baumelte war kein Schwanz in XXL sonder Elefantenbabyrüssel. In allen Saunen wurde nur noch über diesen riesigen Schwanz getuschelt. Auch mein Schatz konnte sich am späten Abend auf der Heimfahrt noch nicht darüber beruhigen und bedauerte die Frau wie Diese so Monster überhaupt einühren könne, und wenn wie weit. Das Thema ging auf der Heimfahrt bis zur Garage, für mich Anlass zu der Aussage; man könnte meinn Du wolltest den auch mal ausprobieren. Was mir die Antwort Idiot brein. Da ich aber meinn Schatz so lange kannte hätte ich wissen müssen das nach so einm langen Disput das Thema noch nicht erledigt war. Die weitere Woche verlief wie immer wenn es mir auch so vor kam das, wenn wir vögelten Sie irgendwie abwesend erschien. Als wir dann aber wie immer zu einm furiosen Abschluss kamen waren mein Bedenken wie weggeblasen. schlimmer Irrtum wie sich später herausstellen sollte, denn Liebe mein ja bekanntlich blind.
Der nächste Wochenanfang war wie immer, mein Schatz traf sich mit Bekannten zum Schwimmen und anschließend zur Wellness Massage, nur Heute kam Sie viel später Heim und sie duftete so gar nicht wie gewohnt, eher so herb. Den Duft hatte ich schon einmal in der Nase aber von wo? Sie verkündeter mir, Sie sei schon bei Dr. Schröder vorbei gewesen Sie hätte so Abszess oder Geschwür am Po das Dieser aber mit Salbe und Pflaster verarztet hätte. Sie solle nur am Donnerstag noch einmal vorbei kommen zum nachsehen. Ich merkte sehr wohl das Sie sich ganz vorsichtig hin setzte was ich ja auf die Wunde am Po zurückführte. Somit fiel der Saunabesuch am nächsten Tag aus. Am Mittwoch war ja mal wieder unser Familienstammtisch und ich frug ob Sie den überhaupt damit hin wolle? Sie meinte es ist schon besser und wenn es nicht mehr ginge könnten wir ja eher gehen. Im Lokal war „unsere“ Ecke von einr Gruppe Fremder belegt und ehe wir uns verwundert für einn anderen Tisch entscheiden konnten, sagte mein Frau; Schatz lass uns bitte in den hinteren Raum gehen, verwundert sah ich das Sie ganz blass im Gesicht war. Ich fragte ist Dir nicht gut Sie aber meinte es herrsche so ein schlechte Luft Hier. Im Nebenraum trafen wir dann auch unsere Stammtischfreunde, aber irgendwie war mein Schatz bei der üblichen Unterhaltung so gar nicht richtig bei der Sache. Nach gut einr Stunde beschloss ich dem Ende zu machen und sagte, ich gehe nur mal eben zu Toilette und dann zahlen wir. Am Pissoir stehend, neben mir Mann in meinm Alter und wie auf Kommando schauten wir und auch gegenseitig an. Duuuu Hier kam nun von beiden Seiten, ja gib´s das? Wie verstauten unsere Schwänze und begrüßten uns nach so langer Zeit herzlich. Da war mein Schulkamerad aus der und später auf dem Gymnasium von wo aus sich unsere Wege getrennt hatten, hier in der Kneipe. Nach dem üblichen wie geht´s und was machst Du, stellet sich heraus Er war Arzt und arbeite in der Sana Klinik als Gynäkologe vertrete aber hier Dr. Schröder, der sei auf einm Symposium für Wochen. Ich antwortete. Mensch da hasté ja schon mein Frau von Ihrer tbesten Seite kennen gelernt, dann musst Du Ihr ja das Furunkel am Po verarztet haben. Er setzte ein ganz andere Mine auf und fragte heißt Sie kein , und was soll Sie haben? Ich bejahte kein warum fragst Du. Komm mit und begrüße Sie, Sie sitzt im Nebenraum. Er hielt mich an der Schulter zurück mit den Worten; auch wenn es Dein Frau ist so darf ich Dir als Arzt nichts sagen, aber aus alter Freundschaft Abszess hat Sie nicht. Kläre das mal erst selber mit Ihr. Ich antwortete; Da Du so Geheimnis darum mach´st, Sie hat ja Morgen einn Termin zum Nachsehen bei Dir da bin ich dann dabei und sehe und höre was da gesagt wird. Verdutz sagte Er, Morgen? da ist gar kein Praxis, Donnerstags machen wir doch immer Hausbesuch im Altenheim.
