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Und immer wieder geht die Sonne auf. Teil 4.

Teil 4.
Ja, beim Grillen dabei zu sein, das muss der Dieter doch auch. Nicht dass er ein kleiner Feuerteufel ist. Aber sowas wie ein Lagerfeuer, das ist doch was für einen richtigen Kerl. Doch schnell will er sich nur noch ausziehen. Die anderen sind ja auch alle nackt. Doch da wehrt der Dieter ab.

„Dieter, du siehst, dass wir auch was um haben. Wenn da Funken fliegen, oder das Fett spritzt, dann tut das gewaltig weh. Und das wollen wir doch nicht.“

Also gut, dann bleibt er eben noch angezogen. Doch immer wieder muss er doch zu den Frauen und der Irma schauen. Was macht die Irma denn auch da? Sie streichelt so ganz verdächtig die Ute. Da muss er doch nun einmal dazwischen gehen.

„Irma, was machst du denn da. Das machen Mädchen doch nicht. Eine Frau so zu streicheln.“
„Wieso, meiner Mama gefällt das auch.“
„Jaja, du schmust sowieso immer so verdächtig mit der Mama.“
„Du doch auch. Und ihren Schlitz hast du auch schon gestreichelt.“
„Du alte Petze. Ich spiel nie mehr mit dir, so!“
„Na, na, na, was soll das nun wieder. Nun vertragt euch erst einmal. Und was war das nun wieder? Ihr streichelt und schmust mit euren Eltern?“

„Ja, der Dieter streichelt und küsst die Mama an ihrem Schlitz.“
„Soooo, der küsst sie auch noch da dran?“
„Ja, und die Mama spielt dann auch immer an seinem kleinen Zipfel.“
„Aber das erzählt man doch nicht anderen Leuten.“
„Aber mit euch kann man doch drüber reden. Bei euch ist das ja was ganz anderes.“
„So, nun ist erst einmal Schluss mit eurem Gezänk. Jetzt wird erst einmal gegessen.“

Und schon sitzen sie alle zu Tisch. Aber dieses Thema scheint nun doch alle so zu bewegen. Auch die Hanna kann nicht vergessen was sie da gerade gehört hat. Und sie überlegt: Wenn doch die Irma ihre Mutter so lieb streichelt, macht sie das dann auch bei ihrem Papa so? Da muss sie nun doch einmal ganz neugierig fragen:

„Irma, hast du das denn auch schon mal bei deinem Papa auch so gemacht? Und ist dann sein Ding auch ganz steif gewesen?“

Fast wäre den Erwachsenen der Bissen im Hals stecken geblieben. Dieses ****** Luder will ja doch tatsächlich wissen, ob die Irma auch was mit ihrem Papa so hat. Nun ja, Kiner in diesem Alter sind nun mal da ganz sorgenfrei.

„Klar, und dem sein Ding, wenn es so richtig steif und hart ist, dann spuckt es auch immer. Und dann ist der Papa auch ganz lieb zu mir. Und ich hab auch schon gesehen, wie der Papa sein Ding bei der Mama reingesteckt hat. Ganz tief drin war er dann immer. Nur bei mir hat er das noch nicht gemacht. Ich müsste da doch noch etwas warten. Hanna, das musst du auch einmal bei deinem Papa so machen. Onkel Gert, das darf doch die Hanna auch einmal bei dir so machen?“

Dabei drückt sie sich nun an den Gert richtig dran. Die Erwachsenen schauen sich nun doch ganz betreten an. Was sollen sie da auch noch sagen. Bis auf den Gert haben sie ja auch schon mehr oder weniger mit den Kleinen etwas herum gemacht.

„Nun ist erst einmal Schluss mit dem Gerede. Jetzt wird erst einmal aufgegessen.“

Tja, so ist das nun mal mit den lieben Kleinen, die doch gar nicht mehr soooo klein sind. Und was war das nochmal, was die Ute neulich ihren Gert so gefragt hatte? Ob er weiß, wie groß die Hanna doch schon ist? Doch nach dem Essen sind sie erst einmal alle im Pool. Fast könnte man meinen, dass sie alle das Gespräch schon vergessene haben. Und doch, da greifen Hände wo hin, wo sie das eigentlich so nicht sollten. Das Resultat sehen dann die anderen als sie so alle wieder aus dem Wasser heraus sind. Das ist nun doch dem Gert etwas peinlich, dass die drei sehen wie er doch so erregt ist.

„Hanna, da schau nur, deinem Papa sein Ding ist aber auch ganz schön groß. Und das vom Onkel Ingo auch.“
„Papa, der ist so schön. Den möchte ich auch einmal in die Hand nehmen und küssen.“
„Aber , Hanna, das geht doch nicht. Ihr seid doch alle noch viel zu klein.“
„Papa, wenn die beiden das bei ihren Eltern so dürfen, und da nicht zu klein sind, dann bin ich auch nicht zu klein.“

Und schon ist sie bei ihrem Papa und hat sein Glied in ihrer Hand. Sachte fährt sie nun daran auf und ab und gibt ihm auch einen leichten Kuss auf die Eichel.

