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Von Bea: Urlaub an der Ostsee

Von: Bea
Betreff: Von Bea: Urlaub an der Ostsee

Nachrichtentext:
Ich hatte im August, 8 Tage Urlaub an der polnischen Ostsee gebucht. Mir standen jetzt ca. 9 Stunden Busfahrt bevor. Als Proviant hatte ich ** paar Dosen Bier und einn Flachmann dabei. Der war jedoch nach einr Stunde leer, und ich mein mich an das Bier. Als der Bus das erste Mal nach 4 Stunden für ein Pinkelpause hielt, konnte ich an einm Kiosk noch Bier und einn Flachmann kaufen, denn ich hatte noch 5 Stunden vor mir. Langsam merkte ich auch den Alk. Ich rutschte auf meinm Sitz hin und her, weil ich immer geiler wurde. Hinter mir saß ein junge Frau, die auch schon **ige Bier intus hatte. Sie war auch am Kiosk und kaufte Nachschub. Wir kamen ins Gespräch, und sie erzählte mir, dass sie auch nach Rowy fährt, so hieß der Zielort. Plötzlich fragte sie, ob sie sich neben mich setzen dürfe. “Natürlich”, sagte ich. Sie kam zu meinm Sitz und fiel mir dabei fast auf den Schoß. Ich merkte gleich, dass sie ziemlich einn im Arsch hatte. “Tschuldigung, aber der Bus schaukelt ganz schön”, lallte sie. Dabei mein sie sich ** Bier auf. Ich nahm meinn Flachmann und bot ihr an, davon zu trinken. Sie nahm einn großen Schluck und spülte mit Bier nach. Nach kurzer Zeit beugte sie sich zu mir rüber und flüsterte: “Ich muss mal dringend pinkeln.” – “Ich auch”, sagte ich. – “Wie machen wir das?”, fragte sie, “hier gibt es kein Toilette.” – “Ich weiß schon”, antwortete ich. “Ich habe in meinr Tasche ein leere Thermoskanne, die hole ich”.
Als Dorota dann schwerfällig aufstand, sah ich das sie schon einn nassen Fleck hinten hatte, denn sie hatte sich schon vollgepisst. Sie setzte sich wieder zu mir und mein ihre Hose auf, hielt sich die Kanne an die Muschi und pinkelte los. Aber sie war schon so besoffen, dass die Hälfte daneben ging. Als sie fertig war, gab sie mir die Kanne. Auch ich pinkelte da r**, zog aber meinn Slip aus und steckte ihn in mein Tasche. “Wow”, sagte sie, Du hast ein schöne blanke Möse.” Sofort griff sie zu und knetete meinn Kitzler. Ich schob mein Hand unter ihren Knackarsch und versenkte einn Finger in ihrer Arschgrotte. Sofort fing sie an, auf meinm Finger zu reiten. Dabei stöhnte sie vor Geilheit. In diesem Moment sagte der Fahrer an: “In 20 Minuten sind wir in Rowy. Bitte packen Sie schon ihre Sachen.” Schade, dein ich, denn ich war gerade richtig in Fahrt gekommen, der Bus auch schon hielt. An der Haltestelle hing ** Straßenplan, nach dem wir noch ca. 1 km zu Fuß gehen mussten. Das erschien mir nicht so schlimm, aber nachdem wir ausgestiegen waren, merkte ich doch die Wirkung von Bier und Wodka. Ich war ganz schön besoffen und mein neue Bekannte auch. Wir stolperten los in Richtung Campingplatz. Ich hatte dort ** Ferienhaus gemietet und Dorota wollte zelten. Als wir dort ankamen, saß am **gangstor ein sehr attraktive 45-jährige Frau. Sie begrüßte uns überschwänglich und lud uns **, dass wir uns an den Tisch setzten. Bei der Gelegenheit stellte ich Dorota und mich vor. “Ah, auf euch habe ich schon gewartet”, begrüßte sie uns. “Bleibt sitzen, ich hole erst einmal einn Begrüßungstrunk.” Unsicher stand sie auf und verschwand im Haus. Offensichtlich hatte sie heute schon mehrere Leute begrüßt.
