Vom Vater gefickt – Teil 2

Report

Am nächsten Tag konnte es meine Frau nicht erwarten ihren Vater zu besuchen. Sie hatte noch immer seine Worte im Ohr. Und wie sie ihn kannte konnte es sich nur um ein geiles Treffen handeln. Sie nahm das Telefon in die Hand und rief ihn an, nach einem kurzen Gespräch lächelte sie und sagte: “Bis gleich ”. „Er hat einen Freund mit seiner Frau eingeladen und mich darum gebeten mir ein machen zu lassen“. Ich sah sie entsetzt an. „Sie sind nicht mehr in der Lage ein zu bekommen, also warum nicht“ sagte sie und grinste geil. Sie war schon wieder in einer Stimmung wo sie es mit jedem getrieben hätte. Ich wollte noch etwas sagen, aber es hatte keinen Sinn und so schwieg ich.
Nach einer Stund machten wir uns auf den Weg und als wir bei meinem Schwiegervater an kamen und ins Wohnzimmer traten wurden wir schon erwartet. Ich traute meinen Augen nicht, denn die Nachbarn Angela und Bernd saßen auf dem Sofa und Ihr Sohn Sebastian. Angela war eine für Ihr Alter (51) sehr attraktive Frau, Bernd eher durchschnittlich und Sebastian musste mittlerweile so um die 23 Jahre sein. „Hallo ihr zwei“ sagte er und gab meiner Frau einen Klaps auf den Hintern. „Hallo “ sagte sie. Mein Schwiegervater bemerkte unsere Blicke und sagte:”Angela und Bernd sind informiert, also nur keine Hemmungen”. „Was macht denn Sebastian hier“ fragte ich. „Er wird deiner Frau das machen, denn wie gesagt geht es bei den beiden nicht mehr, oder was glaubst du warum sie Sebastian adoptiert haben. Bernd und ich werden uns das Treiben ansehen und Bernd wird das ganze auf Film festhalten.“ Ich sah ihn fragend an. Meine Frau hatte sich zu Angela gesetzt und ich konnte sehen wie Angela langsam eine Hand unter den Rock meiner Frau schob. Die sonst so prüde und auf Etikette bedachte Angela war dabei meiner Frau unter den Rock zu gehen. Maria lies sie gewähren und spreizte ihre Beine leicht. Die beiden sahen sich an und auf einmal tauschten sie zärtliche küsse miteinander. Auf einmal stöhnte Maria auf und das war für mich das Zeichen das Angela ihre Muschi erreicht hatte. Langsam spreizte Maria die Beine und zog sie an ihren Körper. Dabei schob sich ihr Rock nach oben und legte ihren Unterleib frei. Nun konnte man auf ihren Schritt sehen, der nur noch von einem Slip bedeckt war. Angela streichelte langsam über die Wölbung ihrer Schamlippen und langsam schob sie ihre Hand in den Slip meiner Frau. Maria stöhnte auf und ich wusste das Angela nun an dem Lustzentrum meiner Frau sein musste. Angela blickte ihren Sohn an und sagte:”Sebastian, zieh Maria das Höschen aus, bitte”.
Wortlos stand er auf, griff meiner Frau an die Hüften und streifte ihr den Slip nach unten ab. Dann schob Angela die Beine meiner Frau auseinander und ihr Kopf senkte sich zwischen ihre Beine. Maria stöhnte auf und ich konnte sehen wie Angela langsam ihre Zunge an ihren Schamlippen entlang züngelte und sich dann langsam ihrem Kitzler näherte. Maria hatte nun die Beine wie beim Frauenarzt gespreizt und drückte den Kopf von Angela in ihre geile nasse Möse. „Ja komm leck mich!! Jaaaaaa ist das gut“ stöhnte sie. Es war ein geiler Anblick und so langsam wurde ich auch geil und wollte meinen Spaß haben. Und was mich besonders geil machte war die Tatsache das Bernd alles filmte. Ich ging zu Angela und griff ihr unverhohlen zwischen die Beine. Komm bedien dich sagte sie und lies mich gewähren. Ich zog ihr die Hose aus und schob direkt meine Hand zwischen ihre Beine. Sie hatte eine sehr geile enge behaarte Muschi und ich schob einen Finger in ihre Spalte. Ich fühlte ihre kleinen Schamlippen und ich konnte an ihrem Gesicht sehen wie geil sie das machte. