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Vom Familienharem zum Nachbarfick 05

Netzfund

Teil 5 — Der Grillabend

Am Sonntagabend traf Frank wie versprochen mit seinr Frau Marion und seinr Tochter Alice bei uns . Um die beiden nicht gleich zu verscheuchen trugen Nicole und Laura ihre dünnen Sommerkleider und mein Vater und ich hatten uns mit kurze Jeanshosen und Poloshirts ausgestattet.

Frank war sichtlich nervös, als er uns allen die Hand gab und sein Frau vorstellte. Marion war so, wie ich mir ein typisch deutsche Hausfrau und Mutter vorstellte. Ihre blondierte Dauerwelle umrahmte eigentlich hübsches Gesicht mit einr Stupsnase und igen sehr hellen Sommersprossen.

Sie trug einn knielangen Rock und ein weiße Bluse, unter der Büstenhalter gut zu sehen war. Ihre Oberweite war ganz anständig, ihre Rundungen verteilten sich jedoch mehr auf einn Wohlstandsbauch und einn Po, der mich von Anfang an faszinierte, weil er an Größe und Wölbung alles in den Schatten stellte, was ich in unserer Familie kannte. Sie war nicht unbedingt fett, aber kräftig und damit der genaue Gegensatz ihrer Tochter, einr fast schon dünnen grauen Maus mit kaum Tittchen und einm Knabenhintern. Dafür waren ihre Sommersprossen und ihr rötliches Haar ausgeprägter als bei ihrer Mutter. Am meisten fiel der Unterschied aber woanders auf. Da Mutter Marion wohl eher aus Pflichtgefühl ihrem Mann gefolgt war und somit missmutiges Gehabe an den Tag legte, war Alice wahrer Sonnensch . Ihre Grübchen und das Lächeln in ihrem schmalen Gesicht nahmen mich sofort gefangen und ich liebte vom ersten Moment ihren sinnlichen Mund und ihre strahlenden grünlich-blauen, agilen Augen.

Ich war von der ersten Sekunde an wenig in sie verliebt.

Pflichtschuldig hatten die Nachbarn etwas zu trinken mitgebr , doch mein Vater war vorbereitet. Er hatte ein Schlangenbowle vorbereitet, die aus reichlich Sekt, W , Früchten und Eis bestand und auf die Damenwelt nach seinr Erfahrung sehr vielversprechende Auswirkungen hatte.

Tatsächlich griffen Alice und Marion reichlich zu und ließen sich das leckere, erfrischende Getränk munden. Sein alkoholische Wirkung bemerkten die beiden erst später am Abend.

Es war immer noch sehr warm und die Zungen entsprechend gelockert, als mein Vater sich darüber beklagte, dass die Häuser in der Straße doch mit recht dünnen Wänden gebaut seien, so dass einm die Liebesabenteuer der Nachbarn nicht erspart bleiben. Für ihn als Witwer sei das natürlich ein besonders ärgerliche Sache.

Während Frank, Nicole, Laura und ich Mühe hatten uns nicht vor Lachen zu verschlucken, guckte Marion etwas irritiert und meinte, das hätte sie noch nicht festgestellt. Alice schlug beschämt über das Thema die Augen nieder.

„Also seid mir nicht böse, ihr beiden, aber euren Begrüßungsfick am letzten Donnerstag haben wir alle mitbekommen”, meinte mein Vater mit todernstem Gesicht und tonloser Stimme.

Marion fiel vor Schreck fast das Bowleglas aus der Hand und Alice verschluckte sich und ich war froh, dass ich ihr hilfreich zur Seite stehen konnte. Frank spielte das Spiel gleich auffassungsschnell mit und ergänzte: „Ja, Donnerstag, ja. Ich erinnere mich, es war sehr heiß gewesen und wir hatten das Fenster offen gelassen.” Er grinste breit.

