Vater fickt seine Tochter und entjungfert sie

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„Mama ist Brötchen holen gegangen“, sagte Steffi (19) leise. Ach was. „Ich wollte auch duschen“, ergänzte sie dann und kam auf mich zu. Klar, duschen wollte sie, was sonst? Ich ließ mein Handtuch fallen und nahm sie einach in den Arm. Ich sah hinunter auf sie. Wir tauschten einn tiefen Blick und sie schloss ihre Augen. Das war das Signal für mich. Ich beugte mich hinunter und küsste sie. Leidenschaftlich verschmolzen unsere Lippen.

Ich ließ mein Hände über ihren nackten Rücken gleiten und zog sie näher an mich heran. Ihre harten Brüste berührten meinn Körper und die Berührung sandte mir Schauder der Lust durch den Körper. Ich drückte meinn Schwanz hart an ihren Bauch. Steffi zuckte kurz zusammen, aber sie ächzte.
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Vater fickt sein Tochter und entjungfert sie

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Vater fickt sein jungfräuchliches Töchterl in die heiße Fotzenspalte

„Mama ist Brötchen holen gegangen“, sagte Steffi (19) leise. Ach was. „Ich wollte auch duschen“, ergänzte sie dann und kam auf mich zu. Klar, duschen wollte sie, was sonst? Ich ließ mein Handtuch fallen und nahm sie einach in den Arm. Ich sah hinunter auf sie. Wir tauschten einn tiefen Blick und sie schloss ihre Augen. Das war das Signal für mich. Ich beugte mich hinunter und küsste sie. Leidenschaftlich verschmolzen unsere Lippen.

Ich ließ mein Hände über ihren nackten Rücken gleiten und zog sie näher an mich heran. Ihre harten Brüste berührten meinn Körper und die Berührung sandte mir Schauder der Lust durch den Körper. Ich drückte meinn Schwanz hart an ihren Bauch. Steffi zuckte kurz zusammen, aber sie ächzte.

Ich ließ mein Hände auf ihren Rücken nach unten zu ihrem Höschen wandern. Ich strich kurz darüber, berührte sanft ihren super knackigen Po durch den Stoff. Steffi ächzte wieder und schwankte etwas. Ich begann, ihre Pobacken wenig zu kneten. geiles Gefühl, so einn süßen Teenie-Hintern zu streicheln. Und dann spürte ich, dass Steffi mit ihren Händen zu meinm nackten Po griff. Sie streichelte sanft darüber und zog mich zu ihr heran. mein ohnehin schon praller Schwanz drückte noch stärker gegen ihren Bauch. Jetzt war ich es, der ächzte. Noch immer küssten wir uns.

Okay, sie wollte mehr. Ich schob also mein Hand unter ihren Slip und streichelte die nackte Haut ihres süßen Hinterns. Unsere Lippen trennten sich und Steffi schmiegte sich an mein Brust, fast so wie früher, als sie noch kleinr war. Ihre Augen waren geschlossen. mein Schwanz pochte fordernd an ihrem Bauch. Ich war jetzt so geil, ich wollte sie endlich nackt haben. So oft hatte ich sie in den letzten Tagen halbnackt gesehen, jetzt wollte ich sie nackt. Ich griff zu ihrer Hüfte und zog ihr mit einm Ruck den Slip nach unten, bis er auf ihren Füßen landete.

Nun stand sie völlig nackt vor mir. Mein Tochter! So hatte ich sie die letzten Jahre nicht sehen dürfen, aber nun genoss sie offenbar mein Blicke. Und sie hatte allen Grund auf ihren Körper stolz zu sein. Die harten Brüste, der straffe Bauch. Und darunter war natürlich ihre Muschi, die ich aber leider bei meinr Größe nicht sehen konnte. Aber berühren wollte ich sie. Ich ließ mein Hand zu ihren Bauch wandern. Langsam glitt sie immer tiefer. Das war die letzte Chance für Steffi, sich zu wehren, aber sie tat nichts. Schon strich ich über ihren haarlosen Venushügel und dann hatte ich das Ziel erreicht: ihre zarten, glatt rasierten Schamlippen. Steffi erzitterte und stöhnte auf. Und dann revanchierte sie sich. Ihre Hand wanderte zu meinm Schwanz. Sie umfasste ihn, während ich sie weiter tief zwischen ihren Schenkeln streichelte. Ihre Muschi war schon ganz feucht. Sanft strich sie mit ihren Fingern über meinn Schwanz. Was für Gefühle mich da durchströmten. Mein Tochter streichelte meinn Schwanz! Ich stöhnte.

