Vera nimmt sich ihren Sohn III

Report

Es war jetzt fünf Tage her, seit Tim seine Mutter im Ladenlokal gefickt hatte. Seitdem hatte er sich zwei- oder dreimal täglich bei seiner Mutter gemeldet und verlangt, dass sie ihn zum Abspritzen brachte. Er hatte jedes ihrer Löcher bedient und Vera war erstaunt über das Stehvermögen ihres Sohnes. Einen Tag zuvor waren sie im Baumarkt, um Pflanzen für den Garten zu kaufen. Einen Slip oder BH durfte sie nicht anziehen. Einige Männer hatten durchaus gesehen, dass sie ohne BH unterwegs war und schauten sie verstohlen an. Sie folgte ihm in die Gartenabteilung, als Tim auf halbem Weg dorthin stehen blieb. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger machte er eine Bewegung und Vera stellte sich etwas breitbeinig auf. Einen Gang dahinter befanden sich weitere Kunden, die nur durch die Lochwand von Ihnen getrennt waren, aber das störte Tim nicht. Er fasste seiner Mutter ungeniert zwischen die Beine und spürte, dass der dünne Stoff dort schon wieder feucht war. Er rieb kurz über ihre Schamlippen und wusste, dass er damit noch mehr Ausfluss verursachen würde. Dann ging er ein paar Schritte weiter und Vera wartete brav, bis sie das Zeichen bekam zu folgen. Sie war seit Tagen dauergeil und genoß es in vollen Zügen. Dort, wo das Düngemittel in Säcken lagerte, war nichts los und Tim zeigte ihr wo sie sich hinstellen sollte. Die gestapelten Säcke hinter ihr gingen ihr zufällig bis zum Hintern. Er nickte ihr nur kurz zu und Vera öffnete ihre Hose, Knopf und Reißverschluss. Auf ein weiteres Nicken glitt ihre Hose auf den Boden. Tim drückte mit seiner Hand kurz gegen ihre Blase und wartete. Vera sah ihn bittend an, aber Tim reagierte nicht, also folgte sie seiner Anweisung und leerte ihre Blase auf die am Boden liegende Hose. Er hatte darauf bestanden, dass sie eine helle Hose anzog, jetzt wusste sie auch warum. Jeder würde ihre nasse Hose sehen können. Dann schob Tim seine Mutter auf die hinter ihr gestapelten Düngemittelsäcke. Es war ein Spiel, mal jede Menge dirty Talk zu wechseln und mal zu schweigen.

Wortlos öffnete Tim seine Hose und holte seinen Prügel heraus. Dann legte er Veras Beine auf seine Schultern und schob ihr ohne weiteres Vorspiel seinen Schwanz in die nasse Fotze. Auf das nächste Kopfnicken hin zog Vera ihr Top nach oben, damit Tim ihre Titten sehen konnte. Tim wollte es dieses mal ohne Geräusche und wusste, dass er seine Mutter damit ein wenig quälte, denn Vera war gern laut beim Ficken. Sie spürte seine kalte Gürtelschnalle, die bei jedem Stoß gegen ihren Arsch klatschte. Sie hielt sich den Mund selbst zu, als er ihr immer wieder seinen Prügel in ihre Möse stieß. Als er ihr fest in beide Titten kniff, reichte das als Trigger aus und Sekunden spürte Tim, wie sich ihre Schamlippen eng um seine Schwanz zusammenzogen. Er schaffte es selbst nicht zu kommen, bevor Veras Zuckungen aufhörten. Während sie ihren Orgasmus genoß, fickte er sie einfach weiter. Als er spürte, wie sein Rohr geflutet wurde, zog er seinen Schwanz heraus und lud durch. Sein gallertartiges Sperma kam in mehreren Schüben auf Veras Titten und ihren Bauch. Auf ein weiteres Kopfnicken rutschte Vera von den Säcken herunter und leckte Tims Schwanz kniend sauber. Der gab ihr ein Zeichen ihm zu folgen und ging Richtung Ausgang. So schnell sie konnte zog Vera ihre jetzt pissnasse Hose wieder an und zog das Top wieder nach unten. Abwischen durfte sie das Sperma ihres Sohnes nicht. Ein Mitte dreißig Jahre alter Mann kam gerade um die Ecke, als Vera ihr Top zurecht zog. “Spaß gehabt?”, fragte er lächelnd. “Sie haben ja keine Ahnung”, antwortete Vera ebenfalls lächelnd. Die Blicke des Mannes auf ihrem Top, wo das Sperma gerade durchkam sowie auf ihres nassen Hose störten sie kaum. Das war am Vortag.