Sie kam mit einr Flasche Wodka und 4 Gläsern zurück. “Ich bin übrigens Ela”, stellte sie sich vor, “und das **te Glas ist für mein Tochter Olga, sie kommt auch gleich”. Nach kurzer Zeit kam ein sehr hübsche junge Frau, die auch ziemlich betrunken war. Ela schenkte die Gläser voll, und Olga protestierte sofort: “Mama, ich möchte nicht trinken, mir ist schon nicht so gut. – “Nichts da, ***” ordnete Ela an, “du trinkst mit unseren Gästen, und nachher kannst du schlafen gehen!” “OK, wenn du das möchtest”, gab sich Olga geschlagen. Sie nahm ihr Glas und stieß mit uns an. Ela schenkte sofort nach, und nach einr halben Stunde war die Flasche leer. Dann lallte sie: “Sho jetzcht zeige ich dir d** Haus, und Dorota kann ihr Zelt aufbauen.” Als sie aufstand, musste sie sich allerdings am Tisch festhalten. “Oh ich bin wohl etwas beschwipst, aber das mein nix. Kommt, wir gehen, und ich zeige euch alles.” Auch ich hatte so mein Probleme und stolperte hinter ihr her. Dorota und Olga blieben einach sitzen. Als wir an einm Ferienhaus ankamen, sagte sie: “So hier wohnst du. Komm, ich zeige dir auch noch die Duschen und die Toiletten.” Ziemlich schwankend torkelte ich hinter ihr her. “So, hier ist die Toilette. Komm r** und warte, denn ich muss mal pinkeln. “Sie zog ihre Hose runter, und ich konnte ihren knackigen Arsch sehen. “Gefällt dir was du siehst?”, wollte sie wissen. “Wenn du möchtest, kannst du gern mal anfassen!” Das ließ ich mir nicht einmal sagen. Sofort massierte ich ihren schönen Hintern. Sie saß inzwischen auf der Toilette, und ich hatte Gelegenheit, sie richtig anzusehen. Sie war blank rasiert, hatte einn schönen Bauch und pralle Titten. Für 45 war alles an ihr in einm guten Zustand. Ich kniete jetzt vor ihr und liebkoste ihre Möse, und sie massierte mein Titten.
Gefällt dir mein Bauch?”, fragte Ela. “Den pflege ich jeden Tag mit reichlich Bier, und ich bin stolz, dass er so schön fest ist.” Dann ging die Tür auf und ihre Tochter Olga kam her**. “Mama, steh auf”, verlangte sie, “ich muss dringend pinkeln, und dann geh ich schlafen.” Ohne sich um mich zu kümmern, zog sie sich ganz aus und setzte sich hin. Auch Olga hatte ein sehr attraktive Figur. Sie war nicht rasiert, und ** riesiger schwarzer Busch wucherte über ihrer Muschi. Als sie aufstand, sah ich, dass sie einn ziemlich dicken Bauch hatte. “Na olga, bist du schwanger?”, fragte ich sie. “nein, nein, das kommt von dem vielen Bier, was mein Mutter mir gibt”, schnaufte Olga. “schon zum Frühstück gibt es Bier, dann den ganzen Tag Wodka und immer wieder Bier. Ich habe in den letzten 5 Wochen schon wieder 4 kg zugenommen.” – “Ich möchte jetzt in mein Haus gehen und etwas schlafen”, sagte ich. Da es sehr warm war, legte ich mich nur mit Slip ins Bett und schlief auch sofort **. – Irgendwann am nächsten morgen, wurde ich wach, weil ich etwas in meinr Muschi spürte. Es war groß dick und hart, und gleichzeitig merkte ich, dass jemand sein Titten an meinm Rücken rieb. Als ich mich umdrehte, sah ich Olga, die völlig nackt bei mir im Bett lag. “Was machst du hier?”, fragte ich sie. – “Ich möchte nur etwas mit dir kuscheln”, antwortete sie. Sofort roch ich ihre Alkoholfahne. “Olga, bist du betrunken?”, fragte ich. “nein, nein, ich habe nur ** paar Bier und ** paar Wodka zum Frühstück getrunken”, gab sie zu, “aber verrate mich nicht bei Mama. Sie mag es nicht, wenn ich Wodka trinke.” “OK, aber jetzt steh auf”, bat ich sie, “denn ich muss mal pinkeln.”
