Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Und immer wieder geht die Sonne auf. Teil 6.

Teil 6.
Ja, das ist doch schon so eine Sache, wenn die nicht mehr so ganz kleinen in die Pubertät kommen. Ach was sag ich da. Die werden doch schon viel früher neugierig und wollen wissen was los ist. Das fängt doch schon mit einem ganz harmlosen Doktorspiel an. So auch bei der kleinen Mira. Die ist zwar im Moment etwas abseits, aber sie sieht auch die ganze Zeit rüber zum Papa und dem anderen Mann.

Doch dann geht sie ums Haus herum um nun mit dem Bello zu spielen. Doch das will ihr Papa nun doch nicht. So ganz allein vorm Haus. Gut, dann kommt eben der Bello mit in den Garten. Für ihn aber ist es wie ein Freudenfest. So viele Leute mit denen er doch auch sich erst einmal richtig anfreunden muss. Ja, der Bello ist wirklich familienfreundlich. Aber am liebsten ist er bei der kleinen Mira und bei der Hilde.

„Hilde, seit wann habt ihr denn den Hund? Und was ist das für einer? Ein Rüde oder eine Hündin?“
„Das ist der Bello, ein Rüde. Aber frag mich nicht, was für eine Rasse er ist. Da haben doch schon so manche sich zusammengetan und ausprobiert. Ist ja doch auch egal, die Hauptsache er fühlt sich bei uns wohl.“

So sitzen die beiden Frauen erst einmal im Gras und lassen die Männer am Grill nur machen. Das heißt, sie sitzen etwas abseits und trinken gemütlich ein Bier und sehen zu, wie das Fleisch auf dem Grill gar wird. Die Mädchen sind bei ihnen und schmusen mit ihnen herum, was immer das auch heißen mag. Sollen die beiden Mädchen doch auch ihren Spaß an ihnen haben. Schließlich hat der Dieter ja auch seinen Spaß bei den Müttern.

Doch nun ist auch der Bello da und fordert seine Rechte, wie er meint sie zu haben. Oh ja, der Bello kann wirklich sehr stur sein, wenn er was von der Hilde will. Und im Moment ist es scheinbar wieder einmal so weit, dass er auch etwas von der Hilde will. Doch die wehrt ihn sehr ungeduldig erst einmal ab.

„Ute, lass bloß die Beine gut zusammen. Der hat da eine ganz schmutzige Angewohnheit.“
„Ach, der will doch nur schnüffeln. Der salzige Geruch vom Urin. Das mögen Hunde doch so gern. Hast du doch schon bestimmt gesehen dass die sich auch gegenseitig so beschnüffeln.“
„Jaja, von wegen schnüffeln. Der macht da noch was ganz anderes, wenn du da nicht aufpasst.“
„Ach, übertreib nun mal nicht so. Der ist doch ganz lieb.“

Ja, der Bello liegt ganz brav zwischen ihnen. Und doch, ihm entgeht nichts. Jede Bewegung registriert er, auch wenn es nicht so danach aussieht. Und ausgerechnet da macht doch die Ute eine nicht bedachte Bewegung, da ist doch der Bello bei ihr und hat seine Schnauze direkt in ihrem Schoß.

„Ich hab‘s dir doch gesagt, dass du aufpassen sollst. Bello, gehst du da weg, das macht man doch nicht, unsere Gäste so zu belästigend.“

Krampfhaft versucht sie den Bello am Halsband wegzuziehen. Doch es gelingt ihr nicht ganz. Schnell schauen sie rüber zu den beiden Kerlen, doch die haben nichts mitbekommen. Die beiden Frauen geben sich geschlagen Soll doch der Bello machen was er will. Ist ja auch für die Ute eine ganz neue Erfahrung. Ja, der Bello schnüffelt nicht nur, er leckt richtig am Schlitz der Ute. Und wie schön es doch für sie da gerade ist. So hat es ihr doch noch kein Mann gemacht.

Doch das ist ja noch nicht alles. Natürlich haben das auch die gesehen. Aufmerksam verfolgen sie, was der Bello da gerade macht. Doch der lässt nun von der Ute ab und schaut gerade einmal zur Grete. Hunde haben ja eine ganz feine Nase, wie man doch so sagt. Und irgendwie scheint er eine ganz frische Spur aufgenommen zu haben. Da zieht es ihn doch nun zur Grete hin. Und schon hat er die Nase in ihrem Schoß.

„Mama, der Bello, was der da macht.“
„Tut er dir weh?“
„Nein, aber es kribbelt so komisch. Ja Bello, mach du nur weiter. Mama, das ist ganz schön.“
„Naja, wenn er nur bei dir leckt, das geht ja noch.“
„Ute, du darfst ihm aber nicht den Rücken zudrehen, sonst erlebst du dein blaues Wunder.“
„Ach, wird schon nicht so schlimm sein. Der ist doch ganz lieb.“

Und während sie sich so unterhalten, da dreht doch die Hilde dem Bello den Rücken zu. Darauf hat der doch scheinbar nur gewartet. Und schon ist er auf der Hilde drauf. Sie kann sich gerade noch mit den Ellenbogen aufstützen. Und ganz automatisch hat sie da ihren hintern etwas mehr nach oben gestreckt. Gerade richtig passend für den Bello.