Vera schaute sich das Video mehrmals an, das Tim ihr weitergeleitet hatte. Ihre Tochter Clara saß auf der Toilette und hatte gerade den Slip fallen lassen, als der Typ den Sie aus dem Bus mitbrachte zu ihr ins Bad kam. Direkt danach hatte Tim die Tür einen Spalt geöffnet, gerade so, dass er sein Handy hereinhalten konnte. Die Kunstpflanze machte sein Handy praktisch unsichtbar. Clara sah ihn lächelnd an: “Du kannst es wohl nicht abwarten, oder? Komm her!” Dann öffnete sie ihrem Besucher die Hose und zog sie zusammen mit dem Slip herunter. Dann nahm sie sein Rohr tief und bis zum Anschlag in den Mund. Sie würgte etwas, aber es schien ihr nichts auszumachen. Es dauerte kaum zwei Minuten, bis er kam und seine Ladung in ihren Mund und Hals spritzte. Clara schluckte alles und sagte. “Komm, du hast unten ein paar Minuten Pause und dann zeigst du mir, was du drauf hast. Solange lässt Du deine Zunge tanzen”. Da endete das Video und Tim musste aus dem Flur verschwinden. “Hätte ich ihr gar nicht so zugetraut”, meine Vera grinsend, “Ich dachte sie würde erst eine Beziehung eingehen, bevor sie schluckt, aber warum nicht.” “Du bist ja auch nicht zimperlich”, sagte Tim grinsend. “Wie willst Du es angehen?”, fragte Vera ihren Sohn. “Ich werde ihr das Video unter die Nase halten, aber ich vermute mal, sie spielt da nicht mit.” “Doch das glaube ich schon”, meinte Vera, “Wetten?” “Gern, worum?”, erwiderte Tim. Ich sage dir wann Du wo zu sein und was Du zu tun hast”, sagte Vera. “OK”

Eine Stunde später kam Clara nach Hause. Sie warf ihre Tasche in die Ecke und begrüßte Tim und ihre Mutter. Es gab zwei Gläser Sekt zur Begrüßung für alle. Dann packte sie ihre Klamotten aus und man traf sich eine halbe Stunde später zum Kaffee. Den Sekt merkte sie deutlich, denn sie hatte kaum etwas gegessen. Clara erzählte von Ihrer Studienreise und schlürfte genüsslich an ihrem Kaffee und am Sekt. “Hattest Du ein Einzelzimmer?”, fragte Tim. “Nein, ich habe es mit mit Miriam geteilt, aber sie hat mich gelegentlich gebeten mich stundenweise anderswo aufzuhalten. Die Schlampe hat sich ständig Kerle mitgebracht”, sagte sie lachend. “Du etwa nicht?”, fragte Tim erstaunt. “Natürlich nicht, ich würde doch nicht einfach irgendeinen Typen mitnehmen”, sagte sie gespielt entrüstet. “Hm, bist Du sicher, dass Du das nicht tun würdest?”, fragte Tim nach. “Hey, was bist wieder für ein Arsch heute?”, raunte Clara und sah ihren Bruder fragend an. “Ich meine nur, weil…”, er gab seiner Mutter einen Wink. Vera holte ihr Handy heraus und öffnete das Video. Clara riß die Augen auf und sah vor allem ihren Bruder feindselig an. “Du blödes Arschloch, was fällt dir ein? Das geht Dich gar nichts, wen ich zu Besuch bekomme”, schnauzte sie Tim an, “und was wir dann machen geht dich noch weniger an. Und warum hast Du das Video auf Deinem Handy Mama?”. Clara weinte. “Du hast es Ina ja anscheinend nicht gut genug besorgen können, sonst hätte sie dich nicht abgeschossen”, sagte sie vorwurfsvoll zu Tim. Sie konnte und wollte sich gar nicht beruhigen. “Ich habe mich von ihr getrennt Schwesterherz”, sagte Tim erklärend und fügte frech hinzu: ”Sie ist eine Zicke und nicht gut genug im Bett. Was ich von Dir gehört habe mit deinem Besuch, das hörte sich allerdings so an, als wenn Du einiges drauf hast. Es war eine schlaue Entscheidung die erste Ladung zu schlucken, damit er dich vor der zweiten Ladung schön lange vögeln kann.” “Warum erzählst Du mir so eine Scheiße, wenn Mama daneben sitzt?”, fragte Clara verunsichert, “das regeln wir wohl besser unter uns”.