Mühsam stieg Olga aus meinm Bett und wäre b**ahe umgefallen, denn sie war voll wie 1000 Russen. “Kann ich hier warten bis du wiederkommst?”, fragte sie. “Gut, ich geh pinkeln und dann duschen”, erklärte ich. “In *** Minuten bin ich wieder hier. Leg dich hin und schlaf ** bisschen”. Ich nahm mein Sachen und ging los. Auf der Toilette traf ich Ela und Dorota. Auch Ela war ziemlich voll. Sie kniete vor Dorota und leckte ihre Möse. Die stöhnte, als ob sie jeden Moment einn Orgasmus bekäme. “Hi Bea, komm mach mit, aber trink vorher einn mit uns”, reichte Ela mir ein Flasche Wodka rüber. Ich nahm einn großen Schluck und setzte mich auf die Brille. Die beiden standen schwankend vor mir und stierten mich mit unterlaufenen Augen an. “Na ihr beiden habt aber schon ganz schön getankt”, sagte ich lachend, “und das morgens um 8 Uhr.” – “Um halb 7 hat Olga mich geweckt, lallte Dorota, “indem sie mit Bier und Wodka in meinm zelt stand.” Jetzt erst fiel mir auf, dass Ela fast nackt war und aus ihrem Arsch ein dünne Schnur heraushing. “Na Ela, was hast du denn im Hintern?”, fragte ich. – “Zieh mal dran”, forderte Ela mich auf. “Musst du auch mal probieren, das ist absolut geil!” Vorsichtig zog ich an dem Faden. Ela beugte sich dabei nach vorne, und langsam zog ich 4 Kugeln aus ihrem After. Bei der letzten musste sie drücken. Dabei furzte sie laut und fing an zu pinkeln. Sofort kniete Doro vor ihr und leckte ihr die Tropfen von der rasierten Muschi.
In diesem Moment ging die Tür auf, und Olga fiel fast in die Toilette. Offensichtlich hatte sie weiter getrunken, denn sie konnte sich nicht auf den Beinn halten. “Olga, was ist mit dir, bist du schon wieder besoffen?”, schimpfte Ela. “Ich hab dir doch heute morgen nur 3 Bier hingestellt! Was hast du denn noch alles getrunken? Sieh dich doch an, du kannst ja kaum noch stehen, und d** Bauch wird auch immer dicker! Setz dich auf die Toilette, ich denke, du musst pinkeln!” Olga stierte vor sich hin: “Mama, du weißt doch, von Bier werde ich immer dicker, darum habe ich heute Wodka getrunken. Vielleicht war es einr zuviel, aber mir geht es gut, und du bist ja wohl auch besoffen!” – Jetzt sah ich, dass sie einn Dildo zwischen den Beinn hatte. Vor mir standen jetzt ** besoffene Frauen, die völlig nackt waren. Mir fehlte also Alkohol, damit ich bei der Party mithalten konnte. Zu Doro sagte ich: “Los zieh dich an und besorg uns was zu trinken, komm aber schnell wieder.” – “OK, was soll ich holen”, wollte sie wissen, Bier oder Wodka?” – “Am besten beides”, sagte ich, “denn ich muss ja **iges nachholen”. Sie ging sich anziehen, und wir warteten draußen an der Tür. Nach kurzer Zeit kam sie zurück. “Willst du so zum Geschäft gehen”, wunderte ich mich, “dein Titten sind ja gar nicht verpackt.” – “Das mein nichts”, behauptete sie, “die kann ich doch zeigen, so wie die stehen, oder etwa nicht?” Inzwischen war Ela im Haus verschwunden. Nach kurzer Zeit hörte ich ** Poltern aus der Küche. Ich ging nachsehen, und fand Ela vor dem Kühlschrank liegend, in der Hand ein halbe Flasche Wodka.