So standen wir ein Zeitlang und streichelten uns gegenseitig an unseren intimsten Stellen. Steffi ächzte und stöhnte immer lauter, sie war jetzt richtig geil. Ihre Muschi war sehr nass. Was für heißes Stück. So wie sie mich hier bearbeitete, war sie mit Sicherheit schon mit einm Mann intim gewesen. Oder mehreren.

Ich drückte sie paar Schritte zurück, bis sie gegen die Küchenzeile stieß. Dann nahm ich sie einach hoch und ehe sie sich versah, saß sie auch schon auf der Arbeitsplatte.

Ich trat einn Schritt zurück und sah mir mein geile Tochter an, wie sie nun völlig nackt vor mir saß, die Bein leicht gespreizt. Was für Anblick. Erstmals sah ich ihre klein Muschi. Und sie war genauso, wie ich sie mir vorstellt hatte. Klein Schamlippen standen um genauso kleins Loch herum. Darüber der winzige Kitzler. Und alles schimmerte von ihren Säften feucht.

Ich trat wieder auf sie zu. Steffi zuckte etwas zurück. Ich war mit zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal sicher gewesen, was ich mit ihr tun wollte. Sollte ich in sie eindringen oder nicht? Aber so wie sie zurückzuckte, musste ich ihr sowieso mehr Zeit lassen. So griff ich ihr erst an die Brüste und streichelte sie.

Sofort wurde auch Steffi wieder aktiv. Ihre Hand griff meinn Schwanz, umgriff ihn und wichste ihn sanft. Ich stöhnte auf, das fühlte sich klasse an. Von mir aus konnte sie mich so bis zum Abspritzen weiterwichsen. Aber dann kam es noch besser. Steffi drückte nämlich den Schwanz wenig nach unten und berührte so ihre Schamlippen. Oh, geil! Und wie Steffi in Erregung zusammen zuckte!

Ich zog meinn Schwanz kleins Stück zurück. Mein Eichel wanderte durch ihre Spalte bis nach unten und öffnete so ihre Schamlippen kl wenig. mein Schwanz sonderte die ersten Lusttropfen ab, die nun an ihrer Spalte glitzerten. Langsam, um sie nicht zu erschrecken, schob ich meinn Schwanz wieder nach vorn. Ich wollte in sie r ! Aber ich war zu schnell gewesen. Erschreckt ließ Steffi meinn Schwanz los. Er schnellte nach oben und klatschte gegen meinn Bauch. Verdammt!

Aber dann griff Steffi doch wieder zu, drückte ihn erneut nach unten. Ich zog ihn wieder wenig zurück, um sich ihr sogleich wieder anzunähern. ‚Bitte, lass mich ran‘, dein ich dabei. Und Steffi drückte meinn Speer tatsächlich noch kl wenig weiter herunter. Genau auf die richtige Höhe. Denn schon drang ich langsam in sie . Ich sah mein Eichel in ihrer Spalte verschwinden. unvergesslicher Anblick! Und wie eng sie war! Jetzt würde ich sie ficken.

Doch da passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte: Ich stieß auf Widerstand. Und Steffi zuckte kurz schmerzerfüllt zusammen. Das konnte doch nicht sein – das war ihr Jungfernhäutchen. Steffi war noch Jungfrau!

Ich war vollkommen verdattert. Mein Tochter, die mich so unverschämt angebaggert hatte, die mir ihre Titten gezeigt und meinn Schwanz zu ihrer Spalte geführt hatte ….. war Jungfrau. Ich hätte aufgrund ihres schamlosen Verhaltens der letzten Tage wetten können, dass sie schon mit mindestens einm halben Dutzend Typen gevögelt hatte.

Ich schaute sie an. „Du hast noch nicht…“ sprach ich das Offensichtliche aus. „nein“ antwortete Steffi und sah mich unsicher an.

Ich zog meinn Schwanz wieder heraus, was Steffi zu bedauern schien. Ihre Schamlippen klafften wenig auseinander, so als ob sie meinn Schwanz vermissten. In Bruchteilen einr Sekunde fiel mein Entscheidung. Irgendwie war durch diese Entdeckung alles verändert. Unmöglich konnte ich sie jetzt richtig ficken. Aber ich war auch viel zu geil, um einach aufzuhören. Ich würde einach mit meinm Schwanz nur wenig eindringen und ihre Spalte nur vorne reizen. Bis wir beide kamen.