„Ute, sag du doch auch einmal etwas.“
„Gert, wenn es dir gefällt, dann lass sie nur machen. Die ****** hat dich nun mal so und so ganz lieb.“
„Aber Ute, das ist doch meine Tochter. Das ist doch In . . . !“
„Na und? Nun mach kein Theater und lass die ****** machen. Jetzt ist es passiert, dann lassen wir es auch dabei gelten.“

Sagt es und hat nun den Dieter bei sich und spielt an seinem kleinen Zipfel herum. Die Irma ist beim Ingo und spielt da mit dem mächtigen Ding, das ja auch ganz steif ist. Soweit scheinen nun doch alle ganz zufrieden zu sein, bis dass dann die Hanna meint:

„Papa, steckst du jetzt auch dein Ding einmal bei der Mama rein?“
„Wie, du willst jetzt auch noch sehen, wie wir beide uns so ganz lieb haben?“
„Au, fein, mein Papa macht das auch bei meiner Mama. Und die Tante ist auch einige Male bei uns gewesen. Da haben die drei sich aber ganz toll lieb gehabt.“
„Das hast du gesehen? Ich dachte du wärest nicht zuhause.“
„Doch Tante, erst hast du beim Papa herum gespielt und die Mama hat dich da unten ganz toll geküsst und mit den Fingern da herum gemacht. Dann hat der Papa sein Ding bei dir rein gesteckt und die Mama hat ganz toll mit dir geschmust. Und dann habt ihr beide dem Papa sein Ding geküsst bis es so richtig gespuckt hat. Und ihr habt das alles abgeleckt. Tante, du musst auch mal ganz lieb zu mir sein und mich da unten so lieb küssen.“

Dabei ist sie nun ganz schnell bei der Ute und hat sie ganz lieb umarmt.

„Aber ja doch. Nun machen wir das einmal zu dritt, der Onkel,
ich und du. Die andern können von mir aus zusehen.“

Und schon machen sie sich über den Gert her. Da liegt der Gert nun im Gras und die Ute über ihm. Aber auch so, dass sie ihren Schlitz über seinem Gesicht hat. So kann sie auch ganz bequem mit seinem Glied spielen. Und die Irma ist auch bei ihnen, zwischen seinen Beinen. Beide küssen und lecken an seinem Glied herum. Auch hat mal die Ute, mal die Irma die Eichel richtig im Mund. Zwei Frauen an einem Kerl, auch wenn die eine doch noch sehr, sehr jung ist. Und so erregt, wie nun der Gert ist, da dauert es auch nicht gerade sehr lang, da spuckt doch sein Glied Sperma auf Sperma. Und die beiden lecken doch alles genüsslich auf.

Doch die sind gerade nicht die einzigen, die sich so mit einander vergnügen. Da ist ja auch noch ein anderer Kerl da. Der arme Ingo. Fast wäre er doch zu kurz gekommen. Doch nun ist ja die Hanna bei ihm. Und er hat aber doch auch so ein schönes Glied. Und erst einmal diese Eichel. Ein Prachtstück aber auch. Und auch die Grete beteiligt sich da. Was die einen können, können sie doch auch. Auch die Hanna hat sich verkehrt herum über dem Ingo zu schaffen gemacht. So, wie die anderen drei es gerade gemacht haben, so ist nun auch die Grete beim Ingo. Doch das ist ja noch nicht alles. Der Dieter ist ja auch noch da. Aber der macht sich derweil an der Hanna zu schaffen. Von hinten streichelt er sie in ihrem Schritt und steckt ihr doch auch gleich zwei Finger in ihren Schlitz. Von unten her spürt sie die Zunge vom Ingo. Und dann auch noch die Finger vom Dieter in ihrem Schlitz. Nein, wenn das nun nicht zu viel ist. Und gerade da beginnt nun auch der Ingo an zu spritzen. Ist das nicht herrlich, alles zur gleichen Zeit? Das ist nun aber auch eine Geschmatze. Matt liegen sie nun alle da. Fast alle. Aber auch die Irma und die Grete sind zufrieden.

„Papa, sag mal, wie ist das eigentlich, wenn du bei der Mama oder wem in den Schlitz eindringst?“
„, wie soll ich dir das denn sagen. Das fühlt sich wunderbar an, und das für beide. Denk ich wenigstens. Ute, wie ist das bei dir, wenn ich da rein komme?“
„Grete, das ist einfach herrlich, weil ich das ja auch so will.“
„Aber warum macht das der Papa dann nicht auch bei mir so?“
„Weil du doch nun noch etwas zu klein bist dafür und weil wir nicht wollen dass das Hymen, das ganz dünne Häutchen jetzt schon kaputt gemacht wird. Und weil das dabei auch so unheimlich weh tut.“
„Aber bei euch tut es ja auch nicht weh.“
Ja, weil eben dieses ganz dünne Häutchen auch nicht mehr da ist. Da, fühl mal. Spürst du was?“

Dabei führt sie einen Finger bei sich in ihren Schlitz. Kein Widerstand,
kein gar nichts.

„Mama, das muss der Papa auch so bei mir machen.“

Nun ja, das hat die Grete sich nun mal in ihren Kopf gesetzt. Der Papa soll der erste sein, der in sie eindringt.



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