“War er denn gut?”, fragte Vera ihre Tochter offen. “Was geht Dich das an Mama?”, fragte Clara erneut verstört. Sie verstand das hier alles überhaupt nicht. Jetzt holte Tim sein Handy aus der Tasche und öffnete das Video, indem sich Vera befriedigte. Erneut entglitten Clara die Gesichtszüge. “Was…, was ist das hier”, fragte sie Tim und Vera. “Ich will wissen, ob er gut war?”, fragte Vera nochmals und sah ihre Tochter streitlustig an. Clara verwandelte sich in Sekunden von der Tochter zur Frau die beschwipst war, wartete einen Moment, sah sich das Video ihrer Mutter weiter an und antwortete umfassend: “Du hast ja keine Ahnung, wie gut er war. Der Kerl hatte einen dicken Schwanz, dicke Eier und er hat mich ausgiebig gefickt. Sein Sperma schmeckt streng nach Mann und er weiß mit Frauen umzugehen. Wie ist es mit Dir Timmi, was hast Du drauf, schon etwas anderes als Missionarstellung probiert? Ah, wie ich sehe bist Du gekommen Mama und… was sehe ich denn da, hast Du beim wichsen gepisst? Cool. ist ja gar nicht da, dann musst du es ja nötig haben”. Frech sah sie ihre Mutter an. Vera sah sie lächelnd an, auch bei ihr war der Sekt angekommen, auch das dritte Glas. “Ja, ich liebe Pissspiele, ja ich bin gekommen, nein so nötig habe ich es nicht, denn darum hat sich Tim gekümmert. Ich habe ihn dabei erwischt, wie er mit dem Video von mir gewichst hat. Außerdem hat er deinen verkrusteten und meine verschleimten Slips dazu benutzt. Dafür habe ich ihn gezwungen mich zu ficken. Ich könnte wetten, dass du es faustdick hinter den Ohren hast Töchterchen. Ich mache Dir einen Vorschlag… Wir fassen Dir jetzt zwischen die Beine. Wenn Du trocken bist, kannst du uns fortan für das Geschehene verurteilen. Wenn Du nass bist, beantwortest Du ehrlich ein paar Fragen und dann, dann sehen wir weiter.

“Was ist das hier für eine beschissene und verkommene Familie”, antwortete Clara. “Hast Du nicht drauf”, sagte Tim, “niemals” und verschränkte die Arme. “Hast Du eine Ahnung, was ich drauf habe. Du machst das auf jeden Fall nicht!”, sagte sie zu Tim. “Hast Du es drauf deiner eigenen Tochter an die Möse zu fassen?” fragte Clara zu ihrer Mutter gewandt. “Steh auf”, forderte sie Clara auf. Noch immer war die im Frauenmodus. Langsam stand sie auf. Vera zog das Bündchen von Claras Leggins nach vorn. Langsam glitt ihre Hand hinein, auch hinter das Bündchen von Claras Slip. Clara hielt kurz die Luft an, als ihre Mutter ihre Schamlippen berührte. Ihre Blicke trafen sich, als Vera mit ihren Fingern Claras Schamlippen auseinander spreizte und ein Stück in sie eindrang. Vera spürte, wie Claras Ausfluss an ihren Fingern vorbeilief und vom Slip aufgesogen wurde. Noch immer schauten sich die beiden Frauen in die Augen, als Vera deutlich auf Claras Clit drückte und mit dem Finger darüber rieb. Claras Augen flackerten etwas, dann zog Vera ihre Hand wieder aus der Hose ihrer Tochter. Dann schauten sie und Tim zu, wie Claras Ausfluss über ihre Finger lief und im Licht glänzte. Wortlos füllte Tim die Gläser neu und schweigend nahm jede/r einen ordentlichen Schluck Sekt.