„Was geht denn das unsere Nachbarn an?” warf Mario spitz , als mein Vater in ruhiger Stimme antwortete: „Gar nichts, aber es freut uns doch, wenn ihr euch so gut versteht. Das verspricht doch ein lange, freundliche Nachbarschaft! Darauf lasst uns trinken!” mein Vater hatte Marion geschickt den Wind aus den Segeln genommen und hielt sein Glas hoch.

Wir stießen an und Marion und Alice gönnten sich einn weiteren großen Schluck des köstlichen Getränks.

„Puh, es immer noch so heiß heute”, stöhnte Nicole und stieß Laura an, die auch gleich meinte, dass sie ein Dusche nötig hätte.

„Wie wäre es, wenn wir uns kurz abkühlen und dir unser Zimmer zeigen”, sprach Nicole die schüchterne Alice an und froh, der schlüpfrigen Themenwelt der Erwachsenen zu entkommen, nickte Alice meinn Schwestern zu und die verschwanden im Obergeschoss.

Frank hatte den Aufbruch genutzt, sein Frau zu sich auf das einrsofa zu lotsen und sein Hand auf ihre Schultern gelegt. Sein Hand glitt langsam tiefer und von hinten drückt er sanft ihre linke Brust, was bei Marion leichtes Kichern hervorrief. Der Alkohol tat offensichtlich sein Wirkung.

Ich wurde von meinm Vater weggeschickt, ich solle mal vorsichtig überprüfen, was die Mädels meinn. Das tat ich dann auch, obwohl mir die weitere Entwicklung auf der Terrasse ebenfalls sehr spannend erschien.

Im Moment schlich ich mich die Treppe hoch und hörte leises Stöhnen, was mit jeder Stufe lauter wurde. Ich grinste. Da hatten mein Schwestern vermutlich ganze Arbeit geleistet! Als ich die nur angelehnte Badezimmertür erreichte, hörte ich das Rauschen von Wasser und das bereits vorher vernommene Stöhnen. Ich schlich mich durch die Tür und sah mein beiden Schwestern, die hinter der großen Glasscheibe unserer Dusche standen, die nackte Alice zwischen sich und sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnten. Ich sah Hände, die sie überall streichelten und Münder, die über ihren Körper flogen, über den Mund, den Hals, die Brüste und schließlich ging Laura in die Knie und die Küsse erreichten Alices Schoß.

mein Schwanz drängte bei diesem Anblick gegen das enge Gefängnis seinr Hose, doch ich wusste, dass noch nicht der richtige Zeitpunkt zum schreiten war. Erst würden mein Schwestern die klein, süße Alice in ihr Bett lotsen, dann würde ich dazu kommen und sie endlich im Beisein meinr Schwestern ficken.

Ich hatte also noch Zeit und schlich wieder Richtung Terrasse, wo das Gespräch weiter gegangen war. Frank hatte inzwischen sein Hand auf der Brust seinr Frau und streichelte sie, während Marion den Kopf zurückgelehnt und mit offenem Mund sein Streichel heiten genoss. Sie hatte wohl vollkommen vergessen, wo sie sich befand und dass wir den beiden zusehen konnten.

Unauffällig hob Frank den Rock seinr Frau hoch und drückte sanft ihre Knie auseinander, was meinm Vater und mir einn Blick auf ihren Slip ermöglichte. Er war feucht!

Frank küsste sein Frau und drückte ihr sein Zunge in den Mund. Sofort reagierte Marion mit einm intensiven Zungengefecht und bekam nicht mit, dass ihr Mann begonnen hatte ihre Bluse aufzuknöpfen und uns ihre Brüste präsentierte, die ladend in den Halbschalen ihres Büstenhalters lagen und sich durch die tiefen Atemzüge hoben und senkten.

Mir wurde nun wirklich langsam die Hose zu eng und ich stand auf und entledigte mich leise meinr Kleidung. mein Steifer stand in HabeinStellung und ich schlich mich zu den beiden, hockte mich zwischen die Schenkel von Franks Frau und sog gierig den Geruch ihrer erregten Pussy auf.