“Hier, ich hab noch ein Flasche”, lallte sie. “Der ist noch gut, habe ich gerade probiert”. Ich half ihr hoch. Dabei merkte ich, dass sie sich vollgepisst hatte. “Mach mal ‘ne pause Ela”, riet ich ihr, “ich denke du hast mehr als genug.” “OK, wenn du meinst”, räumte sie **, “aber noch einn Schluck bitte. Dann gehe ich ins Bett, denn es ist sowieso schon spät. Und wenn du Olga siehst, dann sag ihr sie muss heute nüchtern bleiben. Ich denke, heute ist mein Sauftag, und ich bin gut drauf.” – “OK, sag ich ihr”, versprach ich, “ich passe auf, dass sie nichts mehr trinkt.” Offensichtlich wusste Ela nicht mehr, dass ihre Tochter schon genau so voll war wie sie. Ich ging wieder nach draußen und nahm die Flasche mit. Auf der Bank saß ** junger Mann und Olga saß auf seinm Schoß. Ihre Hose hatte sie runtergezogen und der Typ vögelte sie von hinten. Sie stöhnte und forderte was zu trinken. Also hielt ich ihr die Flasche an den Mund, und sie trank gierig ** paar große Schlucke. Inzwischen war ein halbe Stunde vergangen, und Doro hätte längst wieder zurück sein müssen. Nach ** paar Minuten kam sie endlich. Sie war schwer angeschlagen und hatte nur noch ihren Slip an. Sie hatte 6 Bier und 2 Flaschen Wodka gekauft, ein davon war schon halb leer. “Was ist los mit dir?”, fragte ich sie, “du bist ja total zu!” – “Ich hab einn super Typen getroffen”, lallte sie, der hat mich zu ** paar Bier **geladen, und dann hat er mir gezeigt, was man mit meinm Arsch alles anstellen kann. Es war supergeil!” – “Und was ist mit der halben Flasche passiert?”, wollte ich wissen. – “Die hab ich auf dem Rückweg getrunken”, gestand Doro, “Wenn man nämlich so hart rangenommen wird, mein das durstig.” – Na prima, dein ich, alle sind besoffen und ich muss jetzt hier sitzen und die Touristen empfangen.
Dorota schwankte in ihr Zelt, und die anderen waren auch schon verschwunden. Ich saß hier allein und spielte die Empfangsdame, aber ich hatte ja noch das Bier und die Flasche, die Dorota gekauft hatte. Ich fing mit dem Bier an. Ich dein, es kann ja nicht viel passieren, denn ich hatte ja noch nicht viel getrunken. So nach und nach flößte ich mir ** Bier nach dem anderen **, und es dauerte nicht lange, da war ich schon beim letzten halben Liter, und ich musste mal ganz gewaltig pinkeln. Da ich ja all** war, schob ich meinn Slip beiseite und ließ es einach laufen. Als ich fertig war, hielt ** Auto vor der Tür, und ** Mann fragte, ob wir noch etwas frei hätten. – “Natürlich haben wir noch was”, sagte ich, “kommen Sie r**.” – “Ich brauche ** Haus für 3 Personen”, erklärte er. – “OK, haben wir”, bot ich an. Er stieg aus und mit ihm noch ** junge Frauen. ein war blond und sehr schlank, hatte aber einn ziemlich prallen Arsch. Die andere war etwas mollig und schob ein ziemliche Bierwampe vor sich her. Sie kam auf mich zu und gegrüßte mich mit Küsschen. In ihrer Tasche hörte ich ** paar Flaschen klappern. Sie war gut drauf, denn offensichtlich hatte sie unterwegs schon **iges genascht. Ich lud sie **, sich zu mir zu setzen. “Ich möchte euch alle zu einm Begrüßungstrunk **laden”, sagte ich, “das ist bei uns so üblich.” Ich stand auf, um Gläser und ein Flasche aus der Küche zu holen. Dabei merkte ich, dass ich auch schon leicht angeschickert war. Ich schenkte jedem ** Glas ** und hieß sie nochmals willkommen. “Prost”, sagte ich, “lasst uns trinken.”