Das sass. Wir trennten uns mit der Zusage ich würde Ihn anrufen.
Das musste ich erst verdauen, mein Schatz belog mich, aber wieso?
Zurück im Saal fragte Sie sofort mein Gott wo bleibst Du denn so lange?
Ich sagte nur knapp ich hatte ein interessante Unterhaltung, entschuldige komm wir Zahlen.
Sie fing zwar an zu bohren was da war, aber mein Fedankrn fingen an zu rotieren. Was war da los, Sie belügte mich sie verschwieg was mit Ihrer Rosette passiert war, immer ihre auffallende Blässe wenn ich in der Richtung was fragte, und immer schlich sich dieser Horst aus der Sauna in mein Gedanken über Den Sie sich so ereifert hatte .
Aber wann, wie oder wo sollten Sie Kontakt aufgenommen haben, geschweige … mir wurde so anders, nach mir griff ein eiskalte Faust, sollte Sie gar nicht zum Schwimmen gewesen sein? Ich schalt mich einn Narren, aber nun, Morgen würde ich Ihr an den Fersen bleiben wie ein Klette. Ich wollte endlich ein klare Antwort.
Donnerstag als Sie sich fertig mein um zu Arzt zugehen bekam ich zufällig mit, Sie zog sich den Over String an mit dem ich Sie st überrascht hatte. Damit zum Arzt? Niemals! Ich bot Ihr an Sie eben zum Arzt zu fahren was Sie aber wehemend ablehnte, ich solle ruhig zur Werkstadt um das mit dem Stick und dem Autoradio zu richten. Als Sie zur Bahn lief stand ich bereit, um Ihr mit dem Auto zu folgen. Prompt stieg Sie in die wohl falsche Richtung , in Richtung Neuss, Endstation Bahnhof, denn dazwischen war nur Industriegewerbe oder Privathäuser wo wir garantiert niemand kannten. Also mit dem Auto auf kürzerem Weg hin, hinter einr Leuchtreklame in Lauer Position gegangen das Handy bereit evtl. ja für was?
Ich spürte, da kam was schlimmes auf mich zu, und die Spannung war in mir zum zerreißen. Prompt da stieg mein Schatz als letzte aus und blieb auf der untersten Stufe sich umschauend suchend stehen, als aus dem Wartehaus Mann freudig auf sie zu eilte. In mir krampfte sich alles zusammen, ein eisige Faust schnürte mir den Hals zu. Es war dieser Horst aus der Sauna, die Begrüßung war Akt für sich, mit Zungenkuss und Griff am Po was ich alles mit dem Handy festhielt. Ich stürzte von Wolke in einn bodenlosen Abgrund, wollte laut schreien hau ab du Schw , weg von meinr Frau, aber voller Wut und tiefer Enteuchung wollte ich nun auch wissen wie es weiterging. Die Beiden gingen sich sicher fühlend zielstrebig vor mir her, Hätte sich einr ´rumgedreht waren Sie in schwerer Erklährungsnot, aber nix geschah. Die erste Querstrasse abbiegend schlugen Sie ein neue Richtung und ich sah Beide noch ohne zu zögern in Haus verschwinden woran hoch oben Hotel stand. Für mich eher ein Absteige. Durch die Scheibe am gang sah ich noch wie Ihnen Schlüssel gereicht wurde und freundlich so ganz wie alten Kunden mit einr Geste den Weg gewiesen wurde. Hier waren Die nicht zum ersten mal.
Noch während der Rezeptionist restliche träge in die Anmeldung tätigte stand ich unmittelbar am Schreibtisch. Durch ein Geste bat Er um ein Moment Geduld. Als Er dann aufschaute bekam Er mit das ich versuchte Seitenverkehrt mitzulesen. Auf die Frage nach meinm Ansinnen fragte ich ob Herr kein * aus Basel im Hause weile oder ob Er einn Brief hinterlegt hätte auf den Namen Karl H *?
Währen Er die Namen durchging musste ich mich von einm weiteren Schock erholen. Da hatten die doch unter unserem, meinm Namen gecheckt. Vermutlich war mein; ja geile Ehesau schon seinn Schwanz am lecken. Da Er nicht´s fand weder Brief noch den Namen bedankte ich mich und zog mein Handy. Ich möge wegen der „Diskretion“ doch bitte in den Speisesaal gehen, der völlig leer war gehen. So rief ich von Hier mein Ehesau an, es dauerte ein ganze Weile bis jaha meiiin schatz erklang. Oh das kannte ich zur genüge sie war wohl kurz vor dem ersten Höhepunkt. Ich sagte ich stehe hier vor der Praxis der hat ja zu wo bist Du? Sie hielt wohl die Muschel zu aber in der Erregung sprach Sie vielzu laut so hörte ich; höörr so fovort auf da da ist mein Mann, und zu mir flötete Sie ich haab mich mihit dem Datum vertaan ich stehe Hieer vor action uhunnd habe die Helga getroroffen.