“Setz Dich Clara”, sagte Vera. “Die Beine leicht auseinander und Hose und Slip zwischen Deine Schamlippen ziehen. Clara fand sich in der aktuellen Situation immer noch nicht zurecht. Sie wusste, dass ihre Mutter sexuell sehr aktiv, war. Das ließ sich in der Familie nicht verheimlichen, sie wusste auch, dass sie schon ein paar Blowjobs für Jungen aus entfernterer Nachbarschaft erledigt hatte. Dabei fuhr sie gern in entferntere Supermärkte und ließ sich gern unter den Rock schauen, unter dem sie dann keine Slips trug und quatschte die Jungs dann an. Wenn sie ihnen dann kurz zwischen die Beine fasste und einen Blojob anbot, konnte kaum einer widerstehen und ließen sich in einer ruhigen Ecke oder auf der dortigen Toilette ihre Schwänze blasen. Meist spritzten sie schnell ab und ihre Mutter schluckte gern, das wusste sie. Beim Sex mit ihrem Vater forderte sie es meist so ein. Es gab aber auch Jungen, die ihr in den Slip spritzen sollten (wenn sie denn mal einen anhatte), den sie dann hochzog und mit dem frischen Sperma im Slip einkaufen ging. Jedenfalls hatte ihre Mutter ihr mit der offenen Art in Sachen Sex früh ungewollt gezeigt, dass man damit Spaß haben sollte. Sie hatte deshalb relativ früh angefangen sich selbst zu befriedigen und auch früh schon Geschlechtsverkehr gehabt. Sie hatte schnell verstanden, wie Jungs funktionieren und was sie wollten, daraus hatte sie dann ihren Vorteil abgeleitet und sich z.B. lecken und fingern lassen bis sie kam, bevor die Jungs sie ficken durften, sofern Clara das wollte. Öfters hatte sie den Verkehr auch veweigert.

Clara vereinte die beiden Modi Tochter und Frau miteinander, wobei der Sekt daran seinen Teil dazu beitrug. Langsam zog sie den Slip tief zwischen ihre Schamlippen, so dass es ein wenig schmerzte. Auch die Leggins zog sie stramm, so dass sich die Schamlippen deutlich abzeichneten. Tims Augen sprachen Bände, der Wichser brauchte sich keinerlei Hoffnungen zu machen dachte sie bei sich. Aber warum sollte sie das Spiel nicht ein Stück weit mitspielen?! “Wir stellen abwechselnd ein paar Fragen und die Antworten müssen ehrlich sein”, sagte Vera, “Du darfst anfangen Clara”. C:“Hat Tim dich wirklich gefickt?” V:“Ja. Wann hattest Du das letzte mal Sex mit Verkehr?” C:”vor vier Tagen. Wie oft hat Tim dich gefickt?” V:”Ich habe es nicht gezählt, aber ungefähr sieben oder acht mal. Wurdest Du befriedigt beim letzten Mal?” C:”Nein, leider nicht. Was für Sex hattest Du mit meinem Bruder Mama?”. V:”Vaginal, anal und oral. Er hat alle Öffnungen bedient und reingespritzt. Wie hast Du es am liebsten?”. C:”Vaginal als doggy und abspritzen in den Mund. Wie viele Jungs aus der Nachbarschaft hast Du abgepumpt?” Vera wusste nicht, dass es Clara bekannt war, aber auf kurz oder lang war es beinahe klar, dass es mal rauskam. “so ungefähr zwanzig. Wie ist es bei Dir mit Pissspielen?” meinte sie zu Clara. Clara zögerte:“Anfangs nicht, jetzt schon. Hattest Du Sex mit Frauen?” V:”Selbstverständlich. Bist Du jetzt erregt Clara? Hast Du es nötig?”, dabei schaute sie ihrer Tochter zwischen die Beine. Ihre Leggins war an den Schamlippen bereits dunkel gefärbt, so nass schien sie zu sein. Das hatte Vera ihr anscheinend vererbt. “Das siehst Du doch” sagte Clara und fügte ein lautes: “Mama” hinzu. Vera legte einen Finger auf den Stoff und drückte Leggins und Slip noch ein kleines Stück weiter hinein und drückte mit einem anderen Finger auf Claras Kitzler und rieb ihn intensiv. Clara schloss sie Augen, sie konnte und wollte sich auch nicht gegen diese erregenden Berührungen wehren. “Ja, bin ich. Ich bin geil, sehr geil sogar” Sie spürte, wie ihre Leggings aus ihrer Möse heraus- und dann ausgezogen wurde. Sie konnte es kaum abwarten, aber dann wurde auch ihr Slip auf die gleiche Art ausgezogen. Sofort lief sie aus. Finger drangen in sie ein und wichsten sie heftig, dass sie erst stöhnte und dann leise schrie vor Geilheit. Als sie dann kurz die Augen öffnete erkannte sie, dass nicht ihre Mutter, sondern ihr Bruder Tim es ihr besorgte. Das wollte sie gerade überhaupt nicht, aber sie war schon dicht am “Point of no return” und so schloss sie die Augen wieder und murmelte nur: “Du verkommenes Schwein.