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich. Sie war ein sehr burschikoser Typ, aber ich mochte das. Komm sagte Maria, dein Sohn soll mir jetzt das machen. Wiederwillig stand Angela auf. Komm leg dich auf den Tisch Maria dann können wir alle was sehen.
Maria stand auf und legte sich auf den Tisch, spreizte die Beine und sagte: “Komm mach mir das Sebastian”. Sebastian stand auf, zog sich die Hose aus und stellte sich zwischen die Beine meiner Frau.
Sein Schwanz stand steif nach oben, und er hatte ein Format das sich sehen lassen konnte. Mach aus mir eine Mutter stöhnte sie und nahm den Schwanz in ihre Hand. Langsam rieb sie ihn an ihren geschwollenen Schamlippen und dann führte sie ihn langsam in ihren Unterleib ein. „Ja, komm fick mich zur Mutter.“ In diesem Augenblick drang er in sie ein und ihre Möse wurde sehr geweitet und ausgefüllt.
Mit einem lauten grunzen nahm sie den jungen Schwanz des Nachbarjungen in sich auf. „Jaaaaaa uhhhhhhhh, fick mich“ schrie sie. Um das laute Stöhnen zu unterdrücken küsste Angela meine Frau Zärtlich und mittlerweile hatte ich meinen Schwanz in ihrer Votze. Aber der Anblick wie meine Frau gefickt wurde war 100 mal geiler. Sebastian fickte sie langsam und tief, sie stöhnte und jammerte vor Lust. Dar Fick dauerte nun schon fast 10 min. und meine Frau wurde immer geiler und hemmungsloser. Komm Sebastian fick mich, fick mich richtig hart stöhnte sie fordernd. Sebastian nahm ihre Beine, spreizte sie ganz weit und schob sie bis hinter ihren Kopf. „Komm du Stute“ stöhnte er, „jetzt sollst du meinen Samen haben.“ „Ja spritz in mich rein“ keuchte sie. Und dann kamen sie beide. „Jaaaaaaaaaaaaaa uhhhhhhh mach mir das du Hengst“ keuchte sie. Ihr Unterleib zuckte und sie nahm jeden Stoß in sich auf. Sebastian zog seinen Schwanz aus ihr und sofort war Angela zur Stelle und leckte die besamte Muschi meiner Frau sauber. Das war das geilste was ich je gesehen habe.
Das nächste mal könnt ihr lesen wie mein Schwiegervater seine schwangere Tochter mit dickem Bauch fickt.
Sebastian , der Junge von nebenan, hatte meine Frau beim ersten Geschlechtsverkehr zur Mutter gemacht und sie war schon im 6 Monat schwanger. Seine Eltern freuten sich sehr, denn sie wollten das adoptieren.
Es kam mal wieder der Tag an dem meine Frau zum Frauenarzt musste, wegen ihrer Schwangerschaft. Ihr Bauch war mittlerweile sehr rundlich und Ihre Brüste wurden auch größer, im ganzen ein geiler Anblick. In den letzten Wochen und Monaten hatte sie es nicht mehr mit ihrem Vater getrieben, was nicht heißen soll das sie keinen Sex hatten.
Regelmäßig blies sie Ihm den Schwanz und ließ sich seinen Samen genüsslich in den Mund spritzen. Es machte sie geil und sie genoss es sichtlich.