Das Sie sich mir so offenbarte schien Ihr in ihrer Geilheil ganicht bewusst zu werden. Ich komm gleich nach haus bis gleich, und ehe sie das Gespräch endgültig aufgelegt hatte bekam ich noch mit; du Sau doch nicht r ….. Als ich mich rumdrehte schaute der Rezeptionist so in mein Richtung, hatte Er was bemerkt?
Während ich noch überlegte, was mach ich nun, da kamen die schon eilig zur Rezeption gaben den Schlüssel ab mit irgendeinr Bemerkung. Das Hatte ich natürlich auch auf dem Handy und wollte auch gehen, als der Rezeptionist mich zurückrief mit der Bemerkung; Sie haben da eben das Ehepaar Fotografiert ich muss Sie bitte die Bilder zu löschen. Ich sagte ein schei… werde ich, die Frau das war nämlich mein. Sein Reaktion ooooohps.
Ich sagte wie oft waren Die den schon Hier das will ich jetzt gleich wissen oder ich mache Krawall. Er schaute nach und siehe da, vorige Woche Montagvormittag 2 ½ Std. und vergangenen Montag die gleiche Zeit und eben bis gerade.
Flugs mein ich mich auf den Heimweg von den Beiden war weit und breit nix mehr zu sehen, egal. Eiskalt plante ich für Sie die Hölle. mein Pla nahm Gestallt an. Zu Hause als erstes schnell die Bilder vom Handy auf den PC, die besten in Postkartenformat Hochglanz ausgedruckt den Rest in Großformat auf normalem Papier.
In dem kam Sie schon zur Tür her und wollte mich wie üblich mit einm Kuss begrüßen. Auf den Mund der eben noch einn fremden Schwanz ausgesaugt hatte, nein danke, wie zufällig wendete ich den Kopf zum PC so das Sie nur die Wange traf. Auch da war wieder dieser fremde Geruch!
Ich hab Dir soviel zu neues zu erzählen Du glaubst es nicht, ich gehe nur erst schnell unter die Dusche, binn so am schwitzen und Flugs verschwand sie im Schlafzimmer, Bluse Rock und Socken aus und ab unter die Dusche. Ich aber suchte nach Ihren Slip verdammt wo war der? Ich öffnete das Bad und auf dem Boden lag los Handtuch, aha Darunter also. Schnell angelte ich den nassen Slip heraus und schloss die Türe. Auseinandergefaltet, wie erwartet, nass von ihrem geilen Ausfluss worinn sich unverkennbar Sperma vermischte. Auch Hiervon schnell noch Foto und wie gehabt abgezogen. Die Sau sollte sich noch wundern, Ihrem Weg in die Hölle kam immer näher. Aus den Slip schnitt ich noch den Mittensteg heraus, den würde Sie nie mehr für einn Anderen anziehen, und lies ihn verschwinden, den Rest schnell wieder zurück ins Bad, währen Sie mit Ihren Haaren beschäftigt war. Die Bilder wechselte ich flugs gegen Familien Bilder über dem TV aus, einmal die Begrüßung am Bahnhof, wie sie an der Rezeption standen, später eilig das Haus verließen wobei der Fremde Ficker noch einn Blick in mein Richtung warf,und zuletzt dien Besudelten Slip.
Ich setzte mich in den TV Sessel als sei nix besonderes und wartete.
Endlich kam Madame und redete wie Wasserfall, das ging bei mir so durch.
Wann würde Sie die Bilder entdecken. Sie zappte im TV nach einr Serie und ihr Redeschwall versiegte. Innerlich tobten in mir Wut, Enttäuschung, und ein hilflose Leere.
Da, auf eimal hatte Sie was entdeckt, weiß wie die Wand und mit neiiin schreiend stand Sie vor den Bildern. Mit, „oh mein Gott, nein bitte nicht“, rannte Sie heulend r´aus und verschwand jammernd und heulend im Schlafzimmer.