Vera sah begeistert zu, wie Tim es seiner Schwester besorgte. Sie erlebte ihre Tochter das erste mal hautnah beim Sex, obwohl sie schon so manchen jungen Mann mit nach Hause gebracht und mit ihm in ihrem Zimmer oder im Keller gefickt hatte. Clara hatte auch gelegentlich vor der Schlafzimmertür gelauscht, wenn Vera Sex mit ihrem Mann hatte. Also war das ganze Thema nicht so abgründig, wie es vermutlich in anderen Familien war. Ihren eigenen Ausfluss ließ sie von einer Damenbinde aufsaugen, den sie sich in ihren Slip gelegt hatte. Schließlich wusste sie nicht, wie sich diese Situation entwickeln würde. Tim schob Claras Top nach oben und fasste seiner Schwester an die Titten, die etwas größer waren, als seine Hand aufnehmen konnte. Als er zum wiederholten Male ihre Clit kräftig mit dem Daumen rieb kam Clara. Sie hielt die Luft an und ihr ganzer Unterleib zuckte heftig. Sie keuchte und stöhnte und ihr Orgasmus dauerte fast zwei Minuten lang. Erschöpft sackte sie zusammen, während Tim seine Finger ableckte. Er kannte den Geruch und Geschmack ein wenig aus ihren Slips, aber so frisch aus der Quelle war es neu für ihn. Wie gerne hätte er seine Schwester jetzt vögeln wollen, aber irgendwie merkte er, dass sie noch nicht bereit dazu war. Stattdessen ging er die zwei Schritte zu seiner Mutter, nahm sie am Handgelenk und zog sie zum Esstisch. “Zieh Dich aus”, forderte er. Vera hatte schon gedacht, dass sie heute auf sein Sperma verzichten müsste, falls seine Schwester ihn ranlässt, aber auch sie nahm war, dass Clara noch nicht so weit war und es vielleicht auch nie sein würde. So öffnete sie erwartungsvoll erst den Gürtel ihrer Hose, dann den Knopf und den Reißverschluss und ließ die Hose zu Boden fallen. Langsam zog sie den dicken Slip an den Hüften nach unten, bis die dicke Slipeinlage ihre Schamlippen freigab. Tim konnte ihren Ausfluss, der sich reichlich in der Einlage gesammelt hatte sofort riechen. Als Vera sein Verlangen in den Augen ablesen konnte, zog sie den Slip schneller aus und legte sich breitbeinig auf den Esstisch. Tim kniete sich vor sie und drang mit seiner Zunge in seine Mutter ein. Vera drehte den Kopf zur Seite und sah ihrer Tochter in die Augen, die sich erholt hatte und interessiert noch immer auf dem Stuhl sitzend aus nächster Nähe zusah. “Komm Timmi, leck brav Mamas Fotze bis ich Dir sage, dass Du sie ficken sollst”, säuselte Clara.Vera stöhnte laut auf, als Tim fest und hart an ihrer Clit saugte. Die Knospe wurde immer größer und war jetzt deutlich zu sehen. “Der Drecksack scheint gut zu sein”, meinte Clara und Vera nickte. “Genug”, dachte Clara, sie wollte es mit eigenen Augen sehen. “Genug Timmilein, genug. Los, fick sie. Zeig, was Du kannst. Ich will es sehen”, forderte sie ihren Bruder auf.