Das aussergewöhnliche war, das mein Schwiegervater mit zu Frauenarzt gehen wollte. Warum nicht dachte ich und nun saßen wir zu dritt im Wartezimmer. Wir erhoben uns und der Arzt sah uns verblüfft an. „Mein Mann und mein Vater“ erwiderte meine Frau und wir gingen in das Behandlungszimmer.
Der Arzt konnte ja nicht wissen, das ich nicht der Vater war und er musste es auch nicht.
Wie geht es Ihnen fragte er meine Frau? Sehr gut sagte sie und lächelte.
Dann machen sie mal bitte den Oberkörper frei. Meine Frau zog ihr Shirt über den Kopf und befreite ihre üppigen Brüste aus dem BH. Sie waren jetzt viel größer und praller und als sie den BH auszog wippten sie leicht nach unten.
Ihre Warzenhöfe waren groß geworden und die Brustwarzen auch. Ihr Schwiegervater sah gebannt auf die Titten seiner Tochter. Man sind die toll Maria und mit einer Hand fing er an ihre Brust zu massieren. Wir sehen das nicht so eng sagte sie zu ihrem Arzt und blinzelte ihn an. Er sah meine Frau verstöhrt an, doch als ihr Vater die Brustwarzen meiner Frau mit seiner Zunge leckte und genüsslich an ihnen saugte schien er es zu verstehen.
Sie altes Ferkel sagte er zu meinem Schwiegervater. Doch anstatt zu widersprechen hielt er dem Arzt die Brust meiner Frau hin, komm trau dich, du willst es doch auch sagte meine Frau. Der Arzt schüttelte den Kopf und sagte: Nein, so nicht! Wenn überhaupt dann lecke ich Mösen die mindestens zwei mal gefickt wurden. Meine Frau bekam große Augen. Ihr Vater sah den Arzt fragend an: Geht das in dem Zustand?. Klar sagte er, wenn mann sie langsam fickt ist das kein Problem.
Meine Frau zog den slip nach unten und die beiden bekamen keine Luft mehr. Ihre Schamlippen waren sehr geschwollen, zum einen durch ihre Schwangerschaft und zum anderen: Sie War unendlich geil!
Sie setzte sich auf den Untersuchungsstuhl, spreizte ihre Beine und legte sie auf die Stützen.
Kommt ihr beiden, wer fängt an? Langsam wichste sie ihren Kitzler und zog die Schamlippen auseinander. Mittlerweile waren sie sehr geschwollen, einfach nur dick und nass.
Ihr Vater kam und tauchte seinen Kopf zwischen ihre Beine, ich konnte sehen wie seine Zunge ihre Klitoris züngelte und das Stöhnen meiner Frau immer lauter wurde. Komm , ich brauch es jetzt, fick mich. Ihr Vater stellte sich zwischen ihre weit gespreizten und nach oben gezogenen Beine. Langsam holte er seinen Schwanz aus seiner Hose und führte ihn langsam an die fetten Schamlippen seiner Tochter. Ich konnte sehen wie sein Schwanz die Schamlippen meiner Frau teilten und langsam aber bestimmen in sie eindrangen.
Ja , fick deine Tochter!!!!
Jeder Stoß ihres Vaters der in ihren Unterleib drang war für sie ein Gefühl der reinen Lust. Sie stöhnte laut und langsam fing sie an zu hecheln und zu japsen. Sie musste die Lust total erleben, zumal sie von ihrem Vater gevögelt wurde.
Ihre Schamlippen umschlossen den harten Schwanz ihres Vaters und jedesmal wenn er in sie dran gab es ein schmatzendes Geräusch und ein geiles wimmern meiner Frau.
Ihr enormer Bauch hob und senkte sich.
Ist das gut du schwangere Stute stöhnte ihr Vater und ranzte sie weiter. Ja , komm spritz in meine schwangere Mutter Votze stöhnte sie. Ihr Blick war auf den Bereich gerichtet, der gerade von ihrem Vater gefickt wurde. Sie konnte sehen wie sein Prügel sich in ihrem Unterleib bewegte, rein, raus, rein, raus, usw……Auf einmal kamen beide und meine Frau zuckte unter den Stößen ihres Vaters.
JJJJJJaaaaaaaaaa UUUUUHHHHHHHHHHHH, ihr unterleib zuckte, oohhhhhhhhhh.
Der Arzt und ich sahen uns an und auf einmal schien sie die Kontrolle über sich verloren zu haben.
Ein strammer Pissstrahl kam zwischen ihren Schamlippen hervor und traf meinen Schwiegervater genau auf den Bauch. Ihr Gesicht verzog sich zu einer versteinerten Maske, sie musste einen whnsinnigen Orgasmus erleben. Ihr Vater vögelte sie weiter und ich konnte sehen wie sein Sperma aus Ihrer Möse lief.