Ich breitete die restlichen Bilder auf den Küchentisch aus schenkte mir großes Glas Cognac , wartet ein ganze Weile, mein Zeit war gekommen.
Im Schlafzimmer immer noch heulend, bitte bitte lieber Gott so hilf mir doch, riss ich Sie mit barschem Wort aus ihrem Selbstmitleid, „komm mal in die Küche ich hab mit Dir zureden“ .
Nach iger Zeit kam Sie heulend mit gesenkten Kopf wie Häufchen Elend und „bitte bitte tu mir nichts, bitte, bitte verzei mir“ angeschlichen.
Ich herrschte Sie „stezt Dich“ da gewahrte Sie die auf dem Tisch platzierten restlichen Bilder. Der Ohnmein nahe jammerte sie „neiiin was hab ich da nur gemein, lieber Gott so hilf mir doch, bitte bitte hilf mir“.
Nun haute ich d´rauf; „was hast Du alte Schlampe dir denn dabei gedacht, meinst Du ich komme nicht dahinter das Du mir Hörner aufsetzt, und das ja nicht zum ersten mal. Das war Heut zum dritten mal das Ihr Euch getroffen habt und das obwohl Er dir den Arsch aufgerissen hat. Ja ich weiß es.
Entsetz schaute Sie mich mit großen verheulten Augen an, und noch was, ich weiß auch vor 6 Wochen was in der Sauna passiert ist als Du und der Jup für über ein Stunde verschwunden ward. Ja ich weiß das ihr im abgesperrten Ruhebereich im Keller in allen Stellungen gefickt und gefögelt habt und Du Ihm zum Schluss noch einmal den Schwanz ausgelutscht hast.
Die Ursel hat den Jup so lange gelöchert bis er Ihr alles brühwarm erzählt hat. Ja ich wusste Es, und diesen Seitensprung hatte ich Dir mal aus liebe gegönnt, sollte Es doch D kleins Geheimnis bleiben.
Aber das Hier haut den Boden aus dem Fass. Was meinst Du wenn ich unserem Sohn sage das ich nun mit einr Ehehure und Schlampe ins Bett gehe.
„nein sage Ihn das bitte bitte bloß nicht bitte bitte nicht, es tut mir doch so leid, ich mach das nieee wieder, ich schwör es Dir, bitte bitte.
Wie stellst du Dir jetzt alles weiter vor, Entschuldigung und alles ist wieder gut, oder was? Weiß ich denn ob Dich nicht noch Ficker aus der Nachbarschaft besteigt, weiß ich das? Überleg Dir ob es das Wert war, und Du schläfst heute nein oben im Gästezimmer, das Du es weißt, Dein Checkkarte habe ich als gestolen gemeldet, fals Du morgen nicht mehr da sein solltest. Nun wünsche ich Dir viel Vergnügen bei der ersten nein in der Hölle.
Ich ließ Sie einach sitzen und ging mit dem rest Cognac in´s Wohnzimmer.

Der Weg zurück aus der Hölle 2 / 3
Prolog; Wer „von Wolke 7 in die Hölle“ gelesen hat weiß um die Ausgangslage und erfährt nun wie es weiter gegangen ist.( Besser erst lesen ) Wer es nicht lesen will, ich hatte mein Frau beim Fremdgehen erwischt.
Ja wir lebten nach gut einm Monat noch zusammen wobei es mir schwer fiel nach Außen mein Gesicht und den Sch zu wahren es sei bei uns alles in bester Ordnung. In dieser Zeit beteuerte mein Frau täglich mehrmals wie sehr es Ihr leid täte das Sie mich so tief enteucht hätte und es würde nie mehr so etwas geschehen, ich möge es Ihr doch noch einmal vergeben.
zig unser Sohn hatte sofort spitz gekriegt das etwas nicht stimmte. Mein Frau war in der Küche als er mal vorbei schaute, ließ Ihn her . Nach der Begrüßung hallo Mama, wie siehst Du denn aus kam Er zu mir ins Wohnzimmer, mit den Worten hallo was ist denn mit Mama los, wie sieht Die denn aus,habt Ihr euch gestritten, was ist passiert?
Auch mir sah Er an das etwas passiert war „ nun sag was ist los“
„Da fragst Du am besten die a., ich stockte; Dein Mutter die wird es Dir am besten erklären“
Aus der Küche hörte ich nun folgenden Dialog;
Mama sag was ist passiert, hat dich geschlagen oder was?
Neeiiiin, ich bin ja an allem schuld es tut mir doch so leid.