Die mit dem Riesenarsch nahm die Flasche und schenkte nach. “Schön, dass wir hier so nett empfangen werden”, meinte sie, “und darauf Prost!” Es dauerte nicht lange, und die Flasche war leer. “OK, ich zeig euch jetzt euer Haus”, setzte ich an. Als ich dabei aufstehen wollte, merkte ich aber sofort, wie schwierig das war. Ich war einach nur besoffen, und musste das irgendwie überspielen. Ich sagte zu Janina, so hieß die Dicke: “Kannst du in die Küche gehen? Dort steht auf dem Tisch noch ein Flasche.” “OK, ich hol sie”, erklärte sie, wobei sie schwankend aufstand und den Sprit holte. “Los lasst uns trinken!”, schenkte sie die Gläser voll.
(Anmerkung der Autorin: Ich hoffe, ich mache nicht zu viele Fehler, denn ich muss meinn dicken Kopf von gestern wegsaufen.)
(Anmerkung des Lektors: So viele waren es gar nicht, die zur besseren Lesbarkeit korrigiert worden sind.)
Der viele Alkohol drückte, und ich musste schon wieder pinkeln. “Bleibt einach sitzen”, schlug ich vor, “bin gleich wieder da. Ich muss nur mal Pipi machen.” Ich stand mühsam auf und ging zur Toilette. Unterwegs musste ich mich schon an der Wand abstützen. Als ich auf dem Pott saß, ging die Tür auf und Mierek, der neue Gast, kam her**. Ohne was zu sagen, ging er mir sofort zwischen die Bein. Von dem vielen Alkohol war ich so geil, dass mir alles recht war. Ich stand auf und drehte ihm meinn nackten Arsch zu. Sofort umfasste er mich und stieß mir seinn Prügel in den Arsch. In diesem Moment kam Joana, die Blondine, in die Toilette. Sie zog ihre Hose aus und setzte sich hin. Laut konnte ich ihren Strahl hören und wurde immer geiler. Während Mierek mich von hinten vögelte, mein sich Joana an meinn Titten zu schaffen, und es dauerte nicht lange, da kam ich mit einr gewaltigen Explosion.
Halb nackt und stinkbesoffen gingen Joana und ich wieder nach vorne. Dort saß inzwischen auch die Tochter des Hauses. Vor sich hatte sie ** großes Bier und ** Wodkaglas. Obwohl sie lange geschlafen hatte, war sie immer noch besoffen. Sie hatte nur ** Bikinioberteil und einn String an. Janina und Olga streichelten sich gegenseitig ihre Bierbäuche. Olga war schon so voll, dass sie nicht mehr aufstehen konnte. “Olga was ist mit dir los”, fragte ich sie, “hast du nicht geschlafen?” – “Doch” lallte sie “ein Stunde, und dann hatte ich Durst. Es war aber nur Wodka da. Den hab ich getrunken, und jetzt geht es mir wieder gut. Hat jemand mein Mama gesehen?” – “nein”, sagte ich, “aber ich geh mal nachsehen, wo sie ist.” Ich fand sie im Wohnzimmer auf dem Tisch, und auf ihr lag ** Typ, der sie richtig bumste. Als ich sie so liegen sah, überkam es mich, und ich setzte mich mit meinr noch tropfenden Muschi auf ihr Gesicht. Sofort leckte sie mich. Jetzt kam auch noch Dorota dazu, sie kniete sich hin und versenkte ihre Zunge in meinm Arsch.
