Überraschung

Report

Von: schnepperle
Betreff: Überraschung

Nachrichtentext:
Überraschung
In den letzten Wochen war ich nie vor 22:00 Uhr zu Hause, aber heute war es gerade mal 11:30 Uhr.
Ich hielt noch kurz an der Tankstelle, kaufte 2 Flaschen sehr teuren Champagner und fuhr heim.
Vor unserem Haus stand mir fremdes, aber sehr teures Auto, allerdings dein ich mir hierbei noch nichts.
Um mein Frau zu überraschen, schlich ich mich durch die Kellertür ins Haus und dann vorsichtig die Treppen hinauf. Nachdem ich sie aber nirgends im Erdgeschoss gefunden hatte, dein ich, dass sie wohl einn Bummel durch die City machen würde und setzte mich etwas enttäuscht auf das Sofa. Gerade als ich den Fernseher anmachen wollte, hörte ich leises Stöhnen, dass von oben kam. Neugierig schlich ich mit einr Flasche Champagner bewaffnet nach oben. Die Schlafzimmertür war verschlossen und weil ich sie nicht bei ihrer Selbstbefriedigung stören wollte (so dein ich zumindest), ging ich in das angrenzende Bad, das gänge hatte (einn zum Schlafzimmer und einn zum Flur). Vorsichtig spähte ich durch das Schlüsselloch,
um ihr Treiben zu beobeinn.
Doch das, was ich sah verschlug mir die Sprache. Ich sah, wie mir völlig fremder Mann zwischen den weit geöffneten Schenkeln meinr Frau lag und sich rhythmisch bewegend immer wieder sein Schwanz in sie stieß. Ich konnte nur einn Blick auf die Körper werfen, mehr ließ der Blickwinkel nicht zu. Immer wieder hörte ich sie laut aufstöhnen, wenn sich sein Fickstab in sie bohrte. Deutlich konnte man die ihre Erregung spüren, denn sogar durch die geschlossene Tür konnte man hören, wie nass ihre Möse war. Sie hielt sich nicht zurück, als sie einn weiteren Höhepunkt bekam und schrie ihn an, sie noch härter zu stoßen. Er tat dann auch genau das, immer schneller und fester rammte er seinn, Schwanz in sie. Mit einr gewaltigen Ausdauer ausgestattet, verhalf er meinr Frau zu igen weiteren sehr starken Orgasmen.
Dann entzog er sich ihr und ich hatte einn freien Blick auf ihre Möse. Sie war total nass und der Saft lief zwischen ihren leicht geöffneten Schamlippen heraus. Ja so hatte ich sie schon seit Jahren nicht mehr erlebt. Er rieb seinn Schwanz leicht zwischen seinn Händen und forderte sie auf, sich auf alle ein zu stellen, damit er jetzt von hinten in sie eindringen konnte. Sofort stand sie bereit und hielt ihm ihren sehr festen knackigen Po entgegen. Als er hinter sie trat, zog er ihre festen Backen auseinander und ohne Vorwarnung treib er seinn Schwanz hart und sofort bis zum Anschlag in ihren Arsch.
Sie stöhnte laut auf, wohl selbst davon überrascht, denn schließlich hatte sie es mir noch nie erlaubt, sie anal zu nehmen. Aber sie schien es zu genießen, denn unter ihrem Gestöhne hörte man immer wieder ihre Anfeuerungsrufe, die darum bettelten, sie zu benutzen und wie ein geile Schlampe zu behandeln.
Ich sah jetzt deutlich, wie sich sein Schwanz immer wieder tief in sie schob und sie rief ihm zu, wie geil er sie doch fickte und das ihr Mann sie nie so gut gefickt hätte.
Ich war tief getroffen, denn so etwas hört kein Mann gerne, doch ich wusste ja auch nicht, dass sie auf so harte Spielarten steht.
Ich fasste einn Entschluss: Doch anstatt jetzt in das Zimmer zu stürmen, hielt ich diesen lieber zurück,
denn ich wollte sehen, ob sie vielleicht noch weiter ging.