Tim stand auf und zog die Jeans aus, einen Slip hatte er wie meist auch jetzt nicht an. “Warte, ich mache das”, meinte Clara als er sich vor seiner Mutter positionierte. Zum ersten Mal hatte sie seinen Schwanz in der Hand. “Gut bestückt mein lieber Bruder”, dachte sie und setzte seine Eichel vor die Schamlippen ihrer Mutter. Tim sah seiner Schwester in die Augen, als er in sie eindrang. Er sah sie immer noch an, als anfing sie zu ficken. Beide nahmen Veras wollüstiges Stöhnen wahr. Seine Eier klatschten gegen Veras Arsch und das schmatzende Geräusch ließ auch Clara wieder auf Touren kommen. “Ist es das, was Du sehen willst, du Schlampe?”, fragte er Clara. “Ja, denn ich kann es kaum glauben. Fickst Deine eigene Mutter. Was bist Du nur für ein primitives Schwein.” “Du darfst aussuchen, wohin ich ihr die Ladung spritzen soll”, meinte Tim etwas außer Atem. “Fick sie einfach bis Du kommst”, meinte Clara. Tim sah den Ausfluss, der Clara an den Beinen herunterlief. “Es ist ja nicht so, als wenn es Dich kalt lässt, meine süße, begehrenswerte Schwester. Lass Dir die Fotze lecken, komm”, forderte er sie auf. Clara war wieder geil und akzeptierte das Angebot. Schnell war sie auf den Tisch geklettert und kniete sie mit weit gespreizten Beinen über das Gesicht ihrer Mutter. “Ihr seid ekelhaft, man muss sich für Euch schämen”, murmelte sie und ließ ihren Schoß auf das Gesicht ihrer Mutter sinken. Sofort spürte sie Veras Zunge an und in sich. Gierig leckte Vera ihren Ausfluss ab und schluckte es. Mit dem Kinn drückte sie gegen Claras Clit, die dadurch noch mehr Mösensaft produzierte. “Keine schlechten Titten Mädchen”, sagte Tim zu Clara und grinste. “Dein Pimmel kann sich halbwegs sehen lassen”, meinte Clara und stöhnte leise. Ihre Mutter wusste jedenfalls, wie es Frauen mögen. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück, während Mutters flinke Zunge überall zu sein schien.

Tim ließ das Bild seiner unter sich liegenden Mutter und der darauf sitzenden Schwester wirken und lud durch. Noch einmal holte er tief Luft und jagte ihr seine Ladung Sperma in die darauf wartende Fotze. In mehreren Schüben pumpte er es in sie. Clara entzog sich ihrer Mutter und kletterte schnell vom Tisch. Tim zog seinen erschlaffenden Pimmel heraus und Clara kniete sich davor und wartete auf sein Sperma, aber erst als Vera etwas drückte, quoll die gallertartige Ficksahne wieder heraus und ließ es auf ihre Zunge laufen. Sie präsentierte es kurz und schluckte es dann genüsslich herunter. “Du bist eine alte Drecksau. Saugst das Sperma aus der Fotze der eigenen Mutter, das der eigene Bruder rein gespritzt hat. Schäm Dich” sagte Tim zu ihr.

Abends ging Vera zu Ihrer Bauch-Beine-Po Gruppe und Tim saß auf der Couch. Clara setzt sich zu ihm und hatte noch immer die gleiche Leggins an. “Ich kann Dich riechen”, meinte Tim und Clara lächelte.

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