Behutsam legte ich Finger auf ihren Slip und begann ihren Venushügel zu streicheln und hin und wieder ihre Spalte zu berühren.

„Ohhh Frank”, hauchte Marion, die wohl ihren Mann dort wähnte.

Das ermutigte mich und ich fuhr von oben in den Saum ihres Slips und begann ihre feuchte Muschi zu fingern. Frank hatte Marion inzwischen von der Bluse und dem Büstenhalter befreit und sie präsentierte ihre ganze Pr mit den großen, untertassengroßen Vorhöfen und den steil abstehenden Warzen.

Marion war inzwischen nicht mehr Frau ihrer Sinne. Längst hatte sie Zeit, Raum und Ort vergessen und genoss das vermeintliche Liebesspiel ihres Mannes. mein Vater hatte sich inzwischen ebenfalls ausgezogen, näherte sich ihren Titten und begann die Brustwarzen zusaugen und zu liebkosen.

Bei klarem Verstand wäre Marion spätestens jetzt klar gewesen, dass soviele Hände und Münder ihr Mann gar nicht besaß, wie sie jetzt erkundeten, doch wie bereits gesagt war sie weggetreten.

Zusammen mit Frank schaffte ich es, dass sein Frau ihr Becken anhob und ich ihr den Slip abstreifen konnte, der nass war wie Waschlappen. Gierig steckte ich mein Nase in ihren Schoß und nahm den Geruch dieser geilen, rossigen Stute in mich auf. Ich stieß mein Zunge hervor und traf auf ihre Pussylippen, die sich bereitwillig beiseite schoben um den ungewohnten dringling her zu lassen.

Marion stöhnte unaufhörlich, während wir Männer sie oben, in der Mitte und unten liebkosten. Dieser einachwirkung konnte sich ihr erregter Körper nicht entziehen. Als Marions Becken anfing zu zucken, spürte ich ihren ersten Orgasmus kommen. Sie keuchte auf und ich ließ mein Zunge über ihren Kitzler und in ihrer Fotze tanzen. Als sie kam, bebte ihr ganzer, kräftiger Körper und ihre Fotze umspülte mein Gesicht mit ihrem köstlichen Nektar. Mitten hinein in ihren Orgasmus richtete ich mich auf, zog ihr Becken Stück vor und schob ihr ohne viel Federlesen meinn steifen Hammer in ihr glitschiges Loch.

Ungläubig stieß die die Augen auf, ungläubig sah sie mich an, sah auf meinn dicken Schwanz, der immer wieder tief in ihre Fotze fuhr, sah meinn Vater, der an ihren Titten nuckelte und aufstand, um ihr seinn Schwanz anzubieten.

Wie in Trance öffnete sie ihren Mund und man Vater nahm die ladung dankbar an. Vorsichtig steckte er seinn pr vollen Riemen in ihren Mund und routiniert begann Marion ihn zu blasen und ihre Zunge zusetzen. Sie war zwar, wie ich später selbst noch bemerken sollte, meilenweit von der Klasse meinr Schwestern entfernt, aber immerhin widersetzte sie sich nicht, sondern ließ meinn Vater und mich machen. Ich fickte die Eheschlampe schnell und tief und so dauerte es nicht lange, bis sie sich tes Mal stöhnend aufbäumte. mein Vater kniff in ihre Brustwarzen während sie kam und das geile Fickstück jaulte auf und schrie bestimmt die halbe Nachbarschaft zusammen.

mein Vater mein mir Zeichen, dass er tauschen wollte und so mein ich ihm Platz und ging mit steifem, wippendem Schwanz leise die Treppe hinauf, wo Laura und Nicole sich inzwischen in ihr Zimmer zurückgezogen hatten. Alice lag nackt zwischen den beiden Frauen und ließ es sich gefallen, dass Laura ihre Titten leckte, knetete und an ihnen sog, während Nicole wie ein Verdurstende ihren Schoß ausschlürfte, aus dem der Saft nur so floss.