Ich beobeinte die beiden weiter, Renate warf ihren Kopf immer wieder wild zurück, der Schwanz in ihrem Arsch schien sie mächtig aufzugeilen und so kam sie noch zu weiteren Höhepunkten, bevor der mir Unbekannte sein Sahne tief in Ihren Arsch schoss. Er stöhnte dabei sehr laut auf, sein Hände krampften sich an ihren Hüften fest und er zog sie ganz fest an sich. sein Körper zuckte mehrmals heftig zusammen
und dann hielt er noch einn Augenblick inne, bevor er sich ihr entzog. Er legte sich neben sie auf das Bett, jetzt konnte ich ihre weit geöffnete Rosette sehen, wie das Sperma aus diesem heraus quoll und dann schob sie auch noch Finger r , um iges von dem Sperma herauszuholen. Ich war geschockt, als sie diese dann auch noch ablutschte, aber es wurde noch schlimmer für mich.
Sie beugte sich über ihn und nahm seinn verschmierten Schwanz in die Hand und stülpte ihre Lippen darüber. Sie saugte an dem Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch sein Sahne verschossen hatte, aber
es schien sie nicht zu stören und so leckte und saugte sie an dem inzwischen kleinr gewordenen Schwanz.
Er stöhnte ige Male dabei auf und zu meinr Überraschung wurde er wieder hart und steif. Sie rieb seinn Schwanz mit einr Hand und die andere schob sie zwischen ihre Bein um sich den Kitzler sehr hart zu reiben. Jetzt konnte ich deutlich sehen, wie tief sie den Schwanz saugte, zwischendurch gurgelte sie dabei und vielleicht würgte sie auch ige Male, doch dann kam er unter einm erneut sehr lauten Aufstöhnen,
sie hielt den Schwanz dabei weiter tief in ihrem Mund, das Sperma lief ihr aus den Mundwinkeln wieder heraus, während sie es mit den auf und ab Bewegungen immer wieder auf den Schwanz schmierte.
Auch als er sich total erschöpft zurück legte, lutschte sie immer noch an seinm Schwanz und wirklich
erst, als sie alles sauber geleckt und runter geschluckt hatte, ließ sie von ihm ab.
Sie küsste ihn sehr leidenschaftlich und bedankte sich für den geilen Fick.
Doch als sie ihn darum bat, das nächste Mal nicht wieder so viel Zeit verstreichen zu lassen, sie erneut zu ficken, nahm er sie in den Arm und sagte ihr, dass er noch nicht mit ihr fertig sei. Er kniete sich über sie, sein Schwanz war direkt über ihrem Gesicht und dann sah ich, wie er seinn Schwanz festhielt und ohne
weiteres Wort, fing er an, über sie zu pissen.
Zuerst kamen nur paar Tropfen, doch dann klarer fester Strahl, der auf ihren Brüsten landete. Sie war erneut überrascht und schrie auf. Doch nachdem er seinn Strahl über ihre Brustwarzen weiter zu ihrem Gesicht wandern ließ, hielt sie auch nicht mehr zurück. Sie stöhnte auf und knetete ihr Brüste und als sein Strahl in ihrem Gesicht landete, hielt sie ihren Mund weit geöffnet. Ich war geschockt, als ich deutlich ihre Schluckbewegungen sah. Ihr Liebhaber grinste sie an und erzählte, dass er diese Überraschung
schon von Anfang an für sie aufbewahrt hatte.
Dabei bezeichnete er sie als Dreckstück und total perverse Schlampe. Erst als sein Quelle versiegt war und sie danach auch wirklich jeden Tropfen ausgesaugt hatte, grinste sie ihn an und meinte, dass er sich das beim nächsten Mal fürs Bad übrig lassen sollte, denn sie hätte jetzt wirklich zu tun, dass ich es nicht merken würde. Ihm war es aber egal er sagte, dass er jetzt schnell duschen geht und dann wie verabredet wieder verschwindet.