Nun sag schon was tut Dir so leid hast Du was angestellt oder kaputt gemein?
Ja, nein ich, ich hab mit einm Anderen betrogen. Waaas hast du?
Niemals sag das es nicht stimmt.
Habt Ihr wo was gefeiert und du hattest was zufiel getrunken und einr hat das ausgenutzt?
nein es ist viel schlimmer, ich bin all daran schuld.
Nun sag schon was ist passiert, man kann doch über alles reden, und ist doch der letzte
der trägt Dich doch auf Händen und erfüllt Dir jeden Wunsch da gibt es doch bestimmt ein Erklärung.
nein diesesmal nicht, Du weißt doch wir gehen immer in die Sauna
Ja und ?
Da war neuer Saunagast der hatte unten einn so riesigen na Du weißt schon was ich mein.
Mama ich bin erwachsen, was hatte der, du meinst einn großen Schwanz. Ja!
Und was ist damit, den hat doch auch den hat jeder mal kl mal größer
Und der war was besonderes?
Ja, aber der hat mich so fasziniert, geradezu hypnotisiert mein Verstand spielte verrückt,ich war total neben mir.
Und da hast Du und der Kerl dann irgendwo in der Sauna heimlich gevögelt und hat es gemerkt?
nein, viel schlimmer ich habe mich mit Ihm parmal Draußen getroffen und dabei ist d Vater irgendwie dahinter gekommen.
Versteh ich das jetzt richtig, Du hast Dich mit Ihm mehrmal so getroffen und dann ?
Wir sind in Hotel und haben Zimmer genommen.
Nur das ich das jetzt richtig verstehe, Du bist mit Ihm wie ein Straßenhure in Stundenhotel und hast da mit Ihm gefickt? Das glaub ich jetzt nicht.
Ja so in etwa, nun verein mich bitte nicht auch noch, es tut mir doch so leid.
Und da hat dich dabei dann rausgeholt? So in etwa ja.
Völlig entgeistert kam mein Sohn zu mir, stimmt das alles?
Er sah es mir wohl an und sprach bedächtig; ich werde die Frau die mal mein Mama war nur noch mit dem Vornamen anreden. Er umarte mich zum Abschied und ging ohne weiteres Wort aus der Wohnung.
Mein Frau kam und fragte wo ist Th hin? Ich antwortete, Er betrauert den Verlust seinr so geliebten Mama, die Ihm Anstand und Ehrlichkeit anerzogen hatte, ach eh ich’s vergesse; Er redet dich wenn …. nur noch mit deinmVornamen an.
Tränenüberströmt verließ sie das Zimmer denn Ihr wurde Klar, sie hatte Ihren geliebten Sohn verloren.
Seither sind nun paar Wochen verstrichen, der Sohn rief mich regelmäßig an aber nie kam Wort über sein Mutter kein Gruß nix.
So konnte es nicht weitergehen, ich kann es nicht bestreiten, mein Freudenspender wurde von Tag zu Tag rebellischer, wieder auf Handbetrieb in meinm Alter war auf die Dauer nicht die Lösung. Ich brauchte ein richtig geile, nasse Votze so was wie in meinr Wohnung herum lief. Sollte ich es tatsächlich noch einmal riskieren mit Ihr? Ich kämpfte mit meinm inneren Schweinhund und kam zu dem Ergebnis, Urlaub sollte es zeigen. Ich buchte, nicht wie gehabt das FKK Hotel Vera Playa in Andalusien, sondern auf Gran Canaria im Dunas Mirador. Mir war schon klar, Spiel mit dem Feuer, denn am Strand von Maspalomas gab es auch FKK und den so genannten „Schw chenstrand“ Areal wo in aller Öffentlichkeit gevögelt wurde und davon wusste mein Frau auch. Ich brauchte kein Stimulierung mein Eier waren zum platzen gefüllt aber auch Sie sollte angeheizt werden, also am nächsten Tag war FKK angesagt und nix wie hin.
In den Dünen sahen wir schon von weitem ein Gruppe Männer welche auf ein bestimmte Stelle starten. Beim Näher kommen sahen wir sie alle wichsend einm Paar zuschauend. junger versuchte ein MILF auf dem Boden festzutackern. Er fickte Sie als gäbe es kein Morgen.