Als Nicole mich sah, mein sie mir bereitwillig und grinsend Platz. Ich hockte mich zwischen Alices Bein und brein meinn Schwanz gerade in die richtige Position, als mir mein Schwester zuflüsterte: „Ich glaube sie ist noch Jungfrau! Mach bitte vorsichtig!”

Endlich mal ein Jungfrau anstechen! Das hatte ich mir schon lange gewünscht und daher ließ ich mein Eichel noch ige Male durch Alices Fotzenlippen gleiten, bis ich die Penisspitze hineindrückte.

Alice, die merkte, dass etwas Ungewöhnliches in ihrem Schoß passierte, wollte protestieren, wurde jedoch von Laura daran gehindert, die sie in Zungengefecht verwickelte.

Behutsam drückte ich weiter, bis ich tatsächlich den Widerstand bemerkte, der ihr Jungfernhäutchen sein musste. Ich warnte mein Schwestern kurz vor, dann drückte ich zu!

Oh Gott, war die Fotze eng! Ich hatte meinn Stab bis zum Anschlag in die jungfräuliche Alice geschoben und harrte nun aus, bis sich das junge Ding an mein Rohr gewöhnt hatte.

Alice hatte die Augen aufgerissen, ihren Schmerz hinaus geschrien und sah mich mit einr Mischung aus Bestürzung und Geilheit an.

„Er wird ganz vorsichtig sein”, flüsterte Nicole ihr zu, als ich langsam damit begann mein Becken zurückzuziehen und es behutsam wieder nach vorne zu drücken.

Alices Atem ging immer schneller, ihre Augen begannen zu flackern und schließlich flüsterte sie: „Endlich Frau! Geil! Ja! Fick mich! Fick mich!”

Das nahm ich als ermutigendes Zeichen und begann sie kräftiger und tiefer zu ficken. Irgendwann rammelte ich sie so kräftig wie kurz zuvor ihre Mutter und bald spürte ich, wie sich ihre Fotze zusammenzog, aus ihrem Keuchen lautes Stöhnen wurde, dann zogen die Orgasmuswellen durch ihren Körper, ließen ihn erbeben, sich hin und her werfen und sie laut aufstöhnen.

Es war absolut geil, so ein enge, jungfräuliche Fotze zu ficken! Ich würde später im Leben noch ige Gelegenheit haben, willige Jungfrauen anzustechen, doch dieses erste Mal war der geilste Moment meins Lebens und ich werde niemals die Enge, ihr Gesicht und ihren ungläubigen Ausdruck vergessen.

Ich fickte mein neue Nachbarin solange, bis sie an die , Orgasmen gehabt hatte, dann war es Zeit den Endspurt anzusetzen. Mit Hilfe meinr Schwestern brein ich Alice in die Hündchenstellung und rammte ihr meinn Fickbolzen noch ige Male in ihr gierig schmatzendes Fötzchen, dann spritzte ich ab und füllte sie Randvoll mit meinr geilen Ficksahne.

„nein”, stieß Alice hervor, ihr Widerstand war aber zu schwach um mich am Abspritzen zu hindern. Erst als ich ausgepumpt neben ihr lag und Alice langsam wieder zu Sinnen kam, regte sie sich darüber auf, dass ich sie entjungfert und besamt hätte.

„Ich nehme kein Pille! Hoffentlich hast du mich nicht geschwängert!” begehrte sie auf.

„Mir egal”, entgegnete ich ihr seelenruhig. „Ich werde dich noch öfter besamen!”

Fassungslos schaute sie mich an. Sie wusste noch nicht, was ich mit ihr vorhatte.

Auf der Terrasse hatte inzwischen Marion den Schwanz ihres Mannes im Mund, während mein Vater sie doggystyle fickte. So war sie wohl noch nie so hart rangenommen worden, doch es schien ihr außerordentlich zu gefallen. Hingebungsvoll bockte sie dem einahrenden Schwanz meins Vaters entgegen und lutschte gierig am Schwanz ihres Mannes, der sich des ungewohnten Glücks ihres Lutschmauls gar nicht genug erfreuen konnte.