Er zuckte und ergoss sich in den Unterleib seiner Tochter. Ja reite mich schrie sie und sie psste noch immer. Der Arzt bekam große Augen, so etwas hatte er noch nie gesehen. Ist das eine Stute keuchte er, und holte seinen Schwanz raus. Langsam fing er an ihn zu wichsen. Es war ein riesen Gerät und als meine Frau diesen Schwanz sah erhob sie ihre Stimme und sagte fordend: KOMM FICK MICH, ICH WILL ES JETZT!!!!!!
Mein Schwiegervater hatte sich schon aus meiner Frau zurückgezogen.
Er stellte sich zwischen die Beine meiner Frau, sie lag noch immer auf dem Untersuchungsstuhl und hatte die Beine weit geöffnet.
Er setzte seinen enormen Schwanz an den Eingang meiner Frau, sie zuckte und ihr schwangerer Bauch hob und senkte sich. Das Sperma ihres Vater tropfte aus ihrer Spalte und rann ihr bis in den Hintern.
Langsam schob er ihn rein und die Schamlippen meiner Frau wurden sehr weit gedehnt.
Seine Eichel bahnte sich einen weg in ihren Kanal und als er immer weiter in sie eindrang stöhnte sie geil. Ja, fick mich, fick meine schwangere Votze!!!!!
Bei diesen Worten fing er an sie hart und hemmungslos in ihre Möse zu ficken. Das Restsperma ihres Vaters schmierte ihre Votze und lief langsam aus ihr. Jeder Stoß entlockte ihr ein Stöhnen und ein schmatzen ihrer Votze. Nach einigen Minuten kam er und verspritzte seinen Samen in den Unterleib meiner Frau.
Er keucht und stöhnte: Du geiles schwangeres Stück. Dann zog er ihn raus und fing an die Spalte meiner Frau zu lecken, sie zuckte. Plötzlich ging die Türe auf und eine junge Frau, so um die 35 kam ins Zimmer. Sie hatte einen stattlichen Hund dabei.
Sie führte den Hund, der an der Leine lief, ins Zimmer. Sie schloß die Tür und machte den Hund los. Er lief sofort zu meiner Frau und steckte seine Schnauze zwischen ihre Beine. Er leckte das Sperma und den Mösensaft gierig auf. Meine Frau stöhnte immer lauter. Erst leckte er die Votze außen sauber, dann steckte er seine Zunge tief in ihr nasses Loch. Er fickte sie förmlich mit seiner Zunge und meine Frau schrie und stöhnte immer lauter. Nach dem er sie zu drei weiteren Höhepunkten geleckt hatte, ließ er von meiner Frau ab. Die Frau, die ihn reingeführt hatte, rief ihn zu sich. „Toll hast Du das gemacht. Du bist ein braver Hund“. Dabei strich sie über seinen Rücken und glitt mit der Hand weiter zu seinem Bauch. Dort konnte man seinen ausgefahren Schwanz sehen. „Dafür hast Du Dir eine Belohnung verdient“. Damit nahm sie seinen Schwanz in die Hand und massierte das riesige Teil. Der Hund wurde ganz unruhig und bewegte seinHinterteil immer schneller. Er fickte förmlich die Hand der Frau. Und nach kurzer Zeit schoß er seinen Saft auf den Boden. Er spritzte mindestens zwanzig Schübe. Der Boden war voll mit seinem Saft.
Dann machte die Frau den Hund wieder fest und führte ihn aus dem Raum. Uns hatte das alle so geil gemacht, das wir alle drei unsere Schwänze wichsten und unsere Sahne auf meine Frau spritzen.
Meine Frau hatte das , das ihr der Nachbarssohn für seine Eltern gemacht hatte, gesund zur Welt gebracht. Ihre Figur war nun noch etwas rundlicher aber sonst hatte sie sich optisch zum Vorteil entwickelt. Ihre kleinen Brüste waren fester geworden und ihr Hintern breiter, was nicht heißen soll das sie einen fetten Hintern hatte, nein, er war praller und und ließ die Lust beim hinsehen wachsen. Ihre Schamlippen waren länger und das war der Kick wenn sie von ihrem Vater oder von mir geleckt wurde.
Aber seid der Geburt war sie wesentlich geiler und hemmungsloser geworden. Ihre Lust auf sex war unersättlich und sie hatte spaß daran Sachen zu tun die andere Menschen als verwerflich bezeichnen würden. Ihr machte es spaß zu ficken und ich sah es gerne wenn sie von einem anderen Mann gefickt wurde, auch wenn es ihr Vater war.
Eines Tages rief er an und sagte wir sollten doch mal vorbei kommen, er hätte eine Überraschung für meine Frau.