Ja, so ein Rüde weiß was er da nun machen soll. So schnell kann die Hilde nicht schauen, wie doch der Bello sein Ding in sie rein gedrückt hat. Sie spürt es ganz deutlich. Und was für ein Apparat der Bello doch hat. Und richtig tief ist er jetzt in ihr drin. Ja, wo will der denn noch hin? Der drückt und drückt, und drückt. Der ist doch schon an ihrem kleinen Mund. Das geht doch da nicht mehr weiter. Und noch etwas spürt die Hilde nun noch. Da ist ein ganz dickes Teil, das der Bello nun auch noch in sie rein drücken will. Aber das geht nun doch nicht.

Für einen kleinen Moment scheint der Bello eine Pause zu machen. Doch dann legt er erst richtig los. Und wie der so schnell rammelt. Dann wieder eine Pause, und schon macht er wie wild weiter. Die Hilde kann nur noch ganz still halten. Tausend Gedanken schießen ihr da durch den Kopf. Genau genommen verwöhnt er sie ja gerade so richtig. Auch wenn es ihr irgendwie unangenehm ist, ja, es ist richtig schön, so wie der gerade in sie rein rammelt. Doch dann, was ist jetzt das? Sie spürt, wie der Bello zwar nicht rammelt, aber er zuckt so richtig mit seinem Prügel in ihr. Und dann spürt sie es, diese heiße Flüssigkeit. Drei, viermal versucht er jetzt doch in ihren kleinen Mund zu kommen. Doch das geht einfach nicht. Diese Öffnung ist nun doch wirklich zu klein für ihn. Aber direkt davor hat er sein Ding und spritzt drauf los.

Dann, nach einer kleinen Weile, da scheint er nun fertig zu sein mit seiner Sache. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Ganz brav, als ob nichts geschehen wäre, legt er sich nun etwas abseits hin. Noch immer ist die Hilde sprachlos. Sie muss sich auch erst etwas erholen von diesem Überfall. Doch dann schaut sie erst die Ute an, doch dann rüber zu den Männern. Die scheinen das Ganze überhaupt nicht mitbekommen zu haben.

„Hast du das gesehen? Der hat mich doch gerade so richtig vergewaltigt, dieser Mistköter. Entschuldige, aber das musste jetzt doch raus.“

Doch da tönt der Dieter ganz frech:

„Mama, der hat dich ja so richtig gef . . . . . !“

Doch da klatscht es aber ganz gewaltig.

„Zum einen, so eine Sprache gibt es bei uns nicht. Und außerdem ist der Bello nur seinem Trieb nachgegangen. Und das, was da gerade geschehen ist, kein Wörtchen wird da sonst wo ausgeplaudert. Haben wir uns da verstanden?“

Und wie der Dieter das verstanden hat. Die Ohrfeige hat ja so richtig gesessen. Doch zur Ute meint sie dann ganz heimlich:

„Also, so wie der das gerade gemacht hat, also ich weiß nicht, vertragen könnte ich das doch noch einmal.“
„Ne, das ist jetzt nicht dein Ernst. Hat ja ganz schön arg ausgesehen, wie der auf dir gewesen ist.“
„Also, eins kann ich dir sagen. Wenn es eben nicht der Bello gewesen ist, ich meine, dass es ein Hund gewesen ist, dann würde ich es dir auch einmal so richtig empfehlen. Mensch, hat der mir das aber eben gerade so richtig gut gemacht. Du, das sag ich dir, man könnte sich ja so richtig daran gewöhnen.“
„Ganz ehrlich? Also wenn ich das eben nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, ich würde es nicht glauben. Aber, ich hab da schon so einiges darüber gehört. Aber ob es auch stimmt, ich weiß nicht.“
„Also, wenn du es einmal ausprobieren willst, ich bin dir dann gern behilflich.“
„Aber was machen wir dann mit den .“
„Du hast doch die Hanna. Da werden wir doch mal eine Ablenkung dafür finden.“

Doch das hat aber die Grete auch gleich mitbekommen.

„Mama, das will ich aber auch sehen, wie der Bello das bei dir macht. Und mit seiner Schnauze darf der doch auch mal bei mir so richtig daran herum machen.“
„Ja, und sein Ding, das möchte ich auch mal sehen. Wenn das wirklich so groß, ist wie du das sagst Mama.“
„Na, das hätte noch gefehlt, dass der sich auch noch mit euch so befasst.“

Doch nun ist es erst einmal Zeit sich an den Tisch zu setzen. Zum Essen ist ja nun reichlich da. Doch dann.

„Na, ihr zwei, wollt ihr uns denn nicht etwas sagen? Da war doch gerade etwas Tumult drüben auf dem Rasen.“
„Ach, was ihr immer gleich habt. Da waren wir eben nur mal etwas arg aufgeregt.“
„Und, mit dem Bello alles klar?“
„Ja, der ist doch nur etwas verschmust. Scheinbar haben die Vorbesitzer ihn auch etwas zu viel verwöhnt.“

Ja, so kann man sich auch heraus reden.


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