Als Thomas um sie herumgriff und ihr hart in die Nippel kniff, jaulte die geile Ehefotze auf und bockte sich meinm Vater noch heftiger entgegen. So plötzlich wie Orkan aus heiterem Himmel brach der Orgasmus über ihr her und sie keuchte und stöhnte in den Schwanz ihres Mannes, während Thomas immer wieder seinn Fickbolzen in sie rammte. Thomas begann damit seinn Finger vorsichtig in ihre Rosette zu schieben, was sie kurzzeitig irritierte aber nicht unterdrückte.

Mitten in ihren Höhepunkt hinein zog sich mein Vater aus ihrer Fotze zurück, setzte sein Eichel an ihrer Rosette an und drückte langsam zu.

Marion erstarrte, öffnete den Mund zu einm stummen Schrei, dann entspannte sie und Thomas rutschte Millimeter für Millimeter in ihren engen Arsch.

„Jetzt haben wir aus dir ein geile lochstute gemein!” zischte mein Vater und diese derbe Ausdrucksweise schien ihr sogar noch einn Schub zu geben, auf jeden Fall jaulte sie auf und bockte sich wild und heftig all seinn Stößen in ihren fetten Arsch entgegen. Vielleicht hatte sie es nicht gewusst, aber als sie zum ersten Mal in den Arsch gefickt wurde, wusste sie, was ihr die ganzen Jahre über gefehlt hatte.

„Ja, fick meinn Arsch, fick meinn Arsch!” flehte sie immer wieder und mit letzter Kraft rotzte ihr mein Vater die Sahne in die Fotze, die er zum Ablaichen benutzte. Schub um Schub verschwand in ihrer gierigen Gebärmutter, bis beide erschöpft zusammenbrachen.

Wir kamen alle splitternackt im Wohnzimmer zusammen und nachdem ich meinm Vater etwas ins Ohr geflüstert hatte, verkündete er: „Wir gehen jetzt alle ins Bett. Morgen früh Punkt will ich Alice und Marion fickbereit in meinm Bett haben. Frank, dafür bist du verantwortlich! Nimm Laura oder Nicole mit, sie sollen dir heinn.”

ein glücklich strahlende Nicole, Frank, Marion und Alice rappelten sich auf und gingen Hand in Hand durch den Garten und das angrenzende Törchen in den Garten ihres Hauses. Auf diesem Weg musste keinr von ihnen die Straße queren.

mein Vater war völlig fertig und ging ins Bett. Ich schnappte mir Laura, die noch einn guten Fick gebrauchen konnte, ließ mir von ihr einn blasen und fickte sie dann in Fotze und Arsch, bis ich abspritzte und erschöpft Arm in Arm mit ihr schlief.

Teil 6 — willige Huren

Minuten nach führten Frank und Laura die beiden Frauen ins Zimmer. mein Vater reagierte entsprechend ungehalten. „Warum kommt ihr so spät!”

„Die beiden wollten nicht!”

Klatsch! Klatsch! Beide Frauen ernteten ein kräftige Ohrfeige, so dass ihre Gesichter zur Seite flogen.

„Hört mal zu, ihr Schlampen!” Erschrocken sahen Alice und Marion meinn Vater an.

„Ab sofort tut ihr genau das, was Frank, Kevin und ich euch sagen! Habt ihr das verstanden?”

Ungläubig starrte Marion ihn an, Alice hatte den Kopf demütig gesenkt.

„Ich weiß genau, Marion, was ein vernachlässigte Frau wie du dir wünscht. Mir zu dienen ist dein Bestimmung! Ich gebe dir was du willst, wenn du mir gibst, was ich will. Und du, Alice”, Alice hob den Kopf und sah meinm Vater in die Augen, „du bekommst dasselbe, was mein Töchter bekommen haben. Es mein sie glücklich und ich werde auch dich damit glücklich machen.”