Gegen 7 Uhr morgens wurde ich wach, und mir dröhnte der Schädel. Es war gestern wohl doch sehr heftig. ** paar Minuten später kam Olga, wie jeden Morgen in mein Haus, aber heute war sie nicht besoffen wie sonst immer. Sie hatte zwar ein Fahne, aber sie war OK. “Na Olga”, erkundigte ich mich, “heute geht es dir gut, wie ich sehe.” – “Ja, ich habe nur die 2 Bier getrunken, die Mama mir hingestellt hat, und sonst nichts”, antwortete sie. “Hast du mein Mutter schon gesehen?” – “nein”, sagte ich. “Warte hier, ich geh schnell duschen, OK?” Ich ging raus in Richtung Dusche. Dort sah ich Ela, sie war nur mit Slip und BH bekleidet. “Guten Morgen Ela, wie geht es dir heute?”, wollte ich wissen. – “Super”, antwortete sie und rieb sich dabei ihren sehr ansehnlichen Bierbauch. “Ich habe gut gefrühstückt, etwas getrunken und hab schon wieder Durst. Kommst du mit r**, ich gebe einn aus.” – “Gut, aber ich trinke nur Bier”, stimmte ich zu. “Ich möchte heute noch an den Strand gehen. Wenn du Lust hast, komm doch mit.” – “Gute Idee”, freute sie sich. “Wir gehen alle zusammen. Ich mach mich fertig und sage den anderen Bescheid.” “Gut, ich geh mich auch fertig machen”, antwortet ich, “und dann können wir los”. nach einr halben Stunde waren wir alle soweit und trafen uns bei Ela in der Küche. Sofort merkte ich, dass bei Ela und ihrer Tochter wohl schon ** paar Bierchen dazwischen gekommen waren, denn beide waren leicht angetrunken. Wir gingen nun los, und unterwegs kaufte jede von uns 8 Bier. Wir waren 6 Frauen und hatten jetzt also 48 Flaschen Bier, das dürfte reichen.
Am Strand zogen wir unsere Badesachen an. Olga und Ela hatten die kl**sten Bikinis und sahen mit ihren Bierbäuchen schon recht sexy aus. Joana kramte umständlich einn Schlauch und einn großen Trichter aus ihrer Badetasche. “Was willst du denn damit?”, fragte ich sie. “Na ich dein, wir könnten Bier Bong trinken”, schlug sie vor, was haltet ihr davon?” – “Super das machen wir!”, rief Dorota, und los ging’s. Doro durfte anfangen. Wir mussten uns alle in einr Reihe aufstellen, und Joana füllte den Trichter mit einm halben Liter. “So, wer das nicht schafft”, verlangte sie, “der muss zur Strafe ** Glas Wodka trinken”. Dabei holte sie ein Flasche und ** großes Glas aus der Tasche. Die ersten 4 Runden liefen gut. bei Ela und ihrer Tochter setzte die Wirkung schon **. Ela war schon so voll, dass sie nur noch im Sitzen trinken konnte, und bei Olga konnte man an ihrem Bauch deutlich die 2 Liter Bier erkennen. “Dorota, du kannst schon mal neues Bier kaufen”, sagte Joana. “Am besten nimmst du Janina mit, und ihr holt ein ganze Kiste”. Als beide nach einr halben Stunde mit einr 24er-Kiste zurückkamen, hatten wir schon weitere 3 Runden getrunken. Ich merkte schon, dass bei mir die 3,5 Liter anfingen zu wirken. Wie immer wurde ich geil, und mein Pflaume fing an zu tropfen.