Die herumstehenden Wichser schaute nun zu uns und natürlich wurde mein Frau dabei weiterwichsend grinsend beguteint. Ich stand versetzt hinter Ihr und Sie hatte schon klängst meinn steifen Schwanz in der Hand den Sie leicht anfing zu massieren. Nun gesellte sich noch Ehepaar zu uns, von Dem wir erfuhren das diese Milf regelmäßig hier währe und es genieße wenn möglichst viele Männer um Sie herum wichsend zusähen wenn sie gefickt wird. Auch stellte sich heraus die geilen Säcke waren fast alles schwule. ige trafen wir dann bei der weiteren Wanderung durch die Dünen nach der Suche nach einm geeigneten Platz um selber endlich zu vögeln wieder. Was für Anblick. einr lag auf dem Rücken während Anderer in den Arsch fickte die Bein über die Schulter. Weiterer am Kopfende fickte Ihn mit seinm Schwanz in den Mund. Als ich sah das es bei meinr Frau schon die Bein herunter lief, dein ich jetzt ist auch Sie reif. Stück weiter ließ ich mich in den Sand fallen den steifen Schwanz gegen den Himmel als Sie Anstalten mein sich auf meinn Schwanz zu setzen. Was mein Sie, Sie pisste mir doch glatt auf den Schwanz, den Bauch und rannte in Richtung Meer. Da Eis war danach bei einr ausgelassenen Balgerei im Wasser gebrochen, aber mein Schwanz stand weiter wie ein s. In die Zivilisation zurück, im Shattelbus zum Hotel lugte mein Schwanz immer noch steif aus der Shorts raus, was Sie zum Anlass nahm den wieder heimlich zu wichsen. Das war dann zuviel, ich rotzte die Rücklehne von dem Bus so voll damit hätte man ein Zimmerdecke streichen können. Vor dem Aussteigen gab´s noch einn ausgedehnten Zungenkuss und im Hotel ging schon beim brausen ein wilde Vögelei los.
Fremdgegangen ist Sie nie wieder, wir meldeten uns nach der Rückkehr in einm Swingerclub an
hier kam jeder auf sein Kosten und wir amüsierten uns wie in alten Zeiten, lagen beim ficken oder lecken mit Anderen nebeneinander, oft mit Augenkontackt.
So gab es denn doch noch einmal einn Weg aus der Hölle.

Die Offenbarung und Panne im Swingerklub 3 / 3
Aus unserem „Versöhnung Urlaub“ zurück redete ich mein Frau noch einmal ernsthaft ins Gewissen mit der Ansage; Sie möge ruhig wie früher zu Ihrer lustigen, fröhlichen Art zurückfinden was Alle so sehr an Ihr geschätzt hätten aber; egal wo immer wir auch sind ob Party, zum Tanztee oder bei Freunden ich wollte immer, das ich Sie dabei im Blickfeld habe. Wusste ich ja aus leidiger Erfahrung das selbst gute Freunde nicht von Ihr lassen und naschen wollte. Sie schaute mich konsterniert an, auf mein brutalen Ansage aber hatte wohl kapiert das es mir bitter Ernst war und mein innere Wunde noch nicht verheilt. Somit hatte der Alttag uns wieder, zig das eisige Verhältnis zwischen Mutter und Sohn stand irgendwie noch zwischen uns, sie litt gewaltig darunter.
Wir beschlossen nun auch einmal wieder die Sauna zu besuchen wo alles angefangen hatte. Für mich stand fest, erwischte ich diesen Horst da käme es zum Eklat ich würde Ihn bloßstellen und in Verruf bringen so das Er freiwillig das Weite suchen würde, doch es kam anders. Wir wurden begrüßt mit der Frage; wo wart Ihr den so lange, Ihr habt Hier richtig was verpasst. Gegen mein stellung benutzte ich die Notlüge ich hätte mir einn schlimmen Infekt zugezogen und durfte nicht in die Sauna.
So erfuhren wir; Ihr kennt doch noch diesen Horst mit dem riesen Gehänge, der hat Hausverbot!!!
Peng das saß; Er soll sich in der „Disco“ so wurde die Sauna genannt wo das Licht immer die Farbe wechselte, als einmal nur Frauen darin verweilten, mit seinm ergierten riesigen Schwanz in die Türe gestellt haben mit den Worten; da wir so ganz unter uns sind, mein Damen bedienen Sie sich,
nur nicht so schüchtern das Angebot gilt nicht lange.
Sofort sind ige Frauen mit „Du Schw “ schreiend hinausgestürmt und haben den Bademeister alarmiert. Dieser Horst wurde unter Androhung die Polizei zu holen der Anlage mit Hausverbot verwiesen. Danach wurde bekannt Er soll schon mehrmals Frauen animiert und sich mit Ihm draußen getroffen haben, was aber kein verständlicherweise bestätigte. Ich hätte gekonnt, war die meinige ja dem Angebot erlegen.