Sanft schob ich meinn Schwanz also wieder vor, wobei Steffi ihn aber diesmal nicht hinein, sondern an ihrer Spalte entlang führte. Sanft pflügte mein Schwanz oder vielmehr die dicke Eichel durch ihren Schlitz. Der Anblick und das Gefühl waren atemberaubend! Ich zog etwas zurück, und als ich wieder nach vorne stieß, lenkte sie ihn weiteres Mal über ihre Spalte. Ich stöhnte. Genauso war es gut, genauso würde ich bald kommen. Wir wiederholten dieses Spiel paar Mal. Dann, als ich wieder zustieß, lenkte sie meinn Schwanz wieder nach unten und damit direkt zwischen ihre Schamlippen. Die Eichel verschwand wieder kurz zwischen ihren Schamlippen. Oh Gott ja, wie war sie doch eng gebaut. Ich zog wieder zurück. Aber diesmal verließ mein Schwanz ihre Spalte nicht ganz, sondern stieß umgehend wieder zu. Natürlich langsam und vorsichtig, keinsfalls wollte ich sie entjungfern. Aber wie geil sich ihre Muschi anfühlte. Wie es wohl sein musste, ganz in sie zudringen? mein Rhythmus wurde schneller, und mein Stöhnen lauter. Steffi schien es nicht anders zu gehen, sie wurde ebenfalls zunehmend unruhig und kam mir sogar mit ihrem Unterleib bei jedem Stoß wenig entgegen.

Und dann sprach sie aus, was unser beider offensichtlicher Wunsch war: „Tiefer, . Tiefer“. Wie flehentlich sie das sagte.

Für einn Moment zögerte ich noch. Wir schauten uns tief in die Augen. Ich sah die Lust darin und wusste, dass sie es wirklich wollte. Dann drückte sie meinn Schwanz mit einr Hand in die richtige Position. Na gut! Ich stieß kraftvoll zu. Und dann steckte ich tief in ihr.

Steffi stöhnte auf, offensichtlich vor Schmerz. Ich sah, wie ein Träne über ihre Wange rollte. Mist, wehtun wollte ich ihr natürlich nicht. Sollte ich aufhören? Steffis Hände kamen zu meinn Hüften. Ich befürchtete erst, sie würde mich wegstoßen, aber sie gingen nach hinten. Und strich über meinn Hintern. Ich verstand, ich sollte weitermachen. Ich zog mich langsam etwas zurück. Doch bevor mein Schwanz ihre Spalte ganz verließ, stieß ich auch schon wieder zu. Und Steffis Gesicht verzerrte sich erneut — in Lust. Sie schloss die Augen und stöhnte. Und auch ich stöhnte. Ich war so heiß, jetzt konnte mich nichts mehr stoppen. In kurzen Intervallen zog ich meinn Schwanz zurück, um dann wieder kräftig zu stossen. Gott, was für ein enge Muschi. Wann hatte ich zuletzt beim Ficken so gutes Gefühl an meinm Schwanz gehabt?

Steffi stöhnte und ächzte immer heftiger. Sie wimmerte. Ihre kleinn Titten mit den harten Spitzen zitterten vor Aufregung. Ihr hübsches Gesicht verzerrte sich, ihre Augen waren krampfhaft geschlossen, während ihr Mund offen stand. Und dann kam es ihr. Ihre Muschi zuckte mehrmals und ließ weitere Säfte fließen. Und sie stöhnte ihre Lust hinaus.

Da war es auch um mich geschehen. Ich stöhnte laut auf, und stieß noch einmal zu. Ich krümmte mich vor Lust! mein Schwanz zuckte wild in ihr und dann spritzte erster, dicker Strahl meins Saftes in ihre geile Fotze!

Doch genau in diesem Moment kam ich wieder zur Besinnung. Dass ich mein Tochter fickte, war schon schlimm genug, aber nun spritzte ich in sie hinein. Und ich hatte nicht die geringste Ahnung, ob sie verhütete.

„Scheiße“, sagte ich und zog schnellstmöglich meinn Schwanz heraus. Ganz heraus bekam ich ihn aber kaum, als schon mein ter Strahl herausspritzte. Er ging genau zwischen ihre Schamlippen. Schnell nahm ich meinn Schwanz in die Hand und dirigierte ihn wenig nach oben. weiterer starker Strahl traf ihren Venushügel und einn Teil ihres Bauches. Dann noch ter und ter Strahl, die aber nur noch schwach die letzten Tropfen produzierten.Und dann stand ich vor ihr, hielt meinn erschlaffenden Schwanz in der Hand. Und Steffi erkannte auch, was wir gerade getan hatten. Ich schluckte. „Steffi…. ich… „. Ich brein kein richtiges Wort heraus. Das war aber auch gar nicht nötig, denn offenbar fühlte sie das Gleiche wie ich. Sie nahm Küchentuch und wischte erst mal meinn Saft von ihr. Dann glitt sie von der Arbeitsplatte herunter und ging, ohne mich weiter zu beeinn, ins Bad hinein und schloss die Tür hinter sich. Sekunden später hörte ich, wie die Dusche lief.