** paar Meter neben uns lagen ** paar junge Männer. einr von denen könnte mein Opfer werden. die nächste Runde schaffte ich absichtlich nicht, denn ich wollte unbedingt die Strafe kassieren. Auch bei der nächsten Runde patzte ich. Auf diese Weise kam ich zu 2 großen Gläsern Wodka. Die gaben mir dann auch den Rest, und ich war nicht mehr zu bremsen. Geil wie ich war, versuchte ich so gerade wie möglich zu den Jungs zu gehen. “Habt ihr Lust, bei uns mit zumachen?”, fragte ich mit schwerer Zunge. “OK”, sagte einr, “wir holen noch Bier, und dann kommen wir”. Die Jungs kamen mit 2 Kisten Bier. Wir saßen schon alle beim Trinken im Sand, denn stehen konnte von uns kein mehr. Außerdem hatte sich bei jeder im Sand ** großer nasser Fleck gebildet, weil wir unsere Pisse einach in den Sand laufen ließen. Olga hatte schon ihr Höschen ausgezogen, und Joana und Janina waren ganz nackt. Mühsam versuchte auch ich mein Hose auszuziehen, aber erst nach mehrmaligen Umfallen, gelang es mir. Jetzt setzte sich einr der Typen neben mich und fing sofort an zu fummeln, erst an meinn Titten, und dann streichelte er mich am Rücken, bis er schließlich an meinm Arsch landete. Ich legte mich hin und drehte ihm meinn Arsch zu. Sofort fing er an zu fingern. Nun kam noch einr von vorn und zwirbelte mein Nippel. Dann wanderte sein Hand in Richtung meinr nassen Muschi. Plötzlich merkte ich, wie mir etwas Hartes in den After gerammt wurde. Laut musste ich vor Lust aufstöhnen. Das war ideal, von hinten in den Arsch gefickt zu werden und von vorn die Muschi geleckt zu bekommen. Es dauerte auch nicht lange, und ich kam mit einr gewaltigen Explosion. Dabei meinn sich auch die fast 5 Liter Bier Platz, und ich pinkelte ohne Ende. Danach bin ich wohl weggetreten, denn weiter kann ich mich nicht erinnern.
Am nächsten Morgen wein ich in meinr Campingbude auf. Ich wusste aber nicht, wie ich hier hingekommen bin. Ich hatte ganz böse Kopfschmerzen, mein Arschloch tat weh, und in meinr Muschi hatte ich ** ganz komisches Gefühl. Vorsichtig fühlte ich mit einm Finger und fand einn Dildo, der bis zum Anschlag **geführt war. Ich konnte mich an nichts erinnern. Ich stand auf und merkte, dass mein Blase bis zum Zerplatzen gefüllt war. Jetzt fiel es mir wieder **, ich hatte gestern beim Bier Bong Unmengen Bier in mich r**geschüttet, und so fühlte ich mich auch. Bei jeder Bewegung fing ich an zu tropfen. Ich konnte mein Pisse nicht mehr halten, und bis zur Toilette hätte ich es bestimmt nicht geschafft. Also suchte ich ** Gefäß, in das ich pinkeln konnte. Ich fand einn Topf, den ich randvoll mein. Aber was sollte ich jetzt gegen die Kopfschmerzen tun? Ich könnte ja ** Bier trinken, das würde mir heinn. Also mein ich ein Flasche auf. Gierig trank ich sie mit einm Zug halb leer und setzte mich wieder aufs Bett. Vorsorglich sah ich nach, ob noch mehr Bier im Kühlschrank war. Gott sei dank ich fand noch 3 Flaschen. Damit konnte ich meinn Kater wegsaufen. Das tat ich dann auch. In kurzer zeit hatte ich die 4 Flaschen ausgenuckelt und fühlte mich schon wieder ganz gut.