Als sie ihn dann bat, doch am nächsten Tag zur gleichen Zeit noch einmal vorbei zu kommen, sagte
er, dass er sich das nicht entgehen lassen würde. Er stand auf und ich musste mich wirklich beeilen, damit er mich nicht noch entdecken würde. Ich schaffte es und verließ erst einmal das Haus um einn klaren Gedanken zu bekommen.
Ich besorge mir Überwachungskameras. Denn ich wollt auf keinn Fall verpassen was am nächsten Tag mir meinr Frau geschieht. 
Als ich dann nach Hause kam, erwartete mich mein Frau schon wieder toll zurechtgemein, doch als sie mich küssen wollte, hatte ich sofort die Bilder, wie sie den fremden Schwanz gelutscht und sich in den Mund hat spritzen und pissen lassen, und ich drehte mich angewidert weg. 
„Pfui, was hast du denn gegessen oder getrunken, das riecht ja ekelhaft!“
„Du ekelst dich vor mir?“  Und schon ging sie schmollend ins Wohnzimmer. 
Ich jedoch ging ins Schlafzimmer um mir frische Wäsche zu holen, dort war wieder alles bestens aufgeräumt, von der mittäglichen Aktivität war nichts mehr zu  sehen, und ging unter die Dusche. Anschließend installierte ich die überwachungskameras im Bad und im Schlafzimmer.
Als ich dann später auch ins Wohnzimmer kam, schmollte mein Frau immer noch mit mir.
„Auch noch beleidigt? Du hast es gerade nötig.“ Damit drehte ich mich um und verließ das Haus ohne weiteren Kommentar.
Doch wohin?  Zu meinr Schwester, zu der ich besonderes Verhältnis habe. Natürlich hat die sofort bemerkt, dass etwas nicht stimmt. So musste ich ihr dann alles erzählen.
„Spinnt denn die?  Was willst du jetzt tun?“
„Na ich werde erst gegen Morgen nach Hause kommen und den Betrunkenen spielen, ich will ja im Wohnzimmer auch noch ein Überwachungskamera installieren.“
„Ok, dann schläfst du hier bei uns und fährst gegen Morgen nach Hause.“
Da ich normalerweise kaum Alkohol trinke und vor allem niemals einn Rausch hatte, war mein Frau doch sehr überrascht, als ich gegen 5 Uhr übel nach Alkohol riechend nach Hause kam. ( Kurz vor unserem Haus habe ich mit mitgebreinm Cognak gegurgelt und ihn dann auf mein Hemd gespuckt ).
Kaum im Haus kam mir mein Frau entgegen: „Schatz wo kommst du jetzt her?  Bist du betrunken? Wieso? Hast du etwas?“
„Ich?  nein, warum? Sollte ich?“
„Wieso bist du betrunken, du trinkst doch sonst nie?“
„Ich hatte eben das Bedürfnis, auch mal über die Stränge zu schlagen.“
Nach kurzem Erschrecken drehte sich mein Frau um und sagte nur noch: „Komm dann ins Bett.“
Ich jedoch ging ins Wohnzimmer  und installierte dort die Überwachungskamera. Dann ging ich ins Bad unter die Dusche.
Anschließend ging ich ins Bett. Dort wollte sich mein Frau an mich kuscheln. Sofort habe ich bemerkt, dass sie ein intensive Mundspülung vorgenommen hatte, denn ihr Atem roch richtig frisch nach Minze. Doch mit den Bildern in meinm Kopf hatte ich dazu kein Lust und verwies auf meinn Rausch.
„Das holen wir heute Abend nach, jetzt muss ich schlafen.“
Nachdenklich betreinte mich mein Frau noch ige Momente, bevor sie sich dann auch umdrehte um zu schlafen.
Wie üblich stand ich am Morgen auf und mein mich fertig fürs Büro. Ohne Abschiedskuss, was so gut wie nie vorkam, verließ ich unser Haus und begab mich zu meinr Schwester. Dort baute ich mein Laptop auf und stellte die Verbindung zu den Überwachungskameras sowie zu unserem Fernsehapparat im Wohnzimmer her. Dann harrte ich der Dinge, die noch kommen sollten.