Also setzten wir uns ins Auto und fuhren los. Als wir angekommen waren betraten wir das Wohnzimmer. Ihr Vater saß dort mit den Nachbarn für die sie das ausgetragen hatte. Hallo mein Schatz sagte er zu meiner Frau und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Wir haben uns für dich eine Überraschung einfallen lassen sagte er, aus Dankbarkeit das Du dich hast schwängern lassen für meine Nachbarn. Meine Frau lächelte, denn sie konnte sich denken worauf das hinaus laufen würde.
Wollt ihr wider geil Ficken sagte sie und sah in die Runde? Nein, sagte ihr Vater, das soll heute dein ganz persönlicher geiler Tag sein. Lass dich überraschen. Ihr Vater schob Ihren Rock nach oben und schob ihr den Slip nach unten, komm zeig mir deinen geilen Hintern sagte er. Maria bückte sich und nun konnte man auf ihre rasierte geile Möse sehen. Ihr Vater griff hinter sich und hatte zwei schwarze Liebeskugeln in der Hand.
Die Schamlippen meiner Frau waren prall und feucht. Langsam schob er eine Kugel in ihre Scheide. Als die erste Kugel die Schamlippen überwunden hatte wurde sie förmlich eingesaugt, meine frau stöhnte leise. Dann schob mein Schwiegervater die zweite Kugel in ihren Unterleib. Oh ist das geil sagte sie und fing an mit ihrem Hintern zu rotieren. Die Kugeln in ihrer Möse mussten sie wirklich geil machen. Danke für das geile Geschenk hauchte sie.
Aus ihrer nassen Möse schaute nur noch die Schnur um die geilen Liebeskugeln wider aus ihrem Unterleib ziehen zu können.
Komm mein Schatz sagte er und öffnete seine Hose. Meine Frau ging auf die Knie und fischte seinen Schwanz aus der Hose. Ein kleiner alter knorriger Schwanz kam zum Vorschein, doch meine Frau liebte es ihn zu blasen. Langsam nahm sie ihn in den Mund, spielte mit der Zunge an seiner Eichel und diese Zuneigung machte sich bezahlt.
Langsam wurde sein Schwanz immer grösser und meine Frau führte ihn nun ganz in ihren Mund, sie umschloss seinen Schwanz mit ihren Lippen und ihr Vater drückte ihren Kopf in seinen Schoß. Komm blas deinen Vater stöhnte er und er fickte ihren Mund wie eine Votze. Da sie gebückt vor uns stand konnte mann ihre geile Möse sehen, sie war sehr nass und die Schnur der Liebeskugeln baumelte zwischen ihren üppigen Schamlippen. Es war ein sehr geiler Anblick.
Plötzlich zuckte der Schwanz Ihres Vaters und er pumpte eine nicht unbeträchtliche Menge Sperma in ihren Mund. Meine Frau atmete schwer und versuchte all sein Sperma zu schlucken, was ihr aber nicht gelang. Es lief aus ihrem Mund auf ihr Topp, aber das meiste fand den Weg in ihren Mund und in den Magen. Sie rotierte weiter mit ihrem Hintern und das musste sie unendlich Geil machen. Als ihr Vater sie abgefüllt hatte sagte er: „Nun die nächste Überraschung und die war nicht billig.“
Er stand auf und ging ins Nebenzimmer, als er zurück kam hatte er einen Farbigen dabei, er führte ihn in das Wohnzimmer wo sich bis jetzt alles abgespielt hatte.
Meine Frau bekam kaum noch Luft als sie den riesigen Schwanz des Mannes sah. Ich muß gestehen so etwas hatte ich bis jetzt nur in Pornos gesehen. Sein Schwanz war mindestens 25 cm lang und hatte einen enormen Durchmesser.
Wenn ich es nicht selber gesehen hätte würde ich sagen das dieser Schwanz einem Pferd gehört. Oh sagte sie, danke und küsste ihn zärtlich auf die Lippen. „Aber das Teil kann er bei mir nicht reinstecken“ sagte sie. „Doch“ erwiderte ihr Vater, „er wird es dir beibringen wie man solche Schwänze fickt.“
Komm zieh dich aus und las dich verwöhnen. Meine Frau zog den Rock aus, das Top und die Liebeskugeln entfernte ihr Vater.
Sie glitten mit einem leichten plopp aus ihrer Möse.
Sie ging auf den Mann zu und umfasste mit ihrer Hand den Riesigen Schwanz, fing an ihn zu wichsen. Unter ihrer Massage wurde er noch härter und steifer. „Komm blas ihn“ sagte ihr Vater und sie ging auf die Knie. Ihre Zunge leckte an der riesigen Eichel und langsam führte sie dieses Monstrum in ihren Mund. Sie atmete schwer, doch nun begann der Farbige seinen Schwanz langsam und immer tiefer in ihren Mund zu schieben.