Jetzt klopfte es an der Tür und wie jeden Morgen kam Olga mich besuchen. Sie brein ** paar Flaschen Bier mit und sagte: “Hi Bea, ich hab was gegen unseren Kater mitgebr**. Willst du auch ein?” Und ob ich wollte! ich sagte natürlich nicht, dass ich schon 4 Flaschen intus hatte, und sie merkte wohl auch nichts. “Gib her”, sagte ich, “kann ich jetzt gut gebrauchen.” Nach der nun vierzehnten Flasche merkte ich, dass ich schon wieder einn im Arsch hatte. “Wo isch dein Mutter?”, lallte ich mit schwerer Zunge. – “Na Bea, ** Bier, und du bist schon angesoffen”, antwortete sie, “was ist los? Hast du heute schon genascht?” . “** bisschen”, gestand ich. “Hascht du noch mehr? Dann gib, ich habe einn Riesenbrand.” Sie mein noch 2 Flaschen auf. Ich nahm einn großen Schluck, und schon wieder meldete sich mein Blase. “Olga, ich muss schnell mal pinkeln, bin gleich wieder hier”. Dann wollte ich aufstehen, bekam aber soviel Schwung drauf, dass ich gleich gegen die Tür flog. “Oh Mann Bea”, wunderte sich Olga, “ist das noch von gestern oder bist du schon wieder richtig besoffen?” – “Na ja, ** bisschen von geschtern”, gab ich zu, “und den Rest hab ich heute morgen nachgefüllt”. Endlich schaffte ich es, aus der Tür zu kommen, und ging Richtung Toilette. Aber unterwegs fing ich schon an zu pinkeln. Dort angekommen, war die Toilette natürlich besetzt. Auf der Schüssel saß Ela: “Wow Bea, du bist ja voll wie ** Eimer! Komm setz dich auf meinn Schoß, dann kannst du zwischen meinn Beinn hindurchpinkeln. Bei mir dauert es nämlich etwas länger.”
Das mein ich auch, und während ich pisste, spielte Ela an meinr Pflaume. Nach dem vielen Bier gefiel mir das natürlich, und ich fragte gleich, ob sie was zu trinken hätte. “Natürlich, ich habe immer was dabei”, reichte sie mir ein Flasche Wodka. Ich nahm einn tiefen Schluck, während sie mich weiter fingerte. Als ich merkte, dass ich schon gleich einn gewaltigen Orgasmus bekommen würde, nahm ich noch ** paar Schuck aus der Flasche. “So Bea, nun steh mal auf”, forderte mich Ela auf. “Ich bin fertig und muss jetzt weiter putzen.” Aber ich kam nicht hoch. “Ela, hilf mir, isch bin beschoffen”, gestand ich lallend. “Brinbschte mich insch Bett? “Na klar komm”, bot Ela an, “ich hein dir.” An meinr Bude angekommen, fanden wir Olga, die ebenfalls besoffen war. “Olga, du bist ja total voll!”, schimpfte Ela. “Das kann doch nicht von den paar Bier sein von heute morgen?” Nun sah sie unter dem Tisch 4 leere Bierflaschen und einn leeren Flachmann. “Aha, ich sehe schon, was los ist!”, schimpfte sie weiter. “Jetzt ist Schluss mit Wodka!” Wortlos zog Olga ihre Hose aus, hob ihr T-shirt hoch und tätschelte ihren Bauch. “Sieh mal Mama, meinte sie, “ich hab einn Bauch wie ein Schwangere. Das kommt nur vom Bier, und mein Titten werden auch immer größer. Die passen schon nicht mehr in meinn BH, und mein Arsch fängt bestimmt auch bald an zu wachsen. Ich werde nur noch zum Frühstück die 2 Bier trinken und sonst nur noch Wodka, da kannst du machen was du willst!” – “Ist ja gut mein Klein”, besänftigte Ela ihre Tochter. “Jetzt legt euch hin und schlaft euch erst mal aus.” Dann packte sie uns ins Bett und verschwand. Mir fiel plötzlich **, dass der Dildo noch hier lag. Vorsichtig nahm ich ihn und führte in von hinten in Olgas saftige Möse **. Sie stöhnte leise auf und drückte sich dagegen. Ich legte mich so hin, dass sie mit einr Hand mein ungewaschene Fotze massieren konnte. So schliefen wir beide **.
© Bea’s Saufgeschichten


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