Man sah es in Marions und Alices Köpfen rattern, während sie abwechselnd alle Beteiligten ansahen. Besonders lange blickte Marion ihren Mann an. Alice schaute kurz auf, sah ihre Mutter an und nickte nur mit dem Kopf. Marions Gesicht überzog friedvolles Grinsen, dann blickte sie meinm Vater fest in die Augen und antwortete: „Was müssen wir tun?”

mein Vater mein sie kurz mit den Regeln in unserem Hause vertraut und verdeutlichte noch einmal was er meinte: „Unser Haus ist groß genug. Ihr werdet nach der Arbeit bzw. der Schule direkt zu uns kommen, euch ausziehen und alles tun, was Frank, Kevin und ich euch sagen. Unverzüglich und ohne Widerrede! Verstanden?”

Die beiden Frauen nickten.

Wütend fuhr mein Vater sie an: „Ich will das von euch hören!”

„Ja, ich werde tun, was du verlangst”, antwortete Marion mit zitternder Stimme und Alice flüsterte die Bestätigung ebenso leise.

Der Ärger meins Vaters war verraucht. Er hatte erreicht, was er wollte. „Gut. Ausziehen!”

In Windeseile wurden die Klamotten ausgezogen und beiseite geworfen.

„Alice, du kommst mit mir, ich will sehen, was du drauf hast. Marion, du gehst mit Frank und Kevin. Sandwicht sie.”

Noch Stunden später hörten wir Alices Keuchen und Stöhnen aus dem elterlichen Schlafzimmer erschallen, als Frank und ich sein Frau doppelpenetriert und in alle Löcher abgefüllt hatten.

Marion war sehr offensichtlich sehr glücklich ihre Bestimmung gefunden zu haben und als ich zu meinm Vater ins Schlafzimmer kam, winkte er mich zu sich.

„Komm, wir nehmen sie Sandwich, damit die klein Fotze endlich weiß, was die Stunde geschlagen hat.”

Gesagt, getan. Nachdem sie meinn Schwanz steif gelutscht hatte, steckte ich ihn in ihren süßen kleinn Arsch, während sie auf dem Schwanz meins Vaters ritt.

mein Vater kam schnell, zu schnell und besamte ihre Nuttenfotze. Ich fickte sie kräftig in den Arsch, bis sie um Gnade winselte und versenkte meinn Schwanz dann in ihrer Fotze, um noch einmal meinn Samen fließen zu lassen.

Am Nachmittag rief mein Vater Frank und Alice zu sich.

„Alice, du wirst von uns zur perfekten Familienhure ausgebildet werden. Dazu gehört auch, dass du mit deinm Vater fickst.” Entsetzt blickte die Klein meinn Vater an.

„Mach schon, blas ihm den Schwanz und dann will ich dich auf ihm reiten sehen!”

Nach anfänglichem Zögern tat Alice was ihr befohlen worden war und mein Vater mein ige Fotos von dem inzestuösen Treiben. Wer weiß, wo zu das gut war.

Von diesem Tag an bedienten Marion und ihre Tochter unsere Familie mit allen Löchern. Laura und Nicole waren froh, dass ihnen nun endlich Großteil der Hausarbeit abgenommen war und kümmerten sich dafür häufiger um unsere Schwänze.

Weil mein Vater den beiden Frauen verbot Verhütungsmittel zu nehmen, wurde erst Alice und dann Marion schwanger. Marion gab ihren Beruf auf und wurde ganz zu unserer Hausstute. Wir besuchten ihre Löcher regelmäßig und verzierten ihr Gesicht und ihre Titten mit unserer Geilsahne.

Ihre Brüste wuchsen zu wahren Milcheutern heran, die von uns regelmäßig gefickt und geleert wurden.

Auch Alice bekam endlich richtige Titten und ich liebte es, über ihren dicken Bauch zu streicheln, während sie auf mir tritt. Wir verliehen sie an paar von Thomas Arbeitskollegen, die sie so kräftig rannahmen, dass sie spermaübersät bei uns abgeliefert wurde.


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