Mit dieser Neuigkeit startete ich einn neuen Versuch Mutter und Sohn wieder wenig näher zu bringen. Ich bat Ihn, sich mit uns mal am Tisch zusammen zu setzen und einach nur zuzuhören
damit Er Bild bekam wie das in der Sauna wohl angefangen hatte. Er kam dem Wunsche nach und hörte sich geduldig alles an, wobei Er aber hin und wieder vereinnde Blicke seinr Mutter zuwarf.
Nachdem Wir geendet hatten kam von Ihm nun Folgendes;
Was soll das Alles, egal wie viele dieser Kerl aus der Sauna gefickt hat, Sie hätte spätestens nach Ihrem Black Out erkennen müssen was Sie da tat, hätte sich über die Folgen Gedanken machen müssen,an uns denken, nein Ihr waren wir scheißegal Hauptsache ficken egal wo oder mit wem.
Sollte mich nicht wundern wenn Du auch noch in deinr Geilheit das Zimmer bezahlt hast.
Oh, das war die Lösung wieso Die mit unserem Namen gescheckt hatten, die Hurensau hat das auch noch selber bezahlt.
So, da wir einmal dabei sind, auch ich habe schon lange Mutter auch als begehrenswerte Frau gesehen, habe mir vorgestellt wie es währe wenn ich Ihre Muschi geleckt und mich in Ihr verströmt hätte. Liebend gern hätte ich Sie mal geküsst und gestreichelt als Mann und nach allen regeln gefickt das Sie ihre Geilheit nur so herausschrie wie bei Dir.
Ja schaut nur, auch ich war geil auf Mutter, aber da Sie mir immer Anstand und Moral gepredigt hatte war ich im Gegensatz zu Ihr mir über die Folgen bewusst.
Ja auch ich fühlte mich betrogen und bin genau so entteucht über Ihr verhalten wie Du.
So nun ist es heraus! mein was ihr wollt.
Mein Frau war leichenblass und mit aufgerissenen tränen in den Augen starrte Sie nun auf Ihren Sohn.
Aber Th das währe doch verboten.
Und was war das mit Horst, war das in Ordnung, der hat Dich doch nur als williges Fickfleisch benutzt um sein Eier in Dir zu entleeren, als Mensch warst Du im doch scheißegal, meinst Du der verliert auch nur einn Gedanken daran wie es Dir heute ergeht. Höhr´st doch der fickt doch längst die Nächste.
Autsch, das hatte ich nicht erwartet. mein Sohn begehrte mein Frau als Geliebte. Wie lange hielt Er sich noch zurück? Das war harter Tobak auch für mich. Wie sollte das gehen, mein Frau mit Ihm teilen?
Mir wurde auch klar, jetzt wo Sie um Sein Träume und Wünsche Wusste war es nur ein Frage der Zeit bis Sie Ihm diesen Wunsch erfüllen würde, denn Sie wollte Ihren geliebten Sohn ja wieder haben.
Und nur ein Woche später kannte ich mein Frau nicht wieder, da wusste ich es, es war passiert, woher kam sonst der Stimmungwandel, als auch schon mein Sohn zu mir kam, mit , ich muss mit Dir reden;
Bitte höhre nur zu, ja ich war mit Mama !!!!! zusammen, ja Sie hat mich zum Mann gemein, es war wunderschön und Sie hat mir alles gezeigt und erklährt und beigebr , und ich schwöhre Dir es wird nie wieder, höhr zu, niiiieeee wieder geschehen. Sie ist nun wieder mein Mama die ich einn und ehren werde. Bitte verzeih Ihr und mir.
Sie hatte trotz meinr dringlichen Warnung alles auf ein Karte gesetzt nur um ihren so geliebten Jungen zurück zu bekommen.
Was sollte ich da anderes machen, es war passiert. Nun Beide verlieren? Ich hatte es ja Kommen sehen.
Auf mein Antwort; ist schon gut mein Sohn, kam auch mein Frau mit strahlendem Gesicht aber Tränen in den Augen dazu und sagte nur ; Danke!!!
Endlich hatte Sie Ihren geliebten Sohn zurück, aber zu welchem Preis.
Ich würde Ihr nie wieder das uneingeschrenkte Vertrauen von früher schenken können,
nie mehr würde es wie früher sein.