Meine Frau röchelte. „Komm mein Schatz“ sagte ihr Vater, „atme ganz ruhig.“ Der Farbige nahm den Kopf meiner Frau in die Hand und drückte ihn in seinen Schoß. Langsam verschwand der riesigen Schwanz im Mund meiner Frau und an ihrem Hals konnte man genau sehen wo er jetzt steckte. Ihre Augen wurden immer größer, doch der Farbige fickte jetzt ihren Schlund. Meine Frau hatte sich langsam an diese Art gewöhnt und sein Schwanz steckte kompett in ihrem Hals.
Auf einmal zuckte er auf und ergoss seinen Sperma direkt über den Hals in ihren Magen. Sie keuchte und japste aber der Farbige pumpte jeden Tropfen in sie. Langsam zog er seinen Schwanz aus dem Mund meiner Frau und als sie wieder sprechen konnte stöhnte sie: „War das geil .“ In diesem Augenblick kam der Farbige auf meine Frau zu, und sagte: „Jetzt bekommst du es von der anderen Seite in deinen Magen.“ Meine Frau sah ihn fragend an, doch dann verstand sie.
Er wollte seinen Giganten in ihren Arsch schieben und sie anal ficken. Ihre Augen worden groß und sie sah ihn ungläubig an. Doch das geht sagte er und ich werde dir zeigen wie!
Er setzte sich auf einen Stuhl und sein harter Schwanz stand steil nach oben.
Komm du Stute und setze dich. Meine Frau stieg auf den Stuhl und langsam senkte sich ihr Arsch auf die fordernde Lanze.
Die Kugeln in ihrer Möse mussten sie bald wahnsinnig machen den sie keuchte und japste. Dann setzte der Farbige seinen Pfahl an die Rosette meiner Frau. Bei der ersten Berührung stöhnte sie laut auf und wir konnten sehen wie die riesige Eichel des Farbigen sich einen Weg zwischen ihre Schließmuskeln bahnte. Langsam aber bestimmend schob er seinen Schwanz in den Hintern meiner Frau, sie jammerte und keuchte, war es Lust oder Schmerz? Plötzlich stieß er zu und rammte ihr den ganzen Schwanz in den Darm.
Meine Frau brüllte auf, denn nun musste das gerät fast wirklich in ihrem Magen sein. „Komm fick mich“ brüllte sie „mach es mir richtig hart.“
Sie ritt auf dem Schwanz und nun hatte sie ihn ganz in ihrem Hintern, die Eier des Farbigen klatschten an ihre Schamlippen. In Ihrer Möse steckten noch immer die Kugeln und es musste ihr ein unsagbar geiles Gefühl bereiten wenn sie gleichzeitig in ihren Arsch gefickt wurde.
„Ja fick meine Arschfotze“ brüllte sie, „komm mach es mir!!!!!“ Sie ritt auf diesem gigantischen Schwanz und wir staunten was sie alles so in ihren Arsch bekam. Der Farbige zuckte und sagte: „Ich komme gleich!“ Meine Frau sprang auf und ein lautes schmatzen ertönte als der Schwanz aus ihrem Hintern glitt. Ihr Mund glitt über die Eichel und sie steckte ihn sich wieder in den Mund. Dann kam der Farbige und schoß seine Ladung in ihren erwartungsvoll aufgerissenen Mund.
Sie stöhnte und nahm jeden Tropfen in sich auf. Auf einmal stand ihr Vater auf, zog die Kugeln aus ihrer Muschi und fing an sie von hinten zu ficken. Meine Frau war nun nicht mehr Herr über sich. Sie schrie und stöhnte, „ja fickt mich, fick mich“ und der Farbige spritzte noch mal in ihren Mund. Dann bäumte sie sich auf und ihr Vater füllte ihren Unterleib mit seinem Sperma. Sie jammerte und keuchte, „danke das war toll, eine echte Überraschung.“

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Kerstin14
3 Monate zuvor

Kann mir jemand tips geben wie ich meinen rumkriege? Gerne Tips von Vätern oder besser noch von Töchtern.
Meldet euch doch mal [email protected]

Sexlover54
Sexlover54
5 Monate zuvor

Beide Teile einfach richtig aufregend geschilderte Phantasie.
Hätte mit Sicherheit nicht erwartet, diese Phantasie aus der Feder einer Frau lesen zu dürfen.
Es freut mich, daß ich mich getäuscht habe und unsere Frauen auch nicht erwartete Phantasien genießen können.
Ein großes Danke dafür.

Langer 011
5 Monate zuvor

Wahnsinnig geil, super Fantasie, die geil macht

Pimmelchen28
Pimmelchen28
8 Monate zuvor

Kann garnicht glauben das es eine Frau schreibt. Einfach nur der Hammer.
So versaut. Geil.

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