Verdammte Scheiße, das war ja vollkommen außer Kontrolle geraten. Mist, Mist, Mist, ich hätte aufpassen müssen. Ehrlich gesagt, bereute ich nicht, mein eigene Tochter gefickt zu haben. Ich will nicht behaupten, dass sie mich verführt hatte, aber die Sache ging ziemlich von ihr aus. Sie hatte es gewollt, jedenfalls genauso wie ich. Und der Fick war absolut toll gewesen. Irgendwie mein es mich sogar wenig stolz, dass ich sie entjungfert hatte. Aber verdammt, ich hätte aufpassen müssen! Keinsfalls hätte ich in sie r spritzen dürfen.

Siedend heiß fiel mir , dass Regina ja auch jeden Moment zurückkommen musste. Ich hatte kein Ahnung, wie lange wir es getrieben hatten, aber viel Zeit hatte ich nicht mehr. Schnell wischte ich meinn Schwanz ab. Dann die Arbeitsplatte, auf der noch vor wenigen Sekunden Steffi gesessen hatte. Dort glänzten jetzt ihr und mein Saft. Ich zog mich an und deckte in fliegender Eile den Tisch. Steffi kam in ihrer Unterwäsche aus der Badkabine. Sie sah mich nicht an, sondern schlüpfte auch in ihre restlichen Klamotten.

Kein Sekunde zu früh, denn da öffnete Regina die Tür zum Wohnmobil. „Ah, ihr seid ja beide schon fertig. Wunderbar!“, strahlte sie uns an, mit der Brötchentüte in der Hand, aus der es verführerisch duftete. Irgendwie konnten weder ich noch Steffi ihre Begeisterung in diesem Moment teilen…

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newuser
3 Monate zuvor

so niceee

Kerstin14
3 Monate zuvor

Das wünsche ich mir so sehr…
Kann mir jemand tips geben wie ich meinen rumkriege? Gerne Tips von Vätern oder besser noch von Töchtern.
Meldet euch doch mal [email protected]

Pimmelchen28
Pimmelchen28
3 Monate zuvor
Reply to  Kerstin14

Lol…..bist du jen pedo hunter Bulle?
Recht erbärmlicher Versuch…..springt da jemand darauf an?
Lol

Kerstin14
3 Monate zuvor
Reply to  Pimmelchen28

was soll ich sein? Hab halt nur die geschichten gelesen und fand die echt toll.
Brauchst mir ja nicht schreiben.

Kerstin14
3 Monate zuvor
Reply to  Pimmelchen28

??? keine ahnung was du meinst

Como
Como
3 Monate zuvor
Reply to  Kerstin14

Wenn du nichts dagegen hast,ich Stelle mich gern dafür zu Verfügung 😋

Pimmelchen28
Pimmelchen28
3 Monate zuvor
Reply to  Como

Oh man Alter….Peinlich peinlich..

sanft
sanft
7 Monate zuvor

“Dort glänzt jetzt ihr und mein Saft”
das ernüchtert und da geht der Schuss tatsächlich in die Hose
Ist mir nicht bekannt dass entjungfern unblutig sein kann

lovein96
lovein96
7 Monate zuvor

Sehr geile Geschichte!
Bin nass und fingere mich gerade.
Die Reaktion der Mutter ist geil, so eindeutig doppeldeutig!

Sir
gerd
3 Monate zuvor
Reply to  lovein96

schreib bitte

Claus
Claus
7 Monate zuvor

Zweifellos geil geschrieben, aber nicht immer zu machen und genießen

Bulli
Bulli
1 Jahr zuvor

Wirklich sehr geil geschrieben, meine macht es mir auch mit der Hand. Ab und zu lecke ich auch ihre süße Spalte. ich denke es ist nur eine Frage der zeit bis ich sie ficke. Aber jetzt muss ich erstmal wichsen.

Alterfuchs
Alterfuchs
1 Jahr zuvor

Bin echt geil geworden habe daran gedacht wie ich meine Stieftochter gestreichelt und gefingert habe später habe ich sie auch zärtlich geleckt und dann kam ihre Cousine die zufällig auch Steffi hieß da war ich schon mutiger und die hat meinen Schwanz gewichst und ich habe sie gefingert und geleckt zu gerne hätte ich die auch gefickt aber sie ging ja noch zur Schule aber so eine Muschie als erster zu lecken ist echt geil jetzt muss ich erstmal wichsen vor lauter Geilheit.

Hallodrie66
Hallodrie66
1 Jahr zuvor

Sehr geil geschrieben, bekam eine Stahlharte Erektion

Roli68
Roli68
1 Jahr zuvor

geile Geschichte. sehr geil geschrieben.

GG Roli
[email protected]

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