Dann um halb schaltete sich mein Laptop , das die Kamera im Schlafzimmer ausgelöst hatte. Mein Frau sprang aus dem Bett, anscheinnd hatte sie verschlafen. Schnell ins Bad und dann ins Wohnzimmer. Dort noch mein Spuren beseitigt, da läutete es schon an der Haustür. Nackt wie sie war öffnete sie und  zog ihren Stecher vom Vortag ins Haus. Im Wohnzimmer ging die wilde Knutscherei los. Mein Frau ging sofort vor ihm auf die Knie und befreite seinn Schwanz, um ihn sofort zu küssen, zu lutschen und ganz verrückt zu  saugen. Schon kurze Zeit später begann er zu verkrampfen und schon bekam sie sein erste Ladung in ihren Rachen. Stöhnend schluckte sie seinn ganzen Saft und bedankte sich anschließend auch noch für sein  köstliche Samenspende.
„Zuerst ins Bad oder gleich ins Bett?“
„Zuerst ins Bad, du willst ja nicht, dass d Bett nass wird.
„Das trifft sich gut, denn ich bin erst kurz wach und habe noch keinn Kaffee getrunken, da kommt mir d Sekt gerade recht,“
An seinm Schwanz zog sie ihn ins Bad, legte sich auf den Rücken und zog ihn auf sich runter. Mit den Händen sein Arschbacken umfassend schnappte sie sich mit ihren Lippen seinn Schwanz und begann zu saugen.
„Gleich bekommst du mein Pisse, du versaute Ehefotze. Du wirst wieder mein ganze Pisse schlucken und meinn Schwanz sauberlutschen. Als das erledigt war, rutschte er noch etwas nach oben und ließ sich auch noch sein Arschloch lecken. Dann stand er auf:
„Los du Hure, jetzt werde ich dir das Hirn aus deinm Schädel vögeln und dann kommt d Arsch dran.!“
Was in der nächsten Stunde geschah, und die beiden waren noch nicht am Ende, war so verwerflich, dass es mich nur noch ekelte. Ich packte mein Laptop und fuhr nach Hause. Wieder durch den Keller betrat ich unser Haus. Doch mein Vorsicht war nicht notwendig, denn die beiden waren im Schlafzimmer immer noch zu Gange. 
Dann begab ich mich ins Wohnzimmer und wartete. Es dauerte noch gut ein Stunde bis ich dann Geräusche im Bad hörte. Da stand ihr Stecher unter der Dusche, anschließend zog er sich an und verließ ohne nochmal nach meinr Frau zu schauen, unser Haus. 
Dann dauerte es immer noch geraume Zeit, bis auch mein Frau im Stande war, sich ins Bad zu bewegen. Während auch sie sich frisch mein, schaltete ich den Fernseher und ließ den Film laufen. Mit der Fernbedienung ging ich vor das Haus und stoppte den Film.
Als ich dann bemerkte, dass mein Frau vom Bad nach unten in den Wohnbereich kam, startete ich den Fernseher. Dann plötzlicher Aufschrei meinr Frau. Gleichzeitig öffnete ich mit meinm Hausschlüssel die Haustür und trat . Wie ein Furie kam mir plötzlich mein Frau entgegen: „ Wo kommst du jetzt her? Wieso bist du schon da?“
„Ach mir geht es nicht so gut, ich muss mich etwas auf die Couch legen.“
„Neiiiinnnn, da kannst du jetzt nicht r !“
„Warum nicht?  Wegen eures Films?  Den hab ich schon gesehen.“
„Bitte Schatz, verzeih mir, ich wollte das nicht.“
„Doch, das wolltest du sehr wohl, und es war auch nicht zum ersten Mal. Doch es war garantiert zum letzten Mal in meinm Haus. Du perverse Hure packst jetzt sofort dein Sachen und verschwindest aus meinm Haus. Am besten aus unserer Stadt, wenn du nicht willst, dass dieser Film unseren Familien zugänglich wird und im Internet auftaucht.“
„Bitte Schatz, ich liebe dich doch, ich bin doch dein Frau!“
„Rauss!  Du ekelst mich nur noch an.“

Das war das Ende unserer Ehe!

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