Was mir noch wichtig erscheint, sie haben sich Beide an Ihr versprechen gehalten, und mein Sohn lebt heute glücklich in einr festen Beziehung.
——–
Wie schon berichtet hatte wir uns ja in einm Swingerclub angemeldet. Dort gab es zur Abwechselung immer so genannte Themenabende. Diesmal war es Orientalische nein. Dazu wurde um entsprechendes Outfit gebeten, bei den Damen mussten das Gesicht mit Maske oder Schleier verdeckt sein. Was uns beim Betreten gleich unangenehm in die Nase stieg war süßlicher, dringlicher Geruch der von überall aufgestellten glimmenden Räucherstäbchen ausging. Da wie bereitz unseren Obolus entrichtet hatten blieben wir also was sich später als bösen Fehler herausstellte.Wer das prozedre kennt, erst duschen danach entsprechende Kleidung u.s.w treffen an der Bar. Diesesmal bekamen die Damen jeder ein Nummernkarte die von 1 – 6 und in einr Ecke mi einr kleinn 1 .2. 3 versehenwaren.wozu stellte sich schnell heraus. Da ja jeder wusste in welchem Outfit sein Frau oder Begleitung aussah wurden Männer ans Buffet die Frauen an die Bar getrennt? Mein hatte Ihr sündhaftes Doll das gerade ihre Muschi bedeckte und einn Schleier an. Der Hinngucker.
Es ging damit los, die Damen mussten sich in einr Reihe zu 6 entsprechend Ihrer Nummer aufstellen die Nächsten dahinter u.s.w. Nun würfelten die Herren mit einm großen Würfel aus Stoff jeweil ein Nummer was dann die jeweilige Partnerin wurde. buntes durcheinander entstand, und von den jeweiligen Paarungen durften nun die Damen bestimmen in welchen Raum es zuerst ging. Überall dieser aufdringliche Geruch von den Räucherstäbchen.
Ich hatte ein relativ junge Gespielin erwischt welche ich gleich an einm Tatoo wieder erkannte aber so waren die Spielregeln. Sie führte mich in den Raum mit der Liebesschaukel was ich so garnicht kannte aber ganz toll fand. Auf dem Weg dahin sah ich noch im vorübergehen das mein Frau im Raum mit den Kuschelbetten schon bedient wurde.
Wir aber vergnügten uns weiter in verschiedenen Räumen so das ich garnicht merkte wie die Zeit verging und mir so garnicht bewusst wurde das ich mein Frau schon länger nirgends gesehen hatte.
Als wir bei unserem Tuen von einm anderen Gast gestört wurden, ich möge doch mal nach meinr Frau schauen da stimme etwas nicht mit Ihr. Es währe nun der sechte Partner hintereinander ohne das Sie einmal geduscht hätte und Sie es auch nicht wolle, schwahnte mir böses. Ich schnell hinn, Ihr sechter Partner spritzte gerade stöhnend in ihren Arsch als ich mich auf Augenhöhe neben Sie legte und Sie ansprach Schatz ist alles in Ordnung? Mit glasigen Augen der Welt entwichenen starrte sie in mein Richtung mich garnicht wahrnehmend und stammelte, oh Neuer du musst aber noch warten.
Ich ausser mir vor Wut tobte, mensch merkt Ihr das denn nicht die ist doch garnicht mehr ganz dabei.
Schon waren hilfreiche Hände zur Stelle und wir breinn Sie in einn privaten Raum ohne Gäste.
Als Sie nach einr gefühlten Ewigkeit trotz kalten Unschlägen im Gesicht nicht wieder zu sich kam bestand ich auf einn Krankenwagen.
Die Notarzt gleich bei seinm treffen; boa wonach stinkt den das hier so, verbreinn mein Frau in den Sanka wo Sie gleich ein Sauerstoffdusche erhielt.
Der Notarzt kannte die Symptome, das war ein Rauchvergiftung durch freiwerdende Substanzen beim verbrennen der Räucherstäbchen. Die durften garnicht in geschlossenen Räumen angezündet werden.
Hier nun endet endgültig mein leider wahre Storys „ von Wolke 7 in die Hölle „ Der weg zurück aus der Hölle „
Ich hoffe es war interessant und auch Euch ein Lehre „seid nicht zu blauäugig“ denn liebe mein blind.

👁️‍🗨️ 2197 lesen
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (4 Stimmen, Durchschnitt: 3,25 aus 5)
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentar
Inline Feedbacks
View all comments
0
Would love your thoughts, please comment.x